Öffentlicher Rundfunk - Kosten und Nutzen

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concordia-eagle schrieb:
Andy schrieb:
reggaetyp schrieb:
Brady schrieb:
reggaetyp schrieb:
Hier schreiben Blinde über Farben.
Aber es ist ja nicht das erste Mal.

@peter: Aus erster Hand kann ich verneinen, dass man nach fünf Jahren im ÖR automatisch seine Schäfchen im Trockenen hat.
Glaubt doch nicht jeden Quatsch, nur weil es so schön ins eigene Weltbild passt.

Dass nach fünf Jahren regelmäßiger Tätigkeit für ein und denselben Arbeitgeber gewisse Ansprüche  des Arbeitnehmers bestehen, ist erstens nachvollziehbar, zweitens gesetzlich geregelt und zuguter letzt kein Alleinstellungsmerkmal des ÖR, sondern auch bei ner Imbissbude oder einer Bank nicht anders.


Welche Ansprüche sind das?


Zum Beispiel auf Sozialleistungen.


Bei einer Imbissbude?


Wenn Du dort angestellt bist.


Ok. Mir ist aber immer noch nicht klar, was einem da nach 5 Jahren zusteht außer vielleicht Arbeitslosengeld und was aus der Rentenkasse.

Zum Thema: Komme aus einer ÖR-Familie, da mein Vater bei der ARD / DRA war. Seine Rente war echt nett. Und während ich mit Billigscheiß vor 10 Jahren eintrachtfans.TV gemacht und gesehen habe, wie eine Handvoll Praktikanten bei RheinMainTV ein besseres Sport und Nachrichten-Programm aus Nichts schafften, als der HR, dessen Gelände ich jeden Tag bestaunen durfte, weil ich in der Bertramstraße wohnte, wuchs erheblich mein Zweifel daran ob verantwortungsvoll mit dem Gebührengeldern umgegangen wird. Anhand des Quoten-TVs der Hauptsender, habe ich die immer noch... Einzig mit den Spartensendern versuche ich mir die GEZ-Abbuchungen schön zu reden.

Verzichten möchte ich auf ARD und ZDF mit Sicherheit nicht. Die Privaten schaue ich bis auf Sky nicht eine Sekunde. Aber ich bin davon überzeugt, dass auch mit einem Drittel der Gebühren die ÖRs ihrem Sendeauftrag nachkommen könnten. Sogar ohne auf Jauch und Helene Fischer verzichten zu müssen...
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Andy schrieb:
Aber ich bin davon überzeugt, dass auch mit einem Drittel der Gebühren die ÖRs ihrem Sendeauftrag nachkommen könnten.

warum auf etwas verzichten, wo man es sich so schön gemütlich gemacht hat?

Jedesmal, wenn ich mir was in diesem hr anschaue, frage ich mich, wo denn bei diesem Schülerfernsehen die x Millionen versickern, die ihnen per Zwang zugeschoben werden.
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peter schrieb:
... vier milliarden im jahr sind schon ein ganz schöner batzen. ...  

Vier Milliarden - wieviel ist das in Abwrackprämien oder Bankenrettungen?

Solange bei ÖR noch gelegentlich was vernünftiges raus kommt, ist's mir ehrlich gesagt ziemlich egal, ob da noch irgendwo Sparpotenziale, Outsourcingmöglichkeiten, Effizienzsteigerungenschancen oder [Buzzword nach Wahl einsetzen] vorhanden sind. Von mir aus kann jeder zweite dort den Tag mit Eierschaukeln verbringen. Immerhin ist davon auszugehen, dass er die erhaltene Kohle auch wieder in den Wirtschaftskreislauf einbringen wird.

Ach ja: An den HR habe ich bei den obigen Ausführungen eher nicht gedacht und an's heimspiel schon gar nicht.
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heimspiel wird doch eh vom Dreher gesponsert...
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Andy schrieb:
concordia-eagle schrieb:
Andy schrieb:
reggaetyp schrieb:
Brady schrieb:
reggaetyp schrieb:
Hier schreiben Blinde über Farben.
Aber es ist ja nicht das erste Mal.

@peter: Aus erster Hand kann ich verneinen, dass man nach fünf Jahren im ÖR automatisch seine Schäfchen im Trockenen hat.
Glaubt doch nicht jeden Quatsch, nur weil es so schön ins eigene Weltbild passt.

