
Vael
27138
#
Vael
Läuft für Schalke
Vael schrieb:
Auch auf meinen, denn Montag ist die Autobahn mal wieder die Hölle fürchte ich.
Sei froh, dass nur das das Problem ist.
Ich fahre ja immer mit Bus und S-Bahn.
S-Bahn-Haltestelle, wo ich losfahre > Umbau bis Ferienende in BaWü, Ersatzbusse von dort zu zwei Stationen später, bei Rückfahrt verpasse ich dann den Bus und kann bis zu einer Stunde am Bahnhof stehen, daher keine Option
Option 1: Ich fahre bis auf die Arbeit > Kostet mich 9 Euro Parkgebühren plus Nerven im Stadtverkehr, zusätzlich zum Bahnticket, was ich bezahle
Option 2: Ich fahre bis zu einem bestimmten Ort, der gut erreichbar ist und P+R anbietet. Das mache ich jetzt auch schon seit Wochen. Problem dabei ist. Der Ort hat S-Bahn- und U-Bahn-Anschluss. S-Bahnen fahren in Stuttgart aber nicht dahin, wo ich hin muss, weil der Tunnel saniert wird. Dazu ist die Alternativstrecke gerade gesperrt worden gestern, weil Probleme mit den Rädern entstanden sind (hoher Verschleiß). Über Bahnhof war zeitweise bisher auch schwierig, weil S21 und die letzten 2 Tage noch gesperrt wegen rausgestürzten Steinen.
Die U-Bahn, mit der ich sonst alternativ fahren könnte, ist übrigens auch gesperrt. Wegen Umbau.
Demnach geht es nur mit bestenfalls stückweise S-Bahn und dann Umsteigen auf alternative (überfüllte) U-Bahn-Wege oder Ersatzbusse auf die Arbeit, dazu noch die Fahrerei mit Auto, die Benzinkosten und Parkkosten verursacht.
Und genau in diese Situation streikt man noch rein. Das ist dann nur ein Teilaspekt, aber man darf sich dann nicht wundern, wenn ich hart kämpfen muss, um Verständnis zu erzeugen.
Ich bin gerade verkehrstechnisch bereits in einem absoluten Ausnahmezustand. Und ich frage mich wirklich seit Wochen, warum ich aus Klimaschutzgedanken heraus noch weiter mit dem Nahverkehr fahren soll.
FrankenAdler schrieb:
macht die GDL eine beeindruckend konsequente Gewerkschaftsarbeit für die Mitarbeiter*Innen der Bahn.
Trotzdem hat die EVG fünf Mal so viele Mitglieder wie die GDL und das Verhältnis war vor 10 Jahren mit 6:1 nur unwesentlich höher.
Kurzum: Anscheinend sind ja die Bahnmitarbeiter schön blöd, wenn sie diese so beeindruckend konsequente Gewerkschaftsarbeit nicht honorieren, oder?
SGE_Werner schrieb:FrankenAdler schrieb:
macht die GDL eine beeindruckend konsequente Gewerkschaftsarbeit für die Mitarbeiter*Innen der Bahn.
Trotzdem hat die EVG fünf Mal so viele Mitglieder wie die GDL und das Verhältnis war vor 10 Jahren mit 6:1 nur unwesentlich höher.
Kurzum: Anscheinend sind ja die Bahnmitarbeiter schön blöd, wenn sie diese so beeindruckend konsequente Gewerkschaftsarbeit nicht honorieren, oder?
Das ist eher eine Sache der Bequemlichkeit, ich hab auch ewig gebraucht um von der NGG zur VERDI zurück zu wechseln :/
Vael schrieb:
Das ist eher eine Sache der Bequemlichkeit
Das bestreite ich nicht, dass das oftmals der Grund ist. Ist ja in vielen anderen Lebensbereichen genauso.
