Tour de France 2018

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Es ist wieder einmal so weit. Zum Grand Départ der diesjährigen Tour de France  werden sich heute 176 Radprofis einfinden und die diesjährige große Schleife in Angriff nehmen.

Der Start findet in der Vendée auf einer Atlantikinsel statt.  Das Fahrerfeld muss also gleich zu Beginn die berüchtigte  Passage du Gois überwinden, jene nur bei Ebbe befahrbare Straße, auf der 1999 z.B. Alex Zülle all seine Hoffnungen auf einen Tour-Gesamtsiegt in den Wind schreiben konnte, da er auf dem rutschigen Untergrund zu Fall kam und die entscheidenden Minuten gegen Lance Armstrong verlor. Alle Fahrer, die dieses erste Hindernis überwunden haben, werden sich dann auf den über 200 Kilometer langen Weg Richtung Fontenay-le-Comte machen. Und es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn es dort nicht zum ersten Sprint Royal kommen würde.

Nach einer weiteren Flachetappe stehen dann 35 km auf dem Programm, die im Teamzeitfahren absolviert werden müssen. Die Tour macht sich dann auf den Weg in die Bretagne. Hier dürfte die Fernseh-Zuschauer neben einigen spektakulären Landschaftsbildern auch der ein oder andere Wechsel im Gelben Trikot erwarten, denn es wird hügelig.  Mal sehen, ob es beispielsweise an der Mûr-de-Bretagne zum ersten Schlagabtausch der Top-Favoriten kommt. Nachdem der Tour-Tross nun also Babaorum, Laudanum, Aquarium und auch Kleinbonum  passiert hat, geht es weiter in Richtung Osten. Um sich einer alte Radsportfloskel zu bedienen: In der ersten Woche warten auf die Fahrer Etappen, auf denen man die Tour nicht gewinnen kann, aber auf jeder einzelnen kann man sie verlieren. Sei es durch Stürzte, durch Windkanten oder nicht zuletzt durch die Kopfsteinpflaster-Passagen in der Hölle des Nordens, die auf der 9. Etappe auf das Feld warten. Chris Froome, dürfte der Angstschweiß schon auf der Stirn stehen, da er genau dort im Jahre 2014 stürzte und die Tour auf einem Pavé aufgeben musste.

Nach dem dann anstehenden  Ruhetag folgt das Spektakel in den Alpen. Auf drei Hochgebirgsetappen wartet unter anderem eine Schotterpiste und der legendärische Anstieg nach Alpe d’Huez. Auch nach den Alpen wird es wenig Zeit zum Ausruhen geben.  Denn das Feld macht sich auf drei Überführungsetappen, die unter anderem durch das Zentralmassiv führen, auf den Weg Richtung Pyrenäen. Wenn diese Hochgebirgsschlachten geschlagen sind, wartet am vorletzten Tag noch ein hügeliges Zeitfahren im Baskenland auf die Fahrer. Hier dürfte dann das Gesamtklassement festgezurrt werden. Denn einen Tag später auf dem Champs-Elysées machen traditionell ja nur noch mal die Sprinter ernst.


Nach dem zweifelhaften Freispruch für Chris Froome, ist davon auszugehen, dass den ohnehin schon unbeliebten Briten, ein dreiwöchiger Spießroutenlauf erwartet. Man darf gespannt sein, wer mit in die Gesamtwertung eingreifen kann.  Kandidaten für die Top 10 gibt es einige. Seien es Daniel Martin, Valverde, Adam Yates, Tom Dumoulin, Primoz Roglic, Rigoberto Uran oder auch die Franzosen Romain Bardet und Warren Barguil, nur um mal einige Namen aufzuzählen.  Und der ein oder andere Überraschungskandidat mischt sich ja auch jedes Jahr unter die ersten 10.

