ich bitte darum meine Entschuldigung zu akzeptieren
Bei mir brauchst du dich dafür nicht entschuldigen. Ich finde es eben grundsätzlich gehässig über psychische Krankheiten zu spotten. Das ist nichts persönliches gegen dich.
ich bitte darum meine Entschuldigung zu akzeptieren
Bei mir brauchst du dich dafür nicht entschuldigen. Ich finde es eben grundsätzlich gehässig über psychische Krankheiten zu spotten. Das ist nichts persönliches gegen dich.
Es bleibt aber dabei, dass es User hier gibt, die von Sekunde 1 an auf Albert geschossen haben -vollkommen ohne Vorahnung, genauso wie sich andere sich von Sekunde 1 an auf Dino eingeschossen hatten. Keine Ahnung, wie man sowas hier nennen soll. Bekloppt? Oder ist das dann auch wieder zu hart hier?
Keine Ahnung, wie man sowas hier nennen soll. Bekloppt? Oder ist das dann auch wieder zu hart hier?
Dafür gibt es sicher geung Definitionen, anstatt sich dem Beispiel psyschisch kranker Menschen zu bedienen. Und ja, letzteres empfinde ich ziemlich hart und völlig daneben.
Man kann die Ergebnisse von Dino und Albert zwar 1:1 vergleichen und dann hat Dino bis jetzt 3 Punkte Vorsprung. Wenn man Zahlen nackt machen will.
Aber letztlich hinkt das halt auch, weil Dino auswärts beim HSV angetreten ist und Albert hier zuhause. Und das bei allen Spielen seit Union analog. Wem hat der Heimvorteil gegen wen mehr genützt? Und das ist ja nur die kleinste Frage. Letztlich besteht der Unterschied darin, wer mit dem Kader eine komplette Vorbereitung hatte, und wer nicht. Wer zwischen seinen Bundesligaspielen auch noch 6 CL-Partien und 2 Pokalspiele bewältigen musste und so deutlich weniger trainieren konnte. Wer hatt mehr mit Verletzungen wichtiger Spieler zu kämpfen usw.
All das müsste in einen Vergleich mit einbezogen werden und ohne das jetzt wissenschaftlich zu begründen, würde ich behaupten dass Dino da die Nase vorne hat. Und trotzdem war die Trennung und der Versuch eines Neuanfangs richtig. Hat halt nicht so gefunzt wie gehofft.
All das müsste in einen Vergleich mit einbezogen werden und ohne das jetzt wissenschaftlich zu begründen, würde ich behaupten dass Dino da die Nase vorne hat. Und trotzdem war die Trennung und der Versuch eines Neuanfangs richtig. Hat halt nicht so gefunzt wie gehofft.
Ich bin entsetzt was hier für Vergleiche angestellt werden nur um seine Meinung zu rechtfertigen. Das ist doch alles Blödsinn.Auch auf Dino rumzuhacken, obwohl die Trennung nötig war. Aber sowohl Dino wie auch Riera sind fachlich sehr gute Trainer. Egal ob sie hier gefeuert werden oder nicht. Bei Dino gab es halt eine Krise die schwer abzuwenden war. Ganz normal in über 2,5 Jahren, man versuchte eine Veränderung. Das die nicht viel brigen wird, konnte man daran sehen, das Schmitt , der sich auch bemühte wenig holte. Dann kam ein Riera, jaaaaa es gab fehler in der KOMMUNIKATION und er hat sicher auch Fehler gemacht. Aber es gab hier schon Trainer die hatten eine Vorbereitung und Spielertransferphase sind dann mit einem Aussenseiter im Pokal rausgeflogen und noch schlechter gestartet wie Riera gegen uns. Ich bleibe dabei, hätte Riera seine Mannschaft, würden wir ganz anders auftreten. Aktuell wirkt es ja als spielen einige Spieler gegen den Trainer. Und dann zu sagen Riera ist der Hauptschuldige finde ich ehrlich gesagt sehr mies. Ohne Vorbereitung und dazu ohne eigene Spielertransfers. Insofern stimmt die Aussage zu 100% das es der Kader von Krösche / Toppmöller ist, der sich jetzt gegen den impulsiven Riera zum Teil zu wehren scheint.
Ich würde jetzt ganz anders vorgehen. Jeder Spieler zum Vier Augen Gespräch in Krösches Büro und dann muss jeder sagen, wie er zu Riera steht. Und die Spieler die unter Ihm nicht arbeiten wollen, sollen gehen. Dann sparen wir uns die nächste teuere Trainerentlassung und Riera kann hier erfolgreich arbeiten.
Sowohl Dino, als auch Albert wussten, worauf sie sich einlassen, wenn sie hier unterschreiben. Daher ist jeder auch für sich verantwortlich, wie er mit der Truppe abschneidet. Dino hätte nicht verlängern müssen, wenn er nicht den Kader bekommt, den er als erforderlich ansieht, um erfolgreich zu sein und Albert hätte Slowenien nicht verlassen müssen. Warum dann andere dafür verantwortlich sein sollen, ist mir rätselhaft.
Immer wieder lustig, dass du konsequent ignorierst, dass das Dinos Kader ist, Dinos Vorbereitungsperformance, Dinos Fitnesszustand, Dinos katastrophale Endbilanz mit massig Gegentoren - für das alles konnte AR gar nix. Und dann kackdreist die Spiele zu vergleichen, ist schon ne interessante Nummer.
Letztlich hat er allerdings in 3 Monaten mit vielen normalen Trainingswochen so gut wie gar nichts bewirkt. Kurz die Defensive stabilisiert, aber das war auch nur temporär. Da war bisher nichts zu sehen was Hoffnung macht, dass es mit einer kompletten Vorbereitung besser wird.
Korrekt. Und Riera kann seit Wochen aus dem Vollen schöpfen, hat sogar noch Top Spieler im Januar hinzu bekommen. Hat keine Doppelbelastung usw usw... Dino hatte deutlich schlechtere Voraussetzungen und hat unter dem Strich nicht weniger herausgeholt. Eher mehr. Eigentlich spricht ALLES gegen Riera im direkten Vergleich...
Das stimmt nicht. Dass Riera diese Mannschaft nicht in die Spur kriegt, ist letztlich der Beleg, in welch desoltaten Zustand Toppmöller dieses Team geführt hat. Wenn du einen Acker über Jahre nicht bewirtschaftest und brach liegen lässt, kannst du da nicht innerhalb weniger Wochen ne reiche Ernte drauf erwarten. Egal wie viel Wasser oder Dünger du da drauf knallst.
Das stimmt nicht. Dass Riera diese Mannschaft nicht in die Spur kriegt, ist letztlich der Beleg, in welch desoltaten Zustand Toppmöller dieses Team geführt hat. Wenn du einen Acker über Jahre nicht bewirtschaftest und brach liegen lässt, kannst du da nicht innerhalb weniger Wochen ne reiche Ernte drauf erwarten. Egal wie viel Wasser oder Dünger du da drauf knallst.
