Aber wir haben halt wenig Tempo bei Koch Kristensen und mit Abstrichen auch Theate, damit, wenn wir hoch stehen, Situationen mit Geschwindigkeit zum Ball auch unterbinden können. Wir müssen immer perfekt antizipieren, und das ist dann manchmal nicht möglich.
weshalb ich diesen spielansatz mit unserem kader und vor allem dessen verbissene beibehaltung schlicht nicht verstehen kann.
es mutet letzendlich wie eine neuauflage der ersten toppmöller-saison an, wo ein großteil der probleme auf hausgemachte probleme aufgrund des spielansatzes und dessen beibehaltung zurückzuführen waren.
so wie damals basteln wir uns gerade unsere eigenen sollbruchstellen im system, welche so offensichtlich sind, dass eine defensive mit nahezu dem selben stammpersonal, welche in der vorsaison - mit einer anderen spielanlage - eine der top-5 defensivreihen der liga gestellt hat, nun regelmäßig die hütte vollbekommt - und selbiges nicht nur von toptemas wie leipzig oder dortmund, sondern auch und gerade von teams wie union oder einem damals mausetoten gladbach.
böse gesagt bräuchten wir, wenn wir so weitermachen wollen, noch in diesem transferfenster einen qualitäts-innenverteidiger als soforthilfe, welcher als kernqualifikation mitbringen müsste, (mindestens) 35 km/h rennen zu können.
es wird nicht einfacher...
Was noch hinzukommt, ist, dass die Zuordnung in unserer Abwehr absolut nicht stimmt! Siehe die Gegentore 1 & 3 gegen die Zecken, als Beier und der "Chucko-dingsbums" ca. 5 m völlig frei vor unserem Tor zum Abschluss kommen!
Geschwindigkeitsprobleme, zumindest in der Innenverteidigung, haben auch Spitzenteams wie die Bayern (man erinnere sich wie Omar & Heki denen beim 3:3 weggelaufen sind) und auch die Zecken (Süle und Schlotterbeck sind auch alles andere als schnell).
Die kompensieren das bei Kontern aber damit, dass eben andere aus dem Team mit nach hinten arbeiten (s. Beitrag vom philadlerist). Das fehlt bei uns auch völlig!
Geschwindigkeitsprobleme, zumindest in der Innenverteidigung, haben auch Spitzenteams wie die Bayern (man erinnere sich wie Omar & Heki denen beim 3:3 weggelaufen sind)
geschwindigkeitsproblem ist halt halt relativ - upamecano kann so knapp unter 35 km/h rennen und ist damit ne ganze ecke schneller als unsere iv abseits von collins, aber in ner umschaltaktion hinterherzukommen ist noch mal was anders, insbesondere, wenn die gegenüber noch nen km/h mehr auf der pfanne haben.
(was aber nichts daran ändert, dass man besser mindestens einen schnellen iv im kader haben sollte, wenn man so weit aufgerückt spielen möchte)
und auch die Zecken (Süle und Schlotterbeck sind auch alles andere als schnell).
Die kompensieren das bei Kontern aber damit, dass eben andere aus dem Team mit nach hinten arbeiten (s. Beitrag vom philadlerist). Das fehlt bei uns auch völlig!
was in unserem fall besonders traurig ist, denn genau das war noch vor gar nicht allzulanger zeit mal eine unserer absoluten stärken und einer der gründe, warum wir damals so erfolgreich waren. es war eine der komponenten, die dafür gesorgt haben, dass das grosse ganze besser als die eigentliche summe der einzelnen teile war.
Unsere Abwehr ist offiziell wieder BuLi tauglich, gibt nämlich jetzt 2 schlechtere Abwehrreihen. Und mit Relegation haben wir ja durchweg gute Erfahrungen.
Unsere Abwehr ist offiziell wieder BuLi tauglich, gibt nämlich jetzt 2 schlechtere Abwehrreihen. Und mit Relegation haben wir ja durchweg gute Erfahrungen.
Na bitte, es geht doch voran 😉 Schluss jetzt mit dem Geunke!
Unsere Abwehr ist offiziell wieder BuLi tauglich, gibt nämlich jetzt 2 schlechtere Abwehrreihen. Und mit Relegation haben wir ja durchweg gute Erfahrungen.
Unsere Abwehr ist offiziell wieder BuLi tauglich, gibt nämlich jetzt 2 schlechtere Abwehrreihen. Und mit Relegation haben wir ja durchweg gute Erfahrungen.
