Die Digitalisierungsstrategie der Eintracht

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Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)

Nachdem im Nachbereitungsfaden zum Forumstreffen schon darüber diskutiert wurde, würde ich gerne einen eigenen Thread hierzu aufmachen. Anlass ist auch, dass ich mir gerade den überaus empfehlenswerten Dokumentarfilm: „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ auf Netflix reingezogen habe. Worum geht es in dem Film? Um KI, Big Data, darum wie das Verhalten von Nutzern gesteuert wird, welche Auswirkungen das auf unsere Gesellschaft hat und wie man damit Geld verdienen kann. Zu Wort kommen ehemalige  Topentwickler von Alphabet (Google), Facebook, Twitter usw.

Insgesamt eine Empfehlung für alle, die das Thema rund um die Eintracht kritisch begleiten möchten. Da ich nicht weiß, in welche Richtung sich die Diskussion entwickelt (eher allgemein oder nur auf die Eintracht bezogen), war ich mir nicht sicher, ob das Thema besser ins UE oder D&D passt. Mich würde interessieren, welche Entwicklungen für die Eintracht sinnvoll sind, was möglicherweise bedenklich ist und wie wir zukünftigen „User“ Einfluss nehmen können.
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Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)

Nachdem im Nachbereitungsfaden zum Forumstreffen schon darüber diskutiert wurde, würde ich gerne einen eigenen Thread hierzu aufmachen. Anlass ist auch, dass ich mir gerade den überaus empfehlenswerten Dokumentarfilm: „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ auf Netflix reingezogen habe. Worum geht es in dem Film? Um KI, Big Data, darum wie das Verhalten von Nutzern gesteuert wird, welche Auswirkungen das auf unsere Gesellschaft hat und wie man damit Geld verdienen kann. Zu Wort kommen ehemalige  Topentwickler von Alphabet (Google), Facebook, Twitter usw.

Insgesamt eine Empfehlung für alle, die das Thema rund um die Eintracht kritisch begleiten möchten. Da ich nicht weiß, in welche Richtung sich die Diskussion entwickelt (eher allgemein oder nur auf die Eintracht bezogen), war ich mir nicht sicher, ob das Thema besser ins UE oder D&D passt. Mich würde interessieren, welche Entwicklungen für die Eintracht sinnvoll sind, was möglicherweise bedenklich ist und wie wir zukünftigen „User“ Einfluss nehmen können.
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Motoguzzi999 schrieb:

Anlass ist auch, dass ich mir gerade den überaus empfehlenswerten Dokumentarfilm: „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ auf Netflix reingezogen habe. Worum geht es in dem Film? Um KI, Big Data, darum wie das Verhalten von Nutzern gesteuert wird, welche Auswirkungen das auf unsere Gesellschaft hat und wie man damit Geld verdienen kann.


Und genau darin liegt der Unterschied.
Axel wollte unbedingt ein geschlossenes System, um die Daten zu schützen. Es geht um das Erlebnis Eintracht, nicht um das Sammeln von Daten.

Ein entscheidender, aber wichtiger Unterschied!
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Motoguzzi999 schrieb:

Anlass ist auch, dass ich mir gerade den überaus empfehlenswerten Dokumentarfilm: „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ auf Netflix reingezogen habe. Worum geht es in dem Film? Um KI, Big Data, darum wie das Verhalten von Nutzern gesteuert wird, welche Auswirkungen das auf unsere Gesellschaft hat und wie man damit Geld verdienen kann.


Und genau darin liegt der Unterschied.
Axel wollte unbedingt ein geschlossenes System, um die Daten zu schützen. Es geht um das Erlebnis Eintracht, nicht um das Sammeln von Daten.

Ein entscheidender, aber wichtiger Unterschied!
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Interessant, dass du diesen Punkt ansprichst. Alphabet schützt seine Daten ja auch, die bekommt niemand zu sehen. Es wäre ja nachgerade dumm, diesen Schatz zu teilen. Sie bekommen die Daten über unser Verhalten und erkennen darin die Muster. Der nächste Schritt ist, das Verhalten der Nutzer direkt zu beeinflussen. Hier ist ein Disclaimer angebracht. Ich behaupte nicht, dass die Eintracht das vorhat, Axel selbst hat sich nicht eindeutig geäußert. Aber möglich wäre es: das Ziel wäre dann, die User ( er sollen ja über die Fans hinaus noch andere Personenkreise angesprochen werden), so lange es irgend geht, in der Eintracht-Welt zu halten. Die Dystopie wäre dann, dass man sanft manipuliert wird, die Utopie, dass wir diese Welt mit gestalten können autonom bleiben und nicht nur als Material angesehen werden, deren Verhalten extrahiert wird.
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Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)

