Pilze des Waldes

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Grabi65 schrieb:
reggaetyp schrieb:
Die Dame hat die Pilze irgendwo ausm Wald.
Und die zwei Handvoll, die sie verkauft, machen den Kohl net fett.
Man kann es auch übertreiben...


Da bin ich anderer Meinung. Freunde von mir berichten von Scharen kommerzieller Pilzesammler in ihrem bevorzugten Gebiet, die dort buchstäblich den Wald leer räumen.

Und ob die Pilze tatsächlich aus dem heimischen Wald stammen, kann zumindest bezweifelt werden. Viele Marktpilze stammen aus Osteuropa.



Bevor es hier völlig offtopic wird: Schau dir ihren Stand an. Und frag sie. Kein Vergleich mit irgendwelchen riesigen Ständen. Erzeuger, wie es auf dem Erzeugermarkt sein soll.
Die Frau hat die Pilze hier aus der Gegend.
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reggaetyp schrieb:
Bevor es hier völlig offtopic wird: Schau dir ihren Stand an. Und frag sie. Kein Vergleich mit irgendwelchen riesigen Ständen. Erzeuger, wie es auf dem Erzeugermarkt sein soll.
Die Frau hat die Pilze hier aus der Gegend.  


Is net OT - geht ja hier um Pilze.

Hmm, mümmel grad den Rest Pilzpfanne von gestern, einfach köööstlich.
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In Holland gibt's dieses Jahr gute  
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Jo-Gi schrieb:
In Holland gibt's dieses Jahr gute    


Ahhh mal wieder ein wunderbar zum Thema passender Beitrag von dir....  
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jona_m schrieb:
Jo-Gi schrieb:
In Holland gibt's dieses Jahr gute    


Ahhh mal wieder ein wunderbar zum Thema passender Beitrag von dir....    


Da misst Du jetzt aber mit zweierlei Maß - der Fred-Mod darf das, oder wie?
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Meine Liebste hat heute Knoblauch-Schwindlinge gesammelt ohne Ende. Das gibt wunderbares Würzpulver für Wochen.

Und das Haus riecht, dass einem das Hirn wackelt  
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Steinpilze, Braunkappen und sogar mal wieder Pfefferröhrlinge gibt es dieses Jahr wie seit Ewigkeiten nicht mehr.

Der Gallenröhrling kommt wesentlich seltener vor wie in den Jahren zuvor, dafür gibt es massig Satanspilze.

Vor allem aber ist die herrliche Rotkappe in großer Zahl und wunderbarer Qualität zu finden, sogar häufiger wie der Birkenpilz. Der Marone und der Butterpilz sind hingegen dieses Jahr sehr selten. Meinen Sohnemann hat mit seinen gerade 4 Jahren das Jagdfieber voll gepackt.

Ich habe zudem selten so wenig Maden gehabt wie heuer. Maximal 10 Prozent sind mit wenig Befall. Der Rest ist ohne Made.

Endlich ein wunschgemäßes Pilzjahr, was bereits im Juli die ersten Sommersteinpilze hervor brachte.

Wie man unschwer heraus lesen kann, fokussiere ich mich seit jeher auf die Röhrlinge des Waldes. Pfifferlinge sind bei uns sehr selten und da ich auch oftmals Gastsammler, Kinder und Kindergartengruppen dabei habe, besteht bei den Röhrlingen nahezu null Risiko. Der Satanspilz ist ja nur roh giftig und unzweifelhaft identifizierbar.
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jona_m schrieb:
Jo-Gi schrieb:
In Holland gibt's dieses Jahr gute    


Ahhh mal wieder ein wunderbar zum Thema passender Beitrag von dir....    


jesses reg dich ab  
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lt.commander schrieb:
Steinpilze, Braunkappen und sogar mal wieder Pfefferröhrlinge gibt es dieses Jahr wie seit Ewigkeiten nicht mehr.

Der Gallenröhrling kommt wesentlich seltener vor wie in den Jahren zuvor, dafür gibt es massig Satanspilze.

Vor allem aber ist die herrliche Rotkappe in großer Zahl und wunderbarer Qualität zu finden, sogar häufiger wie der Birkenpilz. Der Marone und der Butterpilz sind hingegen dieses Jahr sehr selten. Meinen Sohnemann hat mit seinen gerade 4 Jahren das Jagdfieber voll gepackt.

Ich habe zudem selten so wenig Maden gehabt wie heuer. Maximal 10 Prozent sind mit wenig Befall. Der Rest ist ohne Made.

Endlich ein wunschgemäßes Pilzjahr, was bereits im Juli die ersten Sommersteinpilze hervor brachte.

Wie man unschwer heraus lesen kann, fokussiere ich mich seit jeher auf die Röhrlinge des Waldes. Pfifferlinge sind bei uns sehr selten und da ich auch oftmals Gastsammler, Kinder und Kindergartengruppen dabei habe, besteht bei den Röhrlingen nahezu null Risiko. Der Satanspilz ist ja nur roh giftig und unzweifelhaft identifizierbar.


Ja, ist bislang echt ein Super-Pilzjahr.

