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Versuche einer Regierungsbildung (GroKo ab 2018)

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die Kühnert Debatte scheint der SPD eher zu schaden, zumindest den neuesten Trendbarometer von RTL zur Folge
Die SPD sackt auf 15 % ab

Auch die Zustimmung zu Frau Nahles, alternativ Herrn Scholz, sinkt wieiter
https://www.n-tv.de/politik/SPD-sackt-nach-Kuehnert-Debatte-deutlich-ab-article21005171.html
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Tafelberg schrieb:

die Kühnert Debatte scheint der SPD eher zu schaden, zumindest den neuesten Trendbarometer von RTL zur Folge
Die SPD sackt auf 15 % ab

Die Forsa-Umfrage fand zwischen dem 29. 04. und 03.05. statt. Das Interview von Kühnert mit der ZEIT war am 01.05.
Gut möglich, dass da noch etwas von seinen kruden Thesen zum Rückgang beigetragen hat. Warten wir mal die Umfragen in den nächsten Wochen ab.
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Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas – : vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.
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Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas – : vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.
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Die SPD hat sich selbst abgeschafft, enthält noch nicht mal mehr Spuren von sozial.
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Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas – : vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.
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Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat. Die Partei hat sich gegen den Nationalsozialismus gewehrt und viele Parteimitglieder haben das mit ihrem Tod oder mit dem KZ bezahlt.
Nach dem Krieg hat sie sich für den Aufbau eines demokratischen Westdeutschland in einem vereinten Europa eingesetzt. In der DDR wurde sie in eine Zwangspartei (SED) mit der KPD gepresst.
Ihr Verdienst um die Ost-Öffnung und damit ein Vorbereiter der Wiedervereinbarung bleibt mit der SPD der 70er Jahre verbunden. Mit einer neuen Gesetzgebung zur Betriebsverfassung hat sie sich um den sozialen Frieden in einer funktionierenden Marktwirtschaft und durch ihre Öffnung im Godesbergerprogrammes verdient gemacht. Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.
Nur ein paar wenige Gedanken pro SPD, um den thread nicht zu einem SPD-thread zu machen  

Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

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Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat. Die Partei hat sich gegen den Nationalsozialismus gewehrt und viele Parteimitglieder haben das mit ihrem Tod oder mit dem KZ bezahlt.
Nach dem Krieg hat sie sich für den Aufbau eines demokratischen Westdeutschland in einem vereinten Europa eingesetzt. In der DDR wurde sie in eine Zwangspartei (SED) mit der KPD gepresst.
Ihr Verdienst um die Ost-Öffnung und damit ein Vorbereiter der Wiedervereinbarung bleibt mit der SPD der 70er Jahre verbunden. Mit einer neuen Gesetzgebung zur Betriebsverfassung hat sie sich um den sozialen Frieden in einer funktionierenden Marktwirtschaft und durch ihre Öffnung im Godesbergerprogrammes verdient gemacht. Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.
Nur ein paar wenige Gedanken pro SPD, um den thread nicht zu einem SPD-thread zu machen  

Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

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hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Jep durch "Beggar-thy-Neighbor", Ergebnis war die Eurokrise.
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Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat. Die Partei hat sich gegen den Nationalsozialismus gewehrt und viele Parteimitglieder haben das mit ihrem Tod oder mit dem KZ bezahlt.
Nach dem Krieg hat sie sich für den Aufbau eines demokratischen Westdeutschland in einem vereinten Europa eingesetzt. In der DDR wurde sie in eine Zwangspartei (SED) mit der KPD gepresst.
Ihr Verdienst um die Ost-Öffnung und damit ein Vorbereiter der Wiedervereinbarung bleibt mit der SPD der 70er Jahre verbunden. Mit einer neuen Gesetzgebung zur Betriebsverfassung hat sie sich um den sozialen Frieden in einer funktionierenden Marktwirtschaft und durch ihre Öffnung im Godesbergerprogrammes verdient gemacht. Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.
Nur ein paar wenige Gedanken pro SPD, um den thread nicht zu einem SPD-thread zu machen  

Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

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Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat.


