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SaW 04.03.2016 Gebabbel - Gemeinsam siegen!

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Den Vorwurf, stur an seinen Ideen festzuhalten, wies Veh aber zurück. "Wenn ich von etwas überzeugt bin und etwas für richtig halte, dann tue ich das." betonte er. "Ich bin ein Überzeugungstäter."


quelle

Was aber noch lange nicht bedeutet dass das richtig ist, was u.a. diese Saison zeigt. Bitte entlassen, egal wie das Spiel gegen Ingolstadt ausgeht.
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am liebsten wäre mir morgen ein spiel, wie gegen st. pauli 2011. mit der konsequenz nach dem spiel.
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Lieber Armin Veh,

Sie haben mich begeistert. Und mit Sicherheit nicht nur mich. Nein, als die Eintracht im Sommer 2011 den bitteren Gang in die Zweite Liga antreten musste, der gesamte Verein am Boden lag  und sich im Umfeld eine gewisse Lethargie einstellte, wurde verkündet, dass Sie die Misson “Atomaufstieg” meistern sollten. Armin Veh würde also bei der Eintracht, bei meiner Eintracht, anheuern.

Ihre Stationen in Wolfsburg und Hamburg kamen mir in den Sinn, und es lief mir ein wenig eisig den Rücken hinunter. Schließlich waren diese Stationen nicht gerade durch sportlichen Erfolg gekennzeichnet. Ihre Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart fiel mir erst wenig später ein, und ich stellte mir die Frage, warum es beim VfL und dem HSV nicht geklappt hatte. Ich kam, naiv wie ich bin, zu dem Ergebnis, dass man bei den beiden “Trümmer-Klubs”, der eine nur Konzern-Spielzeug, der andere ein zerstrittener Haufen alter Männer,  unmöglich ernsthaft erfolgreich sein und eine gute Zeit haben könnte, das schließt sich bei diesen beiden Vereinen ja quasi aus. Der VfB ließ sich da viel besser mit der Eintracht vergleichen, ein stolzer Tradidtionsklub, mit treuen Anhängern und einem großen Namen. Das würde schon klappen! Und so begann ich mich nach und nach mit dem Gedanken anzufreunden, Sie als Trainer an der Seitenlinie im Waldstadion begrüßen zu dürfen.

Wie die Saison verlief, muss ich Ihnen nicht näher erklären. Der Aufstieg wurde mehr oder weniger souverän erledigt, auch wenn ein paar kleine Schönheitsfehler nicht wegzudiskutieren waren. Dennoch, die Mission wurde erfüllt, die Eintracht, meine Eintracht, war wieder erstklassig.

Was dann folgte, war ein einziges Märchen. Ein Traumstart in die Liga, eine wahnsinnige Stimmung in der Stadt, Zuspruch und Lob von ganz Fußball-Deutschland, kurz – die Eintracht war wieder jemand. In dieser Zeit entstanden Freundschaften, Erfolg verbindet schließlich. Sie, Herr Veh, Bruno Hübner und Heribert Bruchhagen kamen gut miteinander aus. Was will man als Fan seines Vereines mehr als eine erfolgreiche Mannschaft und ein funktionierendes Umfeld? Richtig, das reicht schon. Mit Ihrer offenen und charmanten Art gewannen Sie die Herzen vieler Fans. Schließlich sollte es noch besser kommen, am Ende der Saison stand der unfassbare Einzug in die Qualifikation zur Europa-League. Dass in der Rückrunde die Leistungen nachließen und am Ende der Saison sogar ein CL-Qualiplatz in Reichweite lag – geschenkt. Die Eintracht, meine Eintracht, würde in der nächsten Saison europäisch spielen!

Und wie sie es tat. Nachdem wenige Monate zuvor die Lobgesänge aus Deutschland kamen, prasselte nun das Lob aus Europa auf uns ein. Was war das doch für eine tolle Zeit. Tel Aviv, Bordeaux, Porto – ein Traum. Noch heute bekomme ich eine eine Gänsehaut wenn ich daran zurückdenke, wie Sie im weiten Rund von Bordeaux die Flagge auf dem Platz schwangen und ich, ganz in orange gekleidet, eine kleine Träne der Freude verdrückte.

Dass im Vergleich dazu die Leistungen in der Liga immer weniger berrauschend ausfielen – geschenkt. Wir spielten schließlich europäisch und sollten nur ganz knapp und sehr, sehr bitter gegen Porto aussscheiden. Man sah auch Wochen später über den grauen Liga-Alltag hinweg und erfreute sich an den Erinenrungen an die schönen Nächte in Israel Frankreich und Portugal. Doch diese Erinnerungen währten nicht ewig. Die Auftritte in der Liga wurden immer schlechter, man hatte den Eindruck, dass auch Sie daran nicht ganz schuldlos waren. Zudem sorgten Sie mit Ihrer Einstellung, immer nur Ein-Jahres-Verträge abzuschließen, wohlgemerkt auch nach dem Aufstieg, für Unverständnis und leichtes Misstrauen, vor allem bei uns, den treuen Anhängern. Die enge Verbundenheit mit dem Vorstand schien brüchig zu werden. Wollten Sie den Verein etwa beim nächstbesten Angebot verlassen?