Na bitte, es geht doch voran 😉 Schluss jetzt mit dem Geunke!
Wir hatten ca. 30 sek. Vor dem Gegentor einen Einwurf, den man direkt ins Aus wirf. Das darf halt zu diesem Zeitpunkt auch so nicht passieren.
Warum da Collins den Einwurf machen muss verstehe ich nicht. Wieso nicht Brown?
Collins macht in der U 21 Nationalmannschaft die Einwürfe wie bei uns Kristensen weil er ähnlich weit werfen kann . Das er den ins Aus wirft war der erste Fehler der zum Tor geführt hat.
Wir hatten ca. 30 sek. Vor dem Gegentor einen Einwurf, den man direkt ins Aus wirf. Das darf halt zu diesem Zeitpunkt auch so nicht passieren.
Warum da Collins den Einwurf machen muss verstehe ich nicht. Wieso nicht Brown?
Collins macht in der U 21 Nationalmannschaft die Einwürfe wie bei uns Kristensen weil er ähnlich weit werfen kann . Das er den ins Aus wirft war der erste Fehler der zum Tor geführt hat.
Wobei da eventuell auch der Wind seinen Anteil dran hatte. Da waren gestern einige unangenehme Böen dabei, was teilweise auch bei langen Bällen aufgefallen ist. Bei uns im Block hat es auch 2 Mal eine an den Zaun gelehnte große Schwenkfahne umgeweht.
Wir hatten ca. 30 sek. Vor dem Gegentor einen Einwurf, den man direkt ins Aus wirf. Das darf halt zu diesem Zeitpunkt auch so nicht passieren.
Warum da Collins den Einwurf machen muss verstehe ich nicht. Wieso nicht Brown?
Collins macht in der U 21 Nationalmannschaft die Einwürfe wie bei uns Kristensen weil er ähnlich weit werfen kann . Das er den ins Aus wirft war der erste Fehler der zum Tor geführt hat.
Wobei da eventuell auch der Wind seinen Anteil dran hatte. Da waren gestern einige unangenehme Böen dabei, was teilweise auch bei langen Bällen aufgefallen ist. Bei uns im Block hat es auch 2 Mal eine an den Zaun gelehnte große Schwenkfahne umgeweht.
Wir hatten ca. 30 sek. Vor dem Gegentor einen Einwurf, den man direkt ins Aus wirf. Das darf halt zu diesem Zeitpunkt auch so nicht passieren.
Warum da Collins den Einwurf machen muss verstehe ich nicht. Wieso nicht Brown?
Collins macht in der U 21 Nationalmannschaft die Einwürfe wie bei uns Kristensen weil er ähnlich weit werfen kann . Das er den ins Aus wirft war der erste Fehler der zum Tor geführt hat.
Wobei da eventuell auch der Wind seinen Anteil dran hatte. Da waren gestern einige unangenehme Böen dabei, was teilweise auch bei langen Bällen aufgefallen ist. Bei uns im Block hat es auch 2 Mal eine an den Zaun gelehnte große Schwenkfahne umgeweht.
Wir hatten ca. 30 sek. Vor dem Gegentor einen Einwurf, den man direkt ins Aus wirf. Das darf halt zu diesem Zeitpunkt auch so nicht passieren.
Warum da Collins den Einwurf machen muss verstehe ich nicht. Wieso nicht Brown?
Collins macht in der U 21 Nationalmannschaft die Einwürfe wie bei uns Kristensen weil er ähnlich weit werfen kann . Das er den ins Aus wirft war der erste Fehler der zum Tor geführt hat.
Wobei da eventuell auch der Wind seinen Anteil dran hatte. Da waren gestern einige unangenehme Böen dabei, was teilweise auch bei langen Bällen aufgefallen ist. Bei uns im Block hat es auch 2 Mal eine an den Zaun gelehnte große Schwenkfahne umgeweht.
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht. Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach. Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird. Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Und weil wir es schon von der Rückwärtsbewegung hatten. Dahoud lässt Chukwuemeka (oder wie der heißt) einfach laufen, statt die Schritte mitzugehen und die Ballannahme zusätzlich zu stören. Das war dasselbe Zögern wie auch Larsson beim ersten Bienentor nicht mit Beier mitgegangen ist. Das muss echt anders werden. Die müssen genau in diesem Raum zwischen 5 und 15m weiter zulaufen. Immer, das muss automatisch gehen.