Ich habe nichts gegen deren Streik an sich, aber man muss jetzt die GDL auch nicht als den geilsten Laden anpreisen, wenn am Ende das ja nicht mal von denen honoriert wird, die sie eigentlich erreichen und für sich gewinnen wollen. Daher meine Nachfrage an FA, ob die Bahnmitarbeiter dann einfach nur blöd sind, wenn sie sich am Ende der Gewerkschaft anschließen oder bei dieser verbleiben, die dem Unternehmen angeblich nur in den Hintern kriecht und für die Mitarbeiter so wenig rausholt.
Was genau ist denn an einer Zulage für erschwerte Bedingungen in einer Ausnahmesituation so verrückt?
Diese Zulagen wurden doch auch in anderen Branchen geleistet, ohne Aufregung.
Und was hat ein Gewerkschaftsführer, der die arbeitsrechtlichen Mittel ausschöpft mit der ausdrücklichen Zustimmung der überwältigenden Mehrheit seiner Mitglieder mit einem Despot zu tun, der Menschen in den Knast sperrt, foltern lässt und seine Bürger unterdrückt zu tun?
Vielleicht möchte man Weselsky lieber Stalin oder Hitler nennen?
Und, um darauf zurückzukommen: Was sagt ihr eigentlich zu den Zielen bzgl. Tarif und Entlohnung der GDL?
Diese Zulagen wurden doch auch in anderen Branchen geleistet, ohne Aufregung.
Und was hat ein Gewerkschaftsführer, der die arbeitsrechtlichen Mittel ausschöpft mit der ausdrücklichen Zustimmung der überwältigenden Mehrheit seiner Mitglieder mit einem Despot zu tun, der Menschen in den Knast sperrt, foltern lässt und seine Bürger unterdrückt zu tun?
Vielleicht möchte man Weselsky lieber Stalin oder Hitler nennen?
Und, um darauf zurückzukommen: Was sagt ihr eigentlich zu den Zielen bzgl. Tarif und Entlohnung der GDL?
reggaetyp schrieb:
Was genau ist denn an einer Zulage für erschwerte Bedingungen in einer Ausnahmesituation so verrückt?
Diese Zulagen wurden doch auch in anderen Branchen geleistet, ohne Aufregung.
Und was hat ein Gewerkschaftsführer, der die arbeitsrechtlichen Mittel ausschöpft mit der ausdrücklichen Zustimmung der überwältigenden Mehrheit seiner Mitglieder mit einem Despot zu tun, der Menschen in den Knast sperrt, foltern lässt und seine Bürger unterdrückt zu tun?
Vielleicht möchte man Weselsky lieber Stalin oder Hitler nennen?
Und, um darauf zurückzukommen: Was sagt ihr eigentlich zu den Zielen bzgl. Tarif und Entlohnung der GDL?
Absolut Stimmig finde ich. Ich hab gegen den Mann übrigens bisher nicht wirklich schlecht geredet Das einzige was ich ihm ankreide ist, das er seinen Machtkampf mit der großen Gewerkschaft immer wieder treibt.
vonNachtmahr1982 schrieb:propain schrieb:
Was der alles für einen Kram fordert, Coronaprämie.
Also ich muss sagen das ich letztes Jahr tatsächlich eine Coronaprämie bekommen habe. So abwegig ist das also gar nicht...
Ja, dadurch dass Sonderzahlungen in Zusammenhang mit Corona bis 1500€ momentan steuerfrei sind, macht es auf jeden Fall Sinn, das Ganze als "Corona-Prämien" zu bezeichnen. Andere Gewerkschaften deklarieren die in Tarifverträgen üblichen Einmalzahlungen momentan auch alle als "Corona-Beihilfe". (siehe Metall, DBB, usw...), egal ob das Ganze irgendwas mit Corona zu tun hat
BRB schrieb:vonNachtmahr1982 schrieb:propain schrieb:
Was der alles für einen Kram fordert, Coronaprämie.
