Wegelagerei ums Stadion bzgl. Parken

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Schon letztens gegen Dortmund fuhr ich wieder ausnahmsweise mit dem Auto zum Spiel. Parkte in Niederrad. Obwohl der ÖPNV in der Eintrittskarte gratis mit dabei ist, fahren gefühlt mindestens die Hälfte der Besucher mit dem Auto hin.

"Echte" Parkmöglichkeiten sind u.a.:
- Waldstadion Tiefgarage mit VIP-Parkschein
- Waldstadion Außenparkplätze mit VIP-Parkschein am Stadionschwimmbad
- Waldparkplatz Richtung Neu-Isenburg
- Park&Ride Platz Flughafenstr.

Das sind so ziemlich die einzigen Möglichkeiten.
Die direkten Parkplätze im und am Waldstadion fallen für die meisten ja eh weg, da sie nur für VIPs mit Parkschein sind - die Parkschein-Außenflächen sind immer voll, die Garagen hingegen oft ein Drittel leer).

Bleibt nur der große Waldparkplatz, der extra für das Parken am Stadion ausgelegt ist, aber 10 EUR pro Parken kostet, es sei denn, man wendet da ein paar Tricks an, die ich hier jetzt nicht näher erläutern will.
Der Parkplatz ist außerdem immer zum Bersten voll.

Kurzum: Normale Parkplätze sind generell kaum zu finden.

Also parken viele Besucher vorzugsweise hier:

- Am S-Bahnhof (nur ca. 20 Plätze)
- entlang der Flughafenstraße
- entlang des Waldes zwischen Gleisdreieck und Niederrad (Flughafenstr. bis Kreuzung Golfstr.)
- Mitten im Frankfurter Stadtwald/Isenburger Schneise, wo der Straßenrand noch einigermaßen befestigt sind.

Jahrelang hat diese Form des 2-stündigen Parkens niemand gestört.
Da ich jedoch gelegentlich spät zum Spiel komme (oft erst 5 min. vor Anpfiff), konnte ich wiederholt folgendes beobachten.
Ca. 10 min. vor Spielbeginn, also wenn praktisch alles schon am Eingang ist, warten Politessen regelrecht auf ihren Einsatz.

Beim Dortmund-Spiel suchte ich einen Straßenrand-Platz in der Golfstraße/Waldfriedstraße. Nachdem ich zum Stadion ging, begegneten mir zwei Politessen, die munter bereits aufschrieben und zwar alle, die links und rechts der Straße parkten. Keine Ausfahrt zugeparkt, keine Verkehrsbehinderung. Ich fragte, warum man dort sein Auto nicht hinstellen könne - echte Begründung gabs keine, weil keine Halteverbotsmarkierung angebracht ist, aber nach einer kurzen Grundsatzdiskussion hieß es nur: "Wir haben die Anweisung, sonst wären wir nicht hier. Und wenn Sie ihr Auto hier in der Straße abgestellt haben, fahren Sie es besser weg, sonst haben Sie auch einen Zettel! Kostet 30 Euro!"
Hunderte Autos parkten rechts und links, wär alles kein Problem gewesen. Eine ältere Frau, die mit dem Fahrrad vorbeikam und mich hitzig diskutieren sah, blieb sogar mit dem Rad stehen und als ich die Politessen fast anschrie, dass das eine dreckige Wegelagerei sei, darauf zu warten, dass die Leute zum Spiel gehen und dann das Zeitfenster mal eben für Massenzettelschreiberei ausnutzen, pflichtete sie mir bei; sie hätte kein Auto und wäre Anwohnerin der Straße, also müsste sie sich gestört fühlen durch die Autos. Dem sei aber nicht so und sie halte es ebenfalls für eine Unverschämtheit.

Bin natürlich dann zum Auto zurück und hab es weiter weg auf einen Privatparkplatz gestellt.
Auf dem Weg dann immer noch die Politessen, die durchweg Zettel verteilten. Ich fragte immer noch aufgebracht, was mit den Autos entlang des Waldrands Flughafenstraße sei, die Parksituation hier sei doch nichts anderes. Antwort: "Die kriegen allesamt einen Zettel! Ohne Ausnahme!" Sind geschätzt 200-300 Fahrzeuge - da lohnt es sich, extra am Wochenende dafür Leute zu beschäftigen.

Heute gleiche Situation wieder - diesmal bis zur Flughafenstraße S-Bahn-Station. Selbst da am Straßenrand alle Autos mit weißen Zetteln an der Windschutzscheibe ausgestattet.

Will die Stadt Frankfurt die Fußballfans gezielt schikanieren? Nicht genug, dass sie uns mit 11 Mio. p.a. letzte Saison die wohl höchste Stadionmiete Europas abgeknöpft haben, um den Stadtsäckel zu füllen, die durch die Eintrittsgelder generiert werden. Gleichzeitig schafft man eine unmögliche Parksituation, die bei der permanenten Vollauslastung des Stadions zunehmend zum Problem wird - keine Parkhäuser, keine Stellflächen, dazu noch mieser ÖPNV (die Straßenbahnen waren die letzten Spiele teilweise komplett bis Niederrad ausgefallen). Und beschäftigt dann Samstag/Sonntag extra Politessen mit Wochenendzuschlag, weil es sich gut rechnet, tausende Fußballfans mal nebenbei in der Höhe des bezahlten Eintritts kräftig abzukassieren.

