Deutsche Polizisten...

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Würde es nicht vllt. doch mal Sinn machen, die Threads zu trennen und in diesem nur die Probleme in der Polizei zu behandeln und einen eigenen zu machen, in dem es um die Probleme geht, die die Polizei selbst mit Bürgern hat?

Nur so mal in die Runde der Beteiligten...
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Wäre schon sinnvoll. Wenn man das Thema von eben jetzt hier noch weiter ausdiskutiert, hat das schon eher wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun. Nicht, dass es noch heißt, man würde hawischern
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Wäre schon sinnvoll. Wenn man das Thema von eben jetzt hier noch weiter ausdiskutiert, hat das schon eher wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun. Nicht, dass es noch heißt, man würde hawischern
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Na, da ist schon ein Unterschied
Der thread titel ist ja offen gehalten
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Na, da ist schon ein Unterschied
Der thread titel ist ja offen gehalten
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Tafelberg schrieb:

Der thread titel ist ja offen gehalten        

Finde ich auch ...
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Na, da ist schon ein Unterschied
Der thread titel ist ja offen gehalten
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Tafelberg schrieb:

Der thread titel ist ja offen gehalten
       


Richtig. Die Diskussion ist aber nicht offen, wenn jemand dann mal mit Gewalt gegen Polizisten um die Ecke kommt und dann die ersten User wieder mit "Ja, aber bei Gewalt von Polizisten..." anfangen. Der Linksradikalen- und Rechtsradikalen-Thread ist aus einem guten Grund jeweils eigenständig, sonst hätten wir ja den lieben langen Tag immer diese Diskussionen a la "aber die anderen" und die, die damit ganz besonders geglänzt haben, es trotzdem noch zu tun, sind ja zumeist nicht mehr hier zugegen.

Aber das nur mal als langjähriger Diskussionsteilnehmer im D&D und nicht vorrangig als Mod vorgebracht.
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Tafelberg schrieb:

Der thread titel ist ja offen gehalten
       


Richtig. Die Diskussion ist aber nicht offen, wenn jemand dann mal mit Gewalt gegen Polizisten um die Ecke kommt und dann die ersten User wieder mit "Ja, aber bei Gewalt von Polizisten..." anfangen. Der Linksradikalen- und Rechtsradikalen-Thread ist aus einem guten Grund jeweils eigenständig, sonst hätten wir ja den lieben langen Tag immer diese Diskussionen a la "aber die anderen" und die, die damit ganz besonders geglänzt haben, es trotzdem noch zu tun, sind ja zumeist nicht mehr hier zugegen.

Aber das nur mal als langjähriger Diskussionsteilnehmer im D&D und nicht vorrangig als Mod vorgebracht.
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SGE_Werner schrieb:

Tafelberg schrieb:

Der thread titel ist ja offen gehalten
       


Richtig. Die Diskussion ist aber nicht offen, wenn jemand dann mal mit Gewalt gegen Polizisten um die Ecke kommt und dann die ersten User wieder mit "Ja, aber bei Gewalt von Polizisten..." anfangen. Der Linksradikalen- und Rechtsradikalen-Thread ist aus einem guten Grund jeweils eigenständig, sonst hätten wir ja den lieben langen Tag immer diese Diskussionen a la "aber die anderen" und die, die damit ganz besonders geglänzt haben, es trotzdem noch zu tun, sind ja zumeist nicht mehr hier zugegen.

Aber das nur mal als langjähriger Diskussionsteilnehmer im D&D und nicht vorrangig als Mod vorgebracht.

Danke. Auch dieses „ich will verstehen“ nervt hier. Wenn man nicht ganz blöde ist, weiss man um was es Dennis ging. Da kann man dann auch böswilliges Missverstehen unterstellen. Ist aber nur ein Bauchgefühl.
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SGE_Werner schrieb:

Tafelberg schrieb:

Der thread titel ist ja offen gehalten
       


Richtig. Die Diskussion ist aber nicht offen, wenn jemand dann mal mit Gewalt gegen Polizisten um die Ecke kommt und dann die ersten User wieder mit "Ja, aber bei Gewalt von Polizisten..." anfangen. Der Linksradikalen- und Rechtsradikalen-Thread ist aus einem guten Grund jeweils eigenständig, sonst hätten wir ja den lieben langen Tag immer diese Diskussionen a la "aber die anderen" und die, die damit ganz besonders geglänzt haben, es trotzdem noch zu tun, sind ja zumeist nicht mehr hier zugegen.

