
Ergaenzungsspieler
4047
Was ein Kracher. Vielschichtig, durchdacht und sehr richtig.
Ab in den weltweiten Presseverteiler damit.
Ab in den weltweiten Presseverteiler damit.
Maaaahlzeit - bei uns auch eingebrochen worden und das Gefühl nervt sehr, verschwindet aber wieder.
Wir haben uns tatsächlich einen Kripo-Berater ins Haus geholt, der uns aber das selbe gesagt hat wie vorher schon mein Handwerker.
Wir werden jetzt also die Fenster und Türem sichern lassen (ist gar nicht mal so aufwendig) und Zeitschalter für die Rolläden installieren (damit die Dinger im Winter bei Einbruch(!) der Dunkelheit runter gehen).
DENN (Originalton Kripo-Berater): Richtige Profis brechen in Durchschnittswohnungen / Häuser ohnehin nicht ein (die sind eher auf Villen spezialisiert) und den normalen Gelegenheitseinbrecher kann man durch diese Sicherheitsmaßnahmen sehr effektiv fern halten.
Wir haben uns tatsächlich einen Kripo-Berater ins Haus geholt, der uns aber das selbe gesagt hat wie vorher schon mein Handwerker.
Wir werden jetzt also die Fenster und Türem sichern lassen (ist gar nicht mal so aufwendig) und Zeitschalter für die Rolläden installieren (damit die Dinger im Winter bei Einbruch(!) der Dunkelheit runter gehen).
DENN (Originalton Kripo-Berater): Richtige Profis brechen in Durchschnittswohnungen / Häuser ohnehin nicht ein (die sind eher auf Villen spezialisiert) und den normalen Gelegenheitseinbrecher kann man durch diese Sicherheitsmaßnahmen sehr effektiv fern halten.
Hatte mal genau das gleiche Proble.
Nummerische Werte kannst Du über die Funkition RANG sortieren lassen und dann über Verweise eine Zieltabelle generieren.
Bei Texten gibt es - oder scheint es - keine gleichlautende Funktion zu geben. Verdammte Axt.
Mir fällt nur ein Makro ein, kannst Du über den "Rekorder" recht einfach aufsetzen kannst (Menu TOOLS / MACRO / RECORD NEW MACRO) und dann den Sortiervorgang (Menu DATA / SORT / ...) als Macro speichern. Für dieses Macro kannst Du dann eine Schalfläche installieren und diese nach Eingabe eines neuen Datensatzes anklicken.
Nettes Ding zum üben, ABER - wenn Du Dich bisher noch nicht so tief mit Excel beschäftigt hast und auch nicht vor hast das zu tun, ist es am End' effektiver, Du sortierst "per Hand" (DATA / SORT / ...)
Sollte einer der hier Anwedenden eine Excel Funktion zum Sortieren von Texten kennen (wie die Funktion RANG bei nummerischen Werten), so soll er sie künden.
(habe mir schon über EINFÜGEN / FUNKTION und die Hilfe vergeblich einen Wolf gesucht. Es gibt wohl aber durchaus Funktionen, welche in diesen Quellen eben nicht aufgeführt sind).
Maaaahlzeit
Nummerische Werte kannst Du über die Funkition RANG sortieren lassen und dann über Verweise eine Zieltabelle generieren.
Bei Texten gibt es - oder scheint es - keine gleichlautende Funktion zu geben. Verdammte Axt.
Mir fällt nur ein Makro ein, kannst Du über den "Rekorder" recht einfach aufsetzen kannst (Menu TOOLS / MACRO / RECORD NEW MACRO) und dann den Sortiervorgang (Menu DATA / SORT / ...) als Macro speichern. Für dieses Macro kannst Du dann eine Schalfläche installieren und diese nach Eingabe eines neuen Datensatzes anklicken.
Nettes Ding zum üben, ABER - wenn Du Dich bisher noch nicht so tief mit Excel beschäftigt hast und auch nicht vor hast das zu tun, ist es am End' effektiver, Du sortierst "per Hand" (DATA / SORT / ...)
Sollte einer der hier Anwedenden eine Excel Funktion zum Sortieren von Texten kennen (wie die Funktion RANG bei nummerischen Werten), so soll er sie künden.
(habe mir schon über EINFÜGEN / FUNKTION und die Hilfe vergeblich einen Wolf gesucht. Es gibt wohl aber durchaus Funktionen, welche in diesen Quellen eben nicht aufgeführt sind).