Von der Unverschämtheit mal abgesehen, sind einige der "Halteverbote" vermutlich auch rechtliche Grauzone.

Ich würde mal gern wissen, was andere bzw. vor allem von den Strafzetteln Betroffene hiervon denken. Schreibt ihr das einfach als "höhere Parkgebühr" ab, legt ihr Widerspruch ein?
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Also wir parken immer für 6€ auf dem Gleisdreieck. Wie kommst du auf 10€?!
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Also wir parken immer für 6€ auf dem Gleisdreieck. Wie kommst du auf 10€?!
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Ganz genau. Der Waldparkplatz kostet 6 Euro. Und die Straßenbahnen sind wegen Gleisbauarbeiten ausgefallen. Diese finden meistens in den Ferien oder am Wochenende statt. Das kommt aber höchstens 1-2 mal im Jahr vor und betrifft auch nicht mehr Spiele. Darauf kann man sich einstellen. Ausserdem werden Ersparnisse zur Vergütung gestellt.Hier von einem miesen ÖPNV zu sprechen ist völlig ungerechtfertigt.
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@3
Verfügung
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@3/4

werden Ersatzbusse zur Verfügung gestellt. Oh je, jetzt stimmt's.
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Am schlimmsten sind die, die aus Sachsenhausen oder Niederrad kommen und mit dem Auto zum Stadion fahren.

Ansonsten ist die Situation halt wie sie ist. Kenne einige Leute, die von Hanau oder so mit der Karre kommen und vorne im Wohngebiet parken. Manchmal gibts nen Zettel, manchmal nicht. Das nehmen sie wohl auf sich, dafür, dass sie dann nach dem Spiel keine Stunde am GD warten müssen, bis sie weg kommen. Ich hab das Glück mit dem Fahrrad in 10 Minuten am GD zu sein, aber gibt nunmal einige von außerhalb.

Ist ein zweischneidiges Schwert. Ich weiß nicht, ob es die Anwohner 1x alle 2 Wochen so sehr stört, wenn da die ganzen Autos parken. Ich persönlich würde ein Auge zudrücken, man sollte aber beide Seiten sehen. Dass es ein wilkommenes Geschäft für die Stadt ist, steht glaube ich außer Frage. Glaube aber, wenn viele Frankfurter mal nicht mit dem Auto fahren würden, wäre schon ein klein bisschen Abhilfe geschaffen.
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Es ist doch ganz einfach: Wo ich parken darf, kann ich parken. Wo ich nicht parken darf, kann ich zwar auch parken, muss dann aber mit einem Zettelchen rechnen.

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man aus FFM mit dem Auto kommt. Eine Anbindung wie bei uns, wo Bus, Straßenbahn und S-Bahn vorhanden sind - Sorry, aber wer das für mies hält, ist wohl noch nicht oft auswärts gefahren.

Für weitere Anreisen kann sich das Auto schon lohnen - Gerade bei Abendspielen, aber selbst da: Der ÖPNV ist im Ticket inklusive, ich muss nicht direkt am Stadion parken. Wir parken meist in Sachsenhausen um den Südbahnhof rum oder irgendwo an der Mörfelder und hüpfen nach dem Spiel in den 80er. Man ist dann recht schnell wieder am Auto und kann entspannt losfahren, gerade wenn man über die Darmstädter Landstraße rausfährt, weil man eh auf die A3 nach Osten muss. Und zeitlich ist das kein Minusgeschäft, bis ich vom Parkplatz runter bin, bin ich allemal in Sachsenhausen.

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Schon letztens gegen Dortmund fuhr ich wieder ausnahmsweise mit dem Auto zum Spiel. Parkte in Niederrad. Obwohl der ÖPNV in der Eintrittskarte gratis mit dabei ist, fahren gefühlt mindestens die Hälfte der Besucher mit dem Auto hin.

"Echte" Parkmöglichkeiten sind u.a.:
- Waldstadion Tiefgarage mit VIP-Parkschein
- Waldstadion Außenparkplätze mit VIP-Parkschein am Stadionschwimmbad
- Waldparkplatz Richtung Neu-Isenburg
- Park&Ride Platz Flughafenstr.

Das sind so ziemlich die einzigen Möglichkeiten.
Die direkten Parkplätze im und am Waldstadion fallen für die meisten ja eh weg, da sie nur für VIPs mit Parkschein sind - die Parkschein-Außenflächen sind immer voll, die Garagen hingegen oft ein Drittel leer).

Bleibt nur der große Waldparkplatz, der extra für das Parken am Stadion ausgelegt ist, aber 10 EUR pro Parken kostet, es sei denn, man wendet da ein paar Tricks an, die ich hier jetzt nicht näher erläutern will.
Der Parkplatz ist außerdem immer zum Bersten voll.

