Pegida, Kagida, Bogida, Dügida...

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brockman schrieb:

Widerleg mich.

Hab gerade wenig Zeit daher nur ganz kurz: Die Wahlergebnisse der Linken und speziell in Thüringen beruhen auf vielen Faktoren. Einerseits dem nach wie vor anhaltenden Niedriglohn in der Gegend aber bzw. vorallem auch aus der verfehlten Familien und Bildungspolitik des Landes. Genau die Faktoren hat die Linke aufgegeriffen. Leider sieht man jetzt auch das dies zumindest bisher nur leere Versprechen waren und ich denke damit sollte sich dieser kurze Erfolg auch bald erledigt haben.
Zudem profitierte die Linke bei der letzten Wahl einfach von den Protestwählern.
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Und wo widerspricht das jetzt meiner Aussage?
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adlerjunge23FFM schrieb:

Und wenn man jetzt in der derzeitigen Lage zu Pegida geht, weil man mit der Politik nicht einverstanden ist, **frage ich mich wieso die Bewegung nicht viel größer ist.

**deine Feststellung liest sich für mich so,als würdest du von den 10- 20T Pegida Demonstranten darauf schliessen, als würden sich  die restlichem 79.980 Millionen Bewohner der Bundesrepublik mit den derzeit herrschenden Zuständen irgendwie abfinden.
Das Land ist aber ob der derzeit herrschenden Zustände in der Asyl u. Flüchtlingspolitik schon längst gespalten.
Wenn du tatsächlich der Meinung sein solltest,bei den Pegida -Leute  handele es sich um eine überschaubare Minderheit ,aus welchen Gründen auch immer verwirrten Geistern,dann Träum weiter,aber schau dir mal die Ergebnisse der nächsten Landtagswahl 2016 in Baden Württemberg ganz genau an.
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pelo schrieb:  


adlerjunge23FFM schrieb:
Und wenn man jetzt in der derzeitigen Lage zu Pegida geht, weil man mit der Politik nicht einverstanden ist, **frage ich mich wieso die Bewegung nicht viel größer ist.


**deine Feststellung liest sich für mich so,als würdest du von den 10- 20T Pegida Demonstranten darauf schliessen, als würden sich  die restlichem 79.980 Millionen Bewohner der Bundesrepublik mit den derzeit herrschenden Zuständen irgendwie abfinden.
Das Land ist aber ob der derzeit herrschenden Zustände in der Asyl u. Flüchtlingspolitik schon längst gespalten.
Wenn du tatsächlich der Meinung sein solltest,bei den Pegida -Leute  handele es sich um eine überschaubare Minderheit ,aus welchen Gründen auch immer verwirrten Geistern,dann Träum weiter,aber schau dir mal die Ergebnisse der nächsten Landtagswahl 2016 in Baden Württemberg ganz genau an.

Ach, das mit Mehrheit und Minderheit ist ja so ein Dauerthema. Die Mehrheit in Deutschland denkt sicher nicht so wie Pegida und darum ging es. Ich unterhalte mich auch viel und komm viel rum und natürlich gibt es Menschen, die sich darüber Gedanken machen. Es ist aber die Frage, wie man das ausdrückt und wie man damit umgeht. Pegida läuft Nazis hinterher und ruft "Ausländer raus" und es gibt genug, die trotzdem Woche für Woche wieder hingehen.

Du solltest mal davon wegkommen, dass angeblich jedem ohne Grund unterstellt wird, ein Rechter zu sein, der den aktuellen Umgang der Politik mit dem Geschehen kritisiert. Man sollte aber auch nicht vergessen, dass es die ganze Zeit niemanden gejuckt hat, wo überall Krieg herrscht und wer wo seine Finger mit im Spiel hat. Und da merke ich, zumindest wo ich unterwegs bin, dass die Leute sehr wohl differenzieren können. "Grenzen zu" , hört sich ja immer so schön an, trotzdem ist es nicht so einfach. Und was in BW oder sonstwo gewählt wird, könnte mich nich weniger interessieren. Ich brauch keine Politik um meine Weltanschauung zu vertreten, selbst wenn ich mit meiner Meinung da in der Minderheit wäre, würde ich sie vertreten.

