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Kalimuendo unbedingt halten!
Ich sehe da als Laie keinen Wahnsinnsunterschied zu sonst. Wir spielen in den letzten 15 Minuten wieder häufiger zurück. Was bringt mehr Ballbesitz wenn vorne gar nix passiert. Ich freu mich einfach wieder auf Johnny und Younes, das ist heute ein Spiel zweier Teams auf Augenhöhe im Mittelfeld der Bundesliga.
Stefan schrieb:
Ich sehe da als Laie keinen Wahnsinnsunterschied zu sonst. Wir spielen in den letzten 15 Minuten wieder häufiger zurück. Was bringt mehr Ballbesitz wenn vorne gar nix passiert. Ich freu mich einfach wieder auf Johnny und Younes, das ist heute ein Spiel zweier Teams auf Augenhöhe im Mittelfeld der Bundesliga.
Wir spielen deswegen in den letzten 15 Minuten öfter zurück, weil Union früher und höher presst. Da haben wir halt immer noch wenig Mittel dagegen.
Wenn Kali so weiter macht ist der bis Saisonende noch zwei Mal gesperrt.
Glaub das Einsteigen selbst wäre ohne Gelb weggeblieben, aber dass er dann noch den Ball ins Tor kickt, war wohl dann dem Schiri zu viel.
Glaub das Einsteigen selbst wäre ohne Gelb weggeblieben, aber dass er dann noch den Ball ins Tor kickt, war wohl dann dem Schiri zu viel.
Endlich CL vorbei! Jetzt auf die Buli mit dem neuen Trainer konzentrieren!
m4ce schrieb:Macbap schrieb:
Die spurs lassen uns in Sachen Ballsicherheit aussehen wie eine Kinder Mannschaft.
Vor allem sind wir in dem 1vs1 Duellen sowas von körperlich unterlegen. Da müssen unsere Jungs noch einige Schnitzel essen.
Jetzt fehl Caio
Hyundaii30 schrieb:
Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.
Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.
So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.
Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.
lego57 schrieb:Hyundaii30 schrieb:
Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.
Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.
So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.
Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.
Darf ich mal nachfragen, wo Hoffenheim spielerisch überlegen gewesen ist? Denen ist doch im eigenen Spielaufbau null eingefallen.
Was Hoffenheim gut gemacht hat, war die Boxbesetzung im gegnerischen Strafraum und wie bei eigenem Ballgewinn 3-4 Spieler im Vollsprint den Weg nach vorne gesucht haben. Wenn du das als spielerisch überlegen meinst, dann hast du recht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.
m4ce schrieb:lego57 schrieb:Hyundaii30 schrieb:
Das Spielglück. So ein dummes Gegentor/ Tor fällt nur wenn es bei einem Team abwärts geht und die anderen einen Lauf haben.
Ohne persönlich werden zu wollen: das ist einfach nur Gewäsch.
So ein dummes Gegentor fällt nur wenn einer Mannschaft jegliches defensives Denken vollkommen ausgetrieben wurde.
Wenn ich gegen eine spielerisch überlegene Mannschaft führe dann mache ich die eigene Hälfte zur Festung. Und schwäche mich nicht durch permanentes Chaos-Pressing ohne Sinn und Struktur. Das hat mit Glück nicht das geringste zu tun.
Darf ich mal nachfragen, wo Hoffenheim spielerisch überlegen gewesen ist? Denen ist doch im eigenen Spielaufbau null eingefallen.
Was Hoffenheim gut gemacht hat, war die Boxbesetzung im gegnerischen Strafraum und wie bei eigenem Ballgewinn 3-4 Spieler im Vollsprint den Weg nach vorne gesucht haben. Wenn du das als spielerisch überlegen meinst, dann hast du recht.
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.
Ich habe mir gerade bei Eintracht TV die zweite Halbzeit angesehen. Das war ein Klassenunterschied. Nicht mehr und nicht weniger. Es braucht spätestens nach dem Spiel gegen Leverkusen einen erfahrenen Trainer. Gestern war die Aufstellung und die Auswechselungen von hinten bis vorne falsch, Funkel wäre bis Ende der Saison nicht die schlechteste Idee.
m4ce schrieb:
Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Hoffenheim bei ihren drei erzielten Toren so wirklich ins Zeug legen musste. Das lag eher daran, dass bei unseren Spielern ab der 30. Minute wieder das Kopfkino losging und die Lethargie und Passivität einkehrte.
Das kann ich von aussen schwer beurteilen, woran genau das liegt. Aber ich habe gestern eine 1zu0 Führung zur Halbzeit gesehen und war da sehr optimistisch, das wir das Ding gewinnen.
Weil viele kleine Verbesserungen sah.