Nachdem im Nachbereitungsfaden zum Forumstreffen schon darüber diskutiert wurde, würde ich gerne einen eigenen Thread hierzu aufmachen. Anlass ist auch, dass ich mir gerade den überaus empfehlenswerten Dokumentarfilm: „Das Dilemma mit den sozialen Medien“ auf Netflix reingezogen habe. Worum geht es in dem Film? Um KI, Big Data, darum wie das Verhalten von Nutzern gesteuert wird, welche Auswirkungen das auf unsere Gesellschaft hat und wie man damit Geld verdienen kann. Zu Wort kommen ehemalige  Topentwickler von Alphabet (Google), Facebook, Twitter usw.

Insgesamt eine Empfehlung für alle, die das Thema rund um die Eintracht kritisch begleiten möchten. Da ich nicht weiß, in welche Richtung sich die Diskussion entwickelt (eher allgemein oder nur auf die Eintracht bezogen), war ich mir nicht sicher, ob das Thema besser ins UE oder D&D passt. Mich würde interessieren, welche Entwicklungen für die Eintracht sinnvoll sind, was möglicherweise bedenklich ist und wie wir zukünftigen „User“ Einfluss nehmen können.
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Motoguzzi999 schrieb:

Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)...


Habe den Artikel in der FAS vom 20. September auch gelesen, mal zwei Anmerkungen dazu:
1. Bezahlsystem
Man soll über die Eintracht-App im Stadion, aber dann auch in jedem Supermarkt und überall bezahlen können. Im neuen System ist es nicht nötig ein zusätzliches Konto zu eröffnen, auch muss man nicht zur Deutschen Bank wechseln. Die versteht sich als Zahlungsdienstleister im Hintergrund und hofft über die Partnerschaft generell, zusätzliches Klientel zu erschließen.
Alles unter Wahrung des Datenschutzes, wie Hellmann betont: "Die Deutsche Bank war die einzige die uns dies versprechen konnte". Weiterhin trommelt der Artikel für diese Geschichte "jedenfalls erspart sich der Stadiongänger künftig den Kauf irgendwelcher Prepaid-Karten von dubiosen Anbietern, die gerne mal pleite gehen"
Meine Gedanken dazu: Die Deutsche Bank wollte ein Spielfeld und bereitwillige Nutzer für ihr Bezahlsystem, die Eintracht stellt dies zur Verfügung. Legitim, aber nichts wo ich dankbar wäre. Will ich wirklich über eine Eintracht-App im Supermarkt bezahlen? Und viel wichtiger: Welche anderen Bezahlsysteme wird es im Stadion geben? Gar Bargeld? Ich denke die Antwort ist nicht so schwer zu erahnen, wenn überhaupt andere Bezahlwege, dann an wenigen Verkaufsstellen und vermutlich teurer (Bzw. Rabatte über die App).
Bleib bei der Datenschutz als Pluspunkt, da muss man einfach glauben dass die Deutsche Bank bessere Standards anbietet als z.B. die Bezahlung mit einer deutschen EC-Karte. Die weit verbreitet ist und flugs funktioniert, aber sicher weniger Daten für die Eintracht und die Deutsche Bank liefern würde. Darum wird es am Ende gehen, man will genau sehen wer wann was kauft, da sollte man sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, wegen hoher Datenschutzstandards bei der Deutschen Bank. Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.

2. Preisanpassungen
Der Artikel, bzw. Eintracht/Deutsche Bank Verantwortliche wurden an einer Stelle konkret. W-LAN im Sportpark, digitale Logen und dann hieß es die Moderne zieht in den Kiosken ein. Mit der Folge, dass die Preise für Bratwurst und Bier nicht mehr fix sind, sondern sekündlich verändert werden können - wie in modernen Supermärkten. Unverblümt heißt es: "Wir können das Bier nach dem Spiel auf diesem Weg günstiger machen als davor, um die Leute länger im Stadion zu halten"

Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.
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Motoguzzi999 schrieb:

Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)...