Aber das nur mal als langjähriger Diskussionsteilnehmer im D&D und nicht vorrangig als Mod vorgebracht.

Danke. Auch dieses „ich will verstehen“ nervt hier. Wenn man nicht ganz blöde ist, weiss man um was es Dennis ging. Da kann man dann auch böswilliges Missverstehen unterstellen. Ist aber nur ein Bauchgefühl.
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Conner30 schrieb:

Da kann man dann auch böswilliges Missverstehen unterstellen.

Vor allen Dingen, weil es fast jedes Mal ...
Lange Rede, kurzer Sinn: ich vermute, dass Dein Bauchgefühl Dich nicht täuscht.
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SGE_Werner schrieb:

Tafelberg schrieb:

Der thread titel ist ja offen gehalten
       


Richtig. Die Diskussion ist aber nicht offen, wenn jemand dann mal mit Gewalt gegen Polizisten um die Ecke kommt und dann die ersten User wieder mit "Ja, aber bei Gewalt von Polizisten..." anfangen. Der Linksradikalen- und Rechtsradikalen-Thread ist aus einem guten Grund jeweils eigenständig, sonst hätten wir ja den lieben langen Tag immer diese Diskussionen a la "aber die anderen" und die, die damit ganz besonders geglänzt haben, es trotzdem noch zu tun, sind ja zumeist nicht mehr hier zugegen.

Aber das nur mal als langjähriger Diskussionsteilnehmer im D&D und nicht vorrangig als Mod vorgebracht.

Danke. Auch dieses „ich will verstehen“ nervt hier. Wenn man nicht ganz blöde ist, weiss man um was es Dennis ging. Da kann man dann auch böswilliges Missverstehen unterstellen. Ist aber nur ein Bauchgefühl.
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Ja, i d.T  überflüssiges Geplänkel

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Ich weiß nicht unter welchem Stein der ein oder andere wohnt, aber dass Linksradikale die Polizei angreifen, liegt gewissermaßen in der Natur der Sache. Sonst wären es ja keine Extremisten. Gibt es in linksextremistischen Kreisen ein "strukturelles Gewaltproblem" (gegen Polizisten)? Ja selbstverständlich.

Ist das alles neu oder eine neue Dimension? Ich denke nicht. Und daraus ein gesamtgesellschaftliches Problem zu machen, vielleicht auch unter dem Eindruck, dass in Stuttgart und auf dem Opernplatz eher keine typischen Linksradikalen waren, ist im Anbetracht dessen, dass es wohl seit der Steinzeit betrunkene Gewaltexzesse gab, auch eher nicht zielführend.

Es ist sicher berechtigt, wenn man bei den ganzen Diskussionen um Polizeigewalt auch mal erwähnt, dass Polizisten auch Opfer von Gewalt werden. Aber das ist nunmal das Berufsrisiko eines Polizisten. Die müssen dahin gehen wo es knallt. Deshalb finde ich auch, dass man dafür gerne einen eigenen Thread aufmachen kann aber grundsätzlich lenkt dieser Punkt von dem Problem Polizeigewalt ab. Dass es für die Demokratie gefährlicher ist, wenn es strukturelle Gewalt durch Polizeibeamten gibt, als wenn Linksradikale oder Schlägertypen sich an der Polizei abarbeiten, darüber gibt es doch hoffentlich keine zwei Meinungen.
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SGE_Werner schrieb:

Tafelberg schrieb:

Der thread titel ist ja offen gehalten
       


Richtig. Die Diskussion ist aber nicht offen, wenn jemand dann mal mit Gewalt gegen Polizisten um die Ecke kommt und dann die ersten User wieder mit "Ja, aber bei Gewalt von Polizisten..." anfangen. Der Linksradikalen- und Rechtsradikalen-Thread ist aus einem guten Grund jeweils eigenständig, sonst hätten wir ja den lieben langen Tag immer diese Diskussionen a la "aber die anderen" und die, die damit ganz besonders geglänzt haben, es trotzdem noch zu tun, sind ja zumeist nicht mehr hier zugegen.

