Herzlich willkommen Armin Veh!

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MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, dass Berta Ceklfiz einem inzestiösen Verhältnis zwischen Piotr Eusebiusz Waldemar Cezklfiz und dessen Schwester Jagoda Kartazyna Malgorzata Ceklfiz entstammt.
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raideg schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
adlerkadabra schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
Frankfurter-Bob schrieb:
Bobbelche schrieb:


Banktrauma? Wer ist Kemf? Gibts noch was woran Veh Schuld ist?


Markus-Gulliver Kemf. Schweres Banktrauma, wegen zu niedrigen Zinsen. Nicht zu verwechseln mit Marc-Oliver Kempf, 2007-2014 bei der Eintracht, dann nach Freiburg gewechselt.


Markus Gulliver Maria Kemf. Nach seiner Taufpatin Marie-Antoinette Braunmüller-Kemf. Mütterlicherseits.
So viel Zeit muss sein.


In seiner Freizeit auch ein durchaus passabler Pianist, geschätzter Interpret der späten und namentlich spätesten Klavierwerke eines Ludwig van Beethoven, ganz zu schweigen von den letzten bis allerletzten Einträgen im Deutsch-Verzeichnis von Franz "Lederstrumpf" Schubert.
Es darf gern auch noch viel mehr Zeit sein.


Ehelichte spät (zu spät?) die Millionenerbin Katharina Krapf. Infolge des Banktraumas musste er seinen Beruf als Bananenbieger vorzeitig aufgeben, reüssierte jedoch später als Erfinder des speichenlosen Thermomix. Legendär sein weltberühmter Seufzer "Ach ja", als er beim Herumstöbern auf dem Dachboden seiner Schwiegereltern Alois und Hedwig Krapf noch spätere Klavierwerke von Beethoven fand.
Markus Gulliver Maria Kemf. Unvergessen.


Noch vergessen: Alois "Säftel" Krapf machte seine Millionen nach der Wende mit einem Fruchtsäfte-Großhandel in Leipzig-Kleinpösna und gilt dort als der ungekrönte Säftekönig. Seine Frau Hedwig trat lediglich einmal als "Betonprinzessin" des örtlichen Verbands der Beton- und Fertigteilindustrie in Erscheinung.
Muss man wissen, wenn man die Biographie von Markus Gulliver Maria Kemf richtig einordnen möchte.


Der Kerl ist abgelehnt!
Nicht vergessen ist nämlich der "Säftle"-Fruchtsaftskandal, der damals hohe Wellen schlug und in dem seine Frau eine treibende Kraft war, indem sie die gepanschten Säfte an die Bauunternehmen ihres Verbandes "vermittelte" und dafür auch noch Provision kassierte.

Wer aus einem solchen Haus kommt, dem ist nicht zu trauen.    


War das bevor oder nachdem sie zur Betonprinzessin avancierte?
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Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, dass Berta Ceklfiz einem inzestiösen Verhältnis zwischen Piotr Eusebiusz Waldemar Cezklfiz und dessen Schwester Jagoda Kartazyna Malgorzata Ceklfiz entstammt.

ah, jetzt wirds klarer. Verarmter oberschlesischer Landadel. Wie der Gründel.
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Adler_Steigflug schrieb:
Boah.
Und ich hock' hier mit der Mandelentzündung daheim. Ergo: Antibiotika. Ergo: Kein Alkohol!
Ich darf mit sowohl das Return-of-the-Veh-Theater als auch Alois Saftkrapf nüchtern reinziehen! Starker Tobak!


Was von beiden wirkt sich wie auf deinen Genesungsprozess aus?
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Himmel, was hab ich da in Gang gesetzt....
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MrBoccia schrieb:
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, dass Berta Ceklfiz einem inzestiösen Verhältnis zwischen Piotr Eusebiusz Waldemar Cezklfiz und dessen Schwester Jagoda Kartazyna Malgorzata Ceklfiz entstammt.

ah, jetzt wirds klarer. Verarmter oberschlesischer Landadel. Wie der Gründel.


Genau! Da gibt's keine Verwandten...da wird geschnackselt bis das Heu raucht.
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WuerzburgerAdler schrieb:
Adler_Steigflug schrieb:
Boah.
Und ich hock' hier mit der Mandelentzündung daheim. Ergo: Antibiotika. Ergo: Kein Alkohol!
Ich darf mit sowohl das Return-of-the-Veh-Theater als auch Alois Saftkrapf nüchtern reinziehen! Starker Tobak!


Was von beiden wirkt sich wie auf deinen Genesungsprozess aus?


