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jiriki

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Aus http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/627813/artikel_hattrick-durch-waldschmidt.html :

> Torschützenkönig Alex Meier wurde dagegen geschont.

!?! Ja, der Alex hätte sich doch echt nicht mit so ein bisschen Knie so anstellen sollen....
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VfL Wolfsburg – Eintracht Frankfurt 2:2

http://spielverlagerung.de/2014/08/30/vfl-wolfsburg-eintracht-frankfurt-22/

Das recht torreiche Resultat passte nicht unbedingt zum Spiel. Eigentlich hatten die Wolfsburger Probleme mit Kreativität und Verbindungen nach vorne, während sie die guten Frankfurter Offensivansätze mit komprimierter Kompaktheit abdrückten.
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viernull schrieb:

Mein Vorschlag:
Erarbeitung und Umsetzung des ersten konsequent durchdachten und umfassenden CROWDFUNDING-Projektes im internationalen Profifussball!

http://www.eintracht-frankfurt.de/mitgliedschaft/mitglied-werden.html
Mitgliedsbeitrag klingt nicht so sexy wie Crowd-Funding, aber wo ist der Unterschied?
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Doomsday schrieb:

Aber was ist eigentlich, wenn jeder einen Investor hat. Gibt es dann die Diskussion guter Investor - böser Investor?

Gibt es überhaupt "Investoren" in der Bundesliga? Fussball ist aus unternehmerischer Sicht extrem risikobehaftet. Daher muss für ein vernünftiges Investment eine hohe Rendite erwirtschaftet werden. Gehen wir mal von nur 10% aus. Alle Vereine der Bundesliga haben 2011/12 einen Gewinn von 55 Mio. € gemacht (aus http://www.die-bank.de/fileadmin/pdf/Aktuelle_Studien/EY_Studie_Baelle_Tore_Finanzen_X_2013.pdf ). Ein vernünftiges Investment wäre also alle Vereine der Bundesliga für zusammen 550 Mio. € zu übernehmen bzw. ca. 30 Mio. um einen Verein zu kaufen (zu 100%).

Also: Einen Investor wird es nicht geben. Das einzige, was es gibt sind selbstverliebte alte Männer mit zu viel Geld. Wenn man ein paar Milliarden besitzt, kann man andere Milliardäre eben nur noch mit Fussballvereinen oder Schiffen beindrucken. Und dabei geht es dann nicht mehr um den Verein, sondern darum, sich ein Denkmal zu setzen. Wie man dann den Launen der alten Männer ausgeliefert ist, hat ja der HSV gerade erfahren.

Leider ist das nur ein gesellschaftliches Problem und durch den Fussball nicht zu lösen. Und leider wird das für die Eintracht (wie für alle Traditionsvereine) auch nicht funktionieren, da ein "Investor" nie der Verein sein könnte und somit sich niemand ein Denkmal setzen kann.

Zudem ist ein Investor, der eine echte Rendite erwartet auf Dauer auch teurer als einen Kredit aufzunehmen. Die Erwartung ein Investor würde hier alles besser machen, kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Was das für die Zukunft heisst? Nichts Gutes. Aber ich sehe auch keine Lösung.
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Kadaj schrieb:

könnte man ja umbenennen: "Wer sind die angeschlagenen Spieler, die heute spielen?"    


Zambrano? Der hatte heute wie auch schon gegen Porto einige sehr untypische Aussetzer. Da würde ich auch glauben, dass Veh nicht will, dass die Gegner das wissen...
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yeboah1981 schrieb:

Wie soll das gehen? Entweder Tor oder Rot beides geht nicht.

Natürlich kann ein Schiri auch eine Strafe nach Vorteil aussprechen.

Aber nicht bei Rot weg Verhinderung einer Torchance, oder!? Die Chance hat er ja offensichtlich nicht verhindert.
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jiriki schrieb:

"Wir sind noch nicht in der Position zu sagen, wir fahren nach Frankfurt und reißen das Stadion ein und legen alles in Schutt und Asche."

Hat der sie noch alle?


Andererseits: Wäre sicherlich ein Grund für eine Mietminderung
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http://www.sportal.de/adler-haben-wieder-trainer-mit-einer-klaren-idee-1-2013092730365700000

"Wir sind noch nicht in der Position zu sagen, wir fahren nach Frankfurt und reißen das Stadion ein und legen alles in Schutt und Asche."