Aber das nur mal als langjähriger Diskussionsteilnehmer im D&D und nicht vorrangig als Mod vorgebracht.

Danke. Auch dieses „ich will verstehen“ nervt hier. Wenn man nicht ganz blöde ist, weiss man um was es Dennis ging. Da kann man dann auch böswilliges Missverstehen unterstellen. Ist aber nur ein Bauchgefühl.
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Na dann bin ich halt ganz blöde, oder du möchtest mir was unterstellen, das ist jetzt allerdings mehr als rib Bauchgefühl

Dass es Dennis nur um ist kein Einzelfall ging war mir nicht klar, denn kein Einzelfall heißt noch lange nicht, dass es da Strukturen gibt, die Zu Gewalt führen, fördern oder kaschieren
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Ich weiß nicht unter welchem Stein der ein oder andere wohnt, aber dass Linksradikale die Polizei angreifen, liegt gewissermaßen in der Natur der Sache. Sonst wären es ja keine Extremisten. Gibt es in linksextremistischen Kreisen ein "strukturelles Gewaltproblem" (gegen Polizisten)? Ja selbstverständlich.

Ist das alles neu oder eine neue Dimension? Ich denke nicht. Und daraus ein gesamtgesellschaftliches Problem zu machen, vielleicht auch unter dem Eindruck, dass in Stuttgart und auf dem Opernplatz eher keine typischen Linksradikalen waren, ist im Anbetracht dessen, dass es wohl seit der Steinzeit betrunkene Gewaltexzesse gab, auch eher nicht zielführend.

Es ist sicher berechtigt, wenn man bei den ganzen Diskussionen um Polizeigewalt auch mal erwähnt, dass Polizisten auch Opfer von Gewalt werden. Aber das ist nunmal das Berufsrisiko eines Polizisten. Die müssen dahin gehen wo es knallt. Deshalb finde ich auch, dass man dafür gerne einen eigenen Thread aufmachen kann aber grundsätzlich lenkt dieser Punkt von dem Problem Polizeigewalt ab. Dass es für die Demokratie gefährlicher ist, wenn es strukturelle Gewalt durch Polizeibeamten gibt, als wenn Linksradikale oder Schlägertypen sich an der Polizei abarbeiten, darüber gibt es doch hoffentlich keine zwei Meinungen.
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Raggamuffin schrieb:

Deshalb finde ich auch, dass man dafür gerne einen eigenen Thread aufmachen kann aber grundsätzlich lenkt dieser Punkt von dem Problem Polizeigewalt ab. Dass es für die Demokratie gefährlicher ist, wenn es strukturelle Gewalt durch Polizeibeamten gibt, als wenn Linksradikale oder Schlägertypen sich an der Polizei abarbeiten, darüber gibt es doch hoffentlich keine zwei Meinungen


Korrekt. Genau deswegen ja der Vorschlag, das zu trennen. Damit man zwei völlig verschiedene Dinge, bei denen es nur eine Schnittmenge gibt (einen Personenkreis), auseinander hält.
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Na dann bin ich halt ganz blöde, oder du möchtest mir was unterstellen, das ist jetzt allerdings mehr als rib Bauchgefühl

Dass es Dennis nur um ist kein Einzelfall ging war mir nicht klar, denn kein Einzelfall heißt noch lange nicht, dass es da Strukturen gibt, die Zu Gewalt führen, fördern oder kaschieren
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Xaver08 schrieb:

Na dann bin ich halt ganz blöde

Mit dieser Antwort bestätigst Du das eigentlich schon, trotzdem glaube ich Dir das nicht ... Entschuldige die Einmischung, denn ich war ja nicht angesprochen.
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Xaver08 schrieb:

Na dann bin ich halt ganz blöde

Mit dieser Antwort bestätigst Du das eigentlich schon, trotzdem glaube ich Dir das nicht ... Entschuldige die Einmischung, denn ich war ja nicht angesprochen.
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nun denn, dann bestaetige ich halt dein vorurteil.

was soll ich sagen, du nimmst einen halbsatz aus meiner laengeren antwort auf eine unterstellung an mich, um ein vorurteil zu untermauern.

das halte ich fuer wenig zielfuehrend.

