Tempo 30 auf den Hauptverkehrstraßen in Frankfurt am Main ?

#
...kleinteilig, kleinteiliger ÖPNV
Nicht die S-Bahn als solches, da wird/wurde schon mehr als 30 geschwätzt. Klar sofort anfangen mit der Nordmainischen und der Westtangente.
Strassenbahnen (wird schon verstärkt z.B. auf der Altstadtstrecke ) mehr Busse und auch Minibusse mit 15 Sitzplätzen dazu hohe Frequenz also 10min Takt. Keine "U-Bahnen"  mehr bauen welche unterirdisch geführt werden.
Ü-Bahnen schon, sprich welche "Überland-Strecken" erschliesen z.B. hier in Ffm die Verlängerung U7 bis zum Riedbad, oder vom Südbahnhof nach Neu-Isenburg übern Hainerweg usw..
#
Dazu natürlich noch die D_Strecke Schlagwort Ginnheimer-Kurve.

Hier nur die Wiki Übersicht

Die U-Bahn-Strecke D oder D-Strecke ist eine der Grundstrecken im Frankfurter U-Bahn-Netz nach dem ursprünglichen Konzept aus den 1960er Jahren. Bislang wurden aber nur zwei kurze Teilstücke realisiert.


mit Bildche hier muss natürlich noch ein Stück unterirdsch vorgetrieben werden (Bockenheimer Warte bis Grüneburgpark unter dem AutobahnEnde A66 durch...
#
es gibt auch gute Fahrrad Schlösser
#
Tafelberg schrieb:

es gibt auch gute Fahrrad Schlösser


Und noch bessere Seitenschneider, ich hatte 11 oder 12 Fahrräder als junger Kerl, die wenigsten davon, exakt 2, sind auf natürliche Weise verschwunden gegangen... das erste und zweite halt, weil ich zu groß wurde, der Rest wurd mir geklaut....
#
Tafelberg schrieb:

es gibt auch gute Fahrrad Schlösser


Und noch bessere Seitenschneider, ich hatte 11 oder 12 Fahrräder als junger Kerl, die wenigsten davon, exakt 2, sind auf natürliche Weise verschwunden gegangen... das erste und zweite halt, weil ich zu groß wurde, der Rest wurd mir geklaut....
#
mag sein, ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit! Fahrrad wird auf dem Betriebsgelände abgeschlossen. Natürlich ist das nicht  bei jedem Betrieb möglich
#
mag sein, ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit! Fahrrad wird auf dem Betriebsgelände abgeschlossen. Natürlich ist das nicht  bei jedem Betrieb möglich
#
Tafelberg schrieb:

mag sein, ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit! Fahrrad wird auf dem Betriebsgelände abgeschlossen. Natürlich ist das nicht  bei jedem Betrieb möglich


Kleiner Dorfbetrieb im Umfeld von Limburg da war damals in den 90ern die Beschaffungskriminalität wirklich übel....
#
Tafelberg schrieb:

es gibt auch gute Fahrrad Schlösser


Und noch bessere Seitenschneider, ich hatte 11 oder 12 Fahrräder als junger Kerl, die wenigsten davon, exakt 2, sind auf natürliche Weise verschwunden gegangen... das erste und zweite halt, weil ich zu groß wurde, der Rest wurd mir geklaut....
#
Vael schrieb:

Tafelberg schrieb:

es gibt auch gute Fahrrad Schlösser


Und noch bessere Seitenschneider, ich hatte 11 oder 12 Fahrräder als junger Kerl, die wenigsten davon, exakt 2, sind auf natürliche Weise verschwunden gegangen... das erste und zweite halt, weil ich zu groß wurde, der Rest wurd mir geklaut....


Ich befürchte, du stirbst an Alterschwäche, bevor du mein Kryptonit New York mitm Seitenschneider durch hast.

Und falls es doch mal wer packt... ruf ich meine Versicherung an und die ersetzt mir den Schaden. Zumal auch noch eine Chance besteht, das Bike wiederzubekommen, indem man es z.B. Codieren lässt.
#
WuerzburgerAdler schrieb:

Vael schrieb:

Also bevor ich mir die 4 Stunden hin und zurück gegeben habe (incl laufen und Warten) hatte ich mir lieber den Führerschein gegeben und für 500 Mark mein erstes Auddo

Mit dem Fahrrad 15 Minuten plus tägliches Training plus gesunde Abhärtung im Winter plus 500 Mark gespart.

