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Thriceguy
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...und zu guter Letzt noch eine persönliche Einschätzung:
Herr Pusch wirkte bei seiner Stellungnahme äußerst nervös. Auch die allgemeine Stimmung sowie die äußerst dünnen und sich zum Teil massiv widersprechenden Aussagen der Polizei weisen auf den enormen Druck hin, der dort zustande gekommen ist.
Vorneweg, ich habe öfter versucht zu Wort zu kommen, der Senator hat letzten Endes ermahnt, dass nur Mitglieder des Senats Rederecht haben.
In der Pause nach diesem Teil habe ich mit 2 Mitgliedern, zwei Pressevertretern und dem scheinbar zuständigen Herrns des Senats eine kleine verbale Auseinandersetzung gehabt. Den zuständigen Herren des Senats hatte ich während der Sitzung unterstellt die Unwahrheit zu sagen, was ihm nicht so gepasst hat. Ein wenig erregtes Blabla folgte und ich stellte den beiden anwesenden Pressevertretern meine Sicht der Dinge aus dem Block dar und stellte ein paar - vermutlich - eher unangenehme Fragen, zumindest verschwand der Herr schnell auf seinen Sitzplatz.. Die beiden Presseleute zeigten sich interessiert, mal sehen was da noch kommt.
In diesem Zusammenhang weise ich nochmal ausdrücklich auf meinen Beitrag hin, der nach Hilfe zum Thema "gesammelte Informationen an die Presse" sucht!
Das wars soweit. Ich hatte einen ganz schön dicken Hals und hätte nur zu gern ein paar Fragen bzw. Anmerkungen während der Sitzung gestellt.
Beste Grüße aus dem Norden
Thriceguy
Herr Pusch wirkte bei seiner Stellungnahme äußerst nervös. Auch die allgemeine Stimmung sowie die äußerst dünnen und sich zum Teil massiv widersprechenden Aussagen der Polizei weisen auf den enormen Druck hin, der dort zustande gekommen ist.
Vorneweg, ich habe öfter versucht zu Wort zu kommen, der Senator hat letzten Endes ermahnt, dass nur Mitglieder des Senats Rederecht haben.
In der Pause nach diesem Teil habe ich mit 2 Mitgliedern, zwei Pressevertretern und dem scheinbar zuständigen Herrns des Senats eine kleine verbale Auseinandersetzung gehabt. Den zuständigen Herren des Senats hatte ich während der Sitzung unterstellt die Unwahrheit zu sagen, was ihm nicht so gepasst hat. Ein wenig erregtes Blabla folgte und ich stellte den beiden anwesenden Pressevertretern meine Sicht der Dinge aus dem Block dar und stellte ein paar - vermutlich - eher unangenehme Fragen, zumindest verschwand der Herr schnell auf seinen Sitzplatz.. Die beiden Presseleute zeigten sich interessiert, mal sehen was da noch kommt.
In diesem Zusammenhang weise ich nochmal ausdrücklich auf meinen Beitrag hin, der nach Hilfe zum Thema "gesammelte Informationen an die Presse" sucht!
Das wars soweit. Ich hatte einen ganz schön dicken Hals und hätte nur zu gern ein paar Fragen bzw. Anmerkungen während der Sitzung gestellt.
Beste Grüße aus dem Norden
Thriceguy
Frage einer Dame (ich werde noch versuchen ihren Namen in Erfahrung zu bringen):
Die Dame stellt fest, dass sich die geschilderten Geschehnisse eher nach Kriegsberichterstattung, als nach einem Fußballspiel anhört.
Sie teilt Rainer (??) mit, dass sie die Handlung als überlegt und keineswegs überzogen ansieht, da ja z.B. Frauen und unter 18 Jährige – wobei sie nicht verstehen kann, wie Eltern ihren Kindern Auswärtsfahrten erlauben können – freigelassen wurden.
Es war ein Richter vor Ort, und sicherlich spielte ja auch der Frust über die hohe Niederlage eine große Rolle. Die Aktion jedenfalls musste ja geplant gewesen sein, die Fans waren ja so früh vor Ort, infolge dessen hat sich die Polizei richtig verhalten und eine Auseinandersetzung wie man sie sonst im Osten der Republik kennt verhindert.
*!!!!!!!!!!!!!!!*
Derr Herr der Grünen meldet sich zu Wort.
Bekannt ist unbestritten, dass viele FFMLER nicht gerade zu der Fraktion Mutter Theresa gehören, ihn würden aber in diesem Zusammenhang verschiedene Fragen interessieren:
1. Wurden Waffen gefunden?
a. Antwort: Nein, da es nicht zum Kodex der Ultras passt, allerdings wurden Böller, Skimasken, Leuchtspurmunition so wie zugehörige Abschussgeräte Mundschütze und Flyer mit Aufschriften wie „Antimule Bambule“ und Polizeieinsatzkräften mit 1312 auf dem Rücken sichergestellt.
2. Gab es andere Erwägungen als die Ingewahrsamnahme?
a. Antwort: Es wurden alle Möglichkeiten erwogen, die getroffene war in Rücksprache mit szenekundigen Beamten die Beste.
3. Wie kommt man in die Gewalttäter Sportdatei?
a. Antwort erfolgt später, auf erneuten Nachfrage
4. Wieso war ein Filmteam da? Wollte der Herr Einsatzleiter evtl. nur im Privatfernsehen gut dastehen? Wurde ein nötiger Abstand gewährleistet um eine Entscheidung treffen zu können bzw um die Rechte der Ingewahrsamgenommen zu gewährleisten?
a. Die Anwesenheit war von langer Hand geplant. Ein nötiger Abstand wurde eingehalten. Material wäre nur mit Autorisierung der Polizei Bremen gesendet worden, es wird nun kein Material gesendet, weil es scheinbar kein verwertbares gegeben hat.
Ein Herr Hennes (??) meldet sich zu Wort:
Der Einsatz war aufgrund des Verhaltens der Fans ordnungsgemäß. Das vorgehen entsprach der polizeilichen Verpfichtung.
Ein weiterer Herr meldet sich:
Er betont wie schwer die Beurteilung eines Polizeieinsatzes sei, gibt aber zu denken, inwiefern die Verhältnismäßigkeit gewahrt gewesen sei. Er fragt nach interner Kritik (Antwort: Muss erstmal verifiziert, und nicht nur anonym gemacht werden), und inwiefern eine Auswertung des Einsatzes im nachinhein stattgefunden habe.
Daraufhin ist alles ein wenig durcheinander.
Herr Zottman erläutert kurz, wie man in die Gewalttäterdatei Sport kommt:
Anwesenheit und Personalienaufnahme reicht nicht, sondern erst in Kombination mit einer „Prognose“ die aus dem Verhalten vor Ort erstellt wird, gelangt man in diese Datei
Man wird allerdings davon absehen einen der Ingewahrsamgenommen in die diese Datei zu schreiben und Stadionverbote zu erteilen.
Die Ingewahrsamnahme dauerte von ca. 11- 17:30 Uhr, man konnte weder die Spreu vom Weizen trennen, da alle durcheinander standen, noch wurden die Personen einzeln dem Richter vorgeführt, da Personalmangel herrschte.
Neue Wortmeldung:
Ein Vertreter/In bedankt sich für den Einsatz der Polizei, hebt lobend die Anwesenheit eines Richters hervor und erklärt den Einsatz für angemessen.
Ein weiterer Herr meldet sich, und erklärt zunächst, dass er es rechtens findet Leute einzusperren, die um sich zu schlagen auf ein Fußballspiel fahren.
Allerdings stellt auch er die Frage nach der Verhältnismäßigleit, und ob es nicht gereicht hätte die bekannten 61 aus der Gewalttäter Sport Datei in gewahrsam zu nehmen, bzw. inwiefern diese Maßnahme angedroht wurde.