Dass nach fünf Jahren regelmäßiger Tätigkeit für ein und denselben Arbeitgeber gewisse Ansprüche  des Arbeitnehmers bestehen, ist erstens nachvollziehbar, zweitens gesetzlich geregelt und zuguter letzt kein Alleinstellungsmerkmal des ÖR, sondern auch bei ner Imbissbude oder einer Bank nicht anders.


Welche Ansprüche sind das?


Zum Beispiel auf Sozialleistungen.


Bei einer Imbissbude?


Wenn Du dort angestellt bist.


Ok. Mir ist aber immer noch nicht klar, was einem da nach 5 Jahren zusteht außer vielleicht Arbeitslosengeld und was aus der Rentenkasse.

Zum Thema: Komme aus einer ÖR-Familie, da mein Vater bei der ARD / DRA war. Seine Rente war echt nett. Und während ich mit Billigscheiß vor 10 Jahren eintrachtfans.TV gemacht und gesehen habe, wie eine Handvoll Praktikanten bei RheinMainTV ein besseres Sport und Nachrichten-Programm aus Nichts schafften, als der HR, dessen Gelände ich jeden Tag bestaunen durfte, weil ich in der Bertramstraße wohnte, wuchs erheblich mein Zweifel daran ob verantwortungsvoll mit dem Gebührengeldern umgegangen wird. Anhand des Quoten-TVs der Hauptsender, habe ich die immer noch... Einzig mit den Spartensendern versuche ich mir die GEZ-Abbuchungen schön zu reden.

Verzichten möchte ich auf ARD und ZDF mit Sicherheit nicht. Die Privaten schaue ich bis auf Sky nicht eine Sekunde. Aber ich bin davon überzeugt, dass auch mit einem Drittel der Gebühren die ÖRs ihrem Sendeauftrag nachkommen könnten. Sogar ohne auf Jauch und Helene Fischer verzichten zu müssen...


andy, das ist ein regionales prob. man darf die ÖR echt nicht vom HR aus betrachten. in köln und hamburg ergibt sich sofort ein anderes bild.

bis auf die frechen, ungewöhnlichen und preis gekrönten tatorte (sonntag wieder) kann man den laden echt dicht machen.
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kreuzbuerger schrieb:
Andy schrieb:
concordia-eagle schrieb:
Andy schrieb:
reggaetyp schrieb:
Brady schrieb:
reggaetyp schrieb:
Hier schreiben Blinde über Farben.
Aber es ist ja nicht das erste Mal.

@peter: Aus erster Hand kann ich verneinen, dass man nach fünf Jahren im ÖR automatisch seine Schäfchen im Trockenen hat.
Glaubt doch nicht jeden Quatsch, nur weil es so schön ins eigene Weltbild passt.

Dass nach fünf Jahren regelmäßiger Tätigkeit für ein und denselben Arbeitgeber gewisse Ansprüche  des Arbeitnehmers bestehen, ist erstens nachvollziehbar, zweitens gesetzlich geregelt und zuguter letzt kein Alleinstellungsmerkmal des ÖR, sondern auch bei ner Imbissbude oder einer Bank nicht anders.


Welche Ansprüche sind das?


Zum Beispiel auf Sozialleistungen.


Bei einer Imbissbude?


Wenn Du dort angestellt bist.


Ok. Mir ist aber immer noch nicht klar, was einem da nach 5 Jahren zusteht außer vielleicht Arbeitslosengeld und was aus der Rentenkasse.

Zum Thema: Komme aus einer ÖR-Familie, da mein Vater bei der ARD / DRA war. Seine Rente war echt nett. Und während ich mit Billigscheiß vor 10 Jahren eintrachtfans.TV gemacht und gesehen habe, wie eine Handvoll Praktikanten bei RheinMainTV ein besseres Sport und Nachrichten-Programm aus Nichts schafften, als der HR, dessen Gelände ich jeden Tag bestaunen durfte, weil ich in der Bertramstraße wohnte, wuchs erheblich mein Zweifel daran ob verantwortungsvoll mit dem Gebührengeldern umgegangen wird. Anhand des Quoten-TVs der Hauptsender, habe ich die immer noch... Einzig mit den Spartensendern versuche ich mir die GEZ-Abbuchungen schön zu reden.