Einer der sicher nicht unter die besten 10 kommt, der aber trotzdem eine Erwähnung verdient hat, ist Sylvain Chavanel, der zum 18. Mal am Start der Tour steht. Aus deutscher Sicht geht es um Etappensiege und Helferdienste. Marcel Kittel, André Greipel und evtl.  auch John Degenkolb werden versuchen, in den Sprints vorne dabei zu sein. Wenngleich sie allesamt nicht in absoluter Top-Form an den Start gehen. Auch erfahrenen Haudegen wie Simon Geschke, Tony Martin oder Marcus Burghardt haben schon nachgewiesen, dass sie für Etappensiege bei der Tour de France gut sind. Für die Top 20 kommt aber wohl keiner in Frage.

Aber die Tour de France ist ja ohnehin größer als irgendwelche Ergebnislisten oder Doping-Meldungen. Sie gehört im Sommer einfach dazu.  Und das ist auch gut so.
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Die Strecke sieht in diesem Jahr wirklich sehr interessant aus, sehr abwechslungsreich. Dazu kommt, dass es nur ein Einzelzeitfahren gibt und das am vorletzten Tag, wenn sowieso die Energiereserven mehr zählen.
Froome hat zwar den Giro gewonnen, aber das war sehr glücklich und er hatte große Probleme. Dazu sind die meisten seiner Rivalen ausgeruhter als er und profitieren eben vom fehlenden Zeitfahren. Es könnte sehr spannend werden.
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Zur Zeit, muss ich zugeben, noch etwas überlagert von der Fußball-WM, aber ich freue mich auch schon auf die Tour.
Komischerweise wurde heute die 1. Etappe auf Eurosport garnicht live übertragen.

Schade dass die Strecke diesmal nicht in die Nähe Deutschlands kommt. Düsseldorf letztes Jahr war schon ein Erlebnis.

In den Alpen diesmal einige Etappen und Pässe, z.B. Cormet de Roselend, über die ich Mitte der 80er mit meinem VW Käfer mit 34 PS tuckerte. Wahrscheinlich sind die Radprofis heute schneller als ich damals
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Zur Zeit, muss ich zugeben, noch etwas überlagert von der Fußball-WM, aber ich freue mich auch schon auf die Tour.
Komischerweise wurde heute die 1. Etappe auf Eurosport garnicht live übertragen.

Schade dass die Strecke diesmal nicht in die Nähe Deutschlands kommt. Düsseldorf letztes Jahr war schon ein Erlebnis.

In den Alpen diesmal einige Etappen und Pässe, z.B. Cormet de Roselend, über die ich Mitte der 80er mit meinem VW Käfer mit 34 PS tuckerte. Wahrscheinlich sind die Radprofis heute schneller als ich damals
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Fantastisch schrieb:

Komischerweise wurde heute die 1. Etappe auf Eurosport garnicht live übertragen.

In der Tat komisch. Vor allem, weil ich die Etappe live auf Eurosport verfolgt haben.

Da nehmen einige Top-Fahrer schon mal einen Rucksack mit aus der 1.  Etappe, z.B. Froome, Porte oder auch Quintana. Kittel mit aufsteigender Form, vielleicht klappt es ja doch mit einem Etappenerfolg.
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Fantastisch schrieb:

Komischerweise wurde heute die 1. Etappe auf Eurosport garnicht live übertragen.

In der Tat komisch. Vor allem, weil ich die Etappe live auf Eurosport verfolgt haben.

Da nehmen einige Top-Fahrer schon mal einen Rucksack mit aus der 1.  Etappe, z.B. Froome, Porte oder auch Quintana. Kittel mit aufsteigender Form, vielleicht klappt es ja doch mit einem Etappenerfolg.
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Brodowin schrieb:

