
Thriceguy
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Hallo,
ich habe zwei HiWi-Jobs. Bei dem einen bin ich für insgesamt 40 Stunden über drei Monate hinweg angestellt (also nicht monatlich!). Bei dem zweiten bin ich anderthalb Monate für 80 Stunden im Monat angestellt.
Nun habe ich das Problem, dass sich die Monate überschneiden, sprich theoretisch bin ich in einem Monat über 80 Stunden als Beschäftigter angestellt, und bin soweit ich das verstehe somit aus sozialversicherungstechnischer Perspektive kein Student mehr!
Nun dachte ich, ich könnte bei dem ersten HiWi-Vertrag einfach für den betreffenden Monat 0 Stunden abrechnen, da mir keine feste Arbeitszeit im Monat vorgeschrieben ist. Ich finde aber keine genauen Angaben hierzu in meinem Vertrag. Weiß jemand, ob es da eine allg. Bestimmung zu gibt?
Des Weiteren muss ich meinen einen Arbeitgeber quasi um Erlaubnis bitten, wenn ich einen zweiten Job annehmen will. Nun habe ich den Vertag schon unterschrieben, aber den anderen Arbeitgeber noch nicht davon in Kenntnis gesetzt (ich weiß, ein dummer Fehler). Könnte das ein ernsthaftes Problem darstellen?
Für Hilfe bin ich dankbar.
Thriceguy
ich habe zwei HiWi-Jobs. Bei dem einen bin ich für insgesamt 40 Stunden über drei Monate hinweg angestellt (also nicht monatlich!). Bei dem zweiten bin ich anderthalb Monate für 80 Stunden im Monat angestellt.
Nun habe ich das Problem, dass sich die Monate überschneiden, sprich theoretisch bin ich in einem Monat über 80 Stunden als Beschäftigter angestellt, und bin soweit ich das verstehe somit aus sozialversicherungstechnischer Perspektive kein Student mehr!
Nun dachte ich, ich könnte bei dem ersten HiWi-Vertrag einfach für den betreffenden Monat 0 Stunden abrechnen, da mir keine feste Arbeitszeit im Monat vorgeschrieben ist. Ich finde aber keine genauen Angaben hierzu in meinem Vertrag. Weiß jemand, ob es da eine allg. Bestimmung zu gibt?
Des Weiteren muss ich meinen einen Arbeitgeber quasi um Erlaubnis bitten, wenn ich einen zweiten Job annehmen will. Nun habe ich den Vertag schon unterschrieben, aber den anderen Arbeitgeber noch nicht davon in Kenntnis gesetzt (ich weiß, ein dummer Fehler). Könnte das ein ernsthaftes Problem darstellen?
Für Hilfe bin ich dankbar.
Thriceguy
Zicomania schrieb:
Hi leute,ich sitz hier uaf der Arbeit und weiß nicht was ich tun soll,geh ein vor Langeweile und was lesen oder spielen kann ich auch nicht,also entweder es kommen jetzt alle zu mir in den Computershop der Fegro Rodgau und lenken mich ab oder ich brauch Hilfe gegen die Langeweile
und die Spieleseiten,etc.sind hier leider gesperrt!#so hoffe hier liest jetzt kein BL oder GL oder so mit
Wie wärs wenn du jeden Funkel/Caio-Thread nach drei aufeinanderfolgenden Beiträgen durchsuchst, die ohne Beleidigung oder Blödsinn auskommen? Da dürftest du was zu tun haben und am Ende hätten wir eine interessante Statistik...
KoSamui schrieb:
Eben: hätte. Das ist der Konjunktiv und entspricht der Möglichkeitsform.
Ich finde es viel interessanter, dass ihr hier tatsächlich irgendein Gerücht rund um den FC auffasst und darüber "diskutiert".
Dass sich das auch nur annähernd bewahrheitet, steht doch in den Sternen.
Bezüglich Größenwann und Finanzierung.
1. Sosa ist nicht annähernd sicher. Dazu geht es um ein Ausleihgeschäft und keinen 60 Millionen-Transfer.
2. Der Transfer eines Podolski kann nicht als normaler Transfer bewertet werden. Er wird durch Sponsoren, spezielle Shirts, Ablösespiel, Pixel-Aktion und Transferparty finanziert. So schrechlich das auf der einen Seite ist, anders ist es nunmal nicht zu finanzieren.
Insofern wartet doch erstmal ab, ob ein Transfer Sosas überhaupt zustande kommt. Dann könnt ihr euch die Frage der Finanzierung immer noch stellen.
