Versuche einer Regierungsbildung (GroKo ab 2018)

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Wenn Du meinen Ausgangspost liest, dann ging es mir nicht um jedes Detail der Studie, sondern um die positive Entwicklung der Lohnschere. Das es auch Entscheidungen gibt, die vrrbesserungswürdig sind, ist unbestreitbar.
Aber die Tendenz, in Foren sich ganz überwiegend mit Negativen zu beschäftigen, nervt ein bisschen und veranlasst mich auch mal was positives zu posten.
Du siehst die Reaktion eines stefank.
Er unterstellt, dass ich mir was ausgedacht habe und und Ausländerhetze.
Man darf sich nicht jede Unverschämtheit gefallen lassen.
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60revax schrieb:

Aber die Tendenz, in Foren sich ganz überwiegend mit Negativen zu beschäftigen, nervt ein bisschen und veranlasst mich auch mal was positives zu posten.

Und auch hierzu: nur weil irgendjemand irgendwas behauptet, das er offenbar gar nicht belegen kann, wird es ja nicht gut. Vom Schönreden wurde noch nie etwas besser.
Im Klimathread hast du ja auch frohlockt über einen "Rückgang", der gar keiner ist, sondern eine unveränderte Menge. Dass es in Bezug auf die Wirtschaftsleistung ein Rückgang ist, interessiert weder das Klima noch die sich dadurch verändernden Bedingungen für das Leben von Menschen. Dem Treibhaus ist es vollkommen relativ, welche Wirtschaftsleistung dem CO2-Ausstoß gegenübersteht.
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60revax schrieb:

Aber die Tendenz, in Foren sich ganz überwiegend mit Negativen zu beschäftigen, nervt ein bisschen und veranlasst mich auch mal was positives zu posten.

Und auch hierzu: nur weil irgendjemand irgendwas behauptet, das er offenbar gar nicht belegen kann, wird es ja nicht gut. Vom Schönreden wurde noch nie etwas besser.
Im Klimathread hast du ja auch frohlockt über einen "Rückgang", der gar keiner ist, sondern eine unveränderte Menge. Dass es in Bezug auf die Wirtschaftsleistung ein Rückgang ist, interessiert weder das Klima noch die sich dadurch verändernden Bedingungen für das Leben von Menschen. Dem Treibhaus ist es vollkommen relativ, welche Wirtschaftsleistung dem CO2-Ausstoß gegenübersteht.
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Ja, wie fühlen sich denn die Menschen in Deutschland.
Verzweiflung, wie beim Würzburger, weil alles viel zu langsam geht, oder die Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen nicht besser werden, sondern schlechter. Wer daran Zweifel hat, ist ein Schönredner oder Schlimmeres.

Ist das wirklich die Realität?
Natürlich nicht.
"Eine überwiegende Mehrheit der Deutschen (78%) ist nach eigenem Bekunden derzeit glücklich. In keinem anderen Land ist das persönliche Glücksempfinden der Menschen im Vergleich zum letzten Jahr stärker angestiegen als in Deutschland, so das Ergebnis einer internationalen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die in 28 Ländern weltweit durchgeführt wurde."

Doch halt, damit kein Schönrednerei - Vorwurf gemacht wird. 17% fühlen sich nicht besonders glücklich und 4% überhaupt nicht glücklich.

" Wir sehen der Zukunft gelassen entgegen – eventuell auch als positive Trotzreaktion auf die nicht enden wollenden Schreckensnachrichten, die uns tagtäglich über die Medien erreichen."
Sagt Dr. Volker Grimm, Leiter der Sozial- und Poltikforschung von Ipsos.
https://www.ipsos.com/de-de/deutsche-deutlich-glucklicher-als-2018
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Ja, wie fühlen sich denn die Menschen in Deutschland.
Verzweiflung, wie beim Würzburger, weil alles viel zu langsam geht, oder die Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen nicht besser werden, sondern schlechter. Wer daran Zweifel hat, ist ein Schönredner oder Schlimmeres.

Ist das wirklich die Realität?
Natürlich nicht.
"Eine überwiegende Mehrheit der Deutschen (78%) ist nach eigenem Bekunden derzeit glücklich. In keinem anderen Land ist das persönliche Glücksempfinden der Menschen im Vergleich zum letzten Jahr stärker angestiegen als in Deutschland, so das Ergebnis einer internationalen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die in 28 Ländern weltweit durchgeführt wurde."

