
Wuschelblubb
22496
Wuschelblubb schrieb:
Trapp
Buta - Koch - Pacho - Max
Larsson - Skhiri
Marmoush - - - - - - - - - Chaibi
Ekitikte - Kalajdzic
Schluss mit diesem sinnlosen Ballbesitzfussball am eigenen Sechzehner! Mutige Aufstellung und Bochum weghauen!
Würde ich auch so nehmen. Nur das ich Ekitike als Wechseloption erstmal auf der Bank lassen würde, dafür Marmoush nach vorne ziehen und Götze rein.
Mit Buta und Max hätte man auf den Aussen auch mal zwei Spieler die flanken können.
Ebimbe ist außer Form und Knauff der völlig falsche Spielertyp für das Spiel gegen Bochum.
Ich will volle Pulle sehen am Samstag. Von der ersten Minute an.
Gelöschter Benutzer
Wuschelblubb schrieb:cyberboy schrieb:Wuschelblubb schrieb:
Das ist etwas, was sich wie ein roter Faden durch unsere letzten Trainer (Hütter, Glasner und jetzt Toppmöller) zieht: Wir haben ein Spielsystem und das wollen wir immer spielen.
Hier frage ich mich jetzt aber, wenn das 3 Trainer so handhaben, 2 davon die nicht ihre erste Trainerstation in einer höherklassigeren Liga haben, ist das dann zwingend falsch?
Wenn du immer wieder im Laufe der Saison vom Gegner entschlüsselt wirst und dann anfängst gegen eigentlich deutlich schwächere Teams nicht zu punkten: Ja!
Das sture Festhalten an einem System kannst du als Spitzenteam machen, dass so gut ist, dass es dem Gegner seine Art Fussball zu spielen aufdrückt.
Es ist einer der Gründe, weshalb ein Guardiola als so guter Trainer gilt, dass er selbst während dem Spiel x-mal kleinere Anpassungen am System vornimmt, um auf den Gegner zu reagieren. Und der hat bisher Barcelona, Bayern und Manchester City trainiert.
Auf den Gegner auch zu reagieren - auch während dem Spiel - ist für mich ein Qualitätsmerkmal eines Trainers. Es nicht zu tun, ist im Umkehrschluss für mich ein fehlendes Skillset eines Trainers.
Naja, das System wechselt bei uns innerhalb des Spiels gefühlt ständig. Mal Viererkette, mal Aufbau aus der Dreierkette... das kann man Dino also eher nicht vorwerfen. Ich finde eher, dass die vielen Wechsel, auch Positionswechsel, unserem Spiel nicht gut tun und eher für Verwirrung bei den eigenen Leuten sorgt als beim Gegner.
Grundsätzlich bin ich aber bei dir. Diese starre Festhalten an einer Spielidee ohne sie an den Gegner anzupassen, bringt uns nicht weiter. Meine Rückfrage zielte eher darauf, warum beharren 3 Trainer, mit jeweils ganz unterschiedlichen Spielideen an diesem Ansatz.
cyberboy schrieb:
Grundsätzlich bin ich aber bei dir. Diese starre Festhalten an einer Spielidee ohne sie an den Gegner anzupassen, bringt uns nicht weiter. Meine Rückfrage zielte eher darauf, warum beharren 3 Trainer, mit jeweils ganz unterschiedlichen Spielideen an diesem Ansatz.
Meine Spekulation wäre eine Mischung aus a) es ist einfacher eine einzelne Spielidee mit der Mannschaft zu implementieren und b) es fehl(t)en teilweise die Spieler für eine alternative Spielidee.
Der Kader aktuell sollte aber in den kommenden Wochen wirklich (von den Außenbahnen abgesehen) dem Trainer die Qual der Wahl geben, mit so vielen Spielern.
Gelöschter Benutzer
Wuschelblubb schrieb:
Das ist etwas, was sich wie ein roter Faden durch unsere letzten Trainer (Hütter, Glasner und jetzt Toppmöller) zieht: Wir haben ein Spielsystem und das wollen wir immer spielen.
Hier frage ich mich jetzt aber, wenn das 3 Trainer so handhaben, 2 davon die nicht ihre erste Trainerstation in einer höherklassigeren Liga haben, ist das dann zwingend falsch?
cyberboy schrieb:Wuschelblubb schrieb:
Das ist etwas, was sich wie ein roter Faden durch unsere letzten Trainer (Hütter, Glasner und jetzt Toppmöller) zieht: Wir haben ein Spielsystem und das wollen wir immer spielen.
Hier frage ich mich jetzt aber, wenn das 3 Trainer so handhaben, 2 davon die nicht ihre erste Trainerstation in einer höherklassigeren Liga haben, ist das dann zwingend falsch?
Wenn du immer wieder im Laufe der Saison vom Gegner entschlüsselt wirst und dann anfängst gegen eigentlich deutlich schwächere Teams nicht zu punkten: Ja!