Also ich muss sagen das ich letztes Jahr tatsächlich eine Coronaprämie bekommen habe. So abwegig ist das also gar nicht...
Ja, dadurch dass Sonderzahlungen in Zusammenhang mit Corona bis 1500€ momentan steuerfrei sind, macht es auf jeden Fall Sinn, das Ganze als "Corona-Prämien" zu bezeichnen. Andere Gewerkschaften deklarieren die in Tarifverträgen üblichen Einmalzahlungen momentan auch alle als "Corona-Beihilfe". (siehe Metall, DBB, usw...), egal ob das Ganze irgendwas mit Corona zu tun hat
Absolut Sinnig das als solches zu bezeichnen, da dreh ich ihm nicht mal nen Strick drum.
Vael schrieb:
Aber es ist schon bezeichnend das unser Minister selbst da drauf kackert um sein Fell zu retten.
Was du meinst ist das diese Polizisten auf alles kacken. Wenn ein Mensch, der Recht und Gesetz vertritt, so einen Kram verbreitet, was erwartet der eigentlich wenn er auffliegt? Es muss noch nicht mal strafrechtlich relevant sein, auch wenn er z.B. "Ausländer raus" verbreitet wäre er nicht mehr tragbar für diesen Beruf. Sind doch selber Schuld das sie jetzt im Abseits stehen, hätten den Scheiß ja nicht verbreiten müssen und sind noch dazu alt genug um das zu wissen.
propain schrieb:Vael schrieb:
Aber es ist schon bezeichnend das unser Minister selbst da drauf kackert um sein Fell zu retten.
Was du meinst ist das diese Polizisten auf alles kacken. Wenn ein Mensch, der Recht und Gesetz vertritt, so einen Kram verbreitet, was erwartet der eigentlich wenn er auffliegt? Es muss noch nicht mal strafrechtlich relevant sein, auch wenn er z.B. "Ausländer raus" verbreitet wäre er nicht mehr tragbar für diesen Beruf. Sind doch selber Schuld das sie jetzt im Abseits stehen, hätten den Scheiß ja nicht verbreiten müssen und sind noch dazu alt genug um das zu wissen.
Ich bin mir dir doch einer Meinung, aber auch bei dem muss man den richtigen Dienstweg gehen, das war doch alles was ich meinte, herrjemine
Vael schrieb:Raggamuffin schrieb:
https://www.hessenschau.de/panorama/polizeibeamte-nach-aufloesung-des-frankfurter-sek-polizeibeamte-wir-fuehlen-uns-verfolgt-und-stigmatisiert,sek-interview-100.html
Drei SEK-Beamte äußern sich zur Auflösung der Frankfurter Einheit und die Ermittlungen gegen sie.
Ich lese daraus viel Mimimi und wenig Selbstreflexion oder Schuldbewusstsein.
Zur Überschrift möchte ich den Beamten, im Namen aller ausländisch aussehenden und/oder politisch links stehenden Menschen im Lande, zurufen: Wir auch!
Nun, in einer Sache haben sie recht, selbst wenn es mir schnupe ist, sie wurden vorverurteilt, rausgeschmissen und abgestempelt noch ehe die Staatsanwaltschaft wirklich los gelegt hatte. Ansonsten? Mimimimi
Wenn gegen Beamte ermittelt wird, dann bekommen sie einen Bürojob und werden nicht mehr aufs Volk losgelassen. Das hat mit Vorverurteilung nichts zu tun, das ist bei bestimmten Tätigkeiten einfach so. Hätten die sich benommen wäre auch nichts passiert und gerade als Polizist sollte man wissen nichts über das Telefon.
propain schrieb:Vael schrieb:Raggamuffin schrieb:
https://www.hessenschau.de/panorama/polizeibeamte-nach-aufloesung-des-frankfurter-sek-polizeibeamte-wir-fuehlen-uns-verfolgt-und-stigmatisiert,sek-interview-100.html
Drei SEK-Beamte äußern sich zur Auflösung der Frankfurter Einheit und die Ermittlungen gegen sie.