Machen die Nazis doch auch und das ist nunmal Meinungsfreiheit. Dass das Land gespalten ist mag sein. Könnte aber auch damit zu tun haben, dass man seit Ewigkeiten den Wettbewerbsgedanken in den Vordergrund rückt, anstatt Menschlichkeit zu zeigen und auch mal das Maul aufzumachen, wenn es wieder mal Abermilliarden für Banken, Konzerne und als Abfindung für Pfuscher aus bestimmten Sparten gibt. Aber das geht ja nicht anders & vorallem wird man damit nicht direkt konfrontiert, die Flüchtlinge dagegen sieht man (fast) täglich. Wobei ich das auch vielen Leuten abspreche, die sich so sehr dagegen wehren. Ebenso wie Pegida, ich kann mir nicht vorstellen, dass dort viele Leute schonmal ein Wort mit einer Familie aus Syrien gewechselt haben, die herfliehen musste.

Man mag dort keine Ausländer, ganz einfach. Es läuft die NPD mit und andere, es wird von Flüchtlingen als Invasoren gesprochen und als Kriminelle und trotzdem gehen die Leute wieder und wieder hin. Und wenn jemand ernsthaft meint, wenn er mit der Politik nicht zufrieden ist kann er nur zu Pegida gehen, der sollte lieber ganz daheim bleiben.
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pelo schrieb:  


adlerjunge23FFM schrieb:
Und wenn man jetzt in der derzeitigen Lage zu Pegida geht, weil man mit der Politik nicht einverstanden ist, **frage ich mich wieso die Bewegung nicht viel größer ist.


**deine Feststellung liest sich für mich so,als würdest du von den 10- 20T Pegida Demonstranten darauf schliessen, als würden sich  die restlichem 79.980 Millionen Bewohner der Bundesrepublik mit den derzeit herrschenden Zuständen irgendwie abfinden.
Das Land ist aber ob der derzeit herrschenden Zustände in der Asyl u. Flüchtlingspolitik schon längst gespalten.
Wenn du tatsächlich der Meinung sein solltest,bei den Pegida -Leute  handele es sich um eine überschaubare Minderheit ,aus welchen Gründen auch immer verwirrten Geistern,dann Träum weiter,aber schau dir mal die Ergebnisse der nächsten Landtagswahl 2016 in Baden Württemberg ganz genau an.

Ach, das mit Mehrheit und Minderheit ist ja so ein Dauerthema. Die Mehrheit in Deutschland denkt sicher nicht so wie Pegida und darum ging es. Ich unterhalte mich auch viel und komm viel rum und natürlich gibt es Menschen, die sich darüber Gedanken machen. Es ist aber die Frage, wie man das ausdrückt und wie man damit umgeht. Pegida läuft Nazis hinterher und ruft "Ausländer raus" und es gibt genug, die trotzdem Woche für Woche wieder hingehen.

Du solltest mal davon wegkommen, dass angeblich jedem ohne Grund unterstellt wird, ein Rechter zu sein, der den aktuellen Umgang der Politik mit dem Geschehen kritisiert. Man sollte aber auch nicht vergessen, dass es die ganze Zeit niemanden gejuckt hat, wo überall Krieg herrscht und wer wo seine Finger mit im Spiel hat. Und da merke ich, zumindest wo ich unterwegs bin, dass die Leute sehr wohl differenzieren können. "Grenzen zu" , hört sich ja immer so schön an, trotzdem ist es nicht so einfach. Und was in BW oder sonstwo gewählt wird, könnte mich nich weniger interessieren. Ich brauch keine Politik um meine Weltanschauung zu vertreten, selbst wenn ich mit meiner Meinung da in der Minderheit wäre, würde ich sie vertreten.

Machen die Nazis doch auch und das ist nunmal Meinungsfreiheit. Dass das Land gespalten ist mag sein. Könnte aber auch damit zu tun haben, dass man seit Ewigkeiten den Wettbewerbsgedanken in den Vordergrund rückt, anstatt Menschlichkeit zu zeigen und auch mal das Maul aufzumachen, wenn es wieder mal Abermilliarden für Banken, Konzerne und als Abfindung für Pfuscher aus bestimmten Sparten gibt. Aber das geht ja nicht anders & vorallem wird man damit nicht direkt konfrontiert, die Flüchtlinge dagegen sieht man (fast) täglich. Wobei ich das auch vielen Leuten abspreche, die sich so sehr dagegen wehren. Ebenso wie Pegida, ich kann mir nicht vorstellen, dass dort viele Leute schonmal ein Wort mit einer Familie aus Syrien gewechselt haben, die herfliehen musste.

