>

Nach der Bundestagswahl 2013: Was wird aus der AfD?


Thread wurde von SGE_Werner am Dienstag, 24. Januar 2017, 10:54 Uhr um 10:54 Uhr gesperrt weil:
#
Um das zusammen zu fassen:
Eine Orientierung am Grundgesetz heißt der Leitkultur in diesem Land genüge zu tun.
hawischer legt dar, dass Konservatismus letztlich bedeutet eine wehrhafte Demokratie mit auf die Verfassung bezogenen Werten zu leben.
Das beruhigt mich ungemein!

Kann das bitte jemand dem Seehofer sagen? Und den AfDlern, die ja in so manchem Redebeitrag dazu neigen das Grundgesetz in Frage zu stellen.
Da das Recht auf Asyl ja ebenfalls ein Grundrecht ist hätten wir diese Frage auch gelöst. Die Diskussion um sog. Wirtschaftsflüchtlinge bräuchten wir nicht mehr zu führen. Unser Rechtsstaat hat hier Mittel um die Rechtmäßigkeit eines Asylantrags zu prüfen.
hawischer führt aus, dass wünschenswert wäre, würden wir einen Wertekanon wie das GG Europaweit verankern um eine Leitkultur über Grenzen hinweg zur Verfügung zu haben.
Hier ist unsere Politik dann gefordert Werbung zu machen. Für Menschlichkeit, gegen Ausgrenzung.
I'm Hinblick darauf freue ich mich auf das nächste Treffen Seehofers mit Orban. Bestimmt wird er versuchen unsere Leitkultur zu transportieren!
Ein gemeinsames Eintreten für unsere Werte wird bestimmt auch die Bereitschaft in Europa fördern gemeinsam das Schicksal  der Geflüchteten positiv zu wenden.

hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!
#
WuerzburgerAdler schrieb:

(...)Der Begriff "Leitkultur" beinhaltet nämlich etwas, was viele Menschen zum Wohlfühlen brauchen, und das ist eine Identität. Erst durch die Identität werden sie zu wertvollen und sinnhaften Mitgliedern einer Gesellschaft, der sie sich zugehörig und in der sie sich wohlfühlen können. Bedroht wird diese Identität offenbar durch fremdartiges Auftreten in der Nachbar-schaft (Niqab, Bärte, Hautfarbe etc.), durch fremd klingende Namen an Türschildern, durch Gebaren (Religion), das man nicht gewohnt ist. Anstatt sich dadurch bereichern zu lassen, fühlt man sich bedroht, weil man um seine Identität fürchtet.


Wenn du so willst, ist es beim Fußball genauso: kaum jemand schaut sich Fußball vollkommen wertneutral an, so gut wie jeder hat einen Lieblingsverein, ist Sympathisant oder Fan, bis hin zum Ultra. Hat alles etwas mit Identität zu tun. (...)

Da möchte ich doch mal widersprechen. Deine Argumentation behauptet, dieses Gerede von der Leitkultur sei die Antwort auf ein bei "vielen Menschen" vorhandenes Bedürfnis. Als Beispiel führst du dann noch den Fussballfan an.
Meiner Ansicht nach ist es aber genau umgekehrt. Den Menschen wird eine angebliche Identität, die sich auf Nation und damit, wie du richtig darstellst, auf Abgrenzung bezieht, doch erst beigebracht, und zwar sowohl bewusst wie unbewusst als Teil der Sozialisation. Und zur Einübung entsprechender Denk- und Verhaltensmuster dient eben auch der Fussball. Kein richtiges Leben im Falschen...
#
stefank schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
(...)Der Begriff "Leitkultur" beinhaltet nämlich etwas, was viele Menschen zum Wohlfühlen brauchen, und das ist eine Identität. Erst durch die Identität werden sie zu wertvollen und sinnhaften Mitgliedern einer Gesellschaft, der sie sich zugehörig und in der sie sich wohlfühlen können. Bedroht wird diese Identität offenbar durch fremdartiges Auftreten in der Nachbar-schaft (Niqab, Bärte, Hautfarbe etc.), durch fremd klingende Namen an Türschildern, durch Gebaren (Religion), das man nicht gewohnt ist. Anstatt sich dadurch bereichern zu lassen, fühlt man sich bedroht, weil man um seine Identität fürchtet.


Wenn du so willst, ist es beim Fußball genauso: kaum jemand schaut sich Fußball vollkommen wertneutral an, so gut wie jeder hat einen Lieblingsverein, ist Sympathisant oder Fan, bis hin zum Ultra. Hat alles etwas mit Identität zu tun. (...)


