
rotundschwarz
31597
Der richtige Moment
Als alle Welt am Montag erstaunt war, dass Mo Idrissou auf dem Platz stand – ich war es nicht. Mein junger Mit-Adler hatte mich bereits vorher darüber informiert und mein Veto –von wegen „Quatsch, der ist doch verletzt“ einfach ignoriert. Warum sie so felsenfest von Idrissous Einsatz überzeugt war? Ganz einfach: Der Veh hat das doch vorher gesagt. Hat er? Ja, hat er und zwar so. Zitat 1: „Er (Mo) hat keinen Gips mehr.“ Zitat 2: „Es ist ja Weihnachten. Das ist doch das Fest der Überraschungen.“
Es ist wie im richtigen Leben: Man muss 1 und 2 (bei noch zu holenden Punkten manchmal auch 1 + 3) zusammenzählen können. Nebenbei habe ich auch gleich gelernt, dass ich an meinem „Vehsch“ noch arbeiten muss – ebenso wie an meinem – ohnehin nicht besonders ausgeprägten – medizinischen Verständnis. Dann kann ich nicht nur verstehen, warum Idrissou spielt, sondern auch warum er dazu überhaupt in der Lage ist: Die Diagnose hat sich verändert. Mo hat keinen Haarriss, sondern es ist lediglich „ein Stück Knorpel im Sprunggelenk herausgebrochen.“ Ach so – ja, dann ist das ja kein Problem.
Und was war sonst noch so? Zidane und Ronaldo zaubern in Hamburg. ((Ronaldo ist kugelrund, dribbelt und trifft aber immer noch wie ein Weltmeister. Zidane ist Zidane. ) Die Spielanalyse bringt es an den Tag: Die Spieler von Eintracht Frankfurt sind beim 1:1 Fürth 14 Kilometer weniger gelaufen als ihre Gegner. Sandra Maischberger talkt über das Jahr 2011, das eine einzige Katastrophe war. Oder ganz viele. Poldi trifft kurz vor Schluss auch gegen die 05er und wird direkt nach dem Spiel vor dem Kölner Dom von einer jubelnden Menge begrüßt, die unbedingt dabei sein will, wenn die 20 Meter hohe Poldi Statue direkt neben dem Eingang enthüllt wird. Der überaus widzische Helge Schneider ist zu Gast bei Harald Schmidt. Und dann, als alles schon langweilig zu werden droht, tritt auch noch der FDP Generalsekretar Christian Lindner zurück: „Es gibt den Moment, in dem man seinen Platz frei machen muss, um eine neue Dynamik zu ermöglichen.“ Mehr über die Außen?
Apropos: Wer sich für das Spiel am Montag in Hamburg Sorgen um unsere Abwehr macht, sollte vielleicht mal in Brüssel im Cern nachfragen. Dort suchen sie nämlich das eine entscheidende Teilchen, das alles zusammenhält. Ein Teil, das sich gleichmäßig im Universum/auf dem Platz verteilt und alle die schwerelosen, schwebenden Teilchen (Bälle?) aufsaugt und mit Energie auflädt. Bis die was finden kann dauern - deswegen fangen wir hier in Frankfurt besser gleich selbst mit der Suche an:
„Die FR Reporter Durstewitz und Kilchenstein sahen Sebastian Rode als besten Spieler beim Eintracht-Spiel gegen Fürth. Wer war für sie der beste Spieler von Eintracht Frankfurt?“ Fragt die Rundschau und fordert ihre Leser zur Abstimmung auf. Und tatsächlich führt Sebastian Rode mit 26 % die Umfrage klar an. Kann gut sein, dass er sich die Führung verdient hat. In der zeitgleichen Umfrage zum „Spieler der Stunde“ (bei rotundschwarz) liegt Rode allerdings trotzdem derzeit nur bei 6 %. Vorne liegt… schaut selbst nach!) Genau jetzt ist übrigens der richtige Moment, um schwebende Teilchen einzufangen und noch mehr Dynamik zu erzeugen.
Der Blick in die Blogs
Heute mit zwei Beiträgen aus der Reihe „Hibbe" und "Dribbe"
Blog G
http://www.blog-g.de/aus-und-abgesprochen.html
Aus- und abgesprochen
Stefan nimmt die Trainingsrangelei zwischen Matmour und Hoffer als Aufhänger, um dann zu seinem eigentlichen Text, mit dem er – wie soll ich sagen – zum wiederholten Mal eine gewissen Unzufriedenheit mit der allgemeinen Situation zum Ausdruck bringt. Nein, die Rangelei war kein Ausdruck potenzieller Missgunst, die in einem sozialen Gefüge nun einmal entstehen kann. Nein, alle haben sich wunderbar damit arrangiert, dass am Montag die Spieler gespielt haben, „die zwar nicht trainieren konnten, wohl aber eher das Vertrauen des Trainers genießen. War ja sowieso alles mit der Mannschaft abgesprochen, wie man so hört.“ Die Reservisten "üben dann halt am nächsten Tag mit dem Co-Trainer", „während der Chef im Büro derweil den lästigen Schreibkram erledigt. Heute ist dann frei.“ Alles ok, natürlich. „Und wer da jetzt Parallelen zur letzten Saison sieht, dem sei gesagt, dass nicht hinter jedem Baum ein Feind lauert.“
Und wer jetzt vermutet, dass es sich hier um Ironie handelt, dem sei gesagt: Er hat recht. Stefan sieht ihn nämlich den Feind – und hält damit nicht hinterm Baum.
Eintracht-Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/14/ernst/
Die lästige Zweite Liga
Björn macht - eher unironisch - die Einschätzung der Mannschaftsleistung zur Generationenfrage. Die, die über 40 sind, die sind das nämlich, die die zweite Liga nicht ernst nehmen wollen. „Die sollen einfach aufsteigen damit wir wieder richtigen Fußball sehen können“ - zitiert er einen „Mitvierziger mit südhessischem Dialekt.“ Über Bernd Nickel werde schwadroniert, über Jürgen Grabowski oder Uwe Bein. „Scheinbar fällt es vielen nicht leicht, die Realität, den Lauf der dinge zu akzeptieren. Die heißt anno 2011/2012 nun mal zweite Bundesliga.“ Nur möchte das der „schnappatmende“ - Ü 40? – „Eintracht-Fan nicht wahrhaben. „Er möchte andere kleinreden, um groß zu erscheinen. Er möchte auf die heutigen Spieler einschlagen, weil sie nicht zur Sportspitze zählen wie Nickel, Grabowski, Bein – aus längst vergangenen Zeiten. Aus einer Ära, in der Profi-Fußball noch langsamer war als Kreisklassenkicks heute sind. Als Stehgeier Ikonen waren.“ Jürgen Grabowski? Ein Stehgeiger? Mmh - also: Da könnt mer schon mal Schnappatmung kriegen .
Björn jedenfalls „beschleicht zunehmend das Gefühl, dass eine nicht geringe Zahl Fans/Stadionbesucher ihre Affinität zur Eintracht von der Ligenzugehörigkeit abhängig machen.“ Die Zweitligasaison ist eine „lästige Zwischenstation. Und was lästig ist, muss man abschütteln (…) möchte die lästigen Elemente mühelos beseitigt wissen.“
Obwohl die belegbar stärkste Zweitligasaison aller Zeiten gespielt wird – so führt Björn weiter aus - ,lassen sich „viele Leute“ von diesen Fakten nicht beeinflussen. „Wen interessiert schon Belegbares, wenn man Emotionen haben kann. Wozu denken, wenn man brüllen kann? Wozu reflektieren, wenn man pöbeln kann? Die Eintracht und die Spieler als Ventil für den eigenen Frust. (…) Schade.“
Uiii. Dazu gäbe es so viel zu sagen - von wegen Birnen und Äpfel, nicht ganz lupenreiner Argumentation – aber ich bin ja hier zum Blog-Schauen, nicht zum Denken.
