Nochmal zur Klimakatastrophe

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Also in dem verlinkten Artikel vom Tagesspiegel heißt es:

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"Im Anschluss an die Senatssitzung verteidigte Geisel die Erwähnung von "Ende Gelände" in dem Bericht. "Nicht jeder, der sich öffentlich zu 'Ende Gelände' und dem Verfassungsschutzschutzbericht 2019 geäußert hat, hat ihn auch schon gelesen", sagte Geisel. Tatsächlich habe der Verfassungsschutz in dem Fall "sorgfältig differenziert", betonte der Innensenator.

"Es gibt Bemühungen im linksextremistischen Spektrum, Anschluss an gesellschaftliche Bewegungen zu finden", sagte Geisel. Nach dem G20-Gipfel in Hamburg sei die linksextreme Szene wegen des Ausmaßes an Gewalt gesellschaftlich isoliert gewesen. Gleiches gelte zum Beispiel auch für die Szene in der Rigaer Straße. Deshalb gebe es Versuche von Linksextremisten, Einfluss zu nehmen auf Bewegungen wie die Klimaschützer. Das heiße aber nicht, dass jede Gruppierung, die bei "Ende Gelände" mitlaufe, als linksextremistisch gelte."
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Das alles kommt, wohl gemerkt, von einem Berliner SPD-Politiker, der wohl kaum die Hufeisentheorie pflegt, nur weil es dem Vorsitzenden der Berliner Grünen nicht passt, wenn einer Klimaaktivisten unter die Lupe nimmt und offenbar eben NICHT die ganze Bewegung als linksextrem einstuft.

Fazit: Alles halb so wild, aber zumindest habt ihr mich kurz glauben lassen, hier gäbs ne spannende Story



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