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Nachbetrachtung zur Niederlage gegen Wolfsburg

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Takashi007 schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Rückrunde Bilanz eines Absteigers.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffentlich investiert man das laut bobic knappe Budget gut. Da eine hinrunde wie diesmal nicht immer zu erwarten ist, könnte es beim nächsten mal wieder verdammt eng mit dem klassenerhalt werden.


Dieses geschwätz kann ich nicht mehr hören !!  
Wir sind im Pokal Finale, dazu kommt erhöhte TV Gelder und vll noch ein Verkauf von Hradecky.  Wir müssen selbst ohne Hradecky Verkauf mindestens 10 Mio haben
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eintrachtffm90 schrieb:

Takashi007 schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Rückrunde Bilanz eines Absteigers.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffentlich investiert man das laut bobic knappe Budget gut. Da eine hinrunde wie diesmal nicht immer zu erwarten ist, könnte es beim nächsten mal wieder verdammt eng mit dem klassenerhalt werden.


Dieses geschwätz kann ich nicht mehr hören !!  
Wir sind im Pokal Finale, dazu kommt erhöhte TV Gelder und vll noch ein Verkauf von Hradecky.  Wir müssen selbst ohne Hradecky Verkauf mindestens 10 Mio haben


Was willst du denn mit 10 Mio holen? Wir brauchen Spieler auf einigen Positionen!  Ein Durchschnittskicker kostet heute schon 3 bis 5 Mio und dann kommt das Gehalt hinzu!
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Das ganze Ding war eine einzige GRAUSAMKEIT!
Das schlimmste Spiel seit dem Rückrundenspiel gegen Pauli.
Sowas Armes hab ich echt noch nicht gesehen.

Und das Schlimmste ist: Dieses Spiel hat uns mehr als nur Geld gekostet.

Das war heute ein Spiel, wo man etliches hätte gewinnen können, vor allem neue euphorische Anhänger. Denn ich hab heute unglaublich viele Familien gesehen, die mit Kleinkindern vermutlich auch wegen des schönen Wetters unterwegs waren und weil es noch viele günstige Karten für ein bedeutendes Spiel gab.
Viele Kinder, 4-8 Jahre, trugen die Adler im Anflug Shirts.
Da waren einfach viele heiß, euphoriegeladen.

Und was macht die Eintracht daraus? Bietet den schlimmsten Kick seit 3 Jahren und verhilft der Bundesliga-Fußwarze - wie exakt letzte Saison gegen Hoffenheim - natürlich zum Klassenerhalt.

Man braucht sich hier nix vormachen, man hat sich in den letzten Spielen die gesamte Saison kaputt gemacht. Mehr TV-Gelder im *****, Europacup im ***** und Hradecky wird vermutlich in nicht allzu großer Ferne seine Entscheidung bekannt geben.

An den Zuschauern lag es nicht, fast 50.000 finden jedesmal den Weg ins Stadion. Aber heute spielten sich ab der 70. Minute erschreckende Szenen ab.
Im Oberrang brüllten etliche AUF-HÖ-REN, AUF-HÖ-REN, AUF-HÖ-REN - immer wieder. Ab der 75. Minute Pfeifkonzert.

85. Minute, eine Reihe hinter mir: "Also isch fahre net mehr nach Berlin, das steht fest!" Einer drei Reihen hinter mir schaltete schnell und fragte: "Kann ich die dann haben?" Der: "Die kenne se hawwe!"

Vor mir. "Muss ne Strategie vom Kovac sein - wir verlieren das, gegen MZ und LPZ und wiegen so die Dortmunder in Sicherheit. Um dann in Berlin groß aufzuspielen. Anders ist der grottige Kick doch nicht zu erklären!"

Am Gleisdreieck wurde ich vor der Wurschtbude von nem weißen Opel von vier gefrusteten Fans fast über den Haufen gefahren, im Zug wütende Leute, im Rossmann am Hbf brüllt einer aus Kassenschlange 1 seinem Kumpel in Schlange 2 zu: "Was die Eintracht schon die Rückrunde spielt, ist eine Unverschämtheit!" Der: "Recht haste!"