Maaaahlzeit
Nö, Urlaub war komischerweise nie ein Theme. 30 Tage aus'm Stand für alle bei 2 von 2 Arbeitgebern.
adler67 schrieb:
Meiner Meinung nach hat das wenig mit Sparzwang zu tun.
Ich denke, es ist eher so, dass Menschen Führungspositionen bekleiden und diese dafür völlig ungeeignet sind.
Ich wünsche Dir viel Glück!
Ungeeignet. Ja - gibts aber wohl überall.
Ggf. gibt es einen Zusammenhang mit dem US-Amerikanischen Rechtssystem: Sehr hohe Strafen statt z.B. eine Unterlassung.
Die haben dermaßen Schiss, daß wenn irgendeiner irgendwo gegen irgendein Gesetz verstößt, der komplette Vorstand eingeknastet wird.
Ggf. meint man dieses Szenarion durch Kontrolle und ständiges Misstrauen verhindern zu können.
Ich weiß es nicht.
sotirios005 schrieb:
Ich würde mal bei einer Personalberatung, z. B. "von Rundstedt HR Partners" oder einem ähnlichen Laden diskret vorsprechen, um einen Wechsel solide vorzubereiten...
Hast Du mit denen besonders gute Erfahrungen gemacht?
Habe mir einige Personalberatern meine Erfahrungen gemacht. Es sind genau zwei hängen geblieben, denen ich etwas zutraue.
mimoe schrieb:
sieh doch zu das du resident-dj im backstage wirst ,-)
wir sehen uns samstag, wietermachen
Geld, Gold, ein sorgenfreies Leben / Rahmschnitzel satt und nur 1 x die Woche Dienst. Das ist die Lösung.
Max Merkel - vielen Dank für die guten Wünsche. Ich arbeite daran.
Flea: "...Was mich (neben den ganzen ständig steigenden administrativen Hemnissen) am meisten gestört hat, ist die Verteilung zwischen Häuptlingen und Indianern gewesen. Langsam gibt es nur noch Chefs, die aber wieder einen Chef haben, der auch bei allem mit debattieren muss..."
Wie bei uns - jeder Schimpanse bekommt ein Kressebeet auf den Tisch gestellt und nennt sich von da ab Manager.
Titel kosten halt nix.
Wie bei uns - jeder Schimpanse bekommt ein Kressebeet auf den Tisch gestellt und nennt sich von da ab Manager.
Titel kosten halt nix.
adler76 schrieb:ruhrpottkumpel schrieb:
Was ich ebenfalls wirklich gut finde ist, die Flut von Mails einzudämmen mit den ewigen CC, oft genug völlig uninspiriert und man anstatdessen zum Hörer greift und den direkten Weg der Klärung sucht oder aber eben in das Büro des Kollegen geht, ganz einfach, kurze und schnelle Wege.
Wie oft kam hier leider schon, hast du / habe ich nie gesagt usw.
Leider geht es heute zum Großteil nur noch schriftlich, das ist das Traurige daran!
Einspruch - bei der Kommunikation geht es eben nicht nur im den Inhalt, sondern auch um die Zielperson(en), die Detailtiefe (Aufarbeitung/Bewertung der Info), das Timing und das Ziel (...bitte bis morgen erledigen...)
Der Sender sollte also mitdenken - und zwar vorher.
Leider hat die Einfachheit der eMail Kommunikation dazu geführt, daß jede Quasiinformation gedankenlos unbearbeitet dauernd an jeden rausgefeuert wird. Unter dieser Flut gehen die 2% wichtiger Dinge unter.
ruhrpottkumpel - jedes System steht und fällt mit den handelnden Personen. Wenn motivierte Leute Lust haben etwas zu bewegen, ergeben sich Prozesse fast zwangsläufig. Klar - das ganze muß definiert und kommuniziert werden.
Du hast auch Budgets angesprochen, innerhalb denen entschieden werden darf. Diese Selbstverständlichkeit hätte ich bei uns auch gerne.
eMail Terror: "Melden macht frei" heißt es beim Bund. Genau nach dem Motto wird bei uns gerenrell der Universum-Verteiler verwendet - irgendetwas halbagar hingerotzt und ich bin raus aus der Sache.