Und tatsächlich, Sie taten es. Noch während der Saison, welche die Eintracht auf Platz 13 beenden sollte, platzte die Bombe. Sie würden nächste Saison nicht mehr die Eintracht, meine Eintracht, trainieren. Der Spruch mit dem Gegner-die-Hände-schütteln und die angeblichen Perspektivlosigkeit schmerzte, sehr sogar. Doch irgendwie war ich nicht böse, griesgrämig, sauer. Es war, als müsste die Eintracht etwas neues probieren, einen neuen Kurs fahren. Es schien das beste für alle Beteiligten zu sein. Nach der Saison verkündeten Sie dann, zum VfB Stuttgart zurückzukehren, Ihrer großen Liebe. Wie diese Liebschaft verlaufen sollte, muss ich Ihnen auch nicht erklären. Nur eines will ich betonen. Als Sie den VfB nach sagenhaften 12 Spieltagen verließen, taten Sie dies, da Ihnen “Verein und die Mannschaft am Herzen” lagen. Punkt.

Was in dieser, also der letzten Saison mit der Eintracht, mit meiner Eintracht, geschah, werde ich hier nicht thematisieren. Fakt ist: Nach dieser Saison kamen Sie zurück. Nicht wenige waren skeptisch, ich eingeschlossen. Was war aus der Perspektivlosigkeit geworden? Sie wischten die Bedenken nach dem Motto “Was juckt mich mein Geschwätz von gestern?” einfach beiseite und verkündeten stolz, mit dem besten Eintracht-Kader aller Zeiten angreifen zu wollen, etwas erreichen zu wollen. Einige Anhänger konnten Sie überzeugen, andere wiederrum nicht. Die anderen sollten Recht behalten.

Ihre damaligen Aussagen sind nun etwas über ein halbes Jahr her. Was geschehen ist, ist Ihnen mit Sicherheit klar.

Ich habe nur eine Bitte an Sie, eine letzte Bitte. Bitte, gehen Sie. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Tätigkeit hier in Frankfurt bei der Eintracht, bei meiner Eintracht, für immer in Verbindung mit dem unnötigsten Abstieg aller Zeiten bleiben wird. Wenn Sie jetzt rechtzeitig abtreten, kann das Wunder Klassenerhalt noch geschafft werden. Und der Name Armin Veh wird hier in Zukunft – nicht in der näheren zwar, aber sicher irgendwann einmal – mit dem Wiederaufstieg und den tollen Spielen unter eruopäischem Himmel verbunden sein. Ihre Freundschaft zu den Herren im Vorstand, die sich in den letzten Monaten und Jahren entwickelt hat, dürfte nicht brechen, wenn Sie nun gehen – ich behaupte sogar, das Gegenteil wäre der Fall. Beweisen Sie, dass Ihnen nicht nur der VfB Stuttgart, sondern auch die Eintracht, meine Eintracht, am Herzen liegt.

Armin Veh, Sie haben mich begeistert. Doch diese Zeit ist vorrüber. Und das sollten Sie auch einsehen, zum Wohle der Eintracht, zum Wohle meiner

Eintracht!

Quelle: https://bloglighton.wordpress.com/ (eigene Seite)
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Das kann ich nur voll unterschreiben
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Schreml schrieb:

Die Eintracht taumelt dem nächsten Abstieg entgegen. Aufsichtsrat, Vorstand, Trainer und vor allem Mannschaft scheinen paralysiert, Parallelen zu 2011 sind unverkennbar – geschenkt, bekannt und tausendfach thematisiert. Die „Eintracht im freien Fall“ titelt heute die FR und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Doch Moment, die FR? Ja genau, hier findet er noch statt: Der investigative, objektive, aufdeckende und gnadenlose Journalismus. Diejenige Gewalt, die einschreitet und aufklärt, wenn sich in einer unseligen Melange aus Klüngel, Machterhalt und Eitelkeit die Verantwortlichen aus selbiger stehlen wollen. Beispiele gefällig für diesen selten gewordenen Journalismus der Unbestechlichkeit, Aufrichtigkeit und Integrität?