Einen hab ich noch - oder hatten wir den etwa schon?
Anstoß-Online/Eintracht-Tagebuch von Henni Nachtsheim
http://www.anstoss-gw.de/index.php/category/mein-eintracht-tagebuch/
„Leicht erhöht, aber immer noch sehr gut“
Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende entgege . Überall werden Bilanzen gezogen. „Bei RWE prüfen sie, ob die Störfälle bei den AKWs eventuell mehr gekostet als ihnen die Dinger eingebracht haben.“ „Beim Kiosk um die Ecke checkt der Inhber, was genau an Gummibärchen und Underberg abgesezt worden ist.“ Wolfsburg wird bei der Jahresbilanz ins Grübeln kommen, Manchester United wird – statt sich Geschenke unter den Baum zu legen – „wohl eher unter den Baum kotzen.“
Und auch Henni bereitet sich auf ein Gespräch mit einem Journalisten vor, in dem eine Jahres-Bilanz gezogen werden soll: Die der Eintracht. Was soll er dazu sagen – nach diesem „verrückten Eintrach-Jahr“ (der Begriff „verrückt“ scheint mir den Verlauf des Jahres nur unzulänglich wiederzugeben ,-) ). Henni Nachtsheim jedenfalls sucht nach einer Idee, die ihm dabei hilft, die Ereignisse angemessen Revue passieren zu lassen. Und er findet sie – beim Arzt, der ihm den Blutdruck misst. Was dabei herauskommt? Lest selbst.
Als alle Welt am Montag erstaunt war, dass Mo Idrissou auf dem Platz stand – ich war es nicht. Mein junger Mit-Adler hatte mich bereits vorher darüber informiert und mein Veto –von wegen „Quatsch, der ist doch verletzt“ einfach ignoriert. Warum sie so felsenfest von Idrissous Einsatz überzeugt war? Ganz einfach: Der Veh hat das doch vorher gesagt. Hat er? Ja, hat er und zwar so. Zitat 1: „Er (Mo) hat keinen Gips mehr.“ Zitat 2: „Es ist ja Weihnachten. Das ist doch das Fest der Überraschungen.“
Es ist wie im richtigen Leben: Man muss 1 und 2 (bei noch zu holenden Punkten manchmal auch 1 + 3) zusammenzählen können. Nebenbei habe ich auch gleich gelernt, dass ich an meinem „Vehsch“ noch arbeiten muss – ebenso wie an meinem – ohnehin nicht besonders ausgeprägten – medizinischen Verständnis. Dann kann ich nicht nur verstehen, warum Idrissou spielt, sondern auch warum er dazu überhaupt in der Lage ist: Die Diagnose hat sich verändert. Mo hat keinen Haarriss, sondern es ist lediglich „ein Stück Knorpel im Sprunggelenk herausgebrochen.“ Ach so – ja, dann ist das ja kein Problem.
Und was war sonst noch so? Zidane und Ronaldo zaubern in Hamburg. ((Ronaldo ist kugelrund, dribbelt und trifft aber immer noch wie ein Weltmeister. Zidane ist Zidane. ) Die Spielanalyse bringt es an den Tag: Die Spieler von Eintracht Frankfurt sind beim 1:1 Fürth 14 Kilometer weniger gelaufen als ihre Gegner. Sandra Maischberger talkt über das Jahr 2011, das eine einzige Katastrophe war. Oder ganz viele. Poldi trifft kurz vor Schluss auch gegen die 05er und wird direkt nach dem Spiel vor dem Kölner Dom von einer jubelnden Menge begrüßt, die unbedingt dabei sein will, wenn die 20 Meter hohe Poldi Statue direkt neben dem Eingang enthüllt wird. Der überaus widzische Helge Schneider ist zu Gast bei Harald Schmidt. Und dann, als alles schon langweilig zu werden droht, tritt auch noch der FDP Generalsekretar Christian Lindner zurück: „Es gibt den Moment, in dem man seinen Platz frei machen muss, um eine neue Dynamik zu ermöglichen.“ Mehr über die Außen?
Apropos: Wer sich für das Spiel am Montag in Hamburg Sorgen um unsere Abwehr macht, sollte vielleicht mal in Brüssel im Cern nachfragen. Dort suchen sie nämlich das eine entscheidende Teilchen, das alles zusammenhält. Ein Teil, das sich gleichmäßig im Universum/auf dem Platz verteilt und alle die schwerelosen, schwebenden Teilchen (Bälle?) aufsaugt und mit Energie auflädt. Bis die was finden kann dauern - deswegen fangen wir hier in Frankfurt besser gleich selbst mit der Suche an:
„Die FR Reporter Durstewitz und Kilchenstein sahen Sebastian Rode als besten Spieler beim Eintracht-Spiel gegen Fürth. Wer war für sie der beste Spieler von Eintracht Frankfurt?“ Fragt die Rundschau und fordert ihre Leser zur Abstimmung auf. Und tatsächlich führt Sebastian Rode mit 26 % die Umfrage klar an. Kann gut sein, dass er sich die Führung verdient hat. In der zeitgleichen Umfrage zum „Spieler der Stunde“ (bei rotundschwarz) liegt Rode allerdings trotzdem derzeit nur bei 6 %. Vorne liegt… schaut selbst nach!) Genau jetzt ist übrigens der richtige Moment, um schwebende Teilchen einzufangen und noch mehr Dynamik zu erzeugen.
Der Blick in die Blogs
Heute mit zwei Beiträgen aus der Reihe „Hibbe" und "Dribbe"
Blog G
http://www.blog-g.de/aus-und-abgesprochen.html
Aus- und abgesprochen
Stefan nimmt die Trainingsrangelei zwischen Matmour und Hoffer als Aufhänger, um dann zu seinem eigentlichen Text, mit dem er – wie soll ich sagen – zum wiederholten Mal eine gewissen Unzufriedenheit mit der allgemeinen Situation zum Ausdruck bringt. Nein, die Rangelei war kein Ausdruck potenzieller Missgunst, die in einem sozialen Gefüge nun einmal entstehen kann. Nein, alle haben sich wunderbar damit arrangiert, dass am Montag die Spieler gespielt haben, „die zwar nicht trainieren konnten, wohl aber eher das Vertrauen des Trainers genießen. War ja sowieso alles mit der Mannschaft abgesprochen, wie man so hört.“ Die Reservisten "üben dann halt am nächsten Tag mit dem Co-Trainer", „während der Chef im Büro derweil den lästigen Schreibkram erledigt. Heute ist dann frei.“ Alles ok, natürlich. „Und wer da jetzt Parallelen zur letzten Saison sieht, dem sei gesagt, dass nicht hinter jedem Baum ein Feind lauert.“
Und wer jetzt vermutet, dass es sich hier um Ironie handelt, dem sei gesagt: Er hat recht. Stefan sieht ihn nämlich den Feind – und hält damit nicht hinterm Baum.