Hat der sie noch alle?
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Schaedelharry63 schrieb:

Personen der Öffentlichkeit ist das nur bedingt möglich. Selbst wenn man deren Interviews nicht sucht, Totalverweigerer unter den Prominenten werden von der *** auch gerne mal gemobbt.


Das stimmt so auch nicht mehr. Die Bild hat fast die Häfte ihrer Auflage verloren. Jedes Jahr kontinuierlich 150.000 Leser weniger. Damit hat die Bild längst nicht mehr den Einfluss, den sie früher einmal hatte und auch Prominente können sich da verweigern.

Und in spätestens 10 Jahren wird dann der Spuk vorbei sein.

Mit solchen Aktionen wie bei Veh sinkt dann hoffentlich auch die Anzahl der anderen Medien, die diesen Rotz übernehmen. Daher fände ich es auch wichtiger sich bei seriösen Medien zu beschweren, dass die solche Meldungen bringen. Immerhin hat diese Meldung es bis in die Tagesschau geschafft. Die sollten sich dann wirklich mal überlegen, ob sie nicht etwas seriöser sein wollen.
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Denis schrieb:
Und wenn jemand kein Print@Home-Ticket möchte bzw. ausdrucken kann? Es soll Personen geben, die keinen Drucker haben. :p


Zum einen gibt es wie von paluschke geschrieben die Möglichkeit, dass Ticket irgendwo anders auszudrucken.

Zum anderen entstehen beim Verschicken von Tickets einfach zu viele Kosten. Das sind zum einen die reinen Versandkosten, zum anderen aber vermutlich noch viel größere Kosten für die Bearbeitung von Retouren, Beschwerden über verlorene Tickets o.ä.

Bei der HSV Ticketbörse führt das dann dazu:
"[...] so erhebt der HSV von dem Käufer eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15 % des Festpreises i.S.d. Ziffer 4. und eine Liefer- und Versandkostenpauschale in Höhe von € 4,00"

Also hat man im Schnitt vermutlich ca. 20% Nebenkosten.
Bei einer Lösung ohne Versand wäre meine Hoffnung, dass die Kosten da deutlich niedriger liegen, da nur Kosten für die Bezahlung und den Betrieb der Ticketbörse (möglichst automatisiert) anfallen.
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Hallo zusammen,

Momentan wird der Verkauf von Tickets über das Forum ja größtenteils "manuell" und nicht abgesichert durchgeführt. Die großen Ticketbörsen haben auch einen mehr als zweifelhaften Ruf.

Weiß jemand, ob es bei Eintracht Frankfurt schon Initiativen gibt, um an diesem Zustand etwas zu ändern? Oder würde es Sinn machen, dem Verein/der AG mal einen entsprechenden Vorschlag zukommen zu lassen? Wer wäre denn für so etwas der richtige Ansprechpartner?
(Also so ähnlich wie https://ticketing.hsv.de/ticketboerse/default.php )

Die Idee wäre sofort beim Einstellen eines Angebotes anhand der Ticket-/Reservierungsnummer zu validieren, dass es sich um ein gültiges Ticket handelt und das der geforderte Preis nicht zu hoch ist.

Beim Verkauf würde dann einfach das alte Ticket ungültig gemacht und für den Käufer ein neues Print@Home Ticket erstellt. Damit hätte dann der Käufer auch die Sicherheit ein gültiges Ticket zu besitzen und eine schnelle Abwicklung ohne den umständlichen und langsamen Postversand wäre gewährleistet.

Für Dauerkarten wäre das Verfahren analog: Die Dauerkarte wird für das Spiel gesperrt und der Käufer erhält ein Print@Home Ticket.

Ich denke, so müsste sich eigentlich ein relativ einfaches und sicheres System aufbauen lassen. Allerdings müssten eben Schnittstellen zum existierenden Ticketing geschaffen werden.

