Burka und Co. Ja? Nein? Vielleicht!

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hattest Du nicht selber welche angegeben im "Terror Thread", wie dass genau dann die Burka Trägerin erst recht nicht integriert, weil sie sich dann ausschließt?
ich vermute, dass ein generelles Burka Verbot ohnehin von den Gerichten gekippt wird
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Tafelberg schrieb:

hattest Du nicht selber welche angegeben im "Terror Thread", wie dass genau dann die Burka Trägerin erst recht nicht integriert, weil sie sich dann ausschließt?
ich vermute, dass ein generelles Burka Verbot ohnehin von den Gerichten gekippt wird

das meinte ich WA (von Dir)
Oder eher zur Folge, dass sie überhaupt nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen und somit von Kommunikation, Integration, Bildung, Konsum etc. etc. ausgeschlossen und somit - falls dies auf Geheiß des Mannes geschieht - noch mehr unterdrückt werden?...
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stormfather3001 schrieb:

Vor 40 Jahren noch, durften Frauen in Kleidern, in Italien keine Kirchen besuchen!

Die sind nackt in die Kirche?
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Nein natürlich nicht, die durften da nur in langen Hosen rein!
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stormfather3001 schrieb:  


Raggamuffin schrieb:
Wobei, so wie ich dich kenne,


Wusste ich garnicht, dass wir uns kennen?
Nein, tatsächlich kennst Du mich Null.
Also reine Polemik!


Und zu Deinen Begrifflichkeiten, Burka, Niqab?
Ein Hut bleibt ein Hut, egal ob es ein Tirolerhut, ein Cowboyhut oder ein Statson ist!

...und wenn ich eigentlich die Lederhose verbieten will, verbiete ich halt die Jeans. Und anstatt das Kopftuch zu verbieten, verbiete ich die Kippa. Denn Hut ist Hut und Schnaps ist Schnaps.

Ich kenne deine Beiträge und daher kenne ich auch dich. Es sei denn, in deinen Beiträgen schreibst du nur Stuss, den du gar nicht meinst. Um Verwirrung zu stiften oder so...
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Oder so?
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Oder so?
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stormfather3001 schrieb:

Oder so?

Ist das eine Frage?
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Raggamuffin schrieb:

Und du glaubst doch nicht ernsthaft, dass das Autofahren für Saudi-Damen verboten ist, weil die Burka den Straßenverkehr gefährden könnte. Wobei, so wie ich dich kenne, glaubst du das wirklich.

Die fadenscheinigen Begründungen in Saudi-Arabien, warum Frauen nicht Autofahren dürfen, also die Begründungen, die man schon von "oben" genannt hat, sind noch viel abstruser. Die Gründe liegen bekanntlich ohnehin ganz wo anders.

Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.

Ein Burka-Verbot halte ich trotzdem für sinnfrei, es würde ernsthafte Probleme vor den Gerichten geben. Es gibt ohnehin ein Verbot für Verhüllungen und Vermummungen. Das muss man halt notfalls etwas ausweiten (und vllt. auch mal bei der Polizei selbst so anwenden bei Demos etc.) und entsprechend strikt befolgen.

Wenn es ein Burka-Verbot gibt, dann fast nur aus wahltaktischen Gründen. Den Altparteien laufen die Leute zur AfD über, da muss man mit ein bisschen Schaumschlägerei ein paar Wahlprozente wieder einfangen.
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SGE_Werner schrieb:

Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.

Da seh ich mich durch dich bestätigt.Hab ähnliche Beobachtungen gemacht.

Der Anteil  war mal verschwindend gering , aber es hat jüngst durch die hinlänglich bekannten Umstände auch nach meiner Beobachtung zugenommen was die Zahl der Burkaträgerinnen  betrifft.
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stormfather3001 schrieb:

Oder so?

Ist das eine Frage?
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Ich fordere ein Verbot der Lederhose!
Um Verwirrung zu stiften!
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SGE_Werner schrieb:

Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.

Da seh ich mich durch dich bestätigt.Hab ähnliche Beobachtungen gemacht.

Der Anteil  war mal verschwindend gering , aber es hat jüngst durch die hinlänglich bekannten Umstände auch nach meiner Beobachtung zugenommen was die Zahl der Burkaträgerinnen  betrifft.
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Dirty-Harry schrieb:  


SGE_Werner schrieb:
Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.