Des Weiteren stellt er verwundert fest, dass obwohl sich die Bremer Polizei nach Aussage Herrn Puschs in massiver Personalnot befand, es keinerlei Maßnahme der Frankfurter Fans gab, sich zu wehr zu setzen. Außerdem stellte er fest, dass es nun auch nicht sonderlich überraschend war, dass kein Bremer Ultra um diese Zeit auf der Straße anzutreffen war und fügt an, dass er es fraglich findet, inwiefern dann überhaupt ein Gefahrenpotential ausging.
Aus diesem Grunde fragt er konkret nach dem Kontakt zu dem Frankfurter Fanprojekt und mit den Frankfurter Beamten und stellt weiterhin fest, dass ihm als Fan der auch gerne mal Auswärtsfährt nicht Außergewöhnliches an der Tatsache auffallen mag, dass Fans früh zu einem Spiel fahren, zumindest die Fans von Werder Bremen, würden dies öfter tun….
Herr Pusch antwortet:
Die Anreise sei die früheste, die in dieser Form je erlebt hat. Zudem seien das erste mal relevante Gruppen in dieser Größenordnung in Erscheinung getreten.
Sowohl mit den Bremer als auch Frankfurter Fanbetreuern sei gesprochen worden. Der Bremer habe sich lediglich informieren lassen, der Frankfurter habe den Weg ins Stadion vorgeschlagen und wurde darauf verwiesen, dass eine Entscheidung diesbezüglich bald bekanntgegeben würde. Herr Pusch stellte außerdem fest, dass es keinerlei Kontakt zwischen Fanbetreuer und eingeschlossenen Fans gegeben habe. Ansprechversuche waren nicht möglich, es war keine Struktur und kein Ansprechpartner in dieser Gruppe erkennbar und deswegen MUSSTE die Maßnahme getroffen werden.
Die Frankfurter Beamten bestätigten: „Ja, da habt ihr die Richtigen“. Da keine Unterscheidung aufgrund des Verhaltens ersichtlich war, mussten alle in Gewahrsam genommen werden.
Der Herr der Grünen erbittet daraufhin für eine der nächsten Sitzungen eine detailierte Beschreibung der Gewalttäterdatei Sport und fragt inwiefern sich Herr Pusch denn durch das Fernsehteam als Held darstellen wollte. Eigentlich schien es Konsenz des Senats zu sein, dass Fernsehteams bei Einsatzleitungen aufgrund früherer Erkentnisse nicht zugelassen werden sollten!
Ein Herr beruft sich daraufhin auf die Pressefreiheit, Herr Zottman betont, dass sowas nicht wieder vorkommen wird und der Senator schließt mit seinem Statement ab, dass im wesentlichen der öffentlichen Darstellung entspricht und das ich aufgrund des nahezu unfassbaren Inhalts nicht wiedergeben möchte.
Die Dame stellt fest, dass sich die geschilderten Geschehnisse eher nach Kriegsberichterstattung, als nach einem Fußballspiel anhört.
Sie teilt Rainer (??) mit, dass sie die Handlung als überlegt und keineswegs überzogen ansieht, da ja z.B. Frauen und unter 18 Jährige – wobei sie nicht verstehen kann, wie Eltern ihren Kindern Auswärtsfahrten erlauben können – freigelassen wurden.
Es war ein Richter vor Ort, und sicherlich spielte ja auch der Frust über die hohe Niederlage eine große Rolle. Die Aktion jedenfalls musste ja geplant gewesen sein, die Fans waren ja so früh vor Ort, infolge dessen hat sich die Polizei richtig verhalten und eine Auseinandersetzung wie man sie sonst im Osten der Republik kennt verhindert.
*!!!!!!!!!!!!!!!*
Derr Herr der Grünen meldet sich zu Wort.
Bekannt ist unbestritten, dass viele FFMLER nicht gerade zu der Fraktion Mutter Theresa gehören, ihn würden aber in diesem Zusammenhang verschiedene Fragen interessieren:
1. Wurden Waffen gefunden?
a. Antwort: Nein, da es nicht zum Kodex der Ultras passt, allerdings wurden Böller, Skimasken, Leuchtspurmunition so wie zugehörige Abschussgeräte Mundschütze und Flyer mit Aufschriften wie „Antimule Bambule“ und Polizeieinsatzkräften mit 1312 auf dem Rücken sichergestellt.
2. Gab es andere Erwägungen als die Ingewahrsamnahme?
a. Antwort: Es wurden alle Möglichkeiten erwogen, die getroffene war in Rücksprache mit szenekundigen Beamten die Beste.
3. Wie kommt man in die Gewalttäter Sportdatei?
a. Antwort erfolgt später, auf erneuten Nachfrage
4. Wieso war ein Filmteam da? Wollte der Herr Einsatzleiter evtl. nur im Privatfernsehen gut dastehen? Wurde ein nötiger Abstand gewährleistet um eine Entscheidung treffen zu können bzw um die Rechte der Ingewahrsamgenommen zu gewährleisten?
a. Die Anwesenheit war von langer Hand geplant. Ein nötiger Abstand wurde eingehalten. Material wäre nur mit Autorisierung der Polizei Bremen gesendet worden, es wird nun kein Material gesendet, weil es scheinbar kein verwertbares gegeben hat.
Ein Herr Hennes (??) meldet sich zu Wort:
Der Einsatz war aufgrund des Verhaltens der Fans ordnungsgemäß. Das vorgehen entsprach der polizeilichen Verpfichtung.
Ein weiterer Herr meldet sich:
Er betont wie schwer die Beurteilung eines Polizeieinsatzes sei, gibt aber zu denken, inwiefern die Verhältnismäßigkeit gewahrt gewesen sei. Er fragt nach interner Kritik (Antwort: Muss erstmal verifiziert, und nicht nur anonym gemacht werden), und inwiefern eine Auswertung des Einsatzes im nachinhein stattgefunden habe.
Daraufhin ist alles ein wenig durcheinander.
Herr Zottman erläutert kurz, wie man in die Gewalttäterdatei Sport kommt:
Anwesenheit und Personalienaufnahme reicht nicht, sondern erst in Kombination mit einer „Prognose“ die aus dem Verhalten vor Ort erstellt wird, gelangt man in diese Datei
Man wird allerdings davon absehen einen der Ingewahrsamgenommen in die diese Datei zu schreiben und Stadionverbote zu erteilen.
Die Ingewahrsamnahme dauerte von ca. 11- 17:30 Uhr, man konnte weder die Spreu vom Weizen trennen, da alle durcheinander standen, noch wurden die Personen einzeln dem Richter vorgeführt, da Personalmangel herrschte.
Neue Wortmeldung:
Ein Vertreter/In bedankt sich für den Einsatz der Polizei, hebt lobend die Anwesenheit eines Richters hervor und erklärt den Einsatz für angemessen.
Ein weiterer Herr meldet sich, und erklärt zunächst, dass er es rechtens findet Leute einzusperren, die um sich zu schlagen auf ein Fußballspiel fahren.
Allerdings stellt auch er die Frage nach der Verhältnismäßigleit, und ob es nicht gereicht hätte die bekannten 61 aus der Gewalttäter Sport Datei in gewahrsam zu nehmen, bzw. inwiefern diese Maßnahme angedroht wurde.
Des Weiteren stellt er verwundert fest, dass obwohl sich die Bremer Polizei nach Aussage Herrn Puschs in massiver Personalnot befand, es keinerlei Maßnahme der Frankfurter Fans gab, sich zu wehr zu setzen. Außerdem stellte er fest, dass es nun auch nicht sonderlich überraschend war, dass kein Bremer Ultra um diese Zeit auf der Straße anzutreffen war und fügt an, dass er es fraglich findet, inwiefern dann überhaupt ein Gefahrenpotential ausging.
