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Zivilcourage - Nein Danke?

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HeinzGrĂŒndel schrieb:
yeboah1981 schrieb:
HeinzGrĂŒndel schrieb:
Ist das jetzt ein PlĂ€doyer fĂŒr einen starken Staat oder fĂŒr das Recht Waffen zu tragen?
Na ersteres natĂŒrlich. Vor allem einen Staat, der nicht meint, die BĂŒrger fĂŒr seine primĂ€ren Aufgaben einspannen zu wollen.
Aber vielleicht auch zu theoretisch gedacht.



Geh ich mit konform.
Nur wie soll das aussehen.
Viel originelles fÀllt mir da nicht ein. Mehr PrÀvention, Sozialarbeit, Polizei in den U-Bahnen, Notfallschalter, die auch funktionieren...
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EvilRabbit schrieb:
Die Kiste in Frankfurt mit den drei MĂ€dchen birgt halt gerade fĂŒr MĂ€nner nochmal ein ganz anderes Problem. Zwar sind die im Zweifel schwĂ€cher als Kerle, es findet sich aber immer irgendein Idiot, den selbst bei der besoffensten SchlĂ€gerbraut noch der BeschĂŒtzerinstinkt packt.

Wenn mans schafft, die verbal einzubremsen, kein Thema. Aber sobald es handgreiflich wird, steht man als Mann da.


So siehts aus. Vonwegen Gleichberechtigung, wenn es um so Sachen geht pocht Frau wieder darauf das sie doch das " schwache Geschlecht " ist und Mann steht als FrauenschlÀger da   :neutral-face .
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yeboah1981 schrieb:
Bishop-Six schrieb:
dawiede schrieb:
Frankfurter_Bubb. schrieb:
dawiede schrieb:


ich verstehs auch net und dennoch wuerd ich heute wahrscheinlich auch lieber weitergehen. Ich kann mich noch erinnern vor ca 15 Jahren hab ich mal nen Typen, der meinte seine Freundin (?) zu ohrfeigen, zusammen mit jemanden gestoppt. Heute haette ich viel zu viel schiss, dass der nen messer zieht


Jau, aber wenn die Möglichkeit besteht mit einer x-fach grĂ¶ĂŸeren Menge auf den TĂ€ter loszugehen, sollte man diese auch nutzen!


damals haben wir uns ja auch zusammengetan.....

nur: ich verlass mich net mehr auf andre, schon lange nicht mehr


Vielleicht hat die derzeitige Medienkampagne doch etwas Gutes und animiert in Zukunft mehr Leute, sich einzusetzen...wĂŒnschenswert ist es allemal.
Ich weiß nicht, ob das so wĂŒnschenswert ist. Zivilcourage ist sicherlich etwas gutes, wenn es aus der Gesellschaft selbst kommt. Ein Staat der Zivilcourage von seinen BĂŒrgern fordert, gesteht sein eigenes Versagen ein. Es gibt einen virtuellen Vertrag zwischen dem Staat (zumindest dem Staat, wie er sich in Westeuropa herausgebildet hat) und den BĂŒrgern, dass sich die Zivilbevölkerung entwaffnet, dafĂŒr aber der Staat fĂŒr deren Sicherheit aufkommt. Fordern Politiker dann Zivilcourage, kĂŒndigen sie quasi diesen Vertrag auf und die Zivilbevölkerung dĂŒrfte sich dann theoretisch wieder bewaffnen. Das ist m.E. kein anzustrebendes Szenario.



aus der Perspektive habe ich das gar nicht gesehen....da hast du natĂŒrlich Recht und die Folgen sind unvorhersehbar.

Dann definiere ich um: mit geistiger Erziehung der Notwendigkeit der Zivilcourage vorbeugen.
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yeboah1981 schrieb:
HeinzGrĂŒndel schrieb:
yeboah1981 schrieb:
HeinzGrĂŒndel schrieb:
Ist das jetzt ein PlĂ€doyer fĂŒr einen starken Staat oder fĂŒr das Recht Waffen zu tragen?
Na ersteres natĂŒrlich. Vor allem einen Staat, der nicht meint, die BĂŒrger fĂŒr seine primĂ€ren Aufgaben einspannen zu wollen.
Aber vielleicht auch zu theoretisch gedacht.