Da seh ich mich durch dich bestätigt.Hab ähnliche Beobachtungen gemacht.


Der Anteil  war mal verschwindend gering , aber es hat jüngst durch die hinlänglich bekannten Umstände auch nach meiner Beobachtung zugenommen was die Zahl der Burkaträgerinnen  betrifft.

In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.
Gerade so im Nachklapp zu 50 shades of grey.

Ich halte das Thema Burkaverbot für eine unsinnige Hexenjagd, mit dem der Stammtisch wieder aus der AfD Ecke gelockt werden soll. Da wird nur den Besorgten nach dem Maul geredet.

Weder bei der Förderung von Integration, noch als Maßnahme mit Bezug auf innere Sicherheit dürfte ein Verbot von Burka oder Niqap irgendeinen nachhaltigen Effekt haben.

Im schlimmsten Fall treibt man die Burkaträgerin in eine dann vollkommen geschlossene Parallelgesellschaft weil sie eben das Haus gar nicht mehr verlässt und zum Beten in die Hinterhofmoschee geht. Integrationsfördernd ist das sicher nicht, wahrscheinlich fördert man eher eine Desintegration und bewegt sich auf Französiche/Beligische Verhälnisse zu.

Was noch?
Ach ja, Religionsfreiheit.

Was kommt denn nach der Burka? Der Kaftan? Die Kippa? Der Turban der Sikhs?
Armes Deutschland...
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Dirty-Harry schrieb:  


SGE_Werner schrieb:
Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.


Da seh ich mich durch dich bestätigt.Hab ähnliche Beobachtungen gemacht.


Der Anteil  war mal verschwindend gering , aber es hat jüngst durch die hinlänglich bekannten Umstände auch nach meiner Beobachtung zugenommen was die Zahl der Burkaträgerinnen  betrifft.

In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.
Gerade so im Nachklapp zu 50 shades of grey.

Ich halte das Thema Burkaverbot für eine unsinnige Hexenjagd, mit dem der Stammtisch wieder aus der AfD Ecke gelockt werden soll. Da wird nur den Besorgten nach dem Maul geredet.

Weder bei der Förderung von Integration, noch als Maßnahme mit Bezug auf innere Sicherheit dürfte ein Verbot von Burka oder Niqap irgendeinen nachhaltigen Effekt haben.

Im schlimmsten Fall treibt man die Burkaträgerin in eine dann vollkommen geschlossene Parallelgesellschaft weil sie eben das Haus gar nicht mehr verlässt und zum Beten in die Hinterhofmoschee geht. Integrationsfördernd ist das sicher nicht, wahrscheinlich fördert man eher eine Desintegration und bewegt sich auf Französiche/Beligische Verhälnisse zu.

Was noch?
Ach ja, Religionsfreiheit.

Was kommt denn nach der Burka? Der Kaftan? Die Kippa? Der Turban der Sikhs?
Armes Deutschland...
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Wedge schrieb:  


Dirty-Harry schrieb:  


SGE_Werner schrieb:
Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.


Da seh ich mich durch dich bestätigt.Hab ähnliche Beobachtungen gemacht.


Der Anteil  war mal verschwindend gering , aber es hat jüngst durch die hinlänglich bekannten Umstände auch nach meiner Beobachtung zugenommen was die Zahl der Burkaträgerinnen  betrifft.


In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.
Gerade so im Nachklapp zu 50 shades of grey.


Ich halte das Thema Burkaverbot für eine unsinnige Hexenjagd, mit dem der Stammtisch wieder aus der AfD Ecke gelockt werden soll. Da wird nur den Besorgten nach dem Maul geredet.


Weder bei der Förderung von Integration, noch als Maßnahme mit Bezug auf innere Sicherheit dürfte ein Verbot von Burka oder Niqap irgendeinen nachhaltigen Effekt haben.


Im schlimmsten Fall treibt man die Burkaträgerin in eine dann vollkommen geschlossene Parallelgesellschaft weil sie eben das Haus gar nicht mehr verlässt und zum Beten in die Hinterhofmoschee geht. Integrationsfördernd ist das sicher nicht, wahrscheinlich fördert man eher eine Desintegration und bewegt sich auf Französiche/Beligische Verhälnisse zu.


Was noch?
Ach ja, Religionsfreiheit.


