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Aktien

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Wer Aktien käuft, erwirbt nicht nur Sachwertanteile am Unternehmen, oft erwirbt er auch Zukunftserwartungen bzw. -hoffnungen. Wenn ich z. B. glaube, dass ein Pharmaunternehmen ein ganz tolles Medikament gegen Krebs (ich übertreibe jetzt mal) kurz vor der Marktreife habe, dann müsste der Aktienkurs exorbitant hoch sein, da die Erträge der Zukunft nur so rauschen dürften...
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double_pi schrieb:
SGE-URNA schrieb:
double_pi schrieb:
DougH schrieb:
Wieder zu früh gedrückt..

@ double_pi    

aber Anleihen...Optionen...


da kenne ich mich kaum mit aus. optionen gehen aus meiner sicht ebenfalls in richtung wahrsagen. ich hatte zur hochzeit der eurokrise mal überlegt, ob ich auf den eurokurs wetten sollte, aber das ist letztlich auch nur spekulation. da kann man auch mit freunden pokern gehen. das ist letztlich viel billiger und auch noch witziger.


Versteh ich nicht... ist doch genau wie andere Wertpapiere auch, nur riskanter, heisst, man wettet auf steigende oder fallende Kurse (oder gegebenenfalls profitiert man sogar von stabilen Kursen oder grösseren Bewegungen in beide Richtungen)... bei gleichem Einsatz kann man halt mehr gewinnen und eben auch mehr verlieren. Leute, die aber ganz, ganz doll überzeugt sind, dass irgendwas steigt oder fällt (woher auch immer diese überzeugung kommt), würden doch gern noch "mehr" prfitieren von ihrer Weitsicht, oder?


nee, das stimmt so nicht.
bei aktien hast du einen realen gegenwert der firma die du kaufst. also wenn du z.B. fünf aktien von fraport kaufst, gehört dir rein rechnerisch so ungefährt die fussmatte vorm chefbüro. wenn die aktie steigt, gehört dir rechnerisch nicht nur die fussmatte, sondern auch noch der bürostuhl. realer gegenwert, also inflationsgeschützt! denn wenn geld insgesamt billiger wird, wird auch der bürostuhl teurer. das ist der wesentlichste unterschied!

Eine Option bezeichnet in der Wirtschaft ein Recht, eine bestimmte Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29

das ist also einfach eine wette auf den kurs, wo er zum zeitpunkt x stehen wird, bzw. dass er höher (call) oder niedriger (put) liegt. bei wiki steht was von europäischer, amerikanischer oder bermuda option. da hörts vom gesamtverständnis bei mir auch schon wieder auf. letztlich scheint man bei ner aktie ungebundener zu sein. wenn sie runtergeht, verkaufst du sie oder auch nicht. wenn sie hoch geht, genau das selbe. bei optionen bist du an einen zeitpunkt gebunden und hast auch keinen realen gegenwert, sondern es geht nur darum ob der kurs niedriger oder höher liegt.

ehrlich gesagt sind diese dinge der grund wieso ich hier poste. ich hoffe mir mehr verständnis von anderen produkten als aktien. ich hoffe immer noch darauf, dass ein wissender mal ein paar schlaue links auf seriöse seiten postet.


Glaub mir, es stimmt  ,-)  Da du börsengehandelte Optionen jederzeit kaufen und verkaufen kannst, also nicht nur ausüben (die Aktien zum vereinbarten Preis zu kaufen/verkaufen) nach Ablauf der Laufzeit, hängt der Wert der Option direkt von der Preisentwicklung ab und damit profitierst du direkt von Wertsteigerungen/senkungen der unterliegenden Aktie (je nach Typ der Option).

Der Option ist vereinfachend rein intuitiv übrigens nichts anderes als ein durch Kredit finanzierter Aktienkauf.
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SGE-URNA schrieb:
double_pi schrieb:
SGE-URNA schrieb:
double_pi schrieb:
DougH schrieb:
Wieder zu früh gedrückt..

@ double_pi    

aber Anleihen...Optionen...


da kenne ich mich kaum mit aus. optionen gehen aus meiner sicht ebenfalls in richtung wahrsagen. ich hatte zur hochzeit der eurokrise mal überlegt, ob ich auf den eurokurs wetten sollte, aber das ist letztlich auch nur spekulation. da kann man auch mit freunden pokern gehen. das ist letztlich viel billiger und auch noch witziger.