Das sture Festhalten an einem System kannst du als Spitzenteam machen, dass so gut ist, dass es dem Gegner seine Art Fussball zu spielen aufdrückt.
Es ist einer der Gründe, weshalb ein Guardiola als so guter Trainer gilt, dass er selbst während dem Spiel x-mal kleinere Anpassungen am System vornimmt, um auf den Gegner zu reagieren. Und der hat bisher Barcelona, Bayern und Manchester City trainiert.
Auf den Gegner auch zu reagieren - auch während dem Spiel - ist für mich ein Qualitätsmerkmal eines Trainers. Es nicht zu tun, ist im Umkehrschluss für mich ein fehlendes Skillset eines Trainers.
Gelöschter Benutzer
Wuschelblubb schrieb:cyberboy schrieb:Wuschelblubb schrieb:
Das ist etwas, was sich wie ein roter Faden durch unsere letzten Trainer (Hütter, Glasner und jetzt Toppmöller) zieht: Wir haben ein Spielsystem und das wollen wir immer spielen.
Hier frage ich mich jetzt aber, wenn das 3 Trainer so handhaben, 2 davon die nicht ihre erste Trainerstation in einer höherklassigeren Liga haben, ist das dann zwingend falsch?
Wenn du immer wieder im Laufe der Saison vom Gegner entschlüsselt wirst und dann anfängst gegen eigentlich deutlich schwächere Teams nicht zu punkten: Ja!
Das sture Festhalten an einem System kannst du als Spitzenteam machen, dass so gut ist, dass es dem Gegner seine Art Fussball zu spielen aufdrückt.
Es ist einer der Gründe, weshalb ein Guardiola als so guter Trainer gilt, dass er selbst während dem Spiel x-mal kleinere Anpassungen am System vornimmt, um auf den Gegner zu reagieren. Und der hat bisher Barcelona, Bayern und Manchester City trainiert.
Auf den Gegner auch zu reagieren - auch während dem Spiel - ist für mich ein Qualitätsmerkmal eines Trainers. Es nicht zu tun, ist im Umkehrschluss für mich ein fehlendes Skillset eines Trainers.
Naja, das System wechselt bei uns innerhalb des Spiels gefühlt ständig. Mal Viererkette, mal Aufbau aus der Dreierkette... das kann man Dino also eher nicht vorwerfen. Ich finde eher, dass die vielen Wechsel, auch Positionswechsel, unserem Spiel nicht gut tun und eher für Verwirrung bei den eigenen Leuten sorgt als beim Gegner.
Grundsätzlich bin ich aber bei dir. Diese starre Festhalten an einer Spielidee ohne sie an den Gegner anzupassen, bringt uns nicht weiter. Meine Rückfrage zielte eher darauf, warum beharren 3 Trainer, mit jeweils ganz unterschiedlichen Spielideen an diesem Ansatz.
Ich finde der Kommentar von Franzke im Kicker (https://www.kicker.de/toppmoeller-muss-schnell-die-richtigen-antworten-finden-994231/artikel) beschreibt die Lage sehr treffend.
Insbesondere finde ich bedenklich, dass Toppmöller nach den kläglichen Spielen gegen Saarbrücken, Mainz und Köln (als Beispiele) darüber spricht, dass "Basics" fehlen und zu viele leichte Ballverluste produziert werden. Damit ist ja unterschwellig seine Aussage: "Ich hab hier ein super Konzept vorbereitet, aber meine Spieler sind zu schlecht dafür." Meine Antwort: Ja, dann ist es doch genau deine Aufgabe, dein Konzept an die vorhandenen Spieler anzupassen!
Ich sehe auf alle Fälle nicht, dass es den Spielern an Einstellung oder Willen mangelt. Wenn man die Gestik von Koch, Rode, Kalajzdic, Tuta, Marmoush, Knauff und Co. anschaut, sind die selbst richtig angepisst, wenn es nicht gescheit läuft. Man hat nicht das Gefühl, dass einem Großteil der Mannschaft vollkommen wurscht ist, ob sie gewinnen oder verlieren.
Für mich gibt es jetzt, aus Sicht von Markus Krösche, drei Optionen, wie man auf der Trainerposition weiterfahren kann:
1. Man gibt Toppmöller diese Saison als Übergang und Eingewöhnung. Man lebt damit, dass man die Saison wahrscheinlich auf Platz 8-11 abschließen wird, und setzt darauf, dass eine besser eingespielte Mannschaft - die im Sommer dann zusammen gehalten wird - nächstes Jahr deutlich besser performt. Das ist quasi genau der Weg, den Leverkusen in den Jahren 22/23 und 23/24 mit Xabi Alonso gegangen ist. Frage ist, ob man in Kader und Trainer die Qualität sieht, dass das ähnlich wie bei Leverkusen funktionieren kann.
2. Man macht Toppmöller klar, dass er beim Spielstil flexibler sein muss, und auch schon in dieser Saison das Maximum aus dem vorhandenen Kader rausholen soll. Und das bedeutet für mich eine Abkehr vom reinem Ballbesitzspiel.