Man kann sich mit sowas einfach alles, was man mühselig aufgebaut hat, gleich wieder kaputt machen.

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eintrachtffm90 schrieb:

Takashi007 schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Rückrunde Bilanz eines Absteigers.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffentlich investiert man das laut bobic knappe Budget gut. Da eine hinrunde wie diesmal nicht immer zu erwarten ist, könnte es beim nächsten mal wieder verdammt eng mit dem klassenerhalt werden.


Dieses geschwätz kann ich nicht mehr hören !!  
Wir sind im Pokal Finale, dazu kommt erhöhte TV Gelder und vll noch ein Verkauf von Hradecky.  Wir müssen selbst ohne Hradecky Verkauf mindestens 10 Mio haben


Was willst du denn mit 10 Mio holen? Wir brauchen Spieler auf einigen Positionen!  Ein Durchschnittskicker kostet heute schon 3 bis 5 Mio und dann kommt das Gehalt hinzu!
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Umso wichtiger wäre es gewesen noch die eine oder andre million über die Fernsehgeldtabelle dazu zu holen aber unsre Herren haben das ja nicht nötig..
Manchmal glaubt man man ist auf Dauer mit unterem Mittelmass zufrieden selbst dann wenn sich mal ne seltene chance auf mehr auftut.
Übrigens auch bei einigen im Umfeld und manchen Fans..
Auch das Gerede von wir sind nicht so gut wie der Tabellenplatz sagt kann ich nicht mehr hören
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Umso wichtiger wäre es gewesen noch die eine oder andre million über die Fernsehgeldtabelle dazu zu holen aber unsre Herren haben das ja nicht nötig..
Manchmal glaubt man man ist auf Dauer mit unterem Mittelmass zufrieden selbst dann wenn sich mal ne seltene chance auf mehr auftut.
Übrigens auch bei einigen im Umfeld und manchen Fans..
Auch das Gerede von wir sind nicht so gut wie der Tabellenplatz sagt kann ich nicht mehr hören
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municadler schrieb:

Umso wichtiger wäre es gewesen noch die eine oder andre million über die Fernsehgeldtabelle dazu zu holen aber unsre Herren haben das ja nicht nötig..
Manchmal glaubt man man ist auf Dauer mit unterem Mittelmass zufrieden selbst dann wenn sich mal ne seltene chance auf mehr auftut.
Übrigens auch bei einigen im Umfeld und manchen Fans..
Auch das Gerede von wir sind nicht so gut wie der Tabellenplatz sagt kann ich nicht mehr hören

Danke?
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Und jedes Jahr grüßt das Murmeltier. Aber so erbärmlich haben wir uns noch nie präsentiert. Zum Jahreswechsel Platz drei und dann die schlechteste Rückrundenmannschaft. Hört mir auf mit Verletzten! Die haben andere Mannschaften auch. Es liegt an der Einstellung, oder warum sind Freiburg und Bremen im Gegensatz zu uns so nach oben marschiert?

Wie lasch die Einstellung gerade unserer jungen Spieler ist, sieht man an Gacinovic, den der HR mit den Worten zitiert, es seien zuletzt so viele Spiele gewesen, sie seien so fertig, und dann die englischen Wochen! Geht's noch? In den vergangenen neun Wochen mussten die Jungs ganze zehn Pflichtspiele bringen. Was für eine Zumutung!?
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seferovic... - ich war noch nie so froh, dass ein spieler uns verlässt.
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!!!
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Das ganze Ding war eine einzige GRAUSAMKEIT!
Das schlimmste Spiel seit dem Rückrundenspiel gegen Pauli.
Sowas Armes hab ich echt noch nicht gesehen.

Und das Schlimmste ist: Dieses Spiel hat uns mehr als nur Geld gekostet.

Das war heute ein Spiel, wo man etliches hätte gewinnen können, vor allem neue euphorische Anhänger. Denn ich hab heute unglaublich viele Familien gesehen, die mit Kleinkindern vermutlich auch wegen des schönen Wetters unterwegs waren und weil es noch viele günstige Karten für ein bedeutendes Spiel gab.
Viele Kinder, 4-8 Jahre, trugen die Adler im Anflug Shirts.
Da waren einfach viele heiß, euphoriegeladen.