Klar. ArbeiterInnen von Noskes Bluthunden und präfaschistischen Freikorps abschlachten lasse... [Unterstellung - editiert von Matzel]
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Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat. Die Partei hat sich gegen den Nationalsozialismus gewehrt und viele Parteimitglieder haben das mit ihrem Tod oder mit dem KZ bezahlt.
Nach dem Krieg hat sie sich für den Aufbau eines demokratischen Westdeutschland in einem vereinten Europa eingesetzt. In der DDR wurde sie in eine Zwangspartei (SED) mit der KPD gepresst.
Ihr Verdienst um die Ost-Öffnung und damit ein Vorbereiter der Wiedervereinbarung bleibt mit der SPD der 70er Jahre verbunden. Mit einer neuen Gesetzgebung zur Betriebsverfassung hat sie sich um den sozialen Frieden in einer funktionierenden Marktwirtschaft und durch ihre Öffnung im Godesbergerprogrammes verdient gemacht. Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.
Nur ein paar wenige Gedanken pro SPD, um den thread nicht zu einem SPD-thread zu machen  

Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

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hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.
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Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat.


Klar. ArbeiterInnen von Noskes Bluthunden und präfaschistischen Freikorps abschlachten lasse... [Unterstellung - editiert von Matzel]
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giordani schrieb:

Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat.


Klar. ArbeiterInnen von Noskes Bluthunden und präfaschistischen Freikorps abschlachten lasse... [Unterstellung - editiert von Matzel]


Die haben der Dolchstosslegende und weiterem den Weg bereitet. Solche Figuren wie Noske waren nicht die Ausnahme. Herr Ebert : Kein Feind hat euch überwunden ...

https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/03/dolchstosslegende-erster-weltkrieg-nationalsozialismus/seite-2

Die Brandt / Wehner Zeit war die beste und glücklichste dieser Formation.
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Es ist der große Verdienst der SPD in den Jahren 1918/19 einen Bürgerkrieg in Deutschland verhindert zu haben und das Land vom Kaiserreich in eine parlamentarische Demokratie überführt hat. Die Partei hat sich gegen den Nationalsozialismus gewehrt und viele Parteimitglieder haben das mit ihrem Tod oder mit dem KZ bezahlt.
Nach dem Krieg hat sie sich für den Aufbau eines demokratischen Westdeutschland in einem vereinten Europa eingesetzt. In der DDR wurde sie in eine Zwangspartei (SED) mit der KPD gepresst.
Ihr Verdienst um die Ost-Öffnung und damit ein Vorbereiter der Wiedervereinbarung bleibt mit der SPD der 70er Jahre verbunden. Mit einer neuen Gesetzgebung zur Betriebsverfassung hat sie sich um den sozialen Frieden in einer funktionierenden Marktwirtschaft und durch ihre Öffnung im Godesbergerprogrammes verdient gemacht. Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.
Nur ein paar wenige Gedanken pro SPD, um den thread nicht zu einem SPD-thread zu machen  

Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

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hawischer schrieb:

 
Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

Der "unsachliche und ungerechtfertigte Angriff" stammt von Kurt Tucholsky: https://www.ariva.de/forum/kurt-tucholski-und-die-spd-554157
Aber gut, dass du die SPD gegen ihn in Schutz nimmst. Für die Meinungsvielfalt und so.
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hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.
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propain schrieb:

hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.

Ich bin es ja gewöhnt, dass Du keine Belege für Deine Behauptungen vorlegst. Deshalb will ich es bei einer Antwort auf Deinen ersten Satz belassen.

"Über den Betrachtungszeitraum der letzten 25 Jahre hinweg – besonders in den Jahren 2004 bis 2011 – ist der Anteil an befristeten Beschäftigungsverhältnissen bei beiden Geschlechtern insgesamt leicht angestiegen. Seit 2011 sind die Befristungsquoten bei Frauen wie Männern und in fast allen Altersgruppen allerdings wieder leicht rückläufig."

