Flüchtlingsdrama in Europa - Teil 1


Thread wurde von SGE_Werner am Dienstag, 17. Juli 2018, 21:47 Uhr um 21:47 Uhr gesperrt weil:
Geht hier weiter: https://community.eintracht.de/forum/diskussionen/130980
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Hat gestern jemand Monitor gesehen?

Da wurden ein paar schöne Lösungsansätze gezeigt, wie wir gemeinsam mit den Flüchtlingen diese Sache angehen können. Und alle haben was davon: Die Gemeinden und Kommunen, deren Einwohner, die Flüchtlinge und zukünftige Generationen.

Ich geb das jetzt nicht alles wieder, da fehlt mir Zeit und Muße. Man kann sich die Sendung sicher in der Mediathek anschauen.

Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).

Ich frag mich nebenbei ja immer noch, wie die anderen Zuwanderer, Flüchtlinge, Migrantenzahlen früher bewältigt wurden. Als es noch keinen demografischen Wandel und weniger Fläche in Deutschland gab, die Arbeitslosenquote höher war und der Haushaltsüberschuss nur ein Traum war.
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Hat gestern jemand Monitor gesehen?

Da wurden ein paar schöne Lösungsansätze gezeigt, wie wir gemeinsam mit den Flüchtlingen diese Sache angehen können. Und alle haben was davon: Die Gemeinden und Kommunen, deren Einwohner, die Flüchtlinge und zukünftige Generationen.

Ich geb das jetzt nicht alles wieder, da fehlt mir Zeit und Muße. Man kann sich die Sendung sicher in der Mediathek anschauen.

Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).

Ich frag mich nebenbei ja immer noch, wie die anderen Zuwanderer, Flüchtlinge, Migrantenzahlen früher bewältigt wurden. Als es noch keinen demografischen Wandel und weniger Fläche in Deutschland gab, die Arbeitslosenquote höher war und der Haushaltsüberschuss nur ein Traum war.
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http://www1.wdr.de/daserste/monitor/

Habs gesehen . Iss ja meine Lieblingssendung.
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...Zahl der Flüchtilinge muss reduziert werden.
#Herrmann csu

Wie denn?, etwa auflösen und z.B. in andere Galaxien verbringen.
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Ffm60ziger schrieb:

...Zahl der Flüchtilinge muss reduziert werden.
#Herrmann csu


Wie denn?, etwa auflösen und z.B. in andere Galaxien verbringen.

Vielleicht so, wie in Monitor- Beitrag etwa  Minute 23 gezeigt ?
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Hat gestern jemand Monitor gesehen?

Da wurden ein paar schöne Lösungsansätze gezeigt, wie wir gemeinsam mit den Flüchtlingen diese Sache angehen können. Und alle haben was davon: Die Gemeinden und Kommunen, deren Einwohner, die Flüchtlinge und zukünftige Generationen.

Ich geb das jetzt nicht alles wieder, da fehlt mir Zeit und Muße. Man kann sich die Sendung sicher in der Mediathek anschauen.

Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).

Ich frag mich nebenbei ja immer noch, wie die anderen Zuwanderer, Flüchtlinge, Migrantenzahlen früher bewältigt wurden. Als es noch keinen demografischen Wandel und weniger Fläche in Deutschland gab, die Arbeitslosenquote höher war und der Haushaltsüberschuss nur ein Traum war.
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reggaetyp schrieb:

Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.
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reggaetyp schrieb:

Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.
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crasher1985 schrieb:

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.

Aber vor allem hierführ wird Angela Merkel doch nun aus dem rechts-konservativen Lager kritisiert. Sie hat durch ihre Aussagen Deutschland als Emmigrationsziehl attraktiver gemacht, so die Behauptung - und wenn mich nicht alles täuscht auch von dir. Und nun soll sie auch noch öffentlich dazu Stellung beziehen, wie viel Milliarden die Bundesrepublik für die Integration der Immigranten bereitstellen wird? Irgendwie ist das ein klein wenig schizophren.
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reggaetyp schrieb:

Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.
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crasher1985 schrieb:  


reggaetyp schrieb:
Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).


Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.

Der Monitorbeitrag nannte unter anderem Zahlen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt und 1,4 Milliarden ins Bildungssystem. Ich habe Schätzungen gelesen, dass das Thema Flüchtlinge in diesem Jahr bis zu 10 Milliarden Euro kosten wird. Am Geld scheitert das Thema Flüchtlinge hierzulande in keinem Fall.
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crasher1985 schrieb:  


reggaetyp schrieb:
Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).


Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.

