
seventh_son
11049
Dschalalabad schrieb:
Was geht der da hin????
Weil er Tore erzielen will. Und in Bruchteilen einer Sekunde die Flugbahn des Balles sicher nicht berechnen kann. Der Ball wäre vermutlich auch an den Innenpfosten gegangen.
petko schrieb:
ok, sie nehmen uns nicht ernst. die chance für die 2.hz für ne überraschung!
Leider sind die Bayern, falls sie tatsächlich ein Gegentor bekommen, jederzeit in der Lage zwei Gänge hochzuschalten und uns dann zu überrollen...
Inui jetzt
mac_eden schrieb:
Ich verstehe nicht. Im ersten Spiel gegen Berlin hat Joselu die 90 minuten gespielt und heute ist er nicht im Bank? Kann jemand bitte da mir erklären?
Der hat nur den Kader aufgefüllt, bis Kadlec kommt. Da das jetzt fix ist, brauchen wir ihn nicht mehr.
AnitaBonghit schrieb:
was bringt es denn den schröck jetzt rauszunehmen? dann kommt celozzi und kann es auch nicht besser. an ribery werden noch ganz andere kaliber verzweifeln
Selbstschutz. Der wird mit jeder Aktion von Ribery nervöser.
Sorry, Schröck kann nicht verteidigen. Gegen Ribery sieht vermutlich jeder Verteidiger eher schlecht aus, aber er steht schon völlig falsch. Da hätte man dann gegen Bayern noch eher einen IV hinstellen sollen.
dj_chuky schrieb:
Also im Vergleich zum Herthaspiel vorallem mit diesem Gegner ist das eine Steigerung. Die Hertha hat zu dem Zeitpunkt schon mit Budenschießen angefangen, wo es mehr Glück war, dass wir nicht ganz unter gegangen sind, aber heute gab es erst zwei richtig haarige Situationen und eine war halt ein Tor.
Wir spielen ja auch defensiver und überlassen den Bayern den Ball. Da kann dann auch das Starensemble nicht so schalten und walten wie es will. Aber für 3 Tore wird's wohl reichen...
Veh sinngemäß: Er habe keine Angst mehr, dass es nicht klappen könnte, es wäre etwas eingetütet und nach dem Bayern-Spiel wird es bekannt gegeben (kann aber auch in den nächsten Tagen sein)
Meierei schrieb:seventh_son schrieb:
Ein gemeinsamer Markt wird aber durch eine gemeinsame Währung sicher gefördert, da es schon Vorteile bringt wenn man z.B. nicht Wechselkursrisiken absichern muss oder Preise einfacher vergleichen kann.
Flexible Wechselkurse sind das Korrektiv fuer unerschiedliche Leistungsstaerke der Volkswirtschaften und ihrer Systeme.....
Völlig d'accord. Das ist ja auch das Problem zur Zeit. Ich will damit ja auch nicht sagen, dass man alles richtig gemacht hat.
SGE-URNA schrieb:fromgg schrieb:
Deutschland war zu gewissen Zeiten ( vor 10 -15 jahren ) , der kranke Mann Europas , während Spanien , Irland , Portugal als prosperierende Länder der Zukunft galten. Zu dieser Zeit war noch nicht abzusehen ( zumindest für die Uneigeweihten ) , was geschehen würde. Ich bin nicht sicher , ob die Basis der Erkenntnisse damals eine andere Entscheidung hergab. Bitte mal die Spiegel Backissues durchsehen.
Es ist nun , wie es ist. Zurück geht nicht mehr. das ist politisch und ökonomisch fragwürdig. Ausserdem hat D schliesslich sehr von dieser Union profitiert , die finanziellen und wirtschaftlichen Vorteile sind gewaltig.
Kleines Beispiel : Die französische Automobilindustrie liegt am Boden ( ebenso die italienische ). Ohne gemeinsamen Markt , würde hier Protektionismus stattfinden. Vom Argument da endlich eine Anpassung durchzuführen , würde sich der französische Staat ( hält Anteile dieser Kernindustrie ) und die Gewerkschaften kaum beindrucken lassen. Die Italiener ( CEO Fiat) haben bereits recht offen über die massive Marktmacht und das Geschäftsgebahren von VAG gewettert. Ohne Eu währe ein Handelskrieg möglich. Wem würde der dienen ? Hier also ein Mechanismus zur entstehung politischer Zwietracht und Vorbehalte.