Aus diesem Grunde fragt er konkret nach dem Kontakt zu dem Frankfurter Fanprojekt und mit den Frankfurter Beamten und stellt weiterhin fest, dass ihm als Fan der auch gerne mal Auswärtsfährt nicht Außergewöhnliches an der Tatsache auffallen mag, dass Fans früh zu einem Spiel fahren, zumindest die Fans von Werder Bremen, würden dies öfter tun….
Herr Pusch antwortet:
Die Anreise sei die früheste, die in dieser Form je erlebt hat. Zudem seien das erste mal relevante Gruppen in dieser Größenordnung in Erscheinung getreten.
Sowohl mit den Bremer als auch Frankfurter Fanbetreuern sei gesprochen worden. Der Bremer habe sich lediglich informieren lassen, der Frankfurter habe den Weg ins Stadion vorgeschlagen und wurde darauf verwiesen, dass eine Entscheidung diesbezüglich bald bekanntgegeben würde. Herr Pusch stellte außerdem fest, dass es keinerlei Kontakt zwischen Fanbetreuer und eingeschlossenen Fans gegeben habe. Ansprechversuche waren nicht möglich, es war keine Struktur und kein Ansprechpartner in dieser Gruppe erkennbar und deswegen MUSSTE die Maßnahme getroffen werden.
Die Frankfurter Beamten bestätigten: „Ja, da habt ihr die Richtigen“. Da keine Unterscheidung aufgrund des Verhaltens ersichtlich war, mussten alle in Gewahrsam genommen werden.
Der Herr der Grünen erbittet daraufhin für eine der nächsten Sitzungen eine detailierte Beschreibung der Gewalttäterdatei Sport und fragt inwiefern sich Herr Pusch denn durch das Fernsehteam als Held darstellen wollte. Eigentlich schien es Konsenz des Senats zu sein, dass Fernsehteams bei Einsatzleitungen aufgrund früherer Erkentnisse nicht zugelassen werden sollten!
Ein Herr beruft sich daraufhin auf die Pressefreiheit, Herr Zottman betont, dass sowas nicht wieder vorkommen wird und der Senator schließt mit seinem Statement ab, dass im wesentlichen der öffentlichen Darstellung entspricht und das ich aufgrund des nahezu unfassbaren Inhalts nicht wiedergeben möchte.
h2daiddi schrieb:
Stellungnahme des Innen-Senators Mäurer:
Öffentliche Sicherheit durch Polizeimaßnahmen am Wochenende gewährleistet 04.12.08
Innensenator Mäurer dankt Beamten für couragierten Einsatz
Der Senator für Inneres und Sport hat die polizeilichen Einsatzmaßnahmen anlässlich der Fußballbundesligabegegnung SV Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt am 29. November 2008 intensiv geprüft. Die Maßnahmen - und hier insbesondere die Ingewahrsamnahme von 232 gewaltbereiten Frankfurter Problemfans waren nach Auffassung des Senators erforderlich und angemessen, um den Schutz der öffentlichen Sicherheit in Bremen zu gewährleisten. Folgende Punkte haben das Urteil des Senators maßgeblich gestützt:
Das Fanverhältnis zwischen den Bremer und den Frankfurter Fans ist feindschaftlich. In der Vergangenheit kam es bereits mehrfach zu Auseinandersetzungen zwischen beiden Fangruppierungen. Nach polizeilichen Erkenntnissen sollte anlässlich der Fußballbundesligabegegnung in Bremen der Diebstahl eines Banners der Frankfurter Ultras, der in der Szene als schwerer Normenverstoß gilt, gerächt werden. Im Vorfeld des Spiels wurden Hinweise auf die Anreise von ca. 150 gewaltbereiten und -geneigten Frankfurter Fans bekannt. Offenkundig war somit eine besondere Gefährdungslage für Bremer Fußballfans und hier insbesondere Ultra Fans - für die kommende Spielbegegnung. Mit einem hohen Gewaltpotential war somit zu rechnen.
Am Spieltag wurde bekannt, dass sich eine wesentlich größere Anzahl von gewaltbereiten und -geneigten Problemfans als angenommen auf der Anreise von Frankfurt nach Bremen befand. Das Verhalten dieser Problemfans war vollkommen atypisch und von der Polizei in der Vergangenheit noch nicht beobachtet worden: Die Fans waren bereits in der Nacht losgefahren. Ihre Ankunftszeit in Bremen war dementsprechend ungewöhnlich früh. Sie waren allesamt dunkel bzw. schwarz gekleidet. Typische Fan-Utensilien führten sie nicht mit. Ihr Verhalten war äußerst aggressiv. In einem geschlossenen Block begaben sie sich in einem schnellen Tempo in das Viertel. Ihr Verhalten machte deutlich, dass sie die Konfrontation mit Bremer Ultras suchten. Auf ihrem Weg nötigten sie Pkw-Fahrer zum Anhalten, schlugen auf Pkws ein und zündeten einen unerlaubten Knallkörper. Ihre Aggressivität und ihre skandierten Sprechchöre sowie das Absuchen der Nebenstraßen nach Bremer Fußballfans machten deutlich, dass sie körperliche Auseinandersetzungen mit Bremer Fußballfans suchten. Der langjährige Einsatzleiter der Polizei Bremen und szenekundige Beamte der Polizei haben in der Vergangenheit ein derartig geschlossenes aggressives Auftreten noch nicht beobachten können. Als die Gruppe ihren Weg nicht fortsetzen und umkehren wollte, wurde sie von der Polizei festgehalten. Verhandlungen mit den aggressiven Problemfans waren nicht möglich.
Nach sorgfältiger Prüfung wurde die Ingewahrsamnahme zur Verhinderung von Straftaten angeordnet und durchgeführt. Andere Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr von unbeteiligten Dritten waren nicht möglich. Der richterliche Notdienst des Amtsgerichtes wurde beteiligt.
Innensenator Ulrich Mäurer erklärt dazu wörtlich: Der Einsatz der Polizei am vergangenen Sonnabend hat Bremen vor heftigen gewalttätigen Auseinandersetzungen bewahrt. Die Polizei hat in einer äußerst schwierigen Situation mit sehr viel Umsicht die notwendigen Entscheidungen getroffen, um Gefahren für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt abzuwehren. Ich danke allen Beamtinnen und Beamten sowie der Einsatzleitung für ihren couragierten Einsatz, den sie am Wochenende geleistet haben.
DAS IST DOCH ECHT EN WITZ!!!!!
....da muss schon kerngesund und ordentlich mit der grünen Brille unterwegs sein, um bei der Sitzung, genau das als Quintessens herauszuziehen...
Hallo nochmal,
nachfolgend die beiden Stellungnahmen des Herrn Pusch und des Herrn Zottmans. Ich habe das ganze so neutral wie möglich geschrieben und nichts bewertet. Die Aussagen sind nicht wörtlich, aber in Stichworten von mir protokolliert worden und aus diesen Stichworten habe ich wieder einen einigermaßen zusammenhängenden Text gemacht.
Die sich an die Stellungnahme anschließenden Fragen und die Antworten darauf, folgen...
Die offizielle Stellungsnahme des Herrn Einsatzleiters
Schon vor dem Spiel lagen Kenntnisse der Polizei Frankfurt vor, dass ca. 2500 – 3000 Frankfurter Fans zu erwarten wären, darunter ca. 250 – 300 Problemfans.
Das Verhältnis zwischen Bremer und Frankfurter Fans ist geprägt von „unüberbrückbaren Differenzen“ , so wurde vor 2 Jahren eine Schlägerei zwischen 100 Frankfurter und Bremer Hools verhindert, in der letzten Saison wurden 2 Bremer Zivilpolizisten verletzt und es kam zu massiven körperlichen Auseinandersetzungen.