Kurzum: Normale Parkplätze sind generell kaum zu finden.

Also parken viele Besucher vorzugsweise hier:

- Am S-Bahnhof (nur ca. 20 Plätze)
- entlang der Flughafenstraße
- entlang des Waldes zwischen Gleisdreieck und Niederrad (Flughafenstr. bis Kreuzung Golfstr.)
- Mitten im Frankfurter Stadtwald/Isenburger Schneise, wo der Straßenrand noch einigermaßen befestigt sind.

Jahrelang hat diese Form des 2-stündigen Parkens niemand gestört.
Da ich jedoch gelegentlich spät zum Spiel komme (oft erst 5 min. vor Anpfiff), konnte ich wiederholt folgendes beobachten.
Ca. 10 min. vor Spielbeginn, also wenn praktisch alles schon am Eingang ist, warten Politessen regelrecht auf ihren Einsatz.

Beim Dortmund-Spiel suchte ich einen Straßenrand-Platz in der Golfstraße/Waldfriedstraße. Nachdem ich zum Stadion ging, begegneten mir zwei Politessen, die munter bereits aufschrieben und zwar alle, die links und rechts der Straße parkten. Keine Ausfahrt zugeparkt, keine Verkehrsbehinderung. Ich fragte, warum man dort sein Auto nicht hinstellen könne - echte Begründung gabs keine, weil keine Halteverbotsmarkierung angebracht ist, aber nach einer kurzen Grundsatzdiskussion hieß es nur: "Wir haben die Anweisung, sonst wären wir nicht hier. Und wenn Sie ihr Auto hier in der Straße abgestellt haben, fahren Sie es besser weg, sonst haben Sie auch einen Zettel! Kostet 30 Euro!"
Hunderte Autos parkten rechts und links, wär alles kein Problem gewesen. Eine ältere Frau, die mit dem Fahrrad vorbeikam und mich hitzig diskutieren sah, blieb sogar mit dem Rad stehen und als ich die Politessen fast anschrie, dass das eine dreckige Wegelagerei sei, darauf zu warten, dass die Leute zum Spiel gehen und dann das Zeitfenster mal eben für Massenzettelschreiberei ausnutzen, pflichtete sie mir bei; sie hätte kein Auto und wäre Anwohnerin der Straße, also müsste sie sich gestört fühlen durch die Autos. Dem sei aber nicht so und sie halte es ebenfalls für eine Unverschämtheit.

Bin natürlich dann zum Auto zurück und hab es weiter weg auf einen Privatparkplatz gestellt.
Auf dem Weg dann immer noch die Politessen, die durchweg Zettel verteilten. Ich fragte immer noch aufgebracht, was mit den Autos entlang des Waldrands Flughafenstraße sei, die Parksituation hier sei doch nichts anderes. Antwort: "Die kriegen allesamt einen Zettel! Ohne Ausnahme!" Sind geschätzt 200-300 Fahrzeuge - da lohnt es sich, extra am Wochenende dafür Leute zu beschäftigen.

Heute gleiche Situation wieder - diesmal bis zur Flughafenstraße S-Bahn-Station. Selbst da am Straßenrand alle Autos mit weißen Zetteln an der Windschutzscheibe ausgestattet.

Will die Stadt Frankfurt die Fußballfans gezielt schikanieren? Nicht genug, dass sie uns mit 11 Mio. p.a. letzte Saison die wohl höchste Stadionmiete Europas abgeknöpft haben, um den Stadtsäckel zu füllen, die durch die Eintrittsgelder generiert werden. Gleichzeitig schafft man eine unmögliche Parksituation, die bei der permanenten Vollauslastung des Stadions zunehmend zum Problem wird - keine Parkhäuser, keine Stellflächen, dazu noch mieser ÖPNV (die Straßenbahnen waren die letzten Spiele teilweise komplett bis Niederrad ausgefallen). Und beschäftigt dann Samstag/Sonntag extra Politessen mit Wochenendzuschlag, weil es sich gut rechnet, tausende Fußballfans mal nebenbei in der Höhe des bezahlten Eintritts kräftig abzukassieren.

Von der Unverschämtheit mal abgesehen, sind einige der "Halteverbote" vermutlich auch rechtliche Grauzone.

Ich würde mal gern wissen, was andere bzw. vor allem von den Strafzetteln Betroffene hiervon denken. Schreibt ihr das einfach als "höhere Parkgebühr" ab, legt ihr Widerspruch ein?
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eintrachtfrankfurt2005 schrieb:

Schon letztens gegen Dortmund fuhr ich wieder ausnahmsweise mit dem Auto zum Spiel. Parkte in Niederrad. Obwohl der ÖPNV in der Eintrittskarte gratis mit dabei ist, fahren gefühlt mindestens die Hälfte der Besucher mit dem Auto hin.

"Echte" Parkmöglichkeiten sind u.a.:
- Waldstadion Tiefgarage mit VIP-Parkschein
- Waldstadion Außenparkplätze mit VIP-Parkschein am Stadionschwimmbad
- Waldparkplatz Richtung Neu-Isenburg
- Park&Ride Platz Flughafenstr.

