Wer ist für ein Man City am Main - oder macht Geld unseren Tradition kaputt?[50+1 quasi gekippt]

#
Wer da jetzt in der PL mit welchem Geld den Titel holt, ist mir wumpe. Und da ich United nicht leiden kann - feier ich City einfach.
#
Siegestaumel schrieb:
strassenapotheker schrieb:
ich hab das gefühl die kooperation mit mancity wird so viel bringen wie die, welche die eintracht mit (as oder lazio) rom hatte.

Als erprobter Pessimist würde ich das auch vermuten. Aber war es nicht Neapel?



Egal. Hauptsache Spanien.
#
#
Ffm60ziger schrieb:
Nix Norma

Ivica Mornar
http://www.eintracht-archiv.de/mornar.html


der war geil,den hab ich damals am bahnhof in berlin getroffen,als wir das spiel gegen rostock in berlin hatten..ist das lang her
#
Ok, ich versuchs nochmal mit dem eigentlichen Thema:

Für mich ist die Frage nicht ob man ManCity oder Chelsea nacheifern sollte und versucht an Europas Spitze zu kommen. Jedoch ist die Eintracht nach meinem Anspruch ein Bundesligist, der in einem guten Jahr auch mal einen Ausreißer nach oben, sprich Top-6 landen kann und dieses Niveau auf Basis von gutem Management vielleicht auch ein paar Jahre hält. Die sportlich guten Zeiten der Eintrachtvor dem Absturz in die 2. Liga basierten auf:
1.) Hervorbringen und vorallem Halten von Talenten und späteren Nationalspielern.
2.) Verpflichtung von guten Spielern für relativ billiges Geld und Weiterentwicklung zu besseren Bundesligaspielern

Seit diesen guten Zeiten haben sich aber einige Dinge in der deutschen Fußballlandschaft verändert, insbesondere was die Geldquellen der Vereine angeht. Neben der zunehmenden nationalen und teilweise internationalen Vermaktung gibt es derzeit auch 3 Vereine in der BL, die im Fußballgeschäft dauerhaft Verlust machen, aber nachhaltig mit fußballexternem Geld finanziert werden (Wob, Lev, Hof). In 3-5 Jahren wird mit RB-Leipzig wahrscheinlich ein vierter Verein dazukommen. Weitere Vereine profitieren indirekt von Steuergeldern (nicht marktgerechte Stadionmieten) oder Unternehmenskooperationen, z.B. VFB Stuttgart/Daimler oder Schalke/Gaspromm.

Die Frage ist für mich also: Wie kann sich die Eintracht in Sachen Spieleretat, denn nur darum geht es beim Thema finanzielle Konkurrenzfähigkeit im Fußball, in einem solchen Umfeld etablieren?

Antwort: ?
#
FrankfurterBubb schrieb:
Ok, ich versuchs nochmal mit dem eigentlichen Thema:

Für mich ist die Frage nicht ob man ManCity oder Chelsea nacheifern sollte und versucht an Europas Spitze zu kommen. Jedoch ist die Eintracht nach meinem Anspruch ein Bundesligist, der in einem guten Jahr auch mal einen Ausreißer nach oben, sprich Top-6 landen kann und dieses Niveau auf Basis von gutem Management vielleicht auch ein paar Jahre hält. Die sportlich guten Zeiten der Eintrachtvor dem Absturz in die 2. Liga basierten auf:
1.) Hervorbringen und vorallem Halten von Talenten und späteren Nationalspielern.
2.) Verpflichtung von guten Spielern für relativ billiges Geld und Weiterentwicklung zu besseren Bundesligaspielern

Seit diesen guten Zeiten haben sich aber einige Dinge in der deutschen Fußballlandschaft verändert, insbesondere was die Geldquellen der Vereine angeht. Neben der zunehmenden nationalen und teilweise internationalen Vermaktung gibt es derzeit auch 3 Vereine in der BL, die im Fußballgeschäft dauerhaft Verlust machen, aber nachhaltig mit fußballexternem Geld finanziert werden (Wob, Lev, Hof). In 3-5 Jahren wird mit RB-Leipzig wahrscheinlich ein vierter Verein dazukommen. Weitere Vereine profitieren indirekt von Steuergeldern (nicht marktgerechte Stadionmieten) oder Unternehmenskooperationen, z.B. VFB Stuttgart/Daimler oder Schalke/Gaspromm.

Die Frage ist für mich also: Wie kann sich die Eintracht in Sachen Spieleretat, denn nur darum geht es beim Thema finanzielle Konkurrenzfähigkeit im Fußball, in einem solchen Umfeld etablieren?

Antwort: ?