Geh ich mit konform.
Nur wie soll das aussehen.
Viel originelles fÀllt mir da nicht ein. Mehr PrÀvention, Sozialarbeit, Polizei in den U-Bahnen, Notfallschalter, die auch funktionieren...



Na,stimm dir schon wieder zu. Die Justiz könnte auch noch was machen.
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HeinzGrĂŒndel schrieb:
Ist das jetzt ein PlĂ€doyer fĂŒr einen starken Staat oder fĂŒr das Recht Waffen zu tragen?


falls du mich meinst, ich finde es gibt in deutschland zu viele waffen in privater hand.

starker staat ist natĂŒrlich ein sehr "fetter" begriff. von online-ĂŒberwachung bis flĂ€chendeckend videokameras aufstellen passt da alles rein. das will ich natĂŒrlich auch nicht. das funktioniert weder in england, noch in den usa, zwei lĂ€nder die uns in sachen strassengewalt weit voraus sind und die mit teilweise drastischen strafen gegen jugendliche gewalt vorgehen. das bringt aber auch nicht viel, die straftaten gehen nicht signifikant zurĂŒck.

eigentlich ist es ein plĂ€doyer dafĂŒr, dass der staat und die gesellschaft bedingungen schaffen sollten, die solche vorfĂ€lle minimieren. und dazu gehören uneingeforderte zivilcourage und eine irgend geartete reaktion darauf, dass die tĂ€ter fast immer aus einer sozialen situation kommen (und das völlig nationalitĂ€tsĂŒbergreifend) die sie wahrscheinlich nie verlassen werden/können. wie sich so etwas weiterentwicken kann haben die banlieues in frankreich deutlich aufgezeigt.

das kann man nicht von heute auf morge lösen aber sinnvoller als eine aufforderung zur zivilcourage fÀnde ich das schon.
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HeinzGrĂŒndel schrieb:
yeboah1981 schrieb:
HeinzGrĂŒndel schrieb:
yeboah1981 schrieb:
HeinzGrĂŒndel schrieb:
Ist das jetzt ein PlĂ€doyer fĂŒr einen starken Staat oder fĂŒr das Recht Waffen zu tragen?
Na ersteres natĂŒrlich. Vor allem einen Staat, der nicht meint, die BĂŒrger fĂŒr seine primĂ€ren Aufgaben einspannen zu wollen.
Aber vielleicht auch zu theoretisch gedacht.



Geh ich mit konform.
Nur wie soll das aussehen.
Viel originelles fÀllt mir da nicht ein. Mehr PrÀvention, Sozialarbeit, Polizei in den U-Bahnen, Notfallschalter, die auch funktionieren...



Na,stimm dir schon wieder zu. Die Justiz könnte auch noch was machen.


Man muss da schon viel frĂŒher was machen. Es fehlen sehr oft Treffpunkte mit Ansprechpartner fĂŒr Jugendliche, wodurch sie oftmals erst auf dumme Gedanken kommen. Da wĂ€re das Geld besser angelegt als in Justiz und GefĂ€ngnisse.
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Steppenwolf82 schrieb:
EvilRabbit schrieb:
Die Kiste in Frankfurt mit den drei MĂ€dchen birgt halt gerade fĂŒr MĂ€nner nochmal ein ganz anderes Problem. Zwar sind die im Zweifel schwĂ€cher als Kerle, es findet sich aber immer irgendein Idiot, den selbst bei der besoffensten SchlĂ€gerbraut noch der BeschĂŒtzerinstinkt packt.

Wenn mans schafft, die verbal einzubremsen, kein Thema. Aber sobald es handgreiflich wird, steht man als Mann da.


So siehts aus. Vonwegen Gleichberechtigung, wenn es um so Sachen geht pocht Frau wieder darauf das sie doch das " schwache Geschlecht " ist und Mann steht als FrauenschlÀger da   :neutral-face .  