Versteh ich nicht... ist doch genau wie andere Wertpapiere auch, nur riskanter, heisst, man wettet auf steigende oder fallende Kurse (oder gegebenenfalls profitiert man sogar von stabilen Kursen oder grösseren Bewegungen in beide Richtungen)... bei gleichem Einsatz kann man halt mehr gewinnen und eben auch mehr verlieren. Leute, die aber ganz, ganz doll überzeugt sind, dass irgendwas steigt oder fällt (woher auch immer diese überzeugung kommt), würden doch gern noch "mehr" prfitieren von ihrer Weitsicht, oder?


nee, das stimmt so nicht.
bei aktien hast du einen realen gegenwert der firma die du kaufst. also wenn du z.B. fünf aktien von fraport kaufst, gehört dir rein rechnerisch so ungefährt die fussmatte vorm chefbüro. wenn die aktie steigt, gehört dir rechnerisch nicht nur die fussmatte, sondern auch noch der bürostuhl. realer gegenwert, also inflationsgeschützt! denn wenn geld insgesamt billiger wird, wird auch der bürostuhl teurer. das ist der wesentlichste unterschied!

Eine Option bezeichnet in der Wirtschaft ein Recht, eine bestimmte Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29

das ist also einfach eine wette auf den kurs, wo er zum zeitpunkt x stehen wird, bzw. dass er höher (call) oder niedriger (put) liegt. bei wiki steht was von europäischer, amerikanischer oder bermuda option. da hörts vom gesamtverständnis bei mir auch schon wieder auf. letztlich scheint man bei ner aktie ungebundener zu sein. wenn sie runtergeht, verkaufst du sie oder auch nicht. wenn sie hoch geht, genau das selbe. bei optionen bist du an einen zeitpunkt gebunden und hast auch keinen realen gegenwert, sondern es geht nur darum ob der kurs niedriger oder höher liegt.

ehrlich gesagt sind diese dinge der grund wieso ich hier poste. ich hoffe mir mehr verständnis von anderen produkten als aktien. ich hoffe immer noch darauf, dass ein wissender mal ein paar schlaue links auf seriöse seiten postet.


Glaub mir, es stimmt  ,-)  Da du börsengehandelte Optionen jederzeit kaufen und verkaufen kannst, also nicht nur ausüben (die Aktien zum vereinbarten Preis zu kaufen/verkaufen) nach Ablauf der Laufzeit, hängt der Wert der Option direkt von der Preisentwicklung ab und damit profitierst du direkt von Wertsteigerungen/senkungen der unterliegenden Aktie (je nach Typ der Option).

Der Option ist vereinfachend rein intuitiv übrigens nichts anderes als ein durch Kredit finanzierter Aktienkauf.


Oha. Das halte ich für - gelinde gesagt - irreführend.
Je nachdem, welche Art von Optionen du erwirbst, gibt es wesentlich mehr Einflussfaktoren, die viele Optionskäufer gar nicht kennen. Implizite Volatilität? Zeitwert? Innerer Wert? Hebel? Restlaufzeit? Und vieles andere mehr.
Gerade solche Faktoren sind es, die dem unerfahrenen Möchtegernspekulanten gerne mal einen Totalverlust bescheren.

Wer es trotzdem riskieren möchte, hier meine drei Grundregeln:
1. Informieren. Das dauert, da die Sache kompliziert ist.
2. Erst mal "trocken" üben. Über mindestens ein Vierteljahr.
3. Am Anfang nur "im Geld" oder "stark am Geld" kaufen.

Viel Spaß.  
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WuerzburgerAdler schrieb:
SGE-URNA schrieb:
double_pi schrieb:
SGE-URNA schrieb:
double_pi schrieb:
DougH schrieb:
Wieder zu früh gedrückt..

@ double_pi    

aber Anleihen...Optionen...


da kenne ich mich kaum mit aus. optionen gehen aus meiner sicht ebenfalls in richtung wahrsagen. ich hatte zur hochzeit der eurokrise mal überlegt, ob ich auf den eurokurs wetten sollte, aber das ist letztlich auch nur spekulation. da kann man auch mit freunden pokern gehen. das ist letztlich viel billiger und auch noch witziger.


Versteh ich nicht... ist doch genau wie andere Wertpapiere auch, nur riskanter, heisst, man wettet auf steigende oder fallende Kurse (oder gegebenenfalls profitiert man sogar von stabilen Kursen oder grösseren Bewegungen in beide Richtungen)... bei gleichem Einsatz kann man halt mehr gewinnen und eben auch mehr verlieren. Leute, die aber ganz, ganz doll überzeugt sind, dass irgendwas steigt oder fällt (woher auch immer diese überzeugung kommt), würden doch gern noch "mehr" prfitieren von ihrer Weitsicht, oder?


nee, das stimmt so nicht.
bei aktien hast du einen realen gegenwert der firma die du kaufst. also wenn du z.B. fünf aktien von fraport kaufst, gehört dir rein rechnerisch so ungefährt die fussmatte vorm chefbüro. wenn die aktie steigt, gehört dir rechnerisch nicht nur die fussmatte, sondern auch noch der bürostuhl. realer gegenwert, also inflationsgeschützt! denn wenn geld insgesamt billiger wird, wird auch der bürostuhl teurer. das ist der wesentlichste unterschied!