Was ganz wichtig in einer Krise ist, ich sah ein Team das bereit war, sich da rauszukämpfen. Jaaaa an die Nörgler es gelang vieles nicht, aber es wurde viel versucht und wir haben aber Hoffenheim in der ersten Halbzeit richtig genervt.
So wie Hoffenheim die letzten Wochen aufspielte, so einfach war es gegen uns eben zu Beginn nicht.
Dann kam das 1zu1 wo Abwehr und TW Fehler machen, aber es gibt auch Schiris die das als Foul abpfeiffen.
Aber eben nicht im Moment bei uns.
Wenn das 1zu1 nicht fällt oder zählt, wer weiß wie es dann ausgeht.
Womit Du Recht hast, natürlich hatten wir da eine Phase, wo wir versucht haben das 1zu0 zu verteidigen, was in unserer aktuellen Defensivform nicht die beste Idee ist zu passiv zu agieren.
Aber das kann auch Vorgabe unseres jungen Trainers gewesen sein.
Keine Ahnung.
Ich gehe seit gestern endlich wieder mal positiver in die Zukunft!!!!
Natürlich kann es noch dauern bis es endlich wieder einen Sieg gibt, aber wenn die Mannschaft so weiter arbeitet und es versucht, wird es auch bald gelingen. Es ist wie bei Siegen.
Wichtig ist bei Siegen auch die negativen Dinge zu erkennen und eben auch umgekehrt bei Niederlagen positive Dinge zu erkennen.
Wir haben zur Halbzeit gegen das wohl 2. Formstärkste Team im Moment geführt!
Da hätten die wenigsten Kritiker mit gerechnet.
Bechtheim85 schrieb:
Tja, ganz schön vertrackt, die Situation, in die man sich hineinmanöveriert hat! Außer Hellmann können meinetwegen alle gehen. Axel ist der einzige von dem riesigen Staff, der sich wirklich für SGE aufreibt und engagiert. Die anderen machen halt einen Job, den sie morgen woanders machen. Das gilt für die Spieler übrigens genauso.
Und das gilt genauso bei vielen (allen) anderen Vereinen. Wie so oft macht es die Mischung, in der Führungsetage und und dem Platz. Eigentlich passt die auch bei uns. Das ganze hat sich einfach derzeit auf dem Platz zu einem großen mentalen Problem ausgeweitet. Ohne Selbstvertrauen ist es halt schwierig. Man muss jetzt einfache Wege finden das wieder aufzubauen, in der ersten Halbzeit waren wir da auf einem guten Weg bis Kristensen und Collins meinten vorne draufzugehen und dabei völlig die Verteidigung aufzugeben. Das sind eigentlich einfache Dinge die wir abstellen können und dann wird es auch wieder laufen, gerade wenn Ebnoutalib und Burkardt zurückkommen.
sgevolker schrieb:Bechtheim85 schrieb:
Tja, ganz schön vertrackt, die Situation, in die man sich hineinmanöveriert hat! Außer Hellmann können meinetwegen alle gehen. Axel ist der einzige von dem riesigen Staff, der sich wirklich für SGE aufreibt und engagiert. Die anderen machen halt einen Job, den sie morgen woanders machen. Das gilt für die Spieler übrigens genauso.
Und das gilt genauso bei vielen (allen) anderen Vereinen. Wie so oft macht es die Mischung, in der Führungsetage und und dem Platz. Eigentlich passt die auch bei uns. Das ganze hat sich einfach derzeit auf dem Platz zu einem großen mentalen Problem ausgeweitet. Ohne Selbstvertrauen ist es halt schwierig. Man muss jetzt einfache Wege finden das wieder aufzubauen, in der ersten Halbzeit waren wir da auf einem guten Weg bis Kristensen und Collins meinten vorne draufzugehen und dabei völlig die Verteidigung aufzugeben. Das sind eigentlich einfache Dinge die wir abstellen können und dann wird es auch wieder laufen, gerade wenn Ebnoutalib und Burkardt zurückkommen.
Das Problem an dieser unsäglichen 5er Kette ist doch, dass man, wenn ins Pressing geschoben wird, die Wege für den/die Spieler, die nach vorne durchschieben, sehr weit sind. Wir fressen dadurch immer wieder Tore nach dem gleichen Muster, weil unser durchschiebender Spieler null Zugriff auf den ballbesitzenden Gegenspieler bekommt, weil wie schon erwähnt, die Laufwege zu weit sind bzw. das Timing nicht stimmt. Dadurch fliegt uns unser eigenes Pressing um die Ohren und wir laufen nur noch hinterher.