Landroval schrieb:

Entschuldige die Einmischung, denn ich war ja nicht angesprochen.


Du kannst Dich gerne einmischen, es ist ein Forum, in dem man bei Beitraegen mit Antworten und Fragen rechnen  muss

Nichtsdestotrotz wuerde ich vorschlagen, dass wir das weitere evtl. per PN klaeren, falls es Dir daran liegt.
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Wäre schon sinnvoll. Wenn man das Thema von eben jetzt hier noch weiter ausdiskutiert, hat das schon eher wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun. Nicht, dass es noch heißt, man würde hawischern
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probleme von und mit linksextremen gehoeren sicher irgendwann in den thread zu linksextremismus, aber das waere ja so oder so der fall
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Na dann bin ich halt ganz blöde, oder du möchtest mir was unterstellen, das ist jetzt allerdings mehr als rib Bauchgefühl

Dass es Dennis nur um ist kein Einzelfall ging war mir nicht klar, denn kein Einzelfall heißt noch lange nicht, dass es da Strukturen gibt, die Zu Gewalt führen, fördern oder kaschieren
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Ich wollte das Thema hier eigentlich bewusst nicht weiter vertiefen, aber wenn dir organisierte Gruppen für ein "strukturelles Problem" nicht ausreichen, und es unbedingt eine "übergeordnete Struktur" sein muss, dann nimm halt 2/3 der Berliner Regierungskoalition. Die fördert die entsprechenden Gruppen nämlich in der Tat zumindest durch Duldung, und wirft der Polizei bei der Bekämpfung dieser Strukturen eher Knüppel zwischen die Beine. Dazu hier ein interessanter Artikel:
https://m.tagesspiegel.de/berlin/nach-raeumung-der-berliner-kneipe-syndikat-wie-gruene-und-linke-indirekt-gewalt-legitimieren/26078868.html
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Ich wollte das Thema hier eigentlich bewusst nicht weiter vertiefen, aber wenn dir organisierte Gruppen für ein "strukturelles Problem" nicht ausreichen, und es unbedingt eine "übergeordnete Struktur" sein muss, dann nimm halt 2/3 der Berliner Regierungskoalition. Die fördert die entsprechenden Gruppen nämlich in der Tat zumindest durch Duldung, und wirft der Polizei bei der Bekämpfung dieser Strukturen eher Knüppel zwischen die Beine. Dazu hier ein interessanter Artikel:
https://m.tagesspiegel.de/berlin/nach-raeumung-der-berliner-kneipe-syndikat-wie-gruene-und-linke-indirekt-gewalt-legitimieren/26078868.html
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ich finde diesen tagesspiegel artikel reichlich duenn, er schreibt von der infragestellung des gewaltmonopols der polizei durch linke und gruene, bleibt aber in insgesamt bei den belegen reichlich duenn.. es ist zwar nicht als kommentar gekennzeichnet, aber so wuerde ich das einstufen. belege fuer eine foerderung lese ich da nicht.

ich moechte allerdings nochmal daran erinnern, dass die eigendarstellung der polizei nicht immer zuverlaessig sein muss, weshalb ja auch der deutsche journalismus verband journalisten auffordert informationen und pressemitteilungen der polizei nicht in allen faellen kritisch zu hinterfragen.

berlin hat eine historie dazu, zuletzt hat in leipzig nach der silvesternacht in connewitz den eindruck erweckt, ein polizei waere schwer verletzt worden und hat eine notoperation erfunden, was sich im nachgang als falsch herausgestellt hat.

nachwievor kann ich nachvollziehen, was du mit kein einzelfall meinst, allerdings erschliesst sich mir das thema strukturelle problematik noch nicht ganz, auch wenn ich langsam glaube zu verstehen, was du damit meinst.