3. Wenn man Toppmöller die Varianten #1 und #2 nicht zutraut und er sich von sich aus weigert, muss man tatsächlich spätestens im Sommer über eine Veränderung auf der Trainerposition nachdenken. Es ist der teuerste und qualitativ beste Kader, den die Eintracht wahrscheinlich seit den frühen 90ern hatte - es muss der Anspruch sein, um die Plätze 4-6 mitspielen zu können. Und das ist rein spielerisch im Moment absolut nicht der Fall.
Insbesondere finde ich bedenklich, dass Toppmöller nach den kläglichen Spielen gegen Saarbrücken, Mainz und Köln (als Beispiele) darüber spricht, dass "Basics" fehlen und zu viele leichte Ballverluste produziert werden. Damit ist ja unterschwellig seine Aussage: "Ich hab hier ein super Konzept vorbereitet, aber meine Spieler sind zu schlecht dafür." Meine Antwort: Ja, dann ist es doch genau deine Aufgabe, dein Konzept an die vorhandenen Spieler anzupassen!
Ich sehe auf alle Fälle nicht, dass es den Spielern an Einstellung oder Willen mangelt. Wenn man die Gestik von Koch, Rode, Kalajzdic, Tuta, Marmoush, Knauff und Co. anschaut, sind die selbst richtig angepisst, wenn es nicht gescheit läuft. Man hat nicht das Gefühl, dass einem Großteil der Mannschaft vollkommen wurscht ist, ob sie gewinnen oder verlieren.
Für mich gibt es jetzt, aus Sicht von Markus Krösche, drei Optionen, wie man auf der Trainerposition weiterfahren kann:
1. Man gibt Toppmöller diese Saison als Übergang und Eingewöhnung. Man lebt damit, dass man die Saison wahrscheinlich auf Platz 8-11 abschließen wird, und setzt darauf, dass eine besser eingespielte Mannschaft - die im Sommer dann zusammen gehalten wird - nächstes Jahr deutlich besser performt. Das ist quasi genau der Weg, den Leverkusen in den Jahren 22/23 und 23/24 mit Xabi Alonso gegangen ist. Frage ist, ob man in Kader und Trainer die Qualität sieht, dass das ähnlich wie bei Leverkusen funktionieren kann.
2. Man macht Toppmöller klar, dass er beim Spielstil flexibler sein muss, und auch schon in dieser Saison das Maximum aus dem vorhandenen Kader rausholen soll. Und das bedeutet für mich eine Abkehr vom reinem Ballbesitzspiel.
3. Wenn man Toppmöller die Varianten #1 und #2 nicht zutraut und er sich von sich aus weigert, muss man tatsächlich spätestens im Sommer über eine Veränderung auf der Trainerposition nachdenken. Es ist der teuerste und qualitativ beste Kader, den die Eintracht wahrscheinlich seit den frühen 90ern hatte - es muss der Anspruch sein, um die Plätze 4-6 mitspielen zu können. Und das ist rein spielerisch im Moment absolut nicht der Fall.
Alphakeks schrieb:
2. Man macht Toppmöller klar, dass er beim Spielstil flexibler sein muss, und auch schon in dieser Saison das Maximum aus dem vorhandenen Kader rausholen soll. Und das bedeutet für mich eine Abkehr vom reinem Ballbesitzspiel.
Das ist etwas, was sich wie ein roter Faden durch unsere letzten Trainer (Hütter, Glasner und jetzt Toppmöller) zieht: Wir haben ein Spielsystem und das wollen wir immer spielen. Ob das jetzt zum Gegner passt oder nicht, scheint egal zu sein. Wenn die Eintracht dann entschlüsselt ist (was oft erst in der Rückrunde passiert ist) fehlt einfach ein Plan B.
Ich verstehe nicht, wieso man gegen einen Gegner wie Mainz oder Köln so defensiv aufstellt. Wir haben vorne keinen Kolo Muani mehr, der auch mal mehrere Gegenspieler mit Tempo stehen lässt oder einen Kostic, der auf links einfach mal alle Gegner überläuft.
D.h. ich muss vorne mehr Spieler ins letzte Drittel bekommen. Knauff und Kalajdzic alleine reicht da vorne nicht. Die sind komplett auf sich alleine gestellt und bis der Rest mal halbwegs nachgerückt ist, sind alle Gegenspieler um den Sechzehner zurückgezogen und dann wird es schwer.
Gelöschter Benutzer
Wuschelblubb schrieb:
Das ist etwas, was sich wie ein roter Faden durch unsere letzten Trainer (Hütter, Glasner und jetzt Toppmöller) zieht: Wir haben ein Spielsystem und das wollen wir immer spielen.
Hier frage ich mich jetzt aber, wenn das 3 Trainer so handhaben, 2 davon die nicht ihre erste Trainerstation in einer höherklassigeren Liga haben, ist das dann zwingend falsch?