Und was macht die Eintracht daraus? Bietet den schlimmsten Kick seit 3 Jahren und verhilft der Bundesliga-Fußwarze - wie exakt letzte Saison gegen Hoffenheim - natürlich zum Klassenerhalt.

Man braucht sich hier nix vormachen, man hat sich in den letzten Spielen die gesamte Saison kaputt gemacht. Mehr TV-Gelder im *****, Europacup im ***** und Hradecky wird vermutlich in nicht allzu großer Ferne seine Entscheidung bekannt geben.

An den Zuschauern lag es nicht, fast 50.000 finden jedesmal den Weg ins Stadion. Aber heute spielten sich ab der 70. Minute erschreckende Szenen ab.
Im Oberrang brüllten etliche AUF-HÖ-REN, AUF-HÖ-REN, AUF-HÖ-REN - immer wieder. Ab der 75. Minute Pfeifkonzert.

85. Minute, eine Reihe hinter mir: "Also isch fahre net mehr nach Berlin, das steht fest!" Einer drei Reihen hinter mir schaltete schnell und fragte: "Kann ich die dann haben?" Der: "Die kenne se hawwe!"

Vor mir. "Muss ne Strategie vom Kovac sein - wir verlieren das, gegen MZ und LPZ und wiegen so die Dortmunder in Sicherheit. Um dann in Berlin groß aufzuspielen. Anders ist der grottige Kick doch nicht zu erklären!"

Am Gleisdreieck wurde ich vor der Wurschtbude von nem weißen Opel von vier gefrusteten Fans fast über den Haufen gefahren, im Zug wütende Leute, im Rossmann am Hbf brüllt einer aus Kassenschlange 1 seinem Kumpel in Schlange 2 zu: "Was die Eintracht schon die Rückrunde spielt, ist eine Unverschämtheit!" Der: "Recht haste!"

Man kann sich mit sowas einfach alles, was man mühselig aufgebaut hat, gleich wieder kaputt machen.

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eintrachtfrankfurt2005 schrieb:

85. Minute, eine Reihe hinter mir: "Also isch fahre net mehr nach Berlin, das steht fest!" Einer drei Reihen hinter mir schaltete schnell und fragte: "Kann ich die dann haben?" Der: "Die kenne se hawwe!"


Das sind dann die Leute, die blöd genug sind, sich den Kram jedes Wochenende auf's Neue anzusehen. Und das jede Woche auf's Neue. Im Prinzip Leute wie ich
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eintrachtfrankfurt2005 schrieb:

85. Minute, eine Reihe hinter mir: "Also isch fahre net mehr nach Berlin, das steht fest!" Einer drei Reihen hinter mir schaltete schnell und fragte: "Kann ich die dann haben?" Der: "Die kenne se hawwe!"


Das sind dann die Leute, die blöd genug sind, sich den Kram jedes Wochenende auf's Neue anzusehen. Und das jede Woche auf's Neue. Im Prinzip Leute wie ich
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manu_1982 schrieb:

eintrachtfrankfurt2005 schrieb:

85. Minute, eine Reihe hinter mir: "Also isch fahre net mehr nach Berlin, das steht fest!" Einer drei Reihen hinter mir schaltete schnell und fragte: "Kann ich die dann haben?" Der: "Die kenne se hawwe!"


Das sind dann die Leute, die blöd genug sind, sich den Kram jedes Wochenende auf's Neue anzusehen. Und das jede Woche auf's Neue. Im Prinzip Leute wie ich

Als eintracht Fan ist man halt auch ein bisschen masochist....
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Mittlerweile scheint Hradecky auch nur noch desinteressiert im Tor zu stehen. Anstatt sich entweder pro oder contra Eintracht zu äußern,pokert er und lässt hier alle im Ungewissen. Gefühlt geht mittlerweile jeder Ball rein. Auch Fehler der Abwehr,die früher noch ausgebügelt wurden,werden mit einem Tor bestraft.
Die Führung sollte hier ein klares Ultimatum setzen und sich rechtzeitig nach Alternativen umschauen.
Die Rückrunde ist eine Schande. Kovac ist für mich auch nicht mehr unantastbar. Das DFB- Pokalfinale sollte über die grauenhafte Rückrunde nicht hinwegtäuschen.