Belek, Januar 2011
Der Journalist begleitet wie auch einige Edelfans das Team auf Schritt und Tritt. Beobachtet das Training, riecht förmlich den Atem der Spieler und kommt am Ende des Trainingslagers u.a. zu folgender Erkenntnis:
„Ausgerechnet am letzten Tag des doch sehr ermüdenden Trainingslagers an der türkischen Mittelmeerküste setzte der Frankfurter Trainer Michael Skibbe vor dem Abflug noch mal eine knackige Laufeinheit an. Da pumpte und stöhnte der eine oder andere Eintracht-Spieler. Die Beine sind schwer, die Köpfe leer. Doch mit der Plackerei ist jetzt erst mal Schluss, nach der Rückkehr gönnen sich die Hessen am Dienstag einen freien Tag, und überhaupt: Die Belastungen werden nun, fünf Tage vor dem Bundesliga-Rückrundenauftakt gegen Hannover 96, heruntergefahren. Die Müdigkeit soll der Frische weichen. Denn am Sonntag wird es ernst, am Sonntag geht es nach der kurzen Winterpause schon wieder um Punkte. Und für die Eintracht ist es „total wichtig“ (Skibbe), gut aus den Startlöchern zu kommen.“
Der gesamte Text ist nachzulesen: http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-bonuspunkte-fuer-die-aufholjagd,1473446,5144376.html


Frankfurt, Mai 2011
Die Eintracht steigt sang- und klanglos aus der Bundesliga ab.


Frankfurt, Juni 2013
Saure-Gurken-Zeit nennt man das wohl. Aber eine Zeitung will gefüllt werden. Also packt man aus, erzählt die Wahrheit von Belek - 2,5 Jahre vorher. Die Pumperei, die Plackerei, die schweren Beine, die leeren Köpfe….Alles gelogen? Bewusst gelogen? Waren wohl eher schwere Köpfe und leere Beine. Vielleicht vertippt, kann passieren. Soll man mal nicht so genau nehmen. Hinterher, nach der Kirche und so! Auf jeden Fall liest sich die Erkenntnis des Journalisten deutlich anders:
„Im Wintertrainingslager in der Türkei nahm es der eine oder andere Profi schon nicht mehr so genau, die Arbeitsmoral nahm ab, die Feierlaune zu. Die Intensität des Trainings war eher überschaubar und für Freizeitsportler mühelos zu absolvieren, was zu einer unangenehmen Spätfolge führte: einer unfitten Mannschaft. Trotzdem glaubte man, den Angriff auf Europa starten zu können. Welch Narretei.“
Der gesamte Text ist nachzulesen: http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-mit-dem-dritten-bein-in-liga-zwei,1473446,23397328.html
Frankfurt, September 2014
Eintracht hat beim späteren Tabellenzweiten VWL Wolfsburg, der in der ganzen Saison keine Heimniederlage verbucht, einen Spieltag vorher mit 2:2 ein Remis erreicht und steht nach 3 Spieltagen mit 4 Punkten ganz gut da. Die Saison wird mit dem 9. Platz auch respektabel abgeschlossen. Aber ein Journalist sollte ja auch eher früher den Finger in die Wunde legen (siehe Belek oder halt 2,5 Jahre später….) und aufrütteln, wach machen. Gerade wurde gegen Augsburg, die am Ende in den Europacup einzogen, verloren (Stichwort: Headset):
„Er wird Veränderungen vornehmen müssen, Kurskorrekturen. Er wird nicht alles über den Haufen werfen, was sich das Team erarbeitet hat, aber in der Form kann es so nicht weitergehen. Er wird etwa Spieler wie Meier, Flum, auch Oczipka, Korsettstangen der vergangenen Runde, abholen, sie zurück ins Boot holen müssen. Auf deren Spielstärke kann er auf Dauer nicht verzichten. Er wird an Stellschrauben im System drehen müssen, mutmaßlich wird die Mannschaft auf Schalke ein anderes Gesicht haben. Zum Aufrütteln war es gut, dass die Technik versagte.“
Der gesamte Text ist nachzulesen:http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/kommentar-eintracht-frankfurt-wachmacher,1473446,28424060.html
Nein ich erspare mir hier die endlose Schaaf-Diskussion und uns weitere Kommentare dieser Saison aus dem Hause FR!


Frankurt, Juni 2015
Unser kritische Journalist (Wachmacher) begleitet die Ankunft des neuen Trainers wie folgt:
„Armin Veh ist immer dann an der richtigen Stelle, wenn er mit Menschen zusammenarbeiten kann, die er mag. Das ist bei den Hessen der Fall. Veh, kein pflegeleichter Typ, aber einer, der sehr gradlinig seinen Weg geht und Kompromisse hasst, hat ein prima Verhältnis zu den wesentlichen Männern im Aufsichtsrat, zu Sportdirektor Bruno Hübner, er kann gut mit Finanzvorstand Axel Hellmann und sogar mit Boss Heribert Bruchhagen, allen Sticheleien und Frotzeleien zum Trotz. Und die Eintracht hat er eh nie aus den Augen verloren, war stets bestens informiert. „
Dazu kommt: Veh kennt diesen Klub, er kennt diese Mannschaft aus dem Effeff, er hat sie entscheidend geprägt. Es ist auch auszuschließen, dass er das Team, wie sein Vorgänger Thomas Schaaf, verlieren könnte.
Ganz im Gegenteil: Diese Mannschaft steht voll und ganz hinter dem begnadeten Moderator, der so charmant und eloquent sein kann. Er strahlt eine natürliche Autorität aus, ist eine Persönlichkeit, die Menschen mitreißen kann.“
Der gesamte Text ist nachzulesen:http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/armin-veh-volltreffer,1473446,30936172.html
Frankfurt, 04.03.2016