Da möchte ich doch mal widersprechen. Deine Argumentation behauptet, dieses Gerede von der Leitkultur sei die Antwort auf ein bei "vielen Menschen" vorhandenes Bedürfnis. Als Beispiel führst du dann noch den Fussballfan an.
Meiner Ansicht nach ist es aber genau umgekehrt. Den Menschen wird eine angebliche Identität, die sich auf Nation und damit, wie du richtig darstellst, auf Abgrenzung bezieht, doch erst beigebracht, und zwar sowohl bewusst wie unbewusst als Teil der Sozialisation. Und zur Einübung entsprechender Denk- und Verhaltensmuster dient eben auch der Fussball. Kein richtiges Leben im Falschen...

Das müsste ich erstmal zu Ende denken. War zuerst das Bedürfnis nach einer Identität oder waren zuerst Menschen, die dieses Bedürfnis geweckt haben? Ich glaube, beides.

Viele Menschen brauchen, um ihre Identität zu finden, weder Nation, Religion oder gemeinsame Herkunft. Sie fühlen sich oft Menschen aus anderen Kulturkreisen verwandter als eigenen Landsleuten, definieren ihre Identitäten z. B. über gemeinsame Weltanschauungen. Andere wiederum betrachten die Gleichheit von Nation, Herkunft und Kultur als Grundvoraussetzung für ihr persönliches Wohlfühlen und sind schon skeptisch, wenn sie im Urlaub ins Ausland fahren. Und schon der Neanderthaler zog einen Zaun um seine Höhle. Hat ihm das jemand gesagt?

Identitäten suchen beide. Der Mensch ist verschieden. Und wird natürlich auch verschieden gemacht. Insofern hast du natürlich recht mit der Sozialisierung. Aber wenn es die Gruppe derjenigen, die sich über Nation, Herkunft und gleiche Kultur definieren nicht gäbe, könnten AfD und Pegida dann verfangen? Es gibt sie nun mal.

Gleichwohl gesellen sich zu der Sehnsucht nach Haltepunkten bei der Identitätssuche auch Neid - "die kriegen alles hinten und vorne reingeschoben" - und Angst vor sozialem oder wirtschaftlichem Abstieg. Sozusagen in Tateinheit.

Dies alles bedienen die AfD und die Pegidabewegung. Sollte man berücksichtigen, wenn man sich mit ihnen auseinandersetzt. Und: es ist uns nicht gelungen, nachhaltig aufzuzeigen, dass man Identitäten auch anders als über Nation, Religion, Herkunft oder Kultur definieren kann sowie Neid und Angst wirkungsvoll zu bekämpfen.
#
Um das zusammen zu fassen:
Eine Orientierung am Grundgesetz heißt der Leitkultur in diesem Land genüge zu tun.
hawischer legt dar, dass Konservatismus letztlich bedeutet eine wehrhafte Demokratie mit auf die Verfassung bezogenen Werten zu leben.
Das beruhigt mich ungemein!

Kann das bitte jemand dem Seehofer sagen? Und den AfDlern, die ja in so manchem Redebeitrag dazu neigen das Grundgesetz in Frage zu stellen.
Da das Recht auf Asyl ja ebenfalls ein Grundrecht ist hätten wir diese Frage auch gelöst. Die Diskussion um sog. Wirtschaftsflüchtlinge bräuchten wir nicht mehr zu führen. Unser Rechtsstaat hat hier Mittel um die Rechtmäßigkeit eines Asylantrags zu prüfen.
hawischer führt aus, dass wünschenswert wäre, würden wir einen Wertekanon wie das GG Europaweit verankern um eine Leitkultur über Grenzen hinweg zur Verfügung zu haben.
Hier ist unsere Politik dann gefordert Werbung zu machen. Für Menschlichkeit, gegen Ausgrenzung.
I'm Hinblick darauf freue ich mich auf das nächste Treffen Seehofers mit Orban. Bestimmt wird er versuchen unsere Leitkultur zu transportieren!
Ein gemeinsames Eintreten für unsere Werte wird bestimmt auch die Bereitschaft in Europa fördern gemeinsam das Schicksal  der Geflüchteten positiv zu wenden.

hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!
#
FrankenAdler schrieb:

hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!

So soll es sein, FrankenAdler, so soll es sein.
Das Schüren von Ängsten und Wut, das Predigen von Hoffnungslosigkeit machen doch die Extremisten und Populisten jeglicher Couleur.