Bin heute wirklich ziemlich angepisst und verstehe nicht,wie man sich innerhalb der Mannschaft so unprofessionell verhalten kann.
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eintrachtffm90 schrieb:

Takashi007 schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Rückrunde Bilanz eines Absteigers.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffentlich investiert man das laut bobic knappe Budget gut. Da eine hinrunde wie diesmal nicht immer zu erwarten ist, könnte es beim nächsten mal wieder verdammt eng mit dem klassenerhalt werden.


Dieses geschwätz kann ich nicht mehr hören !!  
Wir sind im Pokal Finale, dazu kommt erhöhte TV Gelder und vll noch ein Verkauf von Hradecky.  Wir müssen selbst ohne Hradecky Verkauf mindestens 10 Mio haben


Was willst du denn mit 10 Mio holen? Wir brauchen Spieler auf einigen Positionen!  Ein Durchschnittskicker kostet heute schon 3 bis 5 Mio und dann kommt das Gehalt hinzu!
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steffm1 schrieb:

eintrachtffm90 schrieb:

Takashi007 schrieb:

Basaltkopp schrieb:

Rückrunde Bilanz eines Absteigers.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Hoffentlich investiert man das laut bobic knappe Budget gut. Da eine hinrunde wie diesmal nicht immer zu erwarten ist, könnte es beim nächsten mal wieder verdammt eng mit dem klassenerhalt werden.


Dieses geschwätz kann ich nicht mehr hören !!  
Wir sind im Pokal Finale, dazu kommt erhöhte TV Gelder und vll noch ein Verkauf von Hradecky.  Wir müssen selbst ohne Hradecky Verkauf mindestens 10 Mio haben


Was willst du denn mit 10 Mio holen? Wir brauchen Spieler auf einigen Positionen!  Ein Durchschnittskicker kostet heute schon 3 bis 5 Mio und dann kommt das Gehalt hinzu!


Man kann eben keine fertigen Spieler kaufen . Wir müssen einen Stürmer kaufen  der mit Abstand den Großteil des Geldes kosten muss / wird . Aber der Rest müsste dann Spieler sein ala Gacinovic, die wir weiter entwickeln können und nicht so teuer sind .
Gehalt sparen wir ja auch durch die Abgänge wieder was ein.
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Mittlerweile scheint Hradecky auch nur noch desinteressiert im Tor zu stehen. Anstatt sich entweder pro oder contra Eintracht zu äußern,pokert er und lässt hier alle im Ungewissen. Gefühlt geht mittlerweile jeder Ball rein. Auch Fehler der Abwehr,die früher noch ausgebügelt wurden,werden mit einem Tor bestraft.
Die Führung sollte hier ein klares Ultimatum setzen und sich rechtzeitig nach Alternativen umschauen.
Die Rückrunde ist eine Schande. Kovac ist für mich auch nicht mehr unantastbar. Das DFB- Pokalfinale sollte über die grauenhafte Rückrunde nicht hinwegtäuschen.

Bin heute wirklich ziemlich angepisst und verstehe nicht,wie man sich innerhalb der Mannschaft so unprofessionell verhalten kann.
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SGERafael schrieb:

Mittlerweile scheint Hradecky auch nur noch desinteressiert im Tor zu stehen. Anstatt sich entweder pro oder contra Eintracht zu äußern,pokert er und lässt hier alle im Ungewissen. Gefühlt geht mittlerweile jeder Ball rein. Auch Fehler der Abwehr,die früher noch ausgebügelt wurden,werden mit einem Tor bestraft.
Die Führung sollte hier ein klares Ultimatum setzen und sich rechtzeitig nach Alternativen umschauen.
Die Rückrunde ist eine Schande. Kovac ist für mich auch nicht mehr unantastbar. Das DFB- Pokalfinale sollte über die grauenhafte Rückrunde nicht hinwegtäuschen.