Doch halt, damit kein Schönrednerei - Vorwurf gemacht wird. 17% fühlen sich nicht besonders glücklich und 4% überhaupt nicht glücklich.

" Wir sehen der Zukunft gelassen entgegen – eventuell auch als positive Trotzreaktion auf die nicht enden wollenden Schreckensnachrichten, die uns tagtäglich über die Medien erreichen."
Sagt Dr. Volker Grimm, Leiter der Sozial- und Poltikforschung von Ipsos.
https://www.ipsos.com/de-de/deutsche-deutlich-glucklicher-als-2018
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Um den lustigen Kommentaren, dass die Addition der Werte nicht 100 ergibt, vorzubeugen,  sei gesagt, dass es Rundungsdifferenzen aufgrund der computerbasierten Zählweise sind.
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Ja, wie fühlen sich denn die Menschen in Deutschland.
Verzweiflung, wie beim Würzburger, weil alles viel zu langsam geht, oder die Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen nicht besser werden, sondern schlechter. Wer daran Zweifel hat, ist ein Schönredner oder Schlimmeres.

Ist das wirklich die Realität?
Natürlich nicht.
"Eine überwiegende Mehrheit der Deutschen (78%) ist nach eigenem Bekunden derzeit glücklich. In keinem anderen Land ist das persönliche Glücksempfinden der Menschen im Vergleich zum letzten Jahr stärker angestiegen als in Deutschland, so das Ergebnis einer internationalen Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die in 28 Ländern weltweit durchgeführt wurde."

Doch halt, damit kein Schönrednerei - Vorwurf gemacht wird. 17% fühlen sich nicht besonders glücklich und 4% überhaupt nicht glücklich.

" Wir sehen der Zukunft gelassen entgegen – eventuell auch als positive Trotzreaktion auf die nicht enden wollenden Schreckensnachrichten, die uns tagtäglich über die Medien erreichen."
Sagt Dr. Volker Grimm, Leiter der Sozial- und Poltikforschung von Ipsos.
https://www.ipsos.com/de-de/deutsche-deutlich-glucklicher-als-2018
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Nun, es ist ja nicht so, dass es keine Dinge gibt, die mich glücklich machen. Dass ein Linker sich als Ministerpräsident und Regierungschef beim objektiven Beobachter Respekt und Achtung erworben hat, weil er erstaunlicherweise keine Gulags eingeführt und keine Millionäre enteignet, sondern eine ordentliche Regierungsarbeit gemacht hat, zum Beispiel.
Es geht doch irgendwie voran.
Dich machen andere Dinge glücklich.
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Nun, es ist ja nicht so, dass es keine Dinge gibt, die mich glücklich machen. Dass ein Linker sich als Ministerpräsident und Regierungschef beim objektiven Beobachter Respekt und Achtung erworben hat, weil er erstaunlicherweise keine Gulags eingeführt und keine Millionäre enteignet, sondern eine ordentliche Regierungsarbeit gemacht hat, zum Beispiel.
Es geht doch irgendwie voran.
Dich machen andere Dinge glücklich.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Nun, es ist ja nicht so, dass es keine Dinge gibt, die mich glücklich machen.

Pfff...du meckerst ja sogar über WLAN im Stadion
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Wenn Du meinen Ausgangspost liest, dann ging es mir nicht um jedes Detail der Studie, sondern um die positive Entwicklung der Lohnschere. Das es auch Entscheidungen gibt, die vrrbesserungswürdig sind, ist unbestreitbar.
Aber die Tendenz, in Foren sich ganz überwiegend mit Negativen zu beschäftigen, nervt ein bisschen und veranlasst mich auch mal was positives zu posten.
Du siehst die Reaktion eines stefank.
Er unterstellt, dass ich mir was ausgedacht habe und und Ausländerhetze.
Man darf sich nicht jede Unverschämtheit gefallen lassen.
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Naja, die Details sind halt schon nicht so unwesentlich. Wenn das Niveau im Niedriglohnsektor unter dem der 90er liegt,  der durchschnittliche vereinbarte Realstundenlohn trotz zwischenzeitlichem Wirtschaftsboom und Mindestlohn nicht mal um einen Euro gestiegen ist, und die Studie zudem ergibt, dass 2,4 Millionen Menschen tatsächlich weniger als den Mindestlohn bekommen, dann muss man schon einige Details überlesen, um das erfreulich zu finden und zu dem Schluss zu kommen, dass die Sozis und Gewerkschaften Unsinn reden oder zumindest stark übertreiben, was ja, wenn ich das richtig verstanden habe, deine Ausgangsthese war.