Übrigens, um Dir eine Freude zu machen:
Im jährlichen "Glücksatlas 2016" (repräsentative Umfrage von dimap) ist Deine Region Franken einer der Gewinner des diesjährigen Rankings. Die Region steigt von Platz 5 im Vorjahr auf Platz 2 in Deutschland und nimmt somit einen Platz auf dem Siegertreppchen ein. Das diesjährige Thema des Glücksatlas fragt nach der kulturellen Offenheit der Deutschen und einem möglichen Zusammenhang zwischen Toleranz und Lebenszufriedenheit.
(Quelle: http://www.gluecksatlas.de/index.html)

Weitere Erkenntnis aus der Untersuchung:
"Kulturelle Offenheit beeinflusst die persönliche Lebenszufriedenheit
Je toleranter ein Mensch ist, desto zufriedener ist er mit seinem Leben. Daraus lässt sich zwar keine direkte Kausalität ableiten, es besteht jedoch ein sichtbarer Zusammenhang. So geben 38% der besonders toleranten Menschen an, sie wären in hohem Maße mit ihrem Leben zufrieden (Wert 9 oder 10 auf der Glücksskala von 0 bis 10). Bei der Gruppe der wenig toleranten Menschen sind es nur 16%, die entsprechende Top-Bewertungen auf der elfstufigen Zufriedenheitsskala abgeben. Der Durchschnitt der Deutschen liegt hier bei 30%."

Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.
Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.
#
FrankenAdler schrieb:

hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!

So soll es sein, FrankenAdler, so soll es sein.
Das Schüren von Ängsten und Wut, das Predigen von Hoffnungslosigkeit machen doch die Extremisten und Populisten jeglicher Couleur.

Übrigens, um Dir eine Freude zu machen:
Im jährlichen "Glücksatlas 2016" (repräsentative Umfrage von dimap) ist Deine Region Franken einer der Gewinner des diesjährigen Rankings. Die Region steigt von Platz 5 im Vorjahr auf Platz 2 in Deutschland und nimmt somit einen Platz auf dem Siegertreppchen ein. Das diesjährige Thema des Glücksatlas fragt nach der kulturellen Offenheit der Deutschen und einem möglichen Zusammenhang zwischen Toleranz und Lebenszufriedenheit.
(Quelle: http://www.gluecksatlas.de/index.html)

Weitere Erkenntnis aus der Untersuchung:
"Kulturelle Offenheit beeinflusst die persönliche Lebenszufriedenheit
Je toleranter ein Mensch ist, desto zufriedener ist er mit seinem Leben. Daraus lässt sich zwar keine direkte Kausalität ableiten, es besteht jedoch ein sichtbarer Zusammenhang. So geben 38% der besonders toleranten Menschen an, sie wären in hohem Maße mit ihrem Leben zufrieden (Wert 9 oder 10 auf der Glücksskala von 0 bis 10). Bei der Gruppe der wenig toleranten Menschen sind es nur 16%, die entsprechende Top-Bewertungen auf der elfstufigen Zufriedenheitsskala abgeben. Der Durchschnitt der Deutschen liegt hier bei 30%."

Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.
Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.
#
hawischer schrieb:

Kulturelle Offenheit beeinflusst die persönliche Lebenszufriedenheit
Je toleranter ein Mensch ist, desto zufriedener ist er mit seinem Leben

ob kulturelle Offenheit und Toleranz auf die AfD zutrifft?
#
FrankenAdler schrieb:

hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!

So soll es sein, FrankenAdler, so soll es sein.
Das Schüren von Ängsten und Wut, das Predigen von Hoffnungslosigkeit machen doch die Extremisten und Populisten jeglicher Couleur.

Übrigens, um Dir eine Freude zu machen:
Im jährlichen "Glücksatlas 2016" (repräsentative Umfrage von dimap) ist Deine Region Franken einer der Gewinner des diesjährigen Rankings. Die Region steigt von Platz 5 im Vorjahr auf Platz 2 in Deutschland und nimmt somit einen Platz auf dem Siegertreppchen ein. Das diesjährige Thema des Glücksatlas fragt nach der kulturellen Offenheit der Deutschen und einem möglichen Zusammenhang zwischen Toleranz und Lebenszufriedenheit.
(Quelle: http://www.gluecksatlas.de/index.html)

Weitere Erkenntnis aus der Untersuchung:
"Kulturelle Offenheit beeinflusst die persönliche Lebenszufriedenheit
Je toleranter ein Mensch ist, desto zufriedener ist er mit seinem Leben. Daraus lässt sich zwar keine direkte Kausalität ableiten, es besteht jedoch ein sichtbarer Zusammenhang. So geben 38% der besonders toleranten Menschen an, sie wären in hohem Maße mit ihrem Leben zufrieden (Wert 9 oder 10 auf der Glücksskala von 0 bis 10). Bei der Gruppe der wenig toleranten Menschen sind es nur 16%, die entsprechende Top-Bewertungen auf der elfstufigen Zufriedenheitsskala abgeben. Der Durchschnitt der Deutschen liegt hier bei 30%."

Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.
Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.
#
hawischer schrieb:

Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.

eine interessante schlussfolgerung, die aber nicht einer zwingenden logik folgt. es könnte zum beispiel so sein, dass die 56,1 % franken die nicht csu gewählt haben in besonderem maße glücklich sind. dazu kommt auch noch dass zwischen dem öffentlichen auftreten der csu-granden und der tatsächlichen hilsbereitschaft gegenüber den flüchtlingen weniger zusammenhang besteht als die politik uns glauben machen möchte. so lese ich beispielsweise die beiträge des würzburgers.

hawischer schrieb:

Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.

warum nicht? weil du selbst die lücke in der logik siehst oder weil irgend jemand das vielleicht nicht hören möchte? einer der beiden gründe wird es wohl sein, oder willst du spielen?

es ist mir ein ewiges geheimnis wie man eine partei auf ein thema reduzieren kann. die csu hat (natürlich auch unter nutzung des länderfinanzausgleich) aus einem agrarland einen florierenden wirtschaftsstandort gemacht. kein wunder, dass die wähler das honorieren und die csu war schon vor dem hohen flüchtlingsaufkommen eine starke partei. allerdings hatten sie auch immer nur ein heimspiel in bayern, es wäre interessant wie das bundesweit aussehen würde oder mit einer cdu in bayern im wettbewerb.

im übrigen ist es ziemlich logisch dass tolerante menschen zufriedener sind. die müssen sich ja nicht ständig über menschen ärgern die anders aussehen, anders leben oder anderen sex haben. oder sonst irgendwie "anders" sind.
#
hawischer schrieb:

Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.

eine interessante schlussfolgerung, die aber nicht einer zwingenden logik folgt. es könnte zum beispiel so sein, dass die 56,1 % franken die nicht csu gewählt haben in besonderem maße glücklich sind. dazu kommt auch noch dass zwischen dem öffentlichen auftreten der csu-granden und der tatsächlichen hilsbereitschaft gegenüber den flüchtlingen weniger zusammenhang besteht als die politik uns glauben machen möchte. so lese ich beispielsweise die beiträge des würzburgers.

hawischer schrieb:

Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.

warum nicht? weil du selbst die lücke in der logik siehst oder weil irgend jemand das vielleicht nicht hören möchte? einer der beiden gründe wird es wohl sein, oder willst du spielen?

es ist mir ein ewiges geheimnis wie man eine partei auf ein thema reduzieren kann. die csu hat (natürlich auch unter nutzung des länderfinanzausgleich) aus einem agrarland einen florierenden wirtschaftsstandort gemacht. kein wunder, dass die wähler das honorieren und die csu war schon vor dem hohen flüchtlingsaufkommen eine starke partei. allerdings hatten sie auch immer nur ein heimspiel in bayern, es wäre interessant wie das bundesweit aussehen würde oder mit einer cdu in bayern im wettbewerb.

im übrigen ist es ziemlich logisch dass tolerante menschen zufriedener sind. die müssen sich ja nicht ständig über menschen ärgern die anders aussehen, anders leben oder anderen sex haben. oder sonst irgendwie "anders" sind.
#
peter schrieb:

dazu kommt auch noch dass zwischen dem öffentlichen auftreten der csu-granden und der tatsächlichen hilsbereitschaft gegenüber den flüchtlingen weniger zusammenhang besteht als die politik uns glauben machen möchte.

Ich sehe das eher als Divergenz zwischen Landes- und Kommunalebene. Während die Landes- und Bundespolitiker der CSU meinen, sie müssten aufpassen, dass rechts von ihnen niemand steht und deshalb glauben, den Wadenbeißer machen zu müssen, haben viele CSU-Politiker auf kommunaler Ebene das Herz am rechten Fleck.

peter schrieb:

im übrigen ist es ziemlich logisch dass tolerante menschen zufriedener sind. die müssen sich ja nicht ständig über menschen ärgern die anders aussehen, anders leben oder anderen sex haben. oder sonst irgendwie "anders" sind.

Genau so ist es.
#
FrankenAdler schrieb:

hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!

So soll es sein, FrankenAdler, so soll es sein.
Das Schüren von Ängsten und Wut, das Predigen von Hoffnungslosigkeit machen doch die Extremisten und Populisten jeglicher Couleur.