Niklas
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sportal.de

http://www.sportal.de/ein-sehr-wichtiger-eintracht-fan-1-2012122224089200000-02
"Ein sehr wichtiger Eintracht-Fan"
Nochmal zu Jörg-Uwe Hahn und "Mehr Respekt für die Fans" [/quote]
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Platte schrieb:

also wenn jemand angeblich auf die strasse geht ohne zu wissen gegen oder für was er protestiert kann man das mit viel gutem willen als informationsdefizit durchgegen lassen.
man kann aber auch einen forumsteilnehmer, der sich durch altbekannte vorurteile den blick auf  tatsachen verstellen lässt für einen kleinen dummbeutel halten.


Also wenn der DFB / die DFL ankündigt ein Sicherheitskonzept zu verabschieden ohne mit den Fans zu reden, dann kann man dagegen auf die Strasse gehen, ohne zu wissen, was genau im Konzept steht. Das ist dann eine Kritik am Verfahren und nicht an den Inhalten. Und so habe ich einen Großteil des Protestes auch verstanden. Nach der Entstehungsgeschichte kann ich auch die Haltung nachvollziehen, das ganze Konzept abzulehnen, egal, was dann in Version 2 steht. Die Leute dann als Dummbeutel zu bezeichnen ist nicht gerade hilfreich.

Ich sehe es aber auch eher so, dass die Vereine jetzt irgendetwas möglichst wenig schädliches beschliessen mussten um die Politik zu beruhigen. Von daher hat unser Vorstand wohl das Maximum rausgeholt, was möglich ist.

Vielleicht gibt es, nachdem die ganze Aufregung abgeflaut ist, ja dann jetzt die Möglichkeit nochmal über wirklich sinnvolle Massnahmen nachzudenken.
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Birne1980 schrieb:
Armin tu uns das nicht an  


Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen. Veh betont immer, dass ihm ein professionelles Umfeld wichtig ist um vernünftig arbeiten zu können.

Ich glaube nicht, dass es sowas auf Schalke gibt. Bei Schalke gibt es so viele Leute im Umfeld die immer querschiessen und die Veh mit seinen sarkastischen Bemerkungen schnell als Feinde gewinnen würde.
Warum soll er sich das antun, selbst wenn er im dem halben Jahr bevor er gefeuert wird soviel Kohle bekommt, wie bei uns in zwei?

Zumindest hat er hier die volle Unterstützung von allen verantwortlichen. Auch wenn die ihm nicht jeden Wunsch erfüllen können.
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Zum Trainer:
DrottnarsRiket schrieb:
Mir wäre es fast egal. Selbst Lothar Matthäus wäre mir lieber. Die Leistung kann eh schlechter nicht werden, aber dann wären zumindest die Interviews interessant!    


Von "außen" ist es echt immer merkwürdig wie sehr die Schuld beim Trainer gesucht wird. Das Spiel heute hätte genausogut andersherum ausgehen können. Die scheinen echt fertig mit den Nerven zu sein, wenn sie schon Loddar als Trainer wollen.
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Schade. Aber immerhin haben sie gekämpft.

Auffällig fand ich, dass nach den beiden Mainzer gelben Karten plötzlich unser Kombinationsspiel funktioniert hat. Die hätte es eben in der ersten Halbzeit schon geben müssen.

Vielleicht ist Kittel gegen Gegner, die so robust zur Sache gehen die bessere Wahl (im Vergleich zu Inui) da der dann auch mal eine gelbe Karte zieht. Bei Inui sieht es eben immer so aus, als würde er mit seinen paar Kilo leicht fallen und dann gibt es für den Gegner auch keine Karte.

Kempf hat heute vermutlich viel gelernt Der muss noch etwas abgezockter werden, aber dazu muss er spielen.
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Nuriel schrieb:

Weil Abseits zuerst war. Was nach dem Abpfiff passiert, ist wegen Tatsachenentscheidung irrelevant.


Der Ball ging von Rode zum Gegner und dann zurück zu Rode. Wie kann das Abseits sein?
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So. Das Thema und die Blöd nerven ja unendlich.

Ich habe mal die Zahlen aus dem Polizeibericht im SAW von gestern in ein Diagramm gepackt und auf die Saison 2000/2001 normiert, so das man die Steigerungsraten seit diesem Zeitpunkt sieht. Zum einen die Anzahl der verletzten Polizisten, Störer und Unbeteiligten. Zum anderen die Zuschaueranzahl und die Einsatzstunden der Polizei.

http://s7.directupload.net/file/d/3081/5p8nkgcv_png.htm

Was erkennt man? Ja, wir haben ein Gewaltproblem. Und nein, es ist nicht mit gestiegenen Zuschauerzahlen zu erklären. Die steigen zwar, aber viel weniger stark.