Ebenfalls 2007 wurden zwei Frankfurter Busse identifiziert, die bis nach Delmenhorst fuhren, dort in die Regionalbahn einstiegen, allerdings nur bis zum Bahnhof Neustadt fuhren, um von dort zum Stadion zu laufen. Auch auf diesem Weg kam es zu diversen körperlichen Auseinandersetzungen mit Bremer Fans und der Polizei.
In dieser Saison kam bereits Montags die Information der F-Polizei, dass bereits Nachts um 2 Uhr 3 Busse mit Problemklientel aus Frankfurt in Richtung Bremen aufbrechen wollen würden.
Herr Pusch betonte nochmal das feindschaftliche Verhältnis zwischen Bremern und Frankfurtern und wies auf den erfolgten Bannerklau seitens der Bremer hin, eine „unverzeihliche Ehrverletzung“.
Um ca. 7:45 trafen die neuesten Erkenntnisse ein, insgesamt seien sogar 6 Busse mit ca. 300 Problemfans schon Nachts aufgebrochen.
Herr Pusch betonte seine außergewöhnliche Einsatzerfahrung (Einsatzleiter bei ca. 70 – 80 Einsätzen) und erwähnte, dass er in diesem Zusammenhang noch nie erlebt hat, dass Fans so früh und im Konvoi zu einem Auswärtsspiel unterwegs seien.
Als die Busse ankamen und die Personen ausstiegen, entfernten sich einige wenige, „die sich wohl nicht mit den anderen identifizieren konnten“, der Rest war schwarz oder dunkelgekleidet. Diese Gruppe begann nun ihren Marsch Richtung Steintor, Versuche Gespräche zu führen wurden abgeblockt. Während dieses Marsches kam es zum schlagen und hauen gegen parkende Fahrzeuge, Autofahrer wurden genötigt auf den Fahrbahnrand zu fahren und am Steintor wurde ein Böller gezündet, bei dem aufgrund der Lautstärke und Rauchentwicklung die Vermutung nahelag, dass es sich um einen sogenannten „Polenböller“ oder ein Eigenfabrikat handeln muss.
Während des Marsches kam es außerdem permanent zu Äußerungen wie „Mule, Mule wo bist du“, „die Bullen können uns nix“, „ihr werdet heute noch richtig Spass mit uns haben“, „wir wollen Bremer klatschen“ usw.
Des weiteren drangen Kleingruppen immer wieder gezielt in Querstraßen ein, sie besaßen wohl Ortskenntnis und wollten zielgerichtet Treffpunkte der Bremer Ultras aufsuchen, um sich mit ihnen zu schlagen. Am Ziegenmarkt schließlich, trennten sich ca. 20 weitere Personen von dieser Gruppe und gingen in ein Lokal, was nach einer Gefahrenabschätzung mit Hilfe der F-Szenekundigen Beamten auch zugelassen wurde.
Bei der bekannten Bremer Ultra Kneipe „Haifischbecken“ stoppte der Marsch schließlich. Die Gruppe wollte nicht weiter Richtung Stadion ziehen, sondern zurück in die Innenstadt. An dieser Stelle kam es zu weiteren Äußerungen wie „wir wollen Ultras Klatschen“, „ihr könnt uns nichts“, worauf die Gruppe eingekreist wurde.
Nach Beratung mit F und B – szenekundigen Beamten wurde zum einen festgestellt, dass sich in dieser Gruppe ca. 180 B und 30 C Fans befanden. Eine Ingewahrsamnahme wurde als verhältnissmäßiges Mittel angesehen, um Schlimmeres zu verhindern. Diese Entscheidung wurde über Lautsprecher bekanntgegeben, Frauen wurden daraufhin aus der Sperrung entlassen.
Nach erfolgter Identitätsfeststellung wurden weitere 25 18-Jährige entlassen, allerdings befanden sich insgesamt 61 Personen unter den Ingewahrsamnahmen, die aus der Datei Gewaltdäter Sport einschlägig bekannt waren.
Der Richter erschien darauf hin vor Ort (In irgendeiner der Aufnahmestellen) und auch während des gesamten Einsatzes wurde der Kontakt zu einem Richter gehalten.
Während dieser ganzen Aktion befanden sich ca. 70 Bremer Ultras im Ostkurvensaal, um ihr Fahnenlager vor einem Angriff der Frankfurter zu schützen.
Zu den Vorkommnissen im Stadion:
Auch hier waren die Fans sehr aggressiv. Die Ordner wurden von ca. 70 noch während der ersten Halbzeit als Problemfans identifizierten FFMlern massiv angegangen, worauf die Sicherheitsfirma ihre Ordner zurückzog. Auch die Polizei wurde massiv angegangen, es fielen Wörter wie „[bad]*****[/bad] euch“, „[bad][bad]*****[/bad]er[/bad]“, „Penner“, einzelne Polizisten wurden in die Ecke gedrängt mit den Worten „jetzt haben wir euch“ usw…
Die Vertreter des Frankfurter Fanprojektes baten daraufhin um einen Rückzug der Polizei, mit der Aussage, das würde helfen und die Fans wären daraufhin ruhiger. Diesem Vorschlag wurde nachgegangen, allerdings wurden die Fans in der Folge noch aggressiver, Kioske usw. mussten schließen, da alles als Wurfgeschoss genommen wurde (Bierbecher – auch mit Urin – Feuerzeuge, Müllkörbe usw…).
Im Folgenden wurde die Linie der Ordner gewaltsam durchbrochen, die Fans drangen auf den Bereich vor den Ausgangstoren zu, und um diese am Ausdringen aus dem Block zu hindern drängte die Polizei sie auf die Treppe zurück.
Daraufhin wurden die Fans informiert, dass sie erst 15 nach Spielende aus dem Block dürfen. Die Fans des Frankfurter Sitzplatzbereich durften genau wie ausgewählte Gruppierungen die augenscheinlich kein Gewaltpotential besaßen schon vorher aus dem Block. Nach dem Aufmachen der Tore wurde ein Trichter aufgebaut, und die Problemfans wurden begleitet, wobei es beim passieren der Ostkurve zu massiven verbalen Auseinandersetzungen mit Bremer Ultras kam. Körperliche Auseinandersetzungen konnten nur durch Polizeipräsenz verhindert werden.
In dieser Zeit wurden die festgesetzten Frankfurter in ihre Busse verfrachtet, auf einzelne Vorführungen vor dem Richter wurde aufgrund Personalmangels verzichtet. Der Weisung des niedersächsischen Ministeriums für Inneres wurde Folge geleistet: Es sollte keine Tankstelle oder Raststelle in Niedersachsen angefahren werden. Daraufhin wurde eine Autobahntankstelle von der Polizei abgesperrt, um den Bussen ein Tanken zu ermöglichen.
Offizielle Stellungnahme Herrn Zottmanns, zuständig in Bremen für die Bewältigung von Sonderlagen.
Herr Zottman betonte erst mal die außergewöhnliche Erfahrung Herrn Puschs und der Bremer Beamten. Herr Pusch war schon bei ca. 70 – 80 Fußballspielen Einsatzleiter, sowohl in Bremen, als auch im Ausland tätig. Er ist sehr erfahren und ist sogar in einer EU-sonstwas, die Fußballspiele und deren Sicherheit evaluiert. Die Bremer Szenebeamten sind sogar in einer Bundesweiten Einsatztruppe, in die man nur durch besondere Fähigkeiten gelangt.
