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Lischer
1858
reggaetyp schrieb:Lischer schrieb:
Viele kennen die Spieler der Nationalelf dann vielleicht gar nicht wenn sie alle bei Chelsea, Arsenal, ManU, Valencia, Milan etc etc spielen würden
Es gibt viele Spieler in der deutschen Nationalmannschaft, die ich lieber nicht kennen würde.
Nämlich?
Und die meisten im Aktuellen Kader, waren auch im Kader beim zweiten Platz in Österreich/Schweiz 2008
yeboah1981 schrieb:
Als Fan der deutschen Nationalmannschat sollte man sich doch eher genau das Gegenteil wünschen. Dass der Trainer, all seinen Spielern rät, in die großen Ligen nach Spanien und England zu wechseln und sich dort ausbilden zu lassen. Was einem Klose, Podolski, Lahm etc. fehlt, ist doch gerade auch sich mal in den stärksten Ligen der Welt bewährt haben zu müssen.
Da stimme ich dir zu, dass Spieler wachsen können wenn sie in anderen (besseren) Ligen als der Bundesliga spielen. Siehe nochmal Beispiel Boateng
Aber verliert man dann die Spieler nicht immer aus den Augen? Als Hildbrand nach Valencia gewechselt ist, hörte man nichts mehr von ihm. Man bekam nur mit, dass er nicht Stammtorhüter wurde.
Viele kennen die Spieler der Nationalelf dann vielleicht gar nicht wenn sie alle bei Chelsea, Arsenal, ManU, Valencia, Milan etc etc spielen würden
Schmidti.82 schrieb:
Unsere Nationalspieler spielen doch fast alle schon in der Bundesliga, bis auf Ballack könnte man problemlos auf die ausländischen Spieler verzichten.
Aber an sich wäre die Regelung für Deutschland unsinn, es hätte keine Vorteile.
Aber würde die Spieler es sich nicht 5mal überlegen bevor sie ins Ausland wechseln. Denn spielt man im Ausland, hat man keine Chance mehr auf ein Platz im Nationalteam.
Übrigens: Im aktuellen Kader der Nationalmannschaft spielen alle Spieler, bis auf Ballack(Chelsea) und Hinkel(Celtic) in Deutschland.
Aber Marin z.B. könnte leicht nach England wechseln. Und Lahm und Mertesacker sind bestimmt auch heißbegehrt.
Hi,
ich hab für 6 Monate einen Schüleraustausch in Neuseeland gemacht, nur das vorweg warum ich hier poste. In Neuseeland ist Rugby der Volkssport, und die All Blacks weltweit bekannt. Allerdings gibt es eine Regel um für die All Blacks zu spielen, nämlich dass man bei einem neuseeländischen Klub (oder bei einem Klub der Super 14 Competition(Süd Afrika,Australien,Neuseeland)) spielen muss, um überhaupt für die All Blacks nominiert zu werden.
Jerry Collins, ehemaliger All Blacks Captain und Spieler bei den Hurricanes, ist 2008 nach England gewechselt, weshalb er aus der Nationalmannschaft gestrichen wurde.
Nun beziehen wir das mal auf die Deutsche Fussballnationalmannschaft.
Findet Ihr, dass, um für die Deutsche Fussballnationalmannschaft auflaufen zu dürfen, man bei einem deutschen Klub spielen sollte? Die Bundesliga würde dadurch eindeutig einen regelrechten Boom an deutschen Spielern bekommen, und die 6+5 Regel könnte man quasi außen vorlassen.
Ich fände es gar nicht so verkehrt, denn bei einem Spiel de Nationalelf, vertreten die Spieler gleichzeitig ihre Klubs der Bundesliga und machen so auf diese aufmerksam.
Als Gegenargument zu mir selber , würde mir aber einfallen, dass z.B. der englische Fussball viel bewirken kann. Sehen wir uns Boateng an. Bei Hertha schlecht, in England reifer geworden und klasse Techniker. Was mir an seinem Spiel besonders gefällt ist, dass er hart in die Zweikämpfe geht, wenn er selber gefoult wird aber sofort wieder aufsteht und sich anbietet, eben wie es im englischen Fussball so ist.
Auch kann man sagen, dass so viele Nationalspieler gar nicht im Ausland spielen. Außer Ballack, Huth und Hinkel fällt mir spontan niemand ein.
Bin mal auf die Meinungen gespannt
ich hab für 6 Monate einen Schüleraustausch in Neuseeland gemacht, nur das vorweg warum ich hier poste. In Neuseeland ist Rugby der Volkssport, und die All Blacks weltweit bekannt. Allerdings gibt es eine Regel um für die All Blacks zu spielen, nämlich dass man bei einem neuseeländischen Klub (oder bei einem Klub der Super 14 Competition(Süd Afrika,Australien,Neuseeland)) spielen muss, um überhaupt für die All Blacks nominiert zu werden.