Hmmm, Keine direkte Korrelation.
Durch die Antibiotika verschwindet langsam die Entzündung. Durch Return-of -the-Veh steigt mein Blutdruck. Und durch Alois Saftkrapf komme ich dem Gaga-Zustand immer näher.  
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Ich frage mich gerade...wie stellen wir jetzt bloß einen Zusammenhang vom Walter zu "Herzlich Willkommen Armin Veh" her?
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MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Das erklärt auch das Zwischenhoch
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Welcome Armin Veh.

Ich bin ein Fan dieser Entscheidung!
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MrBoccia schrieb:
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, dass Berta Ceklfiz einem inzestiösen Verhältnis zwischen Piotr Eusebiusz Waldemar Cezklfiz und dessen Schwester Jagoda Kartazyna Malgorzata Ceklfiz entstammt.

ah, jetzt wirds klarer. Verarmter oberschlesischer Landadel. Wie der Gründel.


Von! Gründel bitte sehr, ja? Verarmt aber deswegen des "von" nicht verlustig gegangen.
Schließlich hat ja 1385 Fürchtegott Diether Gründel durch seinen mutigen Einsatz im Scharmützel zu Sandowitz die Stadt Oppeln gerettet, wodurch er vom Markgraf zu Oppeln in den Adelstand erhoben wurde und das Geschlecht der von Gründels begründete.
Der Stammsitz der von Gründels ging dann leider 1885 verlustig, da Heribert von Gründel seine Spielschulden nicht bezahlen konnte, das Gut versteigert wurde und Heribert sich daraufhin entleibte.
Seine Frau Brunhilda von Gründel musste sich als Köchin bei Erminius von Saftkrappf verdingen, wo sie ein Verhältniss mit dem Hausherrn einging, aus dem dann Eusebius von Saftkrappf hervorging.
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MemmingerAdler schrieb:
2jahres vertrag? dachte er macht nie mehr als 1x jahr?

Wenigstens aus dem Fehler hat man gelernt. Immerhin bleibt uns nächstes Jahr  das blöde Gänseblümchenzupfen - "Er verlängert, er verlängert nicht, er verlängert, er verlängert nicht - oh, Mist! Er verlängert nicht!!" - erspart. Und ich habe einfach mal die Hoffnung, dass AV endlich erwachsen geworden ist und den Vertrag auch durchzieht und sich nicht noch einmal plötzlich über die Notrutsche verpisst, wenn's sportlich nicht so optimal läuft. Allein schon deshalb, weil er, wenn das noch einmal macht, vermutlich in der Branche endgültig als Deserteur verschrien ist und künftig nur noch Drittliga-Posten abkriegt.  
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raideg schrieb:
MrBoccia schrieb:
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, dass Berta Ceklfiz einem inzestiösen Verhältnis zwischen Piotr Eusebiusz Waldemar Cezklfiz und dessen Schwester Jagoda Kartazyna Malgorzata Ceklfiz entstammt.

ah, jetzt wirds klarer. Verarmter oberschlesischer Landadel. Wie der Gründel.


Von! Gründel bitte sehr, ja? Verarmt aber deswegen des "von" nicht verlustig gegangen.
Schließlich hat ja 1385 Fürchtegott Diether Gründel durch seinen mutigen Einsatz im Scharmützel zu Sandowitz die Stadt Oppeln gerettet, wodurch er vom Markgraf zu Oppeln in den Adelstand erhoben wurde und das Geschlecht der von Gründels begründete.
Der Stammsitz der von Gründels ging dann leider 1885 verlustig, da Heribert von Gründel seine Spielschulden nicht bezahlen konnte, das Gut versteigert wurde und Heribert sich daraufhin entleibte.
Seine Frau Brunhilda von Gründel musste sich als Köchin bei Erminius von Saftkrappf verdingen, wo sie ein Verhältniss mit dem Hausherrn einging, aus dem dann Eusebius von Saftkrappf hervorging.


Der Name Gründel wurde übrigens eingedeutscht. Damals hiess es noch Gryndl.
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Es ist also gar nicht so unwahrscheinlich, daß eine direkte Blutlinie zwischen Ceklfiz und Gründel (ehem. von Gryndl) besteht.
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Aragorn schrieb:
raideg schrieb:
MrBoccia schrieb:
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, dass Berta Ceklfiz einem inzestiösen Verhältnis zwischen Piotr Eusebiusz Waldemar Cezklfiz und dessen Schwester Jagoda Kartazyna Malgorzata Ceklfiz entstammt.

ah, jetzt wirds klarer. Verarmter oberschlesischer Landadel. Wie der Gründel.