Typisches Beispiel: "...ab Okt 2011 soll diesbezüglich ein neues Gesetz in Kraft treten - ich habe Euch mal einige Links dazu kopiert". (typischer fall von halbgarem "melden macht frei")
Du hast auch Budgets angesprochen, innerhalb denen entschieden werden darf. Diese Selbstverständlichkeit hätte ich bei uns auch gerne.
eMail Terror: "Melden macht frei" heißt es beim Bund. Genau nach dem Motto wird bei uns gerenrell der Universum-Verteiler verwendet - irgendetwas halbagar hingerotzt und ich bin raus aus der Sache.
Typisches Beispiel: "...ab Okt 2011 soll diesbezüglich ein neues Gesetz in Kraft treten - ich habe Euch mal einige Links dazu kopiert". (typischer fall von halbgarem "melden macht frei")
eagleoli schrieb:
Wenn man das so liest, scheint es in "deutschen" Unternehmen noch etwas entspannter zuzugehen, zumindest ist das mein Eindruck. Doch dieser Drang zur Kontrolle kommt auch hier - in einem Zweigunternehmen eines großen Baukonzerns wo ich hier bin.
Was mir persönlich in den letzten 2 Jahren extrem aufgefallen ist, und was hier auch schon angeklungen ist, man dreht das Rad absichtlich zurück.
Entscheidungen oder Vorgänge die früher mit relativ wenig Aufwand schnell bearbeitet waren, werden nun so verkompliziert im Arbeitsablauf, dass der ganze Vorgang das 3-fache an Zeit kostet. Für ein im Dienstleistungsbereich tätiges Unternehmen nicht gerade von Vorteil - zum Nachteil des Kunden.
Die Stimmungswaage mit diesem Frust, der sich zwangsläufig ergibt, wird noch durch das fast durchweg gute Miteinander von Kolleginnen und Kollegen gehalten. Und das ist auch nicht unbedingt überall selbstverständlich.
Bei uns müssen die kleinen für uns arbeitenden Dienstleister auch unsere Defizite ausgleichen - wenn die nicht so flexibel wären, würde gar nichts mehr gehen.
Der Kontrollterror führt zum einen dazu, daß man sich zwar vordergründig unter Kollegen gegen den gemeinsamen Feind solidarisiert aber auch eine Blockwartmentalität entsteht.
Rückschritt ist sehr treffend - blöd nur, daß die Talente der Mitarbeiter völlig verschleudert wird.
missr6 - da hast Du noch ein paar Ärgenrnisse aufgezählt, die ich vergessen hatte.
Viel Glück.
Viel Glück.
dawiede schrieb:HeinzGründel schrieb:
Entwickle doch mal ein Gap- Modell. Dann wird alles gut.
meinste mich?
Ich bin Mai/August 2011 fertig mit studieren. Ich mach meinen Job solange, die Organisationsebene kuemmert mich net. Alles was ausserhalb meines alltaeglichen Arbeitsbereiches faellt, muss als Auftrag so konkret wie møglich sein (nicht sowas wie letztens: uebersetz das mal fuer die homepage auf deutsch-....ich habs nicht gemacht, war auch gut so, denn dann kam: der text ist unaktuell)
Verstehe - Du studierst. Da würde ich im Job auch die Windmühlen links liegen lassen und mich auf die Lernerei konzentrieren. Wenn Du dann fertig bist, wird sich Deine berufliche Situation dann zwangsläufig ändern.
dawiede schrieb:
Ja, und man sollte selber einfach nicht mehr sich so reinhaengen. Ich habe mir angewoehnt, drauf zu scheissen, wenn etwas wieder mal net funktioniert. Ich habe gelernt uff meinem Bobbes zu sitzen und zu warten.....und alles zu ignorieren
Auf dieser Stufe bin ich momentan auch. ABER - es macht halt keinen Spaß, deswegen will ich weg. Zudem sinkt das eigene Niveau.
Gründel - Du sitzt doch den ganzen Tag nur rum und spielst Büro. Dich werde ich bei Gelegenheit mir einer Power Point blenden.
dawiede - ähnliches berichtet ein Freund von mit, der in einem halböffentlichen Schulungszentrum in Köln arbeitet. Die Leitung ist wohl rein fachlich gut, kann aber eben nicht leiten. Kann sein, daß in diesem Bereich oft Entusiasten Arbeiten, die das für Leitungsfuntionen nötige Durchsetzungsvermögen nicht haben(Änderungen durchsetzten, Geldmittel freischaufeln).