Wenn man den Namen Pusch nun googelt, findet man weit mehr Einträge als zuvor. Er wird aufs übelste diffamiert, „zwar findet man auch Kritik, aber hauptsächlich wird er diffamiert“, man findet Fotos sowie seine Dienst- und Privatadresse im Netz. In diesem Zusammenhang habe es auch schon Sicherheitsgespräche mit Herrn Pusch und seiner Familie gegeben.
Herr Zottman betont, wie sehr sich der Fußball geändert hat. Er erwähnt Vorfälle mit Hamburger, Dortmunder und Kölner Fans aus jüngster Vergangenheit.
Er erwähnt in diesem Zusammenhang ebenfalls Auseinandersetzungen mit Frankfurter Fans, auch die beiden verletzten Zivilbeamten, betont aber auch ausdrücklich, dass den Zivilbeamten von Bremer Seite Schaden zugefügt wurde, und ihnen von Frankfurter Seite zu Hilfe geeilt wurde.
Er beschreibt weiterhin das veränderte optische Bild:
Der normale Fußball Fan mit Kutte, Schal, Tröte und einem Bier in der Hand mag zwar bedrohlich wirken, ist aber ungefährlich. Das neue Bild hingegen, stellt sich anders dar:
Diese Fans sind junge Leute, so gut wie nie angetrunken, körperlich fit, dunkel gekleidet, man findet kaum Fanutensilien wie Fahnen, sie tragen Schals und haben Kapuzen, was aber nicht der Vermummung dienen muss, sondern das gehört einfach in dieser Szene hinzu.
Die Szene hat einen Ehrenkodex, man schlägt sich nur untereinander, nicht mit unbeteiligten, benutzt keine Waffen und meldet erst recht nichts der Polizei.
Als die Gruppe aus den Bussen stieg kam es zu kleinen Schubsereien, sie waren nicht angetrunken.
Vor der Ingewahrsamnahme kam es zur Rücksprache mit F-Szenebeamten und dem Vertreter des F-Fanprojektes. Dessen Vorschlag die Gruppe ins Stadion zu geleiten wurde geprüft, konnte aber nicht umgesetzt werden, da erst ab 12 Uhr genügend Sicherheitsleute im Stadion anwesend sein würden.
Mehrere Möglichkeiten wurden in diesem Zusammenhang geprüft, „Geld um Busse zu bezahlen“ usw…
Im Stadion wurde dann gegen den Willen des Sicherheitsdienstes die Polizei zurückgezogen, wass dazu geführt hat, das eben jener überrannt wurde.
nachfolgend die beiden Stellungnahmen des Herrn Pusch und des Herrn Zottmans. Ich habe das ganze so neutral wie möglich geschrieben und nichts bewertet. Die Aussagen sind nicht wörtlich, aber in Stichworten von mir protokolliert worden und aus diesen Stichworten habe ich wieder einen einigermaßen zusammenhängenden Text gemacht.
Die sich an die Stellungnahme anschließenden Fragen und die Antworten darauf, folgen...
Die offizielle Stellungsnahme des Herrn Einsatzleiters
Schon vor dem Spiel lagen Kenntnisse der Polizei Frankfurt vor, dass ca. 2500 – 3000 Frankfurter Fans zu erwarten wären, darunter ca. 250 – 300 Problemfans.
Das Verhältnis zwischen Bremer und Frankfurter Fans ist geprägt von „unüberbrückbaren Differenzen“ , so wurde vor 2 Jahren eine Schlägerei zwischen 100 Frankfurter und Bremer Hools verhindert, in der letzten Saison wurden 2 Bremer Zivilpolizisten verletzt und es kam zu massiven körperlichen Auseinandersetzungen.
Ebenfalls 2007 wurden zwei Frankfurter Busse identifiziert, die bis nach Delmenhorst fuhren, dort in die Regionalbahn einstiegen, allerdings nur bis zum Bahnhof Neustadt fuhren, um von dort zum Stadion zu laufen. Auch auf diesem Weg kam es zu diversen körperlichen Auseinandersetzungen mit Bremer Fans und der Polizei.
In dieser Saison kam bereits Montags die Information der F-Polizei, dass bereits Nachts um 2 Uhr 3 Busse mit Problemklientel aus Frankfurt in Richtung Bremen aufbrechen wollen würden.
Herr Pusch betonte nochmal das feindschaftliche Verhältnis zwischen Bremern und Frankfurtern und wies auf den erfolgten Bannerklau seitens der Bremer hin, eine „unverzeihliche Ehrverletzung“.
Um ca. 7:45 trafen die neuesten Erkenntnisse ein, insgesamt seien sogar 6 Busse mit ca. 300 Problemfans schon Nachts aufgebrochen.
Herr Pusch betonte seine außergewöhnliche Einsatzerfahrung (Einsatzleiter bei ca. 70 – 80 Einsätzen) und erwähnte, dass er in diesem Zusammenhang noch nie erlebt hat, dass Fans so früh und im Konvoi zu einem Auswärtsspiel unterwegs seien.
Als die Busse ankamen und die Personen ausstiegen, entfernten sich einige wenige, „die sich wohl nicht mit den anderen identifizieren konnten“, der Rest war schwarz oder dunkelgekleidet. Diese Gruppe begann nun ihren Marsch Richtung Steintor, Versuche Gespräche zu führen wurden abgeblockt. Während dieses Marsches kam es zum schlagen und hauen gegen parkende Fahrzeuge, Autofahrer wurden genötigt auf den Fahrbahnrand zu fahren und am Steintor wurde ein Böller gezündet, bei dem aufgrund der Lautstärke und Rauchentwicklung die Vermutung nahelag, dass es sich um einen sogenannten „Polenböller“ oder ein Eigenfabrikat handeln muss.
Während des Marsches kam es außerdem permanent zu Äußerungen wie „Mule, Mule wo bist du“, „die Bullen können uns nix“, „ihr werdet heute noch richtig Spass mit uns haben“, „wir wollen Bremer klatschen“ usw.
Des weiteren drangen Kleingruppen immer wieder gezielt in Querstraßen ein, sie besaßen wohl Ortskenntnis und wollten zielgerichtet Treffpunkte der Bremer Ultras aufsuchen, um sich mit ihnen zu schlagen. Am Ziegenmarkt schließlich, trennten sich ca. 20 weitere Personen von dieser Gruppe und gingen in ein Lokal, was nach einer Gefahrenabschätzung mit Hilfe der F-Szenekundigen Beamten auch zugelassen wurde.
Bei der bekannten Bremer Ultra Kneipe „Haifischbecken“ stoppte der Marsch schließlich. Die Gruppe wollte nicht weiter Richtung Stadion ziehen, sondern zurück in die Innenstadt. An dieser Stelle kam es zu weiteren Äußerungen wie „wir wollen Ultras Klatschen“, „ihr könnt uns nichts“, worauf die Gruppe eingekreist wurde.
Nach Beratung mit F und B – szenekundigen Beamten wurde zum einen festgestellt, dass sich in dieser Gruppe ca. 180 B und 30 C Fans befanden. Eine Ingewahrsamnahme wurde als verhältnissmäßiges Mittel angesehen, um Schlimmeres zu verhindern. Diese Entscheidung wurde über Lautsprecher bekanntgegeben, Frauen wurden daraufhin aus der Sperrung entlassen.
Nach erfolgter Identitätsfeststellung wurden weitere 25 18-Jährige entlassen, allerdings befanden sich insgesamt 61 Personen unter den Ingewahrsamnahmen, die aus der Datei Gewaltdäter Sport einschlägig bekannt waren.
Der Richter erschien darauf hin vor Ort (In irgendeiner der Aufnahmestellen) und auch während des gesamten Einsatzes wurde der Kontakt zu einem Richter gehalten.
Während dieser ganzen Aktion befanden sich ca. 70 Bremer Ultras im Ostkurvensaal, um ihr Fahnenlager vor einem Angriff der Frankfurter zu schützen.