Das dann alle paar Monate geklaut wird, dadurch spart man nichts.
#
propain schrieb:

Das dann alle paar Monate geklaut wird, dadurch spart man nichts.


Du suchst ja nur eine Ausrede.
#
Vael schrieb:

Tafelberg schrieb:

es gibt auch gute Fahrrad Schlösser


Und noch bessere Seitenschneider, ich hatte 11 oder 12 Fahrräder als junger Kerl, die wenigsten davon, exakt 2, sind auf natürliche Weise verschwunden gegangen... das erste und zweite halt, weil ich zu groß wurde, der Rest wurd mir geklaut....


Ich befürchte, du stirbst an Alterschwäche, bevor du mein Kryptonit New York mitm Seitenschneider durch hast.

Und falls es doch mal wer packt... ruf ich meine Versicherung an und die ersetzt mir den Schaden. Zumal auch noch eine Chance besteht, das Bike wiederzubekommen, indem man es z.B. Codieren lässt.
#
miraculix250 schrieb:

Vael schrieb:

Tafelberg schrieb:

es gibt auch gute Fahrrad Schlösser


Und noch bessere Seitenschneider, ich hatte 11 oder 12 Fahrräder als junger Kerl, die wenigsten davon, exakt 2, sind auf natürliche Weise verschwunden gegangen... das erste und zweite halt, weil ich zu groß wurde, der Rest wurd mir geklaut....


Ich befürchte, du stirbst an Alterschwäche, bevor du mein Kryptonit New York mitm Seitenschneider durch hast.

Und falls es doch mal wer packt... ruf ich meine Versicherung an und die ersetzt mir den Schaden. Zumal auch noch eine Chance besteht, das Bike wiederzubekommen, indem man es z.B. Codieren lässt.


90ier Jahre? Da wars noch net sooo weit mit Fahrradversicherungen und Codieren... da war man einfach jung und dumm und froh am Ende sein erstes selbstgekauftes Auto zu haben, wo man endlich auf dem Land frei war.
#
Tafelberg schrieb:

mag sein, ich fahre jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit! Fahrrad wird auf dem Betriebsgelände abgeschlossen. Natürlich ist das nicht  bei jedem Betrieb möglich


Kleiner Dorfbetrieb im Umfeld von Limburg da war damals in den 90ern die Beschaffungskriminalität wirklich übel....
#
Da waren damal sicher nur die Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen (Lausitz) dran Schuld, Danke Merkel.

Zum Thema. mimimi, ich kann keine 6km mit dem Rad zur Arbeit und wenn wird es gestohlen, ich muß also autofahren.
Was ist eigentlich aus den guten alten Mofa geworden? In meiner Jugend ein "musthave", jeder hatte eines, um von Dorf A nach Dorf B in die Disse oder Mo-Fr zur Arbeit zu kommen. Wann hat das angefangen, das nur Auto oder Rad als Alternative zur Verfügung standen und warum ist das Gerät auf einmal uncool?
#
propain schrieb:

Ffm60ziger schrieb:

Dringlicher, verstärkter Ausbau des/eines kleinteiligen ÖNPV.



       

Das müssen sie erst mal hin bekommen bevor sie irgendwelche Faxen mit Autofahrern machen. Da haben sie genug zu tun, denn es vergeht kein Tag wo nicht irgendwelche Pannen den Öffentlichen Nahverkehr behindern. Dann noch das teilweise schlechte Angebot im Umland zwingt ja nicht wenige mit dem Auto zu fahren.


Kann ich zustimmen, ich wohne auf dem Land. Ich hatte eine Ausbildungsstelle, die war grad mal 6 Kilometer weg. Aber wenn ich mit der Bahn fahren wollte, hätte ich um 0700 losfahren müssen um um 0900 da zu sein. Weil wegen umsteigen und miese Umstiegszeiten, dazu war der Bahnhof noch zwei KM weg von der Arbeitsstelle und nen Bus ging da auch nicht. Also bevor ich mir die 4 Stunden hin und zurück gegeben habe (incl laufen und Warten) hatte ich mir lieber den Führerschein gegeben und für 500 Mark mein erstes Auddo, nen schnuggelischer D Kadett.
#
Wie ist denn die Anbindung heute auf der Strecke?
#
Da waren damal sicher nur die Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen (Lausitz) dran Schuld, Danke Merkel.