Mal abgesehen davon, dass das mit den Migranten halt immer noch einfach in dieser Studie nicht mit einem Wort erwähnt wird.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Nun, es ist ja nicht so, dass es keine Dinge gibt, die mich glücklich machen.

Pfff...du meckerst ja sogar über WLAN im Stadion
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Brodowin schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Nun, es ist ja nicht so, dass es keine Dinge gibt, die mich glücklich machen.

Pfff...du meckerst ja sogar über WLAN im Stadion

Meckern macht auch glücklich. Irgendwie.
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stefank schrieb:

Jetzt komm. Zum Ausgleich für die von ihm ausgedachte und nicht in der Studie enthaltene Flüchtlingshetze hat er doch die Teile der Studie weggelassen, die nicht so erfreulich für die Massen sind:

Dass der Hinweis auf die schlichte Tatsache, dass Millionen von Flüchtlingen und Migranten Auswirkungen auf bestimmte Daten des Sozial- und Vermögenshaushalt von Staat und Gesellschaft hat, bereits "Flüchtlingshetze" ist, dann ist die Ignoranz auf einem unfassbarem Level.

Dass eine Verbesserung der Bedingungen der Arbeitnehmer nicht in Deinem Interesse ist, glaube ich gerne. Führt er doch immer weiter weg von einem revolutionären Aufstand der arbeitenden Massen gegen einen kapitalistischen und faschistischen Staat. Das Rassismus untrennbar dazu gehört ist klar.

Als aufgeweckter Kommunist weiß man, „Faschismus ist keine Meinung, sondern eine kleinbürgerliche Massenbewegung im Interesse des Großkapitals.“  
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60revax schrieb:

Dass der Hinweis auf die schlichte Tatsache, dass Millionen von Flüchtlingen und Migranten Auswirkungen auf bestimmte Daten des Sozial- und Vermögenshaushalt von Staat und Gesellschaft hat, bereits "Flüchtlingshetze" ist, dann ist die Ignoranz auf einem unfassbarem Level.

"Ignoranz" bedeutet lt. Duden "tadelnswerte Unwissenheit, Kenntnislosigkeit in Bezug auf jemanden, etwas".
Zumindest die zweite Variante kannst du mir nicht vorhalten. Dich kenne ich nämlich nur zu genau. Du bist jemand, der beim Zitieren einer Studie versucht, seine Flüchtlingsfeindlichkeit der Studie unterzuschieben. So, wie schon immer hier fälschst, betrügst, verdrehst. Welch' Geistes Kind  Menschen sind, die dies im Internet tun, sollte bekannt sein.
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Brodowin schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Nun, es ist ja nicht so, dass es keine Dinge gibt, die mich glücklich machen.

Pfff...du meckerst ja sogar über WLAN im Stadion

Meckern macht auch glücklich. Irgendwie.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Brodowin schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

Nun, es ist ja nicht so, dass es keine Dinge gibt, die mich glücklich machen.

Pfff...du meckerst ja sogar über WLAN im Stadion

Meckern macht auch glücklich. Irgendwie.

Hach ja, die Bayern...
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60revax schrieb:

Dass der Hinweis auf die schlichte Tatsache, dass Millionen von Flüchtlingen und Migranten Auswirkungen auf bestimmte Daten des Sozial- und Vermögenshaushalt von Staat und Gesellschaft hat, bereits "Flüchtlingshetze" ist, dann ist die Ignoranz auf einem unfassbarem Level.