Übrigens, um Dir eine Freude zu machen:
Im jährlichen "Glücksatlas 2016" (repräsentative Umfrage von dimap) ist Deine Region Franken einer der Gewinner des diesjährigen Rankings. Die Region steigt von Platz 5 im Vorjahr auf Platz 2 in Deutschland und nimmt somit einen Platz auf dem Siegertreppchen ein. Das diesjährige Thema des Glücksatlas fragt nach der kulturellen Offenheit der Deutschen und einem möglichen Zusammenhang zwischen Toleranz und Lebenszufriedenheit.
(Quelle: http://www.gluecksatlas.de/index.html)

Weitere Erkenntnis aus der Untersuchung:
"Kulturelle Offenheit beeinflusst die persönliche Lebenszufriedenheit
Je toleranter ein Mensch ist, desto zufriedener ist er mit seinem Leben. Daraus lässt sich zwar keine direkte Kausalität ableiten, es besteht jedoch ein sichtbarer Zusammenhang. So geben 38% der besonders toleranten Menschen an, sie wären in hohem Maße mit ihrem Leben zufrieden (Wert 9 oder 10 auf der Glücksskala von 0 bis 10). Bei der Gruppe der wenig toleranten Menschen sind es nur 16%, die entsprechende Top-Bewertungen auf der elfstufigen Zufriedenheitsskala abgeben. Der Durchschnitt der Deutschen liegt hier bei 30%."

Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.
Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.
#
hawischer schrieb:  


FrankenAdler schrieb:
hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!


So soll es sein, FrankenAdler, so soll es sein.
Das Schüren von Ängsten und Wut, das Predigen von Hoffnungslosigkeit machen doch die Extremisten und Populisten jeglicher Couleur.


Übrigens, um Dir eine Freude zu machen:
Im jährlichen "Glücksatlas 2016" (repräsentative Umfrage von dimap) ist Deine Region Franken einer der Gewinner des diesjährigen Rankings. Die Region steigt von Platz 5 im Vorjahr auf Platz 2 in Deutschland und nimmt somit einen Platz auf dem Siegertreppchen ein. Das diesjährige Thema des Glücksatlas fragt nach der kulturellen Offenheit der Deutschen und einem möglichen Zusammenhang zwischen Toleranz und Lebenszufriedenheit.
(Quelle: http://www.gluecksatlas.de/index.html)


Weitere Erkenntnis aus der Untersuchung:
"Kulturelle Offenheit beeinflusst die persönliche Lebenszufriedenheit
Je toleranter ein Mensch ist, desto zufriedener ist er mit seinem Leben. Daraus lässt sich zwar keine direkte Kausalität ableiten, es besteht jedoch ein sichtbarer Zusammenhang. So geben 38% der besonders toleranten Menschen an, sie wären in hohem Maße mit ihrem Leben zufrieden (Wert 9 oder 10 auf der Glücksskala von 0 bis 10). Bei der Gruppe der wenig toleranten Menschen sind es nur 16%, die entsprechende Top-Bewertungen auf der elfstufigen Zufriedenheitsskala abgeben. Der Durchschnitt der Deutschen liegt hier bei 30%."


Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.
Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.

Hawischer. Natürlich scheint uns Franken die Sonne ausm ******. Ich persönlich lebe on Oberfranken. Wir sind herzlich, wissen das aber gut für uns zu behalten. Toleranz brauchen wir seit mehr als 200 Jahren gegenüber den Bayern, die meinen uns regieren zu müssen.
Gelegentlich rächen wir uns mit einem Beckstein oder Söder. Manchmal belassen wir es aber auch bei einem Hermann.
Bei uns wird traditionellerweise etwas weniger CSU gewählt als im Rest des Freistaats.
Während der sog. Flüchtlingskrise in 2015 konnte ich nicht anders als ein wenig stolz zu sein auf meine Landsleute.
Die wenigen Nazis die versucht haben zu agieren wurden gnadenlos ausgelacht.
Ein Zitat, als wir im Dorf eine Wohbgruppe für unbegleiteze Minderjährige bekommen haben, ist mir besonders in Erinnerung geblieben.
Als Antwort auf den Spruch einer Dorfbekannten Nazitusse, man müsse jetzt Angst haben auf die Straße zu gehen antwortete er: "was? Du hast Angst vor diesen Kindern? Die haben noch viel mehr Angst als du. So ein Gschmarri".
Das ist übrigens einer vom Ortsvorstand der CSU gewesen.
Deshalb hawischer sind wir Franken so glücklich. Wir machen uns Sorgen wenn es sich lohnt. Nur dann!
#
hawischer schrieb:  


FrankenAdler schrieb:
hawischer, du postest hier tatsächlich viel Hoffnung!


So soll es sein, FrankenAdler, so soll es sein.
Das Schüren von Ängsten und Wut, das Predigen von Hoffnungslosigkeit machen doch die Extremisten und Populisten jeglicher Couleur.