Und dass wir auf die Schnauze fliegen, wurde in diesem Forum schon vor dieser Saison seitenweise vorausgesagt. Wenn das wieder so gut klappt wie dieses Jahr, bin ich sehr zufrieden.
PS: Und dass ein Meier die Dortmund-Sache jetzt wiederholt, kann ich auch nicht mehr hören. Der FC ist wirtschaftlich extrem gut aufgestellt und die Geschäftsführung liegt nicht alleine in seiner Hand, sondern auch in der von Claus Horstmann, der alles andere als ein "Kamikaze-Wirtschaftler" ist:
http://www.fc-koeln.de/index.php?id=62
Insofern verspüre ich da nicht wirklich Angst.
Fehlt eigentlich nur noch der Hinweis auf die Champions League...Warum wird die Mannschaft eigentlich das ganze Jahr über gefeiert, obwohl die nur auf Platz 10-13 rumkrebst anstatt auf Platz 3?!
... ich muss ja mal sagen: Kölner sind mir in unserem Forum noch viel unangenehmer als die unterhaltsamen Schlaksis.
Nuriel schrieb:
Solange man Brain.exe als primäres Tools immer mitbenutzt ist sowas immer nicht schlecht. Was soll auch daran schlecht sein, Wissen zu sammeln und zur Verfügung zu stellen? Wohl kaum "Big Brother, DSDS und co."
Jeder ist nunmal selbst für sich verantwortlich, wie er das einsetzt. Manche schreiben blindlings jeden Mist, der sehr oft einfach nicht stimmt, aus Wikipedia ab, ohne Brain.exe einzuschalten (nicht mal im Kompatibilitätsmodus), tja...
Manche sind sogar so dreist, Material aus dem Internet per copy&paste in Arbeiten an der Universität reinzukopieren, werden dabei von den Profs ertappt und streiten das weiterhin vor dem ganzen Auditorium ab, obwohl der Prof die Beweise in der Hand hält
Für vernünftige, wissbegierige Menschen ist sowas aber natürlich klasse. Alles kann man und sollte man im Kopf eh nicht haben.
Ihr habt ja recht. Ich gebe auch offen zu: Ich finde dieses Portal geil und habe erstmal 2 Stunden lang allen möglichen Schwachsinn eingetippt .
Wenn die Idee konsequent weitergeführt wird, wird man mit diesem Tool entschieden mehr anfangen können wenn man fleißig mitdenkt und nicht brain.exe ausgeschaltet lässt. Von daher:
...da fällt mir ein: Das könnte man auch durchaus kritisch hinterfragen:
Müssen wir uns dann gar nichs mehr merken? Mir geht es ja heut schon so, dass ich mich peinlich oft dabei erwische, regelmäßig dieselben Vokabeln bei Leo einzutippen, weil ich sie ja eh schnell wiederhabe und sie mir kaum merke...ob das so gut ist?
Oder jede Diskussion in Internetforen, wo nach zwei Beiträgen irgendeiner mit Wikipedia kommt, so das sich eine Diskussion gar nicht mehr inhaltlich entwickeln kann, weil nur noch "Fakten" rumgeballert werden...Ich weiß ja nicht.
Müssen wir uns dann gar nichs mehr merken? Mir geht es ja heut schon so, dass ich mich peinlich oft dabei erwische, regelmäßig dieselben Vokabeln bei Leo einzutippen, weil ich sie ja eh schnell wiederhabe und sie mir kaum merke...ob das so gut ist?
Oder jede Diskussion in Internetforen, wo nach zwei Beiträgen irgendeiner mit Wikipedia kommt, so das sich eine Diskussion gar nicht mehr inhaltlich entwickeln kann, weil nur noch "Fakten" rumgeballert werden...Ich weiß ja nicht.
Nach dem - zumindest bei Mathematikern, Ingenieuren und Physikern - allseits beliebtem Integrator nun der neueste Streich von Herrn Wolfram.
Wolfram Alpha soll die ultimative Wissensdatenbank der Zukunft werden. Man gibt Stichwörter ein und erhält schnell und übersichtlich alle möglichen Informationen.
Hier mal ein Link um zu sehen, was alpha jetzt schon beeindruckendes kann. Geben wir dem Programm noch ein paar Jahre und es wird superb.
http://www.wolframalpha.com/screencast/introducingwolframalpha.html
Wolfram Alpha soll die ultimative Wissensdatenbank der Zukunft werden. Man gibt Stichwörter ein und erhält schnell und übersichtlich alle möglichen Informationen.