"Ignoranz" bedeutet lt. Duden "tadelnswerte Unwissenheit, Kenntnislosigkeit in Bezug auf jemanden, etwas".
Zumindest die zweite Variante kannst du mir nicht vorhalten. Dich kenne ich nämlich nur zu genau. Du bist jemand, der beim Zitieren einer Studie versucht, seine Flüchtlingsfeindlichkeit der Studie unterzuschieben. So, wie schon immer hier fälschst, betrügst, verdrehst. Welch' Geistes Kind  Menschen sind, die dies im Internet tun, sollte bekannt sein.
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stefank schrieb:

Du bist jemand, der beim Zitieren einer Studie versucht, seine Flüchtlingsfeindlichkeit der Studie unterzuschieben. So, wie schon immer hier fälschst, betrügst, verdrehst.

FAZ vom 13.02.2020 Seite 15, Titel: "Die Lohnschere schließt sich". Darin wird auf ein Interview oder Vortrag von Markus Grapka Bezug genommen, der einer der Verfasser der Studie ist.
Ich zitierte in meinem Beitrag den Hinweis:

" Bei der Vermögensverteilung gibt es noch keine Entwarnung, das läge aber wesentlich daran, dass seit 2010 vier Millionen Ausländer hierzulande gibt, deren Integration in den Arbeitsmarkt schleppend verläuft."

Wenn Du glaubst, mich mit Deinen unfreundlichen Attributen provozieren zu können, muss ich Dich enttäuschen.
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stefank schrieb:

Du bist jemand, der beim Zitieren einer Studie versucht, seine Flüchtlingsfeindlichkeit der Studie unterzuschieben. So, wie schon immer hier fälschst, betrügst, verdrehst.

FAZ vom 13.02.2020 Seite 15, Titel: "Die Lohnschere schließt sich". Darin wird auf ein Interview oder Vortrag von Markus Grapka Bezug genommen, der einer der Verfasser der Studie ist.
Ich zitierte in meinem Beitrag den Hinweis:

" Bei der Vermögensverteilung gibt es noch keine Entwarnung, das läge aber wesentlich daran, dass seit 2010 vier Millionen Ausländer hierzulande gibt, deren Integration in den Arbeitsmarkt schleppend verläuft."

Wenn Du glaubst, mich mit Deinen unfreundlichen Attributen provozieren zu können, muss ich Dich enttäuschen.
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Ich denke, das kann hier jeder gut einordnen. Du hängst an eine Studie, die mit Flüchtlingen gar nichts zu tun hat, ein passendes Zitat über Flüchtlinge an, erweckst damit den Anschein, dass die Studie dies aussagt und schiebst dann später nach, dass es sich um ein Interview gehandelt hat.

StefanK hat vollkommen recht.
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Ich denke, das kann hier jeder gut einordnen. Du hängst an eine Studie, die mit Flüchtlingen gar nichts zu tun hat, ein passendes Zitat über Flüchtlinge an, erweckst damit den Anschein, dass die Studie dies aussagt und schiebst dann später nach, dass es sich um ein Interview gehandelt hat.

StefanK hat vollkommen recht.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ich denke, das kann hier jeder gut einordnen. Du hängst an eine Studie, die mit Flüchtlingen gar nichts zu tun hat, ein passendes Zitat über Flüchtlinge an, erweckst damit den Anschein, dass die Studie dies aussagt und schiebst dann später nach, dass es sich um ein Interview gehandelt hat.

StefanK hat vollkommen recht.

Nicht ich habe ein Zitat angehängt, sondern der Verfasser der Studie wird da zitiert. Gerne maile ich Dir eine Kopie des FAZ- Artikels.
Selbst wenn es nicht so wäre, ist ein Hinweis auf die Auswirkungen der starken Einreise von Flüchtlingen und Migranten auf den Vermögenshaushalt von Staat und Gesellschaft die schlichte Realität und hat mit Rassismus nichts zu tun.
Es ist zu offensichtlich, dass hier ein User, der erkennbar Meinungen vertritt, die konträr zu Meinungen der User stefank, Würzburger sind, diffamiert und ausgegrenzt werden soll.


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WuerzburgerAdler schrieb:

Ich denke, das kann hier jeder gut einordnen. Du hängst an eine Studie, die mit Flüchtlingen gar nichts zu tun hat, ein passendes Zitat über Flüchtlinge an, erweckst damit den Anschein, dass die Studie dies aussagt und schiebst dann später nach, dass es sich um ein Interview gehandelt hat.

StefanK hat vollkommen recht.