In Zahlen bezogen auf den Zeitraum nach den Hartz-Gesetzen:
2005 waren 8,7% der Frauen und 8,6% der Männer befristet beschäftigt
2011 waren es 9,6% der Frauen und immer noch 8,6 % der Männer
2016 sank die Zahl bei den Frauen auf 8,3% und bei den Männern auf 7,7%

Insgesamt bewegten wir uns 2016 in etwa wieder auf dem Stand von 1999.
https://www.boeckler.de/53500.htm#
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hawischer schrieb:

 
Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

Der "unsachliche und ungerechtfertigte Angriff" stammt von Kurt Tucholsky: https://www.ariva.de/forum/kurt-tucholski-und-die-spd-554157
Aber gut, dass du die SPD gegen ihn in Schutz nimmst. Für die Meinungsvielfalt und so.
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stefank schrieb:

hawischer schrieb:

 
Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

Der "unsachliche und ungerechtfertigte Angriff" stammt von Kurt Tucholsky: https://www.ariva.de/forum/kurt-tucholski-und-die-spd-554157
Aber gut, dass du die SPD gegen ihn in Schutz nimmst. Für die Meinungsvielfalt und so.


Wurde auch Zeit, dass Du Deinen Beitrag von gestern dem Autor zuschreibst, der es 1932 geschrieben hat und dass der Satz nicht aus Deiner Feder stammt. Deine Korrektur kommt zwar etwas verklausuliert daher, aber immerhin.  
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propain schrieb:

hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.

Ich bin es ja gewöhnt, dass Du keine Belege für Deine Behauptungen vorlegst. Deshalb will ich es bei einer Antwort auf Deinen ersten Satz belassen.

"Über den Betrachtungszeitraum der letzten 25 Jahre hinweg – besonders in den Jahren 2004 bis 2011 – ist der Anteil an befristeten Beschäftigungsverhältnissen bei beiden Geschlechtern insgesamt leicht angestiegen. Seit 2011 sind die Befristungsquoten bei Frauen wie Männern und in fast allen Altersgruppen allerdings wieder leicht rückläufig."

In Zahlen bezogen auf den Zeitraum nach den Hartz-Gesetzen:
2005 waren 8,7% der Frauen und 8,6% der Männer befristet beschäftigt
2011 waren es 9,6% der Frauen und immer noch 8,6 % der Männer
2016 sank die Zahl bei den Frauen auf 8,3% und bei den Männern auf 7,7%

Insgesamt bewegten wir uns 2016 in etwa wieder auf dem Stand von 1999.
https://www.boeckler.de/53500.htm#
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hawischer schrieb:

propain schrieb:

hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.

Ich bin es ja gewöhnt, dass Du keine Belege für Deine Behauptungen vorlegst. Deshalb will ich es bei einer Antwort auf Deinen ersten Satz belassen.

"Über den Betrachtungszeitraum der letzten 25 Jahre hinweg – besonders in den Jahren 2004 bis 2011 – ist der Anteil an befristeten Beschäftigungsverhältnissen bei beiden Geschlechtern insgesamt leicht angestiegen. Seit 2011 sind die Befristungsquoten bei Frauen wie Männern und in fast allen Altersgruppen allerdings wieder leicht rückläufig."