Das sind so ziemlich die einzigen Möglichkeiten.
Die direkten Parkplätze im und am Waldstadion fallen für die meisten ja eh weg, da sie nur für VIPs mit Parkschein sind - die Parkschein-Außenflächen sind immer voll, die Garagen hingegen oft ein Drittel leer).

Bleibt nur der große Waldparkplatz, der extra für das Parken am Stadion ausgelegt ist, aber 10 EUR pro Parken kostet, es sei denn, man wendet da ein paar Tricks an, die ich hier jetzt nicht näher erläutern will.
Der Parkplatz ist außerdem immer zum Bersten voll.

Kurzum: Normale Parkplätze sind generell kaum zu finden.

Also parken viele Besucher vorzugsweise hier:

- Am S-Bahnhof (nur ca. 20 Plätze)
- entlang der Flughafenstraße
- entlang des Waldes zwischen Gleisdreieck und Niederrad (Flughafenstr. bis Kreuzung Golfstr.)
- Mitten im Frankfurter Stadtwald/Isenburger Schneise, wo der Straßenrand noch einigermaßen befestigt sind.

Jahrelang hat diese Form des 2-stündigen Parkens niemand gestört.
Da ich jedoch gelegentlich spät zum Spiel komme (oft erst 5 min. vor Anpfiff), konnte ich wiederholt folgendes beobachten.
Ca. 10 min. vor Spielbeginn, also wenn praktisch alles schon am Eingang ist, warten Politessen regelrecht auf ihren Einsatz.

Beim Dortmund-Spiel suchte ich einen Straßenrand-Platz in der Golfstraße/Waldfriedstraße. Nachdem ich zum Stadion ging, begegneten mir zwei Politessen, die munter bereits aufschrieben und zwar alle, die links und rechts der Straße parkten. Keine Ausfahrt zugeparkt, keine Verkehrsbehinderung. Ich fragte, warum man dort sein Auto nicht hinstellen könne - echte Begründung gabs keine, weil keine Halteverbotsmarkierung angebracht ist, aber nach einer kurzen Grundsatzdiskussion hieß es nur: "Wir haben die Anweisung, sonst wären wir nicht hier. Und wenn Sie ihr Auto hier in der Straße abgestellt haben, fahren Sie es besser weg, sonst haben Sie auch einen Zettel! Kostet 30 Euro!"
Hunderte Autos parkten rechts und links, wär alles kein Problem gewesen. Eine ältere Frau, die mit dem Fahrrad vorbeikam und mich hitzig diskutieren sah, blieb sogar mit dem Rad stehen und als ich die Politessen fast anschrie, dass das eine dreckige Wegelagerei sei, darauf zu warten, dass die Leute zum Spiel gehen und dann das Zeitfenster mal eben für Massenzettelschreiberei ausnutzen, pflichtete sie mir bei; sie hätte kein Auto und wäre Anwohnerin der Straße, also müsste sie sich gestört fühlen durch die Autos. Dem sei aber nicht so und sie halte es ebenfalls für eine Unverschämtheit.

Bin natürlich dann zum Auto zurück und hab es weiter weg auf einen Privatparkplatz gestellt.
Auf dem Weg dann immer noch die Politessen, die durchweg Zettel verteilten. Ich fragte immer noch aufgebracht, was mit den Autos entlang des Waldrands Flughafenstraße sei, die Parksituation hier sei doch nichts anderes. Antwort: "Die kriegen allesamt einen Zettel! Ohne Ausnahme!" Sind geschätzt 200-300 Fahrzeuge - da lohnt es sich, extra am Wochenende dafür Leute zu beschäftigen.

Heute gleiche Situation wieder - diesmal bis zur Flughafenstraße S-Bahn-Station. Selbst da am Straßenrand alle Autos mit weißen Zetteln an der Windschutzscheibe ausgestattet.

Will die Stadt Frankfurt die Fußballfans gezielt schikanieren? Nicht genug, dass sie uns mit 11 Mio. p.a. letzte Saison die wohl höchste Stadionmiete Europas abgeknöpft haben, um den Stadtsäckel zu füllen, die durch die Eintrittsgelder generiert werden. Gleichzeitig schafft man eine unmögliche Parksituation, die bei der permanenten Vollauslastung des Stadions zunehmend zum Problem wird - keine Parkhäuser, keine Stellflächen, dazu noch mieser ÖPNV (die Straßenbahnen waren die letzten Spiele teilweise komplett bis Niederrad ausgefallen). Und beschäftigt dann Samstag/Sonntag extra Politessen mit Wochenendzuschlag, weil es sich gut rechnet, tausende Fußballfans mal nebenbei in der Höhe des bezahlten Eintritts kräftig abzukassieren.

Von der Unverschämtheit mal abgesehen, sind einige der "Halteverbote" vermutlich auch rechtliche Grauzone.

Ich würde mal gern wissen, was andere bzw. vor allem von den Strafzetteln Betroffene hiervon denken. Schreibt ihr das einfach als "höhere Parkgebühr" ab, legt ihr Widerspruch ein?