Eine Option bezeichnet in der Wirtschaft ein Recht, eine bestimmte Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29

das ist also einfach eine wette auf den kurs, wo er zum zeitpunkt x stehen wird, bzw. dass er höher (call) oder niedriger (put) liegt. bei wiki steht was von europäischer, amerikanischer oder bermuda option. da hörts vom gesamtverständnis bei mir auch schon wieder auf. letztlich scheint man bei ner aktie ungebundener zu sein. wenn sie runtergeht, verkaufst du sie oder auch nicht. wenn sie hoch geht, genau das selbe. bei optionen bist du an einen zeitpunkt gebunden und hast auch keinen realen gegenwert, sondern es geht nur darum ob der kurs niedriger oder höher liegt.

ehrlich gesagt sind diese dinge der grund wieso ich hier poste. ich hoffe mir mehr verständnis von anderen produkten als aktien. ich hoffe immer noch darauf, dass ein wissender mal ein paar schlaue links auf seriöse seiten postet.


Glaub mir, es stimmt  ,-)  Da du börsengehandelte Optionen jederzeit kaufen und verkaufen kannst, also nicht nur ausüben (die Aktien zum vereinbarten Preis zu kaufen/verkaufen) nach Ablauf der Laufzeit, hängt der Wert der Option direkt von der Preisentwicklung ab und damit profitierst du direkt von Wertsteigerungen/senkungen der unterliegenden Aktie (je nach Typ der Option).

Der Option ist vereinfachend rein intuitiv übrigens nichts anderes als ein durch Kredit finanzierter Aktienkauf.


Oha. Das halte ich für - gelinde gesagt - irreführend.
Je nachdem, welche Art von Optionen du erwirbst, gibt es wesentlich mehr Einflussfaktoren, die viele Optionskäufer gar nicht kennen. Implizite Volatilität? Zeitwert? Innerer Wert? Hebel? Restlaufzeit? Und vieles andere mehr.
Gerade solche Faktoren sind es, die dem unerfahrenen Möchtegernspekulanten gerne mal einen Totalverlust bescheren.

Wer es trotzdem riskieren möchte, hier meine drei Grundregeln:
1. Informieren. Das dauert, da die Sache kompliziert ist.
2. Erst mal "trocken" üben. Über mindestens ein Vierteljahr.
3. Am Anfang nur "im Geld" oder "stark am Geld" kaufen.

Viel Spaß.    


Ich wollts nicht verkomplizieren... und selbstverständlich sind die Risiken enorm. Ich bin sicher der letzte, der Werbung dafür macht, dass Leute ohne entsprechende Ausbildung (oder Reichtum) ihr Geld mit solchem Kram verbrennen.
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SGE-URNA schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
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Wieder zu früh gedrückt..

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da kenne ich mich kaum mit aus. optionen gehen aus meiner sicht ebenfalls in richtung wahrsagen. ich hatte zur hochzeit der eurokrise mal überlegt, ob ich auf den eurokurs wetten sollte, aber das ist letztlich auch nur spekulation. da kann man auch mit freunden pokern gehen. das ist letztlich viel billiger und auch noch witziger.


Versteh ich nicht... ist doch genau wie andere Wertpapiere auch, nur riskanter, heisst, man wettet auf steigende oder fallende Kurse (oder gegebenenfalls profitiert man sogar von stabilen Kursen oder grösseren Bewegungen in beide Richtungen)... bei gleichem Einsatz kann man halt mehr gewinnen und eben auch mehr verlieren. Leute, die aber ganz, ganz doll überzeugt sind, dass irgendwas steigt oder fällt (woher auch immer diese überzeugung kommt), würden doch gern noch "mehr" prfitieren von ihrer Weitsicht, oder?


nee, das stimmt so nicht.
bei aktien hast du einen realen gegenwert der firma die du kaufst. also wenn du z.B. fünf aktien von fraport kaufst, gehört dir rein rechnerisch so ungefährt die fussmatte vorm chefbüro. wenn die aktie steigt, gehört dir rechnerisch nicht nur die fussmatte, sondern auch noch der bürostuhl. realer gegenwert, also inflationsgeschützt! denn wenn geld insgesamt billiger wird, wird auch der bürostuhl teurer. das ist der wesentlichste unterschied!