Von! Gründel bitte sehr, ja? Verarmt aber deswegen des "von" nicht verlustig gegangen.
Schließlich hat ja 1385 Fürchtegott Diether Gründel durch seinen mutigen Einsatz im Scharmützel zu Sandowitz die Stadt Oppeln gerettet, wodurch er vom Markgraf zu Oppeln in den Adelstand erhoben wurde und das Geschlecht der von Gründels begründete.
Der Stammsitz der von Gründels ging dann leider 1885 verlustig, da Heribert von Gründel seine Spielschulden nicht bezahlen konnte, das Gut versteigert wurde und Heribert sich daraufhin entleibte.
Seine Frau Brunhilda von Gründel musste sich als Köchin bei Erminius von Saftkrappf verdingen, wo sie ein Verhältniss mit dem Hausherrn einging, aus dem dann Eusebius von Saftkrappf hervorging.


Der Name Gründel wurde übrigens eingedeutscht. Damals hiess es noch Gryndl.  


Richtig! Nicht zu verwechseln mit Grendel.
Das ist Beowulf und hat gänzlich nichts mit Oberschlesien zu tun.  
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raideg schrieb:
Aragorn schrieb:
raideg schrieb:
MrBoccia schrieb:
Aragorn schrieb:
MrBoccia schrieb:
WuerzburgerAdler schrieb:
sitzfussballer schrieb:
MrBoccia schrieb:
und wie passt in die Geschichte der Krapf's und Kempf's unser Walter rein?

Naja, das ist halt eine Nebenlinie: Eusebius von Saftkrappf, ein Vetter 3. Grades, hatte was mit Berta Ceklfiz, die als Hausdame angestellt war.



Genau.  
Eusebius hat die Vaterschaft Walters im Übrigen stets verleugnet. Als es aber dann doch ruchbar wurde, verlieh er ihm den Beinamen "Depp".
Alois "Säftel" Krapf, genannt Loisl, verstarb darüber vor Gram, obwohl er Walter nie zu Gesicht bekam.
So geht's zu bei den hohen Herrschaften.    


das würde ja bedeuten, Walter ist - unehelich. Ein Balg der Sünde.    


Dazu kommt noch, wie bereits erwähnt, dass Berta Ceklfiz einem inzestiösen Verhältnis zwischen Piotr Eusebiusz Waldemar Cezklfiz und dessen Schwester Jagoda Kartazyna Malgorzata Ceklfiz entstammt.

ah, jetzt wirds klarer. Verarmter oberschlesischer Landadel. Wie der Gründel.


Von! Gründel bitte sehr, ja? Verarmt aber deswegen des "von" nicht verlustig gegangen.
Schließlich hat ja 1385 Fürchtegott Diether Gründel durch seinen mutigen Einsatz im Scharmützel zu Sandowitz die Stadt Oppeln gerettet, wodurch er vom Markgraf zu Oppeln in den Adelstand erhoben wurde und das Geschlecht der von Gründels begründete.
Der Stammsitz der von Gründels ging dann leider 1885 verlustig, da Heribert von Gründel seine Spielschulden nicht bezahlen konnte, das Gut versteigert wurde und Heribert sich daraufhin entleibte.
Seine Frau Brunhilda von Gründel musste sich als Köchin bei Erminius von Saftkrappf verdingen, wo sie ein Verhältniss mit dem Hausherrn einging, aus dem dann Eusebius von Saftkrappf hervorging.


Der Name Gründel wurde übrigens eingedeutscht. Damals hiess es noch Gryndl.  


Richtig! Nicht zu verwechseln mit Grendel.
Das ist Beowulf und hat gänzlich nichts mit Oberschlesien zu tun.    


Obwohl eine gewisse äußere Ähnlichkeit nicht zu verleugnen ist.
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Nichts gegen Eure interessanten Ausführungen zu Namensentwicklungen - aber könnt Ihr die Unterhaltung bitte an anderer Stelle weiterführen? Dazke.
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36 Beiträge bis zur Ermahnung.  

Was bleibt? Veh ist nicht schuld an Kemfs Banktrauma wegen zu niedriger Zinsen. Immerhin.
Grüße an Gryndl.  
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hat hier schon jemand das "Auf Nimmerwiedersehen Armin Veh" spätestens im November erwähnt?
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Wer bitteschön soll das verstehen? Was läuft da hinter den verschlossenen Türen? Gebt dem Nachwuchs eine Chance und gebt nicht solche Signale an die Spieler und Fans. .... ich bin dann mal weg. Die Perpektive ist mir nicht klar genug... jetzt muss sie es wohl sein. Bin mal gespannt wie das in der neuen Runde weitergeht.


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