Die Eintracht taumelt dem nächsten Abstieg entgegen. Aufsichtsrat, Vorstand, Trainer und vor allem Mannschaft scheinen paralysiert, Parallelen zu 2011 sind unverkennbar – geschenkt, bekannt und zigfach hier thematisiert. Die „Eintracht im freien Fall“ titelt heute die FR und trifft genau wie in ihrem blog gestern damit den Nagel auf den Kopf:
„Das fängt damit an, dass Trainer Armin Veh im Grunde immer nur den gleichen 13, 14 Spielern vertraut. Das hat er schon in seiner ersten Amtszeit getan. In dieser Saison empfand er den Kader sogar als stärker denn je. Doch das war eine fatale Überschätzung der einzelnen Fähigkeiten. Djakpa, Chandler, Flum, Ignjovsko, Medojevic, Waldschmidt, Gacinovic, sodann die Neuzugänge Ayhan und Ben-Hatira oder auch Kadlec, Gerezgiher und Kinsombi spielen und spielten bald keine Rolle mehr, die letzten drei suchten sich einen neuen Klub.
Das hat natürlich zur Folge, dass im Training ein seriöser Konkurrenzkampf gar nicht mehr stattfindet. Veh traut den Männern aus der zweiten Reihe ja ohnehin nicht zu, von Anfang an zu spielen. Aber schwächer als die, die in den letzten drei Partien ran durften, können sie auch nicht sein. „
Der gesamte Text ist nachzulesen:http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-im-freien-fall,1473446,33910258,view,asFirstTeaser.html


Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar und wünsche meinem Verein alles Gute!

Wieviel 'Unbestechlichkeit, Aufrichtigkeit und Integrität' v.a. auch hier in diesem Forum anzutreffen ist, beweist die geradezu symbiotische Interdependenz zwischen der Mentalität einer dominierenden User-Majorität und dem vomitationserregenden Opportunismus besagter Lokalredaktion. Aufgrund dieser Symbiose erscheint eine Entkopplung durch kollektiven Verzicht auf Verlinkung (wie u.a. von mir vor ein paar Monaten als Konsequenz aus der Kampagne gg. TS erneut angeregt und ggü. BILD längst erfolgreich eingeführt) im Grunde unmöglich.
Um so dankenswerter ist ein inhaltlich unbedingt relevanter und nicht zuletzt bemerkenswert legastheniefreier Beitrag, der saw belegt, dass bei der Aufzählung der Verantwortlichen für die ggw. Situation eine Instanz nicht ohne Grund meist gänzlich ausgelassen wird.
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Versteht das jemand?
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Den Vorwurf, stur an seinen Ideen festzuhalten, wies Veh aber zurück. "Wenn ich von etwas überzeugt bin und etwas für richtig halte, dann tue ich das." betonte er. "Ich bin ein Überzeugungstäter."


quelle

Was aber noch lange nicht bedeutet dass das richtig ist, was u.a. diese Saison zeigt. Bitte entlassen, egal wie das Spiel gegen Ingolstadt ausgeht.
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bils schrieb:  


Den Vorwurf, stur an seinen Ideen festzuhalten, wies Veh aber zurück. "Wenn ich von etwas überzeugt bin und etwas für richtig halte, dann tue ich das." betonte er. "Ich bin ein Überzeugungstäter."


quelle

Wenn man böse wäre, könnte man das schon fast als Altersstarrsinn bezeichnen.

Aber wir sind ja alle lieb...
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Am besten wäre es wenn morgen mal alle Zuhause bleiben !!!!!
Die Fans weil sie die Nase gestrichen voll haben und die Spieler weil sie eh keinen Bock auf EINTRACHT haben !!!!!
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Die Arbeit von Doll ist aus der Ferne schwer einzuschätzen.
Wobei es da wohl sehr gut läuft, aktuell hat man 19 Punkte Vorsprung auf Platz 2.
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Mainhattener schrieb:

Die Arbeit von Doll ist aus der Ferne schwer einzuschätzen.
Wobei es da wohl sehr gut läuft, aktuell hat man 19 Punkte Vorsprung auf Platz 2.

Aber in was für einer Liga... . Dort macht er aber in der Tat eine gute Arbeit, so weit man das einschätzen kann. Im 11 Freunde Interview hat es sich vor ein paar Monaten aber nicht so angehört, als ob er da so schnell wieder weg wöllte. Im Moment scheint er da sein Glück gefunden zu haben.

gertl1 schrieb:

Am besten wäre es wenn morgen mal alle Zuhause bleiben !!!!!
Die Fans weil sie die Nase gestrichen voll haben und die Spieler weil sie eh keinen Bock auf EINTRACHT haben !!!!!