Bin heute wirklich ziemlich angepisst und verstehe nicht,wie man sich innerhalb der Mannschaft so unprofessionell verhalten kann.


Absolut richtig man sollte ihn lieber gehen lassen und einen holen der wirklich zur eintracht will und sich voll identifiziert. Sollte das grundkriterium für alle zukünftigen Transfers sein.
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Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.
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Manchmal habe ich auch den Eindruck die Verantwortlichen bejammern lieber das enge Budget bzw nutzen dies als ausrede anstatt nach kreativen lösungswegen zu suchen wobei ich den weg mit vallejo und mascarell an sich gut fand. Ein dauerhaft stabiler Aufbau einer konkurrenzfähigen Truppe dürfte so aber langfristig nur schwer möglich sein angesichts der personalfluktuation.
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Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.
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eagleadler92 schrieb:

Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.

Frage dann wer wäre passend?
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Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.
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eagleadler92 schrieb:

Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.

vll hast du recht. Es wirkt zumindest so.  Ich halte Kovac immer noch für einen guten Trainer . Allerdings hat auch er nicht geschafft längerfristig Konstanz reinzubringen, Es kann auch ned sein,dass plötzlich keiner mehr trifft.  Außerdem erweckt die Mannschaft den Eindruck  nur noch an das Pokalfinale zu denken. Wie sonst ist den solch eine Grottenleistung wie heute zu erklären? Die Schonungsspielerei geht mir auf den Sack, ebenso die Ausreden (Verletzte, keine Spitzenmannschaft, Schirientscheidungen). Es muss einfach mal auch wieder knallen. Mit sowas wie heute darf doch keiner zufrieden sein.
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eagleadler92 schrieb:

Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.

Frage dann wer wäre passend?
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Takashi007 schrieb:

eagleadler92 schrieb:

Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.

Frage dann wer wäre passend?


Was Streich seit Jahren mit der Freiburger Truppe macht, ist unglaublich. Auch Hassenhüttl leistet meiner Meinung nach bei Leipzig eine sehr gute Arbeit. Denn entgegen der weitläufigen Meinung hat RB lediglich einen mittelhohen Etat gehabt. Wie haben die es denn geschafft, nach den 40 Punkten die Konzentration ihrer Spieler hochzuhalten? Nach dem Erreichen der Euro-League? Was ist mit Nouri und Werder Bremen? Die waren nach der Hinrunde tot, schaffen dann den Klassenerhalt - machen aber trotzdem weiter und spielen nächstes Jahr international. Wie geht das? Was ist mit Stöger und dem 1. FC Köln? Auch die haben nach den 40 Punkten nicht aufgehört. Natürlich haben die einen etwas höheren Etat, aber bei allen aufgezählten Mannschaften gab es offenbar kein Motivationsproblem nach dem Erreichen der Ziele.
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eagleadler92 schrieb:

Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.

vll hast du recht. Es wirkt zumindest so.  Ich halte Kovac immer noch für einen guten Trainer . Allerdings hat auch er nicht geschafft längerfristig Konstanz reinzubringen, Es kann auch ned sein,dass plötzlich keiner mehr trifft.  Außerdem erweckt die Mannschaft den Eindruck  nur noch an das Pokalfinale zu denken. Wie sonst ist den solch eine Grottenleistung wie heute zu erklären? Die Schonungsspielerei geht mir auf den Sack, ebenso die Ausreden (Verletzte, keine Spitzenmannschaft, Schirientscheidungen). Es muss einfach mal auch wieder knallen. Mit sowas wie heute darf doch keiner zufrieden sein.
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Oh Gott wenn dass alles die Forum Ayathollas hier lesen und im hohen Wächterrat entscheiden dass nur die Erwartungen zu hoch sind und sonst alles supi ist
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Ich sehe gerade das Deutschland Spiel gegen Schweden. Was die da an Einsatzwillen zeigen... Nur die Hälfte davon würde der SGE so gut tun....
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Takashi007 schrieb:

eagleadler92 schrieb:

Hört doch mal mit den Verletzten auf. Bei Wolfsburg haben heute auch 4 oder 5 Spieler gefehlt. Die wenigsten Mannschaften haben keine verletzten Spieler. Von Trainern wird das natürlich immer gerne als Ausrede angenommen und viele fallen darauf dann tatsächlich rein.