Wobei ich hinzufĂŒgen will das man solche MĂ€dels eigentlich nicht als Frau sondern als " Mannsweiber " betrachten sollte.

Wie heisst es so schön: FrĂŒher ham se gekocht wie Mutti, heut saufe se wie de Vadder ...
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Ich hab letztens mit meinem Dad ĂŒber Zivilcourage gesprochen und er meinte dass diese "wenn ich nicht hinschaue, ist auch nichts passiert"-Einstellung zugenommen hat im Gegensatz zu frĂŒher. Mh. Ich kann nur von mir selber sagen, dass ich nicht eingreifen wĂŒrde wenn ich mein eigenes Leben bedroht sehe ... Selbstschutz ist da stĂ€rker bei mir. Sehr schwieriges Thema.
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tanjar schrieb:
Ich hab letztens mit meinem Dad ĂŒber Zivilcourage gesprochen und er meinte dass diese "wenn ich nicht hinschaue, ist auch nichts passiert"-Einstellung zugenommen hat im Gegensatz zu frĂŒher.  

Was fĂŒr ein FrĂŒher meint er denn? Wenn der die 70er und 80er meint, da haben sie noch mehr als nur weggeguckt. Wurden bestimmte Menschen verprĂŒgelt, da gab es sogar noch UnterstĂŒtzung.
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HeinzGrĂŒndel schrieb:
yeboah1981 schrieb:
HeinzGrĂŒndel schrieb:
yeboah1981 schrieb:
HeinzGrĂŒndel schrieb:
Ist das jetzt ein PlĂ€doyer fĂŒr einen starken Staat oder fĂŒr das Recht Waffen zu tragen?
Na ersteres natĂŒrlich. Vor allem einen Staat, der nicht meint, die BĂŒrger fĂŒr seine primĂ€ren Aufgaben einspannen zu wollen.
Aber vielleicht auch zu theoretisch gedacht.



Geh ich mit konform.
Nur wie soll das aussehen.
Viel originelles fÀllt mir da nicht ein. Mehr PrÀvention, Sozialarbeit, Polizei in den U-Bahnen, Notfallschalter, die auch funktionieren...



Na,stimm dir schon wieder zu. Die Justiz könnte auch noch was machen.


Mehr Staat, mehr Gewaltmonopol, mehr KnĂŒppel, mehr Wasserwerfer, mehr Konkurrenz, mehr Kameras, mehr Polizei, mehr SchnĂŒffelei, mehr SchĂ€uble, mehr Bundeswehr, mehr Afghanistan, mehr Kanonen, mehr fĂŒr Wenige...

oder

mehr Verantwortung, mehr Demokratie, mehr Einmischung, mehr Bewußtsein, mehr SolidaritĂ€t, mehr Zusammen, mehr Kanonen drehen, mehr fĂŒr alle...
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Genau! Es gibt ja auch wieder ĂŒberhaupt nichts dazwischen! Grautöne werden sowieso ĂŒberbewertet.

Ach ja! Mehr BĂŒrgerwehren! Mehr Passanten mit Knarre in der Tasche! Mehr Mobs und Selbstjustiz!
Das wÀrŽs!
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Ist das nicht irgendwie bezeichnend, dass gerade in Zeiten, in denen jeder MĂŒlleimer kameraĂŒberwacht wird, sich sowas immer weiter hĂ€uft? Irgendwie ein schlechtes Zeugnis fĂŒr die SchĂ€ubles unseres Landes...

Fehlt jetzt nur noch, dass hier wer die Bundeswehr zur Sicherung aller öffentlichen PlÀtze haben will  
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EvilRabbit schrieb:
Ist das nicht irgendwie bezeichnend, dass gerade in Zeiten, in denen jeder MĂŒlleimer kameraĂŒberwacht wird, sich sowas immer weiter hĂ€uft? Irgendwie ein schlechtes Zeugnis fĂŒr die SchĂ€ubles unseres Landes...