Jerry Collins, ehemaliger All Blacks Captain und Spieler bei den Hurricanes, ist 2008 nach England gewechselt, weshalb er aus der Nationalmannschaft gestrichen wurde.
Nun beziehen wir das mal auf die Deutsche Fussballnationalmannschaft.
Findet Ihr, dass, um für die Deutsche Fussballnationalmannschaft auflaufen zu dürfen, man bei einem deutschen Klub spielen sollte? Die Bundesliga würde dadurch eindeutig einen regelrechten Boom an deutschen Spielern bekommen, und die 6+5 Regel könnte man quasi außen vorlassen.
Ich fände es gar nicht so verkehrt, denn bei einem Spiel de Nationalelf, vertreten die Spieler gleichzeitig ihre Klubs der Bundesliga und machen so auf diese aufmerksam.
Als Gegenargument zu mir selber , würde mir aber einfallen, dass z.B. der englische Fussball viel bewirken kann. Sehen wir uns Boateng an. Bei Hertha schlecht, in England reifer geworden und klasse Techniker. Was mir an seinem Spiel besonders gefällt ist, dass er hart in die Zweikämpfe geht, wenn er selber gefoult wird aber sofort wieder aufsteht und sich anbietet, eben wie es im englischen Fussball so ist.
Auch kann man sagen, dass so viele Nationalspieler gar nicht im Ausland spielen. Außer Ballack, Huth und Hinkel fällt mir spontan niemand ein.
Bin mal auf die Meinungen gespannt
Brady schrieb:Lischer schrieb:Brady schrieb:Lischer schrieb:Was bitte hat euer Lehrer dazu gesagt?
Meine Meinung war es, dass der Käufer in seiner freien Wahl bei welchem Verkäufer/Hersteller/Produkt er kaufen möchte, bei Trikots und Fanartikeln eingeschränkt wird. Verhandelt die Eintracht mit Jako und Jako wird der Sponsor für die Trikots, dürfen nur Jako Eintracht Trikots verkauft werden. Aber wo bleibt da die freie Wahl, und wo der Konkurrenzkampf, der in einer freien Marktwirtschaft unbedingt wichtig ist. Sollte man nicht also (der Staat vielleicht?) dagegen vorgehen, dass die Käufer in dieser Hinsicht nicht mehr eingeschränkt werden? Denn Jako kann die Preise der Trikots einfach festlegen, wegen null Konkurrenz.
Was wäre denn deine Meinung?
Ich finde der Staat sollte noch mehr eingreifen...obs in der Wirtschaft ist oder im Privaten....
Ich rieche ganz leicht ein Hauch von Ironie
Joker1975 schrieb:manuadler schrieb:Lischer schrieb:Filzlaus schrieb:Lischer schrieb:Filzlaus schrieb:Lischer schrieb:
Wer andern in die M*se beist, ist böse meist
sprach mariechen zu mariechen,laß ma riechen mariechen
In der Regel haben Männer rote Bärte
was ist rot und liegt auf dem feld?
ne bauernregel
Wie nennt man einen Mann ohne Beine?
Drecksack
Im Wald da steht ein Baum, hat oben Äste unten kaum.
Scheisse in die Luft geschossen, gibt mächtig viele Sommersprossen!
Trinkst am Tag nen Abbelsaft, brauchst zum scheissen halbe Kraft!
Filzlaus schrieb:Lischer schrieb:Filzlaus schrieb:Lischer schrieb:
Wer andern in die M*se beist, ist böse meist
sprach mariechen zu mariechen,laß ma riechen mariechen
In der Regel haben Männer rote Bärte
was ist rot und liegt auf dem feld?
ne bauernregel
Wie nennt man einen Mann ohne Beine?
Drecksack
boesi schrieb:
was hat nen Rücken kann nicht liegen,
trägt ne Brille kann nicht sehen,
hat 2 Flügel kann nicht fliegen,
nur ein Bein aber kann laufen
Knueller schrieb:
ein näschen
Kann ja gar nich sein... man kann sich sehrwohl auf die Nase legen
Brady schrieb:Lischer schrieb:Was bitte hat euer Lehrer dazu gesagt?
Meine Meinung war es, dass der Käufer in seiner freien Wahl bei welchem Verkäufer/Hersteller/Produkt er kaufen möchte, bei Trikots und Fanartikeln eingeschränkt wird. Verhandelt die Eintracht mit Jako und Jako wird der Sponsor für die Trikots, dürfen nur Jako Eintracht Trikots verkauft werden. Aber wo bleibt da die freie Wahl, und wo der Konkurrenzkampf, der in einer freien Marktwirtschaft unbedingt wichtig ist. Sollte man nicht also (der Staat vielleicht?) dagegen vorgehen, dass die Käufer in dieser Hinsicht nicht mehr eingeschränkt werden? Denn Jako kann die Preise der Trikots einfach festlegen, wegen null Konkurrenz.
Was wäre denn deine Meinung?
Rest In Peace