Zu den Vorkommnissen im Stadion:
Auch hier waren die Fans sehr aggressiv. Die Ordner wurden von ca. 70 noch während der ersten Halbzeit als Problemfans identifizierten FFMlern massiv angegangen, worauf die Sicherheitsfirma ihre Ordner zurückzog. Auch die Polizei wurde massiv angegangen, es fielen Wörter wie „[bad]*****[/bad] euch“, „[bad][bad]*****[/bad]er[/bad]“, „Penner“, einzelne Polizisten wurden in die Ecke gedrängt mit den Worten „jetzt haben wir euch“ usw…
Die Vertreter des Frankfurter Fanprojektes baten daraufhin um einen Rückzug der Polizei, mit der Aussage, das würde helfen und die Fans wären daraufhin ruhiger. Diesem Vorschlag wurde nachgegangen, allerdings wurden die Fans in der Folge noch aggressiver, Kioske usw. mussten schließen, da alles als Wurfgeschoss genommen wurde (Bierbecher – auch mit Urin – Feuerzeuge, Müllkörbe usw…).
Im Folgenden wurde die Linie der Ordner gewaltsam durchbrochen, die Fans drangen auf den Bereich vor den Ausgangstoren zu, und um diese am Ausdringen aus dem Block zu hindern drängte die Polizei sie auf die Treppe zurück.
Daraufhin wurden die Fans informiert, dass sie erst 15 nach Spielende aus dem Block dürfen. Die Fans des Frankfurter Sitzplatzbereich durften genau wie ausgewählte Gruppierungen die augenscheinlich kein Gewaltpotential besaßen schon vorher aus dem Block. Nach dem Aufmachen der Tore wurde ein Trichter aufgebaut, und die Problemfans wurden begleitet, wobei es beim passieren der Ostkurve zu massiven verbalen Auseinandersetzungen mit Bremer Ultras kam. Körperliche Auseinandersetzungen konnten nur durch Polizeipräsenz verhindert werden.
In dieser Zeit wurden die festgesetzten Frankfurter in ihre Busse verfrachtet, auf einzelne Vorführungen vor dem Richter wurde aufgrund Personalmangels verzichtet. Der Weisung des niedersächsischen Ministeriums für Inneres wurde Folge geleistet: Es sollte keine Tankstelle oder Raststelle in Niedersachsen angefahren werden. Daraufhin wurde eine Autobahntankstelle von der Polizei abgesperrt, um den Bussen ein Tanken zu ermöglichen.
Offizielle Stellungnahme Herrn Zottmanns, zuständig in Bremen für die Bewältigung von Sonderlagen.
Herr Zottman betonte erst mal die außergewöhnliche Erfahrung Herrn Puschs und der Bremer Beamten. Herr Pusch war schon bei ca. 70 – 80 Fußballspielen Einsatzleiter, sowohl in Bremen, als auch im Ausland tätig. Er ist sehr erfahren und ist sogar in einer EU-sonstwas, die Fußballspiele und deren Sicherheit evaluiert. Die Bremer Szenebeamten sind sogar in einer Bundesweiten Einsatztruppe, in die man nur durch besondere Fähigkeiten gelangt.
Wenn man den Namen Pusch nun googelt, findet man weit mehr Einträge als zuvor. Er wird aufs übelste diffamiert, „zwar findet man auch Kritik, aber hauptsächlich wird er diffamiert“, man findet Fotos sowie seine Dienst- und Privatadresse im Netz. In diesem Zusammenhang habe es auch schon Sicherheitsgespräche mit Herrn Pusch und seiner Familie gegeben.
Herr Zottman betont, wie sehr sich der Fußball geändert hat. Er erwähnt Vorfälle mit Hamburger, Dortmunder und Kölner Fans aus jüngster Vergangenheit.
Er erwähnt in diesem Zusammenhang ebenfalls Auseinandersetzungen mit Frankfurter Fans, auch die beiden verletzten Zivilbeamten, betont aber auch ausdrücklich, dass den Zivilbeamten von Bremer Seite Schaden zugefügt wurde, und ihnen von Frankfurter Seite zu Hilfe geeilt wurde.
Er beschreibt weiterhin das veränderte optische Bild:
Der normale Fußball Fan mit Kutte, Schal, Tröte und einem Bier in der Hand mag zwar bedrohlich wirken, ist aber ungefährlich. Das neue Bild hingegen, stellt sich anders dar:
Diese Fans sind junge Leute, so gut wie nie angetrunken, körperlich fit, dunkel gekleidet, man findet kaum Fanutensilien wie Fahnen, sie tragen Schals und haben Kapuzen, was aber nicht der Vermummung dienen muss, sondern das gehört einfach in dieser Szene hinzu.
Die Szene hat einen Ehrenkodex, man schlägt sich nur untereinander, nicht mit unbeteiligten, benutzt keine Waffen und meldet erst recht nichts der Polizei.
Als die Gruppe aus den Bussen stieg kam es zu kleinen Schubsereien, sie waren nicht angetrunken.
Vor der Ingewahrsamnahme kam es zur Rücksprache mit F-Szenebeamten und dem Vertreter des F-Fanprojektes. Dessen Vorschlag die Gruppe ins Stadion zu geleiten wurde geprüft, konnte aber nicht umgesetzt werden, da erst ab 12 Uhr genügend Sicherheitsleute im Stadion anwesend sein würden.
Mehrere Möglichkeiten wurden in diesem Zusammenhang geprüft, „Geld um Busse zu bezahlen“ usw…
Im Stadion wurde dann gegen den Willen des Sicherheitsdienstes die Polizei zurückgezogen, wass dazu geführt hat, das eben jener überrannt wurde.
Thiceguy [/quote]
Vorab Danke vielen Dank für deine Mühe!
Das Schlusswort macht mich zwar wieder mal fassungslos, allerdings hätte ich es auch nichts anderes erwartet.
Das es "durchaus kritische Stimmen" gab bestätigt meine Vermutung, dass erst noch viel schlimmere Dinge passieren müssen, bevor sich an solchen Zuständen etwas verbessert. Fragt sich bloß, wo die Grenze ist?
Weißt du zufällig von welcher Zeitung der Pressevertreter war, der sich deine Kontaktdaten nicht hat geben lassen?
Enttäuschte Grüße [/quote]
Nein, leider nicht. Er saß zwar neben mir, ist aber recht schnell wieder verschwunden. Das generelle Interesse schien wesentlich größer gewesen zu sein als normal. Jedenfalls war es ziemlich voll. Ich habe allerdings ab und an mal auf den Notizzettel des erwähnten Pressevertreters gespickt...das sah nicht gut aus....
Hallo allerseits,
ich bin gerade eben von der schon erwähnten Innensenatssitzung zurückgekommen. Meine sieben Seiten Stichwortmitschrift werde ich gleich abtippen, das wird allerdings logischerweise eine Gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
Soviel vorweg: Der Senator schloss die Anhörung - die 2 Stunden dauerte - mit den Worten
"Mein Dank und Beileid gilt den Polizeibeamten die am Samstag im Dienst waren, der Polizeieinsatz ist korrekt und rechtmäßig verlaufen."
Ganz so schlimm wie dieser Abschluss klingen mag, war es allerdings nicht. Es gab durchaus kritische Stimmen.
Von den anwesenden Pressevertretern - ich konnte drei identifizieren - haben zwei meine Telefonnummer, der dritte schien nicht an einer anderen Sicht der Dinge als der dargestellten interessiert.
Die beiden Vertreter sind von der TAZ und dem Weser Kurier. Vor allem letztere wäre eine schöne Öffentlichkeit, da der klassische TAZ-Leser per se wohl Polizeieinsätze auch mal kritisch hinterfragt.