Das Thema haben wir doch schon mal separat seitenweise durchgekaut mit dem Ergebnis, dass 95% der Leute die "Bockiges Kind"-Variante für falsch halten. Sehe ich übrigens immer noch so und bin morgen am Start. Auf beleidigte Leberwurst machen bringt weder Verein, Mannschaft noch Fans voran. Vor allem: Wir bleiben daheim, und dann was? Spielt die Mannschaft auf eine halbleere Kurve und verliert das Spiel. Da haben wir es denen dann aber gezeigt.

harald08 schrieb:

Nach einem Artikel in der Welt??? ist er wegen Steubing zurückgekommen, und das es zwischen ihm und HB am Ende auch Unstimmigkeiten gab.

Schwer vorstellbar. HB und AV haben sich immer mal verbal gegenseitig einen rein gedrückt, aber eher unter Freuden als bösartig. Im Gegenteil haben sie sich zu Saisonbeginn sogar noch zusammen für einen Artikel im 11 Freunde zum Kumpel-Interview gestellt. Das macht man ja auch nicht zum Spaß.

cm47 schrieb:
Gisdol ist auch in der Verlosung....eben bei SKY Sport News HD......

Naja, da werden jetzt nach und nach einfach alle möglichen Namen in die Verlosung geschmissen. Das hat mit seriösen Quellen oder Fakten wenig zu tun. Demnächst folgen dann wohl noch Neururer, Funkel und wer sonst noch so derzeit ohne Anstellung ist.

anno-nym schrieb:

Und dann sehe ich die Aufstellung ne Stunde vorm Spiel und seh schon wieder den Huszti, Russ und Hasebe und könnte schon wieder durch drehen.

Huszti sehe ich ja noch ein, der spielt bisher eine grauenhafte Rückrunde. Aber dieses ewige Russ / Hasebe-Gebashe... muss das sein? Da sehe ich andere Kandidaten deutlich weiter vorne in Sachen Anti-Leistung in dieser Saison. Aigner zum Beispiel, obwohl ich den generell total gern hab.
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Die Situation um die Veh'sche Rückholaktion hatte etienneone - wenn ich mich recht entsinne - mal recht gut interpretiert/analysiert.

  1. Bestimmte Kreise (AR) wollten nicht mehr mit Schaaf
  2. Daher Kontaktaufnahme mit Lewandowski (hinter HBs Rücken)
  3. Die Sache fliegt auf, Schaaf schmeißt hin (HB angepisst)
  4. Veh wird als "kleinster gemeinsamer Nenner" geholt
Wenn das so gelaufen ist wären die RWF grundsätzlich und HB ursächlich für Vehs Rückkehr verantwortlich.
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Ich werfe mal den Namen Büskens in den Raum. Schlechter als jetzt kann es nicht mehr laufen. Und da kämen die Spieler vielleicht mal in die Zweikämpfe. Eines unserer Hauptprobleme. Schlechter als Veh aktuell kann niemand sein. Weil der wirklich lernresistent ist und auch morgen wieder mit Huszti, Otsche, Russ und Hasebe spielen wird.

Aber unser Vorstand hat ja volles Vertrauen in Veh. Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen will. Wirklich jeder hat schon vor der Winterpause erkannt, dass das nichts mehr wird. Nur unsere Träumer da oben nicht. Die sind alleine an allem schuld.
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Basaltkopp schrieb:

Ich werfe mal den Namen Büskens in den Raum.

Chapeu! Und nochmal Chapeu!

Ein Trainername, an den ich auch schon gedacht habe. In der aktuellen "Beiß-Stimmung" im Forum traut man sich ja kaum einen REALISTISCHEN Namen zu posten.

Favre? Ernsthaft? - Bei dem durchsickerte dass er in Berlin und Mönchengladbach den Kram schon mehrfach hinwerfen wollte und - wie auch immer - zum weitermachen überredet werden musste. - Den in Frankfurt mit dem "superleichten" Umfeld? Der hockt nach dem ersten Training im Zug nach Hause. - Aus welchen Gründen auch immer.

Ansonsten sind auf dem Trainermarkt seit Jahren die immer gleichen Namen in der Verlosung. Abzüglich die, die man in einen Job geschrieben hat.

Mike Büskens mag als Trainer keine Überbäume ausgerissen haben, aber er war als Spieler ein "Kampfschwein".  Von solchen ehemaligen Profispielern, die ins Trainerlager wechseln halte ich sehr viel.

Als Spieler habe ich den sogar einmal in einem Freundschaftsspiel in meinem kleinen Kaff gesehen. - Düsseldorf vs. Mainz. - Der Büskens rannte die Außenbahn rauf und runter als ob es kein morgen geben würde, pumpte wie ein Maikäfer und das in einem bedeutungslosen Testspiel.

Wer so als Spieler in solchen Spielen agiert, der lebt Fußball. - Nicht nur in Worten, sondern im Leben.

So ganz ohne Erfolge ist er als Trainer auch nicht und vor allem ist es ein Name, der für unsere Eintracht realistisch ist.

Gegen Luhuhkay habe ich eine Abneigung. Bei dem verpufft der "neuer-Trainer-Effekt" sehr schnell. Für einen Neuaufbau nicht geeignet. Da scheiterte er bisher überall.