Ich fürchte, mit normalen Mitteln d. h. nicht durch potente Geldgeber müssen wir uns an bestenfalls unteres Mittelmaß gewöhnen. Die Schere ist so weit geöffnet, die Ränge 1-7 sind für uns noch Lichtjahre entfernt. Solche Transfercoups wie Dortmund landen wir niemals, Immerhin ist es seit den letzten geholten Spielern etwas besser geworden. Es müsste Chancengleichheit hergestellt werden, also Hoppdreck und Wolfs raus oder Abkoppelung von ihrem Füllhorn, Leverkusen ist ja noch am "fairsten". Vor Allem müssen wir die nächste Saison überstehen, wenns uns da legt, haben wir nichts gewonnen, dann sind wir erstmal Zweitligist für ein paar Jahre.Für Vereine mit großem Namen ist die 1. die schwierigste Saison nach Wiederaufstieg. Die wird grausam schwer für uns.
#
Eintracht-Er schrieb:

Solche Transfercoups wie Dortmund landen wir niemals.


In der jetzigen Aufstellung sicher nicht, da gebe ich Dir Recht. Aber selbst wenn, dann hätten wir nicht die finanziellen Möglichkeitn den Spieler längerfristig zu binden.
#
Eintracht-Er schrieb:

Leverkusen ist ja noch am "fairsten".


Wieso, nur weil die das schon seit Jahrzehnten machen? Die wären doch sofort weg vom Fenster, wenn Bayer sich zurückzieht.
#
Lest zu diesem Thema und besonders zum Thema RB Leipzig mal die Artikel "Die Dose der Pandora" und "Wiener Seifenoper". Die Artikel kann man ja per Suchmaschine finden und lesen.

Ich glaube, dies waren beides 11Freunde-Artikel.

Gruß
Stolzer_Adler
#
Stolzer_Adler schrieb:
Lest zu diesem Thema und besonders zum Thema RB Leipzig mal die Artikel "Die Dose der Pandora" und "Wiener Seifenoper".

Hab's gemacht und "Die Dose der Pandora" gelesen. Ein sehr interessanter Artikel. Danke für den Tipp.

Ist ja aber kein Wunder, wenn die Brause kritisch gesehen wird von einem Autor namens "Biermann".
#
FrankfurterBubb schrieb:
Ok, ich versuchs nochmal mit dem eigentlichen Thema:

Für mich ist die Frage nicht ob man ManCity oder Chelsea nacheifern sollte und versucht an Europas Spitze zu kommen. Jedoch ist die Eintracht nach meinem Anspruch ein Bundesligist, der in einem guten Jahr auch mal einen Ausreißer nach oben, sprich Top-6 landen kann und dieses Niveau auf Basis von gutem Management vielleicht auch ein paar Jahre hält. Die sportlich guten Zeiten der Eintrachtvor dem Absturz in die 2. Liga basierten auf:
1.) Hervorbringen und vorallem Halten von Talenten und späteren Nationalspielern.
2.) Verpflichtung von guten Spielern für relativ billiges Geld und Weiterentwicklung zu besseren Bundesligaspielern

Seit diesen guten Zeiten haben sich aber einige Dinge in der deutschen Fußballlandschaft verändert, insbesondere was die Geldquellen der Vereine angeht. Neben der zunehmenden nationalen und teilweise internationalen Vermaktung gibt es derzeit auch 3 Vereine in der BL, die im Fußballgeschäft dauerhaft Verlust machen, aber nachhaltig mit fußballexternem Geld finanziert werden (Wob, Lev, Hof). In 3-5 Jahren wird mit RB-Leipzig wahrscheinlich ein vierter Verein dazukommen. Weitere Vereine profitieren indirekt von Steuergeldern (nicht marktgerechte Stadionmieten) oder Unternehmenskooperationen, z.B. VFB Stuttgart/Daimler oder Schalke/Gaspromm.

Die Frage ist für mich also: Wie kann sich die Eintracht in Sachen Spieleretat, denn nur darum geht es beim Thema finanzielle Konkurrenzfähigkeit im Fußball, in einem solchen Umfeld etablieren?

Antwort: ?


Na, dann vesuch' ich's mal weiter mit dem eigentlichen Thema.

Das 50+1 quasi durch die Realität überholt ist, ist uns glaube ich allen klar. Geld regiert eben die Welt und das macht Deine Beispiele Hof, LEV, WOB und RBL nicht nur möglich, es wird sich auch nicht mehr zurück drehen lassen und noch steigern.

Wenn ich mir überlege, welche Art von Geldgeber ich mir für die Eintracht, außerhalb des normalen Sport-Sponsoring, wünsche lande ich leider recht schnell bei einem Typen wie Hopp in etwas abgewandelter Form.

WOB, LEV, RBL, da stehen Unternehmen dahinter, die den Verein als Werbeträger gekauft haben, wie eine Plakatwand. Da sollen Marken platziert und möglichst europaweit/weltweit wahrgenommen werden um Absatz und Umsatz zu fördern.