Eine Option bezeichnet in der Wirtschaft ein Recht, eine bestimmte Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29

das ist also einfach eine wette auf den kurs, wo er zum zeitpunkt x stehen wird, bzw. dass er höher (call) oder niedriger (put) liegt. bei wiki steht was von europäischer, amerikanischer oder bermuda option. da hörts vom gesamtverständnis bei mir auch schon wieder auf. letztlich scheint man bei ner aktie ungebundener zu sein. wenn sie runtergeht, verkaufst du sie oder auch nicht. wenn sie hoch geht, genau das selbe. bei optionen bist du an einen zeitpunkt gebunden und hast auch keinen realen gegenwert, sondern es geht nur darum ob der kurs niedriger oder höher liegt.

ehrlich gesagt sind diese dinge der grund wieso ich hier poste. ich hoffe mir mehr verständnis von anderen produkten als aktien. ich hoffe immer noch darauf, dass ein wissender mal ein paar schlaue links auf seriöse seiten postet.


Glaub mir, es stimmt  ,-)  Da du börsengehandelte Optionen jederzeit kaufen und verkaufen kannst, also nicht nur ausüben (die Aktien zum vereinbarten Preis zu kaufen/verkaufen) nach Ablauf der Laufzeit, hängt der Wert der Option direkt von der Preisentwicklung ab und damit profitierst du direkt von Wertsteigerungen/senkungen der unterliegenden Aktie (je nach Typ der Option).

Der Option ist vereinfachend rein intuitiv übrigens nichts anderes als ein durch Kredit finanzierter Aktienkauf.


Oha. Das halte ich für - gelinde gesagt - irreführend.
Je nachdem, welche Art von Optionen du erwirbst, gibt es wesentlich mehr Einflussfaktoren, die viele Optionskäufer gar nicht kennen. Implizite Volatilität? Zeitwert? Innerer Wert? Hebel? Restlaufzeit? Und vieles andere mehr.
Gerade solche Faktoren sind es, die dem unerfahrenen Möchtegernspekulanten gerne mal einen Totalverlust bescheren.

Wer es trotzdem riskieren möchte, hier meine drei Grundregeln:
1. Informieren. Das dauert, da die Sache kompliziert ist.
2. Erst mal "trocken" üben. Über mindestens ein Vierteljahr.
3. Am Anfang nur "im Geld" oder "stark am Geld" kaufen.

Viel Spaß.    


Ich wollts nicht verkomplizieren... und selbstverständlich sind die Risiken enorm. Ich bin sicher der letzte, der Werbung dafür macht, dass Leute ohne entsprechende Ausbildung (oder Reichtum) ihr Geld mit solchem Kram verbrennen.  


Darum geht's. Wenn´s nicht genügend Dumme gibt, die ihr Glück an der Börse versuchen, dann machen die oberen 5% der Börsianer auch keine Gewinne mehr.
Es ist einfältig zu glauben man könne langfristig Gewinne machen, wenn man nicht viel Zeit investiert - wie bei allen anderen Sachen auch. Leider macht die Masse davor die Augen zu und glaubt lieber irgendwelchen Versprechungen. Nur leider kommen die Versprechungen meist von denen, die am Ende den großen Gewinn einfahren...
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SGE-URNA schrieb:
double_pi schrieb:
SGE-URNA schrieb:
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da kenne ich mich kaum mit aus. optionen gehen aus meiner sicht ebenfalls in richtung wahrsagen. ich hatte zur hochzeit der eurokrise mal überlegt, ob ich auf den eurokurs wetten sollte, aber das ist letztlich auch nur spekulation. da kann man auch mit freunden pokern gehen. das ist letztlich viel billiger und auch noch witziger.


Versteh ich nicht... ist doch genau wie andere Wertpapiere auch, nur riskanter, heisst, man wettet auf steigende oder fallende Kurse (oder gegebenenfalls profitiert man sogar von stabilen Kursen oder grösseren Bewegungen in beide Richtungen)... bei gleichem Einsatz kann man halt mehr gewinnen und eben auch mehr verlieren. Leute, die aber ganz, ganz doll überzeugt sind, dass irgendwas steigt oder fällt (woher auch immer diese überzeugung kommt), würden doch gern noch "mehr" prfitieren von ihrer Weitsicht, oder?


nee, das stimmt so nicht.
bei aktien hast du einen realen gegenwert der firma die du kaufst. also wenn du z.B. fünf aktien von fraport kaufst, gehört dir rein rechnerisch so ungefährt die fussmatte vorm chefbüro. wenn die aktie steigt, gehört dir rechnerisch nicht nur die fussmatte, sondern auch noch der bürostuhl. realer gegenwert, also inflationsgeschützt! denn wenn geld insgesamt billiger wird, wird auch der bürostuhl teurer. das ist der wesentlichste unterschied!