Das stimmt sehr wohl. Dino hat in der Hinrunde 26 Punkte geholt, trotz Dreifachbelastung und die Hälfte der Spiele mit Knauff als Mittelstürmer. Ja, die Spiele waren teilweise schwere kost und die Gegentorflut am Ende war dann auch der ausschlaggebende Grund für seine Entlassung. Das die Mannschaft aber so desolat war, dass man da in 3 Monaten gar nichts verbessern kann, dass lasse ich nicht gelten. Riera hat normale Trainingswochen und er hat zusätzlich noch im Sturm zwei weitere Alternativen die Dino in der Hinrunde so nicht hatte.
All das müsste in einen Vergleich mit einbezogen werden und ohne das jetzt wissenschaftlich zu begründen, würde ich behaupten dass Dino da die Nase vorne hat. Und trotzdem war die Trennung und der Versuch eines Neuanfangs richtig. Hat halt nicht so gefunzt wie gehofft.
Ich bin entsetzt was hier für Vergleiche angestellt werden nur um seine Meinung zu rechtfertigen. Das ist doch alles Blödsinn.Auch auf Dino rumzuhacken, obwohl die Trennung nötig war. Aber sowohl Dino wie auch Riera sind fachlich sehr gute Trainer. Egal ob sie hier gefeuert werden oder nicht. Bei Dino gab es halt eine Krise die schwer abzuwenden war. Ganz normal in über 2,5 Jahren, man versuchte eine Veränderung. Das die nicht viel brigen wird, konnte man daran sehen, das Schmitt , der sich auch bemühte wenig holte. Dann kam ein Riera, jaaaaa es gab fehler in der KOMMUNIKATION und er hat sicher auch Fehler gemacht. Aber es gab hier schon Trainer die hatten eine Vorbereitung und Spielertransferphase sind dann mit einem Aussenseiter im Pokal rausgeflogen und noch schlechter gestartet wie Riera gegen uns. Ich bleibe dabei, hätte Riera seine Mannschaft, würden wir ganz anders auftreten. Aktuell wirkt es ja als spielen einige Spieler gegen den Trainer. Und dann zu sagen Riera ist der Hauptschuldige finde ich ehrlich gesagt sehr mies. Ohne Vorbereitung und dazu ohne eigene Spielertransfers. Insofern stimmt die Aussage zu 100% das es der Kader von Krösche / Toppmöller ist, der sich jetzt gegen den impulsiven Riera zum Teil zu wehren scheint.
Ich würde jetzt ganz anders vorgehen. Jeder Spieler zum Vier Augen Gespräch in Krösches Büro und dann muss jeder sagen, wie er zu Riera steht. Und die Spieler die unter Ihm nicht arbeiten wollen, sollen gehen. Dann sparen wir uns die nächste teuere Trainerentlassung und Riera kann hier erfolgreich arbeiten.
"...wie auch Riera sind fachlich sehr gute Trainer."
Du siehst ihn nicht nur als guten Trainer, sondern sogar als einen sehr guten Trainer? Mal ganz sachlich gefragt: Woran machst Du dies fest?
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer. Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird. Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst. Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer. Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen oder auf den am Boden liegenden einzutreten. Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Dazu passt eine Statistik Brodo, nach der ist statistisch nur in den ersten 4 Spielen nach einem Trainerwechsel eine bessere Punktausbeute nachweisbar. Danach gleicht sich der Schnitt dem vorherigen an. Wird also nur der Trainer ausgetauscht, gibt es in der Regel keine nachhaltige Verbesserung. Man muss an den Kader ran.
Die Statistik stammte aus der Berger-Zeit.
Für mich ist somit die Ausbeute unter AR kein Entlassungskriterium.
Interne Menschenführung wäre es schon eher. Das kann ich aber nicht beurteilen.
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren wie beispielsweise bei Schalke oder dem HSV mit rein, wo ganz viele Trainerwechsel nichts bewirkt haben. Fernab von dieser Statistik sollte man aber meiner Meinung nach die individuellen Komponenten qualitativ betrachten. Der Effekt des Trainerwechsels spiegelt sich natürlich durch die Qualität des neuen Trainers wider, aber auch durch die Qualität des Kaders und dem Zustand der Mannschaft. Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind. Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren wie beispielsweise bei Schalke oder dem HSV mit rein, wo ganz viele Trainerwechsel nichts bewirkt haben. Fernab von dieser Statistik sollte man aber meiner Meinung nach die individuellen Komponenten qualitativ betrachten. Der Effekt des Trainerwechsels spiegelt sich natürlich durch die Qualität des neuen Trainers wider, aber auch durch die Qualität des Kaders und dem Zustand der Mannschaft. Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind. Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
das sehe ich sehr ähnlich und dazu kommt, dass unter Dino am Ende einfach eine geühlte mentale Blockade da war und die Spieler offenbar Angst hatten, Fehler zu machen und in Sachen Mentalität scheinbar festgefahren in einer Sackgasse steckten. Deswegen war es auch meiner Meinung nach damals richtig, sich zu trennen. Ich hätte das nur in der Winterpause gemacht und nicht nach Bremen. Schwamm drüber...
ABER: Mit Riera, dem selbst ernannten Messias ("Jehoova, Jehoova" - "Ja, ich bin es") sollten ja offenbar die "Krieger" zurückkehren und die gesamte Mannschaft zu Mentalitätsmonstern werden, die ihm bedingungslos auf dem richtigen Weg folgen sollte (und wollte). Außerdem sollte sich spielerich ALLES ändern, ALLES, sogar Einwürfe...
Und genau davon sieht man GAR NIX sondern eher noch ängstlichere und bocklose Spieler und das gleiche Geschiebe ohne Raumgewinn und ohne Dynamik. Gefühlt hat sich die Kontrollsucht Rieras nun auf die Sppieler übertragen und die Angst es dem Halbgott nicht recht zu machen ist zurück.
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren
Die Statistik ist 15 (?) Jahre alt und ich habe sie angeführt, um pauschale Schlüsse wegen irgendwelcher Punktzahlen in x Spielen-Vergleiche als alleinige Beweis für die Notwendigkeit einer Entlassung zu hinterfragen. Ferner sollte das untermauern, daß wir hier zusammen notwendige Änderungen am Kader herausgearbeitet haben.
Du darfst gern eine tiefgreifende Analyze der Performance unter AR machen und als Ergebnis seine Entlassung fordern.