Eintracht-Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/14/ernst/
Die lästige Zweite Liga
Björn macht - eher unironisch - die Einschätzung der Mannschaftsleistung zur Generationenfrage. Die, die über 40 sind, die sind das nämlich, die die zweite Liga nicht ernst nehmen wollen. „Die sollen einfach aufsteigen damit wir wieder richtigen Fußball sehen können“ - zitiert er einen „Mitvierziger mit südhessischem Dialekt.“ Über Bernd Nickel werde schwadroniert, über Jürgen Grabowski oder Uwe Bein. „Scheinbar fällt es vielen nicht leicht, die Realität, den Lauf der dinge zu akzeptieren. Die heißt anno 2011/2012 nun mal zweite Bundesliga.“ Nur möchte das der „schnappatmende“ - Ü 40? – „Eintracht-Fan nicht wahrhaben. „Er möchte andere kleinreden, um groß zu erscheinen. Er möchte auf die heutigen Spieler einschlagen, weil sie nicht zur Sportspitze zählen wie Nickel, Grabowski, Bein – aus längst vergangenen Zeiten. Aus einer Ära, in der Profi-Fußball noch langsamer war als Kreisklassenkicks heute sind. Als Stehgeier Ikonen waren.“ Jürgen Grabowski? Ein Stehgeiger? Mmh - also: Da könnt mer schon mal Schnappatmung kriegen .
Björn jedenfalls „beschleicht zunehmend das Gefühl, dass eine nicht geringe Zahl Fans/Stadionbesucher ihre Affinität zur Eintracht von der Ligenzugehörigkeit abhängig machen.“ Die Zweitligasaison ist eine „lästige Zwischenstation. Und was lästig ist, muss man abschütteln (…) möchte die lästigen Elemente mühelos beseitigt wissen.“
Obwohl die belegbar stärkste Zweitligasaison aller Zeiten gespielt wird – so führt Björn weiter aus - ,lassen sich „viele Leute“ von diesen Fakten nicht beeinflussen. „Wen interessiert schon Belegbares, wenn man Emotionen haben kann. Wozu denken, wenn man brüllen kann? Wozu reflektieren, wenn man pöbeln kann? Die Eintracht und die Spieler als Ventil für den eigenen Frust. (…) Schade.“
Uiii. Dazu gäbe es so viel zu sagen - von wegen Birnen und Äpfel, nicht ganz lupenreiner Argumentation – aber ich bin ja hier zum Blog-Schauen, nicht zum Denken.
Einen hab ich noch - oder hatten wir den etwa schon?
Anstoß-Online/Eintracht-Tagebuch von Henni Nachtsheim
http://www.anstoss-gw.de/index.php/category/mein-eintracht-tagebuch/
„Leicht erhöht, aber immer noch sehr gut“
Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende entgege . Überall werden Bilanzen gezogen. „Bei RWE prüfen sie, ob die Störfälle bei den AKWs eventuell mehr gekostet als ihnen die Dinger eingebracht haben.“ „Beim Kiosk um die Ecke checkt der Inhber, was genau an Gummibärchen und Underberg abgesezt worden ist.“ Wolfsburg wird bei der Jahresbilanz ins Grübeln kommen, Manchester United wird – statt sich Geschenke unter den Baum zu legen – „wohl eher unter den Baum kotzen.“
Und auch Henni bereitet sich auf ein Gespräch mit einem Journalisten vor, in dem eine Jahres-Bilanz gezogen werden soll: Die der Eintracht. Was soll er dazu sagen – nach diesem „verrückten Eintrach-Jahr“ (der Begriff „verrückt“ scheint mir den Verlauf des Jahres nur unzulänglich wiederzugeben ,-) ). Henni Nachtsheim jedenfalls sucht nach einer Idee, die ihm dabei hilft, die Ereignisse angemessen Revue passieren zu lassen. Und er findet sie – beim Arzt, der ihm den Blutdruck misst. Was dabei herauskommt? Lest selbst.
12.12.
@gereizt: Mach dir keine falschen Hoffnungen - er kommt wieder
@Schobbeblogger: Ich würds dir ja gern in deinemeurem Blog direkt sagen, aber das geht ja nicht - ooooch , deswegen zum wiederholten Mal hier: Hohoho - feine Sache, die Linkliste, witzig und kenntnisreich - und übberhaupt net schläscht gebabbelt ,-) Sehr nett, wie du wieder von Hüpf zu Hüpf wichtelst. Pro Meier? Sowieso. Aber auch: Pro Schobbeblogger
Viel Spaß bei eurer EFC Weihnachtsfeier - passt auf, dass der wischtelardische Niggolos euch net wegwischtelt - oder verscheicht.
@Schobbeblogger: Ich würds dir ja gern in deinemeurem Blog direkt sagen, aber das geht ja nicht - ooooch , deswegen zum wiederholten Mal hier: Hohoho - feine Sache, die Linkliste, witzig und kenntnisreich - und übberhaupt net schläscht gebabbelt ,-) Sehr nett, wie du wieder von Hüpf zu Hüpf wichtelst. Pro Meier? Sowieso. Aber auch: Pro Schobbeblogger
Viel Spaß bei eurer EFC Weihnachtsfeier - passt auf, dass der wischtelardische Niggolos euch net wegwischtelt - oder verscheicht.
Gesucht wird alsmowerrer das Wort, das in die Lücke ______ gehört??
**kopfkratz** Keine Ahnung...
**kopfkratz** Keine Ahnung...
@ adlerkadabra: Ich weiß es. Ich weiß es. Nur bei "hinne verhinnert" hab ich statt Gäschna grad Gänsje gelesen. Das ist wohl jahreszeitlich bedingt.
Hessisch gehts auch gleich weiter:
Drinnene Tore und zuene Blogs
Der Hesse neigt ja dazu, Wörter vereinfachend zusammenzuziehen. Beispiele? Dieter Lindner hat neulich im Museum vom Besuch der Europacup-Endspielmannschaft beim damaligen Gegner Real Madrid berichtet. „Die Real Madridder warn sehr gastfreundlich.“ Der Nachbar bezieht gerade eine Zeitschrift im Schnupper-Abo: „Die umsonstene Zeitung.“ Mein Opa war Schreiner und als junger Mann mit seiner Hand in die Säge geraten: „Der abbene Finger.“
Bin gerade dabei, die Anwendbarkeit dieser Wortschöpfung auf fußballerische Belange zu überprüfen:
Die gleich hinnedranene Rückrunde
Die vornene Düsseldorfer
Die am End immer net uffgeschtieschene Fürther
Der drinnene Ball
Das gewonnene Spiel.
Stutz. Gewonnenes Spiel? Das ist ja gar nicht hessisch. Am Montag Abend schon!
Ansonsten: A Hund isser schon, unser Armin. Die Düsseldorfer sind praktisch schon aufgestiegen. Für die Eintracht geht es nur noch um den Platz dahinter. Neun – also fast ein Viertel ihrer 40 Tore – haben die Düsseldorfer per Elfmeter erzielt. Kein Wunder, die lassen sich da fallen, wo ein Alex Meier stehen bleibt. Jeden Tag ein neuer Nadelstich.
Weniger filigran ist da Friedhelm – der hat gewütet, war aber weniger stürmisch als erwartet. Das wundert mich jetzt nicht so wirklich.
Vom Wind verweht ist derzeit auch die einst so üppige und überregional ziemlich einzigartige Bloggerlandschaft der Eintracht. Fast sind wir so weit, dass der Letzte das Licht ausmachen kann. Eieieiei. Und kein Rettungsschirm in Sicht. Mein Apell: Dringend eine Konferenz einberufen und eine verbindliche Zahl als Obergrenze für zuene Eintracht-Blogs festlegen.