Was kommt denn nach der Burka? Der Kaftan? Die Kippa? Der Turban der Sikhs?
Armes Deutschland...

Wie hoch ist die Zahl lt. diesem Autor, die sich mit Handschellen gefesselt .........?

Ansonsten : Nix gegen deine persönliche Meinung. ,aber ich find es immer zielführend den "Stammtisch  " nicht als Totschlagargument anzuführen .

Es schmälert immer nur den eigenen Gesamteindruck . Weil "Stammtische "  aus meiner Sicht etwas geschraubte Pseudorgumentationen sind , die man auch umgekehrt bemühen könnte ...

Sonst find ich es als deine ureigenste Meinung schon o.k.
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Dirty-Harry schrieb:  


SGE_Werner schrieb:
Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.


Da seh ich mich durch dich bestätigt.Hab ähnliche Beobachtungen gemacht.


Der Anteil  war mal verschwindend gering , aber es hat jüngst durch die hinlänglich bekannten Umstände auch nach meiner Beobachtung zugenommen was die Zahl der Burkaträgerinnen  betrifft.

In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.
Gerade so im Nachklapp zu 50 shades of grey.

Ich halte das Thema Burkaverbot für eine unsinnige Hexenjagd, mit dem der Stammtisch wieder aus der AfD Ecke gelockt werden soll. Da wird nur den Besorgten nach dem Maul geredet.

Weder bei der Förderung von Integration, noch als Maßnahme mit Bezug auf innere Sicherheit dürfte ein Verbot von Burka oder Niqap irgendeinen nachhaltigen Effekt haben.

Im schlimmsten Fall treibt man die Burkaträgerin in eine dann vollkommen geschlossene Parallelgesellschaft weil sie eben das Haus gar nicht mehr verlässt und zum Beten in die Hinterhofmoschee geht. Integrationsfördernd ist das sicher nicht, wahrscheinlich fördert man eher eine Desintegration und bewegt sich auf Französiche/Beligische Verhälnisse zu.

Was noch?
Ach ja, Religionsfreiheit.

Was kommt denn nach der Burka? Der Kaftan? Die Kippa? Der Turban der Sikhs?
Armes Deutschland...
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Wedge schrieb:

In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.

Davon gehe ich auch aus. Aber leider kenne ich keine dieser Frauen.
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Wedge schrieb:

In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.

Davon gehe ich auch aus. Aber leider kenne ich keine dieser Frauen.
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SGE_Werner schrieb:  


Wedge schrieb:
In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.


Davon gehe ich auch aus. Aber leider kenne ich keine dieser Frauen.

Du alter Grieche....
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Burka ist halt irgendwie zum Hauptbegriff für Vollverschleierung geworden, obwohl es diese wirklich sehr selten gibt. Den Nikab schon eher. Gerade in Bonn - Bad Godesberg ist dies keine Seltenheit mehr.

Burkini passt daher eigentlich auch nicht, da dieser ja gerade das Gesicht frei lässt. Den soll man auch schön erlaubt lassen, den da ein Verbot führt doch nur dazu, dass diese Frauen eben nicht Baden gehen und schränkt Sie in der Freiheit ein. Auch ansonsten muss ich ja dann fragen, ob ich denn noch im T-Shirt mit Tief ins Gesicht gezogener Mütze am Strand liegen darf, wenn ich Bleichgesicht mal wieder totalen Sonnenbrand habe.

Bei Sachen die das Gesicht verhüllen sollte da ein Verbot sein, wo es sinnvoll ist. Straßenverkehr (alleine für die Identifizierung bei Blitzern und ähnlichem), Bank, Schule.
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Dirty-Harry schrieb:  


SGE_Werner schrieb:
Lustig fand ich letztens die Aussage, dass es sich vllt. um 100 Frauen in Deutschland handelt, die Burka oder Niqab tragen. Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln, ich glaub, allein in Wiesbaden könnte diese Zahl fast schon erreicht werden. Das sind eher ein paar Tausend, aber sicherlich auch kein Massenphänomen.


Da seh ich mich durch dich bestätigt.Hab ähnliche Beobachtungen gemacht.


Der Anteil  war mal verschwindend gering , aber es hat jüngst durch die hinlänglich bekannten Umstände auch nach meiner Beobachtung zugenommen was die Zahl der Burkaträgerinnen  betrifft.