Schur in der jetzigen Phase ins Haifischbecken Bundesliga zu werfen halte ich für rüdest falsch. Da verheizt man den Trainer Schur für alle Zeiten. - Wie Zinnbauer seinerzeit in Hamburg. - Wo hat der danach gearbeitet??? Wo war der danach auch nur im Gespräch???

Büskens halte ich für eine realistische Alternative und könnte mich mit diesem Trainer anfreunden.
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DOLL?!?!?!

Das wäre dann schon TI 3.0
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    DOLL?!?!?!
Das wäre dann schon TI 3.0

Danke.

Ich habe Doll nicht vergessen sich in Frankfurt bei gutem Gehalt gesund pflegen zu lassen, bei den seltenen Auftritten auf dem Platz miese Leistungen zu zeigen und sich zu verpissen kaum dass er wieder gesund war.

Ne. - Bei Doll kündige ich meine Vereinsmitgliedschaft, die seit über 30 Jahren anhält. Den finanziere ich nicht, auch wenn mein Mitgliedsbeitrag bei seinem Gehalt nicht auffallen wird wenn er fehlt. Mir gibt es aber die Genugtuung den nicht zu bezahlen.

KOAN DOLL!
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Lieber Armin Veh,

Sie haben mich begeistert. Und mit Sicherheit nicht nur mich. Nein, als die Eintracht im Sommer 2011 den bitteren Gang in die Zweite Liga antreten musste, der gesamte Verein am Boden lag  und sich im Umfeld eine gewisse Lethargie einstellte, wurde verkündet, dass Sie die Misson “Atomaufstieg” meistern sollten. Armin Veh würde also bei der Eintracht, bei meiner Eintracht, anheuern.

Ihre Stationen in Wolfsburg und Hamburg kamen mir in den Sinn, und es lief mir ein wenig eisig den Rücken hinunter. Schließlich waren diese Stationen nicht gerade durch sportlichen Erfolg gekennzeichnet. Ihre Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart fiel mir erst wenig später ein, und ich stellte mir die Frage, warum es beim VfL und dem HSV nicht geklappt hatte. Ich kam, naiv wie ich bin, zu dem Ergebnis, dass man bei den beiden “Trümmer-Klubs”, der eine nur Konzern-Spielzeug, der andere ein zerstrittener Haufen alter Männer,  unmöglich ernsthaft erfolgreich sein und eine gute Zeit haben könnte, das schließt sich bei diesen beiden Vereinen ja quasi aus. Der VfB ließ sich da viel besser mit der Eintracht vergleichen, ein stolzer Tradidtionsklub, mit treuen Anhängern und einem großen Namen. Das würde schon klappen! Und so begann ich mich nach und nach mit dem Gedanken anzufreunden, Sie als Trainer an der Seitenlinie im Waldstadion begrüßen zu dürfen.

Wie die Saison verlief, muss ich Ihnen nicht näher erklären. Der Aufstieg wurde mehr oder weniger souverän erledigt, auch wenn ein paar kleine Schönheitsfehler nicht wegzudiskutieren waren. Dennoch, die Mission wurde erfüllt, die Eintracht, meine Eintracht, war wieder erstklassig.

Was dann folgte, war ein einziges Märchen. Ein Traumstart in die Liga, eine wahnsinnige Stimmung in der Stadt, Zuspruch und Lob von ganz Fußball-Deutschland, kurz – die Eintracht war wieder jemand. In dieser Zeit entstanden Freundschaften, Erfolg verbindet schließlich. Sie, Herr Veh, Bruno Hübner und Heribert Bruchhagen kamen gut miteinander aus. Was will man als Fan seines Vereines mehr als eine erfolgreiche Mannschaft und ein funktionierendes Umfeld? Richtig, das reicht schon. Mit Ihrer offenen und charmanten Art gewannen Sie die Herzen vieler Fans. Schließlich sollte es noch besser kommen, am Ende der Saison stand der unfassbare Einzug in die Qualifikation zur Europa-League. Dass in der Rückrunde die Leistungen nachließen und am Ende der Saison sogar ein CL-Qualiplatz in Reichweite lag – geschenkt. Die Eintracht, meine Eintracht, würde in der nächsten Saison europäisch spielen!

Und wie sie es tat. Nachdem wenige Monate zuvor die Lobgesänge aus Deutschland kamen, prasselte nun das Lob aus Europa auf uns ein. Was war das doch für eine tolle Zeit. Tel Aviv, Bordeaux, Porto – ein Traum. Noch heute bekomme ich eine eine Gänsehaut wenn ich daran zurückdenke, wie Sie im weiten Rund von Bordeaux die Flagge auf dem Platz schwangen und ich, ganz in orange gekleidet, eine kleine Träne der Freude verdrückte.