So, da es im Nachbetrachtungs thread nur noch um Toppmöller geht, holen wir den dafür richtigen thread mal wieder hoch. Komisch da ließt sich die Bewertung bis zum Spiel gegen Cologne um Längen positiver als seit gestern. Hier war man anscheinend über jeden Zweifel erhaben, und echauffierte sich nach jeder Kritik. Nun hat man aber das erste Spiel in 2024 verloren und alles scheint seit saisonanfang schlecht zu sein. Das Standing Toppmöllers scheint genauso schnell bergab zu gehen wie das seines Vorgängers……
Robby1976 schrieb:
So, da es im Nachbetrachtungs thread nur noch um Toppmöller geht, holen wir den dafür richtigen thread mal wieder hoch. Komisch da ließt sich die Bewertung bis zum Spiel gegen Cologne um Längen positiver als seit gestern. Hier war man anscheinend über jeden Zweifel erhaben, und echauffierte sich nach jeder Kritik. Nun hat man aber das erste Spiel in 2024 verloren und alles scheint seit saisonanfang schlecht zu sein. Das Standing Toppmöllers scheint genauso schnell bergab zu gehen wie das seines Vorgängers……
Da ich ihn genau hier in diesem Topic in der Hinrunde zu Beginn viel verteidigt habe, ihn aber auch gestern nach dem Spiel stark kritisiert habe, möchte ich mal erklären, was sich für mich geändert hat:
1. Die Timeline
Im letzten Sommer kam er mit einem neuen Trainerteam in eine Mannschaft, die gerade einen sehr großen Umbruch erlebte. In der Offensive waren die beiden besten Spieler im Kader Kolo Muani und Lindström, aber eigentlich wollten beide am liebsten weg. Gerade bei Kolo Muani war das auf dem Platz nach hinten hinaus deutlich zu sehen. Der offensive Backup Borre sollte ebenfalls weg. Alario war am Knie verletzt.
Da ist es absolut erklärbar, dass wir offensiv Probleme haben.
Dann hatten wir viele englischen Wochen (die meisten aller Bundesligisten durch die Conference League Quali), wodurch weniger Zeit für richtiges Training war.
Jetzt haben wir aber Februar und zuletzt gab es keine englischen Wochen. Das Trainerteam kennt die Mannschaft auch seit einem halben Jahr. D.h. für mich ist der Zeitfaktor keiner mehr.
2. Der Kader
Zu Beginn der Hinrunde hatte dieser Kader große Lücken - allen voran im Sturm. Im Laufe der Hinrunde wurde Marmoush zum Mittelstürmer umfunktioniert und selbst der Sturm der U21 durfte sich versuchen.
Das war natürlich gegen tief stehende Gegner ein Problem.
Jetzt hast du vorne mit Kalajdzic aber einen großen Neuner im Kader. Wird dieser mal mit hohen Flanken über außen versorgt? Nein!
Dazu hast du mit van de Beek einen weiteren spielstarken Mittelfeldspieler in den Kader bekommen.
3. Die (nicht vorhandene) Spielidee
Eine Taktik und einen offensiven Spielplan zu entwickeln, braucht Zeit. Diese Zeit gab es aber (siehe 1.).
Stattdessen spielen wir auch weiterhin primär den Ball zwischen dem Torhüter und der Dreierkette (die im Ballbesitz zur Viererkette wird) hin und her.
Geht es dann mal weiter nach vorne, passiert das ohne jedes Tempo. Der Gegner kann in aller Ruhe verschieben und hat immer klare Überzahl um den Ball herum.
Wie man so Torgefahr ausstrahlen möchte, ist mir schleierhaft!
Der Kader gibt in der Zwischenzeit mehr her, das Trainerteam hatte genügend Zeit und wir spielen gegen tief stehende Gegner den schlechtesten Fussball seit ganz langer Zeit (gefühlt seit Armin Veh).
Torchancen sind gegen diese Gegner meist Zufallsprodukte oder entstehen durch individuelle Klasse, nicht durch eine offensive Spielidee.
Und ja, gegen mitspielende Gegner wie Bayern, Dortmund, Hoffenheim, Leipzig etc. sieht das viel besser aus.
Wieso? Weil dort so gespielt wird, wie wir unter Kovac, Hütter und Glasner gespielt haben, nämlich schneller Umschaltfussball! Dafür brauchen wir aber nicht Toppmöller, denn das haben seine Vorgänger der Mannschaft bereits beigebracht.
Ich sehe das aehnlich wie Du. Ich habe das Gefühl, je mehr Zeit Toppmöller mit der Mannschaft verbingen kann im Training, um so schlechter wird es...Die Schonzeit ist jetzt rum. Ich habe viele Monate hinter Toppmöller gestanden, obwohl in meinem Umfeld gesagt wurde, er habe als Nagelsmann-Lehrling nicht die nötige Persönlichkeit.