Eine Option bezeichnet in der Wirtschaft ein Recht, eine bestimmte Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29

das ist also einfach eine wette auf den kurs, wo er zum zeitpunkt x stehen wird, bzw. dass er höher (call) oder niedriger (put) liegt. bei wiki steht was von europäischer, amerikanischer oder bermuda option. da hörts vom gesamtverständnis bei mir auch schon wieder auf. letztlich scheint man bei ner aktie ungebundener zu sein. wenn sie runtergeht, verkaufst du sie oder auch nicht. wenn sie hoch geht, genau das selbe. bei optionen bist du an einen zeitpunkt gebunden und hast auch keinen realen gegenwert, sondern es geht nur darum ob der kurs niedriger oder höher liegt.

ehrlich gesagt sind diese dinge der grund wieso ich hier poste. ich hoffe mir mehr verständnis von anderen produkten als aktien. ich hoffe immer noch darauf, dass ein wissender mal ein paar schlaue links auf seriöse seiten postet.


Glaub mir, es stimmt  ,-)  Da du börsengehandelte Optionen jederzeit kaufen und verkaufen kannst, also nicht nur ausüben (die Aktien zum vereinbarten Preis zu kaufen/verkaufen) nach Ablauf der Laufzeit, hängt der Wert der Option direkt von der Preisentwicklung ab und damit profitierst du direkt von Wertsteigerungen/senkungen der unterliegenden Aktie (je nach Typ der Option).

Der Option ist vereinfachend rein intuitiv übrigens nichts anderes als ein durch Kredit finanzierter Aktienkauf.


hmmm, dass man optionen auch früher verkaufen kann, wußte ich. denn bei wiki steht:

Der Optionskäufer oder Inhaber erwirbt das Recht, hat aber nicht die Pflicht,

   entweder am Ende der Laufzeit (Europäische Option)
   oder während der gesamten Kontraktlaufzeit (Amerikanische Option)
   oder während eines oder mehreren festgelegten Zeiträumen während der Kontraktlaufzeit (Bermuda-Option)

die Option auszuüben.



aber hat urna mit der aussage recht, dass aktien das selbe sind wie optionen nur dass man bei optionen, wie er schreibt höhere gewinn- bzw. verlustmöglichkeiten hat?

ich denke, dass das nicht stimmt. denn optionen stehen keinem realen gegenwert gegenüber, sondern das ist doch lediglich eine wette auf einen kurs gekoppelt an einen hebel, bzw. einen faktor. oder hab ich das falsch verstanden?
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double_pi schrieb:
SGE-URNA schrieb:
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Wieder zu früh gedrückt..

@ double_pi    

aber Anleihen...Optionen...


da kenne ich mich kaum mit aus. optionen gehen aus meiner sicht ebenfalls in richtung wahrsagen. ich hatte zur hochzeit der eurokrise mal überlegt, ob ich auf den eurokurs wetten sollte, aber das ist letztlich auch nur spekulation. da kann man auch mit freunden pokern gehen. das ist letztlich viel billiger und auch noch witziger.


Versteh ich nicht... ist doch genau wie andere Wertpapiere auch, nur riskanter, heisst, man wettet auf steigende oder fallende Kurse (oder gegebenenfalls profitiert man sogar von stabilen Kursen oder grösseren Bewegungen in beide Richtungen)... bei gleichem Einsatz kann man halt mehr gewinnen und eben auch mehr verlieren. Leute, die aber ganz, ganz doll überzeugt sind, dass irgendwas steigt oder fällt (woher auch immer diese überzeugung kommt), würden doch gern noch "mehr" prfitieren von ihrer Weitsicht, oder?


nee, das stimmt so nicht.
bei aktien hast du einen realen gegenwert der firma die du kaufst. also wenn du z.B. fünf aktien von fraport kaufst, gehört dir rein rechnerisch so ungefährt die fussmatte vorm chefbüro. wenn die aktie steigt, gehört dir rechnerisch nicht nur die fussmatte, sondern auch noch der bürostuhl. realer gegenwert, also inflationsgeschützt! denn wenn geld insgesamt billiger wird, wird auch der bürostuhl teurer. das ist der wesentlichste unterschied!

Eine Option bezeichnet in der Wirtschaft ein Recht, eine bestimmte Sache zu einem späteren Zeitpunkt zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Option_%28Wirtschaft%29

das ist also einfach eine wette auf den kurs, wo er zum zeitpunkt x stehen wird, bzw. dass er höher (call) oder niedriger (put) liegt. bei wiki steht was von europäischer, amerikanischer oder bermuda option. da hörts vom gesamtverständnis bei mir auch schon wieder auf. letztlich scheint man bei ner aktie ungebundener zu sein. wenn sie runtergeht, verkaufst du sie oder auch nicht. wenn sie hoch geht, genau das selbe. bei optionen bist du an einen zeitpunkt gebunden und hast auch keinen realen gegenwert, sondern es geht nur darum ob der kurs niedriger oder höher liegt.

ehrlich gesagt sind diese dinge der grund wieso ich hier poste. ich hoffe mir mehr verständnis von anderen produkten als aktien. ich hoffe immer noch darauf, dass ein wissender mal ein paar schlaue links auf seriöse seiten postet.