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren wie beispielsweise bei Schalke oder dem HSV mit rein, wo ganz viele Trainerwechsel nichts bewirkt haben. Fernab von dieser Statistik sollte man aber meiner Meinung nach die individuellen Komponenten qualitativ betrachten. Der Effekt des Trainerwechsels spiegelt sich natürlich durch die Qualität des neuen Trainers wider, aber auch durch die Qualität des Kaders und dem Zustand der Mannschaft. Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind. Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren wie beispielsweise bei Schalke oder dem HSV mit rein, wo ganz viele Trainerwechsel nichts bewirkt haben. Fernab von dieser Statistik sollte man aber meiner Meinung nach die individuellen Komponenten qualitativ betrachten. Der Effekt des Trainerwechsels spiegelt sich natürlich durch die Qualität des neuen Trainers wider, aber auch durch die Qualität des Kaders und dem Zustand der Mannschaft. Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind. Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
das sehe ich sehr ähnlich und dazu kommt, dass unter Dino am Ende einfach eine geühlte mentale Blockade da war und die Spieler offenbar Angst hatten, Fehler zu machen und in Sachen Mentalität scheinbar festgefahren in einer Sackgasse steckten. Deswegen war es auch meiner Meinung nach damals richtig, sich zu trennen. Ich hätte das nur in der Winterpause gemacht und nicht nach Bremen. Schwamm drüber...
ABER: Mit Riera, dem selbst ernannten Messias ("Jehoova, Jehoova" - "Ja, ich bin es") sollten ja offenbar die "Krieger" zurückkehren und die gesamte Mannschaft zu Mentalitätsmonstern werden, die ihm bedingungslos auf dem richtigen Weg folgen sollte (und wollte). Außerdem sollte sich spielerich ALLES ändern, ALLES, sogar Einwürfe...
Und genau davon sieht man GAR NIX sondern eher noch ängstlichere und bocklose Spieler und das gleiche Geschiebe ohne Raumgewinn und ohne Dynamik. Gefühlt hat sich die Kontrollsucht Rieras nun auf die Sppieler übertragen und die Angst es dem Halbgott nicht recht zu machen ist zurück.
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
3 waren es ja dann dieses Jahr, bisserl Einsatz und wir schaffen 4 nächstes Jahr. Ohne Cut, den wir ja bei den "Führungsspielern" nicht machen werden, können wir uns nen neuen Trainer direkt sparen.
Dann lieber würfeln wer spielt, dann ist diese Arbeitsverweigerung, weil jeder nur an sich denkt, wenigstens Zufall auf dem Platz.
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren wie beispielsweise bei Schalke oder dem HSV mit rein, wo ganz viele Trainerwechsel nichts bewirkt haben. Fernab von dieser Statistik sollte man aber meiner Meinung nach die individuellen Komponenten qualitativ betrachten. Der Effekt des Trainerwechsels spiegelt sich natürlich durch die Qualität des neuen Trainers wider, aber auch durch die Qualität des Kaders und dem Zustand der Mannschaft. Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind. Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren
Die Statistik ist 15 (?) Jahre alt und ich habe sie angeführt, um pauschale Schlüsse wegen irgendwelcher Punktzahlen in x Spielen-Vergleiche als alleinige Beweis für die Notwendigkeit einer Entlassung zu hinterfragen. Ferner sollte das untermauern, daß wir hier zusammen notwendige Änderungen am Kader herausgearbeitet haben.
Du darfst gern eine tiefgreifende Analyze der Performance unter AR machen und als Ergebnis seine Entlassung fordern.
Das ist mir ehrlich gesagt viel zu pauschal. Im Mittel über sehr viele Trainerwechsel hinweg mag diese Statistik hinkommen. Da spielen natürlich auch etliche Fälle aus den letzten Jahren wie beispielsweise bei Schalke oder dem HSV mit rein, wo ganz viele Trainerwechsel nichts bewirkt haben. Fernab von dieser Statistik sollte man aber meiner Meinung nach die individuellen Komponenten qualitativ betrachten. Der Effekt des Trainerwechsels spiegelt sich natürlich durch die Qualität des neuen Trainers wider, aber auch durch die Qualität des Kaders und dem Zustand der Mannschaft. Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind. Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
das sehe ich sehr ähnlich und dazu kommt, dass unter Dino am Ende einfach eine geühlte mentale Blockade da war und die Spieler offenbar Angst hatten, Fehler zu machen und in Sachen Mentalität scheinbar festgefahren in einer Sackgasse steckten. Deswegen war es auch meiner Meinung nach damals richtig, sich zu trennen. Ich hätte das nur in der Winterpause gemacht und nicht nach Bremen. Schwamm drüber...
ABER: Mit Riera, dem selbst ernannten Messias ("Jehoova, Jehoova" - "Ja, ich bin es") sollten ja offenbar die "Krieger" zurückkehren und die gesamte Mannschaft zu Mentalitätsmonstern werden, die ihm bedingungslos auf dem richtigen Weg folgen sollte (und wollte). Außerdem sollte sich spielerich ALLES ändern, ALLES, sogar Einwürfe...
Und genau davon sieht man GAR NIX sondern eher noch ängstlichere und bocklose Spieler und das gleiche Geschiebe ohne Raumgewinn und ohne Dynamik. Gefühlt hat sich die Kontrollsucht Rieras nun auf die Sppieler übertragen und die Angst es dem Halbgott nicht recht zu machen ist zurück.
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
3 waren es ja dann dieses Jahr, bisserl Einsatz und wir schaffen 4 nächstes Jahr. Ohne Cut, den wir ja bei den "Führungsspielern" nicht machen werden, können wir uns nen neuen Trainer direkt sparen.
Dann lieber würfeln wer spielt, dann ist diese Arbeitsverweigerung, weil jeder nur an sich denkt, wenigstens Zufall auf dem Platz.
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
Du wirst jetzt etwas überrascht sein: Man gleichzeitig zu Erkenntnis gelangen, dass der Trainer taktisch arg limitiert und bei der (auch internen) Kommunikation ein Desaster ist UND man kann Verantwortung bei den Spielern sehen PLUS Schwächen in der Kaderplanung konstatieren. Das geht, wenn man nicht nur ein alleiniges Problem sehen will oder kann.
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
3 waren es ja dann dieses Jahr, bisserl Einsatz und wir schaffen 4 nächstes Jahr. Ohne Cut, den wir ja bei den "Führungsspielern" nicht machen werden, können wir uns nen neuen Trainer direkt sparen.
Dann lieber würfeln wer spielt, dann ist diese Arbeitsverweigerung, weil jeder nur an sich denkt, wenigstens Zufall auf dem Platz.
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
Du wirst jetzt etwas überrascht sein: Man gleichzeitig zu Erkenntnis gelangen, dass der Trainer taktisch arg limitiert und bei der (auch internen) Kommunikation ein Desaster ist UND man kann Verantwortung bei den Spielern sehen PLUS Schwächen in der Kaderplanung konstatieren. Das geht, wenn man nicht nur ein alleiniges Problem sehen will oder kann.
Man gleichzeitig zu Erkenntnis gelangen, dass der Trainer taktisch arg limitiert und bei der (auch internen) Kommunikation ein Desaster ist UND man kann Verantwortung bei den Spielern sehen PLUS Schwächen in der Kaderplanung konstatieren.