Der Monitorbeitrag nannte unter anderem Zahlen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt und 1,4 Milliarden ins Bildungssystem. Ich habe Schätzungen gelesen, dass das Thema Flüchtlinge in diesem Jahr bis zu 10 Milliarden Euro kosten wird. Am Geld scheitert das Thema Flüchtlinge hierzulande in keinem Fall.
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Ich hab den Beitrag nicht gesehen,

Aber zu deinen gelesenen Schätzungen :

Von welchen Flüchtlingszahlen geht man für dieses Jahr (was ja eigentlich noch nicht vorbei ist) bei diesen angeblichen  10 Milliarden aus   ?

Wurde der Nachzug für die nächsten Jahre für die Zukunft  berücksichtigt ?
Die ab 2016 geltende Schuldenbremse,die sogennante schwarze Null,?

Sorry. Ich bin halt ein besorgter Bürger
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Ihr solltet mal überlegen, dass ihr hier von Geld redet, dass wir gar nicht haben. Oder sind wir etwa plötzlich schuldenfrei? Gut, dass hatten wir auch nicht für die Banken und auch nicht für Griechenland, von daher kann man das nicht vorhandene auch gerne jetzt zahlen.

Ich erwarte dieses Denken dann aber auch in Sachen Bildung, Kinderbetreuung, Straßensanierung etc....Da wird dann komischerweise immer auf die leeren Kassen verwiesen!
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crasher1985 schrieb:

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.

Aber vor allem hierführ wird Angela Merkel doch nun aus dem rechts-konservativen Lager kritisiert. Sie hat durch ihre Aussagen Deutschland als Emmigrationsziehl attraktiver gemacht, so die Behauptung - und wenn mich nicht alles täuscht auch von dir. Und nun soll sie auch noch öffentlich dazu Stellung beziehen, wie viel Milliarden die Bundesrepublik für die Integration der Immigranten bereitstellen wird? Irgendwie ist das ein klein wenig schizophren.
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bla_blub schrieb:

Aber vor allem hierführ wird Angela Merkel doch nun aus dem rechts-konservativen Lager kritisiert. Sie hat durch ihre Aussagen Deutschland als Emmigrationsziehl attraktiver gemacht, so die Behauptung - und wenn mich nicht alles täuscht auch von dir. Und nun soll sie auch noch öffentlich dazu Stellung beziehen, wie viel Milliarden die Bundesrepublik für die Integration der Immigranten bereitstellen wird? Irgendwie ist das ein klein wenig schizophren.

Was genau ist daran schizophren? Wenn man nach wie vor meint man schafft das (ich vetrette diese Meinung nicht ganz) dann muss man doch dazu Stellung beziehen wie oder? Vielleicht gibt es ja wirklich einen Weg es zu schaffen und ich sehe diesen nicht.

Und zu "dazu Stellung beziehen" gehört für mich auch Klartext über Kosten zu reden. Weil was man momentan macht entfacht noch mehr Unmut. Und vorallem gehört dazu einmal auszuführen woher man das Geld nimmt. Für solche Fälle gibt es nämlich bisher keinen ESM oder Europäischen Kredittopf den Abschöpfen kann. Das Geld muss zumidnest bisher durch Steuereinnahmen finanziert werden.

Und bitte kommt mir jetzt keiner mit "Wir haben ja soviel Geld für GR über" .. das ist nämlich in dem Fall etwas ganz anderes.
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reggaetyp schrieb:

Disclaimer: Nein, es wird nicht einfach, es wird nicht billig, man muss was dafür tun.
(Muss man ja hier immer dazu schreiben).

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.
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crasher1985 schrieb:

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.

Das sehe ich ähnlich, die Politik muss (eigentlich) klare Stellung beziehen welche Kosten und welche Problem auf uns zukommen. Leider ticken die Menschen anders und auch die Politiker möchten das eher zurückhalten. Denn wenn sie das alles auf den Tisch legen dann wird bei den nächsten Wahlen ein Rattenfänger (egal wie diese Parteien alle heissen) Lösungen auf den Tisch legen die einfach und kostengünstig sind. Die Lösungen sind einfach zu begreifen und vor allem auch das was die Menschen hören wollen, egal wie unrealistisch es sein mag: "die Flüchtlinge bleiben weg und das viele überschüssige Geld wird den Bedürftigen, der Bildung und der Infrastruktur zugeleitet."  Das Ergebnis wird sein, dass die etablierten Parteien noch mehr Wähler und damit Macht verlieren. In diesem Fall sehe ich das als schlimm an, denn wenn wir den AFDs dieser Welt die Politik überlassen dann ist vieles schneller am ****** als man bis drei zählen kann.