Ich bin gegen die 5er Kette. Wir sind dadurch selbst im tiefen Block zu passiv, bekommen null Druck auf den gegnerischen ballbesitzenden Spieler und das Rausschieben ins 1vs1 funktioniert nicht!
Daher plädiere ich für das 4-2-3-1 mit Shkiri oder Hojlund als "holding 6". Hojlund oder Shkiri können sich auch mal im eigenen Spielaufbau variabel fallen lassen und wieder mit der 4er Kette eine 5er Kette bilden.
Die "holding 6" hätte erstmal nur die Aufgabe der möglichen Spielverlagerung und bei eigenen Angriffen wäre sie für die Konterabsicherung zuständig. Komplexitäten reduzieren durch simple Aufgaben-und Zuständigkeitsbereiche.
Und im 4-2-3-1 empfinde ich es als einfacher eine kollektive Kompaktheit gegen den Ball hinzubekommen und wesentlich intelligenter und effizienter ins Pressing zu schieben.
Aber ständig dieses löchrige System zu spielen in der Hoffnung, dass es besser wird, ist wahnsinnig und wird meiner Meinung weiterhin dazu führen, dass wir häufiger den Ball aus unserem Tornetz holen müssen als die gegnerischen Mannschaften.
m4ce schrieb:
Das Problem an dieser unsäglichen 5er Kette ist doch, dass man, wenn ins Pressing geschoben wird, die Wege für den/die Spieler, die nach vorne durchschieben, sehr weit sind. Wir fressen dadurch immer wieder Tore nach dem gleichen Muster, weil unser durchschiebender Spieler null Zugriff auf den ballbesitzenden Gegenspieler bekommt, weil wie schon erwähnt, die Laufwege zu weit sind bzw. das Timing nicht stimmt. Dadurch fliegt uns unser eigenes Pressing um die Ohren und wir laufen nur noch hinterher.
Ich bin gegen die 5er Kette. Wir sind dadurch selbst im tiefen Block zu passiv, bekommen null Druck auf den gegnerischen ballbesitzenden Spieler und das Rausschieben ins 1vs1 funktioniert nicht!
Daher plädiere ich für das 4-2-3-1 mit Shkiri oder Hojlund als "holding 6". Hojlund oder Shkiri können sich auch mal im eigenen Spielaufbau variabel fallen lassen und wieder mit der 4er Kette eine 5er Kette bilden.
Die "holding 6" hätte erstmal nur die Aufgabe der möglichen Spielverlagerung und bei eigenen Angriffen wäre sie für die Konterabsicherung zuständig. Komplexitäten reduzieren durch simple Aufgaben-und Zuständigkeitsbereiche.
Und im 4-2-3-1 empfinde ich es als einfacher eine kollektive Kompaktheit gegen den Ball hinzubekommen und wesentlich intelligenter und effizienter ins Pressing zu schieben.
Aber ständig dieses löchrige System zu spielen in der Hoffnung, dass es besser wird, ist wahnsinnig und wird meiner Meinung weiterhin dazu führen, dass wir häufiger den Ball aus unserem Tornetz holen müssen als die gegnerischen Mannschaften.
Ich denke auch, dass wir in der Abwehr lieber Viererkette spielen sollten. Wir haben zuletzt viele Tore nach dem gleichen Muster gefangen, auch wenn die Tore jetzt gegen Hoffenheim eher über Flanken entstanden sind. Aber oft genug hatten wir Probleme, die Halbräume zuzubekommen. Wahlweise ist stattdessen die Außenbahn komplett offen. De facto verteidigen wir gerade im Umschaltspiel (siehe auch obige Argumente) maximal zu dritt. Wenn dann noch ein Spieler wie vor dem 1:1 versucht, mit 15 Meter Anlauf ins hohe Pressing zu gehen, stehen wir hinten erst recht blank. Ich glaube schon, dass eine andere Grundordnung hier helfen würde.
Erschwerend hinzu kommt, dass alle unsere Gegner bis hin nach Aserbaidschan unsere Schwächen komplett entschlüsselt haben. Und das ist ein zweiter Aspekt für eine Systemumstellung. Man braucht es dem Gegner ja nicht ständig so leicht zu machen, indem man immer so weiterspielt wie bisher.
Ob es dann ein 4-2-3-1. ein 4-1-4-1 oder ein 4-4-2 wird ist eigentlich egal. Das Hauptproblem liegt momentan in der letzten Linie.
JimmyPage schrieb:
Das erstaunlich fand ich ja, dass ich eigentlich den Eindruck hatte wir kamen ganz gut aus der Halbzeit nachdem wir Ende der 1. am schwimmen waren. Hatten gleich ne Ecke, einen vielversprechenden Konter wo leider nichts draus wird, eine Szene wo Kalimuendo zumindest aus Stadionsicht zu eigensinnig war und auf Chaibi spielen muss..und dann fällt das 1:1 und es geht dahin.