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht. Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach. Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird. Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht. Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach. Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird. Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Taktische Souveränität vor allem in extremen Drucksituationen ist essentiell: Auch mal den Ball aus dem Stadion schießen, auf Zeit spielen und die etwaige Bestrafung dankend hinnehmen (bringt auch Zeit), jemanden weggrätschen in gravierenden Gefahrensituationen usw.
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht. Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach. Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird. Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Also noch mal ne andere Perspektive gefunden. Ja, alle BVB-Spieler stehen hinter der Einwurfstelle und erwarten den weiten Einwurf. Collins hätte den locker zu Kaua werfen können. Schade
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht. Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach. Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird. Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Taktische Souveränität vor allem in extremen Drucksituationen ist essentiell: Auch mal den Ball aus dem Stadion schießen, auf Zeit spielen und die etwaige Bestrafung dankend hinnehmen (bringt auch Zeit), jemanden weggrätschen in gravierenden Gefahrensituationen usw.
Unser Spiel ist mir einfach zu zappelig und unruhig, weil wir eine souveräne Ballkontrolle nicht hinbekommen, bedingt durch fehlende Spielübersicht. Man liegt Sekunden vor Schluß in Führung und Dortmund läuft permanent an, weil wir immer zu früh und unsinnigerweise den Ball verlieren. Wir sind nicht in der Lage, sowas kontrolliert runterzuspielen, damit der Gegner kaum noch an den Ball kommt. Ich weiß nicht, ob man das ständig auf jung und unerfahren runterbrechen kann, irgendwann muß man doch mal Lehren daraus ziehen. Dino benennt immer das Positive, das ist ja auch okay. Das aber bei jedem Gegenangriff, jeder Flanke oder Standard Alarmstufe Rot besteht, erwähnt er nicht oder es wird relativiert....es fehlt die situative Gedankenschnelligkeit und vor allem eine kompromißlose Einhaltung von Zuordnung (Brown/Ryerson)....die Zecke stand das ganze Spiel immer frei, weil sich offenbar niemand zuständig fühlte und Brown immer zu spät eingerückt ist....das kann man alles trainieren und üben.....ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Ich glaube mittlerweile, dass uns einfach ein richtiger Führungsspieler im Mittelfeld fehlt der das Heft in die Hand nimmt und den Rest der doch ziemlich jungen Truppe führt.
.ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Unser Spiel ist mir einfach zu zappelig und unruhig, weil wir eine souveräne Ballkontrolle nicht hinbekommen, bedingt durch fehlende Spielübersicht. Man liegt Sekunden vor Schluß in Führung und Dortmund läuft permanent an, weil wir immer zu früh und unsinnigerweise den Ball verlieren. Wir sind nicht in der Lage, sowas kontrolliert runterzuspielen, damit der Gegner kaum noch an den Ball kommt. Ich weiß nicht, ob man das ständig auf jung und unerfahren runterbrechen kann, irgendwann muß man doch mal Lehren daraus ziehen. Dino benennt immer das Positive, das ist ja auch okay. Das aber bei jedem Gegenangriff, jeder Flanke oder Standard Alarmstufe Rot besteht, erwähnt er nicht oder es wird relativiert....es fehlt die situative Gedankenschnelligkeit und vor allem eine kompromißlose Einhaltung von Zuordnung (Brown/Ryerson)....die Zecke stand das ganze Spiel immer frei, weil sich offenbar niemand zuständig fühlte und Brown immer zu spät eingerückt ist....das kann man alles trainieren und üben.....ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Ich glaube mittlerweile, dass uns einfach ein richtiger Führungsspieler im Mittelfeld fehlt der das Heft in die Hand nimmt und den Rest der doch ziemlich jungen Truppe führt.
Unser Spiel ist mir einfach zu zappelig und unruhig, weil wir eine souveräne Ballkontrolle nicht hinbekommen, bedingt durch fehlende Spielübersicht. Man liegt Sekunden vor Schluß in Führung und Dortmund läuft permanent an, weil wir immer zu früh und unsinnigerweise den Ball verlieren. Wir sind nicht in der Lage, sowas kontrolliert runterzuspielen, damit der Gegner kaum noch an den Ball kommt. Ich weiß nicht, ob man das ständig auf jung und unerfahren runterbrechen kann, irgendwann muß man doch mal Lehren daraus ziehen. Dino benennt immer das Positive, das ist ja auch okay. Das aber bei jedem Gegenangriff, jeder Flanke oder Standard Alarmstufe Rot besteht, erwähnt er nicht oder es wird relativiert....es fehlt die situative Gedankenschnelligkeit und vor allem eine kompromißlose Einhaltung von Zuordnung (Brown/Ryerson)....die Zecke stand das ganze Spiel immer frei, weil sich offenbar niemand zuständig fühlte und Brown immer zu spät eingerückt ist....das kann man alles trainieren und üben.....ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
.ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
"... Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!"