So lange es nocht geht - hier der Blick in die Blogs:
Blog G
http://www.blog-g.de/immer-mal-wieder.html#more-2119
Immer mal wieder
Stefan hat fremd-gelesen. „Es ist schon lustig, wenn die Nürnbercher Zeidung etwas über Fürth schreibt. Das ist fast so, als würde die FR über die Kickers berichten.“ Und wie bezeichnen sie uns, die Nürnberger? Als „Immermalwieder-Erstligist“. „Haben sie gut macht, die Nürnbercher, die über den Niemalserstligisten aus ihrem Nachbarkaff berichten.“ Hat Stefan auch gut gemacht, das Foto zu seinem Eintrag.
Eintracht-Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/09/trainer-traume-tanzmariechen/
Trainer, Träume, Tanzmariechen
Ha. Bei Björn geht es heute um - hihi – weggene Trainer. „Hyballa? Weg. Wollitz? Weg. Das sind nur zwei jener angeblich so dynamischen, jungen Trainergeneration, die besser sein soll als die alten Fahrensmänner des Fußballgeschäfts.“ Björn freut sich, dass wir einen „knorrigen Veh als Trainer haben – und kein testosteronüberladenes Rumpelstilzchen.“ Denn: „Uffresche tu ich mich schon selber genuch.“
[/quote]
Hessisch gehts auch gleich weiter:
Drinnene Tore und zuene Blogs
Der Hesse neigt ja dazu, Wörter vereinfachend zusammenzuziehen. Beispiele? Dieter Lindner hat neulich im Museum vom Besuch der Europacup-Endspielmannschaft beim damaligen Gegner Real Madrid berichtet. „Die Real Madridder warn sehr gastfreundlich.“ Der Nachbar bezieht gerade eine Zeitschrift im Schnupper-Abo: „Die umsonstene Zeitung.“ Mein Opa war Schreiner und als junger Mann mit seiner Hand in die Säge geraten: „Der abbene Finger.“
Bin gerade dabei, die Anwendbarkeit dieser Wortschöpfung auf fußballerische Belange zu überprüfen:
Die gleich hinnedranene Rückrunde
Die vornene Düsseldorfer
Die am End immer net uffgeschtieschene Fürther
Der drinnene Ball
Das gewonnene Spiel.
Stutz. Gewonnenes Spiel? Das ist ja gar nicht hessisch. Am Montag Abend schon!
Ansonsten: A Hund isser schon, unser Armin. Die Düsseldorfer sind praktisch schon aufgestiegen. Für die Eintracht geht es nur noch um den Platz dahinter. Neun – also fast ein Viertel ihrer 40 Tore – haben die Düsseldorfer per Elfmeter erzielt. Kein Wunder, die lassen sich da fallen, wo ein Alex Meier stehen bleibt. Jeden Tag ein neuer Nadelstich.
Weniger filigran ist da Friedhelm – der hat gewütet, war aber weniger stürmisch als erwartet. Das wundert mich jetzt nicht so wirklich.
Vom Wind verweht ist derzeit auch die einst so üppige und überregional ziemlich einzigartige Bloggerlandschaft der Eintracht. Fast sind wir so weit, dass der Letzte das Licht ausmachen kann. Eieieiei. Und kein Rettungsschirm in Sicht. Mein Apell: Dringend eine Konferenz einberufen und eine verbindliche Zahl als Obergrenze für zuene Eintracht-Blogs festlegen.
So lange es nocht geht - hier der Blick in die Blogs:
Blog G
http://www.blog-g.de/immer-mal-wieder.html#more-2119
Immer mal wieder
Stefan hat fremd-gelesen. „Es ist schon lustig, wenn die Nürnbercher Zeidung etwas über Fürth schreibt. Das ist fast so, als würde die FR über die Kickers berichten.“ Und wie bezeichnen sie uns, die Nürnberger? Als „Immermalwieder-Erstligist“. „Haben sie gut macht, die Nürnbercher, die über den Niemalserstligisten aus ihrem Nachbarkaff berichten.“ Hat Stefan auch gut gemacht, das Foto zu seinem Eintrag.
Eintracht-Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/09/trainer-traume-tanzmariechen/
Trainer, Träume, Tanzmariechen
Ha. Bei Björn geht es heute um - hihi – weggene Trainer. „Hyballa? Weg. Wollitz? Weg. Das sind nur zwei jener angeblich so dynamischen, jungen Trainergeneration, die besser sein soll als die alten Fahrensmänner des Fußballgeschäfts.“ Björn freut sich, dass wir einen „knorrigen Veh als Trainer haben – und kein testosteronüberladenes Rumpelstilzchen.“ Denn: „Uffresche tu ich mich schon selber genuch.“
[/quote]
Guude, Abbu gereizter Simbbel,
grad mal durchgescrollt durch die Blogeinträge der letzten Tage
@Zweitligabilanz: Find ich sehr interessant. Der Dauer-Aufstiegs-Oka. Sollten wir nach dieser Saison jemals wieder in der zweiten Liga landen (werden wir nicht!), müssen wir Oka auf jeden Fall wieder reaktivieren. Auch putzig, dass man mit 23 Toren Fünfzehnter (hilfehilfehilfe) und mit 25 Toren Zweiter sein kann. Spiele (und Aufstiege) werden also tatsächlich hinten gewonnen bzw. nur dann vorne gewonnen, wenn hinten auch. Oder so. Und tatsächlich war die Tordifferenz und die Torquote pro Spiel unter Friedhelm deutlich am geringsten (0:0 oder 1:1 gespielt oder 1:0/2:1 gewonnen *g).Top-Torjäger 2002/03: Paule mit 3 Treffern – ach je, im Jahr davor waren es 13. Und 1997/98 haben Sobotzik und Webi alle Tore quasi allein geschossen...
@ Hinspiel in Fürth: Ja, so war das. Da hammer uns des angewöhnt mit den Toren in der letzten Minute und weil’s so gut geklappt hat, haben wir es dann auch gleich beibehalten. Machman Batman.
Egal. Jetzt ist Rückrunde – und es is ja wohl vollkommen klar, wer in den nächsten Wochen wen von der Tabellenspitze ...ähem...verscheicht.
Es grüßt von Palme zu Palme, Rot el Schwatz
PS: Ehre, wem Ehre gebührt - die wunderbaren EFC Weihnachtsfeierfotos bei mir im Blog hat Kine gemacht und zur Verfügung gestellt.
grad mal durchgescrollt durch die Blogeinträge der letzten Tage
@Zweitligabilanz: Find ich sehr interessant. Der Dauer-Aufstiegs-Oka. Sollten wir nach dieser Saison jemals wieder in der zweiten Liga landen (werden wir nicht!), müssen wir Oka auf jeden Fall wieder reaktivieren. Auch putzig, dass man mit 23 Toren Fünfzehnter (hilfehilfehilfe) und mit 25 Toren Zweiter sein kann. Spiele (und Aufstiege) werden also tatsächlich hinten gewonnen bzw. nur dann vorne gewonnen, wenn hinten auch. Oder so. Und tatsächlich war die Tordifferenz und die Torquote pro Spiel unter Friedhelm deutlich am geringsten (0:0 oder 1:1 gespielt oder 1:0/2:1 gewonnen *g).Top-Torjäger 2002/03: Paule mit 3 Treffern – ach je, im Jahr davor waren es 13. Und 1997/98 haben Sobotzik und Webi alle Tore quasi allein geschossen...
@ Hinspiel in Fürth: Ja, so war das. Da hammer uns des angewöhnt mit den Toren in der letzten Minute und weil’s so gut geklappt hat, haben wir es dann auch gleich beibehalten. Machman Batman.