Mittlerweile bin ich so weit zu sagen, dass Toppmöller abgelöst gehört, wenn nicht gegen Bochum zur Abwechslung mal eine richtig überzeugende Leistung zu sehen ist; das muss kein Sieg sein, weil es immer Widrigkeiten mit Schiri, unglücklichem Spielverlauf etc. geben kann - normalerweise müssen wir aber überzeugend gewinnen. Ich will sehen, dass die Mannschaft 90 Minuten (nicht nur 20 oder 60 Minuten) leidenschaftlich kaempft, die höhere Qualitaet sichtbar wird und die Spieler fokussiert bleiben. Und ich will im Vorfeld nichts davon hören, wie wahnsinnig schwierig ist es, gegen Bochum zu bestehen. Diese Lobhudeleien auf den Gegner bei den PKs vor dem Spiel finden ich langsam ziemlich ermüdend...
Es kann auch sein, dass Toppmöllers Spielidee mit Ballbesitzfußball für diese Mannschaft nicht passt; dieses Hinterumgespiele langweilt zu Tode, ist unansehnlich, haesslich...
Mittlerweile bin ich so weit zu sagen, dass Toppmöller abgelöst gehört, wenn nicht gegen Bochum zur Abwechslung mal eine richtig überzeugende Leistung zu sehen ist; das muss kein Sieg sein, weil es immer Widrigkeiten mit Schiri, unglücklichem Spielverlauf etc. geben kann - normalerweise müssen wir aber überzeugend gewinnen. Ich will sehen, dass die Mannschaft 90 Minuten (nicht nur 20 oder 60 Minuten) leidenschaftlich kaempft, die höhere Qualitaet sichtbar wird und die Spieler fokussiert bleiben. Und ich will im Vorfeld nichts davon hören, wie wahnsinnig schwierig ist es, gegen Bochum zu bestehen. Diese Lobhudeleien auf den Gegner bei den PKs vor dem Spiel finden ich langsam ziemlich ermüdend...
Es kann auch sein, dass Toppmöllers Spielidee mit Ballbesitzfußball für diese Mannschaft nicht passt; dieses Hinterumgespiele langweilt zu Tode, ist unansehnlich, haesslich...
Wuschelblubb schrieb:Robby1976 schrieb:
So, da es im Nachbetrachtungs thread nur noch um Toppmöller geht, holen wir den dafür richtigen thread mal wieder hoch. Komisch da ließt sich die Bewertung bis zum Spiel gegen Cologne um Längen positiver als seit gestern. Hier war man anscheinend über jeden Zweifel erhaben, und echauffierte sich nach jeder Kritik. Nun hat man aber das erste Spiel in 2024 verloren und alles scheint seit saisonanfang schlecht zu sein. Das Standing Toppmöllers scheint genauso schnell bergab zu gehen wie das seines Vorgängers……
Da ich ihn genau hier in diesem Topic in der Hinrunde zu Beginn viel verteidigt habe, ihn aber auch gestern nach dem Spiel stark kritisiert habe, möchte ich mal erklären, was sich für mich geändert hat:
1. Die Timeline
Im letzten Sommer kam er mit einem neuen Trainerteam in eine Mannschaft, die gerade einen sehr großen Umbruch erlebte. In der Offensive waren die beiden besten Spieler im Kader Kolo Muani und Lindström, aber eigentlich wollten beide am liebsten weg. Gerade bei Kolo Muani war das auf dem Platz nach hinten hinaus deutlich zu sehen. Der offensive Backup Borre sollte ebenfalls weg. Alario war am Knie verletzt.
Da ist es absolut erklärbar, dass wir offensiv Probleme haben.
Dann hatten wir viele englischen Wochen (die meisten aller Bundesligisten durch die Conference League Quali), wodurch weniger Zeit für richtiges Training war.
Jetzt haben wir aber Februar und zuletzt gab es keine englischen Wochen. Das Trainerteam kennt die Mannschaft auch seit einem halben Jahr. D.h. für mich ist der Zeitfaktor keiner mehr.
2. Der Kader
Zu Beginn der Hinrunde hatte dieser Kader große Lücken - allen voran im Sturm. Im Laufe der Hinrunde wurde Marmoush zum Mittelstürmer umfunktioniert und selbst der Sturm der U21 durfte sich versuchen.
Das war natürlich gegen tief stehende Gegner ein Problem.
Jetzt hast du vorne mit Kalajdzic aber einen großen Neuner im Kader. Wird dieser mal mit hohen Flanken über außen versorgt? Nein!
Dazu hast du mit van de Beek einen weiteren spielstarken Mittelfeldspieler in den Kader bekommen.
3. Die (nicht vorhandene) Spielidee
Eine Taktik und einen offensiven Spielplan zu entwickeln, braucht Zeit. Diese Zeit gab es aber (siehe 1.).
Stattdessen spielen wir auch weiterhin primär den Ball zwischen dem Torhüter und der Dreierkette (die im Ballbesitz zur Viererkette wird) hin und her.