Interessant sind aber die Details, wenn man die Anzahl der verletzten Polizisten als Indikator für die von "Fans" ausgehende Gewalt nimmt
und die Anzahl der verletzten Störer als Indikator der von der Polizei ausgehenden Gewalt nimmt.
Die Interpretation wird dadurch gestützt, dass alle Kurven (wie bei großen Zahlen "spontan auftretender Gewalt" zu erwarten) mehr oder weniger stetig verlaufen, die Anzahl der verletzten Störer springt allerdings, so dass hier ein steuernder Einfluss zu erwarten ist.
Zudem korrelieren die Anstiege der verletzten Störer mit den Anstiegen in den Einsatzstunden der Polizei  (bis auf die Saison 2006/2007).

Unter dieser Prämisse erkennt man, dass die Fangewalt ihren Höhepunkt in der Saison 2010/2011 hatte und dann leicht zurück gegangen ist.
Hier sind die Zahlen für diese Saison spannend, um zu sehen, ob das ein dauerhafter Trend ist. Es ist aber auf keinen Fall ein einmaliger Ausrutscher wie im Polizeibericht angegeben, da sich die Abschwächung der Gewalt schon eine Saison früher andeutet.

In der Saison 2011/2012 haben wir dann zwar immernoch ein hohen Stand der Fangewalt, aber keinen Anstieg mehr. Dieser wird nun allein durch die von der Polizei ausgehenden Gewalt verursacht. Wir haben also inzwischen ein viel größeres Problem durch polizeiliche Gewalt als durch die Fans.

Und nein, die Polizeigewalt hat nicht zur Reduzierung der Fangewalt beigetragen, da diese sich schon 2010/2011 vor dem Ansteigen der polizeilichen Gewaltanwendung angekündigt hat.
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Aus dem Polizeibericht:
Gewalttätige Ausschreitungen durch Fußballfans bewegen sich seit Jahren auf einem seit der Spielzeit 2000/01 saisonal schwankenden, jedoch zunehmend höheren Niveau. So handelt es sich bei den Kennzahlen in den drei nachfolgend  genannten Bereichen: Strafverfahren, Verletzte und Arbeitsstunden im Berichtszeitraum um die höchsten Zahlen der letzten zwölf Jahre.


Die Aussage mag ja wahr oder falsch sein, aber zumindest Strafverfahren und Arbeitsstunden sind keine geeigneten Kennzahlen. Die Arbeitsstunden zeigen nur wie viele Beamte im/am Stadion sind. Ob es Ausschreitungen gibt, sieht man daraus wohl kaum.

Strafverfahren funktionieren auch nicht als Kennzahl, da die auch sehr stark davon abhängen, ob etwas angezeigt wird. Die Anzahl der Raser steigt ja auch nicht an, nur weil man mehr Geschwindigkeitskontrollen durchführt.

Der Anstieg bei den Verletzten ist wirklich etwas heftig: 1.142 Personen
verletzt (Vorjahr 846). Aber:
weitergehende Erkenntnisse über den Grad der Verletzungen und deren Ursachen liegen nicht vor


Also vermutlich wurden da einfach die Sanitäter gefragt, wie viele Leute behandelt wurden. Es muss sich auch nicht um Opfer von Ausschreitungen handeln. Was soll "Unfallopfer sind in dieser Aufstellung nicht berücksichtigt" heissen? Hier wäre eine genauere Aufschlüsselung durchaus mal interessant. Gibt es da irgendwelche Daten? Erfasst die Eintracht sowas?
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sportal.de

http://www.sportal.de/zeltkontrollen-im-ermessen-der-vereine-1-2012111523849700000
''Zeltkontrollen'' im Ermessen der Vereine
Das umstrittene Sicherheitskonzept im deutschen Fußball ist nachgebessert worden und soll wie geplant bei der Vollversammlung des Ligaverbandes am 12. Dezember in Frankfurt/Main verabschiedet werden.