Zum Thema. mimimi, ich kann keine 6km mit dem Rad zur Arbeit und wenn wird es gestohlen, ich muß also autofahren.
Was ist eigentlich aus den guten alten Mofa geworden? In meiner Jugend ein "musthave", jeder hatte eines, um von Dorf A nach Dorf B in die Disse oder Mo-Fr zur Arbeit zu kommen. Wann hat das angefangen, das nur Auto oder Rad als Alternative zur Verfügung standen und warum ist das Gerät auf einmal uncool?
#
giordani schrieb:

Da waren damal sicher nur die Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen (Lausitz) dran Schuld, Danke Merkel.

Zum Thema. mimimi, ich kann keine 6km mit dem Rad zur Arbeit und wenn wird es gestohlen, ich muß also autofahren.
Was ist eigentlich aus den guten alten Mofa geworden? In meiner Jugend ein "musthave", jeder hatte eines, um von Dorf A nach Dorf B in die Disse oder Mo-Fr zur Arbeit zu kommen. Wann hat das angefangen, das nur Auto oder Rad als Alternative zur Verfügung standen und warum ist das Gerät auf einmal uncool?

Ich glaube, das Mofa ist etwas aus der Mode gekommen, als es damals von den meisten Radwegen ausgeschlossen wurde. Das wurde zwar irgendwann revidiert und verbessert, aber irgendwie hat das Mofa als Verkehrsfahrzeug bei uns irgendwie nicht mehr so Recht seinen Platz gefunden.
#
Vael schrieb:

Tafelberg schrieb:

es gibt auch gute Fahrrad Schlösser


Und noch bessere Seitenschneider, ich hatte 11 oder 12 Fahrräder als junger Kerl, die wenigsten davon, exakt 2, sind auf natürliche Weise verschwunden gegangen... das erste und zweite halt, weil ich zu groß wurde, der Rest wurd mir geklaut....


Ich befürchte, du stirbst an Alterschwäche, bevor du mein Kryptonit New York mitm Seitenschneider durch hast.

Und falls es doch mal wer packt... ruf ich meine Versicherung an und die ersetzt mir den Schaden. Zumal auch noch eine Chance besteht, das Bike wiederzubekommen, indem man es z.B. Codieren lässt.
#
miraculix250 schrieb:

Zumal auch noch eine Chance besteht, das Bike wiederzubekommen, indem man es z.B. Codieren lässt.


Der ADFC bietet im Rahmen seiner Veranstaltungen häufig eine kostenlose Lasercodierung an.
#
Bigbamboo schrieb:
propain schrieb:
Da würden sich aber die Geschäfte auf der Zeil freuen, da würde einiges an Umsatz wegbrechen.


Weil man die Geschäfte in der Fußgängerzone jetzt so gut mit dem Auto erreichen kann?  


Ich fahr lieber mit dem auto zum parkhaus römer, als nach dem shoppen mit vollen tüten mit der bahn zu fahren. Auch mit kind idt es einfacher und flexibler....aber da bin ich sicher einfach nur zu egoistisch...
#
Das sehe ich ähnlich.

Die Öffentlichen sind einfach zu anstrengend. Ständig Gewusel und mit den ganzen Gerüchen muss man auch erstmal klarkommen . Großeinkauf -> unmöglich. Nicht zu verachten ist in den meisten Fällen auch der Zeitverlust vs PKW.
Bei mir sind es +1h für eine Strecke zur Arbeit im Vergleich zum PKW. Das ist absolut indiskutabel.
#
Das sehe ich ähnlich.

Die Öffentlichen sind einfach zu anstrengend. Ständig Gewusel und mit den ganzen Gerüchen muss man auch erstmal klarkommen . Großeinkauf -> unmöglich. Nicht zu verachten ist in den meisten Fällen auch der Zeitverlust vs PKW.
Bei mir sind es +1h für eine Strecke zur Arbeit im Vergleich zum PKW. Das ist absolut indiskutabel.
#
Endless schrieb:

Das sehe ich ähnlich.