Geht es dann mal weiter nach vorne, passiert das ohne jedes Tempo. Der Gegner kann in aller Ruhe verschieben und hat immer klare Überzahl um den Ball herum.
Wie man so Torgefahr ausstrahlen möchte, ist mir schleierhaft!
Der Kader gibt in der Zwischenzeit mehr her, das Trainerteam hatte genügend Zeit und wir spielen gegen tief stehende Gegner den schlechtesten Fussball seit ganz langer Zeit (gefühlt seit Armin Veh).
Torchancen sind gegen diese Gegner meist Zufallsprodukte oder entstehen durch individuelle Klasse, nicht durch eine offensive Spielidee.
Und ja, gegen mitspielende Gegner wie Bayern, Dortmund, Hoffenheim, Leipzig etc. sieht das viel besser aus.
Wieso? Weil dort so gespielt wird, wie wir unter Kovac, Hütter und Glasner gespielt haben, nämlich schneller Umschaltfussball! Dafür brauchen wir aber nicht Toppmöller, denn das haben seine Vorgänger der Mannschaft bereits beigebracht.
Vielen Dank Wuschelblubb.
Sehr gute Zusammenfassung die ich zu 100% unterschreiben kann.
Ich bin gespannt wie es weitergeht. Wenn man sich die Interviews nach Mainz und Köln zu Gemüte führt hab ich schon das Gefühl das man weiß woran es liegt und das man nichts schönzureden versucht. Da ist bei Dino und Krösche schon große Unzufriedenheit zu spüren.
Jetzt müssen Worten auch Taten folgen.
Sollten wir gegen Bochum die gleiche Suppe abliefern wird im Stadion und im Umfeld die Stimmung endgültig kippen. Und dann auch zurecht.
Aus meiner Sicht sehr gut zusammengefasst, möchte aber anmerken das lindström eigentlich bleiben wollte und laut eigener Aussage, ihn die SGE mitgeteilt hat, das aufgrund des guten Angebotes, ihm keine Steine in den Weg gelegt werden….
Aus meiner Sicht ist diese Position aber adäquat ersetzt worden, was uns aber wirklich fehlt ist ein leader, jemand der die Mannschaft auch auf dem Feld koordiniert oder aber mal zusammen staucht. Da ist keiner der mal ausflippt wenn die gefühlt 10te gute Chance durch Querpass oder Rückpass abgebrochen wird. Wir kaufen zu viele Talente, alles immer mit Blick auf Wertsteigerung, nur an wem sollen sich diese Talente orientieren?
Aus meiner Sicht ist diese Position aber adäquat ersetzt worden, was uns aber wirklich fehlt ist ein leader, jemand der die Mannschaft auch auf dem Feld koordiniert oder aber mal zusammen staucht. Da ist keiner der mal ausflippt wenn die gefühlt 10te gute Chance durch Querpass oder Rückpass abgebrochen wird. Wir kaufen zu viele Talente, alles immer mit Blick auf Wertsteigerung, nur an wem sollen sich diese Talente orientieren?
Ich habe in der Hinrunde das Trainerteam immer in Schutz genommen, aber langsam muss man wirklich mal hinterfragen, was der Spielplan sein soll.
2x Mainz, 2x Köln, 2x Darmstadt, Bochum, Saarbrücken, Augsburg, Freiburg, Gladbach (bis zur 89. Minute), Viktoria Köln und auch das ein oder andere Conference League Spiel... das sind in der Summe zu viele Spiele in denen wir mit den schlechtesten Fussball seit Armin Veh gespielt haben.
Der Kader ist zwar auf den Außenbahnen auch weiterhin ausbaufähig, aber die Gesamtqualität muss einfach für deutlich mehr reichen.
Das muss Toppmöller über die Rückrunde hinbekommen, ansonsten sollte man vollkommen unabhängig vom Tabellenplatz im Sommer einfach einen sauberen Schlussstrich ziehen.
2x Mainz, 2x Köln, 2x Darmstadt, Bochum, Saarbrücken, Augsburg, Freiburg, Gladbach (bis zur 89. Minute), Viktoria Köln und auch das ein oder andere Conference League Spiel... das sind in der Summe zu viele Spiele in denen wir mit den schlechtesten Fussball seit Armin Veh gespielt haben.
Der Kader ist zwar auf den Außenbahnen auch weiterhin ausbaufähig, aber die Gesamtqualität muss einfach für deutlich mehr reichen.
Das muss Toppmöller über die Rückrunde hinbekommen, ansonsten sollte man vollkommen unabhängig vom Tabellenplatz im Sommer einfach einen sauberen Schlussstrich ziehen.
Puh. Regeltechnisch kannste gelb geben, aber bei 2:0 und einem Mann weniger kann der Schiri da auch mal Fingerspitzengefühl zeigen. Trotzdem geht man da eben nicht so hin Tuta.
SGE_Werner schrieb:
Puh. Regeltechnisch kannste gelb geben, aber bei 2:0 und einem Mann weniger kann der Schiri da auch mal Fingerspitzengefühl zeigen. Trotzdem geht man da eben nicht so hin Tuta.