Eine weitere Parkmöglichkeit ist das Parkhaus beim Hotel Lindner!
Zum Ausfall der Straßenbahnen, hier waren Gleisbauarbeiten und es fuhren Busse als SEV!

des weiteren fahren ja gewöhnlich nicht nur die Straßenbahnlinien 20 und 21, sondern auch die Buslinien 61 und 80 zum Stadion, sowie am Stadion-Bahnhof halten neben den S-Bahn-Linien 7,8 und 9 auch die RE 70 von und nach Mannheim, sowie zahlreiche Sonder-S-Bahnen und Sonderzüge nach Hanau/Marburg! Soviel zum "miesen" ÖPNV.

Und wie hier schon geschrieben wurde, kosten die Parkplätze GD und WP 6 € und nicht 10 €!

Da ich aus NRW kommend, immer ohne Auto anreise und zum Stadion die Straßenbahn nutze, bin ich recht zufrieden mit dem ÖPNV.

Zur Parksituation in Niederrad. Es werden ja Seitenstraßen für den Durchgangsverkehr gesperrt und nur für Anwohner befahrbar und für mich völlig nachvollziehbar, dass "Fremdparker" ein "Knöllchen" bekommen. Wenn du Anwohner wärst und nach Hause wolltest, würde es dir gefallen gefühlte 1000 mal um den Block zu fahren, bis du einen freien Anwohner-Parkplatz findest?
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Es ist doch ganz einfach: Wo ich parken darf, kann ich parken. Wo ich nicht parken darf, kann ich zwar auch parken, muss dann aber mit einem Zettelchen rechnen.

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man aus FFM mit dem Auto kommt. Eine Anbindung wie bei uns, wo Bus, Straßenbahn und S-Bahn vorhanden sind - Sorry, aber wer das für mies hält, ist wohl noch nicht oft auswärts gefahren.

Für weitere Anreisen kann sich das Auto schon lohnen - Gerade bei Abendspielen, aber selbst da: Der ÖPNV ist im Ticket inklusive, ich muss nicht direkt am Stadion parken. Wir parken meist in Sachsenhausen um den Südbahnhof rum oder irgendwo an der Mörfelder und hüpfen nach dem Spiel in den 80er. Man ist dann recht schnell wieder am Auto und kann entspannt losfahren, gerade wenn man über die Darmstädter Landstraße rausfährt, weil man eh auf die A3 nach Osten muss. Und zeitlich ist das kein Minusgeschäft, bis ich vom Parkplatz runter bin, bin ich allemal in Sachsenhausen.

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KlausDieter28 schrieb:

[...]

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man aus FFM mit dem Auto kommt. Eine Anbindung wie bei uns, wo Bus, Straßenbahn und S-Bahn vorhanden sind - Sorry, aber wer das für mies hält, ist wohl noch nicht oft auswärts gefahren.
[...]

Bei Teil A sind wir noch beieinander, aber bei Teil B muss ich wirklich entschieden widersprechen.
Ich fahre wirklich zu vielen Auswärtsspielen und zwar zumeist mit dem Auto in die jeweilige Stadt und parke dort dann irgendwo kostenlos.
Das führt dazu, dass ich dann entweder ein gutes Stück zu den Stadien laufe oder die letzten paar Stationen mit den Öffentlichen fahre.
Und ich stelle immer und immer weider fest, dass es im Prinzip nirgends so chaotisch zugeht wie bei uns.
Bei uns fährt zum Beispiel nahezu keine einzige zusätzliche S-Bahn vom HBf. zum Stadion oder abends zurück.
In die anderen Richtungen ja sowieso nie (Mainz/Wiesbaden z.B.).
Immer nur die sowieso planmäßigen... das ist doch ein Witz.
In anderen Städten warten zumeist schon X Züge/Busse um sofort nach einander eine Ladung Personen nach der anderen abzutransportieren.
Bei uns wechseln ständig die Gleise, fallen Züge aus und/oder kommen schon viel zu voll an.
Es ist gerade bei Abendsspielen ein Glücksspiel wann und wie man irgendwo hin kommt.
An manchen Spielen stand ich schon über eine Stunde am Gleis, bevor überhaupt mal eine Bahn in meine Richtung führ, obwohl das planmäßig alle 15 Minuten der Fall wäre. Mehr als Plan gibt's ja eh nicht...
Also wirklich, das ist einer infrastrukturell so bedeutenden Stadt wie Frankfurt mehr als unwürdig.

Mit dem Auto zum oder nahe ans Stadion ist auch nicht besser, das habe ich schon vor Jahren aufgegeben.
Entweder man nimmt einen 5+x Kilometerlauf in Kauf, oder kann es im Prinzip vergessen.
In dem Punkt stimme ich dem TE dann auch zu:
Nahe vieler anderer Stadien gibt es Parkhäuser mit Hunderten oder sogar im vierstelligen Bereichen Anzahlen von Parkplätzen für Jedermann. Wo sind die bei uns?
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KlausDieter28 schrieb:

[...]