Jo stimmt, Presse und Forum sind ja voll mit solchen Beiträgen.... Anscheinend habe ich keinen Zugriff auf Substanzen, die eine solche Betrachtung der Öffentlichkeit offenbaren.
Wie viele Beiträge haben die Threads von Rasmus, Koch, Götze, Uzun & Co zusammengerechnet seit Riera hier ist? Wo wird diskutiert, ob sie ein baustein der Zukunft sein sollten?
Zur Götze-Verlängerung gab es 10 Beiträge, kurze Diskussion, fertig. Kritische Auseinandersetzung damit in der Presse?
Zeig es mir gerne.
Sorry, Du magst mehrere Punkte betrachten, aber lass den Blödsinn zu behaupten, dass das hier oder bei der Presse die Norm wäre.
Riera zeigt mir vor allem eins, nämlich wie wir sind als Umfeld und das kotzt mich nur noch an. Tolerant am *****, weltoffen die Räuber. Angeführt von einer fachfernen Presse wird ein Käse durchdiskutiert seit Tag 1, es ist lächerlich.
Und damit meine ich nicht, dass man nicht der Meinung sein kann, dass das Experiment Riera gescheitert ist. Aber wie es gescheitert ist, ist so viel erbärmlicher von uns, als von Riera. Denn eine echte Diskussion über Taktik, System oder andere Grundlagen waren doch quasi ab dem ersten Tag unmöglich.
Wie in vielen anderen Dingen, wir sind einfach nur noch ein Haufen Konsumenten wie auf Schalke, beim BvB, bei den Bazis.
Anscheinend brauchen wir echt mal wieder Abstiegskampf oder zweite Liga, die Erfolge haben echt den grundsätzlichen Charakter versaut.
Alles, was ich bisher gelesen und gehört habe, läuft auf eine Trennung von Riera nach Ablauf dieser Saison hinaus..... Ich halte es für unwahrscheinlich, das sich die Eintracht noch umentscheidet, weil dafür der Trainer und die jetzige Mannschaft angeblich zu "verbrannt" ist, zumindest für die Medienseite. Dann wird sich noch an Dino abgearbeitet, der längst weg ist und nach Verantwortlichkeiten gesucht...das ist doch alles müßig.... Ich gehe davon aus, das es im Sommer eine erheblich veränderte Mannschaft und einen neuen, von der Vergangenheit unbelasteten Trainer, geben wird. Das ist m.E. auch der bessere Weg, einen neuen Anlauf zu starten, statt über Dinge zu diskutieren, die gegenwärtig ohnehin keine Rolle mehr spielen...
Gibt es eig 1 Quelle, die gaubhaft belegt, dass mit Riera nicht mehr weitergemacht wird im Sommer? Auf mich wirkt das wie so ein selbsterhaltendes System.
Quelle 1: "mit riera kann es im Sommer nicht mehr weitergehen. Er hat alles falsch gemacht und starrt immer die Leute grimmig an" -> Quelle 2: "Es mehren sich die Stimmen, die den Zweifel nähren, ob Riera noch der richtige ist. Vieles deutet auf ein großes Missverständnis hin. " -> Quelle 3: "Die Trennung von Riera scheint beschlossene Sache. Er hat nirgendswo mehr Rückhalt" --> Quelle 4: "Bekanntlich geht es mit Riera nicht mehr weiter. Jaissle hat bei Hoffenheim gespielt und verdient 10 Mio in Saudi Arabien. Die Bundesliga hat ihn schon immer gereizt".
Echt krass zu sehen, wie sich so ein Diskurs verselbständigt, da hast du als Beteiligter eigentlich keine Chance mehr.
Gibt es eig 1 Quelle, die gaubhaft belegt, dass mit Riera nicht mehr weitergemacht wird im Sommer? Auf mich wirkt das wie so ein selbsterhaltendes System.
Man sieht was er (nicht) verändert hat auf dem Spielfeld, man erlebt ihn bei Pressekonferenzen (und hat Zweifel dass er intern bei Spielern und auch Mitarbeitern völlig anders auftritt) und es fehlt der Glaube, dass seine Art dauerhaft etwas aufzubauen vermag. Nein, es gibt kein Statement, es gibt keine Quelle die es glaubhaft belegt - wobei die Frage ist welche Quelle für Dich denkbar ist, dies "zu belegen"? Aber ich denke nicht, dass dies alles nur ausgedacht ist und das Szenario besonders unwahrscheinlich ist.
"...wie auch Riera sind fachlich sehr gute Trainer."
Du siehst ihn nicht nur als guten Trainer, sondern sogar als einen sehr guten Trainer? Mal ganz sachlich gefragt: Woran machst Du dies fest?
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer. Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird. Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst. Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer. Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen oder auf den am Boden liegenden einzutreten. Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer. Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird. Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst. Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer. Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen oder auf den am Boden liegenden einzutreten. Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Spieler kannst du gleich einmal streichen, sorry. Es gibt große Trainer, die haben nie erfolgreich & hochklassig gespielt, auf der anderen Seite würde niemand bezweifeln, dass Loddar Erfahrung und Erfolge als Spieler hat und dennoch....Du verstehst? Ich kann mir vorstellen, dass er bei anderen vereinen Erfolge haben kann, in Zukunft (wenn er ein paar Dinge ändert), wieso auch nicht? Bin ich überzeugt das es so kommen wird - wie könnte ich? Und Deine Sicht von einem "auf den am Boden liegenden" auf den manche eintreten...selbst wenn man es so sehen will, auch dies ist doch null ein Indiz für Fähigkeiten. Wie gesagt, seine Laufbahn als Trainer muss und wird sicher nicht vorbei sein - aber ihn jetzt schon als sehr guten Trainer zu sehen? Kann ich schlicht nicht nachvollziehen.
Gibt es eig 1 Quelle, die gaubhaft belegt, dass mit Riera nicht mehr weitergemacht wird im Sommer? Auf mich wirkt das wie so ein selbsterhaltendes System.
Quelle 1: "mit riera kann es im Sommer nicht mehr weitergehen. Er hat alles falsch gemacht und starrt immer die Leute grimmig an" -> Quelle 2: "Es mehren sich die Stimmen, die den Zweifel nähren, ob Riera noch der richtige ist. Vieles deutet auf ein großes Missverständnis hin. " -> Quelle 3: "Die Trennung von Riera scheint beschlossene Sache. Er hat nirgendswo mehr Rückhalt" --> Quelle 4: "Bekanntlich geht es mit Riera nicht mehr weiter. Jaissle hat bei Hoffenheim gespielt und verdient 10 Mio in Saudi Arabien. Die Bundesliga hat ihn schon immer gereizt".
Echt krass zu sehen, wie sich so ein Diskurs verselbständigt, da hast du als Beteiligter eigentlich keine Chance mehr.
"...wie auch Riera sind fachlich sehr gute Trainer."
Du siehst ihn nicht nur als guten Trainer, sondern sogar als einen sehr guten Trainer? Mal ganz sachlich gefragt: Woran machst Du dies fest?