Fehlt jetzt nur noch, dass hier wer die Bundeswehr zur Sicherung aller öffentlichen PlÀtze haben will    


warte mal den ersten grĂ¶ĂŸeren anschlag ab. und dann wird das sogar mehrheitsfĂ€hig.
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Jo, dank Leuten wie unserem geliebten MinisterprÀsidenten, der Recht und Ordnung predigt und gleichtzeitig die Polizei schrumpft  
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EvilRabbit schrieb:
Ist das nicht irgendwie bezeichnend, dass gerade in Zeiten, in denen jeder MĂŒlleimer kameraĂŒberwacht wird, sich sowas immer weiter hĂ€uft? Irgendwie ein schlechtes Zeugnis fĂŒr die SchĂ€ubles unseres Landes...
 

Zum Gesabbel des SchĂ€uble: KameraĂŒberwacht verhindert keine Straftaten, sie werden trotzdem gemacht, nur oftmals an anderen Orten. Die Kameras helfen höchsten den TĂ€ter schneller zu fassen, aber das war es auch schon. Sollte so eine Kamera wirklich was nutzen, dann mĂŒsste auch jemand dahinter sitzen der die Bilder stĂ€ndig ĂŒberwacht und die Polizei mĂŒsste dann sehr schnell vor Ort sein. Aber was passiert in Deutschland, man streicht immer mehr Stellen bei der Polizei und wundert sich das die Sicherheit auf den Strassen abnimmt. Wenn man hört das in manchen Gegenden immer mehr Reviere geschlossen werden und nachts nur ein Streifenwagen unterwegs ist, dann wundert einen garnix mehr.
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EvilRabbit schrieb:
Jo, dank Leuten wie unserem geliebten MinisterprÀsidenten, der Recht und Ordnung predigt und gleichtzeitig die Polizei schrumpft    


Um's Stadion herum oder bei Demonstrationen sind immer recht viele davon...

Die sind eben Freund und Helfer. Fragt sich nur wessen..
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Pedrogranata schrieb:
EvilRabbit schrieb:
Jo, dank Leuten wie unserem geliebten MinisterprÀsidenten, der Recht und Ordnung predigt und gleichtzeitig die Polizei schrumpft    


Um's Stadion herum oder bei Demonstrationen sind immer recht viele davon...

Die sind eben Freund und Helfer. Fragt sich nur wessen..
Hat hier irgendjemand mehr Polizei bei Demos oder Fußballspielen gefordert?
In deiner anarchistischen BlĂŒmchenwelt brauch man vielleicht keine Polizei. In der wirklichen Welt, kann man sehen, was passiert, wenn es nicht genĂŒgend Polizei gibt.
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/8/11167133,11815138/goto/
Kritik an PolizeieinsÀtzen kann man auch so formulieren, ohne die Notwendigkeit von Polizei generell abzustreiten.
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propain schrieb:
EvilRabbit schrieb:
Ist das nicht irgendwie bezeichnend, dass gerade in Zeiten, in denen jeder MĂŒlleimer kameraĂŒberwacht wird, sich sowas immer weiter hĂ€uft? Irgendwie ein schlechtes Zeugnis fĂŒr die SchĂ€ubles unseres Landes...
 

Zum Gesabbel des SchĂ€uble: KameraĂŒberwacht verhindert keine Straftaten, sie werden trotzdem gemacht, nur oftmals an anderen Orten. Die Kameras helfen höchsten den TĂ€ter schneller zu fassen, aber das war es auch schon. Sollte so eine Kamera wirklich was nutzen, dann mĂŒsste auch jemand dahinter sitzen der die Bilder stĂ€ndig ĂŒberwacht und die Polizei mĂŒsste dann sehr schnell vor Ort sein. Aber was passiert in Deutschland, man streicht immer mehr Stellen bei der Polizei und wundert sich das die Sicherheit auf den Strassen abnimmt. Wenn man hört das in manchen Gegenden immer mehr Reviere geschlossen werden und nachts nur ein Streifenwagen unterwegs ist, dann wundert einen garnix mehr.


