>

TheBishop

9216

#
Servus,

ich hab mich grad mal ein wenig im Kölner Forum rumgetrieben und musste erneut feststellen, dass die Kölner Fans sowas von kritisch mit Ihrer Mannschaft umgehen - da ist unser Forum ja ein lustiger Kindergeburtstag dagegen.

Da sitzen zum Ende eines Heimspiels von den 50 000 Mann nur noch 25 000 im Stadion, wie kann denn sowas sein?

Ich meine uns kann es nur recht sein, die Kölner werden nicht gerade selbstbewusst ins Spiel bei uns im Waldstadion gehen und wir haben die Riesenchance einen großen Schritt am nächsten Spieltag zu machen...

Aber kann mit irgendwer erklären warum diese Rheinländer sowas von unrealistisch sind, dass Sie immer glauben Sie hätten nix mit dem Abstieg zu tun?
#

AirHarry schrieb:
warum schliesst ihr euch nicht den EFC Mattiaker in München an

Kontakt könnt ihr über die bayrischen bembelboys regensburg herstellen



Das hat zwei Gründe, zum einen weil es kein "original" Münchner EFC ist, meines Wissens gibt es auch noch keinen und zum anderen weil wir mittlerweile die 20 Mann/Frau Marke geknackt haben, die hier mehr oder weniger intensiv in Kontakt miteinander stehen....

An alle, die sich Gedanken um einen Namen gemacht haben sei schon mal herzlichst gedankt!
#
Ich bin als Hesse natürlich Pilstrinker, meine Favoriten sind daher:

1. Beck´s
2. Pfungstädter

da ich aber in München lebe und mich ans "Helle" gewöhnen musste hier meine Favoriten:

1. Hacker Pschorr
2. Augustiner
#
Also dank Euch schon mal für die Vorschläge...

Aber Stoiber, Beckstein und Konsorten wollten wir eigentlich nicht in den Namen integrieren...
#
Servus,

wir, d.h. die in und um München lebenden Adler und Exilhessen tragen uns mit dem Gedanken in absehbarer Zukunft einen EFC zu gründen.
Nun stellt sich aber die Frage nach dem Namen und das ist dann doch nicht so einfach.

Deshalb würden wir uns über Vorschläge hier aus dem Forum freuen!

Seid einfach mal kreativ und postet mal Eure Gedanken dazu. Es sollte zumindestens etwas mit München zu tun haben. Sozusagen eine Melange aus München, Hessen und der Eintracht.

Da ja zur Zeit nicht viel los ist hier haben wir ja Eure volle Aufmerksamkeit....

Vielleicht sind ja gute Vorschläge dabei, die wir in den Namensfindungsprozeß einfliessen lassen können.

Des weiteren möchte ich alle, die in München oder in der Nähe wohnen, einladen sich bei uns zu melden, bzw. mir eine Email zu schreiben.

LG,

Euer Bishop
#
es gab hierzu schon einen ähnlichen Threat vor zwei Wochen ungefähr...

Aber grundsätzlich:

Wir leben in einer Marktwirtschaft, diese zeichnet sich durch Angebot und Nachfrage aus. Die Ölreserven schwinden zwangsläufig und unabänderbar. Das ist Fakt! Das sieht jeder!

Also verschwendet Eure kostbare Zeit doch nicht daran zu glauben, dass die Preise für Öl und Benzin nachhaltig fallen werden, das ist Humbug!

Es wird immer weniger Öl gefördert, bzw. die Fördermengen lassen sich nicht deutlich steigern, gleichzeitig steigt der Verbrauch - siehe China.

Also lasst uns an Alternativen arbeiten, aber das kann man ja in dem andern Fred nachlesen....
#
Diese Art Freds sind genau das was wir nicht brauchen!

Wir sollten uns lieber mal um unsere eigenen Probleme kümmern!

Zur Zeit stehen wir nämlich auf einem Abstiegsplatz und nicht die Offenbächer!
#
jetzt hab ich noch ein paar Rechtschreibfehler entdeckt, ich bitte um Nachsicht.....
#
Servus,

ich möchte den eigentlichen Threat noch mal aufgreifen und meine Sichtweise des Themas widergeben, bevor er in den endlosen Weiten den Forums entschwindet oder kaputtgeredet wird.

Das Thema an sich ist schon mal so alt wie es Menschen auf diesem Planeten gibt. Schon immer machte man sich Gedanken darüber woher wir kommen, wie alles antstanden ist, wohin wir gehen und worin der Sinn des Ganzen liegt.

Herausgekommen dabei sind generalisiert gesagt die verschiedenen Religionen, die einen ersten, in Ihrer Sicht den einzigen Erklärungsansatz bieten - Gott als Schöpfer aller Dinge.

Hier scheiden sich die Geister, im Zuge der Aufklärung, der sich entfaltenden Wissenschaften hat man versucht diese klerikale Sichtweisen auf die Welt und das Universum, welches sie umgibt auf andere Art zu beleuchten.