Nicht ich habe ein Zitat angehängt, sondern der Verfasser der Studie wird da zitiert. Gerne maile ich Dir eine Kopie des FAZ- Artikels.
Selbst wenn es nicht so wäre, ist ein Hinweis auf die Auswirkungen der starken Einreise von Flüchtlingen und Migranten auf den Vermögenshaushalt von Staat und Gesellschaft die schlichte Realität und hat mit Rassismus nichts zu tun.
Es ist zu offensichtlich, dass hier ein User, der erkennbar Meinungen vertritt, die konträr zu Meinungen der User stefank, Würzburger sind, diffamiert und ausgegrenzt werden soll.


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Ja. Du bist das Opfer. Kennen wir schon.
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Ja. Du bist das Opfer. Kennen wir schon.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ja. Du bist das Opfer. Kennen wir schon.

Das ihr mit dem überhaupt noch diskutiert. Der Typ macht das doch immer so, das er mit irgendeinem Scheiß ankommt der mit der Diskussion nichts zu tun hat und versucht damit vom Thema abzulenken. Oder er behauptet irgendeinen Mist und erwartet dann noch das man es widerlegt. Ist halt das typische AfD-Gehabe.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Ich denke, das kann hier jeder gut einordnen. Du hängst an eine Studie, die mit Flüchtlingen gar nichts zu tun hat, ein passendes Zitat über Flüchtlinge an, erweckst damit den Anschein, dass die Studie dies aussagt und schiebst dann später nach, dass es sich um ein Interview gehandelt hat.

StefanK hat vollkommen recht.

Nicht ich habe ein Zitat angehängt, sondern der Verfasser der Studie wird da zitiert. Gerne maile ich Dir eine Kopie des FAZ- Artikels.
Selbst wenn es nicht so wäre, ist ein Hinweis auf die Auswirkungen der starken Einreise von Flüchtlingen und Migranten auf den Vermögenshaushalt von Staat und Gesellschaft die schlichte Realität und hat mit Rassismus nichts zu tun.
Es ist zu offensichtlich, dass hier ein User, der erkennbar Meinungen vertritt, die konträr zu Meinungen der User stefank, Würzburger sind, diffamiert und ausgegrenzt werden soll.


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60revax schrieb:

Es ist zu offensichtlich, dass hier ein User, der erkennbar Meinungen vertritt, die konträr zu Meinungen der User stefank, Würzburger sind, diffamiert und ausgegrenzt werden soll.

Also ich bin auch dafür Menschen auszugrenzen, die die Fragmentierung der Gesellschafft in reich und arm für gut befinden.
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Leute, offenbar habt ihr das Grundprinzip nicht begriffen, das seit Jahrtausenden praktiziert wird und offenbar trotz aller Proteste mit Erfolg.
Es kann nicht allen gut gehen, aber auch nicht allen schlecht....also stellt man einen Zustand her, in dem es zwar immer Gewinner und Verlierer gibt, die Letzteren aber in der Mehrzahl sind.
Das hatte immer zur Folge, das wenige viel und viele wenig haben, bis heute ein allgemein akzeptierter Zustand und anders auch politisch noch nie gewollt.
Ich bin der festen Überzeugung, das sich das auch nicht ändern wird.
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Leute, offenbar habt ihr das Grundprinzip nicht begriffen, das seit Jahrtausenden praktiziert wird und offenbar trotz aller Proteste mit Erfolg.
Es kann nicht allen gut gehen, aber auch nicht allen schlecht....also stellt man einen Zustand her, in dem es zwar immer Gewinner und Verlierer gibt, die Letzteren aber in der Mehrzahl sind.
Das hatte immer zur Folge, das wenige viel und viele wenig haben, bis heute ein allgemein akzeptierter Zustand und anders auch politisch noch nie gewollt.
Ich bin der festen Überzeugung, das sich das auch nicht ändern wird.
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Naja, es gab im letzten Jahrhundert durchaus auch ein anderes wirtschaftspolitisches Experiment. Allerdings hat das System, welches das Ziel verfolgte, dass es allen gleich gut geht, in der Realität eher dazu geführt, dass es allen gleich schlecht ging. Was natürlich auch eine Form von gerechter Gleichheit ist, wenn man Differenzierungen per se als ungerecht und ausgrenzungswürdig ansieht.
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Über was genau reden wir hier eigentlich?


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