In Zahlen bezogen auf den Zeitraum nach den Hartz-Gesetzen:
2005 waren 8,7% der Frauen und 8,6% der Männer befristet beschäftigt
2011 waren es 9,6% der Frauen und immer noch 8,6 % der Männer
2016 sank die Zahl bei den Frauen auf 8,3% und bei den Männern auf 7,7%

Insgesamt bewegten wir uns 2016 in etwa wieder auf dem Stand von 1999.
https://www.boeckler.de/53500.htm#


Propain sprach aber nicht von Befristungen, sondern von Leiharbeit.
Das ist dann die Statistik direkt unter der von Dir zitierten:

https://www.boeckler.de/53499.htm

Und es wird wohl keiner bestreiten, das die SPD sich mit den Hartz Reformen selbst zerlegt hat.
Ob es die Förderung von prekären Beschäftigungsverhältnissen oder die Dauerarmutsfalle Hartz IV ist, solche Maßnahmen hätte man damals vielleicht der FDP, aber ncht der SPD zugetraut.
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stefank schrieb:

hawischer schrieb:

 
Schon wunderlich, dass ich als bekennender Unionist hier im Forum die SPD gegen unsachliche und ungerechtfertigte Angriffe in Schutz nehmen muss. Kein gutes Zeichen für die Meinungsvielfalt hier. im Gegenteil.

Der "unsachliche und ungerechtfertigte Angriff" stammt von Kurt Tucholsky: https://www.ariva.de/forum/kurt-tucholski-und-die-spd-554157
Aber gut, dass du die SPD gegen ihn in Schutz nimmst. Für die Meinungsvielfalt und so.


Wurde auch Zeit, dass Du Deinen Beitrag von gestern dem Autor zuschreibst, der es 1932 geschrieben hat und dass der Satz nicht aus Deiner Feder stammt. Deine Korrektur kommt zwar etwas verklausuliert daher, aber immerhin.  
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Da war nichts zu korrigieren, es war Absicht, damit z.B. du darauf reinfällst. Hat ja auch geklappt.
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hawischer schrieb:

propain schrieb:

hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.

Ich bin es ja gewöhnt, dass Du keine Belege für Deine Behauptungen vorlegst. Deshalb will ich es bei einer Antwort auf Deinen ersten Satz belassen.

"Über den Betrachtungszeitraum der letzten 25 Jahre hinweg – besonders in den Jahren 2004 bis 2011 – ist der Anteil an befristeten Beschäftigungsverhältnissen bei beiden Geschlechtern insgesamt leicht angestiegen. Seit 2011 sind die Befristungsquoten bei Frauen wie Männern und in fast allen Altersgruppen allerdings wieder leicht rückläufig."

In Zahlen bezogen auf den Zeitraum nach den Hartz-Gesetzen:
2005 waren 8,7% der Frauen und 8,6% der Männer befristet beschäftigt
2011 waren es 9,6% der Frauen und immer noch 8,6 % der Männer
2016 sank die Zahl bei den Frauen auf 8,3% und bei den Männern auf 7,7%

Insgesamt bewegten wir uns 2016 in etwa wieder auf dem Stand von 1999.
https://www.boeckler.de/53500.htm#


Propain sprach aber nicht von Befristungen, sondern von Leiharbeit.
Das ist dann die Statistik direkt unter der von Dir zitierten:

https://www.boeckler.de/53499.htm

Und es wird wohl keiner bestreiten, das die SPD sich mit den Hartz Reformen selbst zerlegt hat.
Ob es die Förderung von prekären Beschäftigungsverhältnissen oder die Dauerarmutsfalle Hartz IV ist, solche Maßnahmen hätte man damals vielleicht der FDP, aber ncht der SPD zugetraut.
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Wedge schrieb:

Propain sprach aber nicht von Befristungen, sondern von Leiharbeit.
Das ist dann die Statistik direkt unter der von Dir zitierten:

https://www.boeckler.de/53499.htm

Und es wird wohl keiner bestreiten, das die SPD sich mit den Hartz Reformen selbst zerlegt hat.
Ob es die Förderung von prekären Beschäftigungsverhältnissen oder die Dauerarmutsfalle Hartz IV ist, solche Maßnahmen hätte man damals vielleicht der FDP, aber ncht der SPD zugetraut.        