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man aus FFM mit dem Auto kommt. Eine Anbindung wie bei uns, wo Bus, Straßenbahn und S-Bahn vorhanden sind - Sorry, aber wer das für mies hält, ist wohl noch nicht oft auswärts gefahren.
[...]

Bei Teil A sind wir noch beieinander, aber bei Teil B muss ich wirklich entschieden widersprechen.
Ich fahre wirklich zu vielen Auswärtsspielen und zwar zumeist mit dem Auto in die jeweilige Stadt und parke dort dann irgendwo kostenlos.
Das führt dazu, dass ich dann entweder ein gutes Stück zu den Stadien laufe oder die letzten paar Stationen mit den Öffentlichen fahre.
Und ich stelle immer und immer weider fest, dass es im Prinzip nirgends so chaotisch zugeht wie bei uns.
Bei uns fährt zum Beispiel nahezu keine einzige zusätzliche S-Bahn vom HBf. zum Stadion oder abends zurück.
In die anderen Richtungen ja sowieso nie (Mainz/Wiesbaden z.B.).
Immer nur die sowieso planmäßigen... das ist doch ein Witz.
In anderen Städten warten zumeist schon X Züge/Busse um sofort nach einander eine Ladung Personen nach der anderen abzutransportieren.
Bei uns wechseln ständig die Gleise, fallen Züge aus und/oder kommen schon viel zu voll an.
Es ist gerade bei Abendsspielen ein Glücksspiel wann und wie man irgendwo hin kommt.
An manchen Spielen stand ich schon über eine Stunde am Gleis, bevor überhaupt mal eine Bahn in meine Richtung führ, obwohl das planmäßig alle 15 Minuten der Fall wäre. Mehr als Plan gibt's ja eh nicht...
Also wirklich, das ist einer infrastrukturell so bedeutenden Stadt wie Frankfurt mehr als unwürdig.

Mit dem Auto zum oder nahe ans Stadion ist auch nicht besser, das habe ich schon vor Jahren aufgegeben.
Entweder man nimmt einen 5+x Kilometerlauf in Kauf, oder kann es im Prinzip vergessen.
In dem Punkt stimme ich dem TE dann auch zu:
Nahe vieler anderer Stadien gibt es Parkhäuser mit Hunderten oder sogar im vierstelligen Bereichen Anzahlen von Parkplätzen für Jedermann. Wo sind die bei uns?
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marcometer schrieb:

Bei uns fährt zum Beispiel nahezu keine einzige zusätzliche S-Bahn vom HBf. zum Stadion oder abends zurück.
In die anderen Richtungen ja sowieso nie (Mainz/Wiesbaden z.B.).


Sonderzüge sind dort, soweit ich weiß, durch die fehlenden Ausweich/Überholmöglichkeiten nicht mehr möglich, wobei die in der Regel auch ausreichend sind, zumindest für die Leute die vom Stadion wegwollen.

Durch die (notwendigen) Baustellen in den Streckenbereichen der S8/S9 entstehen aber momentan immer wieder ärgerliche Situationen. Manchmal wird von jeder 2. Bahn Kelsterbach/Flughafen regional ausgelassen, andere enden wiederum in Kelsterbach und fahren nicht weiter bis nach Rüsselsheim/Mainz/Wiesbaden, was in einigen Fällen nicht an der Anzeigetafel und nicht im/am Zug angezeigt wurde.

Am Flughafen waren dann unter der Woche auch einige Reisegäste am kotzen, die genau in die Richtung wollten. Jeder 2. Zug ist nur bis nach Kelsterbach gefahren, die anderen waren mit Eintrachtfans überfüllt, so dass niemand mehr zusteigen konnte. Die haben da im Zweifel 1-1,5 Stunden festgesessen.

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KlausDieter28 schrieb:

[...]

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man aus FFM mit dem Auto kommt. Eine Anbindung wie bei uns, wo Bus, Straßenbahn und S-Bahn vorhanden sind - Sorry, aber wer das für mies hält, ist wohl noch nicht oft auswärts gefahren.
[...]

Bei Teil A sind wir noch beieinander, aber bei Teil B muss ich wirklich entschieden widersprechen.
Ich fahre wirklich zu vielen Auswärtsspielen und zwar zumeist mit dem Auto in die jeweilige Stadt und parke dort dann irgendwo kostenlos.
Das führt dazu, dass ich dann entweder ein gutes Stück zu den Stadien laufe oder die letzten paar Stationen mit den Öffentlichen fahre.
Und ich stelle immer und immer weider fest, dass es im Prinzip nirgends so chaotisch zugeht wie bei uns.
Bei uns fährt zum Beispiel nahezu keine einzige zusätzliche S-Bahn vom HBf. zum Stadion oder abends zurück.
In die anderen Richtungen ja sowieso nie (Mainz/Wiesbaden z.B.).
Immer nur die sowieso planmäßigen... das ist doch ein Witz.
In anderen Städten warten zumeist schon X Züge/Busse um sofort nach einander eine Ladung Personen nach der anderen abzutransportieren.
Bei uns wechseln ständig die Gleise, fallen Züge aus und/oder kommen schon viel zu voll an.
Es ist gerade bei Abendsspielen ein Glücksspiel wann und wie man irgendwo hin kommt.
An manchen Spielen stand ich schon über eine Stunde am Gleis, bevor überhaupt mal eine Bahn in meine Richtung führ, obwohl das planmäßig alle 15 Minuten der Fall wäre. Mehr als Plan gibt's ja eh nicht...
Also wirklich, das ist einer infrastrukturell so bedeutenden Stadt wie Frankfurt mehr als unwürdig.