Man mag dort keine Ausländer, ganz einfach. Es läuft die NPD mit und andere, es wird von Flüchtlingen als Invasoren gesprochen und als Kriminelle und trotzdem gehen die Leute wieder und wieder hin. Und wenn jemand ernsthaft meint, wenn er mit der Politik nicht zufrieden ist kann er nur zu Pegida gehen, der sollte lieber ganz daheim bleiben.
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adlerjunge23FFM schrieb:

Man mag dort keine Ausländer, ganz einfach. Es läuft die NPD mit und andere, es wird von Flüchtlingen als Invasoren gesprochen und als Kriminelle und trotzdem gehen die Leute wieder und wieder hin.

den Eindruck habe ich auch und -wie hier schon tausend mal thematisiert- ist der Pegida Zulauf besonders dort hoch wo die Ausländerquote im Promillbereich liegt.
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brockman schrieb:

Das Fordern einer Obergrenze oder das Zurückschickenwollen der sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge" definiert noch nicht den rechten Rand. Die Frage ist, mit welchen Beweggründen äußere ich mich zu diesen Themen? Und wenn wir den Bogen zurück zu Pegida und Konsorten schlagen, sind diese Beweggründe offensichtlich.

Da sind wir doch aber bei dem Hauptproblem. Nur selten werden die Beweggründe für bestimmte Aussagen überhaupt hitnerfragt. Im gegenteil man sucht in den gesprochenen Worten ganz bewusst nach irgendwelchen Formulieren oder ähnlichen an dennen man beweisen kann, dass derjenige eben doch rechts ist.

@Frankenadler: Für jemanden der von sich selbst sagt er arbeitet im Sozialen Dienst disqualifizierst du dich mit der Aussage für mich. EInfaches Beispiel welches gerade dir bekannt vorkommen müsste: Wenn 9 von 10 Personen aus einer Gruppe etwas tun, so macht es meistens der zehnte aus bestimmten Gründen mit. Die Gründe sind sehr vielfältig aber sie bewirken das jemand etwas gegen seine eigentliche Überzeugung tut. Und gerae in diesen Fällen sind Sozialarbeiter oder auch Präventionsmaßnahmen nhotwendig um genau diesen Leuten zu zeigen das es falsch ist und einen anderen Weg gibt. Aber wenn ich dir das erklären muss tut es mir leid.

Und zum Schluss noch allgemein an all diejenigen welche mir vorwerfen ich versuche die Taten zu relativieren: Wer ernsthaft denkt die auführenden Personen sind einfach , so ohne Grund, der trägt vielmehr zu radikalisierung bei als jemand  der versucht die Hintergründe und Ursachen zu sehen und wenn möflich zu bekämpfen.
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crasher1985 schrieb:

@Frankenadler: Für jemanden der von sich selbst sagt er arbeitet im Sozialen Dienst disqualifizierst du dich mit der Aussage für mich. EInfaches Beispiel welches gerade dir bekannt vorkommen müsste: Wenn 9 von 10 Personen aus einer Gruppe etwas tun, so macht es meistens der zehnte aus bestimmten Gründen mit. Die Gründe sind sehr vielfältig aber sie bewirken das jemand etwas gegen seine eigentliche Überzeugung tut. Und gerae in diesen Fällen sind Sozialarbeiter oder auch Präventionsmaßnahmen nhotwendig um genau diesen Leuten zu zeigen das es falsch ist und einen anderen Weg gibt. Aber wenn ich dir das erklären muss tut es mir leid.

Sorry, aber ich verstehe beim besten Willen nicht was du damit auf's Thema bzw. meinen Beitrag bezogen meinst. Was genau sollte ich jetzt wissen? Was habe ich nicht kapiert (außer deinen Beitrag grinning:
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Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Pegida-und-Co-bedrohen-Journalisten-,pegida386.html

Von den besorgten Ar-schgeigen über AfD bis Nazihools alles versammelt.
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Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Pegida-und-Co-bedrohen-Journalisten-,pegida386.html

Von den besorgten Ar-schgeigen über AfD bis Nazihools alles versammelt.
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brockman schrieb:

Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.


http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Pegida-und-Co-bedrohen-Journalisten-,pegida386.html


Von den besorgten Ar-schgeigen über AfD bis Nazihools alles versammelt.

Ist ja nichts neues, daß die selbsternannten Verteidiger abendländischer Kultur und Werte auf eben diese Werte scheißen wie kaum einer sonst.

Und ich bin es so dermaßen leid, andauernd hier lesen zu müssen, daß man diese Leute doch gefälligst ernstnehmen solle und die Politik sich an diesen und deren verwerflichen Bedürfnissen und Befindlichkeiten zu orientieren hätte... Demokratisches Prinzip hin oder her. Zum Kotzen.