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An dieser Stelle nur zwei kurze Anmerkungen:
Die Information, wie es zu der offenbar schweren Verletzung kam, stammt von der Polizei selbst und von der Gewerkschaft der Polizei.
Ich finde das immer schwierig, wenn man sich ausnahmslos auf die Information einer Seite stützt.
Ich lasse mir gerne zeigen, wo da jemand zu dieser Situation recherchiert hat, ich hab nix gefunden.

Dass die Gewalt so eskalierte, finde ich äußerst bedauernswert und hoffe, dass bei dem Mann keine bleibenden Schäden zurückbleiben oder er vollständig genesen wird.

Um mir ein abschließendes Urteil zu bilden, warte ich mal ab, was da ggf. ans Tageslicht gefördert wird und ob das so bestätigt wird.
Ad hoc kommt mir die Schilderung, dass Zivilisten den Mann quasi im Nahkampf überwältigten merkwürdig vor.
Was nicht heißt, dass es so gewesen sein kann.
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An dieser Stelle nur zwei kurze Anmerkungen:
Die Information, wie es zu der offenbar schweren Verletzung kam, stammt von der Polizei selbst und von der Gewerkschaft der Polizei.
Ich finde das immer schwierig, wenn man sich ausnahmslos auf die Information einer Seite stützt.
Ich lasse mir gerne zeigen, wo da jemand zu dieser Situation recherchiert hat, ich hab nix gefunden.

Dass die Gewalt so eskalierte, finde ich äußerst bedauernswert und hoffe, dass bei dem Mann keine bleibenden Schäden zurückbleiben oder er vollständig genesen wird.

Um mir ein abschließendes Urteil zu bilden, warte ich mal ab, was da ggf. ans Tageslicht gefördert wird und ob das so bestätigt wird.
Ad hoc kommt mir die Schilderung, dass Zivilisten den Mann quasi im Nahkampf überwältigten merkwürdig vor.
Was nicht heißt, dass es so gewesen sein kann.
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reggaetyp schrieb:

Was nicht heißt, dass es so gewesen sein kann.

Da fehlt "nicht", sorry.
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An dieser Stelle nur zwei kurze Anmerkungen:
Die Information, wie es zu der offenbar schweren Verletzung kam, stammt von der Polizei selbst und von der Gewerkschaft der Polizei.
Ich finde das immer schwierig, wenn man sich ausnahmslos auf die Information einer Seite stützt.
Ich lasse mir gerne zeigen, wo da jemand zu dieser Situation recherchiert hat, ich hab nix gefunden.

Dass die Gewalt so eskalierte, finde ich äußerst bedauernswert und hoffe, dass bei dem Mann keine bleibenden Schäden zurückbleiben oder er vollständig genesen wird.

Um mir ein abschließendes Urteil zu bilden, warte ich mal ab, was da ggf. ans Tageslicht gefördert wird und ob das so bestätigt wird.
Ad hoc kommt mir die Schilderung, dass Zivilisten den Mann quasi im Nahkampf überwältigten merkwürdig vor.
Was nicht heißt, dass es so gewesen sein kann.
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Sollte man nicht bei allen Presseberichten  abwarten, zumindest wurde mir das im D&D schon mehrmals vermittelt
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Sollte man nicht bei allen Presseberichten  abwarten, zumindest wurde mir das im D&D schon mehrmals vermittelt
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Tafelberg schrieb:

Sollte man nicht bei allen Presseberichten  abwarten, zumindest wurde mir das im D&D schon mehrmals vermittelt


Muss ich ihm Recht geben, und das mache ich nicht oft hier im Fred bei ihm.
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FrankenAdler schrieb:

Auf jeden Fall ein bedauerlicher Einzelfall, bei dem, da darf man sicher sein, größtmögliche Aufklärungsbereitschaft vorhanden sein wird.
Das ist ja nicht in jedem Fall von Gewalt so ...        