In der FAZ gab's letzthin einen Kommentar, in dem der Autor schrub es gäbe in D mehr Frauen, die sich mit Handschellen gefesselt in den Popo stechen lassen als Burkaträgerinnen.
Gerade so im Nachklapp zu 50 shades of grey.

Ich halte das Thema Burkaverbot für eine unsinnige Hexenjagd, mit dem der Stammtisch wieder aus der AfD Ecke gelockt werden soll. Da wird nur den Besorgten nach dem Maul geredet.

Weder bei der Förderung von Integration, noch als Maßnahme mit Bezug auf innere Sicherheit dürfte ein Verbot von Burka oder Niqap irgendeinen nachhaltigen Effekt haben.

Im schlimmsten Fall treibt man die Burkaträgerin in eine dann vollkommen geschlossene Parallelgesellschaft weil sie eben das Haus gar nicht mehr verlässt und zum Beten in die Hinterhofmoschee geht. Integrationsfördernd ist das sicher nicht, wahrscheinlich fördert man eher eine Desintegration und bewegt sich auf Französiche/Beligische Verhälnisse zu.

Was noch?
Ach ja, Religionsfreiheit.

Was kommt denn nach der Burka? Der Kaftan? Die Kippa? Der Turban der Sikhs?
Armes Deutschland...
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Wedge schrieb:

Im schlimmsten Fall treibt man die Burkaträgerin in eine dann vollkommen geschlossene Parallelgesellschaft

In der leben sie  doch jetzt schon.

Hab ich schon einmal geschrieben u. erwähne das in diesem speziellen Thread gerne noch einmal.

Mir persönlich ist es völlig egal  u.stört mich deshalb   auch nicht ,ob eine Frau Burka ,Burkini o. sonst irgendeine nach religiösen o. kulturellen vorgeschriebene  Bekleidung trägt.

Die "Ausziehaktion" am Strand von Nizza find ich deshalb lächerlich u.völlig überflüssig.. Aber das war   in Frankreich u. so etwas möchte ich in Deutschland nicht sehen.

Man muss aber auch nicht so maßlos übertreiben ,wenn man über derartiges  einen Beitrag schreibt.Denn weder musste sich die Dame " nackisch" machen, noch wurde sie unter der Drohung des Einsatzes von Pfefferspray dazu gezwungen,dies zu tun.

In diesem Zusammenhang mal ein anderer Einwurf.  Was muss das für diese Frauen ein Leben sein ,das sie führen (müssen? )
Auch sie lieben Schmuck ,lassen Schönheitsoperationen an sich durchführen,kaufen nicht nur in Zell am See die Läden leer.( durchschnittlicher** täglicher** Einkauf  in Zell am See über 316 E nur für Luxusartikel )

Und wer darf dieses dann sehen/ geniessen / bewundern ?

Der eigene Ehemann ,vielleicht in der eigenen Wohnung bestenfalls ein paar Freundinnen, die eigenen Kinder u. die Schwiegermutter .

Was ist das für ein Leben ,wenn man aus religiösen u. kulturellen Gründen als Frau  von klein auf so erzogen wurde,kein eigenes selbstbestimmtes Leben zu führen u. sich in allen u. jedem seinem Gebieter,religiösen Vorschriften , u. den hierarschichen Gesetzes seines Landes unterzuordnen hat , selbst wenn man dies "freiwillig" tun sollte ?

Kinder bekommen,  sie groß ziehen, den Haushalt regeln ,dem Mann in jeder Beziehung untergeordenet u. stets zu Diensten zu sein,ob das diesen Frauen  wirklich gefällt ?
Sie kennen es halt  nicht anders , sind daran gewöhnt,haben sich damit arrangiert,aber sind  auch wirklich  glücklich ?

Ich glaube nicht.

Für mich sind das im Grunde  bedauernswerte ,arme Geschöpfe - auch wenn manche sehr reich sind.
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Wedge schrieb:

Im schlimmsten Fall treibt man die Burkaträgerin in eine dann vollkommen geschlossene Parallelgesellschaft

In der leben sie  doch jetzt schon.

Hab ich schon einmal geschrieben u. erwähne das in diesem speziellen Thread gerne noch einmal.