Propain sprach von "Dauerzeitarbeit" Ein etwas ungewöhnlicher Begriff.
Aber es richtig, dass die Hartzgesetze der SPD geschadet haben. Unabhängig davon, ob sie nun richtig waren oder nicht.
Eine "Dauerarmutsfalle" ist und bleibt Hartz IV nicht. Die Zahl der ALGII Empfänger ist von 2011 bis heute im Jahresmittel von 4.65 Mio auf 4.00 Mio zurück gegangen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/
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propain schrieb:

hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.

Ich bin es ja gewöhnt, dass Du keine Belege für Deine Behauptungen vorlegst. Deshalb will ich es bei einer Antwort auf Deinen ersten Satz belassen.

"Über den Betrachtungszeitraum der letzten 25 Jahre hinweg – besonders in den Jahren 2004 bis 2011 – ist der Anteil an befristeten Beschäftigungsverhältnissen bei beiden Geschlechtern insgesamt leicht angestiegen. Seit 2011 sind die Befristungsquoten bei Frauen wie Männern und in fast allen Altersgruppen allerdings wieder leicht rückläufig."

In Zahlen bezogen auf den Zeitraum nach den Hartz-Gesetzen:
2005 waren 8,7% der Frauen und 8,6% der Männer befristet beschäftigt
2011 waren es 9,6% der Frauen und immer noch 8,6 % der Männer
2016 sank die Zahl bei den Frauen auf 8,3% und bei den Männern auf 7,7%

Insgesamt bewegten wir uns 2016 in etwa wieder auf dem Stand von 1999.
https://www.boeckler.de/53500.htm#
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hawischer schrieb:

propain schrieb:

hawischer schrieb:

Anfang 2000 hat sie mit der Hartzgesetzgebung wichtige Parameter in einer Zeit wirtschaftlichen Stillstandes und hoher Arbeitslosigkeit gesetzt und damit Voraussetzungen für den Aufschwung und den starken Abbau der Arbeitslosigkeit geschaffen.

Was sie geschafft haben ist Festarbeitsplätze abzuschaffen und durch Dauerzeitarbeit zu ersetzen. Auch haben die ausbeuterischen Billiglohnarbeitsplätze stark zugenommen so das der Mindestlohn nötig wurde. Aufschwung gab es nur in den Geldbörsen der Großaktionäre. Durch den ganzen Kram was damals beschlossen wurde sind viele nicht gut Betuchte den Bach runter gegangen, leben an der Armutsgrenze. Das ist was die SPD gemacht hat und heutzutage zu Recht immer weniger Stimmen bekommt.

Ich bin es ja gewöhnt, dass Du keine Belege für Deine Behauptungen vorlegst. Deshalb will ich es bei einer Antwort auf Deinen ersten Satz belassen.

"Über den Betrachtungszeitraum der letzten 25 Jahre hinweg – besonders in den Jahren 2004 bis 2011 – ist der Anteil an befristeten Beschäftigungsverhältnissen bei beiden Geschlechtern insgesamt leicht angestiegen. Seit 2011 sind die Befristungsquoten bei Frauen wie Männern und in fast allen Altersgruppen allerdings wieder leicht rückläufig."

In Zahlen bezogen auf den Zeitraum nach den Hartz-Gesetzen:
2005 waren 8,7% der Frauen und 8,6% der Männer befristet beschäftigt
2011 waren es 9,6% der Frauen und immer noch 8,6 % der Männer
2016 sank die Zahl bei den Frauen auf 8,3% und bei den Männern auf 7,7%

Insgesamt bewegten wir uns 2016 in etwa wieder auf dem Stand von 1999.
https://www.boeckler.de/53500.htm#

Immer schön Dinge schreiben von denen nicht die Rede war, wie meistens bei dir. Aber das ist man von dir [gekürzt, Matzel] ja gewohnt.
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Da war nichts zu korrigieren, es war Absicht, damit z.B. du darauf reinfällst. Hat ja auch geklappt.
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stefank schrieb:

Da war nichts zu korrigieren, es war Absicht, damit z.B. du darauf reinfällst. Hat ja auch geklappt.