Habe den Artikel in der FAS vom 20. September auch gelesen, mal zwei Anmerkungen dazu:
1. Bezahlsystem
Man soll über die Eintracht-App im Stadion, aber dann auch in jedem Supermarkt und überall bezahlen können. Im neuen System ist es nicht nötig ein zusätzliches Konto zu eröffnen, auch muss man nicht zur Deutschen Bank wechseln. Die versteht sich als Zahlungsdienstleister im Hintergrund und hofft über die Partnerschaft generell, zusätzliches Klientel zu erschließen.
Alles unter Wahrung des Datenschutzes, wie Hellmann betont: "Die Deutsche Bank war die einzige die uns dies versprechen konnte". Weiterhin trommelt der Artikel für diese Geschichte "jedenfalls erspart sich der Stadiongänger künftig den Kauf irgendwelcher Prepaid-Karten von dubiosen Anbietern, die gerne mal pleite gehen"
Meine Gedanken dazu: Die Deutsche Bank wollte ein Spielfeld und bereitwillige Nutzer für ihr Bezahlsystem, die Eintracht stellt dies zur Verfügung. Legitim, aber nichts wo ich dankbar wäre. Will ich wirklich über eine Eintracht-App im Supermarkt bezahlen? Und viel wichtiger: Welche anderen Bezahlsysteme wird es im Stadion geben? Gar Bargeld? Ich denke die Antwort ist nicht so schwer zu erahnen, wenn überhaupt andere Bezahlwege, dann an wenigen Verkaufsstellen und vermutlich teurer (Bzw. Rabatte über die App).
Bleib bei der Datenschutz als Pluspunkt, da muss man einfach glauben dass die Deutsche Bank bessere Standards anbietet als z.B. die Bezahlung mit einer deutschen EC-Karte. Die weit verbreitet ist und flugs funktioniert, aber sicher weniger Daten für die Eintracht und die Deutsche Bank liefern würde. Darum wird es am Ende gehen, man will genau sehen wer wann was kauft, da sollte man sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, wegen hoher Datenschutzstandards bei der Deutschen Bank. Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.

2. Preisanpassungen
Der Artikel, bzw. Eintracht/Deutsche Bank Verantwortliche wurden an einer Stelle konkret. W-LAN im Sportpark, digitale Logen und dann hieß es die Moderne zieht in den Kiosken ein. Mit der Folge, dass die Preise für Bratwurst und Bier nicht mehr fix sind, sondern sekündlich verändert werden können - wie in modernen Supermärkten. Unverblümt heißt es: "Wir können das Bier nach dem Spiel auf diesem Weg günstiger machen als davor, um die Leute länger im Stadion zu halten"

Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.
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Danke für den Beitrag und die Zusammenfassung des Artikels ( Ich hatte ihn verlegt). Was die die Datenschutzstandards angeht, reicht es ja schon, wenn ein Unternehmen den Besitzer wechselt und die Standards angepasst werden. Übrigens schließt man von Seiten der Eintracht ( soweit ich das verstanden habe) nicht völlig aus, dass die anfallenden Daten ausgewertet werden. Man will sie nur nicht an Dritte weitergeben. Ich völlig einer Meinung mit dir, dass der Prozess kritisch begleitet werden muss.
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Interessant, dass du diesen Punkt ansprichst. Alphabet schützt seine Daten ja auch, die bekommt niemand zu sehen. Es wäre ja nachgerade dumm, diesen Schatz zu teilen. Sie bekommen die Daten über unser Verhalten und erkennen darin die Muster. Der nächste Schritt ist, das Verhalten der Nutzer direkt zu beeinflussen. Hier ist ein Disclaimer angebracht. Ich behaupte nicht, dass die Eintracht das vorhat, Axel selbst hat sich nicht eindeutig geäußert. Aber möglich wäre es: das Ziel wäre dann, die User ( er sollen ja über die Fans hinaus noch andere Personenkreise angesprochen werden), so lange es irgend geht, in der Eintracht-Welt zu halten. Die Dystopie wäre dann, dass man sanft manipuliert wird, die Utopie, dass wir diese Welt mit gestalten können autonom bleiben und nicht nur als Material angesehen werden, deren Verhalten extrahiert wird.
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Motoguzzi999 schrieb:

Interessant, dass du diesen Punkt ansprichst. Alphabet schützt seine Daten ja auch, die bekommt niemand zu sehen.
Alphabet schützt seine Daten, mag ja sein. Hier geht es jedoch um die Daten der Eintracht.

Bei allen Clouds gilt übrigens folgender Grundsatz:

Der Cloud-Anbieter ist für die Sicherheit der Cloud verantwortlich.
Der Kunde selbst ist für die Sicherheit IN der Cloud verantwortlich.

Die Eintracht will die Daten dann eben erst gar nicht dieser Thematik aussetzen.
Nur so als kurzer Einwand, wo ich eben kurz Zeit hatte.
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Motoguzzi999 schrieb:

Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)...