Mir persönlich ist es völlig egal  u.stört mich deshalb   auch nicht ,ob eine Frau Burka ,Burkini o. sonst irgendeine nach religiösen o. kulturellen vorgeschriebene  Bekleidung trägt.

Die "Ausziehaktion" am Strand von Nizza find ich deshalb lächerlich u.völlig überflüssig.. Aber das war   in Frankreich u. so etwas möchte ich in Deutschland nicht sehen.

Man muss aber auch nicht so maßlos übertreiben ,wenn man über derartiges  einen Beitrag schreibt.Denn weder musste sich die Dame " nackisch" machen, noch wurde sie unter der Drohung des Einsatzes von Pfefferspray dazu gezwungen,dies zu tun.

In diesem Zusammenhang mal ein anderer Einwurf.  Was muss das für diese Frauen ein Leben sein ,das sie führen (müssen? )
Auch sie lieben Schmuck ,lassen Schönheitsoperationen an sich durchführen,kaufen nicht nur in Zell am See die Läden leer.( durchschnittlicher** täglicher** Einkauf  in Zell am See über 316 E nur für Luxusartikel )

Und wer darf dieses dann sehen/ geniessen / bewundern ?

Der eigene Ehemann ,vielleicht in der eigenen Wohnung bestenfalls ein paar Freundinnen, die eigenen Kinder u. die Schwiegermutter .

Was ist das für ein Leben ,wenn man aus religiösen u. kulturellen Gründen als Frau  von klein auf so erzogen wurde,kein eigenes selbstbestimmtes Leben zu führen u. sich in allen u. jedem seinem Gebieter,religiösen Vorschriften , u. den hierarschichen Gesetzes seines Landes unterzuordnen hat , selbst wenn man dies "freiwillig" tun sollte ?

Kinder bekommen,  sie groß ziehen, den Haushalt regeln ,dem Mann in jeder Beziehung untergeordenet u. stets zu Diensten zu sein,ob das diesen Frauen  wirklich gefällt ?
Sie kennen es halt  nicht anders , sind daran gewöhnt,haben sich damit arrangiert,aber sind  auch wirklich  glücklich ?

Ich glaube nicht.

Für mich sind das im Grunde  bedauernswerte ,arme Geschöpfe - auch wenn manche sehr reich sind.
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pelo schrieb:

Was ist das für ein Leben ,wenn man aus religiösen u. kulturellen Gründen als Frau  von klein auf so erzogen wurde,kein eigenes selbstbestimmtes Leben zu führen u. sich in allen u. jedem seinem Gebieter,religiösen Vorschriften , u. den hier*****ichen Gesetzes seines Landes unterzuordnen hat , selbst wenn man dies "freiwillig" tun sollte ?


Kinder bekommen,  sie groß ziehen, den Haushalt regeln ,dem Mann in jeder Beziehung untergeordenet u. stets zu Diensten zu sein,ob das diesen Frauen  wirklich gefällt ?
Sie kennen es halt  nicht anders , sind daran gewöhnt,haben sich damit arrangiert,aber sind  auch wirklich  glücklich ?


Ich glaube nicht.


Für mich sind das im Grunde  bedauernswerte ,arme Geschöpfe - auch wenn manche sehr reich sind.

aber das beschreibt doch genau das tradierte frauenbild des christlichen westlichen abendlandes, das ist es doch wo frau von storch und konsorten wieder hin wollen. aus der ecke hört man auch gar nicht so viel über die frauenrolle im islam.

ich habe jedenfalls aller größte bedenken wenn der staat anfängt menschen vor zu schreiben wie sie zu leben und wie sie sich zu kleiden haben. das sollen man den kirchen und sekten dieser welt überlassen und den diktaturen.
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pelo schrieb:

Was ist das für ein Leben ,wenn man aus religiösen u. kulturellen Gründen als Frau  von klein auf so erzogen wurde,kein eigenes selbstbestimmtes Leben zu führen u. sich in allen u. jedem seinem Gebieter,religiösen Vorschriften , u. den hier*****ichen Gesetzes seines Landes unterzuordnen hat , selbst wenn man dies "freiwillig" tun sollte ?


Kinder bekommen,  sie groß ziehen, den Haushalt regeln ,dem Mann in jeder Beziehung untergeordenet u. stets zu Diensten zu sein,ob das diesen Frauen  wirklich gefällt ?
Sie kennen es halt  nicht anders , sind daran gewöhnt,haben sich damit arrangiert,aber sind  auch wirklich  glücklich ?


