Corona-Virus (Teil II)

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chickenshak schrieb:

... und im Garten in Ruhe seinen Rotwein trinken zu können während viele vor riesigen Problemen stehen ist ja auch wichtig


Ja, da hast du völlig Recht. Ist mir aber egal. Jeder hat halt seinen Lebensentwurf. Du bist der barmherzigen Samariter, der sich um die armen Menschen sorgt, ich dagegen scheiße auf alles, solange ich meine Ruhe und mein Rotwein habe.  

Wo du gerade hier bist: Was sagst du denn zu Schweden?
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Ist echt anstrengend geworden, jeden neuen Tag ein dümmlicher Vorwurf irgendeinem User gegenüber.

Teilt eure persönliche Scheiße per PN. Brodowin ist explizit damit nicht gemeint...
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Brodowin schrieb:

Was war diese soziale Distanz in den letzten Wochen angenehm. Mir gehn die Leut schon wieder uffn Sack. So ein kleiner Lockdown, des wärs jetzt...

Ein selten dämlicher Beitrag und eine Provokation für alle Menschen, die von Arbeitslosigkeit und Insolvenz betroffen oder bedroht sind
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Peinlich.
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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
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Andy schrieb:

chickenshak schrieb:

Ein selten dämlicher Beitrag und eine Provokation für alle Menschen, die von Arbeitslosigkeit und Insolvenz betroffen oder bedroht sind


Ja sicher. Das ist dem User Brodowin bestimmt scheiß egal, denn leere Autobahnen und Straßen in der City sind es wert.

... und im Garten in Ruhe seinen Rotwein trinken zu können während viele vor riesigen Problemen stehen ist ja auch wichtig
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chickenshak schrieb:

Andy schrieb:

chickenshak schrieb:

Ein selten dämlicher Beitrag und eine Provokation für alle Menschen, die von Arbeitslosigkeit und Insolvenz betroffen oder bedroht sind


Ja sicher. Das ist dem User Brodowin bestimmt scheiß egal, denn leere Autobahnen und Straßen in der City sind es wert.

... und im Garten in Ruhe seinen Rotwein trinken zu können während viele vor riesigen Problemen stehen ist ja auch wichtig

Ach? Und du, du säufst keinen Rotwein, während ein großer Teil der Bevölkerung von dem "Verdienst" den der Mindestlohn lässt kaum leben kann oder?
Aber da ist es wahrscheinlich nicht so weit her mit dem Mitleid.

Geh doch nach Schweden!
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Die USA hat wie erwartet die 100.000-Todesopfer-Marke heute überschritten.

Deutschland mit mittlerweile 8.500 Todesopfern, noch um ca. 40-50 am Tag steigend.

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Ach ja. Schweden mittlerweile gemessen an der Bevölkerung in den letzten 7 Tagen mit der 10fachen Anzahl an Todesopfern wie Deutschland.
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Von Freiheitseinschränkungen dürften die Schweden in diesem Sommer nun wohl stärker betroffenen sein, als die übrigen Europäer, da die ersten Urlaubsziele nun ankündigen ihre Grenzen für Touristen grundsätzlich zu öffnen, aber eben nicht für Schweden. Man fürchtet, vom langsam wieder anlaufenden Tourismus bis auf Weiteres ausgeschlossen zu werden. Die Regierung gibt sich überrascht und enttäuscht, so wie Gesundheitsministerin Lena Hallengren: "Schweden war vor und während der Krise eines der Länder mit offenen Grenzen für Waren und Menschen. Wir sind grundsätzlich dafür, dass alle Länder gleich behandelt werden, egal in welchem Zusammenhang." Was Zypern vorhabe, sei deshalb unglücklich.[...]  Der Weg in den Sommerurlaub könnte für die Schweden auch ohne Reisewarnung der Regierung schnell an der eigenen Landesgrenze enden.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/reisebeschraenkungen-fuer-schweden-das-mobbingopfer-europas,S053MCV
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/reisebeschraenkungen-fuer-schweden-das-mobbingopfer-europas,S053MCV