Habe den Artikel in der FAS vom 20. September auch gelesen, mal zwei Anmerkungen dazu:
1. Bezahlsystem
Man soll über die Eintracht-App im Stadion, aber dann auch in jedem Supermarkt und überall bezahlen können. Im neuen System ist es nicht nötig ein zusätzliches Konto zu eröffnen, auch muss man nicht zur Deutschen Bank wechseln. Die versteht sich als Zahlungsdienstleister im Hintergrund und hofft über die Partnerschaft generell, zusätzliches Klientel zu erschließen.
Alles unter Wahrung des Datenschutzes, wie Hellmann betont: "Die Deutsche Bank war die einzige die uns dies versprechen konnte". Weiterhin trommelt der Artikel für diese Geschichte "jedenfalls erspart sich der Stadiongänger künftig den Kauf irgendwelcher Prepaid-Karten von dubiosen Anbietern, die gerne mal pleite gehen"
Meine Gedanken dazu: Die Deutsche Bank wollte ein Spielfeld und bereitwillige Nutzer für ihr Bezahlsystem, die Eintracht stellt dies zur Verfügung. Legitim, aber nichts wo ich dankbar wäre. Will ich wirklich über eine Eintracht-App im Supermarkt bezahlen? Und viel wichtiger: Welche anderen Bezahlsysteme wird es im Stadion geben? Gar Bargeld? Ich denke die Antwort ist nicht so schwer zu erahnen, wenn überhaupt andere Bezahlwege, dann an wenigen Verkaufsstellen und vermutlich teurer (Bzw. Rabatte über die App).
Bleib bei der Datenschutz als Pluspunkt, da muss man einfach glauben dass die Deutsche Bank bessere Standards anbietet als z.B. die Bezahlung mit einer deutschen EC-Karte. Die weit verbreitet ist und flugs funktioniert, aber sicher weniger Daten für die Eintracht und die Deutsche Bank liefern würde. Darum wird es am Ende gehen, man will genau sehen wer wann was kauft, da sollte man sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, wegen hoher Datenschutzstandards bei der Deutschen Bank. Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.

2. Preisanpassungen
Der Artikel, bzw. Eintracht/Deutsche Bank Verantwortliche wurden an einer Stelle konkret. W-LAN im Sportpark, digitale Logen und dann hieß es die Moderne zieht in den Kiosken ein. Mit der Folge, dass die Preise für Bratwurst und Bier nicht mehr fix sind, sondern sekündlich verändert werden können - wie in modernen Supermärkten. Unverblümt heißt es: "Wir können das Bier nach dem Spiel auf diesem Weg günstiger machen als davor, um die Leute länger im Stadion zu halten"

Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.
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Eintracht-Laie schrieb:



Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.


Tetra bis 0,25 ist ja offiziell noch erlaubt !
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Motoguzzi999 schrieb:

Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)...


Habe den Artikel in der FAS vom 20. September auch gelesen, mal zwei Anmerkungen dazu:
1. Bezahlsystem
Man soll über die Eintracht-App im Stadion, aber dann auch in jedem Supermarkt und überall bezahlen können. Im neuen System ist es nicht nötig ein zusätzliches Konto zu eröffnen, auch muss man nicht zur Deutschen Bank wechseln. Die versteht sich als Zahlungsdienstleister im Hintergrund und hofft über die Partnerschaft generell, zusätzliches Klientel zu erschließen.
Alles unter Wahrung des Datenschutzes, wie Hellmann betont: "Die Deutsche Bank war die einzige die uns dies versprechen konnte". Weiterhin trommelt der Artikel für diese Geschichte "jedenfalls erspart sich der Stadiongänger künftig den Kauf irgendwelcher Prepaid-Karten von dubiosen Anbietern, die gerne mal pleite gehen"
Meine Gedanken dazu: Die Deutsche Bank wollte ein Spielfeld und bereitwillige Nutzer für ihr Bezahlsystem, die Eintracht stellt dies zur Verfügung. Legitim, aber nichts wo ich dankbar wäre. Will ich wirklich über eine Eintracht-App im Supermarkt bezahlen? Und viel wichtiger: Welche anderen Bezahlsysteme wird es im Stadion geben? Gar Bargeld? Ich denke die Antwort ist nicht so schwer zu erahnen, wenn überhaupt andere Bezahlwege, dann an wenigen Verkaufsstellen und vermutlich teurer (Bzw. Rabatte über die App).
Bleib bei der Datenschutz als Pluspunkt, da muss man einfach glauben dass die Deutsche Bank bessere Standards anbietet als z.B. die Bezahlung mit einer deutschen EC-Karte. Die weit verbreitet ist und flugs funktioniert, aber sicher weniger Daten für die Eintracht und die Deutsche Bank liefern würde. Darum wird es am Ende gehen, man will genau sehen wer wann was kauft, da sollte man sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, wegen hoher Datenschutzstandards bei der Deutschen Bank. Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.