Ich glaube nicht.


Für mich sind das im Grunde  bedauernswerte ,arme Geschöpfe - auch wenn manche sehr reich sind.

aber das beschreibt doch genau das tradierte frauenbild des christlichen westlichen abendlandes, das ist es doch wo frau von storch und konsorten wieder hin wollen. aus der ecke hört man auch gar nicht so viel über die frauenrolle im islam.

ich habe jedenfalls aller größte bedenken wenn der staat anfängt menschen vor zu schreiben wie sie zu leben und wie sie sich zu kleiden haben. das sollen man den kirchen und sekten dieser welt überlassen und den diktaturen.
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peter schrieb:

aber das beschreibt doch genau das tradierte frauenbild des christlichen westlichen abendlandes, das ist es doch wo frau von storch und konsorten wieder hin wollen.

So wie ich das gerade beschrieben habe ?  Bestimmt nicht. Nicht mal Frau von Storch Da würde kein Mensch AFD wählen.
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peter schrieb:

aber das beschreibt doch genau das tradierte frauenbild des christlichen westlichen abendlandes, das ist es doch wo frau von storch und konsorten wieder hin wollen.

So wie ich das gerade beschrieben habe ?  Bestimmt nicht. Nicht mal Frau von Storch Da würde kein Mensch AFD wählen.
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im übrigen : auch in früheren Zeiten, als die Ehemänner in D. lt Gesetz mehr Entscheidungen in der Ehe alleine treffen konnten,gab es auch sehr viele Ehen in denen die Männer ihre Frauen** gleichberechtigt** behandelten.

Das sollte man nicht unerwähnt lassen.
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peter schrieb:

aber das beschreibt doch genau das tradierte frauenbild des christlichen westlichen abendlandes, das ist es doch wo frau von storch und konsorten wieder hin wollen.

So wie ich das gerade beschrieben habe ?  Bestimmt nicht. Nicht mal Frau von Storch Da würde kein Mensch AFD wählen.
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pelo schrieb:  


peter schrieb:
aber das beschreibt doch genau das tradierte frauenbild des christlichen westlichen abendlandes, das ist es doch wo frau von storch und konsorten wieder hin wollen.


So wie ich das gerade beschrieben habe ?  Bestimmt nicht. Nicht mal Frau von Storch Da würde kein Mensch AFD wählen.

So hatte ich das mit dem "Genderwahn" aber auch verstanden.
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im übrigen : auch in früheren Zeiten, als die Ehemänner in D. lt Gesetz mehr Entscheidungen in der Ehe alleine treffen konnten,gab es auch sehr viele Ehen in denen die Männer ihre Frauen** gleichberechtigt** behandelten.

Das sollte man nicht unerwähnt lassen.
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genauso wie es heute trotz Gleichberechtigung  Ehen gibt, in denen die Frauen nicht viel zu melden haben, sollten sie auf den " richtigen " Deppen hereingefallen sein.

Sie haben aber immerhin den Vorteil, dass sie solche Idioten wieder verlassen können.In den Arabischen Ländern ist das so gut wie unmöglich.
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pelo schrieb:

Was ist das für ein Leben ,wenn man aus religiösen u. kulturellen Gründen als Frau  von klein auf so erzogen wurde,kein eigenes selbstbestimmtes Leben zu führen u. sich in allen u. jedem seinem Gebieter,religiösen Vorschriften , u. den hier*****ichen Gesetzes seines Landes unterzuordnen hat , selbst wenn man dies "freiwillig" tun sollte ?


Kinder bekommen,  sie groß ziehen, den Haushalt regeln ,dem Mann in jeder Beziehung untergeordenet u. stets zu Diensten zu sein,ob das diesen Frauen  wirklich gefällt ?
Sie kennen es halt  nicht anders , sind daran gewöhnt,haben sich damit arrangiert,aber sind  auch wirklich  glücklich ?


Ich glaube nicht.