Hier mal ein Link um zu sehen, was alpha jetzt schon beeindruckendes kann. Geben wir dem Programm noch ein paar Jahre und es wird superb.
http://www.wolframalpha.com/screencast/introducingwolframalpha.html
Eagles-Revenge schrieb:Thriceguy schrieb:
Dass du dann auch noch dieses absolut hirnlose Argument "dann aber auch bei linken" zitierst und bestätigst...naja, du sagtest es ja bereits selber...
Wieso sollte ich es nicht zitieren?
Linksradikale sind keinen Deut besser als Rechtsradikale.
Was ist also an seinem Argument hirnlos?Möwe schrieb:
Ist doch egal ob sie rechte Einstellung haben und/oder Nazis sind. Beides bescheuert, und wie du so schön sagst: Dumm
Wenn du zwischen Leuten mit rechter Einstellung und Nazis keinen Unterschied erkennst, dann läuft bei dir wohl was falsch.
Und genau das wollte ich hier mal klarmachen, weil einige von euch diese beiden Gruppierungen wohl in einen Topf werfen. Es besteht aber ein großer Unterschied in der Radikalität dieser Einstellung und auch in der Ausübung dieser Radikalität.
Und nun zurück zum eigentlichen Thema...
Nuja, wie von den Mods scho festgestellt, ist die Diskussion darum wer nun schlimmer ist selten zielführend. Es ging aber eben ganz einfach gerade nicht um linke Radikale sondern es war ein Vorfall mit rechten Radikalen. Berichte du mir von einem Vorfall mit linkem im Block, da können wir dann darüber sprechen. Ob Linke nun genauso schlimm sind oder nicht, hat mit dem Vorfall rein gar nichs zu tun und ändert erst recht nix dran, dass ich keine Faschos im Block will. Wenn Klein-Klaus dich beklaut willst du ja auch nicht drüber reden, dass Klein-Peter das auch macht oder? Deswegen ist es vollkommen sinn- und hirnlos.
Thor Steinar ist eine Marke des rechten radikalen Spektrums. Für mich ist die Situation erst recht in Kombination mit den getroffenen Aussagen also klar. Das hat nichts mit rechter Einstellung zu tun. Die hat die von mir aus die CSU. Ich kann einfach nicht verstehen wie man bei sowas vom Thema ablenken oder verharmlosen will.
Eagles-Revenge schrieb:Thriceguy schrieb:
Vor uns stand einer mit Thor Steinar T-Shirt. Haben den natürlich sofort angesprochen und gesagt, dass Nazis nix in unserem Block zu suchen haben.cHuXx schrieb:
Sonst wäre ich ja auch ein Nazi weil ich Mexico von den Onkelz in der Halbzeit angestimmt habe und ein Größerer Teil mitgesungen hat. Das ist dann wieder eine "1&1 zusammenzählreaktion" das es einfach nicht aus den Köpfen rausgeht das die Onklez mal Rechts waren.
Sehr interessant mal wieder zu lesen, dass Leute mit rechter Einstellung gleich Nazis sind. Naja, Dummheit ist eben grenzenlos...Adler2002 schrieb:
Aktion net schlecht aber dann bitte auch gegen radikale linke das Maul aufkriegen die sin nämlich kein bisschen besser
DitoLichtgestalt schrieb:
Coole Heimfahrt. Viele Grüße an alle aus dem Bordbistro des ICE um 18.41 Uhr. Geile Aktion!
Das war wirklich geil, Raucherkneipe ole
Nur Blondi hätte etwas entspannter sein können.
Die AWD-Choreo war echt ein Witz. Wie kann man als Fan denn bei sowas mitmachen? Bei uns wäre eine Commerzbank-Choreo in der Ostkurve nicht möglich. Auch hier gilt: Dummheit kennt keine Grenzen.
Lob an Ordner und Polizei, alles super entspannt.
Und so passiert dann auch nichts im Gegensatz zu den Provokateuren in anderen Städten!
In der Tat scheint mir Dummheit grenzenlos. Ich habe es weiter oben ja schon beschrieben, mit welcher Wortwahl der betroffene Herr seine Einstellung kundgetan hat.
Dass du dann auch noch dieses absolut hirnlose Argument "dann aber auch bei linken" zitierst und bestätigst...naja, du sagtest es ja bereits selber...
BlackDeath2k5 schrieb:Thriceguy schrieb:
Bin auch eben heimgekommen.
Will gar nichts zu Stimmung und Spiel sagen. Ich bin echt wütend und enttäuscht.