In der Tat komisch. Vor allem, weil ich die Etappe live auf Eurosport verfolgt haben
Ok, des Rätsels Lösung: Zielankunft war gestern ausnahmsweise schon um 16h, ich schaute ca 16.10 rein weil ich da erst heimkam und wunderte mich dass Leichtathletik lief.
Jetzt läuft die zweite Etappe - durch die schöne Vendée, wo ich noch nie war - und ich werde sie in voller Länge genießen.
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Sagan, der Hund. Wer sonst?
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Ja.. war aber erstaunlich knapp. Ich hätte es Sonny Colbrelli auch gegönnt, wäre sein erster Grand Tour-Etappensieg gewesen. Sagan hat schon genug auf dem Konto.
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Dann bin ich mal gespannt, wie die Jungs morgen durch das Mannschaftszeitfahren kommen. Wäre überraschend, wenn Sagan Gelb verteidigt. Gut möglich, dass Sky dann das Gelbe Trikot in Form von Geraint Thomas am Hacken hat. Oder aber Greg Van Avermaet, dem dann auch zuzutrauen wäre, das Trikot durch die Bretagne zu verteidigen. Langweilig wird es jedenfalls nicht, die nächsten Tage.
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Dann bin ich mal gespannt, wie die Jungs morgen durch das Mannschaftszeitfahren kommen. Wäre überraschend, wenn Sagan Gelb verteidigt. Gut möglich, dass Sky dann das Gelbe Trikot in Form von Geraint Thomas am Hacken hat. Oder aber Greg Van Avermaet, dem dann auch zuzutrauen wäre, das Trikot durch die Bretagne zu verteidigen. Langweilig wird es jedenfalls nicht, die nächsten Tage.
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Jep. Und am DO die Mur de Bretagne sprintet man auch nicht mal eben so hoch... zumal sie am Ende der Etappe gleich zweimal erklommen werden muss. Eine echte Herausforderung. Wäre was für Valverde, ähnlich wie die Mur de Huy bei der Flèche Wallonne.
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Mal eine Frage an die Radsportexperten hier …

Nach all den Dopingjahren hieß es in der jüngeren Vergangenheit der Radsport sei sauber oder zumindest sauberer geworden. Demzufolge müsste doch die Durchschnittsgeschwindigkeit bei der Tour geringer geworden sein, und die Gesamtfahrzeit größer, ist dem so?

Oder fahren sie ungedopt genauso schnell wie früher?

Hat sich an der Länge der Tour und der Anzahl der (Berg-)Etappen etwas verändert?
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Mal eine Frage an die Radsportexperten hier …

Nach all den Dopingjahren hieß es in der jüngeren Vergangenheit der Radsport sei sauber oder zumindest sauberer geworden. Demzufolge müsste doch die Durchschnittsgeschwindigkeit bei der Tour geringer geworden sein, und die Gesamtfahrzeit größer, ist dem so?

Oder fahren sie ungedopt genauso schnell wie früher?

Hat sich an der Länge der Tour und der Anzahl der (Berg-)Etappen etwas verändert?
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Keine Ahnung. Ist sicher so, dass der ganze Sport professionalisiert worden ist. Ist beim Fußball ja auch so. Früher galt Matthäus als laufstark. Wenn heute einer nur 6 oder 7 km läuft, redet man von Arbeitsverweigerung. Insofern denke ich schon, dass viel mehr und intensiver trainiert wird.

Auch wurden die Etappen für sich gesehen kürzer und die Gesamtdistanz der Tour hat erheblich abgenommen. Obs früher auch schon zwei Ruhetage gab oder nur einen, weiß ich gar nicht mehr. Aber ich erinnere mich an einen Sommerurlaub in Südfrankreich und da waren die schon früh morgens auf der Strecke und nicht erst um 11. Schließlich ging die Etappe über 350 km oder so und ich meine, dass das auch mal an die 400 km ran reichte oder sogar vereinzelt auch darüber hinaus. Auch daran - und verbesserten Materialien und nicht zuletzt Straßenbelägen - kann also liegen, dass die Geschwindigkeit immer weiter zunimmt.

Die Profile wurden hingegen eher nicht entschärft, glaube ich. Also dreimal HC oder vier- bis fünfmal Kategorie 1 in den Pyrenäen gabs damals wie heute, meine ich.