Da ich mich dort aber absolut nicht in den Vordergrund drängen möchte - allein schon weil ich keiner der 204 (so war die offizielle Zahl) in Gewahrsamgenommenen war, möchte ich mal anfragen, inwieweit man da eine gesammelte Informationsweitergabe veranlassen könnte? Würde die FNP die bisher gesammelten Informationen auch der TAZ und dem Weser Kurier zu Verfügung stellen?
Ich denke eine Äußerung a Fan X: "Die Polizei hat blabla" würde beim gemeinen Weser Kurier-Leser nur wenig Zweifel aufkommen lassen.
Auch der zuständige Herr des Senats (Namen muss ich noch recherchieren) mit dem ich eine kleine Auseinandersetzung hatte, hat mich aufgefordert ihm persönlichen Anzeigen usw. vorzulegen. Auch da wäre eine Sammlung also zu überlegen.
Soweit dazu. Nun tippe ich das Protokoll.
Thiceguy
ich bin gerade eben von der schon erwähnten Innensenatssitzung zurückgekommen. Meine sieben Seiten Stichwortmitschrift werde ich gleich abtippen, das wird allerdings logischerweise eine Gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
Soviel vorweg: Der Senator schloss die Anhörung - die 2 Stunden dauerte - mit den Worten
"Mein Dank und Beileid gilt den Polizeibeamten die am Samstag im Dienst waren, der Polizeieinsatz ist korrekt und rechtmäßig verlaufen."
Ganz so schlimm wie dieser Abschluss klingen mag, war es allerdings nicht. Es gab durchaus kritische Stimmen.
Von den anwesenden Pressevertretern - ich konnte drei identifizieren - haben zwei meine Telefonnummer, der dritte schien nicht an einer anderen Sicht der Dinge als der dargestellten interessiert.
Die beiden Vertreter sind von der TAZ und dem Weser Kurier. Vor allem letztere wäre eine schöne Öffentlichkeit, da der klassische TAZ-Leser per se wohl Polizeieinsätze auch mal kritisch hinterfragt.
Da ich mich dort aber absolut nicht in den Vordergrund drängen möchte - allein schon weil ich keiner der 204 (so war die offizielle Zahl) in Gewahrsamgenommenen war, möchte ich mal anfragen, inwieweit man da eine gesammelte Informationsweitergabe veranlassen könnte? Würde die FNP die bisher gesammelten Informationen auch der TAZ und dem Weser Kurier zu Verfügung stellen?
Ich denke eine Äußerung a Fan X: "Die Polizei hat blabla" würde beim gemeinen Weser Kurier-Leser nur wenig Zweifel aufkommen lassen.
Auch der zuständige Herr des Senats (Namen muss ich noch recherchieren) mit dem ich eine kleine Auseinandersetzung hatte, hat mich aufgefordert ihm persönlichen Anzeigen usw. vorzulegen. Auch da wäre eine Sammlung also zu überlegen.
Soweit dazu. Nun tippe ich das Protokoll.
Thiceguy
karl_napp schrieb:
die sitzung findet morgen gegen 8.30 uhr statt.
veranstaltungsort: Contriscarpe 22-24 in bremen.
laut pressestelle.
öffentliche sitzung, medien sind auch zugelassen.
euer karl napp
Moin,
ich wohne der Zeit wegen des Studiums in Bremen. War am Sa auch im Gästeblock, habe die Geschehnisse also vor Ort mitbekommen. Werde vermutlich da hingehen und im Zweifel widersprechen. Sollen die mich halt rausschmeißen.
lg
Thriceguy
Diegito schrieb:spassbolzer schrieb:
@ thriceguy
Mit dem Gerotze gebe ich Dir recht. Allerdings, das ist wirklich nicht von der Hand zu weisen, war der Alkoholpegel im Block gestern, nach den vorangegangenen Aktionen, extrem hoch..... Es war nicht nur einer, der den Sanis in die Bude pissen wollte. All das, und da füge ich mich wieder ein, rechtfertigt nicht dass Unbeteiligte angerotzt werden. Die Bremer haben uns in den letzten Jahren durchaus freundlich empfangen, selbst wenn wir denen die Meisterschafft versaut haben.
Die Tatsache das sich einige unbelehrbare in unserer Fanszene regelmäßig bei Auswärtsspielen danebenbenehmen ist glaub ich nicht abstreitbar... in dieser Hinsicht sollten sich einige mal an die eigene Nase fassen... aber das ist ja bekanntlich nix neues! Das alles rechtfertigt aber in keinster Weise derartiges Polizeiverhalten wie scheinbar gestern geschehen... diese unverhältnismäßigen Maßnahmen hätten uns alle treffen können, also auch völlig unbeteiligte Personen... was ja offenbar auch tatsächlich geschehen ist! Und das ist definitiv nicht hinnehmbar!!
Vollkommen korrekt. Ich finde an dieser Stelle müssen - wie auch teilweise geschehen - Selbstreglungsmechanismen unter den Fans ablaufen...Aber das ist nur der absolute Nebenkriegsschauplatz - im wahrsten Sinne.
spassbolzer schrieb:
@ thriceguy
Mit dem Gerotze gebe ich Dir recht. Allerdings, das ist wirklich nicht von der Hand zu weisen, war der Alkoholpegel im Block gestern, nach den vorangegangenen Aktionen, extrem hoch..... Es war nicht nur einer, der den Sanis in die Bude pissen wollte. All das, und da füge ich mich wieder ein, rechtfertigt nicht dass Unbeteiligte angerotzt werden. Die Bremer haben uns in den letzten Jahren durchaus freundlich empfangen, selbst wenn wir denen die Meisterschafft versaut haben.
Ich habe den durchschnittlichen Pegel gar nicht mal höher empfunden als sonst.
Das Erschreckende war auch, dass ein nicht unbedeutender Teil der Rotzer die ich gesehen habe einen ziemlich nüchternen Eindruck gemacht hat...
Naja, wir sind uns ja einig, Rotzen ist einfach ohne jede Würde. Vor allem wenn man in sicherer Entfernung steht...
Das Bremer Radio berichtet von schweren Krawallen und Ausschreitungen ""Sogenannter" Fans". Man habe sich mit Bremer Ultras zu einer Schlägerei treffen wollen. Der Bremer Polizeisprecher wird mit der Aussage zitiert, die ffmler seien äußerst aggressiv gewesen und man habe sie deswegen vorübergehend festgesetzt....
In Bremen munkelt man außerdem aus allen möglichen Ecken, dass allen 230 festgenommenen Frankfurtern SV erteilt werden soll...
Die leiden doch an Unfähigkeit im Endstadium.
Ich will mir nicht ausmalen, was das für unsere Fanszene hieße.
Man denkt man weiß worauf man sich einlässt und nimmt mit diesem Gedanken schon einiges hin: Nicht auf Toilette gehen dürfen, von meinem sogenannten (nun nutz ich das auch mal) "Freund und Helfer" beleidigt und provoziert werden usw. und dann wird da jedesmal wieder einer draufgesetzt, immer und immer wieder.
Das lässt aus meiner Sicht nur einen Rückschluss zu:
Wir wehren uns nicht genug. Ich finde die Fanbetreuung sollte mal Kurse anbieten, wie man sich in solchen Situationen am besten zu verhalten hat. Und damit meine ich definitv nicht "einfach ruhig sein und mit sich machen lassen". Man sollte Fanreaktionen bei sowas mal organisieren.
Was wäre denn z.B. gewesen, wenn sich die ersten Reihen einfach mit den Händen hinter den Kopf hingestellt hätten? Wie hätte es dann auf einem der zahlreich vorhandenen Handyvideos ausgesehen, wenn die Herren in den deeskalierend wirkenden Verkleidungen einfach drauflosgestürmt wären?