Ich male mir gerade aus, wie die Wutbürger hier wohl auf die Palme gehen und Merkel unterstellen würden, sie hätte Ihnen nach Vorbild der DDR die Auslandsreisen absichtlich zerstört um sie im Inland zu versklaven.  
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chickenshak schrieb:

... und im Garten in Ruhe seinen Rotwein trinken zu können während viele vor riesigen Problemen stehen ist ja auch wichtig


Ja, da hast du völlig Recht. Ist mir aber egal. Jeder hat halt seinen Lebensentwurf. Du bist der barmherzigen Samariter, der sich um die armen Menschen sorgt, ich dagegen scheiße auf alles, solange ich meine Ruhe und mein Rotwein habe.  

Wo du gerade hier bist: Was sagst du denn zu Schweden?
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Brodowin schrieb:

Wo du gerade hier bist: Was sagst du denn zu Schweden?


Diese Frage wirkt wie Mücken-Spray:

Pfffff Pffffff.....und Ruhe ist.
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Kommentare von einem mir unbekannten vor dem Eintracht Spiel "Warum gibt es Gedenkminuten für Corona Toten und warum nicht für Verkehrstote" und ..."alles für die Risikogruppen" hat meine Halsschlagader kurz anschwellen lassen.

Es fällt mir sehr schwer, angesichts auch familiärer Situation, ruhig zu bleiben, zum Glück ist es mir gelungen
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Kommentare von einem mir unbekannten vor dem Eintracht Spiel "Warum gibt es Gedenkminuten für Corona Toten und warum nicht für Verkehrstote" und ..."alles für die Risikogruppen" hat meine Halsschlagader kurz anschwellen lassen.

Es fällt mir sehr schwer, angesichts auch familiärer Situation, ruhig zu bleiben, zum Glück ist es mir gelungen
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Tut mir leid für dich. Wirklich!
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Brodowin schrieb:

Wo du gerade hier bist: Was sagst du denn zu Schweden?


Diese Frage wirkt wie Mücken-Spray:

Pfffff Pffffff.....und Ruhe ist.
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Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?
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Tut mir leid für dich. Wirklich!
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Danke!

beim Kommentar "gibts denn außer Baptisten noch andere Betroffene" konnte ich allerdings nicht mehr an mir halten:
"Ja, ich kenne genügend andere und es ist nicht witzig".

Ich kenne das Gefühl so überhaupt nicht jemand körperlich anzugehen, gestern musste ich mich schwer zusammennehmen. Es wäre auch keine Lösung
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Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?
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Laut dem Tagesspiegel hatte Schweden an zwei Tagen der vergangenen Woche im gleitenden Sieben-Tage-Durchschnitt die höchste Pro-Kopf-Todesrate der Welt. Schweden verzeichnet 392 Tote pro eine Million Einwohner. In Norwegen sind es beispielsweise nur 44. Deutschland verzeichnet 100 Verstorbenen pro eine Million Einwohner. Vor allem in Pflegeheimen fordert das Coronavirus viele Tote. Mehr als die Hälfte aller Todesfälle stammen aus solchen Heimen.
Quelle:
https://www.merkur.de/welt/coronavirus-schweden-sonderweg-zahlen-kritik-todesrate-who-regeln-kritik-anders-tegnell-scheitern-zr-13746997.html

PhillySGE schrieb:

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?


Ob apokalyptisch oder nicht, die Zahlen zeigen eine klare Tendenz. Möge jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
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Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?
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PhillySGE schrieb:

Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.




das würde ich  niemanden unterstellen
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Man darf nicht vergessen, dass ja selbst Schweden Maßnahmen ergriffen hat und auch wirtschaftlich eingesackt ist.

Am Ende wird zwar das generelle Wohlbefinden etwas besser sein, weil die dort auch ins Restaurant durften, aber die Frage ist, ob das es halt wert war.

Wenn Schweden so weiter macht, haben die schon bald halb so viele Todesopfer wie Deutschland und das bei einem Achtel an Bevölkerung.
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Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?
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PhillySGE schrieb:

Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?


