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Nelson
7198
HTC-Hessen schrieb:
Wäre doch kein schlechter Transfer. Somit würde ein fairer Zweikampf mit Russ um die verbleibende IV-Position neben Vasi entstehen. Wärend der Saison würde der Spielende natürlich auch unter Druck gesetzt aufgrund des jeweilig anderen. Was ist eigentlich mit Marko Rehmer kommende Saison ???
Zumindest hätten sie die ersten Spiele Zeit sich zu empfehlen. Aber spätestens wenn Chris zurück ist werden die beiden nur bei Sperre/Verletzung von Vasi/Chris spielen.
Wobei sperren ja nicht unbedingt selten sind bei IV´s
my-brAziLia.de schrieb:
laut bildzeitung hat Funkel gespräche zu Kranjcar bestätigt, er soll 2,8 Mio kosten
Das stimmt so nicht.
Die Blöd schreibt in der Überschrift: Funkel bestätigt Kontakt, zitiert ihn dann aber wie folgt:
"NK ist ein interessanter Spieler den wir mehrfach beobachtet haben."
Verhandlungen oder Gespräche mit NK kann ich aus dieser Ausage nicht ableiten. Klingt viel mehr nach dem üblichen blabla zu allen Spielern die eine potentielle Verstärkung wären
Weichei schrieb:
...den link zum Artikel...
Das ist, was babbelfish dazu sagt
Er faillit davon dort, zu haben kein... Bevor Chevanton auftaucht, um die Saison in Wasserhose zu beenden. Acht Ziele in zehn Spielen, ist es mehr, daß es nicht notwendig war, um einen moribunden Angriff zu heilen und ein wenig Licht auf dem Felsen zu verschieben. Die Frische und das Verlangen Urugayen machten zu sehendes Vergnügen und revigoré einen Waisenangriff seit dem Start von Morientes und von Prso. Chevanton wäre jedoch nicht auch leistungsstark gewesen, wenn nicht eine solche Mitschuld mit ihrem neuen Angriffkomplizen sich schüfe, Marco Di Vaio, der sich im monegassischen Kollektivum basieren konnte. Das machte achtzehn Monate, die supporters abwarteten, Chevanton in vollem Besitz dieser Mittel zu sehen. Weil zu hoffen hatten sie durch sich zu ermüden beendet. Ermüdet von den Wiederholungsverletzungen während das medizinische Personal gewährleistete, daß er bereit war. Ermüdet von den beharrlichen Gerüchten, die vom Spieler den König der Tanzspuren in Monaco machten. Ermüdet durch sein individualistisches Verhalten auf dem Gelände und seinen Ballschlägen, wenn weit weg vom Rahmen. Man brachte sich in Gang, in dem Maße wie die Monate in Richtung eines neuen Rekrutiermißerfolges defilierten. Die in Chevanton gesetzten Erwartungen waren bei den Übertragungen des Spielers jedoch beträchtlich am angekommenen Sommer 2004. von Lecce für etwa zehn Millionen Euro er hatte einen Maschinenruf zu markieren. Er hatte 19 Ziele in 31 Spielen eingetragen. An den Seiten von Saviola mußte er ein offensives Duo an selben bilden, in neuem Monaco in Richtung der europäischen Gipfel zu tragen. Ohne unwürdig zu sein behält seine erste Saison einen Geschmack von unvollendetem, so sehr betrübt Chevanton regelmäßig zu sein. Er besucht gewissenhaft die Ambulanz, muß von einem Knie operiert werden. Er hat Auswirkung im Leben des Teams nicht, und man kann davon die Auswirkungen vor Ort lesen. Jedoch ist das rohe Talent "des Tieres" dort. In 35 Spielen markiert er 14 Mal. Dieses Talent, ist es ein ungesättigtes Verlangen, in allen Positionen mit aller Art zu markieren um jeden Preis. Es ist die Fähigkeit, sich in Richtung der Vorderseite mit jeder Ballgeschwindigkeit zum Fuß zu planen. Es ist dieser Schlag plötzlichen Balles in vollem Wettrennen, von dem er benutzt und mißbraucht. Es ist auch dieser Sinn der Verbergung, der Täuschung