Aber leider sind die Menschen so gestrickt, dass sie das glauben was sie glauben möchten und deshalb hat keiner den Mut die Wahrheit auszusprechen. Wir hatten das mal nach der Wende als Lafontaine gesagt hat, dass es teuer werden wird und die CDU hat goldene Zeiten versprochen. Eigentlich war es jedem klar, dass der Aufbau eines Landes viel Geld und Zeit kosten wird, nichtsdestotrotz wurde vom Großteil des Volkes geglaubt was geglaubt werden wollte. Es wurden in relativ kurzer Zeit "blühende Landschaften" versprochen, eine vollkommen hinrissige Vorstellung, aber es hat sich doll angehört und so wurde es geglaubt.

Genau die gleiche Situation haben wir hier, die Angst vor allem was kommt wird von einigen Parteinen mit Sicherheit mit kurzfristigen und guten Lösungen bestückt und schon rennen die Leute einem hinterher, egal wie blöd die Vorschläge sind.

Gruß,
tobago
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Ich hab den Beitrag nicht gesehen,

Aber zu deinen gelesenen Schätzungen :

Von welchen Flüchtlingszahlen geht man für dieses Jahr (was ja eigentlich noch nicht vorbei ist) bei diesen angeblichen  10 Milliarden aus   ?

Wurde der Nachzug für die nächsten Jahre für die Zukunft  berücksichtigt ?
Die ab 2016 geltende Schuldenbremse,die sogennante schwarze Null,?

Sorry. Ich bin halt ein besorgter Bürger
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Dirty-Harry schrieb:

Ich hab den Beitrag nicht gesehen,


Aber zu deinen gelesenen Schätzungen :


Von welchen Flüchtlingszahlen geht man für dieses Jahr (was ja eigentlich noch nicht vorbei ist) bei diesen angeblichen  10 Milliarden aus   ?


Wurde der Nachzug für die nächsten Jahre für die Zukunft  berücksichtigt ?
Die ab 2016 geltende Schuldenbremse,die sogennante schwarze Null,?


Sorry. Ich bin halt ein besorgter Bürger

10 Milliarden sind eine Schätzung aus dem August für dieses Jahr: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-08/fluechtlinge-unterbringung-kosten-laender-bund-verteilung-ueberschuesse-steuerausgleich/komplettansicht

Da Bund, Länder, Landkreise und Kommunen in der Rechnung berücksichtigt werden müssen, kann es da noch gar keine endgültige Zahl geben, ebenso kann bislang keiner wissen, wie die Sache nächstes Jahr aussieht. Aber um sich die Relationen klar zu machen, kann man das ja einfach mal in Bankenkrisen umrechnen.
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crasher1985 schrieb:

Dann sollte man das was es kostet und bedarf einfach mal klar aussprechen und auch dazu sagen woher das Geld kommt oder kommen soll.
Es ist nach wie vor eine der größten Verfehlungen unserer Politik das man nicht mal klar Stellung bezieht und Fakten auf den Tisch legt.

Das sehe ich ähnlich, die Politik muss (eigentlich) klare Stellung beziehen welche Kosten und welche Problem auf uns zukommen. Leider ticken die Menschen anders und auch die Politiker möchten das eher zurückhalten. Denn wenn sie das alles auf den Tisch legen dann wird bei den nächsten Wahlen ein Rattenfänger (egal wie diese Parteien alle heissen) Lösungen auf den Tisch legen die einfach und kostengünstig sind. Die Lösungen sind einfach zu begreifen und vor allem auch das was die Menschen hören wollen, egal wie unrealistisch es sein mag: "die Flüchtlinge bleiben weg und das viele überschüssige Geld wird den Bedürftigen, der Bildung und der Infrastruktur zugeleitet."  Das Ergebnis wird sein, dass die etablierten Parteien noch mehr Wähler und damit Macht verlieren. In diesem Fall sehe ich das als schlimm an, denn wenn wir den AFDs dieser Welt die Politik überlassen dann ist vieles schneller am ****** als man bis drei zählen kann.

Aber leider sind die Menschen so gestrickt, dass sie das glauben was sie glauben möchten und deshalb hat keiner den Mut die Wahrheit auszusprechen. Wir hatten das mal nach der Wende als Lafontaine gesagt hat, dass es teuer werden wird und die CDU hat goldene Zeiten versprochen. Eigentlich war es jedem klar, dass der Aufbau eines Landes viel Geld und Zeit kosten wird, nichtsdestotrotz wurde vom Großteil des Volkes geglaubt was geglaubt werden wollte. Es wurden in relativ kurzer Zeit "blühende Landschaften" versprochen, eine vollkommen hinrissige Vorstellung, aber es hat sich doll angehört und so wurde es geglaubt.