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer. Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird. Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst. Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer. Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen oder auf den am Boden liegenden einzutreten. Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer. Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird. Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst. Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer. Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen oder auf den am Boden liegenden einzutreten. Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Spieler kannst du gleich einmal streichen, sorry. Es gibt große Trainer, die haben nie erfolgreich & hochklassig gespielt, auf der anderen Seite würde niemand bezweifeln, dass Loddar Erfahrung und Erfolge als Spieler hat und dennoch....Du verstehst? Ich kann mir vorstellen, dass er bei anderen vereinen Erfolge haben kann, in Zukunft (wenn er ein paar Dinge ändert), wieso auch nicht? Bin ich überzeugt das es so kommen wird - wie könnte ich? Und Deine Sicht von einem "auf den am Boden liegenden" auf den manche eintreten...selbst wenn man es so sehen will, auch dies ist doch null ein Indiz für Fähigkeiten. Wie gesagt, seine Laufbahn als Trainer muss und wird sicher nicht vorbei sein - aber ihn jetzt schon als sehr guten Trainer zu sehen? Kann ich schlicht nicht nachvollziehen.
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer. Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird. Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst. Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer. Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen oder auf den am Boden liegenden einzutreten. Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Spieler kannst du gleich einmal streichen, sorry. Es gibt große Trainer, die haben nie erfolgreich & hochklassig gespielt, auf der anderen Seite würde niemand bezweifeln, dass Loddar Erfahrung und Erfolge als Spieler hat und dennoch....Du verstehst? Ich kann mir vorstellen, dass er bei anderen vereinen Erfolge haben kann, in Zukunft (wenn er ein paar Dinge ändert), wieso auch nicht? Bin ich überzeugt das es so kommen wird - wie könnte ich? Und Deine Sicht von einem "auf den am Boden liegenden" auf den manche eintreten...selbst wenn man es so sehen will, auch dies ist doch null ein Indiz für Fähigkeiten. Wie gesagt, seine Laufbahn als Trainer muss und wird sicher nicht vorbei sein - aber ihn jetzt schon als sehr guten Trainer zu sehen? Kann ich schlicht nicht nachvollziehen.
Musst Du auch nicht nachvollziehen können. Verlange ich nicht. Bewertet halt jeder anders. Ich mag diese speziellen Typen außerhalb der Norm. Das war schon früher bei Basler, Ailton, Legat oder anderen Typen so. Ich mochte auch Leute wie Zambrano, Hinti usw. Jeder hat halt andere Favoriten.
Bei mir brauchst du dich dafür nicht entschuldigen. Ich finde es eben grundsätzlich gehässig über psychische Krankheiten zu spotten. Das ist nichts persönliches gegen dich.
Bei mir brauchst du dich dafür nicht entschuldigen. Ich finde es eben grundsätzlich gehässig über psychische Krankheiten zu spotten. Das ist nichts persönliches gegen dich.
Keine Ahnung, wie man sowas hier nennen soll. Bekloppt? Oder ist das dann auch wieder zu hart hier?
Dafür gibt es sicher geung Definitionen, anstatt sich dem Beispiel psyschisch kranker Menschen zu bedienen. Und ja, letzteres empfinde ich ziemlich hart und völlig daneben.
Aber nun genug OT.
Aber letztlich hinkt das halt auch, weil Dino auswärts beim HSV angetreten ist und Albert hier zuhause. Und das bei allen Spielen seit Union analog. Wem hat der Heimvorteil gegen wen mehr genützt?
Und das ist ja nur die kleinste Frage.
Letztlich besteht der Unterschied darin, wer mit dem Kader eine komplette Vorbereitung hatte, und wer nicht.
Wer zwischen seinen Bundesligaspielen auch noch 6 CL-Partien und 2 Pokalspiele bewältigen musste und so deutlich weniger trainieren konnte. Wer hatt mehr mit Verletzungen wichtiger Spieler zu kämpfen usw.
All das müsste in einen Vergleich mit einbezogen werden und ohne das jetzt wissenschaftlich zu begründen, würde ich behaupten dass Dino da die Nase vorne hat. Und trotzdem war die Trennung und der Versuch eines Neuanfangs richtig. Hat halt nicht so gefunzt wie gehofft.
Ich bin entsetzt was hier für Vergleiche angestellt werden nur um seine Meinung zu rechtfertigen.
Das ist doch alles Blödsinn.Auch auf Dino rumzuhacken, obwohl die Trennung nötig war.
Aber sowohl Dino wie auch Riera sind fachlich sehr gute Trainer.
Egal ob sie hier gefeuert werden oder nicht. Bei Dino gab es halt eine Krise die schwer abzuwenden war.
Ganz normal in über 2,5 Jahren, man versuchte eine Veränderung.
Das die nicht viel brigen wird, konnte man daran sehen, das Schmitt , der sich auch bemühte wenig holte.
Dann kam ein Riera, jaaaaa es gab fehler in der KOMMUNIKATION und er hat sicher auch Fehler gemacht.
Aber es gab hier schon Trainer die hatten eine Vorbereitung und Spielertransferphase sind dann mit einem Aussenseiter im Pokal rausgeflogen und noch schlechter gestartet wie Riera gegen uns.
Ich bleibe dabei, hätte Riera seine Mannschaft, würden wir ganz anders auftreten.
Aktuell wirkt es ja als spielen einige Spieler gegen den Trainer.
Und dann zu sagen Riera ist der Hauptschuldige finde ich ehrlich gesagt sehr mies.
Ohne Vorbereitung und dazu ohne eigene Spielertransfers.
Insofern stimmt die Aussage zu 100% das es der Kader von Krösche / Toppmöller ist,
der sich jetzt gegen den impulsiven Riera zum Teil zu wehren scheint.
Ich würde jetzt ganz anders vorgehen. Jeder Spieler zum Vier Augen Gespräch in Krösches Büro und dann
muss jeder sagen, wie er zu Riera steht. Und die Spieler die unter Ihm nicht arbeiten wollen, sollen gehen.
Dann sparen wir uns die nächste teuere Trainerentlassung und Riera kann hier erfolgreich arbeiten.
Du siehst ihn nicht nur als guten Trainer, sondern sogar als einen sehr guten Trainer?
Mal ganz sachlich gefragt: Woran machst Du dies fest?
(Trotzdem eine Frage: Ich empöre mich regelmäßig reflexartig??? Das ist mir bisher noch nicht aufgefallen.)
damit war ich gemeint, was ich zur Kenntnis nehme und darüber nachdenke
Danke für deine Klarstellung und dafür hast du meinen Respekt.
Zu deiner Frage: Nein, mir bist du bisher dahingehend nicht unangenehm aufgefallen, Ganz im Gegenteil.
(Trotzdem eine Frage: Ich empöre mich regelmäßig reflexartig??? Das ist mir bisher noch nicht aufgefallen.)
damit war ich gemeint, was ich zur Kenntnis nehme und darüber nachdenke
(Trotzdem eine Frage: Ich empöre mich regelmäßig reflexartig??? Das ist mir bisher noch nicht aufgefallen.)