Die Ansicht , nicht konkurenzfähige Klitschen sollen einfach verschwinden , weg damit , nicht schade drum , wird nicht überall goutiert. Ayn Rand ist nicht überall ...
Die Sache ist komplexer , als es die AfD wahrhaben will.
Niemand ist gegen einen gemeinsamen Markt. Diesen gab es auch schon vor einer gemeinsamen Währung samt gemeinsamer Geld- und Zinspolitik. Der gemeinsame Markt ist völlig unabhängig von der Währung, genauso wie von Grenzkontrollen oder Visafreiheit.
Diese beiden Komponenten (Markt und Währung) können und müssen rein ökonomisch getrennt beurteilt werden.
Ein gemeinsamer Markt wird aber durch eine gemeinsame Währung sicher gefördert, da es schon Vorteile bringt wenn man z.B. nicht Wechselkursrisiken absichern muss oder Preise einfacher vergleichen kann.
Aber der Euro war ja gar nicht so sehr wirtschaftliches, sondern politisches Projekt. Schnelleres Zusammenwachsen im Innern, mehr Währungsmacht nach Außen. Darum ist eben jetzt jede Diskussion um Abschaffung oder Verkleinerung der Euro-Zone auch eine politische. Dieses Thema würde nie aus wirtschaftlicher Vernunft alleine betrachtet. Länder "rauszuschmeißen" oder zum Austritt zu drängen, auch wenn es wirtschaflich sinnvoll für alle Beteiligten wäre, hat eben eine starke politische Aussagekraft.
Caramac schrieb:
Wird das Hinspiel eigentlich irgendwo übertragen? ,-)
Ich gehe davon aus ,-)
vonNachtmahr1982 schrieb:Anita1950 schrieb:
v
was wäre denn da der sinn oder das interesse der eintracht dran?
Das Forum soll so schnell wie möglich herunter gewirtschaftet werden damit alles nur noch über Facebook/Twitter läuft... ist nämlich alles wichtiger.
Puh, endlich sagt's mal jemand. Thread kann zu
Laut Info von der Eintracht: Das Spiel in Baku beginnt 18.00 Uhr MESZ , das Heimspiel 20.30.
Maximus1986 schrieb:
Ich finde nur, dass wir uns mit dem 4-4-2 unseren größten Stärken berauben, indem Rode verschenkt ist und Meier in der Luft hängt. Inui und Aigner haben letzte Saison 31 Scorerpunkte erzielt und sind eigentlich die einzigen Spieler, die mal ein offensives 1 vs 1 suchen und erfolgreich bestreiten. Zudem müssten Jung und Oczipka (den ich auch gerne durch Djakpa ersetzt sehen würde) nicht ständig die gesamte Seite alleine beackern und dadurch ineffektiv werden. Durch ein dynamisches, schnelles Flügelspiel entstehen dann Räume und Chancen für Alex, der mit Abstand unser torgefährlichster Mann ist und für mich - zugegeben sehr kleine sample size- in dem 442 verloren wirkt.
Kann deine Argumentation schon nachvollziehen. Wir wissen seit gefühlt 10 Jahren, dass Meier kein echter 10er ist sondern ein torgefährlicher Mittelfeldspieler, der sich an der Strafraumkante aufhalten muss um seine Stärken auszuspielen. Jeder Versuch, Meier weiter hinten zu platzieren (er hat ja sogar schon den 6er gegeben), hat uns mittelfristig schlechter gemacht.
Für ein 4-4-2 braucht man sehr starke Einzelspieler. Einmal flexible Mittelfeldspieler, denn der Ball muss noch schneller und präziser laufen als letzte Saison um sich durch die Mitte durchzuspielen. Und auch die Außenverteidiger müssen noch besser die Balance zwischen Offensive und Defensive finden, da sie direkt vor sich in der Regel keine Anspielstation haben und wenn sie mal nach vorne gehen, direkt hinter sich keine Absicherung. Kann durchaus sein, dass unser Kader für dieses Mitte-lastiges, anspruchvolle Spiel nicht gut genug ist.