Für mich sind das im Grunde  bedauernswerte ,arme Geschöpfe - auch wenn manche sehr reich sind.

aber das beschreibt doch genau das tradierte frauenbild des christlichen westlichen abendlandes, das ist es doch wo frau von storch und konsorten wieder hin wollen. aus der ecke hört man auch gar nicht so viel über die frauenrolle im islam.

ich habe jedenfalls aller größte bedenken wenn der staat anfängt menschen vor zu schreiben wie sie zu leben und wie sie sich zu kleiden haben. das sollen man den kirchen und sekten dieser welt überlassen und den diktaturen.
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peter schrieb:

ich habe jedenfalls aller größte bedenken wenn der staat anfängt menschen vor zu schreiben wie sie zu leben und wie sie sich zu kleiden haben. das sollen man den kirchen und sekten dieser welt überlassen und den diktaturen.

peter, das unterschreibe ich rechts unten.

Trotzdem sind Pelos Einwände nicht von der Hand zu weisen, auch wenn ich sie anders formulieren würde. Ist meine Phantasie beim Anblick einer Vollverschleierten, dass sie das eigentlich gar nicht möchte, namentlich wenn sie sich hier bei uns bewegt, so abwegig? Und sind wir nicht ein Land, das solchen Zwängen, auch innerhalb von Ehepartnern, einen Riegel vorschiebt?
Und noch eine Frage: ich würde es mir nie erlauben, mich in fremden Ländern so zu verhalten und auch zu kleiden, dass es auf Einheimische befremdlich, verstörend oder sonstwie anstößig wirken könnte - und zwar aus Respekt. Und ich erwarte und verlange das von jedem Deutschen, der ferne Länder bereist. Gilt das dann nicht auch umgekehrt?
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genauso wie es heute trotz Gleichberechtigung  Ehen gibt, in denen die Frauen nicht viel zu melden haben, sollten sie auf den " richtigen " Deppen hereingefallen sein.

Sie haben aber immerhin den Vorteil, dass sie solche Idioten wieder verlassen können.In den Arabischen Ländern ist das so gut wie unmöglich.
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pelo schrieb:

genauso wie es heute trotz Gleichberechtigung  Ehen gibt, in denen die Frauen nicht viel zu melden haben, sollten sie auf den " richtigen " Deppen hereingefallen sein.


Sie haben aber immerhin den Vorteil, dass sie solche Idioten wieder verlassen können.In den Arabischen Ländern ist das so gut wie unmöglich.

das ist richtig. es bassiert aber auf der tatsache, dass viele frauen mittlerweile wirtschaftlich unabhängiger sind als früher: weil sie nämlich arbeiten gehen und selbst geld verdienen. außerdem behaupte ich ja nicht, dass dem nicht so wäre. ich behaupte aber, dass es nur deswegen anders ist weil das traditionelle christliche weltbild für viele frauen nicht mehr relevant ist.

und das findet frau von storch bedauerlich. zumindest wünscht sie sich die alten zeiten zurück, in denen die traditionellen familiären werte noch christlich geprägt waren und frauen viele kinder hatten und nicht arbeiten gingen. käme das zurück würde sich mit sicherheit die anzahl der trennungsfälle wieder herunter schrauben. den preis dafür zahlen dann allerdings die frauen.
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pelo schrieb:

genauso wie es heute trotz Gleichberechtigung  Ehen gibt, in denen die Frauen nicht viel zu melden haben, sollten sie auf den " richtigen " Deppen hereingefallen sein.


Sie haben aber immerhin den Vorteil, dass sie solche Idioten wieder verlassen können.In den Arabischen Ländern ist das so gut wie unmöglich.

das ist richtig. es bassiert aber auf der tatsache, dass viele frauen mittlerweile wirtschaftlich unabhängiger sind als früher: weil sie nämlich arbeiten gehen und selbst geld verdienen. außerdem behaupte ich ja nicht, dass dem nicht so wäre. ich behaupte aber, dass es nur deswegen anders ist weil das traditionelle christliche weltbild für viele frauen nicht mehr relevant ist.

und das findet frau von storch bedauerlich. zumindest wünscht sie sich die alten zeiten zurück, in denen die traditionellen familiären werte noch christlich geprägt waren und frauen viele kinder hatten und nicht arbeiten gingen. käme das zurück würde sich mit sicherheit die anzahl der trennungsfälle wieder herunter schrauben. den preis dafür zahlen dann allerdings die frauen.
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So wie ich Frau v. Storch verstehe wünscht sie sich lediglich, dass die " normale Familie "ihrer Meinung nach  der Regelfall sein sollte.


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