Danke für deine Klarstellung und dafür hast du meinen Respekt.
Zu deiner Frage: Nein, mir bist du bisher dahingehend nicht unangenehm aufgefallen, Ganz im Gegenteil.
Das stimmt nicht.
Dass Riera diese Mannschaft nicht in die Spur kriegt, ist letztlich der Beleg, in welch desoltaten Zustand Toppmöller dieses Team geführt hat.
Wenn du einen Acker über Jahre nicht bewirtschaftest und brach liegen lässt, kannst du da nicht innerhalb weniger Wochen ne reiche Ernte drauf erwarten. Egal wie viel Wasser oder Dünger du da drauf knallst.
Das stimmt sehr wohl. Dino hat in der Hinrunde 26 Punkte geholt, trotz Dreifachbelastung und die Hälfte der Spiele mit Knauff als Mittelstürmer. Ja, die Spiele waren teilweise schwere kost und die Gegentorflut am Ende war dann auch der ausschlaggebende Grund für seine Entlassung. Das die Mannschaft aber so desolat war, dass man da in 3 Monaten gar nichts verbessern kann, dass lasse ich nicht gelten. Riera hat normale Trainingswochen und er hat zusätzlich noch im Sturm zwei weitere Alternativen die Dino in der Hinrunde so nicht hatte.
Ich bin entsetzt was hier für Vergleiche angestellt werden nur um seine Meinung zu rechtfertigen.
Das ist doch alles Blödsinn.Auch auf Dino rumzuhacken, obwohl die Trennung nötig war.
Aber sowohl Dino wie auch Riera sind fachlich sehr gute Trainer.
Egal ob sie hier gefeuert werden oder nicht. Bei Dino gab es halt eine Krise die schwer abzuwenden war.
Ganz normal in über 2,5 Jahren, man versuchte eine Veränderung.
Das die nicht viel brigen wird, konnte man daran sehen, das Schmitt , der sich auch bemühte wenig holte.
Dann kam ein Riera, jaaaaa es gab fehler in der KOMMUNIKATION und er hat sicher auch Fehler gemacht.
Aber es gab hier schon Trainer die hatten eine Vorbereitung und Spielertransferphase sind dann mit einem Aussenseiter im Pokal rausgeflogen und noch schlechter gestartet wie Riera gegen uns.
Ich bleibe dabei, hätte Riera seine Mannschaft, würden wir ganz anders auftreten.
Aktuell wirkt es ja als spielen einige Spieler gegen den Trainer.
Und dann zu sagen Riera ist der Hauptschuldige finde ich ehrlich gesagt sehr mies.
Ohne Vorbereitung und dazu ohne eigene Spielertransfers.
Insofern stimmt die Aussage zu 100% das es der Kader von Krösche / Toppmöller ist,
der sich jetzt gegen den impulsiven Riera zum Teil zu wehren scheint.
Ich würde jetzt ganz anders vorgehen. Jeder Spieler zum Vier Augen Gespräch in Krösches Büro und dann
muss jeder sagen, wie er zu Riera steht. Und die Spieler die unter Ihm nicht arbeiten wollen, sollen gehen.
Dann sparen wir uns die nächste teuere Trainerentlassung und Riera kann hier erfolgreich arbeiten.
Du siehst ihn nicht nur als guten Trainer, sondern sogar als einen sehr guten Trainer?
Mal ganz sachlich gefragt: Woran machst Du dies fest?
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer.
Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird.
Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können
Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst.
Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer.
Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen
oder auf den am Boden liegenden einzutreten.
Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Wird also nur der Trainer ausgetauscht, gibt es in der Regel keine nachhaltige Verbesserung. Man muss an den Kader ran.
Die Statistik stammte aus der Berger-Zeit.
Für mich ist somit die Ausbeute unter AR kein Entlassungskriterium.
Interne Menschenführung wäre es schon eher. Das kann ich aber nicht beurteilen.
Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind.
Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
das sehe ich sehr ähnlich und dazu kommt, dass unter Dino am Ende einfach eine geühlte mentale Blockade da war und die Spieler offenbar Angst hatten, Fehler zu machen und in Sachen Mentalität scheinbar festgefahren in einer Sackgasse steckten. Deswegen war es auch meiner Meinung nach damals richtig, sich zu trennen. Ich hätte das nur in der Winterpause gemacht und nicht nach Bremen. Schwamm drüber...
ABER: Mit Riera, dem selbst ernannten Messias ("Jehoova, Jehoova" - "Ja, ich bin es") sollten ja offenbar die "Krieger" zurückkehren und die gesamte Mannschaft zu Mentalitätsmonstern werden, die ihm bedingungslos auf dem richtigen Weg folgen sollte (und wollte). Außerdem sollte sich spielerich ALLES ändern, ALLES, sogar Einwürfe...
Und genau davon sieht man GAR NIX sondern eher noch ängstlichere und bocklose Spieler und das gleiche Geschiebe ohne Raumgewinn und ohne Dynamik. Gefühlt hat sich die Kontrollsucht Rieras nun auf die Sppieler übertragen und die Angst es dem Halbgott nicht recht zu machen ist zurück.
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Die Statistik ist 15 (?) Jahre alt und ich habe sie angeführt, um pauschale Schlüsse wegen irgendwelcher Punktzahlen in x Spielen-Vergleiche als alleinige Beweis für die Notwendigkeit einer Entlassung zu hinterfragen.
Ferner sollte das untermauern, daß wir hier zusammen notwendige Änderungen am Kader herausgearbeitet haben.
Du darfst gern eine tiefgreifende Analyze der Performance unter AR machen und als Ergebnis seine Entlassung fordern.
Ist nicht pauschal und geht daher in Ordnung.
Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind.
Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
das sehe ich sehr ähnlich und dazu kommt, dass unter Dino am Ende einfach eine geühlte mentale Blockade da war und die Spieler offenbar Angst hatten, Fehler zu machen und in Sachen Mentalität scheinbar festgefahren in einer Sackgasse steckten. Deswegen war es auch meiner Meinung nach damals richtig, sich zu trennen. Ich hätte das nur in der Winterpause gemacht und nicht nach Bremen. Schwamm drüber...
ABER: Mit Riera, dem selbst ernannten Messias ("Jehoova, Jehoova" - "Ja, ich bin es") sollten ja offenbar die "Krieger" zurückkehren und die gesamte Mannschaft zu Mentalitätsmonstern werden, die ihm bedingungslos auf dem richtigen Weg folgen sollte (und wollte). Außerdem sollte sich spielerich ALLES ändern, ALLES, sogar Einwürfe...
Und genau davon sieht man GAR NIX sondern eher noch ängstlichere und bocklose Spieler und das gleiche Geschiebe ohne Raumgewinn und ohne Dynamik. Gefühlt hat sich die Kontrollsucht Rieras nun auf die Sppieler übertragen und die Angst es dem Halbgott nicht recht zu machen ist zurück.