Übrigens, um Dir eine Freude zu machen:
Im jährlichen "Glücksatlas 2016" (repräsentative Umfrage von dimap) ist Deine Region Franken einer der Gewinner des diesjährigen Rankings. Die Region steigt von Platz 5 im Vorjahr auf Platz 2 in Deutschland und nimmt somit einen Platz auf dem Siegertreppchen ein. Das diesjährige Thema des Glücksatlas fragt nach der kulturellen Offenheit der Deutschen und einem möglichen Zusammenhang zwischen Toleranz und Lebenszufriedenheit.
(Quelle: http://www.gluecksatlas.de/index.html)


Weitere Erkenntnis aus der Untersuchung:
"Kulturelle Offenheit beeinflusst die persönliche Lebenszufriedenheit
Je toleranter ein Mensch ist, desto zufriedener ist er mit seinem Leben. Daraus lässt sich zwar keine direkte Kausalität ableiten, es besteht jedoch ein sichtbarer Zusammenhang. So geben 38% der besonders toleranten Menschen an, sie wären in hohem Maße mit ihrem Leben zufrieden (Wert 9 oder 10 auf der Glücksskala von 0 bis 10). Bei der Gruppe der wenig toleranten Menschen sind es nur 16%, die entsprechende Top-Bewertungen auf der elfstufigen Zufriedenheitsskala abgeben. Der Durchschnitt der Deutschen liegt hier bei 30%."


Also bei den hohen Zufriedenheitswerten müssen die Franken einfach besonders tolerant sein.
Ob die Zufriedenheit der Franken auch was mit ihrem Wahlverhalten zu tun hat? Bei der letzten Landtagswahl hat die CSU in Mittelfranken 43,1% der Gesamtstimmen erhalten.
Upps, hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen.

Hawischer. Natürlich scheint uns Franken die Sonne ausm ******. Ich persönlich lebe on Oberfranken. Wir sind herzlich, wissen das aber gut für uns zu behalten. Toleranz brauchen wir seit mehr als 200 Jahren gegenüber den Bayern, die meinen uns regieren zu müssen.
Gelegentlich rächen wir uns mit einem Beckstein oder Söder. Manchmal belassen wir es aber auch bei einem Hermann.
Bei uns wird traditionellerweise etwas weniger CSU gewählt als im Rest des Freistaats.
Während der sog. Flüchtlingskrise in 2015 konnte ich nicht anders als ein wenig stolz zu sein auf meine Landsleute.
Die wenigen Nazis die versucht haben zu agieren wurden gnadenlos ausgelacht.
Ein Zitat, als wir im Dorf eine Wohbgruppe für unbegleiteze Minderjährige bekommen haben, ist mir besonders in Erinnerung geblieben.
Als Antwort auf den Spruch einer Dorfbekannten Nazitusse, man müsse jetzt Angst haben auf die Straße zu gehen antwortete er: "was? Du hast Angst vor diesen Kindern? Die haben noch viel mehr Angst als du. So ein Gschmarri".
Das ist übrigens einer vom Ortsvorstand der CSU gewesen.
Deshalb hawischer sind wir Franken so glücklich. Wir machen uns Sorgen wenn es sich lohnt. Nur dann!
#
FrankenAdler schrieb:

Das ist übrigens einer vom Ortsvorstand der CSU gewesen.
Deshalb hawischer sind wir Franken so glücklich. Wir machen uns Sorgen wenn es sich lohnt. Nur dann!

Das lob ich mir.
Gruß von einem in Unterfranken heimisch gewordenem Hessen.

Noch ein wenig Humor, wenn es erlaubt ist.

Steht ein Mann in Badehose mitten im Main, füllt einen Maßkrug mit Flußwasser und will gerade zu trinken anfangen, als vom Ufer ein Franke zu ihm hinüberbrüllt:
“Häi, Du da, wass machsd’n da? Bisd a weng blöd? Du kannsd doch ned die dreggerde Brüh sauf. Da wirsde doch grank und griechsd an saggrischen Dünnpfiff und oben raus kummds beschdimmd a! Di’Hünd und die Kadssn scheiß’n nei; dess is doch alles mit Baggderien und Vir’n verseuchd. Wenn’s blöd kummd, mussdä sogoar ganz elendich verregg. Da kann dir dann fei kenner mehr helf!
Der Mann im Main schaute ihn an und fragte: “Woss soagst? Redsd du ka bayrisch, Bazi ?”
Darauf schreit der Franke im perfekten Schriftdeutsch noch lauter: “Gaaanz langsam trinken, das Wasser ist seeehr kalt”
#
Einwanderer abschieben, eine Mauer an der Grenze [...] errichten, Muslimen die Einreise verbieten

Wer hat's gesagt?

[ ] AfD
[ ] Trump
[ ] beide
#
Einwanderer abschieben, eine Mauer an der Grenze [...] errichten, Muslimen die Einreise verbieten

Wer hat's gesagt?

[ ] AfD
[ ] Trump
[ ] beide
#
reggaetyp schrieb:

Einwanderer abschieben, eine Mauer an der Grenze [...] errichten, Muslimen die Einreise verbieten


Wer hat's gesagt?