Egal. Jetzt ist Rückrunde – und es is ja wohl vollkommen klar, wer in den nächsten Wochen wen von der Tabellenspitze ...ähem...verscheicht.
Es grüßt von Palme zu Palme, Rot el Schwatz
PS: Ehre, wem Ehre gebührt - die wunderbaren EFC Weihnachtsfeierfotos bei mir im Blog hat Kine gemacht und zur Verfügung gestellt.
Du hast recht. Das find ich auch wesentlich schlimmer - ich hoffe immer noch, aber der Zug bzw. die Vespa ist wohl abgefahren...
Oh, was für eine schöne Geschichte. Üüüüüüüü. Was en Kerl Schad, dass es da kein Foto gibt.
Auch von mir: Ganz herzlichen Dank für den feinen Abend. Wir sind Museum. Ähem. Naaaaaain. Natürlich nicht bzw. nur im übertragenen Sinne
PS: Kriegt man da eigentlich noch eine Bestätigung wg. Mitgliedschaft, e Mitgliedskärdsche oder so was??
PS: Kriegt man da eigentlich noch eine Bestätigung wg. Mitgliedschaft, e Mitgliedskärdsche oder so was??
„Voll da“ oder „Versuch über die Qualität“ (Folge 73)
Gestern war SPD-Parteitag, als Gastredner war Helmut Schmidt voll da. Gestern war auch EFC Weihnachtsfeier im Waldstadion, da waren zwar die EFC-Mitglieder, nicht aber die Mannschaft der Eintracht voll da und die, die da waren, auch nur kurz (ich schätze mal: 45 statt der geplanten 90 Minuten). Der HSV zeigt – seit Thorsten Fink da ist – endlich wieder Qualität. Auch die Schalker mussten – weil die Augsburger tief drin standen – viel Kraft aufbringen und – um Druck zu machen - ihre ganze Qualität abrufen. Überrascht war ich gestern Abend als ich die News-Seite in meinem Smartphone gecheckt habe: „Mehr Qualität bei Weihnachtsgeschenken“ war dort zu lesen und darunter lief ein Live-Ticker (huch – die Bundesligaspiele sind doch schon rum?) – ja, klar, war ja auch kein Fußball-Ticker, sondern der Ticker zum Tatort mit Ulrich Tukur. Ich wiederhole: Der Ticker zum Tatort mit Ulrich Tukur. Das man so etwas ernsthaft machen kann, ohne dass einem der Kopf abfällt, ist mir ein Rätsel. Jedenfalls weiß ich jetzt: Qualität ist nicht nur, wenn man voll da ist, sondern immer und überall. Und wer jetzt ebenfalls glaubt, er habe endlich kapiert, was Qualität eigentlich bedeutet, dem stelle ich abschließend die entscheidende Frage, die neulich für 500 Euro bei Günther Jauch gestellt und beantwortet wurde: „Wobei bestehen besondere Qualitätsansprüche?“ Klare Sache: „Bei der Heumilch.“
Mit Sicherheit weiß ich jetzt auch schon, welchen Satz ich mal schreiben werde, wenn ich – "Der Tag wird kommen!" (Ethan Edwards) - aufhöre zu blogschauen und zu bloggen:
„Ich habe es für euch getan.“
Und wehe, wehe ihr seid mir nicht dankbar!
Blog G
http://www.blog-g.de/spielunterbrechung.html
Spielunterbrechung
In Blog G wird heute nicht gebloggt („zur Halbzeitpause dieser jämmerlichen Liga kann man sich mal eine Auszeit gönnen“). Damit trotzdem Babbelstöffsche vorhanden ist, hinterlässt Stefan zumindest einige Fragen, z.B.: „Bleibt Kessler im Tor? Warum verschwinden die Spieler so schnell von der Weihnachtsfeier? Was hat Tzavellas im Training falsch gemacht, wo doch sowieso nur gegammelt und gefußballtennist wurde? Warum spielt Gekas nicht immer wie am Samstag? Wann gibt sich ein Aufstiegsaspirant endlich eine Blöße? Und was kommt danach?“ Tja.
Eintracht Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/05/bestes-spiel-der-saison/
Bestes Spiel der Saison
Betitelt Björn seinen Eintrag und er meint es – wie ich denke: bewusst ein bisschen provozierend - auch genau so. „Zum ersten Mal in dieser Saison hielt Eintracht Frankfurt von Minute 1 bis zum Schlusspfiff ein Niveau. (...) So wie eine eine Klassemannshaft spielen muss.“ Wie die Bayern.
Könnte sein, dass manch einer das Spiel in Nuancen anders gesehen hat als Björn. Das liegt dann vermutlich daran, dass er "den Fußball an der Playstation gelernt oder vor 25, 30 Jahren aufgehört hat, das Spiel zu verstehen." Björn dagegen weiß, dass „Vollgas weder stets nötig noch sinnvoll ist. Wichtig ist, dass eine Mannschaft immer noch zusetzen kann. Und bei Eintracht Frankfurt hat man dieses Gefühl.“ „Am Ende steigt der Souveränste auf. Und das war gegen den KSC die Eintracht.“ Wer auch sonst? Frage ich mich. Hat am Samstag ja auch sonst keine Mannschaft aus der zweiten Bundesliga gegen den KSC gespielt.
Ansonsten: Klar steigen wir auf. Würden wir vermutlich aber auch, wenn wir es am Samstag nicht drauf hätten ankommen lassen, dass Thomas Kessler den Ausgleich grad noch mal verhindert und wenn wir ein, zwei Tore mehr gemacht hätten.
PS: Wer noch nicht abgestimmt hat bei der aktuellen Wahl zum "Spieler der Stunde"-" - die Wahl läuft noch bis heute abend. Hier:
http://rotundschwarz-kd.blogspot.com/
Gestern war SPD-Parteitag, als Gastredner war Helmut Schmidt voll da. Gestern war auch EFC Weihnachtsfeier im Waldstadion, da waren zwar die EFC-Mitglieder, nicht aber die Mannschaft der Eintracht voll da und die, die da waren, auch nur kurz (ich schätze mal: 45 statt der geplanten 90 Minuten). Der HSV zeigt – seit Thorsten Fink da ist – endlich wieder Qualität. Auch die Schalker mussten – weil die Augsburger tief drin standen – viel Kraft aufbringen und – um Druck zu machen - ihre ganze Qualität abrufen. Überrascht war ich gestern Abend als ich die News-Seite in meinem Smartphone gecheckt habe: „Mehr Qualität bei Weihnachtsgeschenken“ war dort zu lesen und darunter lief ein Live-Ticker (huch – die Bundesligaspiele sind doch schon rum?) – ja, klar, war ja auch kein Fußball-Ticker, sondern der Ticker zum Tatort mit Ulrich Tukur. Ich wiederhole: Der Ticker zum Tatort mit Ulrich Tukur. Das man so etwas ernsthaft machen kann, ohne dass einem der Kopf abfällt, ist mir ein Rätsel. Jedenfalls weiß ich jetzt: Qualität ist nicht nur, wenn man voll da ist, sondern immer und überall. Und wer jetzt ebenfalls glaubt, er habe endlich kapiert, was Qualität eigentlich bedeutet, dem stelle ich abschließend die entscheidende Frage, die neulich für 500 Euro bei Günther Jauch gestellt und beantwortet wurde: „Wobei bestehen besondere Qualitätsansprüche?“ Klare Sache: „Bei der Heumilch.“
Mit Sicherheit weiß ich jetzt auch schon, welchen Satz ich mal schreiben werde, wenn ich – "Der Tag wird kommen!" (Ethan Edwards) - aufhöre zu blogschauen und zu bloggen:
„Ich habe es für euch getan.“
Und wehe, wehe ihr seid mir nicht dankbar!