Verzichten möchte ich auf ARD und ZDF mit Sicherheit nicht. Die Privaten schaue ich bis auf Sky nicht eine Sekunde. Aber ich bin davon überzeugt, dass auch mit einem Drittel der Gebühren die ÖRs ihrem Sendeauftrag nachkommen könnten. Sogar ohne auf Jauch und Helene Fischer verzichten zu müssen...


andy, das ist ein regionales prob. man darf die ÖR echt nicht vom HR aus betrachten. in köln und hamburg ergibt sich sofort ein anderes bild.

bis auf die frechen, ungewöhnlichen und preis gekrönten tatorte (sonntag wieder) kann man den laden echt dicht machen.  


Auch bei den ard-mittwoch-Filmen war schon der ein oder andere sehr gute Film vom hr dabei
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kreuzbuerger schrieb:
Andy schrieb:
concordia-eagle schrieb:
Andy schrieb:
reggaetyp schrieb:
Brady schrieb:
reggaetyp schrieb:
Hier schreiben Blinde über Farben.
Aber es ist ja nicht das erste Mal.

@peter: Aus erster Hand kann ich verneinen, dass man nach fünf Jahren im ÖR automatisch seine Schäfchen im Trockenen hat.
Glaubt doch nicht jeden Quatsch, nur weil es so schön ins eigene Weltbild passt.

Dass nach fünf Jahren regelmäßiger Tätigkeit für ein und denselben Arbeitgeber gewisse Ansprüche  des Arbeitnehmers bestehen, ist erstens nachvollziehbar, zweitens gesetzlich geregelt und zuguter letzt kein Alleinstellungsmerkmal des ÖR, sondern auch bei ner Imbissbude oder einer Bank nicht anders.


Welche Ansprüche sind das?


Zum Beispiel auf Sozialleistungen.


Bei einer Imbissbude?


Wenn Du dort angestellt bist.


Ok. Mir ist aber immer noch nicht klar, was einem da nach 5 Jahren zusteht außer vielleicht Arbeitslosengeld und was aus der Rentenkasse.

Zum Thema: Komme aus einer ÖR-Familie, da mein Vater bei der ARD / DRA war. Seine Rente war echt nett. Und während ich mit Billigscheiß vor 10 Jahren eintrachtfans.TV gemacht und gesehen habe, wie eine Handvoll Praktikanten bei RheinMainTV ein besseres Sport und Nachrichten-Programm aus Nichts schafften, als der HR, dessen Gelände ich jeden Tag bestaunen durfte, weil ich in der Bertramstraße wohnte, wuchs erheblich mein Zweifel daran ob verantwortungsvoll mit dem Gebührengeldern umgegangen wird. Anhand des Quoten-TVs der Hauptsender, habe ich die immer noch... Einzig mit den Spartensendern versuche ich mir die GEZ-Abbuchungen schön zu reden.

Verzichten möchte ich auf ARD und ZDF mit Sicherheit nicht. Die Privaten schaue ich bis auf Sky nicht eine Sekunde. Aber ich bin davon überzeugt, dass auch mit einem Drittel der Gebühren die ÖRs ihrem Sendeauftrag nachkommen könnten. Sogar ohne auf Jauch und Helene Fischer verzichten zu müssen...


andy, das ist ein regionales prob. man darf die ÖR echt nicht vom HR aus betrachten. in köln und hamburg ergibt sich sofort ein anderes bild.

bis auf die frechen, ungewöhnlichen und preis gekrönten tatorte (sonntag wieder) kann man den laden echt dicht machen.  


Ja, wäre zu vermuten. Die Tatorte sind prima und auch der Mittwoch mit z.B. mex ist ok. Andere kostengünstige Formate mit vielen Fans wie Herrchen gesucht und Late Lounge wurden gestrichen. Damit hatte der HR sein Gesicht für mich verloren. Hesenschau, in den 80ern und 90ern fast Pflichtprogramm, wenn man wissen wollte was in Hessen los ist (und war ja spannend wegen Startbahn, Rot-Grün, Mauerfall usw.) ist zu einem belanglosen Kaffeekränzchen verkommen. Für mich ist Reitze der Totengräber des Senders.

Wäre tatsächlich schön, wenn es *nur* ein HR- und kein ARD-Problem wäre. Aber leider verursacht der HR mit Günter Strack in der Dauerschleife als Programminhalt nun mal die Gebühren-Diskussion. Und zwar auch bei den Nicht-Blinden...
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400 Mios für ab und an einen guten Tatort und ab und an einen guten Mittwochs-Film. Grandioses Preis-Leistungs-Verhältnis.
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MrBoccia schrieb:
400 Mios für ab und an einen guten Tatort und ab und an einen guten Mittwochs-Film. Grandioses Preis-Leistungs-Verhältnis.