Dass im Vergleich dazu die Leistungen in der Liga immer weniger berrauschend ausfielen – geschenkt. Wir spielten schließlich europäisch und sollten nur ganz knapp und sehr, sehr bitter gegen Porto aussscheiden. Man sah auch Wochen später über den grauen Liga-Alltag hinweg und erfreute sich an den Erinenrungen an die schönen Nächte in Israel Frankreich und Portugal. Doch diese Erinnerungen währten nicht ewig. Die Auftritte in der Liga wurden immer schlechter, man hatte den Eindruck, dass auch Sie daran nicht ganz schuldlos waren. Zudem sorgten Sie mit Ihrer Einstellung, immer nur Ein-Jahres-Verträge abzuschließen, wohlgemerkt auch nach dem Aufstieg, für Unverständnis und leichtes Misstrauen, vor allem bei uns, den treuen Anhängern. Die enge Verbundenheit mit dem Vorstand schien brüchig zu werden. Wollten Sie den Verein etwa beim nächstbesten Angebot verlassen?

Und tatsächlich, Sie taten es. Noch während der Saison, welche die Eintracht auf Platz 13 beenden sollte, platzte die Bombe. Sie würden nächste Saison nicht mehr die Eintracht, meine Eintracht, trainieren. Der Spruch mit dem Gegner-die-Hände-schütteln und die angeblichen Perspektivlosigkeit schmerzte, sehr sogar. Doch irgendwie war ich nicht böse, griesgrämig, sauer. Es war, als müsste die Eintracht etwas neues probieren, einen neuen Kurs fahren. Es schien das beste für alle Beteiligten zu sein. Nach der Saison verkündeten Sie dann, zum VfB Stuttgart zurückzukehren, Ihrer großen Liebe. Wie diese Liebschaft verlaufen sollte, muss ich Ihnen auch nicht erklären. Nur eines will ich betonen. Als Sie den VfB nach sagenhaften 12 Spieltagen verließen, taten Sie dies, da Ihnen “Verein und die Mannschaft am Herzen” lagen. Punkt.

Was in dieser, also der letzten Saison mit der Eintracht, mit meiner Eintracht, geschah, werde ich hier nicht thematisieren. Fakt ist: Nach dieser Saison kamen Sie zurück. Nicht wenige waren skeptisch, ich eingeschlossen. Was war aus der Perspektivlosigkeit geworden? Sie wischten die Bedenken nach dem Motto “Was juckt mich mein Geschwätz von gestern?” einfach beiseite und verkündeten stolz, mit dem besten Eintracht-Kader aller Zeiten angreifen zu wollen, etwas erreichen zu wollen. Einige Anhänger konnten Sie überzeugen, andere wiederrum nicht. Die anderen sollten Recht behalten.

Ihre damaligen Aussagen sind nun etwas über ein halbes Jahr her. Was geschehen ist, ist Ihnen mit Sicherheit klar.

Ich habe nur eine Bitte an Sie, eine letzte Bitte. Bitte, gehen Sie. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Tätigkeit hier in Frankfurt bei der Eintracht, bei meiner Eintracht, für immer in Verbindung mit dem unnötigsten Abstieg aller Zeiten bleiben wird. Wenn Sie jetzt rechtzeitig abtreten, kann das Wunder Klassenerhalt noch geschafft werden. Und der Name Armin Veh wird hier in Zukunft – nicht in der näheren zwar, aber sicher irgendwann einmal – mit dem Wiederaufstieg und den tollen Spielen unter eruopäischem Himmel verbunden sein. Ihre Freundschaft zu den Herren im Vorstand, die sich in den letzten Monaten und Jahren entwickelt hat, dürfte nicht brechen, wenn Sie nun gehen – ich behaupte sogar, das Gegenteil wäre der Fall. Beweisen Sie, dass Ihnen nicht nur der VfB Stuttgart, sondern auch die Eintracht, meine Eintracht, am Herzen liegt.

Armin Veh, Sie haben mich begeistert. Doch diese Zeit ist vorrüber. Und das sollten Sie auch einsehen, zum Wohle der Eintracht, zum Wohle meiner

Eintracht!

Quelle: https://bloglighton.wordpress.com/ (eigene Seite)
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marvknuth schrieb:

Lieber Armin Veh,


Sie haben mich begeistert. Und mit Sicherheit nicht nur mich. Nein, als die Eintracht im Sommer 2011 den bitteren Gang in die Zweite Liga antreten musste, der gesamte Verein am Boden lag  und sich im Umfeld eine gewisse Lethargie einstellte, wurde verkündet, dass Sie die Misson “Atomaufstieg” meistern sollten. Armin Veh würde also bei der Eintracht, bei meiner Eintracht, anheuern.


.....


Armin Veh, Sie haben mich begeistert. Doch diese Zeit ist vorrüber. Und das sollten Sie auch einsehen, zum Wohle der Eintracht, zum Wohle meiner


Eintracht!


Quelle: https://bloglighton.wordpress.com/ (eigene Seite)

Klasse Beitrag

Übrigens war das 3:3 gegen Porto mit das erste richtig einschneidende Erlebnis, wieso ich nie mit der Auswechselpolitik von Veh klar gekommen bin.
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Versteht das jemand?
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prouli schrieb:

Versteht das jemand?