Es wurden weder apokalyptische Zustände erwartet, noch freut sich jetzt jemand darüber, dass die Entwicklung in Schweden so negativ ist.
Dass hier vielfach über Schweden gesprochen wurde ist einzig darauf zurückzuführen, dass einzelne auf den schwedischen Weg als möglicherweise bessere Option verwiesen haben. Das wurde von vielen angezweifelt und hitzig diskutiert.
Stand jetzt muss man feststellen, zahlt Schweden einen hohen Preis. Eine erwartete Explosion der Fallzahlen und eine Überlastung der Intensivstationen trat allerdings nicht ein. Wobei man dabei nicht vergessen darf, dass viele alte Patienten nicht angemessen intensivmedizinisch betreut wurden und die Bevölkerungsstruktur mit einem Land wie Deutschland nicht vergleichbar ist.
Der Reproduktionsfaktor liegt in Schweden auf jeden Fall relativ konstant um den Wert 1. Da lohnt es sicherlich zu untersuchen, warum es dort kaum zu exponentiellem Wachstum kam.

Bei uns in Deutschland wurden die Maßnahmen eingeführt als wir alle drei Tage eine Verdopplung der Fallzahlen hatten. Diese Situation hatte Schweden nie, weswegen bei uns ähnlich wie in Belgien, Italien  Frankreich und Spanien ein viel höherer Handlungsdruck herrschte.
Das Risiko, ende März keinen Lockdown zu beschließen, auf Selbstverantwortung zu setzen und damit im Zweifel das Gesundheitssystem und die gesamte Gesellschaft an die Wand zu fahren, war wesentlich höher als in Schweden.
Feiernde Fans in Gladbach haben in der Situation sicherlich auch nicht dazu beigetragen, das Thema Eigenverantwortung in den Vordergrund zu spielen. Und auch hier bei uns wäre das Stadion gegen Basel voll gewesen.
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PhillySGE schrieb:

Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?


Es wurden weder apokalyptische Zustände erwartet, noch freut sich jetzt jemand darüber, dass die Entwicklung in Schweden so negativ ist.
Dass hier vielfach über Schweden gesprochen wurde ist einzig darauf zurückzuführen, dass einzelne auf den schwedischen Weg als möglicherweise bessere Option verwiesen haben. Das wurde von vielen angezweifelt und hitzig diskutiert.
Stand jetzt muss man feststellen, zahlt Schweden einen hohen Preis. Eine erwartete Explosion der Fallzahlen und eine Überlastung der Intensivstationen trat allerdings nicht ein. Wobei man dabei nicht vergessen darf, dass viele alte Patienten nicht angemessen intensivmedizinisch betreut wurden und die Bevölkerungsstruktur mit einem Land wie Deutschland nicht vergleichbar ist.
Der Reproduktionsfaktor liegt in Schweden auf jeden Fall relativ konstant um den Wert 1. Da lohnt es sicherlich zu untersuchen, warum es dort kaum zu exponentiellem Wachstum kam.

Bei uns in Deutschland wurden die Maßnahmen eingeführt als wir alle drei Tage eine Verdopplung der Fallzahlen hatten. Diese Situation hatte Schweden nie, weswegen bei uns ähnlich wie in Belgien, Italien  Frankreich und Spanien ein viel höherer Handlungsdruck herrschte.
Das Risiko, ende März keinen Lockdown zu beschließen, auf Selbstverantwortung zu setzen und damit im Zweifel das Gesundheitssystem und die gesamte Gesellschaft an die Wand zu fahren, war wesentlich höher als in Schweden.
Feiernde Fans in Gladbach haben in der Situation sicherlich auch nicht dazu beigetragen, das Thema Eigenverantwortung in den Vordergrund zu spielen. Und auch hier bei uns wäre das Stadion gegen Basel voll gewesen.
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Luzbert schrieb:

PhillySGE schrieb:

Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?