Ist das aber nicht die Konsequenz der Verschuldung des Landes? ZunĂ€chst hat man das Beamtentum soweit runter geschraubt, dass nur noch die nötigsten Aufgaben von Beamten erledigt werden. Dies hat jedoch nicht dazu gefĂŒhrt, dass man wirklich mehr Geld hat. Eher hat man noch weniger. So muss jetzt in den wenigen Bereichen, in denen es noch Beamte gibt gespart werden: Bildung, Polizei, Justiz.
Die folgen sehen wir ja. Stellen streichen, Arbeitszeiten rauf. Und dann wundert man sich, dass das Vertauen der Bevölkerung in den Staat sinkt.

Und irgendwie hĂ€ngt doch alles zusammen: Das Geld das in der Bildung eingespart wird ist doch u.a. fĂŒr die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen verantwortlich. Das Geld das bei der Polizei gespart wird fehlt um bei Übergriffen schnell vor Ort zu sein. Das Geld das in der Justiz eingespart wird fĂŒhrt dazu das viele Verfahren aus KapazitĂ€tsmangel eingestellt werden.

Und ob die Privatisierung der GefÀngnisse sich positiv auf Resozialisierung der Gefangenen auswirkt wage ich auch zu bezweifeln.

Aber war alles etwas off topic.
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yeboah1981 schrieb:
Pedrogranata schrieb:
EvilRabbit schrieb:
Jo, dank Leuten wie unserem geliebten MinisterprÀsidenten, der Recht und Ordnung predigt und gleichtzeitig die Polizei schrumpft    


Um's Stadion herum oder bei Demonstrationen sind immer recht viele davon...

Die sind eben Freund und Helfer. Fragt sich nur wessen..
Hat hier irgendjemand mehr Polizei bei Demos oder Fußballspielen gefordert?
In deiner anarchistischen BlĂŒmchenwelt brauch man vielleicht keine Polizei. In der wirklichen Welt, kann man sehen, was passiert, wenn es nicht genĂŒgend Polizei gibt.
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/8/11167133,11815138/goto/
Kritik an PolizeieinsÀtzen kann man auch so formulieren, ohne die Notwendigkeit von Polizei generell abzustreiten.



Soso, die "wirkliche Welt" in Deutschland ist also gleich der bei den sich gegenseitig murksenden Skipetaren im Vielvölkerstaat nach Tito.
Sorry, aber das miteinander in einen Topf zu werfen ist ganz schön abgedreht, findest du nicht auch ?
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Pedrogranata schrieb:
yeboah1981 schrieb:
Pedrogranata schrieb:
EvilRabbit schrieb:
Jo, dank Leuten wie unserem geliebten MinisterprÀsidenten, der Recht und Ordnung predigt und gleichtzeitig die Polizei schrumpft    


Um's Stadion herum oder bei Demonstrationen sind immer recht viele davon...

Die sind eben Freund und Helfer. Fragt sich nur wessen..
Hat hier irgendjemand mehr Polizei bei Demos oder Fußballspielen gefordert?
In deiner anarchistischen BlĂŒmchenwelt brauch man vielleicht keine Polizei. In der wirklichen Welt, kann man sehen, was passiert, wenn es nicht genĂŒgend Polizei gibt.
http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/8/11167133,11815138/goto/
Kritik an PolizeieinsÀtzen kann man auch so formulieren, ohne die Notwendigkeit von Polizei generell abzustreiten.



Soso, die "wirkliche Welt" in Deutschland ist also gleich der bei den sich gegenseitig murksenden Skipetaren im Vielvölkerstaat nach Tito.
Sorry, aber das miteinander in einen Topf zu werfen ist ganz schön abgedreht, findest du nicht auch ?
Mag sein. Trotzdem weißt du nur zu gut, was passiert, wenn man an die BĂŒrger eine Lizenz zur Gewalt verteilt.
Deutschland hat ganz bestimmt noch nicht den Gegenbeweis angetreten.


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