Vor uns stand einer mit Thor Steinar T-Shirt. Haben den natürlich sofort angesprochen und gesagt, dass Nazis nix in unserem Block zu suchen haben. Leider gehörte der zu einer größeren Gruppe von 8 Leuten, die alle eine ähnliche politische Meinung vertreten haben wie er. Zumindest ist er direkt aggresiv geworden und hat uns als linke Bazillen beschimpft usw. Wollte dann auch auf uns losgehen, nachdem er seine Kumpels auf uns aufmerksam gemacht hat.
Das schlimme war, dass keiner von den uns herumstehenden Eintracht Fans anstalten gemacht hat uns beizustehen, den Nazis klarzumachen, dass sowas in unserer Kurve nicht erwünscht ist . Was soll man denn da tun? Sind dann erstmal aus der Kurve raus. Mit Nazis teil ich mir keine Kurve.
United colors of Bembeltown
Wenn sowas ist, musst du halt mal die Leute weiter unten im Block ansprechen, dann wird das schon geklärt.
Das ist in jedem Fall mal ein guter Hinweis.
cHuXx schrieb:Thriceguy schrieb:cHuXx schrieb:Thriceguy schrieb:
Bin auch eben heimgekommen.
Will gar nichts zu Stimmung und Spiel sagen. Ich bin echt wütend und enttäuscht.
Vor uns stand einer mit Thor Steinar T-Shirt. Haben den natürlich sofort angesprochen und gesagt, dass Nazis nix in unserem Block zu suchen haben. Leider gehörte der zu einer größeren Gruppe von 8 Leuten, die alle eine ähnliche politische Meinung vertreten haben wie er. Zumindest ist er direkt aggresiv geworden und hat uns als linke Bazillen beschimpft usw. Wollte dann auch auf uns losgehen, nachdem er seine Kumpels auf uns aufmerksam gemacht hat.
Das schlimme war, dass keiner von den uns herumstehenden Eintracht Fans anstalten gemacht hat uns beizustehen, den Nazis klarzumachen, dass sowas in unserer Kurve nicht erwünscht ist . Was soll man denn da tun? Sind dann erstmal aus der Kurve raus. Mit Nazis teil ich mir keine Kurve.
United colors of Bembeltown
tja mag sein das die Modemarke Thor Steinar durchaus von einer gewissen politischen gruppierung getragen wird. die Stadionordnung in Hannover verbietet soviel ich weiß das Tragen dieser Marke also wäre es ein leichtes für dich Gewesen einen Ordner draufanzusprechen.
Meinermeinung nach hat Politik nichts in der Kurve zu suchen.
Sonst wäre ich ja auch ein Nazi weil ich Mexico von den Onkelz in der Halbzeit angestimmt habe und ein Größerer Teil mitgesungen hat. Das ist dann wieder eine "1&1 zusammenzählreaktion" das es einfach nicht aus den Köpfen rausgeht das die Onklez mal Rechts waren.
1. Ich habe einen Ordner drauf angesprochen. Der meinte die Marke ist noch nicht verboten, die neue Ordnung tritt erst in drei Monaten in Kraft. Des Weiteren hatte der keine Lust seine Ordner in den Block zu schicken um einen Fan rauszuholen, was ich nachvollziehen kann.
2. In diesem Fall "mag es nicht sein", dass diese Marke getragen wurde, sondern es war so. Die Äußerungen dieser Gruppe waren klar rechts, O-Ton: Ich bin stolz auf mein Vaterland und habe nichts gegen Nazis oder Ihr dummen linken Pisser. Thor Steinar wird von rechten Labels vertrieben und vermarktet und ist klar dem rechten Spektrum zuzuordnen.
Was das mit den Onkels und MExiko anstimmen zu tun haben soll, weißt wohl nur du.
solang etwas nicht verboten ist kann man es machen das ist in einem rechtsstaat so. musst dich damit abfinden und vill beim nächsten mal besser leise sein. ich weiß net wo du herkommts aber ich kann da aus jahrelanger erfahrung reden. falls du die stadt butzbach kennst und den netten stadtteil hoch weisel wo ein herr marcel wöll gewohnt hat der vorsitzender der NPD in hessen war
manchmal ist es besser einfach mal die klappe zu halten und sich seinen teil zu denken.
Mit menschenverachtenden Meinungen will ich mich nicht abfinden und dazu schweigen. Wozu diese Einstellung führt, naja, dafür gibts viele Beispiele in der Geschichte des Menschen...Nix für ungut, aber ich finde das traurig und werde auch das nächste mal wieder etwas sagen.
cHuXx schrieb:Thriceguy schrieb:
Bin auch eben heimgekommen.