Bei der Gelegenheit fällt mir auch c't Magazin ein. Abgesetzt 2011 aufgrund zu hoher Produktionskosten... (wie ja auch Late Lounge und Herrchen gesucht). Als sog. Blinder frage ich mich auch, was da mit den 400 Mios so passiert. Fallen Kaffekränzchen und die Austrahlungsrechte für Diese Drombuschs tatsächlich so sehr ins Gewicht?
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ach, der Herr Schnurer. Immer gern gesehen. Wurde seine Haarpflege zu teuer?
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Hessens schönste Schlösser
Hessens schönste Städte
Hessens lustigste Witze
Hessens schönste Hämoriden

Einzig und allein Strassenstars kann man sich noch geben....
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MrBoccia schrieb:
ach, der Herr Schnurer. Immer gern gesehen. Wurde seine Haarpflege zu teuer?


Der hat mit dem Münch jetzt einen Youtube Kanal. Ist witzig...
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MrBoccia schrieb:
ach, der Herr Schnurer. Immer gern gesehen. Wurde seine Haarpflege zu teuer?


Eine gewisse Ähnlichkeit ist unverkennbar. Fehlt nur der Zopf.
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skyeagle schrieb:
Auch bei den ard-mittwoch-Filmen war schon der ein oder andere sehr gute Film vom hr dabei

Heute Abend gitb's wohl was für's Geld:

ARD-Drama "Meine Tochter Anne Frank": So sieht gelungenes öffentlich-rechtliches Fernsehen aus
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Brady schrieb:
MrBoccia schrieb:
ach, der Herr Schnurer. Immer gern gesehen. Wurde seine Haarpflege zu teuer?


Der hat mit dem Münch jetzt einen Youtube Kanal. Ist witzig...


Müssen ja irrwitzige Produktionskosten sein...
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Brady schrieb:
Hessens schönste Schlösser
Hessens schönste Städte
Hessens lustigste Witze
Hessens schönste Hämoriden

Einzig und allein Strassenstars kann man sich noch geben....


...und dafür die Zwangsabgabe in der Höhe? Da krieg ich allein schon durch's drüber aufregen Hämoriden
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Ich denke es passt hierher, da es die Qualität der ÖR beleuchtet, die sie ja für sich beanspruchen (bereits vom 08.02.):

ARD-Reporter Fröhder geht auf ARD und Kollegen los

Ungeprüfte Fakten, handwerkliche Peinlichkeiten, Machtspielchen: ARD-Reporter Christoph Maria Fröhder greift seinen Arbeitgeber scharf an. Vor allem auf zwei Sendungen hat er es abgesehen.

http://www.welt.de/vermischtes/article137230310/ARD-Reporter-Froehder-geht-auf-ARD-und-Kollegen-los.html

Fröhder ist beileibe kein No-Name der Zunft.

Interessantes am Rande. Bei Google findet man noch folgenden Hinweiss:

"Aber die Orden werden anderen umgehängt, zum Beispiel der unsäglichen Frau Golineh Atai (oder wie die heißt, hab ich mir nicht gemerkt, ...)"

Dieser Passus wurde offensichtlich nachträglich aus dem Artikel (auch bei SPON nicht mehr zu finden) gestrichen.
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Stargazer64 schrieb:
Ich denke es passt hierher, da es die Qualität der ÖR beleuchtet, die sie ja für sich beanspruchen (bereits vom 08.02.):

ARD-Reporter Fröhder geht auf ARD und Kollegen los

Ungeprüfte Fakten, handwerkliche Peinlichkeiten, Machtspielchen: ARD-Reporter Christoph Maria Fröhder greift seinen Arbeitgeber scharf an. Vor allem auf zwei Sendungen hat er es abgesehen.

http://www.welt.de/vermischtes/article137230310/ARD-Reporter-Froehder-geht-auf-ARD-und-Kollegen-los.html

Fröhder ist beileibe kein No-Name der Zunft.

Interessantes am Rande. Bei Google findet man noch folgenden Hinweiss:

"Aber die Orden werden anderen umgehängt, zum Beispiel der unsäglichen Frau Golineh Atai (oder wie die heißt, hab ich mir nicht gemerkt, ...)"