Ich lese daraus viel Mimimi und wenig Selbstreflexion oder Schuldbewusstsein.
Zur Überschrift möchte ich den Beamten, im Namen aller ausländisch aussehenden und/oder politisch links stehenden Menschen im Lande, zurufen: Wir auch!
Nun, in einer Sache haben sie recht, selbst wenn es mir schnupe ist, sie wurden vorverurteilt, rausgeschmissen und abgestempelt noch ehe die Staatsanwaltschaft wirklich los gelegt hatte. Ansonsten? Mimimimi
Wenn gegen Beamte ermittelt wird, dann bekommen sie einen Bürojob und werden nicht mehr aufs Volk losgelassen. Das hat mit Vorverurteilung nichts zu tun, das ist bei bestimmten Tätigkeiten einfach so. Hätten die sich benommen wäre auch nichts passiert und gerade als Polizist sollte man wissen nichts über das Telefon.
Wie gesagt, das einzige was ich da anders sehe ist die Vorverurteilung, und die Unschuldsvermutung bis die Schuld bewiesen ist. Immerhin noch Rechtsstaat und so (Selbst wenn ich nicht wirklich an eine große Unschuld glaube). Aber es ist schon bezeichnend das unser Minister selbst da drauf kackert um sein Fell zu retten.
Vael schrieb:
Aber es ist schon bezeichnend das unser Minister selbst da drauf kackert um sein Fell zu retten.
Was du meinst ist das diese Polizisten auf alles kacken. Wenn ein Mensch, der Recht und Gesetz vertritt, so einen Kram verbreitet, was erwartet der eigentlich wenn er auffliegt? Es muss noch nicht mal strafrechtlich relevant sein, auch wenn er z.B. "Ausländer raus" verbreitet wäre er nicht mehr tragbar für diesen Beruf. Sind doch selber Schuld das sie jetzt im Abseits stehen, hätten den Scheiß ja nicht verbreiten müssen und sind noch dazu alt genug um das zu wissen.
https://www.hessenschau.de/panorama/polizeibeamte-nach-aufloesung-des-frankfurter-sek-polizeibeamte-wir-fuehlen-uns-verfolgt-und-stigmatisiert,sek-interview-100.html
Drei SEK-Beamte äußern sich zur Auflösung der Frankfurter Einheit und die Ermittlungen gegen sie.
Ich lese daraus viel Mimimi und wenig Selbstreflexion oder Schuldbewusstsein.
Zur Überschrift möchte ich den Beamten, im Namen aller ausländisch aussehenden und/oder politisch links stehenden Menschen im Lande, zurufen: Wir auch!
Drei SEK-Beamte äußern sich zur Auflösung der Frankfurter Einheit und die Ermittlungen gegen sie.
Ich lese daraus viel Mimimi und wenig Selbstreflexion oder Schuldbewusstsein.
Zur Überschrift möchte ich den Beamten, im Namen aller ausländisch aussehenden und/oder politisch links stehenden Menschen im Lande, zurufen: Wir auch!
Raggamuffin schrieb:
https://www.hessenschau.de/panorama/polizeibeamte-nach-aufloesung-des-frankfurter-sek-polizeibeamte-wir-fuehlen-uns-verfolgt-und-stigmatisiert,sek-interview-100.html
Drei SEK-Beamte äußern sich zur Auflösung der Frankfurter Einheit und die Ermittlungen gegen sie.
Ich lese daraus viel Mimimi und wenig Selbstreflexion oder Schuldbewusstsein.
Zur Überschrift möchte ich den Beamten, im Namen aller ausländisch aussehenden und/oder politisch links stehenden Menschen im Lande, zurufen: Wir auch!