Will gar nichts zu Stimmung und Spiel sagen. Ich bin echt wütend und enttäuscht.
Vor uns stand einer mit Thor Steinar T-Shirt. Haben den natürlich sofort angesprochen und gesagt, dass Nazis nix in unserem Block zu suchen haben. Leider gehörte der zu einer größeren Gruppe von 8 Leuten, die alle eine ähnliche politische Meinung vertreten haben wie er. Zumindest ist er direkt aggresiv geworden und hat uns als linke Bazillen beschimpft usw. Wollte dann auch auf uns losgehen, nachdem er seine Kumpels auf uns aufmerksam gemacht hat.
Das schlimme war, dass keiner von den uns herumstehenden Eintracht Fans anstalten gemacht hat uns beizustehen, den Nazis klarzumachen, dass sowas in unserer Kurve nicht erwünscht ist . Was soll man denn da tun? Sind dann erstmal aus der Kurve raus. Mit Nazis teil ich mir keine Kurve.
United colors of Bembeltown
tja mag sein das die Modemarke Thor Steinar durchaus von einer gewissen politischen gruppierung getragen wird. die Stadionordnung in Hannover verbietet soviel ich weiß das Tragen dieser Marke also wäre es ein leichtes für dich Gewesen einen Ordner draufanzusprechen.
Meinermeinung nach hat Politik nichts in der Kurve zu suchen.
Sonst wäre ich ja auch ein Nazi weil ich Mexico von den Onkelz in der Halbzeit angestimmt habe und ein Größerer Teil mitgesungen hat. Das ist dann wieder eine "1&1 zusammenzählreaktion" das es einfach nicht aus den Köpfen rausgeht das die Onklez mal Rechts waren.
1. Ich habe einen Ordner drauf angesprochen. Der meinte die Marke ist noch nicht verboten, die neue Ordnung tritt erst in drei Monaten in Kraft. Des Weiteren hatte der keine Lust seine Ordner in den Block zu schicken um einen Fan rauszuholen, was ich nachvollziehen kann.
2. In diesem Fall "mag es nicht sein", dass diese Marke getragen wurde, sondern es war so. Die Äußerungen dieser Gruppe waren klar rechts, O-Ton: Ich bin stolz auf mein Vaterland und habe nichts gegen Nazis oder Ihr dummen linken Pisser. Thor Steinar wird von rechten Labels vertrieben und vermarktet und ist klar dem rechten Spektrum zuzuordnen.
Was das mit den Onkels und MExiko anstimmen zu tun haben soll, weißt wohl nur du.
Bin auch eben heimgekommen.
Will gar nichts zu Stimmung und Spiel sagen. Ich bin echt wütend und enttäuscht.
Vor uns stand einer mit Thor Steinar T-Shirt. Haben den natürlich sofort angesprochen und gesagt, dass Nazis nix in unserem Block zu suchen haben. Leider gehörte der zu einer größeren Gruppe von 8 Leuten, die alle eine ähnliche politische Meinung vertreten haben wie er. Zumindest ist er direkt aggresiv geworden und hat uns als linke Bazillen beschimpft usw. Wollte dann auch auf uns losgehen, nachdem er seine Kumpels auf uns aufmerksam gemacht hat.
Das schlimme war, dass keiner von den uns herumstehenden Eintracht Fans anstalten gemacht hat uns beizustehen, den Nazis klarzumachen, dass sowas in unserer Kurve nicht erwünscht ist . Was soll man denn da tun? Sind dann erstmal aus der Kurve raus. Mit Nazis teil ich mir keine Kurve.
United colors of Bembeltown
Will gar nichts zu Stimmung und Spiel sagen. Ich bin echt wütend und enttäuscht.
Vor uns stand einer mit Thor Steinar T-Shirt. Haben den natürlich sofort angesprochen und gesagt, dass Nazis nix in unserem Block zu suchen haben. Leider gehörte der zu einer größeren Gruppe von 8 Leuten, die alle eine ähnliche politische Meinung vertreten haben wie er. Zumindest ist er direkt aggresiv geworden und hat uns als linke Bazillen beschimpft usw. Wollte dann auch auf uns losgehen, nachdem er seine Kumpels auf uns aufmerksam gemacht hat.
Das schlimme war, dass keiner von den uns herumstehenden Eintracht Fans anstalten gemacht hat uns beizustehen, den Nazis klarzumachen, dass sowas in unserer Kurve nicht erwünscht ist . Was soll man denn da tun? Sind dann erstmal aus der Kurve raus. Mit Nazis teil ich mir keine Kurve.