Man hat mittlerweile erstaunliche Dinge herausgefunden, das Universum ist durch einen Urknall entstanden, enthält komplexe Systeme und breitet sich immer weiter aus.
Aus welchem Grund es letztendlich entstanden ist bleibt uns bis heute verborgen, da könnte sich auch dem Nichtgläubigen wieder der "Schöpfergedanke" aufdrängen, aber das ist ein anderes Thema.

Meines Erachtens gibt es in diesem schier endlosen Raum noch mehr Leben.
Wahrscheinlich in anderen Form, aber dennoch bestehend aus den gleichen Bausteinen wie Kohlenstoff etc. .

Vereinfacht gesagt kann man auch sagen, dass sich Leben immer nach dem gleichen Muster verhält -  es erobert Lebensräume, breitet sich aus und entwickelt sich immer komplexer soweit es die Umstände zulassen. Nun sind diese Umstände auf unserem Planeten hervorragend, so dass es die Spezies Mensch hervorgebracht hat.

Auf anderen Planeten mögen die Rahmenbedingungen schlechter sein, dennoch vermag das Leben auch in schwierigen Umgebungen zu bestehen, bzw. diese zu besiedeln.

Was wir auf der Erde beobachten können trifft laut der "Samenkorntheorie", von welcher ich mal gelesen habe, auch auf den Raum ausserhalb unseres Habitats zu.

Als Beispiel könnte man eine vulkanisch entstandene Insel nehmen, die im Laufe der Zeit durch angeschwemmte Samen und Kleinstlebewesen besiedelt wird.

Dabei ist bemerkenswert wie lange Lebensformen auch in Form von Ruhezuständen überdauern können.

Die Theorie besagt nun, dass das Leben in Meteoriten, Kometen und anderen durch das All schwirrenden Brocken (bin leider kein Astromom), wie in einer Art Samenkorn von Planet zu Planet gelangt. Sind die Vorraussetzungen günstig, so siedelt es sich an und erobert im Zuge der Evolution diese.

Geht man von der Evolution als Grundprinzip aus, so brauch es einfach nur ein paar primitive Lebensformen, einen einigermaßen günstigen Lebensraum und viel Zeit und schon können komplexere Lebewesen entstehen.

Ich finde das überhaupt nicht ungewöhnlich, man darf eben nicht den Fehler machen und unseren Planeten mit seinem Leben als einzigartig anzusehen, sondern als Teil eines großen, untereinander vernetzten Systems und das Leben darin als Teil davon, was sich fortpflanzt.

So, das waren meine Gedanken zum Thema.....

Ist wahrscheinlich mal wieder mehr geworden als ich eigentlich schreiben wolle....

Schönes WE und Grüße aus München,

Euer Bishop
#
Nein, wir brauchen Geld, viel Geld! Am besten mit einem Sponsor wie Microsoft!

"Microsoft Frankfurt dotcom" oder auch "Googlefurt" , ja das wärs. Dann kaufen wir ein, richtig ein mein ich. So eine Art Weltauswahl im Stile von Chelsea.
Dann gehts los, Tabellenführer, 8 Spieltage vorbei und schon 9 Punkte Vorsprung auf München....

Das Stadion proppevoll, gut, Stimmung ist nicht mehr so wie früher, da sich viele den Stadionbesuch nicht mehr leisten können.
Man vermisst diese übergroßen Fahnen und die eindringliche Stimme eines gewissen, nur noch den älteren bekannen "Martin Stein" schon ein wenig.

Aber Erfolg ist nun mal alles!

Dafür sind dann die Stehplätze in Sitzplätze umgewandelt worden, lassen sich sowieso besser vermarkten und zielen auf solventere "Kundschaft".

Die Zeitungen werden über uns berichten, auf den Titelseiten werden unsere Erfolge gefeiert, die 5 Jahreswertung wird von uns maßgeblich beeinflusst.

Ein Wermutstropfen bleibt allerdings, ich habe mich dann von diesem Club distanziert und werde mich dann eher den Sportfreunden Siegen oder Dynamo Dresden anschliessen wo ich noch "Fußball erleben" kann.Auch werde ich nur noch selten in Zolos SAW schauen wenn es in der FAZ heisst:"Frankfurt bangt um den angeschlagenen Ronaldinho, aber Ballack brennt auf seinen Einsatz und hofft den Spielmacher ersetzen zu können".

Ach, jetzt bin ich vom Thema abgekommen.

Ich würd mal sagen was wir jetzt brauchen sind Punkte, nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Um die zu bekommen brauchen wir Tore, das ist eine ganz einfache Rechnung.
Und ich sachs Euch, dass wir die ersten Punkte verdammt noch mal gegen diese Zebras einfahren.

Das gibts einfach kein Erbarmen, das wird schon ein richtungsweisendes Spiel werden.

Die Hoffnung stirbt zuletzt und immer dran denken:" Wer später bremst fährt länger schnell!"

Euer Bishop
#
Hier gehts echt langsam zu wie bei "Aladin und die Wunderschlampe"....

Und nächste Woche setzten sich die ersten hier hin und fangen an den Koran zu übersetzen.