Nun, in einer Sache haben sie recht, selbst wenn es mir schnupe ist, sie wurden vorverurteilt, rausgeschmissen und abgestempelt noch ehe die Staatsanwaltschaft wirklich los gelegt hatte. Ansonsten? Mimimimi
Vael schrieb:
Nun, in einer Sache haben sie recht, selbst wenn es mir schnupe ist, sie wurden vorverurteilt, rausgeschmissen und abgestempelt noch ehe die Staatsanwaltschaft wirklich los gelegt hatte.
Mit Vorverurteilungen muss man leider rechnen, wenn im eigenen Dunstkreis strafrechtlich relevante Vorgänge sich abspielen.
Wenn morgen früh die Polizei im Morgengrauen im halben Dutzend Deine Wohnung druchsucht, könnte die Nachbarschaft sich auch das Maul zerreissen. Traurug, aber das sind die Polizisten wahrlich nicht alleine. Sowas gibt's.
Rausgeschmissen?
Das SEK wurde aufgelöst. Entfernungen aus dem Dienst soll mitteilungsgemäß es dort geben, wo das rechtlich haltbar ist.
So sollte das sein.
So ist mein persönlicher Kenntnisstand.
Ich kann da eine besondere Dramatik nicht erkennen.
Vael schrieb:Raggamuffin schrieb:
https://www.hessenschau.de/panorama/polizeibeamte-nach-aufloesung-des-frankfurter-sek-polizeibeamte-wir-fuehlen-uns-verfolgt-und-stigmatisiert,sek-interview-100.html
Drei SEK-Beamte äußern sich zur Auflösung der Frankfurter Einheit und die Ermittlungen gegen sie.
Ich lese daraus viel Mimimi und wenig Selbstreflexion oder Schuldbewusstsein.
Zur Überschrift möchte ich den Beamten, im Namen aller ausländisch aussehenden und/oder politisch links stehenden Menschen im Lande, zurufen: Wir auch!
Nun, in einer Sache haben sie recht, selbst wenn es mir schnupe ist, sie wurden vorverurteilt, rausgeschmissen und abgestempelt noch ehe die Staatsanwaltschaft wirklich los gelegt hatte. Ansonsten? Mimimimi
Wenn gegen Beamte ermittelt wird, dann bekommen sie einen Bürojob und werden nicht mehr aufs Volk losgelassen. Das hat mit Vorverurteilung nichts zu tun, das ist bei bestimmten Tätigkeiten einfach so. Hätten die sich benommen wäre auch nichts passiert und gerade als Polizist sollte man wissen nichts über das Telefon.
HessiP schrieb:
Sicherlich. Wäre halt zu vermeiden gewesen. Ich kenne einen ehemaligen Fallschirmjäger der zweimal in AFG war - er beneidet seine ehemaligen Kameraden nicht.
Natürlich wäre das vermeidbar gewesen, aber nicht bei unseren unfähigen Schnarchnasen, die nie agieren, sondern immer erst dann reagieren, wenn es fast zu spät ist.
Und was noch schlimmer ist, hier verlassen sich Unfähige auf noch Unfähigere..
cm47 schrieb:HessiP schrieb:
Sicherlich. Wäre halt zu vermeiden gewesen. Ich kenne einen ehemaligen Fallschirmjäger der zweimal in AFG war - er beneidet seine ehemaligen Kameraden nicht.
Natürlich wäre das vermeidbar gewesen, aber nicht bei unseren unfähigen Schnarchnasen, die nie agieren, sondern immer erst dann reagieren, wenn es fast zu spät ist.
Und was noch schlimmer ist, hier verlassen sich Unfähige auf noch Unfähigere..
Hier habt allerdings die komplette westliche Welt versagt. Kollektiv.
oldie66 schrieb:
dieses Horrorszenario
😂
Besonders unbewegliche Zeitgenossen sind halt in einer der roten Socken Ksmpagnen der 80er und 90er Jahre hängengeblieben und pflegen seitdem ihren Beißreflex.