United colors of Bembeltown
In letzter Zeit häufen sich merklich die Äußerungen geläuterter Bank-Manager.
Zu den spektakulärsten Fällen zählen sicherlich der Chef von Goldmann-Sachs - Lyod Blankfein.
http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,525083,00.html
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/blankfein100.html
Auch unser aller Vorbild - Herr "reiche Leute können sich zwei Stinkefinger leisten" Ackermann tönt kräftig mit:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ackermann134.html
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E5DBD4045F8E647ACADA8C023DB447AAA~ATpl~Ecommon~Scontent.html
oder auch:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,617607,00.html
ob er nicht vlt. einfach nur Angst davor hat?
http://www.welt.de/wirtschaft/article3509603/Josef-Ackermann-hat-Angst-vor-sozialen-Unruhen.html
Dabei dient doch die Schere der Aufrechterhaltung der Motivation und des Respekts:
"Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, [...], warum er als reicher Mann überhaupt 14 Millionen verdienen müsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei."
Was bringt einen Mann wie Ackermann, der früher gerne durch derlei Zitate
"Wer überleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen können wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer."
für Freude und Aufsehen gesorgt hat auf einmal an die Moral zu appelieren?
Die Presse jedenfalls hält das für wenig glaubwürdig.
http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Pressestimmen-Saulus-Ackermann-als-schwacher-Paulus/497586.html
Auch eines der Vorstandsmitglieder der Dresdner Bank, Herbert Walter, verzichtet - zugegebenermaßen erst nach harscher Kritik - auf seine Boni-Zahlungen.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dresdnerbank128.html
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dresdnerbank134.html
Soll einem die "Manager-Kaste" nun aufgrund ihrer hohen Verluste etwa leid tun?
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/468/311390/text/
Wie zynisch dürfen sich diese selbsternannten Gutmenschen denn nun plötzlich in der Öffentlichkeit aufführen? Wie lange lässt sich die Öffentlichkeit noch von derlei Gestalten vorführen?
Oder liegt die Sitation doch gänzlich anders, und die Krise hat tatsächlich einige geblendete Augen geöffnet? Will Ackermann nur das Kritikfeuer abfangen, weil sein Unternehmen nun doch "Schwäche" zeigt, und staatliche Hilfe annehmen muss? Denkt er, jetzt wo er kurz vor dem Ruhestand steht, kann er für folgende Generationen reinen Gewissens weniger Boni fordern oder ist er tatsächlich zur Einsicht gelangt?
Mir ist das Denken und Handeln dieser Menschen vollkommen fremd. Keine meiner moralischen Kategorien bringt mich weiter. Ich würde doch so gerne verstehen, was in diesen Köpfen vorgeht. Kann mir jemand helfen?
Wie sehr ist da die Vorstellung von Verhältnismäßigkeit verrutscht und wie kommen wir da wieder raus? Können wir das überhaupt schaffen?
Zu den spektakulärsten Fällen zählen sicherlich der Chef von Goldmann-Sachs - Lyod Blankfein.
http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,525083,00.html
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/blankfein100.html
Auch unser aller Vorbild - Herr "reiche Leute können sich zwei Stinkefinger leisten" Ackermann tönt kräftig mit:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ackermann134.html
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E5DBD4045F8E647ACADA8C023DB447AAA~ATpl~Ecommon~Scontent.html
oder auch:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,617607,00.html
ob er nicht vlt. einfach nur Angst davor hat?
http://www.welt.de/wirtschaft/article3509603/Josef-Ackermann-hat-Angst-vor-sozialen-Unruhen.html
Dabei dient doch die Schere der Aufrechterhaltung der Motivation und des Respekts:
"Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, [...], warum er als reicher Mann überhaupt 14 Millionen verdienen müsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlören ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was möglich sei."
Was bringt einen Mann wie Ackermann, der früher gerne durch derlei Zitate
"Wer überleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen können wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer."
für Freude und Aufsehen gesorgt hat auf einmal an die Moral zu appelieren?
Die Presse jedenfalls hält das für wenig glaubwürdig.
http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Pressestimmen-Saulus-Ackermann-als-schwacher-Paulus/497586.html
Auch eines der Vorstandsmitglieder der Dresdner Bank, Herbert Walter, verzichtet - zugegebenermaßen erst nach harscher Kritik - auf seine Boni-Zahlungen.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dresdnerbank128.html
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dresdnerbank134.html
Soll einem die "Manager-Kaste" nun aufgrund ihrer hohen Verluste etwa leid tun?