Tuta hatte aber vor 10 Minuten am eigenen Sechzehner auch ein Foul, das durchaus taktischer Natur war.
Wuschelblubb schrieb:SGE_Werner schrieb:
Puh. Regeltechnisch kannste gelb geben, aber bei 2:0 und einem Mann weniger kann der Schiri da auch mal Fingerspitzengefühl zeigen. Trotzdem geht man da eben nicht so hin Tuta.
Tuta hatte aber vor 10 Minuten am eigenen Sechzehner auch ein Foul, das durchaus taktischer Natur war.
Stimmt auch wieder. Ist die Frage, ob er ihm da schon ne Ansage gemacht hat a la beim nächsten Foul biste unten. Es ist auf jeden Fall kein Fehler vom Schiri. Der pfeift zwar kleinlich und etwas tendenziell für Köln, aber für die beiden Platzverweise sind wir selbst verantwortlich.
Ibanez schrieb:
Wenn kurzes halten jedes Mal gelb ist, dann würde in jedem Ligaspiel zig Leute vom Platz fliegen. Aber auch egal, wenn’s nicht die Bayern oder der BVB ist, meldet sich der VAR einfach nicht. Die Schiedsrichter in der BuLi sind echt schwach. Und dann wird gejammert wenn man international nicht mithalten kann. 2:0 Köln…
Meine Güte, was ein dummer Quatsch. Erstmal ist der VAR für Gelb-Rote nicht verantwortlich, warum sollte er sich verdammt noch mal melden. Und zum anderen würde niemand außerhalb von Frankfurt auch nur auf die Idee kommen, dass das keine Gelbe ist. Verliert den Ball da am Rand und hält dann fest um den Gegenspieler am freien Gang zum Tor zu hindern. Das ist gelb, gelb und nochmals gelb. In keiner Welt ist das ein Fehler.
SGE_Werner schrieb:Ibanez schrieb:
Wenn kurzes halten jedes Mal gelb ist, dann würde in jedem Ligaspiel zig Leute vom Platz fliegen. Aber auch egal, wenn’s nicht die Bayern oder der BVB ist, meldet sich der VAR einfach nicht. Die Schiedsrichter in der BuLi sind echt schwach. Und dann wird gejammert wenn man international nicht mithalten kann. 2:0 Köln…
Meine Güte, was ein dummer Quatsch. Erstmal ist der VAR für Gelb-Rote nicht verantwortlich, warum sollte er sich verdammt noch mal melden. Und zum anderen würde niemand außerhalb von Frankfurt auch nur auf die Idee kommen, dass das keine Gelbe ist. Verliert den Ball da am Rand und hält dann fest um den Gegenspieler am freien Gang zum Tor zu hindern. Das ist gelb, gelb und nochmals gelb. In keiner Welt ist das ein Fehler.
Absolut korrekt. Mehr taktisches Foul geht halt an der Grundlinie nicht. Und das ist dann eben gelb.
Tuta auch mit gelb-rot.
Da hat er aber auch drum gebettelt.
Positiv: Nächste Woche kann er damit nicht spielen.
Da hat er aber auch drum gebettelt.
Positiv: Nächste Woche kann er damit nicht spielen.
Seh ich auch so.
Gut, dass wir in der Verteidigung nachgelegt haben im Winter…
Gut, dass wir in der Verteidigung nachgelegt haben im Winter…
Gott ist das peinlich.
Gott war das blöd von Nkounkou!
Loddar bringt es super auf den Punkt.
FrankenAdler schrieb:
Loddar bringt es super auf den Punkt.
Ohne gehört zu haben, was er gesagt hat, kann das eigentlich nicht stimmen. Das ist quasi ein Naturgesetz, dass er nicht recht haben kann.
Loddar meint, wir wären spielerisch besser...hm...
DeWalli schrieb:
Letzten Saison gegen Köln fand ich es schlechter.
In der ersten Halbzeit nicht wirklich. Da hätten wir auch in Führung gehen gekonnt.
Insgesamt ist der Fussball aber wirklich nicht gut, den wir in einigen Spielen in dieser Saison gesehen haben.
Ebimbe wieder extrem schwach. Dem gelingt gar nix heute
FrankenAdler schrieb:
Ebimbe wieder extrem schwach. Dem gelingt gar nix heute
Ebimbe gehört einfach nicht auf die Außenbahn. Das war auch vor der Saison nicht der Plan.
Barfußkicker Waldemar schrieb:
Ja es wundert mich einfach.
Wie man mit so einem kreativen Kader so ideenlos sein kann und so wenige Varianten drauf hat ist mir ein Rätsel.
Allein das an sich ist ja schon ne Kunst…
Es ist auch eine Kunst nach dem Spiel in Bochum einfach drei Monate nicht mehr zu schreiben und dann pünktlich zum Saarbrücken-Spiel zurückzukehren oder bei bestimmten Spielen nur zu schreiben, wenn es schlecht läuft (Gladbach etc.).