Ich bin darauf reingefallen, dass Du Dich mit fremden Federn schmückst? Sag bloß. Ist ja ein Ding.
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Wedge schrieb:

Propain sprach aber nicht von Befristungen, sondern von Leiharbeit.
Das ist dann die Statistik direkt unter der von Dir zitierten:

https://www.boeckler.de/53499.htm

Und es wird wohl keiner bestreiten, das die SPD sich mit den Hartz Reformen selbst zerlegt hat.
Ob es die Förderung von prekären Beschäftigungsverhältnissen oder die Dauerarmutsfalle Hartz IV ist, solche Maßnahmen hätte man damals vielleicht der FDP, aber ncht der SPD zugetraut.        

Propain sprach von "Dauerzeitarbeit" Ein etwas ungewöhnlicher Begriff.
Aber es richtig, dass die Hartzgesetze der SPD geschadet haben. Unabhängig davon, ob sie nun richtig waren oder nicht.
Eine "Dauerarmutsfalle" ist und bleibt Hartz IV nicht. Die Zahl der ALGII Empfänger ist von 2011 bis heute im Jahresmittel von 4.65 Mio auf 4.00 Mio zurück gegangen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/
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Und natürlich bleibt es unlauter dabei zu verschweigen, welcher Art Beschäftigungsverhältnisse sind und wie sich das verändert hat.
Auch hier sind die Statustiken da zu finden, wo du Argumente für deine selektive Wahrnehmung suchst.

https://www.boeckler.de/wsi_52587.htm#
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stefank schrieb:

Da war nichts zu korrigieren, es war Absicht, damit z.B. du darauf reinfällst. Hat ja auch geklappt.

Ich bin darauf reingefallen, dass Du Dich mit fremden Federn schmückst? Sag bloß. Ist ja ein Ding.
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hawischer schrieb:

stefank schrieb:

Da war nichts zu korrigieren, es war Absicht, damit z.B. du darauf reinfällst. Hat ja auch geklappt.

Ich bin darauf reingefallen, dass Du Dich mit fremden Federn schmückst? Sag bloß. Ist ja ein Ding.

Da es mit deiner Begriffsstutzigkeit anscheinend immer schlimmer wird: Du bist  hereingefallen, in dem du die dir unbekannte Ansicht Tucholskys als "unsachlich und ungerechtfertigt" bezeichnet hast. Das war die Absicht, und danach habe ich es selbstverständlich aufgelöst.
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Also gut, Freunde. Ich gebe mich geschlagen.
Ich bin ein "unlauterer" " begriffsstutziger" "Schwätzer" mit "selektiver Wahrnehmung" (und schlimmeres lt Giordani), der immer die falschen Zahl herauskramt, die dann auch noch meine Meinung untermauern sollen.

Soviel ist mir die SPD dann auch nicht wert.

(Zitate " " stammen von FrankenAdler, propain und stefank)
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Also gut, Freunde. Ich gebe mich geschlagen.
Ich bin ein "unlauterer" " begriffsstutziger" "Schwätzer" mit "selektiver Wahrnehmung" (und schlimmeres lt Giordani), der immer die falschen Zahl herauskramt, die dann auch noch meine Meinung untermauern sollen.

Soviel ist mir die SPD dann auch nicht wert.

(Zitate " " stammen von FrankenAdler, propain und stefank)
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hawischer schrieb:

Also gut, Freunde. Ich gebe mich geschlagen.
Ich bin ein "unlauterer" " begriffsstutziger" "Schwätzer" mit "selektiver Wahrnehmung" (und schlimmeres lt Giordani), der immer die falschen Zahl herauskramt, die dann auch noch meine Meinung untermauern sollen.

Selbst wenn du mich zitierst, sagst du die Unwahrheit:
stefank schrieb:

"Dies ist wissenschaftlich unlauter."






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