Horror ist für mich eher, eine Union/FDP Wirtschaftspolitik, die so tut als gäbe es keinen Klimawandel. Ich mag meine Kinder und wünsche mir für die, dass sie ein lebenswertes Leben führen können.
Gestern haben die Leutchen von science rebellion ein Papier des Weltklimarats durchgestochen, aus dem hervorgeht, dass der größte Klimawandelfaktor die permanente Steigerung des Bruttosozialproduktes der hochentwickelten Länder ist.
Die Ideologie des permanenten Wachstums ist also das Hauptproblem.
So gesehen wäre rot/rot/grün natürlich das TOTALE HORRORSZENARIO.
Laut unbestätiger Quellen ist der erste Plan von rrg die Einführung von Armbinden mit einem großem D für Dieselfahrer. Die muss man immer tragen und darf dann auch zu Fuß nicht mehr in Innenstädte
Horror ist für mich eher, eine Union/FDP Wirtschaftspolitik, die so tut als gäbe es keinen Klimawandel. Ich mag meine Kinder und wünsche mir für die, dass sie ein lebenswertes Leben führen können.
Gestern haben die Leutchen von science rebellion ein Papier des Weltklimarats durchgestochen, aus dem hervorgeht, dass der größte Klimawandelfaktor die permanente Steigerung des Bruttosozialproduktes der hochentwickelten Länder ist.
Die Ideologie des permanenten Wachstums ist also das Hauptproblem.
So gesehen wäre rot/rot/grün natürlich das TOTALE HORRORSZENARIO.
Laut unbestätiger Quellen ist der erste Plan von rrg die Einführung von Armbinden mit einem großem D für Dieselfahrer. Die muss man immer tragen und darf dann auch zu Fuß nicht mehr in Innenstädte
Endless schrieb:
Normalität ist schön und gut. Für mich sieht die neue Normalität so aus: Abstand einhalten und Maske tragen auf unbestimmte Zeit. Und zwar unabhängig davon, was von der Regierung als Marschroute ausgegeben wird.
Das kannst du ja gerne so halten, aber viele andere wollen halt nicht in einem Phobiker-Staat leben, wo die Menschen auf die Dauer ängstlich voreinander zurückweichen.
Adlerdenis schrieb:
Endless schrieb:
Normalität ist schön und gut. Für mich sieht die neue Normalität so aus: Abstand einhalten und Maske tragen auf unbestimmte Zeit. Und zwar unabhängig davon, was von der Regierung als Marschroute ausgegeben wird.
Das kannst du ja gerne so halten, aber viele andere wollen halt nicht in einem Phobiker-Staat leben, wo die Menschen auf die Dauer ängstlich voreinander zurückweichen.
Viele aber schon, ich fands ganz angenehm zwei Jahre lang keine Erkältung oder Grippe gehabt zu haben. Das dir die Leutz nimmer so uff die Pelle gerückt sind. Und das alles nur weil man nen paar mal am Tach so nen Lappe vor der Gosch hatte.
Vael schrieb:
Viele aber schon, ich fands ganz angenehm zwei Jahre lang keine Erkältung oder Grippe gehabt zu haben.
Habe heute von einer jungen Mutter erfahren, dass die in der Kita nach Wiedereröffnung gefühlt permanent die Seuche hatten, weil die Kinder permanent krank geworden sind, weil sie ein Jahr lang mit nichts in Kontakt gekommen sind.
Das kann in Zukunft hoffentlich jeder wieder halten wie er will. Mal schauen wie fern diese Zukunft noch ist.
Vael schrieb:Adlerdenis schrieb:
Endless schrieb:
Normalität ist schön und gut. Für mich sieht die neue Normalität so aus: Abstand einhalten und Maske tragen auf unbestimmte Zeit. Und zwar unabhängig davon, was von der Regierung als Marschroute ausgegeben wird.