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/468/311390/text/
Wie zynisch dürfen sich diese selbsternannten Gutmenschen denn nun plötzlich in der Öffentlichkeit aufführen? Wie lange lässt sich die Öffentlichkeit noch von derlei Gestalten vorführen?
Oder liegt die Sitation doch gänzlich anders, und die Krise hat tatsächlich einige geblendete Augen geöffnet? Will Ackermann nur das Kritikfeuer abfangen, weil sein Unternehmen nun doch "Schwäche" zeigt, und staatliche Hilfe annehmen muss? Denkt er, jetzt wo er kurz vor dem Ruhestand steht, kann er für folgende Generationen reinen Gewissens weniger Boni fordern oder ist er tatsächlich zur Einsicht gelangt?
Mir ist das Denken und Handeln dieser Menschen vollkommen fremd. Keine meiner moralischen Kategorien bringt mich weiter. Ich würde doch so gerne verstehen, was in diesen Köpfen vorgeht. Kann mir jemand helfen?
Wie sehr ist da die Vorstellung von Verhältnismäßigkeit verrutscht und wie kommen wir da wieder raus? Können wir das überhaupt schaffen?
HeinzGründel schrieb:
Wer die geltenden Regeln nicht erträgt, möge sich halt sein eigenes Schwimmbad bauen.
Wenn ich den Artikel so lese, wirkt das nicht so auf mich, als wäre das durch Druck von außen entstanden, sondern jemand hat "eine Lösung für ein Problem, dass es noch nicht gibt" geschaffen...
Wenn man diesen Thread verfolgt ist es äußerst interessantzu beobachten wie die, die sonst jede Pressemitteilung (zu Recht) in den Zweifel ziehen, auf einmal lammfromm und pressegläubig (wie passend) werden.
Zugegeben, über die Kirche zu urteilen ist recht einfach. Wenn Fußballfans verhaftet werden und die Presse von Krawallmachern schreibt, dann ist das Pressequatsch und verlogen und erfunden - es widerspricht ja auch der eigenen Meinung. Teilt man aber die Meinung mit der Presse oder passt eine Miteilung ins bequeme Bild, nimmt man sie hingegen gerne und unhinterfragt zur Kenntnis.
Sicher, in Bezug auf den Holocaust regen sich viele auf, wenn verlangt wird, dass man sich auch heute noch als Deutscher wegen seiner Staatszugehörigkeit schuldig fühlen soll. Historisch verankerte Schuld die sich auf jeden Nachfolgenden überträgt? Aber nicht doch.
Die Bibel ist zwar als historisches Dokument zu lesen und als solches heute ohne Gültigkeit, dasselbe Argument darf aber nicht im Zusammenhang mit Hexenverbrennung oder den Kreuzzügen verwendet werden (was nun weißgott keine Rechtfertigung oder Schönrederei der begangenen Greultaten sein soll)?
Was mich wirklich schockiert ist wie manch einer, der mir sonst positiv durch seine kritische Sichtweise von Pressemeldung und die Berücksichtigung der Ambivalenz vieler Themen auffällt, hier völlig in Polemik versinkt.
Wenn der Papst Kondome verbietet, ist dies zweifelsfrei scharf zu kritisieren und zu verurteilen. Wenn der Papst aber anmerkt, dass Kondome allein ein Problem nicht lösen, was mit dem Bild von Sexualität zusammenhängt, hat er nicht unrecht und befindet sich im übrigen voll auf der ABC-Richtlinie von UNICEF, von der nun scharfe Kritik an seinen Äußerungen kommt.
Ich bin kein Freund des Papstes, aber gleiches Recht für alle will ich trotzdem einfordern. Man kann ja über Gott und Glaube unterschiedlicher Meinung sein und sich vortrefflich streiten, dann aber bitte mit etwas mehr Niveau und mit mehr Argumenten in der Hinterhand als dem üblichen "Kreuzzüge, Hexenverbrennungs, verlogener Haufen, 10 Gebote"- 08/15 Geseier.
Warum muss man sich mit jedem Thema differenziert auseinandersetzen, nur mit Kirche und Glaube nicht? Dass die Exkommunizierung einer neunjährigen einen wortlos zurücklässt kann ja gar nicht erst in Frage gestellt werden, aber so einfach kann man doch auch kein Bild zeichnen.
Um dem was ich erwarte vorweg zugreifen wiederhole ich gerne: Die Position der Kirche zur Nutzung von Kondomen ist ein Unding, der Hinweiß auf das Sexualitätsbild ist dennoch nicht verkehrt. Der Papst als solches ist eine mindestens fragwürdige Institution, Hexenverbrennung und Kreuzzüge sind zu verurteilen.