Glaub mir, es stimmt  ,-)  Da du börsengehandelte Optionen jederzeit kaufen und verkaufen kannst, also nicht nur ausüben (die Aktien zum vereinbarten Preis zu kaufen/verkaufen) nach Ablauf der Laufzeit, hängt der Wert der Option direkt von der Preisentwicklung ab und damit profitierst du direkt von Wertsteigerungen/senkungen der unterliegenden Aktie (je nach Typ der Option).

Der Option ist vereinfachend rein intuitiv übrigens nichts anderes als ein durch Kredit finanzierter Aktienkauf.


hmmm, dass man optionen auch früher verkaufen kann, wußte ich. denn bei wiki steht:

Der Optionskäufer oder Inhaber erwirbt das Recht, hat aber nicht die Pflicht,

   entweder am Ende der Laufzeit (Europäische Option)
   oder während der gesamten Kontraktlaufzeit (Amerikanische Option)
   oder während eines oder mehreren festgelegten Zeiträumen während der Kontraktlaufzeit (Bermuda-Option)

die Option auszuüben.



aber hat urna mit der aussage recht, dass aktien das selbe sind wie optionen nur dass man bei optionen, wie er schreibt höhere gewinn- bzw. verlustmöglichkeiten hat?

ich denke, dass das nicht stimmt. denn optionen stehen keinem realen gegenwert gegenüber, sondern das ist doch lediglich eine wette auf einen kurs gekoppelt an einen hebel, bzw. einen faktor. oder hab ich das falsch verstanden?


Außer den oben angeführten haben Optionen noch weitere Eigenschaften, und das sind genau diejenigen, an denen die unbedarften Spekulanten scheitern.

Eine Option verändert ihren Wert, ohne dass dies der unterliegende Aktienwert tun muss. Abhängig von Laufzeit, Restlaufzeit, Volatilität etc. etc. kann sich der Wert einer Option rasant verändern. Nur erfahrene Händler kennen die Kennzahlen einer Option undkönnen diese auch richtig deuten.

Eine Alternative sind Zertifikate.
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zypern geht den bach runter, soll wohl in zwei monaten zahlungsunfähig sein, beantragt also hilfe, leht diese aber unter den bedingungen der eu ab, ist eng mit griechenland verbunden und die eu will erstmals an das geld der sparer ran, was eine fatale signalwirkung haben kann. und auch russland stellt zypern keinen freifahrtschein aus. bei den verhandlungen geht es wohl nur um die laufzeit und die zinsen eines kredits. die kurse wiederum reagieren garnicht, außer der eurokurs, der seit februar über 6 cent verloren hat. (der eurokurs war meiner meinung nach in der eurokrise ein recht zuverlässiger krisenindikator)

das alles passiert in einem umfeld, in dem die notenbanken ihre pressen kaum steigerbar weit geöffnet haben und so eine rallye finanzieren, die kaum noch der realwirtschaft entspricht. europa und die usa haben nach wie vor sehr hohe arbeitslosenzahlen, in italien besteht ein politisches patt. das land ist derzeit definitiv nicht handlungsfähig. aber von alldem unbeeindruckt springt der dax heute wieder über 8000 punkte und ist nicht mehr weit vom allzeithoch entfernt.

für mich sieht das ganze gefährlicher aus, als es die kurse derzeit wiederspiegeln. was denkt ihr was aus zypern wird und wie es in den kommenden wochen weitergeht?
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Bei allem nötigen Respekt bin ich mir bezüglich der wirklichen Bedeutung von Zypern für die Weltwirtschaft noch nicht so sicher.
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Wollte die EU wirklich an das Geld der Kleinsparer? Oder war es nicht eher die zyprische Regierung die ihren völlig aufgeblähten Banksektor und die russischen Oligarchen vor Verlusten schützen will / wollte?

Ok, die ganze Außendarstellung war / ist schon sehr dilletantisch. Die EU-Finanzminister hätten meiner Ansicht mal eher sagen sollen das sie Zypern nicht helfen und das Finanzsystem dort ausbuchen.