Blog G
http://www.blog-g.de/spielunterbrechung.html
Spielunterbrechung
In Blog G wird heute nicht gebloggt („zur Halbzeitpause dieser jämmerlichen Liga kann man sich mal eine Auszeit gönnen“). Damit trotzdem Babbelstöffsche vorhanden ist, hinterlässt Stefan zumindest einige Fragen, z.B.: „Bleibt Kessler im Tor? Warum verschwinden die Spieler so schnell von der Weihnachtsfeier? Was hat Tzavellas im Training falsch gemacht, wo doch sowieso nur gegammelt und gefußballtennist wurde? Warum spielt Gekas nicht immer wie am Samstag? Wann gibt sich ein Aufstiegsaspirant endlich eine Blöße? Und was kommt danach?“ Tja.
Eintracht Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/05/bestes-spiel-der-saison/
Bestes Spiel der Saison
Betitelt Björn seinen Eintrag und er meint es – wie ich denke: bewusst ein bisschen provozierend - auch genau so. „Zum ersten Mal in dieser Saison hielt Eintracht Frankfurt von Minute 1 bis zum Schlusspfiff ein Niveau. (...) So wie eine eine Klassemannshaft spielen muss.“ Wie die Bayern.
Könnte sein, dass manch einer das Spiel in Nuancen anders gesehen hat als Björn. Das liegt dann vermutlich daran, dass er "den Fußball an der Playstation gelernt oder vor 25, 30 Jahren aufgehört hat, das Spiel zu verstehen." Björn dagegen weiß, dass „Vollgas weder stets nötig noch sinnvoll ist. Wichtig ist, dass eine Mannschaft immer noch zusetzen kann. Und bei Eintracht Frankfurt hat man dieses Gefühl.“ „Am Ende steigt der Souveränste auf. Und das war gegen den KSC die Eintracht.“ Wer auch sonst? Frage ich mich. Hat am Samstag ja auch sonst keine Mannschaft aus der zweiten Bundesliga gegen den KSC gespielt.
Ansonsten: Klar steigen wir auf. Würden wir vermutlich aber auch, wenn wir es am Samstag nicht drauf hätten ankommen lassen, dass Thomas Kessler den Ausgleich grad noch mal verhindert und wenn wir ein, zwei Tore mehr gemacht hätten.
PS: Wer noch nicht abgestimmt hat bei der aktuellen Wahl zum "Spieler der Stunde"-" - die Wahl läuft noch bis heute abend. Hier:
http://rotundschwarz-kd.blogspot.com/
Herzliche Geburtstagsgrüße und - wünsche!
lg Kerstin
lg Kerstin
Oh, lieber Moritz, da ist mir dein Geburtstag einfach durchgerutscht. Nachträglich und besonders herzlich - alle guten Wünsche fürs neue Lebensjahr und viel Erfolg auf allen Frankfurter Wegen
Ganz herzliche Grüße, Kerstin
Ganz herzliche Grüße, Kerstin
Das Pfefferspray schwappte übrigens nicht nur in den KSC-Block, sondern auch auf die Gegengerade. Tränende Augen, kratzender Hals, Husten. Gut, dass unser Tor vorher gefallen ist, sonst hätten wir es nicht mitbekommen.
Zur "Entlastung" des KSCs: Der Kapo auffem Zaun hat den Block mehrfach durchs Megaphon dazu aufgefordert die Böllerei zu lassen.
Zur "Entlastung" des KSCs: Der Kapo auffem Zaun hat den Block mehrfach durchs Megaphon dazu aufgefordert die Böllerei zu lassen.
Die Waldtribüne passt leider nicht in unsere Vor-dem-Spiel-Abläufe und Rituale - schad. Will trotzdem hier mal ein Dankeschön hier lassen an die Beteiligten für Mühe und Zeit und Nerve und Spaß, die ihr in die Sache steckt.
Da ich es bisher noch nicht zur Waldtribüne geschafft hab, freu ich mich umsowmehr über deine anschaulichen Berichte hier!!! Danke. Schee.
PS: Handkäs-Eck? Hihi. Brauche mer trotzdem net - wir ham ja schon die Bembelbar
Da ich es bisher noch nicht zur Waldtribüne geschafft hab, freu ich mich umsowmehr über deine anschaulichen Berichte hier!!! Danke. Schee.
PS: Handkäs-Eck? Hihi. Brauche mer trotzdem net - wir ham ja schon die Bembelbar
Obenauf!
Endlich wieder Regen, endlich mal wieder bei Wind und Wetter im Stadion. (Doch, das meine ich ernst). Frischer Wind. Morgens noch ein bisschen hin und her gewuselt, eine schnelle Tasse Kaffee und dann ab Richtung Stadion. War das eigentlich das erste Samstags-Heimspiel? Jedenfalls konnte einem gestern mal wieder so richtig klar werden, was für eine schräge Anstoßzeit 12 (klar, 13) Uhr mittags ist. Gleich zu Beginn qualmte es im Block der Karlsruher und während das halbe Stadion die Rauchwolke fotografierte, erzielte Gekas bereits das 1:0. Meine Mit-Adler und ich zählen vermutlich – zumindest in unserer Ecke der Gegengeraden – zu den Wenigen – haaaaallo, da vorne ist der Platz, da wird Fußball gespielt - die den Blick aufs Spielfeld gerichtet und das Tor auch gesehen haben. Tor. Tor. Tor. Der Qualm bzw. das (wie ich vermute von der Polizei eingesetzte Pfefferspray) ätzte dann noch eine ganze Weile recht hübsch zu uns herüber – die Tränen in unseren Augen waren also nicht nur Ausdruck des Glücks. Die Karlsruher hatten damit ihr Pulver verschossen – die Eintracht aber leider auch. Wieder nichts mit Hurra-Fußball, Kantersieg und vielen Toren – wir wollen ja nicht überheblich sein und lassen den Gegner mitspielen. „Gefährlich wird es, wenn man sich einlullen lässt und sich auf das Niveau des Gegners einlässt,“ sagt Pirmin Schwegler und er hat ja so recht. Gerade als wir in der zweiten Halbzeit ernsthaft anfingen uns Sorgen zu machen, ob wir es tatsächlich hinbekommen, gegen diese schwachen Karlsruher nochmal ernsthaft in Bedrängnis zu kommen, fiel das 2:0. Schwegler (wooooow!). Meier. Gekas. Yeah. Schau mal einer an: Der Gekas. Zwei Tore und ein richtig gutes Spiel. Wenn Rode, wenn Meier – und wenn kurz vor Schluss Ümit (sozusagen als Jay-Jay-Slapstick-Memorial) den Ball dann tatsächlich noch vors oder sogar ins Tor bugsiert hätte – dann hätte es am Ende doch noch ein Kantersieg werden können. So haben wir halt einfach nur glatt gewonnen. Auch nicht schlecht. Plitsch platsch.
Nachtrag
Mein Opa war Eintrachtler – und dementsprechend der geborene Knodderer. Je älter er wurde, desto mehr Anlass zum Knoddern fand er. Manchmal ärgerte ihn buchstäblich die Mücke an der Wand. Z.B. wenn er auf dem Sofa lag und das Gesicht verzog, weil die Sonne ihn an der Nase kitzelte. „Zieh mal einer den Vorhang vor – die Drecks-Sonn scheint mer direkt ins Gesicht.“
In diesem Sinne: Vorhang auf – Sonne rein lassen.