Zugegeben, über die Kirche zu urteilen ist recht einfach. Wenn Fußballfans verhaftet werden und die Presse von Krawallmachern schreibt, dann ist das Pressequatsch und verlogen und erfunden - es widerspricht ja auch der eigenen Meinung. Teilt man aber die Meinung mit der Presse oder passt eine Miteilung ins bequeme Bild, nimmt man sie hingegen gerne und unhinterfragt zur Kenntnis.
Sicher, in Bezug auf den Holocaust regen sich viele auf, wenn verlangt wird, dass man sich auch heute noch als Deutscher wegen seiner Staatszugehörigkeit schuldig fühlen soll. Historisch verankerte Schuld die sich auf jeden Nachfolgenden überträgt? Aber nicht doch.
Die Bibel ist zwar als historisches Dokument zu lesen und als solches heute ohne Gültigkeit, dasselbe Argument darf aber nicht im Zusammenhang mit Hexenverbrennung oder den Kreuzzügen verwendet werden (was nun weißgott keine Rechtfertigung oder Schönrederei der begangenen Greultaten sein soll)?
Was mich wirklich schockiert ist wie manch einer, der mir sonst positiv durch seine kritische Sichtweise von Pressemeldung und die Berücksichtigung der Ambivalenz vieler Themen auffällt, hier völlig in Polemik versinkt.
Wenn der Papst Kondome verbietet, ist dies zweifelsfrei scharf zu kritisieren und zu verurteilen. Wenn der Papst aber anmerkt, dass Kondome allein ein Problem nicht lösen, was mit dem Bild von Sexualität zusammenhängt, hat er nicht unrecht und befindet sich im übrigen voll auf der ABC-Richtlinie von UNICEF, von der nun scharfe Kritik an seinen Äußerungen kommt.
Ich bin kein Freund des Papstes, aber gleiches Recht für alle will ich trotzdem einfordern. Man kann ja über Gott und Glaube unterschiedlicher Meinung sein und sich vortrefflich streiten, dann aber bitte mit etwas mehr Niveau und mit mehr Argumenten in der Hinterhand als dem üblichen "Kreuzzüge, Hexenverbrennungs, verlogener Haufen, 10 Gebote"- 08/15 Geseier.
Warum muss man sich mit jedem Thema differenziert auseinandersetzen, nur mit Kirche und Glaube nicht? Dass die Exkommunizierung einer neunjährigen einen wortlos zurücklässt kann ja gar nicht erst in Frage gestellt werden, aber so einfach kann man doch auch kein Bild zeichnen.
Um dem was ich erwarte vorweg zugreifen wiederhole ich gerne: Die Position der Kirche zur Nutzung von Kondomen ist ein Unding, der Hinweiß auf das Sexualitätsbild ist dennoch nicht verkehrt. Der Papst als solches ist eine mindestens fragwürdige Institution, Hexenverbrennung und Kreuzzüge sind zu verurteilen.
adlerkadabra schrieb:
Z.Zt. gerade: Dalwhinnie 15Y Highland Single Cask. Gern auch immer wieder Caol Ila sowie Talisker von der wunderbaren Isle of Skye (McLeod-Clan).
Wenn man wandernd einer Destillerie nahe kommt, ah, der Duft wie eine Glocke über dem Ort. Der Geist diffundiert aus den Fässern, die Schotten nennen es "the angel's share", den Anteil der Engel. Demnach müsste der engelische Luftverkehr über Highlands und Inseln ziemlich chaotisch vor sich gehen
Wichtig ist, wie ich finde, das Attribut "single cask", also reine, nicht geblendete Fassabfüllung, nicht kältefiltriert und nicht nachgefärbt.
Persönlich mag ich den Whisky gern mit etwas Wasser (das originale Quellwasser der Brauerei ist hierfür zwar ideal, aber okay ...), Verhältnis etwa fifty-fifty.
Viele single malts/ single casks sind kaltgefiltert! Erst in letter Zeit verzichten einige Destillerien wieder auf diese Unart!
Ich schließe auch viele Whiskys mit Wasser auf, allerdings eher im Verhältnis 1:2. 50:50 ist mir zuviel Wasser. Aber gerade bei Whiskys au Fassstärke macht das schon Sinn .
Wo ich dir allerdings widerspruchslos zustimme: Der Talisker ist ein Traum
..was zwar nun peinlich ist, aber erlärt wieso er mir nicht einzufallen vermag.
Danke