Oder einfach mal die komplette erste Reihe nach ihren Namen fragen. Ich weiß zwar selbst aus eigener Erfahrung, dass man das knicken kann, aber verpflichtet dazu sind die entspannt und gutgelaunten jungen Herren allemal. Einfach dabei Filmen wie sie das ablehnen oder was weiß denn ich. VERDAMMT.
Wenn wir das kollektiv besser organisiert bekämen, würden unsere Chancen tausendmal besser stehen auch mal richtig öffentlich Aufsehen zu erregen.
Naja, musste mal ein bisserl verzweifelten Frust ablassen hier. Nicht nur so ein Spiel anschauen müssen..oh man.
Achso, was ich allerdings von unserer Seite völlig würdelos und unter aller Sau finde ist dieses ewige Gerotze auf alles was vorbeiläuft. Gestern wurde sogar teilweise auf Kinder und alte Leute gespuckt....Gehts noch?
Moin!
Abends bietet sich in Bremen prinzipiell das Viertel an. Im Eisen (nahe an Haltestelle Sielwall mit Straßenbahnlinie 2,3,10) arbeitet des öfteren ein eingefleischter Eintracht-Fan hinter der Bar. Ansonsten ist ebenfalls direkt beim Eisen die lila Eule, 'ne Art Disko und die Straße weiter runter das Lagerhaus, eine der räumlich größten Kneipen im Viertel.
Ansonsten kann man "Am Eck" (Die Kreuzung Sielwall/am Dobben/Vor dem Steintor/Ostertorsteinweg ) den Dobben hoch laufen und links in "Auf den Häfen" einbiegen dort findet sich dann rechterhand und ein wenig unscheinbar "1 Km Kneipen"(angeblich), ist aber eher ein wenig schicker.
Auch ansonsten ist das Viertel rund ums "Eck" voll mit Kneipen. Dort sollte jedermann was für seinen Geschmack finden. In Bahnhofsnähe sind außerdem noch ein paar Diskotheken (z.B. der "Tower").
Ich hoffe das hilft ein bisserl weiter...
Abends bietet sich in Bremen prinzipiell das Viertel an. Im Eisen (nahe an Haltestelle Sielwall mit Straßenbahnlinie 2,3,10) arbeitet des öfteren ein eingefleischter Eintracht-Fan hinter der Bar. Ansonsten ist ebenfalls direkt beim Eisen die lila Eule, 'ne Art Disko und die Straße weiter runter das Lagerhaus, eine der räumlich größten Kneipen im Viertel.
Ansonsten kann man "Am Eck" (Die Kreuzung Sielwall/am Dobben/Vor dem Steintor/Ostertorsteinweg ) den Dobben hoch laufen und links in "Auf den Häfen" einbiegen dort findet sich dann rechterhand und ein wenig unscheinbar "1 Km Kneipen"(angeblich), ist aber eher ein wenig schicker.
Auch ansonsten ist das Viertel rund ums "Eck" voll mit Kneipen. Dort sollte jedermann was für seinen Geschmack finden. In Bahnhofsnähe sind außerdem noch ein paar Diskotheken (z.B. der "Tower").
Ich hoffe das hilft ein bisserl weiter...
Moinmoin Allerseits!
Ich habe folgendes Problem:
Ich bin totaler Programmier-Neuling, muss aber für mein Studium eine Projektarbeit programmieren.
Ich komme eigentlich sogar ganz gut vorran, aber nun habe ich ein Problem, bei dem mir die Lösung irgendwie nicht gelingen will.
Ich würde gerne bei Betätigung eines Buttons den Actionlistener des Buttons das Datum des Tages abgreifen und in eine Tabelle eintragen lassen. Allerdings habe ich keine Ahnung wie ich das machen soll und die Erklärungen zu den Klassen Timer und Timer-Task, die ich im Netz bisher gefunden habe, habe ich leider nicht wirklich verstanden. Außerdem würde ich gerne eine Tabelle nach Ablauf eines Monats die Tabelle wieder zurücksetzen. Wenn das zufällig auch noch jemand weiß, wäre ich sehr dankbar.
Ich freu mich sehr über Hilfe, gerne auch über pn!
Vielen Dank schonmal
Liebe Grüße
Thriceguy
Ich habe folgendes Problem:
Ich bin totaler Programmier-Neuling, muss aber für mein Studium eine Projektarbeit programmieren.
Ich komme eigentlich sogar ganz gut vorran, aber nun habe ich ein Problem, bei dem mir die Lösung irgendwie nicht gelingen will.
Ich würde gerne bei Betätigung eines Buttons den Actionlistener des Buttons das Datum des Tages abgreifen und in eine Tabelle eintragen lassen. Allerdings habe ich keine Ahnung wie ich das machen soll und die Erklärungen zu den Klassen Timer und Timer-Task, die ich im Netz bisher gefunden habe, habe ich leider nicht wirklich verstanden. Außerdem würde ich gerne eine Tabelle nach Ablauf eines Monats die Tabelle wieder zurücksetzen. Wenn das zufällig auch noch jemand weiß, wäre ich sehr dankbar.
Ich freu mich sehr über Hilfe, gerne auch über pn!
Vielen Dank schonmal
Liebe Grüße
Thriceguy
FFMBasser schrieb:"Thriceguy schrieb:
"Sinn des Lebens - Monthy Phython
"Diese Stadt ist wie eine große, weiße Muschi, die darauf wartet ge[bad][bad][bad][bad]*****[/bad][/bad][/bad][/bad] zu werden."
Keiner? Nagut. Scarface.
"Wir waten durch ein Meer von Blut,
gib uns dafür Kraft und Mut."
Nu aber..! [/quote]
Der blutige Pfad Gottes.
Weiter: Zwei Zitate aus dem gleichen Film.
"Das ist die Geschichte von einem Mann, der aus dem 50sten Stock eines Hochhauses fällt. Und während er fällt wiederholt er, um sich zu beruhigen immer wieder: Bis hier liefs noch ganz gut, bis hier liefs noch ganz gut, bis hier liefs noch ganz gut... Aber wichtig ist nicht der Fall, sondern die Landung!"
"Die Mehrheit der Bullen ist nicht dazu da euch zu veprügeln, sondern euch zu beschützen!- Ja.. und wer beschützt uns dann vor dem Rest?"
[/quote]
La Haine
"..und was machst du so?"
"Ich bin Rentner. Ich habe den Würfel erfunden als ich klein war."
peter schrieb:ArianO schrieb:
Nichts schweres ...
"Verdammt McLane, ich fing gerade an dich zu mögen!" - "Ach, tu`s lieber nicht, ich bin ein [bad][bad][bad][bad]*********[/bad][/bad][/bad][/bad]!"
Die Hard 1
______
Mach mal weiter:
"Und wenn du auf die unendlichdumme idee kommst, abzuhauen, dann habe ich hier 6 kleine Freunde und die können alle schneller rennen als du"
(o. so ähnlich , hoffe gabs noch nicht)
from dusk til dawn
peter
"ich hatte doch gar keine lachschaumspeise!"
peter
Sinn des Lebens - Monthy Phython
"Diese Stadt ist wie eine große, weiße Muschi, die darauf wartet ge[bad]*****[/bad] zu werden."
Fragen zu den Geschehnissen im Block wurden keine gestellt (ich durfte ja nicht ). Allein das, was in Pfuschis erster Aussage und in Teilen der Aussagen von Herrn Zottman steht, wurde dazu gesagt...
Achja, löblich erwähnenswert fand ich noch, dass auch zwei Bremer Fans da waren. Mit dem einen werde ich nacher nochmal in Kontakt treten. Der Herr von der TAZ wirkte btw überaus vernünftig. Nicht schon im Vorraus alle Pressevertreter verurteilen..!
Thriceguy