Die Öffentlichen sind einfach zu anstrengend. Ständig Gewusel und mit den ganzen Gerüchen muss man auch erstmal klarkommen . Großeinkauf -> unmöglich. Nicht zu verachten ist in den meisten Fällen auch der Zeitverlust vs PKW.
Bei mir sind es +1h für eine Strecke zur Arbeit im Vergleich zum PKW. Das ist absolut indiskutabel.



Bei mir 3-4 je nach Verpätungslage die ich mit dem Zug aufbringen würde (hin und rück) mit dem Auto hab ich "nur" 1,5 Stunden, je nach Staulage etwas länger
#
Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.
#
Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.
#
miraculix250 schrieb:

Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.

Wie soll das gehen? Wenn alle die in Frankfurt arbeiten auch dort wohnen würden, dann kannst du die Leute stapeln.
#
Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.
#
miraculix250 schrieb:

Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.

Was machst Du beruflich?
#
miraculix250 schrieb:

Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.

Wie soll das gehen? Wenn alle die in Frankfurt arbeiten auch dort wohnen würden, dann kannst du die Leute stapeln.
#
propain schrieb:

miraculix250 schrieb:

Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.

Wie soll das gehen? Wenn alle die in Frankfurt arbeiten auch dort wohnen würden, dann kannst du die Leute stapeln.

Wenn alle, die in Frankfurt arbeiteten, in Frankfurt wohnen würden, wäre die Bevölkerungsdichte immer noch etwa halb so hoch wie in Paris.
Und da lässt es sich gut leben.
😊😊😊
#
miraculix250 schrieb:

Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.

Wie soll das gehen? Wenn alle die in Frankfurt arbeiten auch dort wohnen würden, dann kannst du die Leute stapeln.
#
propain schrieb:

miraculix250 schrieb:

Ich finde es grundsätzlich ziemlich gaga, so weit zu pendeln.

Da sucht man sich doch besser dort Arbeit, wo man lebt - oder umgekehrt. So viel meiner wertvollen Lebenszeit hinter dem Steuer einer Blechkiste zu vergeuden, um zur Arbeit und zurück zu kommen, das würde mir im (Alb-)Traum nicht einfallen.

Folglich halte ich es auch für vollkommen falsch, diese Pendelei auch noch steuerlich zu subventionieren. Das empfinde ich als so bekloppt, das ich es garnicht in geeignete Worte fassen kann.

Wie soll das gehen? Wenn alle die in Frankfurt arbeiten auch dort wohnen würden, dann kannst du die Leute stapeln.


Also bei 1,5 Stunde Wegstrecke biste aber schon arg "weit draußen".

Zumal man wohl auch viele Jobs, die hier angesiedelt sind, einfach ins Umland verlegen könnte. Diese 08/15 Bürojobs kannste doch eigentlich von überall machen.

Also kommen ein paar Jobs zu den Leuten, ein paar Leute zu den Jobs... und schon braucht man sich über all das keine Gedanken mehr zu machen. Ein Verzicht auf Pendelsubvention würde das schon regeln.
#
Das erklär mal den Chefs. Die meisten bekommen doch schon Schnappatmung, wenn sie das Wort 'Home Office' nur hören.
#
Das erklär mal den Chefs. Die meisten bekommen doch schon Schnappatmung, wenn sie das Wort 'Home Office' nur hören.
#
Knueller schrieb:

Das erklär mal den Chefs. Die meisten bekommen doch schon Schnappatmung, wenn sie das Wort 'Home Office' nur hören.


Na und? Man kann nicht immer nur Flexibilität von Arbeitnehmern fordern. Auch "Chefs" müssen sich halt mal bewegen. Wenn Arbeitskräfte in der City zu teuer sind, kommen "die Chefs" schon von alleine darauf, das ein Umzug raus aus der Stadt für sie sinnvoll sein kann. Zumal auch die Büromieten im Umland günstiger sein dürften als in der Innenstadt.

So läuft das halt, der Markt regelt das schon.


Teilen