Und natürlich muss da mehr kommen. Das sagen ja auch alle. Aber das ist schon recht einseitig, wie Du die Eintracht betrachtest.
SGE_Werner schrieb:Barfußkicker Waldemar schrieb:
Ja es wundert mich einfach.
Wie man mit so einem kreativen Kader so ideenlos sein kann und so wenige Varianten drauf hat ist mir ein Rätsel.
Allein das an sich ist ja schon ne Kunst…
Es ist auch eine Kunst nach dem Spiel in Bochum einfach drei Monate nicht mehr zu schreiben und dann pünktlich zum Saarbrücken-Spiel zurückzukehren oder bei bestimmten Spielen nur zu schreiben, wenn es schlecht läuft (Gladbach etc.).
Und natürlich muss da mehr kommen. Das sagen ja auch alle. Aber das ist schon recht einseitig, wie Du die Eintracht betrachtest.
Ich möchte ihn jetzt nicht in Schutz nehmen, aber das Forum hier ist doch auch eine Art Gruppen-Therapie. Dass du bei schwächeren Leistungen der Eintracht hier vielleicht öfter vorbeischaust, um dich unter Gleichgesinnten mal auszukotzen, ist für mich jetzt nicht verwunderlich. Getreu dem Motto, geteiltes Leid ist halbes Leid.
Wuschelblubb schrieb:
Ich möchte ihn jetzt nicht in Schutz nehmen, aber das Forum hier ist doch auch eine Art Gruppen-Therapie. Dass du bei schwächeren Leistungen der Eintracht hier vielleicht öfter vorbeischaust, um dich unter Gleichgesinnten mal auszukotzen, ist für mich jetzt nicht verwunderlich. Getreu dem Motto, geteiltes Leid ist halbes Leid.
Das ist klar. Das Verhältnis beim STT liegt da etwa bei 5:3. Also auf 3 Beiträge bei guten Spielen kommen 5 bei schlechten. Hier reden wir aber von etwa 10:1.
Gut erkannt; so isses auch. Und ich lass mich unendlich gern läutern von meiner Diva, wenn ich sie flame und sie dann gewinnt.
Gibt auch schöne Studien über das Phänomen.
Frust muss raus. Alte psychologische Weisheit.
Und jetzt darf Dino mal Schellen verteilen und 2-3 Wechsel in der Halbzeit machen; Tendenz: es wird besser nach vorne, aber da fehlen noch 60-80%.
Gibt auch schöne Studien über das Phänomen.
Frust muss raus. Alte psychologische Weisheit.
Und jetzt darf Dino mal Schellen verteilen und 2-3 Wechsel in der Halbzeit machen; Tendenz: es wird besser nach vorne, aber da fehlen noch 60-80%.
Starker Eckball. Den muss Koch eigentlich machen. Schade.
DJLars schrieb:
Es tut mir übrigens leid, aber ich sehe wieder noch nichts von Sasa....der braucht jetzt einen Treffer
Ich finde er lässt sich viel fallen, weil er ganz vorne keine Bälle bekommt und macht das dann auch ordentlich.
Das war knapp.
Langsam könnten wir es auch mal über die Mittellinie schaffen, gegen den Übergegner Köln...
Langsam könnten wir es auch mal über die Mittellinie schaffen, gegen den Übergegner Köln...
Unser Aufbauspiel hinten herum sah gerade sehr stabil aus.
Eine unserer Kernkompetenzen…
Also ich glaub wir brauchen heut mindestens 3 Treffer um das zu gewinnen. Bitte, straf mich lügen liebe SGE!
Also ich glaub wir brauchen heut mindestens 3 Treffer um das zu gewinnen. Bitte, straf mich lügen liebe SGE!
Wenn man sich die Namen anschaut und die Qualität die eigentlich dahinter stecken muss, sollte bei verunsicherten Kölnern doch 3 Punkte drin sein... sollte! Wenn die Diva da nicht wäre.
Hoffe, man sieht die heute nur wenn, dann im positiven Sinne.
FORZA SGE
Hoffe, man sieht die heute nur wenn, dann im positiven Sinne.
FORZA SGE
larsmalgutsein schrieb:
Wenn man sich die Namen anschaut und die Qualität die eigentlich dahinter stecken muss, sollte bei verunsicherten Kölnern doch 3 Punkte drin sein... sollte! Wenn die Diva da nicht wäre.
Hoffe, man sieht die heute nur wenn, dann im positiven Sinne.
FORZA SGE
Wenn die Qualität tatsächlich so hoch ist, gewinnst du auch.
Buta - Koch - Pacho - Max
Larsson - Skhiri
Marmoush - - - - - - - - - Chaibi
Ekitikte - Kalajdzic
Schluss mit diesem sinnlosen Ballbesitzfussball am eigenen Sechzehner! Mutige Aufstellung und Bochum weghauen!