Ich lehn mich jetzt einfach zurück, warte ob dieses Pack die Macht übernimmt, und sollte es soweit kommen schnapp ich mir meine Koffer und flüchte ins Ausland, solange es noch geht. Bobbes schmatze.

Noch bin ich aber guter Dinge, daß es so weit nicht kommen wird. Ich meine... hey! Es gehen mehr Leute zu Blockupy als zu Pegidiota, von daher sind wir offensichtlich näher am antikapitalisitschen Umsturz als am deuschten Faschismus des 21. Jahrhunderts.
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Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Pegida-und-Co-bedrohen-Journalisten-,pegida386.html

Von den besorgten Ar-schgeigen über AfD bis Nazihools alles versammelt.
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dann muss man die Demos halt untersagen. Wenn die nicht für die Sicherheit sorgen können oder wollen, dann gehts halt nicht.
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dann muss man die Demos halt untersagen. Wenn die nicht für die Sicherheit sorgen können oder wollen, dann gehts halt nicht.
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Haliaeetus schrieb:

dann muss man die Demos halt untersagen. Wenn die nicht für die Sicherheit sorgen können oder wollen, dann gehts halt nicht.

sehe ich genauso, aber dann geraten diese (furchtbaren) Pegida Leute in eine Märtyrer Rolle....
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Ich möchte hier keine Diskussion über die AfD haben - die sind hier nicht Thema
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Ich möchte hier keine Diskussion über die AfD haben - die sind hier nicht Thema
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Haliaeetus schrieb:

        Ich möchte hier keine Diskussion über die AfD haben - die sind hier nicht Thema

So eng wie die, personell wie auch ideologisch, miteinander verknüpft sind, würde ich da widersprechen.
crasher1985 schrieb:  


adlerjunge23FFM schrieb:
Also denkt die Kanzlerin als einzige in Deutschland, dass wir das schaffen können ? Und Fehleinschätzung ? Sind wir schon untergegangen ?


Wenn es die anderen Politiker auch denken würden, würden die aktuellen Handlungen wohl anders aussehen oder?

Vielleicht sollte man einfach mal einsehen, dass man nicht ständig versuchen kann die harte Realität an irgendwelche Grenz- oder Richtwerte anzupassen, sondern andersrum. Dass Menschen durch die halbe Weltgeschichte nach Europa fliehen, hat seine Gründe. DA muss angepackt werden und auch in den Nachbarländern der betroffenen Ländern.

Und was irgendein Dummschwätzer aus der Politik für populistische Ansagen macht, um beim Wahlvolk Eindruck zu schinden, kann einem ja sowas von egal sein. Natürlich muss die Politik die Grundlagen schaffen, anpacken und "es schaffen" müssen aber die normalen Bürger. Und da bin ich guter Dinge. Vielleicht würde meine Meinung in der Hinsicht anders sein, wenn ich in Dresden wohnen würde. Obwohl ich mir sehr sicher bin, dass auch dort der Großteil nicht wie Pegida denkt.

Und dieses ständige Relativieren geht mir so auf den Sack. Jeder weiß mittlerweile, wer und was bei Pegida am Start ist. Wenn man sich ernsthafte Sorgen macht, in allererster Linie aber nicht den Flüchtling oder den Ausländer selbst dafür verantwortlich macht, geht man nicht zu diesen Pegida/NPD/Hogesa-Treffen. Man muss sich nur einige Aussagen der Pegida-Anhänger anhören oder Artikel lesen. Da wird den Flüchtlingen soviel unterstellt, die Gewalttaten gehen aber fast täglich von Rechten aus. Und da ist mir egal ob derjenige die AfD wählt oder nicht.

Und welche Handlungen der Politiker meinst du ? Dass man auf der einen Seite von Obergrenze und Sorgen spricht und von der Schaffung von Frieden in diesen Ländern, auf der anderen Seite aber fleißig alle Seiten mit Waffen versorgt ?
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dann muss man die Demos halt untersagen. Wenn die nicht für die Sicherheit sorgen können oder wollen, dann gehts halt nicht.
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Haliaeetus schrieb:

dann muss man die Demos halt untersagen. Wenn die nicht für die Sicherheit sorgen können oder wollen, dann gehts halt nicht.