[ ] AfD
[ ] Trump
[ ] beide

Ich weiß es, soll ich?
#
reggaetyp schrieb:

Einwanderer abschieben, eine Mauer an der Grenze [...] errichten, Muslimen die Einreise verbieten


Wer hat's gesagt?


[ ] AfD
[ ] Trump
[ ] beide

Ich weiß es, soll ich?
#
Ja bitte.
#
reggaetyp schrieb:

Einwanderer abschieben, eine Mauer an der Grenze [...] errichten, Muslimen die Einreise verbieten


Wer hat's gesagt?


[ ] AfD
[ ] Trump
[ ] beide

Ich weiß es, soll ich?
#
Ffm60ziger schrieb:  


reggaetyp schrieb:
Einwanderer abschieben, eine Mauer an der Grenze [...] errichten, Muslimen die Einreise verbieten


Wer hat's gesagt?


[ ] AfD
[ ] Trump
[ ] beide


Ich weiß es, soll ich?

das ist aber böse
#
Ja bitte.
#
Wer hat's gesagt?

[ ] AfD
[ ] Trump
[X] beide

vegessen u.a. Viktor Mihály Orbán
#
friseurin schrieb:

Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht

nur kurz, da wir hier etwas off topic abrutschen und das Thema Steuergerechtigkeit vom Umfang her einen eigenen Thread bräuchte:

natürlich leistet der Gutverdiener solidarisch einen höheren Beitrag als der Geringverdiener. Er kann sich dies aber (theoretisch) leisten.

Das Dilemma des " Gerechtigkeitspostulats" im Gegensatz zur "Opfertheorie" ist im Model des "Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung" auf Wikipedia kurz, aber verständlich skizziert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Steuergerechtigkeit
#
ASAP schrieb:  


friseurin schrieb:
Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht


nur kurz, da wir hier etwas off topic abrutschen und das Thema Steuergerechtigkeit vom Umfang her einen eigenen Thread bräuchte:


natürlich leistet der Gutverdiener solidarisch einen höheren Beitrag als der Geringverdiener. Er kann sich dies aber (theoretisch) leisten.


Das Dilemma des " Gerechtigkeitspostulats" im Gegensatz zur "Opfertheorie" ist im Model des "Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung" auf Wikipedia kurz, aber verständlich skizziert.


https://de.wikipedia.org/wiki/Steuergerechtigkeit

Es ist aber nunmal Fakt, dass der Gutverdiener mehr beiträgt. Ob es ihm nun groß wehtut, "ein paar" Euro mehr abzudrücken, ist meiner persönlichen Meinung nach nicht so wichtig.
Wenn der kleine Mann "die da oben" kritisiert, darf die Lautstärke ruhig ein wenig kleiner werden, wenn man bedenkt, wer die ganze Infrastruktur und Verwaltung bezahlt. Auch das Gesundheitssystem ist über Gutverdiener finanziert obwohl wahrscheinlich Geringverdiener, relativ zu ihrem Einkommen, ziemlich viele Leistungen aus dem System ziehen (ist eine Behauptung!).
#
ASAP schrieb:  


friseurin schrieb:
Dass der, der viele Steuern zahlt und den am Existenzminimum damit mitfinanziert, sollte EIGENTLICH auch jedem so langsam klar sein, wird bei solchen Diskussionen aber gern außen vorgelassen. Oder denkt Ihr, dass der am Existenzminimum einen hohen Beitrag für die Straßen und den Nahverkehr sowie im Grunde alle staatl. Dienstleistungen geleistet hat? Wohl kaum, aber er hat im Großen und Ganze das gleiche Nutzungsrecht


nur kurz, da wir hier etwas off topic abrutschen und das Thema Steuergerechtigkeit vom Umfang her einen eigenen Thread bräuchte:


natürlich leistet der Gutverdiener solidarisch einen höheren Beitrag als der Geringverdiener. Er kann sich dies aber (theoretisch) leisten.


Das Dilemma des " Gerechtigkeitspostulats" im Gegensatz zur "Opfertheorie" ist im Model des "Grundsatz der Gleichheit der Besteuerung" auf Wikipedia kurz, aber verständlich skizziert.


https://de.wikipedia.org/wiki/Steuergerechtigkeit

Es ist aber nunmal Fakt, dass der Gutverdiener mehr beiträgt. Ob es ihm nun groß wehtut, "ein paar" Euro mehr abzudrücken, ist meiner persönlichen Meinung nach nicht so wichtig.
Wenn der kleine Mann "die da oben" kritisiert, darf die Lautstärke ruhig ein wenig kleiner werden, wenn man bedenkt, wer die ganze Infrastruktur und Verwaltung bezahlt. Auch das Gesundheitssystem ist über Gutverdiener finanziert obwohl wahrscheinlich Geringverdiener, relativ zu ihrem Einkommen, ziemlich viele Leistungen aus dem System ziehen (ist eine Behauptung!).
#
friseurin schrieb:  