2. Preisanpassungen
Der Artikel, bzw. Eintracht/Deutsche Bank Verantwortliche wurden an einer Stelle konkret. W-LAN im Sportpark, digitale Logen und dann hieß es die Moderne zieht in den Kiosken ein. Mit der Folge, dass die Preise für Bratwurst und Bier nicht mehr fix sind, sondern sekündlich verändert werden können - wie in modernen Supermärkten. Unverblümt heißt es: "Wir können das Bier nach dem Spiel auf diesem Weg günstiger machen als davor, um die Leute länger im Stadion zu halten"

Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.
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Eintracht-Laie schrieb:

Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.


Das wäre bei goolepay beispielsweise viel schlimmer.
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Eintracht-Laie schrieb:



Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.


Tetra bis 0,25 ist ja offiziell noch erlaubt !
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lt. meiner nachfrage beim Zuschauerservice nicht
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lt. meiner nachfrage beim Zuschauerservice nicht
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Motoguzzi999 schrieb:

Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)...


Habe den Artikel in der FAS vom 20. September auch gelesen, mal zwei Anmerkungen dazu:
1. Bezahlsystem
Man soll über die Eintracht-App im Stadion, aber dann auch in jedem Supermarkt und überall bezahlen können. Im neuen System ist es nicht nötig ein zusätzliches Konto zu eröffnen, auch muss man nicht zur Deutschen Bank wechseln. Die versteht sich als Zahlungsdienstleister im Hintergrund und hofft über die Partnerschaft generell, zusätzliches Klientel zu erschließen.
Alles unter Wahrung des Datenschutzes, wie Hellmann betont: "Die Deutsche Bank war die einzige die uns dies versprechen konnte". Weiterhin trommelt der Artikel für diese Geschichte "jedenfalls erspart sich der Stadiongänger künftig den Kauf irgendwelcher Prepaid-Karten von dubiosen Anbietern, die gerne mal pleite gehen"
Meine Gedanken dazu: Die Deutsche Bank wollte ein Spielfeld und bereitwillige Nutzer für ihr Bezahlsystem, die Eintracht stellt dies zur Verfügung. Legitim, aber nichts wo ich dankbar wäre. Will ich wirklich über eine Eintracht-App im Supermarkt bezahlen? Und viel wichtiger: Welche anderen Bezahlsysteme wird es im Stadion geben? Gar Bargeld? Ich denke die Antwort ist nicht so schwer zu erahnen, wenn überhaupt andere Bezahlwege, dann an wenigen Verkaufsstellen und vermutlich teurer (Bzw. Rabatte über die App).
Bleib bei der Datenschutz als Pluspunkt, da muss man einfach glauben dass die Deutsche Bank bessere Standards anbietet als z.B. die Bezahlung mit einer deutschen EC-Karte. Die weit verbreitet ist und flugs funktioniert, aber sicher weniger Daten für die Eintracht und die Deutsche Bank liefern würde. Darum wird es am Ende gehen, man will genau sehen wer wann was kauft, da sollte man sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, wegen hoher Datenschutzstandards bei der Deutschen Bank. Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.

2. Preisanpassungen
Der Artikel, bzw. Eintracht/Deutsche Bank Verantwortliche wurden an einer Stelle konkret. W-LAN im Sportpark, digitale Logen und dann hieß es die Moderne zieht in den Kiosken ein. Mit der Folge, dass die Preise für Bratwurst und Bier nicht mehr fix sind, sondern sekündlich verändert werden können - wie in modernen Supermärkten. Unverblümt heißt es: "Wir können das Bier nach dem Spiel auf diesem Weg günstiger machen als davor, um die Leute länger im Stadion zu halten"

Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.
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Eintracht-Laie schrieb:

Motoguzzi999 schrieb:

Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)...


Habe den Artikel in der FAS vom 20. September auch gelesen, mal zwei Anmerkungen dazu:
1. Bezahlsystem
Man soll über die Eintracht-App im Stadion, aber dann auch in jedem Supermarkt und überall bezahlen können. Im neuen System ist es nicht nötig ein zusätzliches Konto zu eröffnen, auch muss man nicht zur Deutschen Bank wechseln. Die versteht sich als Zahlungsdienstleister im Hintergrund und hofft über die Partnerschaft generell, zusätzliches Klientel zu erschließen.
Alles unter Wahrung des Datenschutzes, wie Hellmann betont: "Die Deutsche Bank war die einzige die uns dies versprechen konnte". Weiterhin trommelt der Artikel für diese Geschichte "jedenfalls erspart sich der Stadiongänger künftig den Kauf irgendwelcher Prepaid-Karten von dubiosen Anbietern, die gerne mal pleite gehen"
Meine Gedanken dazu: Die Deutsche Bank wollte ein Spielfeld und bereitwillige Nutzer für ihr Bezahlsystem, die Eintracht stellt dies zur Verfügung. Legitim, aber nichts wo ich dankbar wäre. Will ich wirklich über eine Eintracht-App im Supermarkt bezahlen? Und viel wichtiger: Welche anderen Bezahlsysteme wird es im Stadion geben? Gar Bargeld? Ich denke die Antwort ist nicht so schwer zu erahnen, wenn überhaupt andere Bezahlwege, dann an wenigen Verkaufsstellen und vermutlich teurer (Bzw. Rabatte über die App).
Bleib bei der Datenschutz als Pluspunkt, da muss man einfach glauben dass die Deutsche Bank bessere Standards anbietet als z.B. die Bezahlung mit einer deutschen EC-Karte. Die weit verbreitet ist und flugs funktioniert, aber sicher weniger Daten für die Eintracht und die Deutsche Bank liefern würde. Darum wird es am Ende gehen, man will genau sehen wer wann was kauft, da sollte man sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, wegen hoher Datenschutzstandards bei der Deutschen Bank. Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.