Genau die gleiche Situation haben wir hier, die Angst vor allem was kommt wird von einigen Parteinen mit Sicherheit mit kurzfristigen und guten Lösungen bestückt und schon rennen die Leute einem hinterher, egal wie blöd die Vorschläge sind.

Gruß,
tobago
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Danke Tobago.Guter Beitrag.

Was genau auf uns zukommt, können die Politiker zur Zeit vermutlich nicht sagen.

Aber das Thema muß zumindest differenzierter neben der sogenannten Willkommenskultur (ich empfinde sie eher als -Haft) angegangen werden .

Einschätzungen sind noch gar nicht möglich .

Kurzfristige Einschätzuneg sind (auch wegen den Kosten )schwierig.

Mittel-und langfristige   Einschätzungen  kompl.unmöglich .

Wie will ein sogenannter  positiver "Einschätzer " z.B. vorhersehen, was diese Flüchtlingskrise für die künftige Altersarmut für diese Gesellschaft bedeutet.???

Ab 2030 greifen die Rentenkürzungen noch sehr viel  knackiger .Altersarmut für die Zukunft ist deshalb  ohnehin schon  ohne Flüchtlings das Thema .

Die Millionen Flüchtlinge zusätzlich werden grundsätzlich in der ganz, ganz großen Zahl im Rahmen dieser Rentenkürzungen nicht über den Sozialhilfesatz im Alter kommen (mindere Berufsjahre in welchen sie einzahlen können, Entgelthöhe )

Also erhöht sich die ohnehin zu erwartende gewaltige Zahl an Altersarmut zusätzlich sehr heftig

Dazu möchte z.B.  ich gerne mal einen der sogenannten "Einschätzer"hören.

Oder mal das Geseiere eines  Politikers gerne hören ("Geseiere" deshalb, weil er vermutlich  ausweichen würde,Lösungen schuldig bleiben würde)
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Ihr solltet mal überlegen, dass ihr hier von Geld redet, dass wir gar nicht haben. Oder sind wir etwa plötzlich schuldenfrei? Gut, dass hatten wir auch nicht für die Banken und auch nicht für Griechenland, von daher kann man das nicht vorhandene auch gerne jetzt zahlen.

Ich erwarte dieses Denken dann aber auch in Sachen Bildung, Kinderbetreuung, Straßensanierung etc....Da wird dann komischerweise immer auf die leeren Kassen verwiesen!
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Blablablubb schrieb:

Ihr solltet mal überlegen, dass ihr hier von Geld redet, dass wir gar nicht haben. Oder sind wir etwa plötzlich schuldenfrei? Gut, dass hatten wir auch nicht für die Banken und auch nicht für Griechenland, von daher kann man das nicht vorhandene auch gerne jetzt zahlen.

Im Gegensatz zu manch anderen Ausgaben wirken die Milliarden für die Flüchtlinge wie ein gigantisches Konjunkturprogramm, da das Geld zu nahezu 100 % in den deutschen Wirtschaftskreislauf fließt. Viele deutsche Handwerker, Mittelständler etc. werden nicht schlecht an dieser Situation verdienen. Die meisten von ihnen zu Recht.

Warum erwähnt das eigentlich keiner, wenn es um Zahlen und Kosten geht?
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Dirty-Harry schrieb:

Ich hab den Beitrag nicht gesehen,


Aber zu deinen gelesenen Schätzungen :


Von welchen Flüchtlingszahlen geht man für dieses Jahr (was ja eigentlich noch nicht vorbei ist) bei diesen angeblichen  10 Milliarden aus   ?


Wurde der Nachzug für die nächsten Jahre für die Zukunft  berücksichtigt ?
Die ab 2016 geltende Schuldenbremse,die sogennante schwarze Null,?