Spitzenreiter, Spitzenreiter – hey, hey, hey.
Vorhang frei für den Blick in die Blogs:
Blog G
http://www.blog-g.de/gekas.html
Gekas (!)
Gekas heißt die Überschrift von Stefans heutigem Eintrag, in dem es um – na logisch – Gekas ( „Erst einmal gilt es festzustellen: Theofanis Gekas hat gestern ein gutes Spiel gemacht. Natürlich auch wegen seiner zwei Treffer, aber nicht nur.“) aber auch um das Spiel gegen den KSC im Ganzen geht. Stefan sucht nach Erklärungen: „„Kann mir mal jemand dieses Spiel erklären? In München funktioniert die Mannschaft einschließlich Gekas erst dann, als auf ein System mit zwei Spitzen umgestellt wurde. Gestern, gegen Karlsruhe, war’s genau umgekehrt. Trotz Gekas.“
Wieder einmal kein gutes Spiel der Eintracht, befindet er, und „vielleicht ist es ganz gut, dass jetzt die Serie der Begegnungen gegen schwache Gegner vorbei ist.“ Jetzt also Fürth und St. Pauli. Da gilt es. „Das Potenzial ist allemal da. Es muss jetzt nur wieder abgerufen werden. Gerne auch über jeweils 90 Minuten.“ Yep!
Eintracht Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/03/einzelkritik-vs-karlsruher-sc/
Einzelkritik vs. Karlsruher SC
Bei Björn gab es gestern bereits um halb Sechs am Nachmittag die „erste Einzelkritik des Eintracht-Spiels gegen den KSC.“ Da war er wirklich schnell. Wow. Kesslers Leistung findet er „in Ordnung“, auch wenn er „immer noch etwas wackelig wirkt.“ Stefan Bell nach zwei, drei schlimmen Abspielfehler besser im Spiel „defensiv abgeklärt“, „nicht weit weg von der Startformation." Sebi Jung „wird Woche für Woche besser“ ( ), Gordon Schildenfeld "hat Pech", ist „weitgehend souverän“ – und hat „doch wieder einmal einen Riesenbolzen, der fast zum Ausgleich führt.“
Wer einen „ganz starken Auftritt“ hatte, wer „bissig“ war und „Ideen hatte“, wer „offensiv diesmal weitgehend auf Flachpässe getrimmt“ und wer „engagiert wie immer“, aber auch „zu hektisch“ war – und was Björn sonst noch so, kurz und kompakt, zu den gezeigten Leistungen zu sagen hat - am besten selber lesen.
rotundschwarz
http://rotundschwarz-kd.blogspot.com/2011/12/weihnachtsmanner-olsardigen.html
Weihnachtsmänner. Ölsardinen.
Von meinem Opa habe ich euch oben schon erzählt. Wer jetzt noch Lust hat, meine Oma kennenzulernen, muss bei mir im Blog vorbeischauen. Dort könnt ihr auch nachlesen, was die Oma mit dem Weihnachtsmann und das Ganze mit dem Spiel der Eintracht gegen den KSC zu tun hat. Außerdem könnt ihr herausfinden, warum die Lektüre von Walter Kempowski bei der Analyse eines Eintracht-Spiels hilfreich sein kann. Und wenn ihr dann schon mal da seid, könnt ihr auch gleich bei der Wahl zum Spieler der Stunde mitmachen. Klick.
Endlich wieder Regen, endlich mal wieder bei Wind und Wetter im Stadion. (Doch, das meine ich ernst). Frischer Wind. Morgens noch ein bisschen hin und her gewuselt, eine schnelle Tasse Kaffee und dann ab Richtung Stadion. War das eigentlich das erste Samstags-Heimspiel? Jedenfalls konnte einem gestern mal wieder so richtig klar werden, was für eine schräge Anstoßzeit 12 (klar, 13) Uhr mittags ist. Gleich zu Beginn qualmte es im Block der Karlsruher und während das halbe Stadion die Rauchwolke fotografierte, erzielte Gekas bereits das 1:0. Meine Mit-Adler und ich zählen vermutlich – zumindest in unserer Ecke der Gegengeraden – zu den Wenigen – haaaaallo, da vorne ist der Platz, da wird Fußball gespielt - die den Blick aufs Spielfeld gerichtet und das Tor auch gesehen haben. Tor. Tor. Tor. Der Qualm bzw. das (wie ich vermute von der Polizei eingesetzte Pfefferspray) ätzte dann noch eine ganze Weile recht hübsch zu uns herüber – die Tränen in unseren Augen waren also nicht nur Ausdruck des Glücks. Die Karlsruher hatten damit ihr Pulver verschossen – die Eintracht aber leider auch. Wieder nichts mit Hurra-Fußball, Kantersieg und vielen Toren – wir wollen ja nicht überheblich sein und lassen den Gegner mitspielen. „Gefährlich wird es, wenn man sich einlullen lässt und sich auf das Niveau des Gegners einlässt,“ sagt Pirmin Schwegler und er hat ja so recht. Gerade als wir in der zweiten Halbzeit ernsthaft anfingen uns Sorgen zu machen, ob wir es tatsächlich hinbekommen, gegen diese schwachen Karlsruher nochmal ernsthaft in Bedrängnis zu kommen, fiel das 2:0. Schwegler (wooooow!). Meier. Gekas. Yeah. Schau mal einer an: Der Gekas. Zwei Tore und ein richtig gutes Spiel. Wenn Rode, wenn Meier – und wenn kurz vor Schluss Ümit (sozusagen als Jay-Jay-Slapstick-Memorial) den Ball dann tatsächlich noch vors oder sogar ins Tor bugsiert hätte – dann hätte es am Ende doch noch ein Kantersieg werden können. So haben wir halt einfach nur glatt gewonnen. Auch nicht schlecht. Plitsch platsch.
Nachtrag
Mein Opa war Eintrachtler – und dementsprechend der geborene Knodderer. Je älter er wurde, desto mehr Anlass zum Knoddern fand er. Manchmal ärgerte ihn buchstäblich die Mücke an der Wand. Z.B. wenn er auf dem Sofa lag und das Gesicht verzog, weil die Sonne ihn an der Nase kitzelte. „Zieh mal einer den Vorhang vor – die Drecks-Sonn scheint mer direkt ins Gesicht.“
In diesem Sinne: Vorhang auf – Sonne rein lassen.
Spitzenreiter, Spitzenreiter – hey, hey, hey.
Vorhang frei für den Blick in die Blogs:
Blog G
http://www.blog-g.de/gekas.html
Gekas (!)
Gekas heißt die Überschrift von Stefans heutigem Eintrag, in dem es um – na logisch – Gekas ( „Erst einmal gilt es festzustellen: Theofanis Gekas hat gestern ein gutes Spiel gemacht. Natürlich auch wegen seiner zwei Treffer, aber nicht nur.“) aber auch um das Spiel gegen den KSC im Ganzen geht. Stefan sucht nach Erklärungen: „„Kann mir mal jemand dieses Spiel erklären? In München funktioniert die Mannschaft einschließlich Gekas erst dann, als auf ein System mit zwei Spitzen umgestellt wurde. Gestern, gegen Karlsruhe, war’s genau umgekehrt. Trotz Gekas.“
Wieder einmal kein gutes Spiel der Eintracht, befindet er, und „vielleicht ist es ganz gut, dass jetzt die Serie der Begegnungen gegen schwache Gegner vorbei ist.“ Jetzt also Fürth und St. Pauli. Da gilt es. „Das Potenzial ist allemal da. Es muss jetzt nur wieder abgerufen werden. Gerne auch über jeweils 90 Minuten.“ Yep!