Im Gegensatz zu Rosbach gibt es im Rheingau aber sehr wohl ziemlich viele Gallenröhrlinge. An einem Tag war der ganze Wald voll damit, das waren hunderte. Wenn das Steinpilze gewesen wären, dann wär ich jetzt reich, stein-pilz-reich sozusagen

ACHTUNG: Beim Satanspilz irrst du!! Der ist sehr wohl gekocht giftig; auf jeden Fall die Finger weg davon.
Aber bei der von dir angesprochenen Menge vermute ich fast, dass es sich dabei nicht um Satansröhrlinge, sondern die - superleckeren und genießbaren - Hexenröhrlinge handelt. Aber man muss eben unbedingt den Unterschied erkennen, sonst gilt wie bei allen nicht eindeutig identifizierbaren Exemplaren - Finger weg!
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Jo-Gi schrieb:
jona_m schrieb:
Jo-Gi schrieb:
In Holland gibt's dieses Jahr gute    


Ahhh mal wieder ein wunderbar zum Thema passender Beitrag von dir....    


jesses reg dich ab    


Sie will nur schnorren..alles für die Katz  
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Mein Gott ich hab einen Broccoli
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HeinzGründel schrieb:
Mein Gott ich hab einen Broccoli  


Wenn dann aber andersrum.
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Grabi65 schrieb:
lt.commander schrieb:
Steinpilze, Braunkappen und sogar mal wieder Pfefferröhrlinge gibt es dieses Jahr wie seit Ewigkeiten nicht mehr.

Der Gallenröhrling kommt wesentlich seltener vor wie in den Jahren zuvor, dafür gibt es massig Satanspilze.

Vor allem aber ist die herrliche Rotkappe in großer Zahl und wunderbarer Qualität zu finden, sogar häufiger wie der Birkenpilz. Der Marone und der Butterpilz sind hingegen dieses Jahr sehr selten. Meinen Sohnemann hat mit seinen gerade 4 Jahren das Jagdfieber voll gepackt.

Ich habe zudem selten so wenig Maden gehabt wie heuer. Maximal 10 Prozent sind mit wenig Befall. Der Rest ist ohne Made.

Endlich ein wunschgemäßes Pilzjahr, was bereits im Juli die ersten Sommersteinpilze hervor brachte.

Wie man unschwer heraus lesen kann, fokussiere ich mich seit jeher auf die Röhrlinge des Waldes. Pfifferlinge sind bei uns sehr selten und da ich auch oftmals Gastsammler, Kinder und Kindergartengruppen dabei habe, besteht bei den Röhrlingen nahezu null Risiko. Der Satanspilz ist ja nur roh giftig und unzweifelhaft identifizierbar.


Ja, ist bislang echt ein Super-Pilzjahr.

Im Gegensatz zu Rosbach gibt es im Rheingau aber sehr wohl ziemlich viele Gallenröhrlinge. An einem Tag war der ganze Wald voll damit, das waren hunderte. Wenn das Steinpilze gewesen wären, dann wär ich jetzt reich, stein-pilz-reich sozusagen

ACHTUNG: Beim Satanspilz irrst du!! Der ist sehr wohl gekocht giftig; auf jeden Fall die Finger weg davon.
Aber bei der von dir angesprochenen Menge vermute ich fast, dass es sich dabei nicht um Satansröhrlinge, sondern die - superleckeren und genießbaren - Hexenröhrlinge handelt. Aber man muss eben unbedingt den Unterschied erkennen, sonst gilt wie bei allen nicht eindeutig identifizierbaren Exemplaren - Finger weg!


Naja umbringen wird er niemanden, gibt höchstens Magenschmerzen
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Snuffle82 schrieb:


     


herrlich
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Was macht ihr denn mit euren Maronen, wenn ihr diese Lagern wollt? Ich dachte, das Zeug wäre haltbar, aber bereits nach 10 Tagen fingen die bei mir zu schimmeln an. Einfrieren?
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DerGeyer schrieb:
Naja umbringen wird er niemanden, gibt höchstens Magenschmerzen


"Satanspilz: Kurze Zeit nach dem Genuss Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoen, Exsikkose, Schock. Todesfälle nur bei Patienten mit vorgeschädigtem Kreislaufsystem" (Quelle: Medizinische Universität Wien)

Der Autor eines meiner Pilzbücher beschreibt seine persönliche Erfahrung mit einer Satanspilz-Vergiftung als "die schlimmste Nacht meines Lebens".

Also, ich würd lieber drauf verzichten  ,-)
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Bigbamboo schrieb:
Was macht ihr denn mit euren Maronen, wenn ihr diese Lagern wollt? Ich dachte, das Zeug wäre haltbar, aber bereits nach 10 Tagen fingen die bei mir zu schimmeln an. Einfrieren?  


Ja, einfrieren geht ganz hervorragend nach unserer Erfahrung. Ohne Blanchieen oder sonstige Behandlung geputzt in die Tüte und ab in den Frosti. Und auch unser Pilz-Papst hat Bedenken diesbezüglich entkräftet.

Wenn getrocknete Pilze (im Glas) schimmeln, dann wurden sie nur unzureichend getrocknet. Derzeit ist die Luftfeuchtigkeit so hoch (bei uns dieser Tage rund 70%), dass Pilze an der Luft nicht richtig trocknen. Wir haben gerade den Ofen beinahe im Dauerbetrieb zum Pilzetrocknen.
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Grabi65 schrieb:
DerGeyer schrieb:
Naja umbringen wird er niemanden, gibt höchstens Magenschmerzen


"Satanspilz: Kurze Zeit nach dem Genuss Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoen, Exsikkose, Schock. Todesfälle nur bei Patienten mit vorgeschädigtem Kreislaufsystem" (Quelle: Medizinische Universität Wien)

Der Autor eines meiner Pilzbücher beschreibt seine persönliche Erfahrung mit einer Satanspilz-Vergiftung als "die schlimmste Nacht meines Lebens".

Also, ich würd lieber drauf verzichten  ,-)


Ok einigen wir uns auf ein Mittelding, die Berichte dich kenne waren weniger hart
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HeinzGründel schrieb:
Mein Gott ich hab einen Broccoli  


früher hieß des blumenkohl


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