Das ist wirklich die Rückrunde der Schande 2.0. Bei uns ist es immer so: Neuer Trainer - halbes Jahr gut. Danach Mist.

Bei uns ist doch gar kein Spielsystem zu erkennen. Kein Kampf. Kein Wille. Und das war heute seit der ersten Minute so. Wenn ein Hector dann im Interview sagt, dass man in der 1. Halbzeit das Spiel kontrolliert hat - was gibt der Trainer da zur Hölle vor?

Ich bleibe dabei, die Misere ging los, als Kovac meinte, dass wir da oben nicht hingehören und es regelrecht so gewirkt hat, als würde er sich freuen, endlich bestätigt worden zu sein. In dem Moment, als er die Mannschaft nicht mehr öffentlich gefordert hat, waren wir schlechter.

Dazu kommen Dinge wie "Ich werde ein neues Ziel ausgeben, wenn wir 40 Punkte erreicht haben" und dann einfach kein neues Ziel ausgeben. Was soll das? Das gibt der Mannschaft einfach das Gefühl, dass es um eh nichts mehr geht. Sonst würde man sich ja ein neues Ziel setzen. Auch sich gegen Hoffenheim an der Seitenlinie 89 Minuten einen abgrinsen - das wirkt einfach alles nicht ernsthaft. Immer wieder gebetsmühlenartig betonen, dass das alles nur eine "Ergebniskrise" sei. Es wirkt einfach stark so, als habe Kovac hier total euphorisch angefangen, weil es seine erste Vereins-Station ist und die Mannschaft gefordert und nach der Hinrunde sich dann auf dem Erreichten ausgeruht. Und da gebe ich hier manchen recht, das erinnert doch stark an Skibbe und "Wir müssen jetzt ja nicht mehr so wirklich trainieren und machen hier Larifari"

Ein Trainer ist einfach auch dazu da, um die Mannschaft zu motivieren. Und ja, eigentlich sollten sich Profi-Spieler selbst motivieren können, ist aber nur teilweise so. Sonst bräuchte man ja keine Trainer. Eine Aufstellung würden hier auch die meisten im Forum hinbekommen und ein Training mit einem Co-Trainer zu leiten, ist wohl auch nicht die Schwierigkeit. Motivationskünstler muss man sein und da gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Trainern.

Ich stelle somit die These auf, dass alle Trainer, die wir in den letzten Jahren hatten (ausgenommen vielleicht Schaaf), die Fähigkeit vermissen lassen, die Mannschaft auch nach einer guten Hinrunde und dem erreichten Klassenerhalt/Pokalfinale, weiter motivieren zu können.

Frage dann wer wäre passend?


Was Streich seit Jahren mit der Freiburger Truppe macht, ist unglaublich. Auch Hassenhüttl leistet meiner Meinung nach bei Leipzig eine sehr gute Arbeit. Denn entgegen der weitläufigen Meinung hat RB lediglich einen mittelhohen Etat gehabt. Wie haben die es denn geschafft, nach den 40 Punkten die Konzentration ihrer Spieler hochzuhalten? Nach dem Erreichen der Euro-League? Was ist mit Nouri und Werder Bremen? Die waren nach der Hinrunde tot, schaffen dann den Klassenerhalt - machen aber trotzdem weiter und spielen nächstes Jahr international. Wie geht das? Was ist mit Stöger und dem 1. FC Köln? Auch die haben nach den 40 Punkten nicht aufgehört. Natürlich haben die einen etwas höheren Etat, aber bei allen aufgezählten Mannschaften gab es offenbar kein Motivationsproblem nach dem Erreichen der Ziele.
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Und warum hat eigentlich jetzt auch noch köln mehr geld...
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Gute Güte, langsam wirds absonderlich. Ich bleibe dann mal im D&D und kommentiere von Zeit zu Zeit Eishockey bevor ich mir in der Nachbetrachtung zur heutigen Nichtleistung anhören muss, wie toll Hasenhüttl seine Low-Budget-Truppe eingestellt hat.


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