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
3 waren es ja dann dieses Jahr, bisserl Einsatz und wir schaffen 4 nächstes Jahr.
Ohne Cut, den wir ja bei den "Führungsspielern" nicht machen werden, können wir uns nen neuen Trainer direkt sparen.
Dann lieber würfeln wer spielt, dann ist diese Arbeitsverweigerung, weil jeder nur an sich denkt, wenigstens Zufall auf dem Platz.
Urs Fischer bei Mainz ist übrigens ein aktuelles Beispiel, welches Deine eher allgemeine These, die wie gesagt, wenn überhaupt nur im Mittel zutreffend sein kann, widerlegt.
Sicherlich gab es gravierende Mängel insbesondere im Defensivbereich bei der Mannschaft zum Zeitpunkt der Entlassung von Dino. Andererseits sah man aber in nahezu jedem Spiel eine gewisse Mentalität, so wie auch im letzten Spiel vor der Entlassung gegen Bremen. Das soll nicht schön reden, wie viele Gegentore wir unter Dino kassiert haben. Aber ich finde, in diesem Vergleich war es bei Riera eher ein Rückschrit; nach anfänglicher Stabilisierung der Defensive und drei Heimsiegen am Stück sehe ich aktuell eine recht wackelige Defensive (wenngleich nicht so anfällig wie unter Dino), kaum Offensivkonzepte und weniger Mentalität als vorher und das in der Konstellation, dass Riera die letzten Wochen sehr viel Trainings zur Verfügung hatte und inzwischen auch sehr viele zuvor verletzte Spieler zurückgekehrt sind.
Daher ist es meiner Meinung nach nicht fair, die katastrophale Bilanz aus den letzten sechs Spielen primär auf Dino zurückzuführen. Ich bleibe dabei, dass die Entlassung von Dino damals alternativlos war. Nur leider ist der gewünschte Effekt ausgeblieben und daran hat auch Riera eine zentrale Verantwortung.
Die Statistik ist 15 (?) Jahre alt und ich habe sie angeführt, um pauschale Schlüsse wegen irgendwelcher Punktzahlen in x Spielen-Vergleiche als alleinige Beweis für die Notwendigkeit einer Entlassung zu hinterfragen.
Ferner sollte das untermauern, daß wir hier zusammen notwendige Änderungen am Kader herausgearbeitet haben.
Du darfst gern eine tiefgreifende Analyze der Performance unter AR machen und als Ergebnis seine Entlassung fordern.
Ist nicht pauschal und geht daher in Ordnung.
das sehe ich sehr ähnlich und dazu kommt, dass unter Dino am Ende einfach eine geühlte mentale Blockade da war und die Spieler offenbar Angst hatten, Fehler zu machen und in Sachen Mentalität scheinbar festgefahren in einer Sackgasse steckten. Deswegen war es auch meiner Meinung nach damals richtig, sich zu trennen. Ich hätte das nur in der Winterpause gemacht und nicht nach Bremen. Schwamm drüber...
ABER: Mit Riera, dem selbst ernannten Messias ("Jehoova, Jehoova" - "Ja, ich bin es") sollten ja offenbar die "Krieger" zurückkehren und die gesamte Mannschaft zu Mentalitätsmonstern werden, die ihm bedingungslos auf dem richtigen Weg folgen sollte (und wollte). Außerdem sollte sich spielerich ALLES ändern, ALLES, sogar Einwürfe...
Und genau davon sieht man GAR NIX sondern eher noch ängstlichere und bocklose Spieler und das gleiche Geschiebe ohne Raumgewinn und ohne Dynamik. Gefühlt hat sich die Kontrollsucht Rieras nun auf die Sppieler übertragen und die Angst es dem Halbgott nicht recht zu machen ist zurück.
Und deshalb muss AR weg. Der macht es gefühlt nur noch immer schlimmer, auch wenn ggf heute abend mit Glück was dabei raus kommen sollte...
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
3 waren es ja dann dieses Jahr, bisserl Einsatz und wir schaffen 4 nächstes Jahr.
Ohne Cut, den wir ja bei den "Führungsspielern" nicht machen werden, können wir uns nen neuen Trainer direkt sparen.
Dann lieber würfeln wer spielt, dann ist diese Arbeitsverweigerung, weil jeder nur an sich denkt, wenigstens Zufall auf dem Platz.
Du wirst jetzt etwas überrascht sein:
Man gleichzeitig zu Erkenntnis gelangen, dass der Trainer taktisch arg limitiert und bei der (auch internen) Kommunikation ein Desaster ist UND man kann Verantwortung bei den Spielern sehen PLUS Schwächen in der Kaderplanung konstatieren.
Das geht, wenn man nicht nur ein alleiniges Problem sehen will oder kann.
Und wie viele Trainer sollen es werden, bis man die Verantwortung auch bei den Profis sieht?
3 waren es ja dann dieses Jahr, bisserl Einsatz und wir schaffen 4 nächstes Jahr.
Ohne Cut, den wir ja bei den "Führungsspielern" nicht machen werden, können wir uns nen neuen Trainer direkt sparen.
Dann lieber würfeln wer spielt, dann ist diese Arbeitsverweigerung, weil jeder nur an sich denkt, wenigstens Zufall auf dem Platz.
Du wirst jetzt etwas überrascht sein:
Man gleichzeitig zu Erkenntnis gelangen, dass der Trainer taktisch arg limitiert und bei der (auch internen) Kommunikation ein Desaster ist UND man kann Verantwortung bei den Spielern sehen PLUS Schwächen in der Kaderplanung konstatieren.
Das geht, wenn man nicht nur ein alleiniges Problem sehen will oder kann.
Jo stimmt, Presse und Forum sind ja voll mit solchen Beiträgen....
Anscheinend habe ich keinen Zugriff auf Substanzen, die eine solche Betrachtung der Öffentlichkeit offenbaren.
Wie viele Beiträge haben die Threads von Rasmus, Koch, Götze, Uzun & Co zusammengerechnet seit Riera hier ist?
Wo wird diskutiert, ob sie ein baustein der Zukunft sein sollten?
Zur Götze-Verlängerung gab es 10 Beiträge, kurze Diskussion, fertig.
Kritische Auseinandersetzung damit in der Presse?
Zeig es mir gerne.
Sorry, Du magst mehrere Punkte betrachten, aber lass den Blödsinn zu behaupten, dass das hier oder bei der Presse die Norm wäre.
Riera zeigt mir vor allem eins, nämlich wie wir sind als Umfeld und das kotzt mich nur noch an.
Tolerant am *****, weltoffen die Räuber.
Angeführt von einer fachfernen Presse wird ein Käse durchdiskutiert seit Tag 1, es ist lächerlich.
Und damit meine ich nicht, dass man nicht der Meinung sein kann, dass das Experiment Riera gescheitert ist.
Aber wie es gescheitert ist, ist so viel erbärmlicher von uns, als von Riera.