Das ist wirklich ein Punkt den ich auch überhaupt nicht verstehe. Zieht sich doch durch die ganze Saison hin. Dazu kommt, dass dann nicht unbedingt die Schnellsten dann nach hinten absichern. Da ist überhaupt keine Flexibilität oder Verarbeitung dieser wiederkehrenden Situationen zu erkennen. Als wolle man unbedingt mit dem Kopf durch die Wand.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
.ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
"... Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!"
Das ist wirklich ein Punkt den ich auch überhaupt nicht verstehe. Zieht sich doch durch die ganze Saison hin. Dazu kommt, dass dann nicht unbedingt die Schnellsten dann nach hinten absichern. Da ist überhaupt keine Flexibilität oder Verarbeitung dieser wiederkehrenden Situationen zu erkennen. Als wolle man unbedingt mit dem Kopf durch die Wand.
Ich hätte mir gewünscht, das spätestens zur Halbzeit Knauff geopfert wird, Brown auf Knauffs Position geht und Theate nach außen versetzt wird und Amenda reinkommt. War doch lange genug zu sehen das Brown mit Ryerson nicht klarkommt.
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
.ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Und wo ist dann der Unterschied zu nem Einwurf, der beim Gegner landet?
Ob ein Ball jetzt vorgebolzt wird und dadurch nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist oder nach vorne gebolzt wird und nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist, erschließt sich mir in der Unterscheidung nicht wirklich...
Hätte Nmandi den Ball einfach nach vorne gedroschen und danach gibts ein Tor wäre die Diskussion doch genau die selbe.
zeigt einfach nur, auf welcher Ebene viele kommunizieren wollen.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
Musste mir die Szene auch noch mal angucken Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war. Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann. Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Und wo ist dann der Unterschied zu nem Einwurf, der beim Gegner landet?
Ob ein Ball jetzt vorgebolzt wird und dadurch nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist oder nach vorne gebolzt wird und nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist, erschließt sich mir in der Unterscheidung nicht wirklich...
Hätte Nmandi den Ball einfach nach vorne gedroschen und danach gibts ein Tor wäre die Diskussion doch genau die selbe.
zeigt einfach nur, auf welcher Ebene viele kommunizieren wollen.
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Und wo ist dann der Unterschied zu nem Einwurf, der beim Gegner landet?
Ob ein Ball jetzt vorgebolzt wird und dadurch nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist oder nach vorne gebolzt wird und nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist, erschließt sich mir in der Unterscheidung nicht wirklich...
Hätte Nmandi den Ball einfach nach vorne gedroschen und danach gibts ein Tor wäre die Diskussion doch genau die selbe.
zeigt einfach nur, auf welcher Ebene viele kommunizieren wollen.
Das ist insofern egal, als dass das eigentliche Problem ist, dass wir als Mannschaft den Gegner nicht mal ein paar Sekunden vom eigenen Tor fernhalten können. Und das kann man bei einem Einwurf des Gegners in Höhe der Mittellinie schon allein dadurch, dass man nicht nur irgendwo im Raum deckt, sondern die Gegenspieler zustellt.
Und wo ist dann der Unterschied zu nem Einwurf, der beim Gegner landet?
Ich lasse jetzt mal das "vorbolzen" weg und ersetze es mit einem "langen Ball". Hier besteht die Möglichkeit den Gegner in einen Zweikampf zu verwickeln, ggfls. sogar den Ball zu behalten. In jedem Fall hat man die Option den Gegner etwas länger so zu beschäftigen, sodass keine Ballkontrolle besteht.
SemperFi schrieb:
Hätte Nmandi den Ball einfach nach vorne gedroschen und danach gibts ein Tor wäre die Diskussion doch genau die selbe.
Mag sein. Sogar bei einigen Usern sehr wahrscheinlich. Heißt aber gleichzeitig auch nicht, dass der Einwurf ins Aus kein Fehler ist und das Gegnenor nicht begünstigt hat.