von der Verstellung. Supporters des ASM nehmen sich von Zuneigung für diesen Flügel, darunter die wertvollen Ziele, obwohl Episodisch Monaco bis zur vorläufigen Umdrehung der Liga der Meister führen. Aber Urugayen beklagt sich, kündigt an, daß er sich von einem anderen Knie gegen die Ansicht des medizinischen Personals operieren lassen muß. Eine dunkle Geschichte gestohlener Akte wird die Angelegenheit matt machen. Eine schwarze Saison kündigt sich an. Deschamps machte ihm jedoch Vertrauen in diesem Beginn von Saison, um das Hauptelement eines dezimierten Angriffs zu sein, da das ASM unter der Schirmherrschaft von Brianti es nicht erreicht vom ganzen Sommer, die Übertragung eines großen Angreifers führen zu lassen. Der?uvre Meister von Chevanton ist nicht so gut wie möglich. Er markiert in Straßburg während des dritten Tages, aber seine globalen Leistungen sind inabouties. Dann kommt die erste Verletzung der Saison für fünf Tage vor. Einkommen gegen Lille verletzt er sich im Laufe des Spiels. Ergibt sich eine neue Nichtverfügbarkeit für drei Wochen. Erneut ist die Heilung ungenügend. 180 Minuten nach seiner Rückkehr kehrt er erneut zur Ambulanz für drei Wochen zurück. Wie das vorhergehende Mal kommt er zurück und verletzt sich noch im Laufe desselben Spiels für drei Monate dieses Mal mit einer Operation am Schlüssel, den der ganze Klub mißbilligt. CA davon wird lächerlich, und supporters verlieren Geduld. Urugayen beklagt sich über einen unsichtbaren Schmerz am Knie, aber verbringt seine Nächte in Kiste. Niemand kennt sein Übel. Zu Beginn des Winters balancieren die Ärzte zwischen der hypochondrischen Neigung und dem monumentalen Müßiggang. Der Klub unterscheidet: Chevanton muß ersetzt werden. Am mercato unternimmt der Klub eine große finanzielle Anstrengung, um zwei große italienische Angreifer kommen zu lassen. Er wohnt dem Verfall des Teams von sehr weit bei. Dach der Ironie, ist es, weil Vieri ihn auch ist ein Verletzungsspieler mehrfach und sich wiederholend, daß Chevanton sein Glück wiederfindet. Guidolin wird forciert, ihm Vertrauen zu machen. Er kommt Ende Februar gegen Lille zurück, den einzunehmen durch Vieri gelassenen freien Platz. Er führt drei schlechte konsekutive Leistungen aus. Sein Zähler wird an den zwei Zielen blockiert. Er beharrt darauf zu sagen, daß er Zeit müsse, um seine Gefühle wiederzufinden. Jeder zweifelt an ihm. Dann kommt der Funken progressiv zurück. Ende März gegen Ster Etienne und das PSG liefert er zwei ermutigende Leistungen. Besonders trägt er zwei Ziele in zwei Spielen ein. Er findet den Weg der Netze wieder, und die Flamme zündet sich wieder an. Mehr kann sich nichts von nun an "das Tier" anhalten. Er findet seine Kapazität wieder, den Unterschied, seine scharfen Wettrennen, seine augenblicklichen Schläge zu machen. Er hat sein Spielvolumen, seine Wut und sein Know-How wiedergefunden, um die Verteidigungen umzuleiten. Mit Marco Di Vaio ein sehr schönes Duo, unwahrscheinliches bildet sich ein Monat früher. Der losgekuppelte Italiener, versorgt von vernünftigen Abweichungen einen Uruguayer, der sich zwischen den Verteidigern infiltriert. Monaco hat seine offensive Lebensfreude wiedergefunden, und die Ziele verknüpfen sich. Chevanton markiert acht Ziele in zehn Spielen, eine Wirksamkeit ohne Äquivalent in Monaco seit zehn Jahren. Er befreit sogar zwei entscheidende Phasen die zwei letzten Tage und glänzt von tausend Feuern. Er macht erneut Vergnügen spielen zu sehen, und Louis II in Übel der Zufriedenheit begrüßt