2. Preisanpassungen
Der Artikel, bzw. Eintracht/Deutsche Bank Verantwortliche wurden an einer Stelle konkret. W-LAN im Sportpark, digitale Logen und dann hieß es die Moderne zieht in den Kiosken ein. Mit der Folge, dass die Preise für Bratwurst und Bier nicht mehr fix sind, sondern sekündlich verändert werden können - wie in modernen Supermärkten. Unverblümt heißt es: "Wir können das Bier nach dem Spiel auf diesem Weg günstiger machen als davor, um die Leute länger im Stadion zu halten"

Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.


Also falls das stimmt, dass man ins Stadion keine Lebensmittel mehr mitnehmen darf, finde ich das angesichts der sich immer weiter verteuernden Ticket- und Catering-Preise schon fast unverschämt und hat für mich schon was von Fan melken. Die Stände sind eigentlich schon jetzt immer voll und dementsprechend müssten auch die Einnahmen sein.
So eine Anordnung finde ich echt nicht okay.
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Eintracht-Laie schrieb:

Motoguzzi999 schrieb:

Zu Beginn hat vielleicht mancher noch darüber gelächelt, als es hieß, dass unsere Eintracht der digitalste Bundesligist werden möchte. Mittlerweile ist das Programm fortgeschritten und erste Details werden auch in der Presse bekannt. Z.B. das neue Bezahlsystem, das zusammen mit der Deutschen Bank entwickelt wurde. (Bericht heute in der Print FAZ)...


Habe den Artikel in der FAS vom 20. September auch gelesen, mal zwei Anmerkungen dazu:
1. Bezahlsystem
Man soll über die Eintracht-App im Stadion, aber dann auch in jedem Supermarkt und überall bezahlen können. Im neuen System ist es nicht nötig ein zusätzliches Konto zu eröffnen, auch muss man nicht zur Deutschen Bank wechseln. Die versteht sich als Zahlungsdienstleister im Hintergrund und hofft über die Partnerschaft generell, zusätzliches Klientel zu erschließen.
Alles unter Wahrung des Datenschutzes, wie Hellmann betont: "Die Deutsche Bank war die einzige die uns dies versprechen konnte". Weiterhin trommelt der Artikel für diese Geschichte "jedenfalls erspart sich der Stadiongänger künftig den Kauf irgendwelcher Prepaid-Karten von dubiosen Anbietern, die gerne mal pleite gehen"
Meine Gedanken dazu: Die Deutsche Bank wollte ein Spielfeld und bereitwillige Nutzer für ihr Bezahlsystem, die Eintracht stellt dies zur Verfügung. Legitim, aber nichts wo ich dankbar wäre. Will ich wirklich über eine Eintracht-App im Supermarkt bezahlen? Und viel wichtiger: Welche anderen Bezahlsysteme wird es im Stadion geben? Gar Bargeld? Ich denke die Antwort ist nicht so schwer zu erahnen, wenn überhaupt andere Bezahlwege, dann an wenigen Verkaufsstellen und vermutlich teurer (Bzw. Rabatte über die App).
Bleib bei der Datenschutz als Pluspunkt, da muss man einfach glauben dass die Deutsche Bank bessere Standards anbietet als z.B. die Bezahlung mit einer deutschen EC-Karte. Die weit verbreitet ist und flugs funktioniert, aber sicher weniger Daten für die Eintracht und die Deutsche Bank liefern würde. Darum wird es am Ende gehen, man will genau sehen wer wann was kauft, da sollte man sich keinen Sand in die Augen streuen lassen, wegen hoher Datenschutzstandards bei der Deutschen Bank. Die Beteiligten wollen Hoheit über alle Bereiche und via einer App Daten einsammeln und verknüpfen.