Das kannst du ja gerne so halten, aber viele andere wollen halt nicht in einem Phobiker-Staat leben, wo die Menschen auf die Dauer ängstlich voreinander zurückweichen.
Viele aber schon, ich fands ganz angenehm zwei Jahre lang keine Erkältung oder Grippe gehabt zu haben. Das dir die Leutz nimmer so uff die Pelle gerückt sind. Und das alles nur weil man nen paar mal am Tach so nen Lappe vor der Gosch hatte.
Das ist glaube ich genau das Problem.
Zu viele Leute haben sich halt einfach an Grundrechtseinschränkungen gewöhnt oder finden es einfach geil, keine andere Leute sehen zu müssen, deswegen macht man halt alles fraglos mit.
Vael schrieb:
Immer noch Weltuntergang?
Herrje, wenn ich an die erste Hüttersaison denke, wobei, da war auch Weltuntergang
So ist es. Erstrundenaus. Debakel im Supercup gegen Bayern. Platz 15 nach 5 Spieltagen. Auch Hütter hat gebraucht bis er richtig angekommen war. Dennoch wäre es natürlich mehr als Wünschenswert, aus den beiden Spielen vor der Länderspielpause noch ein paar Punkte zu sammeln.
Afghanistan ist einfach ein verlorenes Land. Jegliche Bemühungen da eine halbwegs stabile Situation rein zu bringen sind gescheitert. Die Franzosen, die Russen und danach Amis mit und Deutschen haben da nichts aber auch rein gar nichts bewirkt. Dort wird sich nie was bessern
planscher08 schrieb:
Afghanistan ist einfach ein verlorenes Land. Jegliche Bemühungen da eine halbwegs stabile Situation rein zu bringen sind gescheitert. Die Franzosen, die Russen und danach Amis mit und Deutschen haben da nichts aber auch rein gar nichts bewirkt. Dort wird sich nie was bessern
Die haben seit über vierzig Jahren dauerkrieg, seit dem Einmarsch der UDSSR war da nie Frieden, niemals, dieses Land hat drei Generationen an Menschen die nur Krieg gekannt haben... Wie will man da was verbessern? Insbesondere wenn die Strategie fürn ***** war?
Weeeeeeeeeeeeerder
Schäääääääääämen
Schäääääääääämen
Findet eigentlich der Zapfenstreich Ende August für den so äußerst erfolgreichen Einsatz der letzten 20 Jahre statt in Berlin?
Als Bundeswehrsoldat, der dort war, würde ich mich ziemlich wütend fühlen. Da verliert man doch den Glauben an alles.
Als Bundeswehrsoldat, der dort war, würde ich mich ziemlich wütend fühlen. Da verliert man doch den Glauben an alles.
SGE_Werner schrieb:
Findet eigentlich der Zapfenstreich Ende August für den so äußerst erfolgreichen Einsatz der letzten 20 Jahre statt in Berlin?
Als Bundeswehrsoldat, der dort war, würde ich mich ziemlich wütend fühlen. Da verliert man doch den Glauben an alles.
Jep, kamen ja auch schon Stimmen von der BW das sie am Kótzen sind das man ihre Locals einfach in Stich läßt. Ich hoffe das wird noch politisch etwas Aufarbeitung bringen, aber die Hoffnung ist gering.
Aber es ist doch Sommerpause. Und es sind Ferien. Vielleicht kann man ja die Taliban bitten...
Da fällt mir nur noch Zynik ein. Dieser ganze Einsatz ist gescheitert. Die Soldaten waren praktisch umsonst im Land und die Helfer werden im Stich gelassen.
Da fällt mir nur noch Zynik ein. Dieser ganze Einsatz ist gescheitert. Die Soldaten waren praktisch umsonst im Land und die Helfer werden im Stich gelassen.
SGE_Werner schrieb:
Aber es ist doch Sommerpause. Und es sind Ferien. Vielleicht kann man ja die Taliban bitten...