seinen neuen Helden. Die zu späte Rückkehr von Chevanton hat nicht an einem seit langem verurteilten monegassischen Schicksal geändert. Er hat jedoch erlaubt, die Seite im Laufe einiger Prestigespiele zu retten. Der Uruguayer hat auch ein wenig Freude in diesem Team schlecht in Punkt gestellt. Er wäre ohne Di Vaio nicht auch leistungsstark gewesen. Der Italiener hat einige Wochen gebraucht, die Maßnahme des Fußballs am Französinnen- zu ergreifen und sich eine physische Bedingung wiederzumachen. Angekommen im mercato, weil er nicht mehr spielte, betrübt er, seine Gefühle wiederzufinden. Trotz eines ersten schnellen Zieles geht er im Zweifel unter. Er verpaßt sogar eine Strafe zu einem Zeitpunkt Scharnier der Saison: bei der doppelten entscheidenden Gegenüberstellung gegen Nizza dessen Halbfinale der Schüssel der Liga taucht er physisch. Adebayor geärgerte Partei, Chevanton und Vieri auf der schlechten Bank und Di Vaio, dem ASM hat jede Sense. Ohne einen Lärm zu machen arbeitet Di Vaio weiter, hört und lernt. Das Spiel gegen Sochaux im März befreit es. Er verknüpft dann viel überzeugendere Leistungen und beginnt wieder zu markieren. Er wird die Saison mit fünf Zielen beenden. In seiner Beschleunigerrolle macht sein Sinn des Spiels an einem Ballanschlag Furore. Wenn er Monaco seine Kaufoption aufhebt, und daß Chevanton bleibt, kann das ASM die Baustelle des Angriffs mit Ruhe dieser Sommer zum ersten Mal seit drei Jahren zur Sprache bringen. Vieri nimmt die dritte Stelle dieser Klassierung ein. Er läßt den Eindruck eines Meteorits. Dieser unvergleichliche Spieler ließ nur übergehen. Vier Meisterschaftsspiele hat Gesten einer überraschenden Klasse und der große Italiener ihren Weg fortgesetzt. Er war eine Klasse über den anderen. Seine Flugwiederaufnahme gegen Nizza bleibt in den Gedächtnissen. Für seinen ersten Monat am ASM beendet er Spieler des Monats. In Meisterschaft trägt er vier Ziele in vier Spielen ein. Ohne Kommentar. Der Vieri-Traum ist von kurzer Dauer. Supporters, die eine seltene Perle halten, wecken sich brutal. Wegen eines Risses des Meniskus endet das monegassische Abenteuer. Grab die Rechnung: 1,5 Millionen Euro für 4 Ziele und einige Verwunderung. Schließlich kommt die Enttäuschung von Adebayor, dem Deschamps eine Inhaberstelle versprochen hatte. Eine Übergangszeit für nur ein Ziel: geschützt von Deschamps hat bereits den Kopf anderswo. Er wird Monaco lassen untergehen.
Wie schätzt Ihr denn den Zeitraum ein, in dem wir noch spekulieren werden?
Wird der IV, und damit auch der Stürmer diese Woche noch vorgestellt(Ich nehme jetzt einfach an, das der Abt recht hat smile: oder müssen wir uns bis nach der WM gedulden?
Ich bin so aufgeregt, am liebste würde ich heute schon den Kader für nächstes Jahr kennen!
Wird der IV, und damit auch der Stürmer diese Woche noch vorgestellt(Ich nehme jetzt einfach an, das der Abt recht hat smile: oder müssen wir uns bis nach der WM gedulden?
Ich bin so aufgeregt, am liebste würde ich heute schon den Kader für nächstes Jahr kennen!
Max_Merkel schrieb:
Der Stürmer dürfte so weiß wie mein Unterhemd sein, dass ich aktuell trage... obwohl, sagen wir eher nach 2 Tagen Wanderung durch 200km Staub...
M_M.
Also Forssell als Finne ist wohl er so weiß wie ein frisch gewaschenes Unterhemd. Die Hautfarbe von "Che" trifft wohl er das staubige U-Hemd.
Aber ist der Blond, oder war das jetzt wieder nur auf den LV bezogen?
ICH WILLS JETZT WISSEN!!!
Und außerdem halte ich ja immernoch die Luft an
2. Azouagh
3. Sobis ,-)