Es ist aber nunmal Fakt, dass der Gutverdiener mehr beiträgt. Ob es ihm nun groß wehtut, "ein paar" Euro mehr abzudrücken, ist meiner persönlichen Meinung nach nicht so wichtig.
Wenn der kleine Mann "die da oben" kritisiert, darf die Lautstärke ruhig ein wenig kleiner werden, wenn man bedenkt, wer die ganze Infrastruktur und Verwaltung bezahlt. Auch das Gesundheitssystem ist über Gutverdiener finanziert obwohl wahrscheinlich Geringverdiener, relativ zu ihrem Einkommen, ziemlich viele Leistungen aus dem System ziehen (ist eine Behauptung!).

Vollkommen richtig, vor allem, wenn man bedenkt, wo das hohe Einkommen des Gutverdieners herkommt. Während ein fauler Arbeiter nach 8 Stunden Maloche schon schlapp macht, arbeitet ein Vorstandsvorsitzender am Tag 2400 Stunden und verdient deswegen zurecht das dreihundertfache des Arbeiters. Auch ist seine Verantwortung viel größer. Der Mann am VW-Fließband hätte z.B. gar nicht die Fähigkeiten, um einen Riesenkonzern volle Kanne mit Verbrechermethoden gegen die Wand zu fahren.
#
...meine 25% stimmen! Ja,ja ich weiß schon. Fakt es gibt dieses "Potential" ob sich das mal dann bei einer Bundestagswahl z.B. 2017 zeigen wird, das weiß ich nicht, noch nicht!
#
Ffm60ziger schrieb:

...meine 25% stimmen! Ja,ja ich weiß schon. Fakt es gibt dieses "Potential" ob sich das mal dann bei einer Bundestagswahl z.B. 2017 zeigen wird, das weiß ich nicht, noch nicht!

...bin mir nun sehr sicher und behaupte das letzlich über 25%, die Alternative für Deutschland wählen werden. Fakt!
#
Ffm60ziger schrieb:

...meine 25% stimmen! Ja,ja ich weiß schon. Fakt es gibt dieses "Potential" ob sich das mal dann bei einer Bundestagswahl z.B. 2017 zeigen wird, das weiß ich nicht, noch nicht!

...bin mir nun sehr sicher und behaupte das letzlich über 25%, die Alternative für Deutschland wählen werden. Fakt!
#
Ffm60ziger schrieb:  


Ffm60ziger schrieb:
...meine 25% stimmen! Ja,ja ich weiß schon. Fakt es gibt dieses "Potential" ob sich das mal dann bei einer Bundestagswahl z.B. 2017 zeigen wird, das weiß ich nicht, noch nicht!


...bin mir nun sehr sicher und behaupte das letzlich über 25%, die Alternative für Deutschland wählen werden. Fakt!

Populisten an die Macht.
#
Ich würd der afd noch zutrauen den Lachmann  als Kanzlerkandidat aufzustellen. In einen Wahlkampf der den US Präsident, mit Pfälzer Saubauernmigrationshintergrund, auch mit 100 kg Selbstbräuner im Gesicht vor Neid erblassen lässt!

Hoffentlich  kommt aus dem rot- grünen Lager ein fähiger Gegenkandidat zu Mutti. Denk an Schulz Sozis oder Kretschmann ( mein Wunsch) oder Özdemir von den Grünen.
#
Ich würd der afd noch zutrauen den Lachmann  als Kanzlerkandidat aufzustellen. In einen Wahlkampf der den US Präsident, mit Pfälzer Saubauernmigrationshintergrund, auch mit 100 kg Selbstbräuner im Gesicht vor Neid erblassen lässt!

Hoffentlich  kommt aus dem rot- grünen Lager ein fähiger Gegenkandidat zu Mutti. Denk an Schulz Sozis oder Kretschmann ( mein Wunsch) oder Özdemir von den Grünen.
#
Rotweinadler schrieb:

Ich würd der afd noch zutrauen den Lachmann  als Kanzlerkandidat aufzustellen. In einen Wahlkampf der den US Präsident, mit Pfälzer Saubauernmigrationshintergrund, auch mit 100 kg Selbstbräuner im Gesicht vor Neid erblassen lässt!


Hoffentlich  kommt aus dem rot- grünen Lager ein fähiger Gegenkandidat zu Mutti. Denk an Schulz Sozis oder Kretschmann ( mein Wunsch) oder Özdemir von den Grünen.

Wow, jetzt mach ich mir heute abend doch noch ne gute Flasche Trollinger auf.  Lecker, ein roter Wein in grüner Flasche.
#


Teilen