Es wurden weder apokalyptische Zustände erwartet, noch freut sich jetzt jemand darüber, dass die Entwicklung in Schweden so negativ ist.
Dass hier vielfach über Schweden gesprochen wurde ist einzig darauf zurückzuführen, dass einzelne auf den schwedischen Weg als möglicherweise bessere Option verwiesen haben. Das wurde von vielen angezweifelt und hitzig diskutiert.
Stand jetzt muss man feststellen, zahlt Schweden einen hohen Preis. Eine erwartete Explosion der Fallzahlen und eine Überlastung der Intensivstationen trat allerdings nicht ein. Wobei man dabei nicht vergessen darf, dass viele alte Patienten nicht angemessen intensivmedizinisch betreut wurden und die Bevölkerungsstruktur mit einem Land wie Deutschland nicht vergleichbar ist.
Der Reproduktionsfaktor liegt in Schweden auf jeden Fall relativ konstant um den Wert 1. Da lohnt es sicherlich zu untersuchen, warum es dort kaum zu exponentiellem Wachstum kam.

Bei uns in Deutschland wurden die Maßnahmen eingeführt als wir alle drei Tage eine Verdopplung der Fallzahlen hatten. Diese Situation hatte Schweden nie, weswegen bei uns ähnlich wie in Belgien, Italien  Frankreich und Spanien ein viel höherer Handlungsdruck herrschte.
Das Risiko, ende März keinen Lockdown zu beschließen, auf Selbstverantwortung zu setzen und damit im Zweifel das Gesundheitssystem und die gesamte Gesellschaft an die Wand zu fahren, war wesentlich höher als in Schweden.
Feiernde Fans in Gladbach haben in der Situation sicherlich auch nicht dazu beigetragen, das Thema Eigenverantwortung in den Vordergrund zu spielen. Und auch hier bei uns wäre das Stadion gegen Basel voll gewesen.


Danke.
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Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?
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PhillySGE schrieb:

Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Das ist eine Unverschämtheit.
Du glaubst also, es gibt hier Leute, die sich über Tote freuen?
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chickenshak schrieb:

... und im Garten in Ruhe seinen Rotwein trinken zu können während viele vor riesigen Problemen stehen ist ja auch wichtig


Ja, da hast du völlig Recht. Ist mir aber egal. Jeder hat halt seinen Lebensentwurf. Du bist der barmherzigen Samariter, der sich um die armen Menschen sorgt, ich dagegen scheiße auf alles, solange ich meine Ruhe und mein Rotwein habe.  

Wo du gerade hier bist: Was sagst du denn zu Schweden?
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Brodowin schrieb:

chickenshak schrieb:

... und im Garten in Ruhe seinen Rotwein trinken zu können während viele vor riesigen Problemen stehen ist ja auch wichtig


Ja, da hast du völlig Recht. Ist mir aber egal. Jeder hat halt seinen Lebensentwurf. Du bist der barmherzigen Samariter, der sich um die armen Menschen sorgt, ich dagegen scheiße auf alles, solange ich meine Ruhe und mein Rotwein habe.  

Wo du gerade hier bist: Was sagst du denn zu Schweden?

Ich wusste ja schon immer, dass du zu diesen Rotweinfreunden gehörst. Veh raus!!
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Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?
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PhillySGE schrieb:

Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich hier einige scheinbar freuen, dass Schweden jetzt bei 4000 Toten ist.

Steht denn diese Zahl irgendwie in einem rationalem Verhältnis zu einem Shutdown bzw. für die ursprünglich prognostizierten apokalyptischen Zustände dort?


Nein, da täuschst du dich. Wir verhöhnen nur die absolut hirnverbrannten Vollidioten, die uns hier den schwedischen Weg angepriesen haben. Über Tote würden wir nie spotten. Über diese geistigen Tiefflieger, die so unfassbar dumm sind, die schwedische Strategie trotz der Todeszahlen zu feiern, und die dementsprechend vermutlich auch zu dumm sind, um aus dem Bus zu winken, spotten wir hingegen sehr gerne.


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