Was noch hinzukommt, ist, dass die Zuordnung in unserer Abwehr absolut nicht stimmt!
Siehe die Gegentore 1 & 3 gegen die Zecken, als Beier und der "Chucko-dingsbums" ca. 5 m völlig frei vor unserem Tor zum Abschluss kommen!
Geschwindigkeitsprobleme, zumindest in der Innenverteidigung, haben auch Spitzenteams wie die Bayern (man erinnere sich wie Omar & Heki denen beim 3:3 weggelaufen sind) und auch die Zecken (Süle und Schlotterbeck sind auch alles andere als schnell).
Die kompensieren das bei Kontern aber damit, dass eben andere aus dem Team mit nach hinten arbeiten (s. Beitrag vom philadlerist). Das fehlt bei uns auch völlig!
geschwindigkeitsproblem ist halt halt relativ - upamecano kann so knapp unter 35 km/h rennen und ist damit ne ganze ecke schneller als unsere iv abseits von collins, aber in ner umschaltaktion hinterherzukommen ist noch mal was anders, insbesondere, wenn die gegenüber noch nen km/h mehr auf der pfanne haben.
(was aber nichts daran ändert, dass man besser mindestens einen schnellen iv im kader haben sollte, wenn man so weit aufgerückt spielen möchte)
also süle war mal richtig schnell, insbesondere, wenn man seine statur berücksichtig. der war zu bayern-zeiten auch bei knapp unter 35 km/h ( https://www.facebook.com/FCBayern.Ultras/posts/niklas-s%C3%BCle-had-a-top-speed-of-3499-kmh-this-season-faster-than-any-other-bayern/2852438828162737/ ), aber keine ahnung, was er jetzt noch im tank hat...
was in unserem fall besonders traurig ist, denn genau das war noch vor gar nicht allzulanger zeit mal eine unserer absoluten stärken und einer der gründe, warum wir damals so erfolgreich waren. es war eine der komponenten, die dafür gesorgt haben, dass das grosse ganze besser als die eigentliche summe der einzelnen teile war.
Und mit Relegation haben wir ja durchweg gute Erfahrungen.
Na bitte, es geht doch voran 😉 Schluss jetzt mit dem Geunke!
Und mit Relegation haben wir ja durchweg gute Erfahrungen.
Na bitte, es geht doch voran 😉 Schluss jetzt mit dem Geunke!
Collins macht in der U 21 Nationalmannschaft die Einwürfe wie bei uns Kristensen weil er ähnlich weit werfen kann . Das er den ins Aus wirft war der erste Fehler der zum Tor geführt hat.
Wobei da eventuell auch der Wind seinen Anteil dran hatte. Da waren gestern einige unangenehme Böen dabei, was teilweise auch bei langen Bällen aufgefallen ist. Bei uns im Block hat es auch 2 Mal eine an den Zaun gelehnte große Schwenkfahne umgeweht.
Er hätte einfach zum Torwart werfen sollen
Wobei da eventuell auch der Wind seinen Anteil dran hatte. Da waren gestern einige unangenehme Böen dabei, was teilweise auch bei langen Bällen aufgefallen ist. Bei uns im Block hat es auch 2 Mal eine an den Zaun gelehnte große Schwenkfahne umgeweht.
Er hätte einfach zum Torwart werfen sollen
Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war.
Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann.
Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war.
Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann.
Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht.
Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach.
Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird.
Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Das muss echt anders werden. Die müssen genau in diesem Raum zwischen 5 und 15m weiter zulaufen. Immer, das muss automatisch gehen.
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht.
Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach.
Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird.
Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Taktische Souveränität vor allem in extremen Drucksituationen ist essentiell:
Auch mal den Ball aus dem Stadion schießen, auf Zeit spielen und die etwaige Bestrafung dankend hinnehmen (bringt auch Zeit), jemanden weggrätschen in gravierenden Gefahrensituationen usw.
Nein, der Fehler ist doch, dass Collins diesen Einwurf überhaupt macht.
Es war die 94. Minute, wir wollten den Vorsprung über die Ziellinie retten, da habe ich noch nie gesehen, dass ein IV einen Einwurf macht. Normalerweise muss Collins den Ball fallen lassen und den Einwurf jemandem wie Götze, Kalimuendo oder irgendeinem anderen Offensivspieler überlassen, der gerade in der Nähe steht. Dann hätte man sich stellen können und hätte etwas Zeit von der Uhr genommen.