Sorry. Ich bin halt ein besorgter Bürger

10 Milliarden sind eine Schätzung aus dem August für dieses Jahr: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-08/fluechtlinge-unterbringung-kosten-laender-bund-verteilung-ueberschuesse-steuerausgleich/komplettansicht

Da Bund, Länder, Landkreise und Kommunen in der Rechnung berücksichtigt werden müssen, kann es da noch gar keine endgültige Zahl geben, ebenso kann bislang keiner wissen, wie die Sache nächstes Jahr aussieht. Aber um sich die Relationen klar zu machen, kann man das ja einfach mal in Bankenkrisen umrechnen.
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Eine Überschlagsrechnung der Versorgungskosten ist einfach:
1,0 Mio Flüchtlinge x 1.000 EURO/mon/Flüchtling
= 12 Milliarden/Jahr
Bei 1,5 Mio Flüchtlingen = 18 Milliarden/Jahr

Die Relationen kann man sich auch so klar machen:
Ein ankommender Bus mit 50 bei uns bleibenden Flüchtlingen kostet demnach ca. 600.000 EURO/Jahr.
Das entspricht der kompletten Lohnsteuer von ca. 100 Normalverdienern.

Noch einfacher: 2 Normalverdiener versorgen mit ihrer Lohnsteuer 1 Flüchtling.
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Blablablubb schrieb:

Ihr solltet mal überlegen, dass ihr hier von Geld redet, dass wir gar nicht haben. Oder sind wir etwa plötzlich schuldenfrei? Gut, dass hatten wir auch nicht für die Banken und auch nicht für Griechenland, von daher kann man das nicht vorhandene auch gerne jetzt zahlen.

Im Gegensatz zu manch anderen Ausgaben wirken die Milliarden für die Flüchtlinge wie ein gigantisches Konjunkturprogramm, da das Geld zu nahezu 100 % in den deutschen Wirtschaftskreislauf fließt. Viele deutsche Handwerker, Mittelständler etc. werden nicht schlecht an dieser Situation verdienen. Die meisten von ihnen zu Recht.

Warum erwähnt das eigentlich keiner, wenn es um Zahlen und Kosten geht?
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WuerzburgerAdler schrieb:

da das Geld zu nahezu 100 % in den deutschen Wirtschaftskreislauf fließt.

Du erwähnst das ja immer wieder. Aber ich persönlich glaube, dass ein ordentlicher Anteil in die Heimatländer überwiesen wird, um die dort verbliebenen Familien zu unterstützen.
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WuerzburgerAdler schrieb:

da das Geld zu nahezu 100 % in den deutschen Wirtschaftskreislauf fließt.

Du erwähnst das ja immer wieder. Aber ich persönlich glaube, dass ein ordentlicher Anteil in die Heimatländer überwiesen wird, um die dort verbliebenen Familien zu unterstützen.
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Blablablubb schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:
da das Geld zu nahezu 100 % in den deutschen Wirtschaftskreislauf fließt.


Du erwähnst das ja immer wieder. Aber ich persönlich glaube, dass ein ordentlicher Anteil in die Heimatländer überwiesen wird, um die dort verbliebenen Familien zu unterstützen.

Ah ja? Die Sachleistungen? Die Feldbetten? Die Mietzuschüsse? Das Catering? DieTransporte?
Ich dachte, die sollen jetzt alle gar kein Taschengeld mehr kriegen? Was sollen sie denn dann in die Heimatländer überweisen?
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WuerzburgerAdler schrieb:

da das Geld zu nahezu 100 % in den deutschen Wirtschaftskreislauf fließt.

Du erwähnst das ja immer wieder. Aber ich persönlich glaube, dass ein ordentlicher Anteil in die Heimatländer überwiesen wird, um die dort verbliebenen Familien zu unterstützen.
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Blablablubb schrieb:

Du erwähnst das ja immer wieder. Aber ich persönlich glaube, dass ein ordentlicher Anteil in die Heimatländer überwiesen wird, um die dort verbliebenen Familien zu unterstützen.

Wieviel von 346,- Euro im Monat kann man denn deiner Meinung nach abzwacken, um es nach Hause zu schicken?
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Blablablubb schrieb:

Du erwähnst das ja immer wieder. Aber ich persönlich glaube, dass ein ordentlicher Anteil in die Heimatländer überwiesen wird, um die dort verbliebenen Familien zu unterstützen.

Wieviel von 346,- Euro im Monat kann man denn deiner Meinung nach abzwacken, um es nach Hause zu schicken?
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stefank schrieb:

Wieviel von 346,- Euro im Monat kann man denn deiner Meinung nach abzwacken, um es nach Hause zu schicken?

Ohne Fixkosten!? Da geht schon was. Und selbst wenn es nur 50 Euro sind, dann ist es für dortige Verhältnisse viel Geld. Damit dürfte auch WA's Frage beantwortet sein. Du hast insofern Recht, wenn sie tatsächlich fast nur noch Sachleistungen bekommen, dann geht das natürlich nicht mehr


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