Aber ansonsten haben wir ja keine Probleme als "Champion von hinten"....

Denkt mal drüber nach...

Euer Bishop
#
Aber mal ehrlich, mit dem Van der Vaart haben die Hamburger einen riesen Einkauf getätigt!

Ein richtig geiler Spieler, schade, dass er nicht bei uns spielt....
#
Na ich red ja auch von meiner "Heimat" Südhessen!

Meine Wahlheimat ist München....
#
Ich hätte da auch noch was....

Aber zuerst mal zu oben genannten Wörtern muss ich anmerken, dass es erheblich davon abhängt aus welchem Teil Hessens man stammt! Also bei uns im Süden wird doch einiges ganz anders ausgesprochen...

Hier aber meine Vorschläge:

a. Mollwert
b. Emmeez
c. Grobbe

und d. unsern berühmten "Kolder"......
#
Loge im Waldstadion mieten und ausgiebig feiern.....
#
Ich mag das Wörtchen "leider" auch begründen!

Natürlich war das jetzt nicht so gemeint, dass   Europäer mit milit. Mitteln offensiv in bestehnede Konflikherde eingreifen sollten, vielmehr war es so gemeint, dass sich die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU noch im Aufbau befindet. Das "Leider" war nun als "konkurrenzfähig" zu verstehen.

Ich bin weissgott kein Kriegstreiber, bin aber der Überzeugung, dass eine gemeinsame, europaweite Verteidigungspolitik sicherlich uns ein anderes Gewicht verleihen würde.

Ob man dies nun im Stile der USA einsetzen sollte oder in der alten europäischen Tradition sei mal dahin gestellt.

Man könnte das noch ein wenig weiter ausführen, allerdings führte das am Thema vorbei...

Aber Fakt ist nun mal, dass politisches Gewicht allein nun mal nicht mehr allein das Allheilmittel darstellt und wenn man Einfluß nehmen will und den Anspruch an sich auch hat, das militärische nicht ausbleibt.
#
Die einzige Alternative zum steigenden Ölpreis ist meines Erachtens nach die Abkehr von fossilen Brennstoffen!

Je früher dieses Vorhaben angepackt wird, desto größer der technologische Vorsprung im Bereich der alternativen Energiequellen.

Leider gehört zu einem radikalen Umdenken oftmals ein von von aussen gesteuerter Druck - in diesem Falle ist es der Preis an den Zapfsäulen.

Die Zivilgesellschaft, und das sind wir alle, hat ein ungeheuer großes Steuerungspotenzial, aber erst wenn eine Mehrheit sich um Alternativen bemüht kommt es auch seitens der Energielieferanten, bzw. Autohersteller zu einem Einlenken. Hybridautos sind da nur ein erster kleiner Schritt.

Zwangsläufig muss aber eine totale Abkehr vom Öl her, da die sich erschöpfenden Ressourcen einfach zu schade sind, um sie für Mobilität zu nutzen.

Klar ist aber auch, dass wir hier im Norden einen größeren Energieaufwand betreiben müssen aufgrund der klimatischen Verhältnisse, aber auch hierin hat sich einiges schon getan - siehe Wärmedämmung oder Blockheizkraftwerke.

Noch sind wir in vielerlei Hinsicht vom Öl abhängig und ich sage ja auch nicht, dass das alles von heute auf morgen passieren muss, aber ich glaube hier ist es noch keinem so richtig bewusst, dass es eine "Post-Petroleum" Ära geben wird, die wahrscheinlich Veränderungen wie zu Zeiten der Industriealisierung mit sich bringen wird!

Darauf müssen wir vorbereitet sein, denn auf Mobilität zu verzichten, welche ja den Löwenanteil des Öls verschlingt, ist nicht möglich.

Wir Europäer haben leider nicht die Möglichkeiten uns Ressourcen zur Not auch mit militärischen Mitteln zu sichern wie es zur Zeit die USA betreiben. Auch haben wir mit Groß-Britannien, Norwegen und Russland zwar sichere aber leider nicht bedarfsdeckende Rohstofflieferanten und sind somit weiterhin auf die großen Produzenten wie Saudi-Arabien angewiesen, um nur einen zu nennen.

Also - schnell Alternativen finden, je mehr Vorsprung desto besser unsere Stellung im internat. Wettbewerb, kurzfristig versuchen mit Norwegen, Schweden, Dänemark und Groß-Britannien potente Partner in die gemeinsame Währungsunion zu integrieren, um so eventuell die "Ölwährung" Dollar als Leitwährung zu überrunden und mehr Einfluß zu gewinnen.

Ach ich muss ja los....sonst würd ich noch ein wenig sinnieren.....

Eins null gegen WOB!

Euer Bishop....
#
Na mal schauen, ob ich das heute abend hinbekomme das Spiel zu schauen, irgendwie bin ich da noch ein wenig skeptisch....
#
Ich geh jetzt gleich los und mach mein Kreuzchen...
#

niemiec schrieb:
Aber erst kommen die Bayern Seppels







Ist das nicht Peter Neururer?