Eintracht Inside
http://eintrachtinside.wordpress.com/2011/12/03/einzelkritik-vs-karlsruher-sc/
Einzelkritik vs. Karlsruher SC
Bei Björn gab es gestern bereits um halb Sechs am Nachmittag die „erste Einzelkritik des Eintracht-Spiels gegen den KSC.“ Da war er wirklich schnell. Wow. Kesslers Leistung findet er „in Ordnung“, auch wenn er „immer noch etwas wackelig wirkt.“ Stefan Bell nach zwei, drei schlimmen Abspielfehler besser im Spiel „defensiv abgeklärt“, „nicht weit weg von der Startformation." Sebi Jung „wird Woche für Woche besser“ ( ), Gordon Schildenfeld "hat Pech", ist „weitgehend souverän“ – und hat „doch wieder einmal einen Riesenbolzen, der fast zum Ausgleich führt.“
Wer einen „ganz starken Auftritt“ hatte, wer „bissig“ war und „Ideen hatte“, wer „offensiv diesmal weitgehend auf Flachpässe getrimmt“ und wer „engagiert wie immer“, aber auch „zu hektisch“ war – und was Björn sonst noch so, kurz und kompakt, zu den gezeigten Leistungen zu sagen hat - am besten selber lesen.
rotundschwarz
http://rotundschwarz-kd.blogspot.com/2011/12/weihnachtsmanner-olsardigen.html
Weihnachtsmänner. Ölsardinen.
Von meinem Opa habe ich euch oben schon erzählt. Wer jetzt noch Lust hat, meine Oma kennenzulernen, muss bei mir im Blog vorbeischauen. Dort könnt ihr auch nachlesen, was die Oma mit dem Weihnachtsmann und das Ganze mit dem Spiel der Eintracht gegen den KSC zu tun hat. Außerdem könnt ihr herausfinden, warum die Lektüre von Walter Kempowski bei der Analyse eines Eintracht-Spiels hilfreich sein kann. Und wenn ihr dann schon mal da seid, könnt ihr auch gleich bei der Wahl zum Spieler der Stunde mitmachen. Klick.
7) "Die hängen hinten drin und sind gefrustet, wir stehen vorne, wir haben eine feine Mannschaft. Wir haben ein Heimspiel vor 35.000 Zuschauern. Fürth, Pauli, Düsseldorf und Paderborn sitzen uns im Nacken bzw. vor der Nase. Wir wollen unbedingt aufsteigen und deswegen werden wir dieses Spiel gewinnen. Wir sind Eintracht Frankfurt. Basta. Sieg!" (Ich)
Herzliche Geburtstagsgrüße und alle guten Wünsche für ein schnuffeliges neues Lebensjahr.
lg Kerstin
lg Kerstin
WuerzburgerAdler schrieb:
Die kritische Haltung von uaa halte ich, namentlich weil es sich um einen Trainingsdauerbesucher handelt, der keine Momentaufnahmen ablässt, für begründet und berechtigt.
Die Haltung, dass "Veh schon weiß, was er tut", dass "hinter den Kulissen die eigentliche "Arbeit" stattfindet" oder dass man "eh nichts verbessern kann, weil limitierte Spieler" für fatalistisch.
Um es mal vornehm auszudrücken.
Das ist sicher richtig - auch ich schätze die Kompetenz und Urteilsfähigkeit von uaa sehr - weiß allerdings auch, dass er zwar durchaus zu kurzfristigen euphorischen Anwandlungen in der Lage, aber ansonsten nicht unbedingt verdächtig ist, zu übergroßer Zuversicht oder gar Optimismus zu neigen ,-)
Aus einer vorweihnahtlichen Umfrage der Mainzer Allgemeinen Zeitung:
Frage: „Wie stressig ist für Sie die Vorweihnachtszeit?
Antwort: „Es geht. Auf dem Weihnachtsmarkt war ich noch nicht, aber vielleicht gehe ich noch.“ (Junger Mann, 20)
Von einem Weihnachts-Burn-Out scheint der Bub jedenfalls nicht unmittelbar bedroht zu sein. Auch Stress ist halt eine Frage der Definition.
Stress hatten heute wohl auf jeden Fall die Berliner - da standen die Straßenbahnen still. Und auch in den Eintracht-Blogs herrscht Ruhe - vielleicht ist das ja die Ruhe vor Joachim, der in der Nacht auf Freitag mit Sturm und Regen übers Land brausen wird. Zumindest gibt es etwas zu hören.
Eintracht Frankfurt Podcast
http://www.eintracht-podcast.de/eintrachtpodcast-065
Die Eintracht Viertelstunde
So heißt der 65. Podcast, der aber ein ganzes Stück länger (= gut eine Stunde) dauert. René und Marvin unterhalten sich mit Christian (der per Telefon zugeschaltet ist) über (fast) alles, was das Eintracht-Herz nach dem Spiel gegen Fürth und vor dem Spiel gegen Pauli bewegt. War es richtig, dass Oka gegen Fürth wieder im Tor stand? War Idrissou wirklich fit oder ist er so wichtig für die Mannschaft, dass er auch dan spielen sollte, wenn nicht? Die Abwehr (= Bamba Anderson: Lob, lob lob. Gordon Schildenfeld: Mmh.). Djakpa. Korkmaz. Zeit für die Winterpause (= nicht nur Kraft, sondern auch Begeisterung tanken). Und: War die Banner-Aktion nach dem Spiel wirklich notwendig? (= wenn schon, dann wenigstens aus Überzeugung und mit Spaß, ansonsten besser lassen). Abgerundet wird das Ganze durch einen Ausblick aufs Spiel gegen St. Pauli – und der ist ziemlich optimistisch. Warum auch nicht.
Apropos Banner:
rotundschwarz
http://www.eintracht-podcast.de/eintrachtpodcast-065
Das rechte Wort zur rechten Zeit
Nicht viel Text – nur eine Zitat- und Link-Sammlung. Schon erstaunlich, wer sich so alles vom Vertrauen, von der Treue und der Zufriedenheit seiner Kunden angtrieben fühlt: Vom Hotel über den Anwalt, den Hersteller von Blechmaschinen, Motorradhandel, Erdgas-Lieferant, Drucker bis zum Fitness-Studio und zum Bundesliga-Zweitligist – alles dabei. Äußerst originell, individuell und kunden- resp. „fan-nah“.
Sagen wir mal so: Das Motto "Knapp daneben ist auch vorbei" galt am Montag nicht nur für Edgar Prib. Vielleicht mal über einen Wechsel der Agentur nachdenken?
Zum Schluss noch mal was zum Hören:
Stadtkind FFM
http://stadtkindffm.wordpress.com/2011/12/13/caser-nova-fuego-fatal-frankfurter-jungs/
Caser Nova & Fuego Fatal – Frankfurter Jungs
Von Fans für Fans ist die Musik der Eintracht 12-Serie – die dritte Ausgabe gibt es seit einigen Wochen. Seit Anfang Dezember können die Titel jetzt auch bei allen gängigen Portalen downgeloaded werden. Stadtkind hat schon mal geklickt – und im Blog könnt ihr euch einen der Titel - Caser Nova & Fuego Fatal (ja genau, das sind die, von denen auch „Zurück nach Frankfurt“ ist ) - komplett anhören. Kuhl.
PS @adlerkadabra: Weihnachts-Mo muhahaha. Den klau ich mir