Da fällt mir nur noch Zynik ein. Dieser ganze Einsatz ist gescheitert. Die Soldaten waren praktisch umsonst im Land und die Helfer werden im Stich gelassen.
Jap, umsonst. Es war schon ein Fehler dort hin zu gehen. Aber wenn man dort hin geht, dann sollte man dann auch richtig arbeiten. Aber da wußte der Kopf nicht was der ***** macht, viel zu viele Fehler, die Bevölkerung wurde nie mit einbezogen in den Einsatz, es wurde ein Regierung installiert die ein schlechter Witz ist und die Taliban hat man mehr oder weniger in Ruhe wieder wachsen lassen.
20 Jahre lang sind dort Soldaten gestorben...für was? Für nichts!!!!
Vael schrieb:
20 Jahre lang sind dort Soldaten gestorben...für was? Für nichts!!!!
In jedem Krieg sterben Soldaten für nichts..auch nicht für ihre Ideale, das ist nur Verklärung....das ganze Dilemma wurde militärstrategisch völlig falsch angepackt.
Afghanistan ist eine Stammesgesellschaft und mit westlichen Maßstäben nicht zu messen...da kann man nicht in wenigen Monaten Demokratie einführen und das ist auch nicht die Aufgabe der Militärs.
Das hätte man politisch viel länger und besser vorbereiten müssen, insbesondere, was Korruption und tief verwurzelte Verhaltensweisen anbelangt....Brunnen bohren und Schulen bauen ist zwar ein ehrenwerter Ansatz, aber man hätte wissen müssen, das man bei der Topographie des Landes militärisch nicht gewinnen kann.
Dafür gibt es zuviele Rückzugsorte für Taliban, insbesondere auch nach Pakistan und mit denen legt sich keiner an.
Es gibt Länder, die man nicht dauerhaft befrieden kann, weder militärisch noch politisch und schon gar nicht mit westlicher Denkweise....
Ich bin erschrocken über zweierlei...
1. Wie wenig Lust die afghanische Armee auch nur auf einen Hauch von Widerstand hat. Ich weiß, dass die Lage für die Armee schwierig wäre. Aber anscheinend hat da keiner wirklich ein Interesse für ein Land ohne Taliban zu kämpfen.
2. Wie sehr der Westen bei der Evakuierung versagt. Da wurde die Woche dann lieber hierzulande diskutiert, in wie weit ein Mandat besteht und ob man dies tun müsse rechtlich und das...
Wahnsinn.
1. Wie wenig Lust die afghanische Armee auch nur auf einen Hauch von Widerstand hat. Ich weiß, dass die Lage für die Armee schwierig wäre. Aber anscheinend hat da keiner wirklich ein Interesse für ein Land ohne Taliban zu kämpfen.
2. Wie sehr der Westen bei der Evakuierung versagt. Da wurde die Woche dann lieber hierzulande diskutiert, in wie weit ein Mandat besteht und ob man dies tun müsse rechtlich und das...
Wahnsinn.
SGE_Werner schrieb:
Ich bin erschrocken über zweierlei...
1. Wie wenig Lust die afghanische Armee auch nur auf einen Hauch von Widerstand hat. Ich weiß, dass die Lage für die Armee schwierig wäre. Aber anscheinend hat da keiner wirklich ein Interesse für ein Land ohne Taliban zu kämpfen.
2. Wie sehr der Westen bei der Evakuierung versagt. Da wurde die Woche dann lieber hierzulande diskutiert, in wie weit ein Mandat besteht und ob man dies tun müsse rechtlich und das...
Wahnsinn.
Jap, die Offensive hat gerade begonnen und erst am MITTWOCH will sich das Kabinett treffen, ob man vielleicht ein Mandat beschließen möchte, und läßt die einheimischen Mitarbeiter und ihre Familien evtl verrecken, aber mindestens im Stich!