Jetzt sind die Russen am Zuge und das wären Sie bei einem klaren Nein der EU auch schon vorher gewesen. Wie stand es so schön in einem Finanzblatt: "Jetzt muss sich Putin entscheiden eine Steueroase auszutrocknen und sich damit Feinde in Russland zu machen oder das russische Geld zu retten".

Was den Kleinsparer in Zypern angeht hält sich mein Mitleid auch in Grenzen. Jahrelang wurden dort Verzinsungen von ca. 7% auf das eingezahlte Kapital erzielt, während wir hier mit Minizinsen leben müssen die real verzinst einen Verlust bedeuten, wurden dort gewinne erzielt. Wenn den Kleinsparern 6,95% abgezogen werden heißt das nichts anderes als ein Jahr keine Zinsen. Also hoher Ertrag = hohes Risiko. Das ist nunmal ein ganz normales Risiko.

Und der DAX geht zwar auf seinen historischen Höchststand zu, ist aber immer noch drastisch unterbewertet. Hier in Deutschland liegt das KGV gerade mal bei ca. 12, während in anderen Ländern das KGV bei 18 bis 24 liegt. Hier legt also noch etwas Aufholbedarf.

Ich glaube nicht das Zypern uns umreißt, weil die Russen ihr Geld retten wollen und Zypern nun wirklich nicht systemrelevant ist.
#
double_pi schrieb:
für mich sieht das ganze gefährlicher aus, als es die kurse derzeit wiederspiegeln. was denkt ihr was aus zypern wird und wie es in den kommenden wochen weitergeht?
Russland-Zypern inetressiert mich nicht...und die Gier der Börsianer wird weiter unaufhaltsam sein...es wird schon längst wieder so gehandelt wie vor der Krise  Die Kurse stehen in keinem Verhältnis zu dem wie es Europaweit aussieht.  
Aber wer jetzt aufpasst kann ordentlich Kasse machen...
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Luca-Gregory schrieb:
Und der DAX geht zwar auf seinen historischen Höchststand zu, ist aber immer noch drastisch unterbewertet.

Der Witz des Tages-tread befindet sich im Gebabbel      
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DougH schrieb:
...
Aber wer jetzt aufpasst kann ordentlich Kasse machen...


Aha. Was für eine Aussage. So allgemein gilt das wohl für jede Phase an der Börse.
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Rischtisch zu jeder Zeit ob + o. - kann man Kasse machen...aber auch einiges verlieren    ,-)
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Luca-Gregory schrieb:
Wollte die EU wirklich an das Geld der Kleinsparer? Oder war es nicht eher die zyprische Regierung die ihren völlig aufgeblähten Banksektor und die russischen Oligarchen vor Verlusten schützen will / wollte?

Ok, die ganze Außendarstellung war / ist schon sehr dilletantisch. Die EU-Finanzminister hätten meiner Ansicht mal eher sagen sollen das sie Zypern nicht helfen und das Finanzsystem dort ausbuchen.

Jetzt sind die Russen am Zuge und das wären Sie bei einem klaren Nein der EU auch schon vorher gewesen. Wie stand es so schön in einem Finanzblatt: "Jetzt muss sich Putin entscheiden eine Steueroase auszutrocknen und sich damit Feinde in Russland zu machen oder das russische Geld zu retten".

Was den Kleinsparer in Zypern angeht hält sich mein Mitleid auch in Grenzen. Jahrelang wurden dort Verzinsungen von ca. 7% auf das eingezahlte Kapital erzielt, während wir hier mit Minizinsen leben müssen die real verzinst einen Verlust bedeuten, wurden dort gewinne erzielt. Wenn den Kleinsparern 6,95% abgezogen werden heißt das nichts anderes als ein Jahr keine Zinsen. Also hoher Ertrag = hohes Risiko. Das ist nunmal ein ganz normales Risiko.

Und der DAX geht zwar auf seinen historischen Höchststand zu, ist aber immer noch drastisch unterbewertet. Hier in Deutschland liegt das KGV gerade mal bei ca. 12, während in anderen Ländern das KGV bei 18 bis 24 liegt. Hier legt also noch etwas Aufholbedarf.

Ich glaube nicht das Zypern uns umreißt, weil die Russen ihr Geld retten wollen und Zypern nun wirklich nicht systemrelevant ist.



dieses gerücht, dass es zyperns idee war an die töpfe der sparer zu gehen, habe ich gestern auch gehört. naja, whatever. wir deutschen sind aktuelle eben die sündenböcke und merkel ist derzeit eben der euronazi.  

das sagen zumindest die dümmsten demonstranten, deren plakate es ins fernsehen geschafft haben. aber mit sicherheit nicht ganz zypern/südeuropa.

ich bin mir sicher, ob russland kein interesse daran hat in die eurokrise reingezogen zu werden. letztlich hat russland nur drei möglichkeiten.