Das wird sich aber, wie du schon sagst, erst noch zeigen, da das Hertha-Spiel dafür nicht taugt. Hoffen wir mal, dass Veh schnell die richtigen Einsichten gewinnt.
jona_m schrieb:
Die Bembelbar hat den ganzen Tag gerettet!
Du Glückliche
NSA
Vielleicht hat man sich von der "harmonischen" Vorbereitung täuschen lassen. Vielleicht hat man gedacht, dass man schon weiter wäre auch im Etablieren des neuen Systems. Sicher können wir uns keine Experimentier-Spiele leisten, Veh sagt ja selbst, dass er uns irgendwo im Mittelfeld sieht - und damit ist man dann auch in latenter Abstiegsgefahr. Aber man sollte jetzt auch nicht nach 135 Minuten das Vertrauen in das ganze Team verlieren.
Vielleicht sehen wir das 4-4-2 die ganze Saison nicht mehr, vielleicht sind wir aber auch im weiteren Verlauf der Saison froh, es nutzen zu können.
Vielleicht sehen wir das 4-4-2 die ganze Saison nicht mehr, vielleicht sind wir aber auch im weiteren Verlauf der Saison froh, es nutzen zu können.
Maximus1986 schrieb:
Ich finde es bedenklich, dass man tatsächlich die traurige Argumentation, dass es mit dem 4-4-2 besser lief, verwendet. Dass dieses System nichts bringt, haben wir leider eindrucksvoll in 135 Pflichtspielminuten begutachten müssen.
Was wir glauben zu sehen, zählt aber nicht. Wobei ich auch bezweifle, dass wir als Laien in 135 Minuten beurteilen können, welches System zur Mannschaft passt. Dazu muss man schon die Spieler ganz genau kennen, sie jeden Tag im Training sehen.
Auch bin ich mir sicher, dass wir auch mit einem 4-2-3-1 von Beginn an in Berlin verloren hätten. Systembedingt gab es Löcher im defensiven Mittelfeld, das ist richtig, aber die Defensive hat sich über die gesamten 90 Minuten so dämlich angestellt, dass es auch so gelangt hätte für ein paar Berliner Tore.
Wenn Rode auf der 8 spielt, erwarte ich ohnehin, dass er seine Stärken einbringt und die Position entsprechend defensiver interpretiert. Nach vorne hat er ja heute auch nichts gemacht. Meine Güte, die Positionen unterscheiden sich nominell um ein paar Meter auf dem Spielfeld.
Nee nee, nach diesem Spiel kann man einfach nicht sagen, welches System gespielt werden sollte. Dass Veh das 4-4-2 verteidigt, weil es sein neues Baby ist und die Neuverpflichtungen darauf ausgerichtet sind, ist verständlich. Ich hoffe aber, dass da hinter noch mehr Substanz ist als einfach nur seine Wunschvorstellung.
Hyundaii30 schrieb:
Und solange wir das nicht hinbekommen, heißt es Abstiegskampf pur.
Nur das kann ein Veh-team nicht.
Das stimmt. Habe gehört, dass lässt sich Veh als Klausel sogar in den Arbeitsvertragen schreiben. Abstiegskampf? Kann ich net.
LaAguila1985 schrieb:Hessenpower schrieb:
So, jetzt sollen sich die beiden Mädels ausziehen und miteinander rum machen...da findet der Tag doch noch ein halbwegs gutes Ende...
Weltklasse!!!
Das würde einen bei dieser Sendung auch nicht wundern. Die Kamera schwenkt planlos durch das ganze Studio, die Moderatoren laufen aus dem Bild, fallen sich in's Wort... Und das Highlight dann, wo der Außenreporter beim Amateurclub einfach irgendjemanden als Trainer anspricht
Selbst Bierhoff war's zuviel: "So eine Auslosung ist eine seriöse Sache, jetzt müssen wir mal ernsthaft sein."
Und für den isses genau wie für den Linienrichter einfach nicht möglich, solch eine Situation genau zu beurteilen in der kurzen Zeit. Gepfiffen wird trotzdem, auf Verdacht...