Nee, sehe ich nicht so. Da hat die Staatsmacht mit der vollen Härte des Gesetzes einzugreifen und entsprechende Angreifer halt festzusetzen. Kennt man doch von Blockupy, Antiatomkraftdemos oder auch Protesten gegen Großbauprojekte. Da funkioniert das doch auch allerbestens und mit erstaunlicher Effektivität. So effektiv sogar, daß gern auch mal Unbeteiligte mitgekesselt werden. Wieso geht das bei Pegida nicht, wenn Journalisten angegriffen werden?

Generelles Verbieten halte ich nicht für das Mittel der Wahl.
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Haliaeetus schrieb:

        Ich möchte hier keine Diskussion über die AfD haben - die sind hier nicht Thema

So eng wie die, personell wie auch ideologisch, miteinander verknüpft sind, würde ich da widersprechen.
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brockman schrieb:  


Haliaeetus schrieb:
       Ich möchte hier keine Diskussion über die AfD haben - die sind hier nicht Thema


So eng wie die, personell wie auch ideologisch, miteinander verknüpft sind, würde ich da widersprechen

die Meinung von brockman teile ich vollständig.
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peter schrieb:

da kann man sogar mal pi lobend erwähnen.

Erstens hat er PI nicht "lobend" erwähnt ,sondern lediglich, dass er dort auch liest u. gleichzeitig dazu geäussert,dass er nicht alles gut findet,was dort geschrieben wird.

Und was ist dabei ,wenn man auch dort mal einen Artikel liest?

Ich hab auch schon bei Links,unten Media.org des Öfteren gelesen um auch die Sicht dieser Leute  kennenzulernen  .

Bin ich dadurch Linksradikal ?
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Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Pegida-und-Co-bedrohen-Journalisten-,pegida386.html

Von den besorgten Ar-schgeigen über AfD bis Nazihools alles versammelt.
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brockman schrieb:

Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.

Das ist nicht "das Volk " Das sind einige primitive Leute,ausgesucht  um ALLE Teilnehmer einer solchen Demo als als blöde aggressive Nazis zu diskreditieren.
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brockman schrieb:

Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.

Das ist nicht "das Volk " Das sind einige primitive Leute,ausgesucht  um ALLE Teilnehmer einer solchen Demo als als blöde aggressive Nazis zu diskreditieren.
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pelo schrieb:  


brockman schrieb:
Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.


Das ist nicht "das Volk " Das sind einige primitive Leute,ausgesucht  um ALLE Teilnehmer einer solchen Demo als als blöde aggressive Nazis zu diskreditieren.

und immer wieder wird das verharmlost
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pelo schrieb:  


brockman schrieb:
Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.


Das ist nicht "das Volk " Das sind einige primitive Leute,ausgesucht  um ALLE Teilnehmer einer solchen Demo als als blöde aggressive Nazis zu diskreditieren.

und immer wieder wird das verharmlost
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Tafelberg schrieb:  


pelo schrieb:  


brockman schrieb:
Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.


Das ist nicht "das Volk " Das sind einige primitive Leute,ausgesucht  um ALLE Teilnehmer einer solchen Demo als als blöde aggressive Nazis zu diskreditieren.


und immer wieder wird das verharmlost

Es wird überhaupt nichts verharmlost.

Primitve aggressive ,fremdenfeindliche o,rassistische  Äusserungen u. Taten  lehnt jeder *vernünftige *Mensch ab, unabhängig davon, ob sine politische Einstellung jetzt  Links, , Liberal  o. Konservativ. ist.
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Tafelberg schrieb:  


pelo schrieb:  


brockman schrieb:
Das "Volk" und sein Verständnis von Pressefreiheit.


Das ist nicht "das Volk " Das sind einige primitive Leute,ausgesucht  um ALLE Teilnehmer einer solchen Demo als als blöde aggressive Nazis zu diskreditieren.


und immer wieder wird das verharmlost

Es wird überhaupt nichts verharmlost.

Primitve aggressive ,fremdenfeindliche o,rassistische  Äusserungen u. Taten  lehnt jeder *vernünftige *Mensch ab, unabhängig davon, ob sine politische Einstellung jetzt  Links, , Liberal  o. Konservativ. ist.
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pelo schrieb:

Primitve aggressive ,fremdenfeindliche o,rassistische  Äusserungen u. Taten  lehnt jeder *vernünftige *Mensch ab, unabhängig davon, ob sine politische Einstellung jetzt  Links, , Liberal  o. Konservativ. ist.

endlich eine klare Äußerung dazu.
Aber genau deswegen kann ich nicht verstehen, dass man zu Pegida geht, es sind eben nicht Meinungen der Minderheit.


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