2. Preisanpassungen
Der Artikel, bzw. Eintracht/Deutsche Bank Verantwortliche wurden an einer Stelle konkret. W-LAN im Sportpark, digitale Logen und dann hieß es die Moderne zieht in den Kiosken ein. Mit der Folge, dass die Preise für Bratwurst und Bier nicht mehr fix sind, sondern sekündlich verändert werden können - wie in modernen Supermärkten. Unverblümt heißt es: "Wir können das Bier nach dem Spiel auf diesem Weg günstiger machen als davor, um die Leute länger im Stadion zu halten"

Die Richtung ist sehr klar, ob sie einem gefällt...muss jeder selbst entscheiden. ich habe ein schlechtes Gefühl und würde mich mit Bezahlung per EC-Karte tatsächlich wohler fühlen. Zusammen mit der verschärften Stadionordnung (Stichwort: Verbot der Mitnahme von Getränken und Lebensmittel aller Art) wird klar wohin die Reise mehr und mehr geht.
Meine Empfehlung: Diese Entwicklung zumindest mal ein wenig kritisch zu hinterfragen.


Also falls das stimmt, dass man ins Stadion keine Lebensmittel mehr mitnehmen darf, finde ich das angesichts der sich immer weiter verteuernden Ticket- und Catering-Preise schon fast unverschämt und hat für mich schon was von Fan melken. Die Stände sind eigentlich schon jetzt immer voll und dementsprechend müssten auch die Einnahmen sein.
So eine Anordnung finde ich echt nicht okay.
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Mir ist das egal. Ich gehe ins Stadion um ein Fußballspiel zu sehen. Wenn ich essen und trinken will gehe ich in ein Restaurant.
Über steigende Ticketpreise kann man sich auch bei uns nicht wirklich beschweren. Das hält sich schon in Grenzen.
Und billiger wird es ohnehin nirgends.
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Mir ist das egal. Ich gehe ins Stadion um ein Fußballspiel zu sehen. Wenn ich essen und trinken will gehe ich in ein Restaurant.
Über steigende Ticketpreise kann man sich auch bei uns nicht wirklich beschweren. Das hält sich schon in Grenzen.
Und billiger wird es ohnehin nirgends.
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Basaltkopp schrieb:

Mir ist das egal. Ich gehe ins Stadion um ein Fußballspiel zu sehen. Wenn ich essen und trinken will gehe ich in ein Restaurant.
Über steigende Ticketpreise kann man sich auch bei uns nicht wirklich beschweren. Das hält sich schon in Grenzen.
Und billiger wird es ohnehin nirgends.


Jo schön für dich. Andere sehen das anders. Und es gibt auch manche, die zB das Essen im Stadion nicht vertragen.
Oder im Sommer bei 35 grad immer ewig anstehen um dann ein Wasser für über 4,- kaufen zu müssen, finden auch nicht alle so nice.
Ich persönlich habe damit weniger Probleme, weil ich mir eh im Stadion meistens was hole. Aber glaube dass das für viele nicht so toll ist.
Vater mit 2-3 Kindern legt halt dann nur für Snacks halt gerne nochmal 25-30 Euro hin.
Naja, muss jeder selbst beurteilen.
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Basaltkopp schrieb:

Mir ist das egal. Ich gehe ins Stadion um ein Fußballspiel zu sehen. Wenn ich essen und trinken will gehe ich in ein Restaurant.
Über steigende Ticketpreise kann man sich auch bei uns nicht wirklich beschweren. Das hält sich schon in Grenzen.
Und billiger wird es ohnehin nirgends.


Jo schön für dich. Andere sehen das anders. Und es gibt auch manche, die zB das Essen im Stadion nicht vertragen.
Oder im Sommer bei 35 grad immer ewig anstehen um dann ein Wasser für über 4,- kaufen zu müssen, finden auch nicht alle so nice.
Ich persönlich habe damit weniger Probleme, weil ich mir eh im Stadion meistens was hole. Aber glaube dass das für viele nicht so toll ist.
Vater mit 2-3 Kindern legt halt dann nur für Snacks halt gerne nochmal 25-30 Euro hin.
Naja, muss jeder selbst beurteilen.
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Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.
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Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.
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Basaltkopp schrieb:

Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.

Jo, weil das Stadion und damit Fußball als Volkssport eigentlich keine Komerzveranstaltung, sondern Eintritt, Bier und Wurst bezahlbar sein sollten. Vom Volkssport Freizeitpark habe ich bisher noch nichts gehört.
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Basaltkopp schrieb:

Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.