Ausserhalb Deutschlands gibt's dann noch die Scheich-Clubs, das läuft für mich auf der Spielzeug-Ebene für gelangweilte Milliardäre, ohne echten Bezug zum Verein

Hoffenheim ist da meiner Meinung nach was anderes. Da ist tatsächlich jemand Geldgeber, der es nicht mehr nötig hat sein Unternehmen zu promoten und seinen Heimatverein aus privaten Mitteln und mit einer gewissen persönlichen Verbundenheit unterstützt.

Das Hopp dabei nicht nur seine Kohle, sondern auch seinen politischen Einfluss beim DFB nutzt, daß er zudem nicht nur Geld gibt, sondern den Verein (mit)regiert, das er sich im Bereich Fußball tummelt und jede Kritik als Majestätsbeleidigung behandelt, daß ist doch das, was aufstösst.

Wenn die Eintracht jemanden fände, der ähnlich gestopft ist und aus seiner Zuneigung zum Verein jedes Jahr 20 Mios in den Verein pumpt, würde mich das nicht stören.

Vorraussetzung wäre, daß sich der Mäzen/Spender/Gönner eben aus dem Tagesgeschäft und der DFB Politik raushält.
Einen wie Hopp, ohne Mitsprache und ohne Geklüngel mit dem DFB, das wäre schon nicht verkehrt.

Plakatwand oder Ausbildungslager (Salzburg) für einen Konzern, Milliardärsspielzeug?

Niemals, dann geh ich lieber zu Steinbach gegen Obershöchstadt.
#
Am Sonntag gab es in der FAS einen längeren Artikel über den Vergleich von Premier League und Bundesliga, dort -wenn ich mich recht entsinne- ungefähr 1/4 mehr Umsatz bei ungefähr 10facher Verschuldung. Das treibt dann Früchte:
-wenn ein Tourist in England ein Spiel sehen will, gibt er dafür alles in allem € 900 aus
-das Durchschnittsalter der Zuschauer liegt bei 50 Jahren
-die Fanflucht geht soweit, daß sich dort bspw. schon "Bayern Munich" Fanclubs gegründet haben, die hierher geflogen kommen, weil es hier das gibt, was sie nicht mehr haben, nämlich Stehplätze, Bier und günstige Eintrittskarten bei gleich attraktivem Fußball

Und ja, meiner Meinung nach hat das alles auch mit dem dort herrschenden Investor-Modell zu tun - der gibt halt nicht immer wieder und wieder Geld, sondern möchte zumindest, daß sich seine Investitionen selbst tragen, wenn sie nicht sogar Gewinn abwerfen sollen.
#
So ein Investor hat doch an echter, eigenständiger Fankultur gar kein Interesse - der will ein Hochglanz-"Premium"-Produkt, das sich im Propekt gut vermarkten läßt oder sich alternativ manierlich einreiht in die "mein Haus, mein Auto, mein Boot"-Kollektion. Wurde nicht unlängst die Sepp-Blatter-Medaille in Gold, Silber und Bronze gestiftet für das klinisch sauberste Operettenpublikum?
#
Wedge schrieb:
Hoffenheim ist da meiner Meinung nach was anderes. Da ist tatsächlich jemand Geldgeber, der es nicht mehr nötig hat sein Unternehmen zu promoten und seinen Heimatverein aus privaten Mitteln und mit einer gewissen persönlichen Verbundenheit unterstützt.

Ganz so selbstlos ist der Dietmar meiner Ansicht nach nicht. Natürlich braucht er den Verein nicht als Plakatwand für sein Unternehmen, aus dem er seit längerem schon ausgeschieden ist, doch baut er sich gerne Denkmäler und dieses Hoffe ist das größte, das er sich errichtet.

Wie du schon schreibst: Sagt man etwas gegen ihn, fasst er das als Majestätsbeleidigung auf. Auch in der Bild-Zeitung lässt er sich gerne feiern, einmal in einem peinlichen Artikel mit der Frage: "Herr Hopp, wie wird man ein guter Mensch?" Ich denke, dass er schrecklich eitel ist und zudem gerne von allen geliebt sein würde, was sich selbst widerspricht, aber ein Thema für den Therapeuten wäre.

Und man wird wohl kaum einen Sponsoren finden, der keinen Einfluss auf die Vereinspolitik nehmen will. Wer die Kohle bringt, hat nun mal das Sagen.

Leider scheint die Entwicklung tatsächlich einem Punkt zuzusteuern, an dem ein Verein entweder einen Geldgeber findet oder in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, so wie es in England anscheinend schon der Fall ist. Schöne neue Welt? Nicht wirklich.
#
Hopp liebt seinen Heimatverein so sehr, dass er zunächst den FC Heidelberg gründen und sich den Waldhof kaufen wollte.