Dieser Passus wurde offensichtlich nachträglich aus dem Artikel (auch bei SPON nicht mehr zu finden) gestrichen.


Edit: das letzte Zitat stammt aus der Kommentarfunktion...Mea Culpa.
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Stargazer64 schrieb:
Ich denke es passt hierher, da es die Qualität der ÖR beleuchtet, die sie ja für sich beanspruchen (bereits vom 08.02.):

ARD-Reporter Fröhder geht auf ARD und Kollegen los

Ungeprüfte Fakten, handwerkliche Peinlichkeiten, Machtspielchen: ARD-Reporter Christoph Maria Fröhder greift seinen Arbeitgeber scharf an. Vor allem auf zwei Sendungen hat er es abgesehen.

http://www.welt.de/vermischtes/article137230310/ARD-Reporter-Froehder-geht-auf-ARD-und-Kollegen-los.html

Fröhder ist beileibe kein No-Name der Zunft.

Interessantes am Rande. Bei Google findet man noch folgenden Hinweiss:

"Aber die Orden werden anderen umgehängt, zum Beispiel der unsäglichen Frau Golineh Atai (oder wie die heißt, hab ich mir nicht gemerkt, ...)"

Dieser Passus wurde offensichtlich nachträglich aus dem Artikel (auch bei SPON nicht mehr zu finden) gestrichen.


Fröhder ist ein Depp. Wichtigtuer und Egomane.
Golineh Atai hingegen finde ich persönlich ganz hervorragend.
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reggaetyp schrieb:
Da müsste man weit ausholen.
Angefangen vom Grund, wieso es eine ARD (also dezentral organisiert) gibt, über die Unterschiede der Bezahlung in den einzelnen Landesrundfunkanstalten über die politischen Gründe, wieso es ARTE gibt, welche Formen der Angestelltenverhältnisse in welchen Sendern, Korrespondenten (freie oder feste), Finanzierungsformen von Film- oder Fernsehprojekten, Outsorcing, Fremdproduktionen, Rundfunkstaatsvertrag, Bildungs-, Informations, Unterhaltungsauftrag, Einflussnahme von Politik und Wirtschaft usw usf.

Einfacher ist es natürlich zu schreiben:
Wasserkopf, Zwangsgebühren, scheiß Programm, Mainstreammedien, Lügenpresse - das geht jetzt natürlich nicht an peter.
Sondern an viele andere, und ist überspitzt formuliert.

Mir fehlt allerdings im Moment etwas die Zeit.

Mir scheint es allerdings teilweise hier so ähnlich zu sein wie so oft:
Aus einzelnen Beispielen und Begegnungen, zum Teil uralt, wird ein ungleich komplexerer Zusammenhang eingedampft.    


deine ausführung läuft darauf hinaus, dass niemand ausser dir hier im forum die komplexität des ganzen begreifen kann. ich glaube mit eine solchen antwort würdest du bei einem anderen thema niemanden davon kommen lassen.

letzt endlich können wir hier, ohne dein insiderwissen, lediglich preis/leistung vergleichen.  und, da jedem haushalt dafür geld abgenommen wird, kann jeder beroffene die frage stellen, ob die öffentlich rechtlichen zur aufgezwungenen grundversorgung des bürgers gehören müssen. wir reden hier von über € 200,-- im jahr.

indem du das ganze umdrehst und schreibst:

Einfacher ist es natürlich zu schreiben:
Wasserkopf, Zwangsgebühren, scheiß Programm, Mainstreammedien, Lügenpresse


verzerrst du völlig den bisherigen threadverlauf, da wird in anderen threads, auch von dir, deutlich heftiger polarisiert.  bisher stellt sich doch lediglich die frage, ob das was von den ör gesendete im jahr wirklich jedem haushalt € 200,-- wert sein muss. und was mit diesen geldern passiert.

da stellt sich dann durchaus auch die frage nach den verwaltungs- und personalkosten. wenn von meinen € 200,-- (ja, ich bin beim der gez gemeldet, seit jahren) lediglich € 70,-- in produktionen fließen, dann finde ich das fragwürdig.

ich bin übrigens extrem erstaunt, dass ausgerechnet du eine struktur verteidigst die man am ehesten noch mit dem öffentlichen dienst vergleichen kann, du führst die diskussion wie ein beamter der den beamtenstatus verteidigt. sorry.


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