Im Grunde fing es schon nach ca 30 min langsam und schleichend an das wir immer mehr die Kontrolle verloren haben und passiver wurden. Hoffenheim hat das gerochen und lediglich die Ruhe bewahrt.
Zur Halbzeit hab ich dem Kumpel gesagt wir müssen einen Doppel-oder Dreifachwechsel machen und neue Energie bringen.
Uzun hat schon in der 40.min gepumpt, Chaibi und Skhiri sind so mehr oder weniger teilnahmslos mitgelaufen...
In der zweiten Hälfte wurde mir mit jeder Minute klarer das bald der Ausgleich fallen wird. Es hat sich alles angedeutet.
Ich will Schmitt keine Untätigkeit vorwerfen, er ist unerfahren und hat eine schwierige Mannschaft übernommen. Aber das MUSST du einfach sehen. Mit Dahoud, Hojlund und Knauff hatten wir drei Mentalitätsspieler auf der Bank...
Am Ende steht nach solch einem Spiel wieder keine einzige(!) gelbe Karte in der Statistik.
Das ist Wahnsinn. So funktioniert Bundesligafussball nicht.
Wir brauchen da ein komplettes Umdenken in den nächsten Wochen!
Diegito schrieb:JimmyPage schrieb:
Das erstaunlich fand ich ja, dass ich eigentlich den Eindruck hatte wir kamen ganz gut aus der Halbzeit nachdem wir Ende der 1. am schwimmen waren. Hatten gleich ne Ecke, einen vielversprechenden Konter wo leider nichts draus wird, eine Szene wo Kalimuendo zumindest aus Stadionsicht zu eigensinnig war und auf Chaibi spielen muss..und dann fällt das 1:1 und es geht dahin.
Im Grunde fing es schon nach ca 30 min langsam und schleichend an das wir immer mehr die Kontrolle verloren haben und passiver wurden. Hoffenheim hat das gerochen und lediglich die Ruhe bewahrt.
Zur Halbzeit hab ich dem Kumpel gesagt wir müssen einen Doppel-oder Dreifachwechsel machen und neue Energie bringen.
Uzun hat schon in der 40.min gepumpt, Chaibi und Skhiri sind so mehr oder weniger teilnahmslos mitgelaufen...
In der zweiten Hälfte wurde mir mit jeder Minute klarer das bald der Ausgleich fallen wird. Es hat sich alles angedeutet.
Ich will Schmitt keine Untätigkeit vorwerfen, er ist unerfahren und hat eine schwierige Mannschaft übernommen. Aber das MUSST du einfach sehen. Mit Dahoud, Hojlund und Knauff hatten wir drei Mentalitätsspieler auf der Bank...
Am Ende steht nach solch einem Spiel wieder keine einzige(!) gelbe Karte in der Statistik.
Das ist Wahnsinn. So funktioniert Bundesligafussball nicht.
Wir brauchen da ein komplettes Umdenken in den nächsten Wochen!
Hatten wir denn wirklich überhaupt mal Kontrolle über das Spiel?
Ich habe heute zwei spielerisch biedere Mannschaft im eigenen Spielaufbau sehen und erkennen dürfen.
Wie kommt man denn darauf, seine beiden 6er im eigenen Spielaufbau im Zentrum zu "parken", wenn der Gegner über den Platz eine Manndeckung spielt?
Dadurch war ein Spielaufbau über das Zentrum bzw. über die 6er überhaupt nicht möglich. Und so blieb dann nur noch der Ball auf Brown oder Kristensen, die völlig isoliert an der Außenlinie mit Ball keine Anspielmöglichkeiten weder nach vorne noch ins Zentrum hatten und noch teilweise gedoppelt wurden.
Oder der Ball wurde von Santos entweder auf Doan geschlagen oder landete im Nirvana.
Anstatt mal einen 6er weiter nach vorne in den 10er oder 8er Raum zu beordern um dadurch Raum im Zentrum zu schaffen und Hoffenheim mal vor eine neue Aufgabe zu stellen.
Es wurde nichts am eigenen "Spielstil" über 90 Minuten verändert oder angepasst.
Ich erwarte von Bundesligaprofis, dass sie erkennen, ob die gegnerische Mannschaft eine Raum-oder Manndeckung spielt und sich dementsprechend der Situation anpasst! Das ist simples Fussball-ABC!
m4ce schrieb:
Das ist simples Fussball-ABC!
wie so vieles anderes auch in sachen basics, was bei uns schlicht gerade verschütt gegangen scheint...