Erst danach kam die Unterstützung der TSG in dreistelliger Millionenhöhe.
#
reggaetyp schrieb:
Hopp liebt seinen Heimatverein so sehr, dass er zunächst den FC Heidelberg gründen und sich den Waldhof kaufen wollte.

Erst danach kam die Unterstützung der TSG in dreistelliger Millionenhöhe.


Wenn ich es recht in Erinnerung habe hat er es davor sogar beim KSC versucht, aber die wollten ihn nicht.Der FC Heidelberg scheiterte an dem Einspruch der FA Wild ,weil die evt. eine Erweiterung der Firma geplant hat.Den Waldhof hat er meines Wissens im Jugendbereich unterstützt, um sich in Mannheim einen besseren Ruf zu verschaffen.
#
Stolzer_Adler schrieb:
Lest zu diesem Thema und besonders zum Thema RB Leipzig mal die Artikel "Die Dose der Pandora" und "Wiener Seifenoper". Die Artikel kann man ja per Suchmaschine finden und lesen.

Ich glaube, dies waren beides 11Freunde-Artikel.

Gruß
Stolzer_Adler


Danke für den Tipp! Es ist ein Skandal,dass die überhaupt kicken dürfen!Typisch DFB!
#
wegjubler schrieb:
reggaetyp schrieb:
Hopp liebt seinen Heimatverein so sehr, dass er zunächst den FC Heidelberg gründen und sich den Waldhof kaufen wollte.

Erst danach kam die Unterstützung der TSG in dreistelliger Millionenhöhe.


Wenn ich es recht in Erinnerung habe hat er es davor sogar beim KSC versucht, aber die wollten ihn nicht.Der FC Heidelberg scheiterte an dem Einspruch der FA Wild ,weil die evt. eine Erweiterung der Firma geplant hat.Den Waldhof hat er meines Wissens im Jugendbereich unterstützt, um sich in Mannheim einen besseren Ruf zu verschaffen.


Das ist mir schon klar, ich habe ja gerade deswegen von "einer gewissen persönlichen Verbundenheit" und nicht von "Liebe" gesprochen.

Ich hoffe mein Beitrag kam nicht pro-Hopp rüber. Das sollte er keinesfalls sein.
#
Generell bin ich gegen Zuchtvereine wie WOB, HOPP  etc.. aber ich glaube so dumm es vielleicht klingen mag, dass wir in zukunft einen externen größeren geldgeber brauchen um unsere tradition zu bewahren.. vielleicht nicht mittel-, sondern langfristig..
Stelle sich mal einer vor, dass uns M1, Oxx oder sogar der FSV uns zuvor kommen und uns dauerhaft den rang ablaufen..
fussball hat sich nun mal weiterentwickelt und geld gehört jetzt mttlerweile dazu und nicht nur international,
man wird größere summen brauchen um überhaupt erst konkurrenzfähig zu bleiben und nicht abzusteigen

das soll keine PRO-Investor kampagne sein, aber tradition ist nun mal auch das weitertragen der fackel und da muss nun mal auch die eintracht eine gewisse attraktivität für unsere nachkommen haben um sich zu präsentieren, um den kids die möglichkeit zu geben, sich in diesen verein zu verlieben..
und eventies brauchen wir auch,die uns etwas mitfinanzieren,
ich kann mich gut dran erinnnern wie ein paar "eintracht-fans" plötzlich mit m1-trikots ankamen und mir was von kloppo erzählten..


das ist nur meine meinung, aber keine schwarzmalerei, ich bin momentan echt zufrieden wie es läuft und habe da vertrauen in den verantwortlichen, wir sollten nur in zukunft daraufgefasst  sein und uns alle möglichkeiten offen halten so unpopulär sie auch sein mögen
#
...ich weiß sehr wohl, dass der Fred hier lange zu war. Dennoch möchte ich nach der gestrigen Sendung mit Sebastian Vettel nochmals den Fehdehansdchuh in den Ring werfen.

Was ist in diesen Zeiten eigentlich normal...?

Wäre nicht auch eine lose Zusammenarbeite mit Red Bull mitllerweile normal...?

Klar dürfen wir es nicht übertreiben und gleich 51 Prozent an den Dosenbrause abtreten.

Aber warum können wir  nicht über ein punktuelles Sponsoring nachdenken, um etwa einen neuen IVrer und einen neuen MS zu sponsorn.

Ihr könnt mich von mir aus steinigen - ich denke aber, ich sehe nur die Realität und warum sollten wir nicht alle Optionen für unsere Eintracht ziehen.

Wir alle wissen doch, dass unsere Spielerdecke im Falle von mehreren Verletzungen zu dünn ist.

Also pro neue Finanzierungswege - für eine gute Zukunft für unsere Eintracht!
Dennoch für die Erhaltung unserer Tradition.


Teilen