Sauber? Das hingegen glaube ich nicht. Das wird nur wegdefiniert. Da fahren reihenweise Asthmatiker und dürfen ihre Mittelchen dann halt ganz legal nehmen. Warum man denen nicht sagt: "Schade für Dich, aber dann kannste halt kein Radprofi sein", verstehe ich nicht.
Mit derselben Logik könnte man ein dünnes Hemd, das den Wunsch äußert, Diskuswerfer zu werden, ja auch mit Mittelchen vollstopfen bis es schielt, um die erforderliche Masse aufzubauen. Asthma ist für mich alleine eine Rechtfertigung für die Einnahme leistungssteigernder Mittel, denn um deren Einnahme geht es ja.

Der Radsport wird keinen Deut sauberer sein als früher. Man sucht nach Wegen es zu verschleiern und ist den Fahndern immer ein paar Jährchen voraus. Allerdings dürfte das in jeder lukrativen Sportart so sein - Fußball explizit nicht ausgenommen. Nur liegt auf dem Radsport halt ein besonderer Fokus weil es als Ausdauersportart schon immer prädestiniert dafür war und eine entsprechende Vergangenheit hat.
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Ach ja: Danke, lieber Brodowin, dass Du erneut den Tour-Thread eröffnet hast.

Die Tour ist so ein bisschen wie die Fußball-WM. Unter moralischen Gesichtspunkten müsste man sie eigentlich links liegen lassen. Aber ich bin damit aufgewachsen und sie fasziniert mich einfach. Und generell auf Profisport verzichten will ich halt auch nicht.
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Keine Ahnung. Ist sicher so, dass der ganze Sport professionalisiert worden ist. Ist beim Fußball ja auch so. Früher galt Matthäus als laufstark. Wenn heute einer nur 6 oder 7 km läuft, redet man von Arbeitsverweigerung. Insofern denke ich schon, dass viel mehr und intensiver trainiert wird.

Auch wurden die Etappen für sich gesehen kürzer und die Gesamtdistanz der Tour hat erheblich abgenommen. Obs früher auch schon zwei Ruhetage gab oder nur einen, weiß ich gar nicht mehr. Aber ich erinnere mich an einen Sommerurlaub in Südfrankreich und da waren die schon früh morgens auf der Strecke und nicht erst um 11. Schließlich ging die Etappe über 350 km oder so und ich meine, dass das auch mal an die 400 km ran reichte oder sogar vereinzelt auch darüber hinaus. Auch daran - und verbesserten Materialien und nicht zuletzt Straßenbelägen - kann also liegen, dass die Geschwindigkeit immer weiter zunimmt.

Die Profile wurden hingegen eher nicht entschärft, glaube ich. Also dreimal HC oder vier- bis fünfmal Kategorie 1 in den Pyrenäen gabs damals wie heute, meine ich.

Sauber? Das hingegen glaube ich nicht. Das wird nur wegdefiniert. Da fahren reihenweise Asthmatiker und dürfen ihre Mittelchen dann halt ganz legal nehmen. Warum man denen nicht sagt: "Schade für Dich, aber dann kannste halt kein Radprofi sein", verstehe ich nicht.
Mit derselben Logik könnte man ein dünnes Hemd, das den Wunsch äußert, Diskuswerfer zu werden, ja auch mit Mittelchen vollstopfen bis es schielt, um die erforderliche Masse aufzubauen. Asthma ist für mich alleine eine Rechtfertigung für die Einnahme leistungssteigernder Mittel, denn um deren Einnahme geht es ja.

Der Radsport wird keinen Deut sauberer sein als früher. Man sucht nach Wegen es zu verschleiern und ist den Fahndern immer ein paar Jährchen voraus. Allerdings dürfte das in jeder lukrativen Sportart so sein - Fußball explizit nicht ausgenommen. Nur liegt auf dem Radsport halt ein besonderer Fokus weil es als Ausdauersportart schon immer prädestiniert dafür war und eine entsprechende Vergangenheit hat.
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Also gewinnt der beste Gedopte bzw. cleverste Gedopte … ?