Mit dem Auto zum oder nahe ans Stadion ist auch nicht besser, das habe ich schon vor Jahren aufgegeben.
Entweder man nimmt einen 5+x Kilometerlauf in Kauf, oder kann es im Prinzip vergessen.
In dem Punkt stimme ich dem TE dann auch zu:
Nahe vieler anderer Stadien gibt es Parkhäuser mit Hunderten oder sogar im vierstelligen Bereichen Anzahlen von Parkplätzen für Jedermann. Wo sind die bei uns?
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marcometer schrieb:

KlausDieter28 schrieb:

[...]
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man aus FFM mit dem Auto kommt. Eine Anbindung wie bei uns, wo Bus, Straßenbahn und S-Bahn vorhanden sind - Sorry, aber wer das für mies hält, ist wohl noch nicht oft auswärts gefahren.
[...]

Bei Teil A sind wir noch beieinander, aber bei Teil B muss ich wirklich entschieden widersprechen.
Ich fahre wirklich zu vielen Auswärtsspielen und zwar zumeist mit dem Auto in die jeweilige Stadt und parke dort dann irgendwo kostenlos.
Das führt dazu, dass ich dann entweder ein gutes Stück zu den Stadien laufe oder die letzten paar Stationen mit den Öffentlichen fahre.
Und ich stelle immer und immer weider fest, dass es im Prinzip nirgends so chaotisch zugeht wie bei uns.
[...]

Spannend, ich habe wirklich eine andere Wahrnehmung was das angeht. Okay, Berlin Olympiastadion toppt wohl keiner, wo direkt nach Abpfiff 6 S-Bahnen bereitstehen. Es gibt auch noch andere Beispiele, wo es ganz gut läuft. Aber wenn man das mit München (eine U-Bahn-Linie, Parkplätze am Stadion chronisch überlastet), Mönchengladbach (Stadion in der tiefsten Prärie, überlastetes Bus-Shuttle als einzige Option) oder Schalke (eine Stadtbahn-Linie) vergleicht, finde ich nicht, dass man die Situation bei uns als katastrophal bezeichnen kann.
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Die ungenügende Parkplatzsituation (zu wenige, zu teuer (nach Preis-Leistungsprinzip), Äcker mit Schlaglöchern, kein Park and Ride von weiter entfernten Parkplätzen, etc). bei uns sucht in Deutschland ihresgleichen.

Was jedoch die Wegelagerei betrifft, findet diese fast überall und in etlichen Lebenssituation statt. Ich wohne oft in der Nähe eines Kinos. Laufen Filme, die viele Besucher anlocken, laufen auch die von der Stadt eingesetzten Hilfskräfte. Dass die Stadt einige Gäste (oft trifft es die, die etwas zu nah an Kreuzungen parken, was an "normalen" Tagen keinen Ordnungshüter zu stören scheint), des kleinen Kinos in die grossen Kinos, mit riesigen Parkplätzen, treibt, macht das ganze noch absurder. 2-3 weitere Beispiele dazu hätte ich noch, aber das führt zu weit vom Thema weg ...

Also rate ich allen Betroffenen, die mit dem Auto zur Eintracht kommen, die schlechten (bis fürchterlichen) Parkplätze zu nutzen und die Begleiterscheinungen zu ertragen. Zum Positiven wird sich das voraussichtlich nicht ändern, schon gar nicht, wenn bald noch 9.000 Adler mehr ins Stadion passen.  

OT: Warum war der Waldparkplatz gestern bereits geschlossen, obwohl noch mindestens hundert Stellplätze frei waren, als ich darüber lief? Fast immer ist die Auslastung dort sehr gut und es fallen nur hin und wieder freie Plätze auf. Gestern waren es ganze und halbe Reihen und deswegen sehr auffällig ...    
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marcometer schrieb:

KlausDieter28 schrieb:

[...]
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man aus FFM mit dem Auto kommt. Eine Anbindung wie bei uns, wo Bus, Straßenbahn und S-Bahn vorhanden sind - Sorry, aber wer das für mies hält, ist wohl noch nicht oft auswärts gefahren.
[...]

Bei Teil A sind wir noch beieinander, aber bei Teil B muss ich wirklich entschieden widersprechen.
Ich fahre wirklich zu vielen Auswärtsspielen und zwar zumeist mit dem Auto in die jeweilige Stadt und parke dort dann irgendwo kostenlos.
Das führt dazu, dass ich dann entweder ein gutes Stück zu den Stadien laufe oder die letzten paar Stationen mit den Öffentlichen fahre.
Und ich stelle immer und immer weider fest, dass es im Prinzip nirgends so chaotisch zugeht wie bei uns.
[...]