Vorstellungsgespräche: Bei großen internationalen Firmen ein klarer Horror. Ich gehe da immer bewust unvorbereitet hin (nur ein 10 Minutenblick auf die Webseite / einige wichtige Zahlen), um einen ungefilterten Eindruck zu haben. Die Gesprächspartner sind oft sehr nett. ABER - bis die eine Entscheisung treffen. Da muss noch der Warm-Wasser-Mannager in NY gefragt werden und was weiß ich. Ich will weder deren Tochter heiraten, noch deren Niere gespendet bekommen. Es geht um einen simplen Job - wozu ist eigentlich die Probezeit gut?
Ich weiß zumindest meist sehr schnell, ob der Laden einigermasen passt oder nicht.
Egal- wie bei Dir wirds am End eher ein kleiner Laden werden.
Viel Glück.
Vorstellungsgespräche: Bei großen internationalen Firmen ein klarer Horror. Ich gehe da immer bewust unvorbereitet hin (nur ein 10 Minutenblick auf die Webseite / einige wichtige Zahlen), um einen ungefilterten Eindruck zu haben. Die Gesprächspartner sind oft sehr nett. ABER - bis die eine Entscheisung treffen. Da muss noch der Warm-Wasser-Mannager in NY gefragt werden und was weiß ich. Ich will weder deren Tochter heiraten, noch deren Niere gespendet bekommen. Es geht um einen simplen Job - wozu ist eigentlich die Probezeit gut?
Ich weiß zumindest meist sehr schnell, ob der Laden einigermasen passt oder nicht.
Egal- wie bei Dir wirds am End eher ein kleiner Laden werden.
Viel Glück.
So, melde mich mal ab. Muß morgen frisch und munter ans kunterbunte Tagewerk.
Werde aber direkt nachsehen, ob IHR bis morgen all meine Probleme gelöst habt.
Werde aber direkt nachsehen, ob IHR bis morgen all meine Probleme gelöst habt.
francisco_copado schrieb:
Vorausgesetzt das Alter in deinem Profil stimmt, würde ich dir zu einem Jobwechsel raten. In 5 Jahren könnte es schon zu spät sein...mit knapp 40 biste da noch in einem Alter mit Chancen.
Der Wechsel immer mit dem Hintergedanken, dass der derzeitige Job keinen Spaß macht und noch ca. 25 Jahre vorhanden sein wird.
Natürlich: Geld kann über vieles hinweg trösten, aber ist Geld in diesem Falle alles?
Wenn du in den letzten Jahren (sehr) gut verdient hast, hast du ja auch bestimmt einiges auf die Seite gelegt. Also dürfte es keine Schwierigkeiten bereiten finanziell kürzer zu treten.
Reizt dich denn dein derzeitiger Arbeitsbereich überhaupt noch? Würdest du bei einem eventuellen Jobwechsel wieder das gleiche oder etwas ähnliches machen wollen?
Ich bin auf Jobsuche und hoffe, daß sich aus den bisherigen Gesprächen etwas ergibt. Aber leider ist das eine langwierige Angelegenheit.
Geld - yo, lebe gottlob konsequent unter meinen Verhältnissen und würde mit etwas weniger auskommen.
Arbeitsbereich - sehe gute Frage. Behaupte einfach mal, daß in einem Innovativen Umfeld jede Tätigkeit Spaß macht. Also: JA.
Mein Langzeitziel ist es ohnehin, in 10 Jahren für kleine Aufwandsentschädigung z.B. das Büro vom ASB in Bad Vilbel zu schmeißen (aber jetzt wird es fast zu phylosophisch).
Ich könnte mir einfach vorstellen, daß die Mannschaft sich durch diese Erfahrungen zu sehr auf das spielerische Potenzial verlassen hat und dann in MG auf einen Gegner getroffen ist, der ihnen durch Kampf und Engagement ruckzuck den Zahn gezogen hat.
Sich dann wieder ins Spiel zurückzubeißen ist dann wohl extrem schwierig und das Ergebnis ist dann leider eine mehr oder weniger schangsenlosese Niederlage.
Bei Spitzenteams wie Bremen oder Lev passiert so etwas nach - was weiß ich - 10 guten Spielen - bei uns derzeit nach 3.
Schade schade - aber was solls: Die positive Entwicklung der Mannschaft ist offensichtlich.