Für mich ist es immer wieder erstaunlich wie man 3 Wochen lang fast jeden Tag 200 km fahren kann, Berg rauf, Berg runter, mit 50 km/h im Schnitt … und alles soll legal sein?

Aber vermutlich ist es so wie oben von Haliaeetus geschrieben, dass die Fahrer den Fahndern immer einen Schritt voraus sind.
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Also gewinnt der beste Gedopte bzw. cleverste Gedopte … ?

Für mich ist es immer wieder erstaunlich wie man 3 Wochen lang fast jeden Tag 200 km fahren kann, Berg rauf, Berg runter, mit 50 km/h im Schnitt … und alles soll legal sein?

Aber vermutlich ist es so wie oben von Haliaeetus geschrieben, dass die Fahrer den Fahndern immer einen Schritt voraus sind.
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Tom66 schrieb:

Also gewinnt der beste Gedopte bzw. cleverste Gedopte … ?

Ja, quasi wie im Fußball.
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Mal eine Frage an die Radsportexperten hier …

Nach all den Dopingjahren hieß es in der jüngeren Vergangenheit der Radsport sei sauber oder zumindest sauberer geworden. Demzufolge müsste doch die Durchschnittsgeschwindigkeit bei der Tour geringer geworden sein, und die Gesamtfahrzeit größer, ist dem so?

Oder fahren sie ungedopt genauso schnell wie früher?

Hat sich an der Länge der Tour und der Anzahl der (Berg-)Etappen etwas verändert?
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Tatsächlich ist es so, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit im Allgemeinen unter den Schnitten von um die Jahrtausendwende herum liegt. Es gibt aber auch mal Ausreißer nach unten. Die Rekorde für die schnellsten Bergfahrten zB nach ALpe d'Huez sind alle aus den 90ern und frühen 2000ern. Nur eine Zeit der schnellsten 28 ist nach 2008 gefahren worden. Und seit 2011 hat sich niemand mehr in den Top 30 platzieren können.

Sicherlich gibts auch heute genug erlaubte und unerlaubte Mittelchen, aber dennoch: Die Zustände sind deutlich besser als vor 20 Jahren.
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Tom66 schrieb:

Also gewinnt der beste Gedopte bzw. cleverste Gedopte … ?

Ja, quasi wie im Fußball.
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Haliaeetus schrieb:

Tom66 schrieb:

Also gewinnt der beste Gedopte bzw. cleverste Gedopte … ?

Ja, quasi wie im Fußball.

und die, die darauf keinen bock hatten, haben es dann nicht in den profi-sport geschafft...

die debatte ist ja auch vom grundsatz her scheinheilig. studenten auf ritalin, entscheider auf der bundestagstoilette auf koks, der normale arbeitnehmer auf ibo, der sportminister dauerbesoffen - aber der sport hat sauber zu sein.
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Wen die Materie weiter interessiert, dem kann ich "Die Radsport-Mafia" von Tyler Hamilton oder auch "Vollblutrennfahrer" von David Millar empfehlen. Beide Bücher sind zwar relativ einseitig aus der Sicht der beiden Ex-Profis geschrieben und daher auch mit Vorsicht zu genießen, aber sie vermitteln trotzdem ein meiner Meinung nach wohl relativ authentisches Bild der Lage im Radsport in den Jahren 1996-2005.
Es wird auch schön deutlich, wie sehr die Situation der Profis mit solchen aus der "gewöhnlichen" Arbeitswelt vergleichbar ist, worauf xBuerger ja auch schon anspielt.
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Die Ausreißergruppe des Tages passt ja schon mal zum heutigen Halbfinale bei der Fußball WM.
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Die Ausreißergruppe des Tages passt ja schon mal zum heutigen Halbfinale bei der Fußball WM.
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Mal sehn ob sie durchkommen... sieben Minuten sind schon ordentlich.
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So, jetzt Endspurt. Noch gut zehn Kilometer bei noch etwas über eine Minute Vorsprung. Mal gespannt, wie die deutschen Spurter in Form sind.


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