Denn eine echte Diskussion über Taktik, System oder andere Grundlagen waren doch quasi ab dem ersten Tag unmöglich.
Wie in vielen anderen Dingen, wir sind einfach nur noch ein Haufen Konsumenten wie auf Schalke, beim BvB, bei den Bazis.
Anscheinend brauchen wir echt mal wieder Abstiegskampf oder zweite Liga, die Erfolge haben echt den grundsätzlichen Charakter versaut.
Ich halte es für unwahrscheinlich, das sich die Eintracht noch umentscheidet, weil dafür der Trainer und die jetzige Mannschaft angeblich zu "verbrannt" ist, zumindest für die Medienseite.
Dann wird sich noch an Dino abgearbeitet, der längst weg ist und nach Verantwortlichkeiten gesucht...das ist doch alles müßig....
Ich gehe davon aus, das es im Sommer eine erheblich veränderte Mannschaft und einen neuen, von der Vergangenheit unbelasteten Trainer, geben wird.
Das ist m.E. auch der bessere Weg, einen neuen Anlauf zu starten, statt über Dinge zu diskutieren, die gegenwärtig ohnehin keine Rolle mehr spielen...
Auf mich wirkt das wie so ein selbsterhaltendes System.
Quelle 1: "mit riera kann es im Sommer nicht mehr weitergehen. Er hat alles falsch gemacht und starrt immer die Leute grimmig an" -> Quelle 2: "Es mehren sich die Stimmen, die den Zweifel nähren, ob Riera noch der richtige ist. Vieles deutet auf ein großes Missverständnis hin. " -> Quelle 3: "Die Trennung von Riera scheint beschlossene Sache. Er hat nirgendswo mehr Rückhalt" --> Quelle 4: "Bekanntlich geht es mit Riera nicht mehr weiter. Jaissle hat bei Hoffenheim gespielt und verdient 10 Mio in Saudi Arabien. Die Bundesliga hat ihn schon immer gereizt".
Echt krass zu sehen, wie sich so ein Diskurs verselbständigt, da hast du als Beteiligter eigentlich keine Chance mehr.
eine belastbare Quelle i.S., dass es ein offizielles Statement gibt, nein.
Man sieht was er (nicht) verändert hat auf dem Spielfeld, man erlebt ihn bei Pressekonferenzen (und hat Zweifel dass er intern bei Spielern und auch Mitarbeitern völlig anders auftritt) und es fehlt der Glaube, dass seine Art dauerhaft etwas aufzubauen vermag.
Nein, es gibt kein Statement, es gibt keine Quelle die es glaubhaft belegt - wobei die Frage ist welche Quelle für Dich denkbar ist, dies "zu belegen"? Aber ich denke nicht, dass dies alles nur ausgedacht ist und das Szenario besonders unwahrscheinlich ist.
Du siehst ihn nicht nur als guten Trainer, sondern sogar als einen sehr guten Trainer?
Mal ganz sachlich gefragt: Woran machst Du dies fest?
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer.
Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird.
Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können
Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst.
Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer.
Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen
oder auf den am Boden liegenden einzutreten.
Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Spieler kannst du gleich einmal streichen, sorry.
Es gibt große Trainer, die haben nie erfolgreich & hochklassig gespielt, auf der anderen Seite würde niemand bezweifeln, dass Loddar Erfahrung und Erfolge als Spieler hat und dennoch....Du verstehst?
Ich kann mir vorstellen, dass er bei anderen vereinen Erfolge haben kann, in Zukunft (wenn er ein paar Dinge ändert), wieso auch nicht? Bin ich überzeugt das es so kommen wird - wie könnte ich?
Und Deine Sicht von einem "auf den am Boden liegenden" auf den manche eintreten...selbst wenn man es so sehen will, auch dies ist doch null ein Indiz für Fähigkeiten.
Wie gesagt, seine Laufbahn als Trainer muss und wird sicher nicht vorbei sein - aber ihn jetzt schon als sehr guten Trainer zu sehen? Kann ich schlicht nicht nachvollziehen.
Auf mich wirkt das wie so ein selbsterhaltendes System.
Quelle 1: "mit riera kann es im Sommer nicht mehr weitergehen. Er hat alles falsch gemacht und starrt immer die Leute grimmig an" -> Quelle 2: "Es mehren sich die Stimmen, die den Zweifel nähren, ob Riera noch der richtige ist. Vieles deutet auf ein großes Missverständnis hin. " -> Quelle 3: "Die Trennung von Riera scheint beschlossene Sache. Er hat nirgendswo mehr Rückhalt" --> Quelle 4: "Bekanntlich geht es mit Riera nicht mehr weiter. Jaissle hat bei Hoffenheim gespielt und verdient 10 Mio in Saudi Arabien. Die Bundesliga hat ihn schon immer gereizt".
Echt krass zu sehen, wie sich so ein Diskurs verselbständigt, da hast du als Beteiligter eigentlich keine Chance mehr.
eine belastbare Quelle i.S., dass es ein offizielles Statement gibt, nein.
Durch seine Erfahrung und Erfolge als Spieler und als Trainer.
Auch bin ich überzeugt, das er bei anderen Vereinen auch wieder erfolgreich arbeiten wird.
Er hat Eigenschaften, die bei einem "echten Team" sehr gut funktionieren können
Hier hat es aus genannten Gründen nicht gepasst.
Nur weil es hier mal nicht passt, deswegen ist er für mich noch kein schlechter Trainer.
Aber es ist ja sowieso immer einfach in der der Masse auf einen blind drauf los zu stürmen
oder auf den am Boden liegenden einzutreten.
Ich bleibe da lieber bei der fairen Variante. Auch wenn das heute immer seltener wird.
Spieler kannst du gleich einmal streichen, sorry.
Es gibt große Trainer, die haben nie erfolgreich & hochklassig gespielt, auf der anderen Seite würde niemand bezweifeln, dass Loddar Erfahrung und Erfolge als Spieler hat und dennoch....Du verstehst?
Ich kann mir vorstellen, dass er bei anderen vereinen Erfolge haben kann, in Zukunft (wenn er ein paar Dinge ändert), wieso auch nicht? Bin ich überzeugt das es so kommen wird - wie könnte ich?
Und Deine Sicht von einem "auf den am Boden liegenden" auf den manche eintreten...selbst wenn man es so sehen will, auch dies ist doch null ein Indiz für Fähigkeiten.
Wie gesagt, seine Laufbahn als Trainer muss und wird sicher nicht vorbei sein - aber ihn jetzt schon als sehr guten Trainer zu sehen? Kann ich schlicht nicht nachvollziehen.
Musst Du auch nicht nachvollziehen können.
Verlange ich nicht. Bewertet halt jeder anders.
Ich mag diese speziellen Typen außerhalb der Norm. Das war schon früher bei Basler, Ailton, Legat oder anderen Typen so.
Ich mochte auch Leute wie Zambrano, Hinti usw.
Jeder hat halt andere Favoriten.