Spannend, ich habe wirklich eine andere Wahrnehmung was das angeht. Okay, Berlin Olympiastadion toppt wohl keiner, wo direkt nach Abpfiff 6 S-Bahnen bereitstehen. Es gibt auch noch andere Beispiele, wo es ganz gut läuft. Aber wenn man das mit München (eine U-Bahn-Linie, Parkplätze am Stadion chronisch überlastet), Mönchengladbach (Stadion in der tiefsten Prärie, überlastetes Bus-Shuttle als einzige Option) oder Schalke (eine Stadtbahn-Linie) vergleicht, finde ich nicht, dass man die Situation bei uns als katastrophal bezeichnen kann.
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Ich finde es gerade in München ziemlich gut.
Da warten auch immer schon etliche "U"-Bahnen nahe der Station und es geht zu wie beim Brezen backen in Richtung Innenstadt.
Ich parke da meist in entgegengesetzter Richtung 1-2 Stationen weiter draußen auf einem großen Parkplatz direkt an der Bahn und Autobahn.
Funktioniert auch super gut, bei uns kein Vergleich.
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Es ist doch vollkommen richtig das man Autos dort aufschreibt wo nicht geparkt werden darf. Man muss dafür noch nicht mal überall Verbotsschilder aufstellen, denn an vielen Orten ist es klar ersichtlich das man dort nicht parken darf. Manche sollten lieber mal überlegen ob sie mit dem Auto direkt am Stadion parken müssen, gibt genug Plätze wo es niemanden stört und man von dort öffentlich hin fahren kann.
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Ich bin Anwohner in Niederrad Süd und finde es absolut richtig, dass hier aufgeschrieben wird. Es wird alles zugeparkt, teilweise wird komplett auf Grünflächen oder Privatgrundstücken geparkt (Tiefgaragen Zufahrten)...

Wer die 10€ für den Parkplatz nicht zahlen will oder nicht ins DFB Parkhaus (kostet keine 3€) fährt muss damit rechnen aufgeschrieben zu werden.
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Ich bin Anwohner in Niederrad Süd und finde es absolut richtig, dass hier aufgeschrieben wird. Es wird alles zugeparkt, teilweise wird komplett auf Grünflächen oder Privatgrundstücken geparkt (Tiefgaragen Zufahrten)...

Wer die 10€ für den Parkplatz nicht zahlen will oder nicht ins DFB Parkhaus (kostet keine 3€) fährt muss damit rechnen aufgeschrieben zu werden.
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Die offiziellen Parkplätze kosten 6 Euro. Das sollte doch langsam  mal geklärt sein.
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Bis jetzt kosten die Parkplätze noch 6,- Euro.

Das wird sich in den kommenden Jahren aber auch noch ändern.

Bei dem Preis muss man sich auch nicht wundern,
wenn außerhalb der Parkplätze ziemlich wild geparkt wird.
Bei 1 oder 2 Euro würde ich ja nichts sagen.

Ich parke immer an der Isenburger Scheise,
und auch bei ausverkauften Spielen,
ist der Parkplatz nicht voll,
weil viele keine Lust haben
noch eine zusätzliche Gebühr zu zahen,

Anderseits,
lieber 6,- Euro zahlen,
als hinterher vor einem Lackschaden zu stehen.
Habe ich auch schon gesehen.
Wenn Autos an der Straße stehen,
und Tausende von Leute vorbeigegangen sind.
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Ich komme aus Sachsenhausen und stelle mein Auto  dann auch immer in der Nähe ab, so bin ich auf jeden Fall immer schneller zu Hause als auf den offiziellen parkplätzen oder gar ÖPNV. Diese vollgequetschten S-Bahnen und Straßenbahnen,...nee danke
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Kurze Anmerkung... das Parken auf Waldwegen ist in hessen verboten und wird mit 25€ Strafe geahndet. Wer da Wegelagerei sieht darf das, sollte sich trotzdem auch an Gesetze halten und die Strafe bei verstoß bezahlen.
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Kurze Anmerkung... das Parken auf Waldwegen ist in hessen verboten und wird mit 25€ Strafe geahndet. Wer da Wegelagerei sieht darf das, sollte sich trotzdem auch an Gesetze halten und die Strafe bei verstoß bezahlen.
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vonNachtmahr1982 schrieb:

Kurze Anmerkung... das Parken auf Waldwegen ist in hessen verboten und wird mit 25€ Strafe geahndet. Wer da Wegelagerei sieht darf das, sollte sich trotzdem auch an Gesetze halten und die Strafe bei verstoß bezahlen.

Dazu passt, dass das "Wald"stadion nun mal in einem Waldgebiet liegt. Es wäre etwas sonderbar, wenn man die umliegenden Parkplätze befestigen und somit versiegeln würde, nur damit die Autos darauf nicht schmutzig werden.


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