1. russland hilft zypern, belässt zypern aber in der eu. dann würde die eu russland bei jedem neuen kredit mit ins boot holen und die nachforderungen auch nach moskau schicken. wieviele nachzahlungen zypern/griechenland noch brauchen ist meiner meinung nach nicht absehbar. dieses szenario kann russland nicht wollen.

2. russland hilft zypern, aber fordert dass zypern aus der eu austritt. dies würde für russland zwar teuer werden, aber sie hätten dadurch die möglichkeit auf noch mehr einfluss als bisher. so würde zypern zu einer art russischer militärbasis vor europa/nordafrika/israel. das ist sicherlich eine interessante überlegung für die russen. in beiden fällen wäre die eu politisch blamiert, was russland sicherlich auch reizt. oder aber es ist den russen zu teuer für ein bisl gas und einfluss.

3. russland hilft zypern nicht. dann wird zypern wohl oder übel die bedingungen der eu akzeptieren müssen. sollte dies nicht politisch durchsetzbar sein, wird zypern unkontrolliert pleite gehen. nur experten können sagen wie sehr zypern mit anderen europäischen staaten (v.a. griechenland) verflochten ist. die folgen einer ungeordneten pleite zyperns sind nicht absehbar.

und hier geht es nicht nur um die wirtschaftsleistung zyperns. hier geht es um den ast auf dem griechenland steht. und wer wiederum alles in griechenland investiert ist, wissen wir seit beginn der griechenlandkrise. das kartenhaus europa ist derzeit megafragil und das ist auch der grund wieso die kgv's in deutschland so hoch sind. weil das marktumfeld eine katastrophe ist.

das derzeitige potenzial der aktien nach oben ist meiner meinung nach sehr begrenzt. das potenzial nach unten ist meiner meinung nach riesig. ich erwarte ein paar deutliche rücksetzer, aber das habe ich auch schon am ende des letzten jahres gesagt und es ist nicht eingetroffen, dank bernanke und draghi.
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DougH schrieb:
double_pi schrieb:
für mich sieht das ganze gefährlicher aus, als es die kurse derzeit wiederspiegeln. was denkt ihr was aus zypern wird und wie es in den kommenden wochen weitergeht?
Russland-Zypern inetressiert mich nicht...und die Gier der Börsianer wird weiter unaufhaltsam sein...es wird schon längst wieder so gehandelt wie vor der Krise  Die Kurse stehen in keinem Verhältnis zu dem wie es Europaweit aussieht.  
Aber wer jetzt aufpasst kann ordentlich Kasse machen...


Stimmt,aber die Zeche werden die Zyprer zahlen!
Da sieht es ja anscheinend noch schlimmer aus als in Griechenland...

Hab eben gelesen,dass eine Frau sogar die Sparbüchse des kleinen Sohnes schlachten musste um davon Lebensmittel kaufen zu können...

Die Banken haben heute und morgen sowie am Montag zu..
Tankstellen müssen wohl morgen schliessen,da sie kein Sprit nachkaufen können,da das Geld dafür fehlt.
Medikamente können auch nicht nachbestellt werden.
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Ist doch immer so...die Zeche zahlt am Ende immer der, der am wenigsten dafür kann. Und "oben" wird weiterhin in Saus und Braus gelebt  
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double_pi schrieb:
was denkt ihr was aus zypern wird und wie es in den kommenden wochen weitergeht?


M. E. wird es eine Lösung für die zypriotischen Banken geben, die EU und Russland werden zusammen eine Lösung finden. Die Regierung Zyperns kann beschließen, was sie will, am Ende werden sie einlenken müssen. Denn im Falle eines Staatsbankrotts - der die Alternative wäre - müsste sie um humanitäre Hilfe betteln und die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht.

Humanitäre Hilfe: Länder wie Griechenland und Zypern haben (leider) nur die Wahl zwischen "wenige Medikamente im Krankenhaus" und "ganz wenige Medikamente im Krankenhaus". Das ist für die Menschen, die dort krank und/oder alt sind, eine ganz, ganz bittere und harte Realität.
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Bin beim suchen auf den nachfolgenden tread gestoßen:
Finanzkrisen Referat [Hilfe]  Wieder ein guter Beweis für die überwiegenden Falschberatungen in unserem Lande.  

Und...was tippt ihr, wie lange wird der Norden Koreas für den Tiefgang verantwortlich gemacht...war am Freitag schon ein wenig krass, dass auch die sog. Profis kalt erwischt worden sind  ,-)  

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Meine aktuellen Favoriten sind Porsche und Tomra.

Begründung:
Die Autos sind schön anzusehen und Tomra-Pfandautomaten gibts in jedem Rewe

Eure Meinung ?


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