Jo, weil das Stadion und damit Fußball als Volkssport eigentlich keine Komerzveranstaltung, sondern Eintritt, Bier und Wurst bezahlbar sein sollten. Vom Volkssport Freizeitpark habe ich bisher noch nichts gehört.
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Dennoch hat das mit der Eintracht wenig bis gar nichts zu tun. Bis zuletzt war Aramak Caterer und die Eintracht hat in all den Jahre genau 0,00 Euro am Catering mitverdient.
Dass der neue Caterer im Stadion auch Geld verdienen will, liegt auf der Hand. Niemand will umsonst arbeiten, auch nicht wenn der Arbeitsplatz zufällig auf dem Fußballplatz ist.

Nicht zuletzt ist der Profifußball schon sehr lange kein Volkssport mehr, sondern durch und durch ein Geschäft. Das sollte jedem klar sein. Wer für kleines Geld Fußball erleben will, muss halt auf den Dorfsportplatz gehen.
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Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.
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Basaltkopp schrieb:

Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.


Wow. Absolut vergleichbar. Zumal es in einem Freizeitpark KEIN Lebensmittelverbot gibt. Wieso ist es für dich eigentlich immer so unerträglich, Kritik an der Eintracht zu ertragen ?
Jetzt geht es schon mit sonderbarer Relativierung los. Mir egal wie es in anderen Stadien läuft. (Habe im übrigen das Lebesnmittelverbot in anderen Stadien noch nie erlebt)
Dafür dass die Eintracht sich immer so fannah gibt, ist die Aktion -sofern sie stimmt- einfach nur unverschämt.
Und in erster Linie geht es mir weniger um die teuren Preise (sorry 4.30 ist für mich viel für ein meist recht schales Getränk) sondern darum, dass den Leuten verboten werden soll, sich selbst verpflegen zu dürfen.
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Basaltkopp schrieb:

Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.

Jo, weil das Stadion und damit Fußball als Volkssport eigentlich keine Komerzveranstaltung, sondern Eintritt, Bier und Wurst bezahlbar sein sollten. Vom Volkssport Freizeitpark habe ich bisher noch nichts gehört.
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Ein Bundesligaspiel soll keine Kommerzveranstaltung sein? Die Bundesliga als Volkssportveranstaltung?
Ich wünsche Dir noch viel Kraft für das Ideal.
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Basaltkopp schrieb:

Vater geht mit 2-3 Kindern in einen Freizeitpark und hat schon gut 200 Euro weg, ohne was gegessen und getrunken zu haben. Und auch dort werden Speisen und Getränke nicht zum Selbstkostenpreis ausgegeben, wie übrigens in anderen Stadien auch nicht. Ich verstehe das Gejammere nicht.
Überall darf es sauteuer sein, nur im Stadion werden dann die Fans gemolken.


Wow. Absolut vergleichbar. Zumal es in einem Freizeitpark KEIN Lebensmittelverbot gibt. Wieso ist es für dich eigentlich immer so unerträglich, Kritik an der Eintracht zu ertragen ?
Jetzt geht es schon mit sonderbarer Relativierung los. Mir egal wie es in anderen Stadien läuft. (Habe im übrigen das Lebesnmittelverbot in anderen Stadien noch nie erlebt)
Dafür dass die Eintracht sich immer so fannah gibt, ist die Aktion -sofern sie stimmt- einfach nur unverschämt.
Und in erster Linie geht es mir weniger um die teuren Preise (sorry 4.30 ist für mich viel für ein meist recht schales Getränk) sondern darum, dass den Leuten verboten werden soll, sich selbst verpflegen zu dürfen.
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Ehemals Michael@Owen schrieb:

Wieso ist es für dich eigentlich immer so unerträglich, Kritik an der Eintracht zu ertragen ?

Weil Du nicht einmal checkst, dass die Eintracht damit wenig bis gar nichts zu tun hat.

Ehemals Michael@Owen schrieb:

Mir egal wie es in anderen Stadien läuft. (Habe im übrigen das Lebesnmittelverbot in anderen Stadien noch nie erlebt)

Da wird es auch nicht üblich sein, mit Spanferkelgrills und kompletten Zapfanlagen reingelassen zu werden.

Ehemals Michael@Owen schrieb:

Und in erster Linie geht es mir weniger um die teuren Preise (sorry 4.30 ist für mich viel für ein meist recht schales Getränk) sondern darum, dass den Leuten verboten werden soll, sich selbst verpflegen zu dürfen.

Das ist letztlich ein Eingeständnis an den Geschäftspartner Caterer. Der will schließlich Geld verdienen und die Eintracht verdient erstmals auch daran mit.

Die Eintracht ist ein Wirtschaftsunternehmen und keine Wohlfahrt. Wir alle wollen doch Erfolg. Und der kostet eben Geld.


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