Polemik, Relativierung, keine explizite Verurteilung einer Gewalttat, Ablenken auf andere Gewalt.
Zuletzt ja auch Verständnis für pauschale Acht Cola Acht Bier Aussagen.

Wenn man hier oft sagt, dass man sich nicht wundern muss, wenn die Menschen keinen Respekt mehr vor der Polizei haben, dann muss man sagen, dass man sich bei solchen Beiträgen nicht wundern muss, warum die Polizei in gleichem Zuge kein Respekt mehr vor bestimmten Menschen haben.

Gott sei Dank bin ich ja der einzige, der sein Aussageverhalten hier zu reflektieren hat.
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SGE_Werner schrieb:

Polemik, Relativierung, keine explizite Verurteilung einer Gewalttat, Ablenken auf andere Gewalt.
Zuletzt ja auch Verständnis für pauschale Acht Cola Acht Bier Aussagen.


Die Behauptung ich hätte Verständnis für a c a b Aussagen geäußert ist eine absolute Unverschämtheit und selbst deiner im Furor deines Revanchismus unwürdig!
Ich habe innerhalb dieses Threads wiederholt deutlich zum Ausdruck gebracht, dass ich Verallgemeinerungen hinsichtlich Polizisten verurteile und zurückweise.

Polemik? Ja, ganz klar ja! Hinsichtlich der üblichen Reaktionsmuster von Leuten wie dir oder anderen, die konservative Grundhaltung mit fragwürdiger Interpretation exekutiven Gewaltmonopols verwechseln. Und diese Polemik bestätigt sich ja im weiteren Verlauf des Threads mal wieder als durchaus treffend.
Die Bereitschaft sich bezüglich Gewalt gegen Polizisten, die tatsächlich keinen strukturellen Hintergrund hat, sondern aus heterogenen Szenen heraus passiert, hier zu dramatisieren ist groß. Gleichzeitig sind genau die Leute die da schnell dabei sind oft die, die in Fällen von Polizeigewalt gerne von den "bedauerlichen Einzelfällen" sprechen. Wer diese Anspielung nicht verstanden hat, muss das natürlich als Stöckchen verstehen, das zu überspringen Not tut!
Relativierung? Mit keinem Wort! Nicht in die Beileidsbekundungen einzusteigen, heißt noch lange nicht eine Tat zu relativieren!
Außerdem, das wurde von xaver ja schon ausgeführt, muss man mMn schon abwarten, womit man es tatsächlich zu tun hat. Zuletzt hatte man es auch schon mit schwer verletzten Polizisten zu tun, bei denen sich im Nachhinein herausgestellt hat, dass außer Skandalisierung nichts war.
Sollte der junge Mann so schwer verletzt worden sein wie berichtet wurde hat er mein volles Mitgefühl. Unabhängig davon, wie es zu der Verletzung kam!
SGE_Werner schrieb:

Wenn man hier oft sagt, dass man sich nicht wundern muss, wenn die Menschen keinen Respekt mehr vor der Polizei haben, dann muss man sagen, dass man sich bei solchen Beiträgen nicht wundern muss, warum die Polizei in gleichem Zuge kein Respekt mehr vor bestimmten Menschen haben.

Wär es mir nicht zu blöd, dann würde ich mich anhand dieses Absatzes mal echt genauer mit deinem Verständnis von Demokratie und Exekutive auseinandersetzen!
Im Gegensatz zu dir, bin ich mir aber auch nach einer kontroversen Debatte mit harten Bandagen noch darüber bewusst, dass du diesbezüglich gut orientiert bist und habe es nicht nötig, dir anhand einer Polemik mangelndes staatsbürgerliches Feingefühl zu unterstellen. Wenn du das brauchst, bitte schön!
SGE_Werner schrieb:

Gott sei Dank bin ich ja der einzige, der sein Aussageverhalten hier zu reflektieren hat.

Gott sei Dank, hatte ich nie die Idee auch nur annähernd zu glauben, meine Argumentation oder Polemik wäre einwandfrei.


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