Dir ist wohl die Relevanz der symbiotischen Interdependenz geradezu suspekt, hä?

Der weiß einfach selber nicht so genau, ob er die FR mögen soll oder nicht.  
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    DOLL?!?!?!
Das wäre dann schon TI 3.0

Danke.

Ich habe Doll nicht vergessen sich in Frankfurt bei gutem Gehalt gesund pflegen zu lassen, bei den seltenen Auftritten auf dem Platz miese Leistungen zu zeigen und sich zu verpissen kaum dass er wieder gesund war.

Ne. - Bei Doll kündige ich meine Vereinsmitgliedschaft, die seit über 30 Jahren anhält. Den finanziere ich nicht, auch wenn mein Mitgliedsbeitrag bei seinem Gehalt nicht auffallen wird wenn er fehlt. Mir gibt es aber die Genugtuung den nicht zu bezahlen.

KOAN DOLL!
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Ich denke Morgen wird es so ein Spiel werden , das bei schlechter Leistung , und gleichzeitigem frühen Rückstand , die Stimmung ganz schnell kippen wird , es werden ja auch immer weniger Spiele dann bleibt eigentlich nur bei einem Unentschieden  oder Niederlage die Reisleine zu ziehen , es kann mir doch keiner erzählen das jemand so blauäugig ist , nur weil er noch keinen Trainer entlassen hat , den Verein in die 2 Liga zu schicken nur wegen seinem Stolz .
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    DOLL?!?!?!
Das wäre dann schon TI 3.0

Danke.

Ich habe Doll nicht vergessen sich in Frankfurt bei gutem Gehalt gesund pflegen zu lassen, bei den seltenen Auftritten auf dem Platz miese Leistungen zu zeigen und sich zu verpissen kaum dass er wieder gesund war.

Ne. - Bei Doll kündige ich meine Vereinsmitgliedschaft, die seit über 30 Jahren anhält. Den finanziere ich nicht, auch wenn mein Mitgliedsbeitrag bei seinem Gehalt nicht auffallen wird wenn er fehlt. Mir gibt es aber die Genugtuung den nicht zu bezahlen.

KOAN DOLL!
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naja gesund gepflegt wurde er hier nicht wirklich, aber das dollsche vita war/ist hier in bergen-enkheim ein bekannter begriff. es gibt anekdoten die ihr nicht kennen wollt.
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Leute, habt Ihr eigentlich den Kernsatz der Pressekonferenz vernommen, habt Ihr das?
Seine Hoheit geruhten zu bemerken: "Natürlich spielen wir immer mit Konzept!".

Boah, jetzt hat er es uns aber gegeben, der Armin. Nix von wegen konzeptlos, planlos, formlos, torlos . . . Das gehört alles zum Konzept, meine Damen und Herren! Wir sind nur alle zu blöd, das zu erkennen; so ist das nämlich! Aber was will man von der Meute aus den asozialen Medien auch erwarten. Lasst Seine Hoheit 'mal schön weiter konzipieren. Am Ende seiner Amtszeit sind wir auf Platz drei oder vier.
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Die ganze Bundesliga lacht über uns ! Werden mit dem HSV der jüngsten Vergangenheit verglichen !!
ARMIN RAUS !!
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Leute, habt Ihr eigentlich den Kernsatz der Pressekonferenz vernommen, habt Ihr das?
Seine Hoheit geruhten zu bemerken: "Natürlich spielen wir immer mit Konzept!".

Boah, jetzt hat er es uns aber gegeben, der Armin. Nix von wegen konzeptlos, planlos, formlos, torlos . . . Das gehört alles zum Konzept, meine Damen und Herren! Wir sind nur alle zu blöd, das zu erkennen; so ist das nämlich! Aber was will man von der Meute aus den asozialen Medien auch erwarten. Lasst Seine Hoheit 'mal schön weiter konzipieren. Am Ende seiner Amtszeit sind wir auf Platz drei oder vier.
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clakir schrieb:

Am Ende seiner Amtszeit sind wir auf Platz drei oder vier.

Durchaus nicht unmöglich. In Liga 2.
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am liebsten wäre mir morgen ein spiel, wie gegen st. pauli 2011. mit der konsequenz nach dem spiel.
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mickmuck schrieb:

am liebsten wäre mir morgen ein spiel, wie gegen st. pauli 2011. mit der konsequenz nach dem spiel.

this!
allerdings ohne den restlichen Saison-Verlauf...
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Die ganze Bundesliga lacht über uns ! Werden mit dem HSV der jüngsten Vergangenheit verglichen !!
ARMIN RAUS !!
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Caaioo schrieb:

Die ganze Bundesliga lacht über uns ! Werden mit dem HSV der jüngsten Vergangenheit verglichen !!
ARMIN RAUS !!

Pro letzte Patrone!
Veh raus!
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"Eine taktische Kurz-Analyse der aktuellen Profimannschaft von Eintracht Frankfurt"
https://lebbegehtweider.wordpress.com/


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