Dazu diese Verkettung von Stellungsfehlern bei Tor 1 und Tor 3 sind halt auch echt schwach.
Tor 1: Schlotterbeck spielt diese Diagonalbälle in jedem Spiel und dazu noch richtig gut, da kann es nicht sein, dass er diesen in unserer Hälfte komplett ohne Druck (Uzun stand 10m weg) spielen kann. Wenn er ihn spielt, kann es nicht sein, dass Brown zu Ryersson joggt und ihn machen lässt und als Krönung dann, dass Theate Beier völlig stehen lässt. Das waren gleich 3! leicht zu behebende Fehler, auf die man hätte vorbereitet sein müssen, da, wie erwähnt diese Spieleröffnung über Schlotterbeck regelmäßig gespielt wird.
Tor 3: Auch hier steht Brown wieder viel zu weit vom Flankengeber weg. Larsson hätte als Absicherung im freien Raum völlig gereicht. Das ein Spieler komplett ohne Druck in der letzten Minute diese Flanke schlagen darf, kann einfach nicht sein. Dann steht Koch unterirdisch, der diese Flanke hätte wegköpfen müssen und Dahoud stellt zudem die Defensivarbeit ein und lässt den Torschützen gewähren.
Gerade die freien Flanken über Browns Seite ziehen sich durch die komplette Saison. Was den Höhepunkt im Auswärtsspiel gegen Gladbach fand. Hier ist meiner Meinung nach das Trainerteam gefragt, welches in solchen Situationen Brown weiter außen postieren muss. Eine kompakte Viererkette ist ja gut und schön, wenn einem dann aber die Flanken um die Ohren fliegen, ist das natürlich absoluter Mist.
Taktische Souveränität vor allem in extremen Drucksituationen ist essentiell:
Auch mal den Ball aus dem Stadion schießen, auf Zeit spielen und die etwaige Bestrafung dankend hinnehmen (bringt auch Zeit), jemanden weggrätschen in gravierenden Gefahrensituationen usw.
Man liegt Sekunden vor Schluß in Führung und Dortmund läuft permanent an, weil wir immer zu früh und unsinnigerweise den Ball verlieren.
Wir sind nicht in der Lage, sowas kontrolliert runterzuspielen, damit der Gegner kaum noch an den Ball kommt.
Ich weiß nicht, ob man das ständig auf jung und unerfahren runterbrechen kann, irgendwann muß man doch mal Lehren daraus ziehen.
Dino benennt immer das Positive, das ist ja auch okay.
Das aber bei jedem Gegenangriff, jeder Flanke oder Standard Alarmstufe Rot besteht, erwähnt er nicht oder es wird relativiert....es fehlt die situative Gedankenschnelligkeit und vor allem eine kompromißlose Einhaltung von Zuordnung (Brown/Ryerson)....die Zecke stand das ganze Spiel immer frei, weil sich offenbar niemand zuständig fühlte und Brown immer zu spät eingerückt ist....das kann man alles trainieren und üben.....ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Man liegt Sekunden vor Schluß in Führung und Dortmund läuft permanent an, weil wir immer zu früh und unsinnigerweise den Ball verlieren.
Wir sind nicht in der Lage, sowas kontrolliert runterzuspielen, damit der Gegner kaum noch an den Ball kommt.
Ich weiß nicht, ob man das ständig auf jung und unerfahren runterbrechen kann, irgendwann muß man doch mal Lehren daraus ziehen.
Dino benennt immer das Positive, das ist ja auch okay.
Das aber bei jedem Gegenangriff, jeder Flanke oder Standard Alarmstufe Rot besteht, erwähnt er nicht oder es wird relativiert....es fehlt die situative Gedankenschnelligkeit und vor allem eine kompromißlose Einhaltung von Zuordnung (Brown/Ryerson)....die Zecke stand das ganze Spiel immer frei, weil sich offenbar niemand zuständig fühlte und Brown immer zu spät eingerückt ist....das kann man alles trainieren und üben.....ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Man liegt Sekunden vor Schluß in Führung und Dortmund läuft permanent an, weil wir immer zu früh und unsinnigerweise den Ball verlieren.
Wir sind nicht in der Lage, sowas kontrolliert runterzuspielen, damit der Gegner kaum noch an den Ball kommt.
Ich weiß nicht, ob man das ständig auf jung und unerfahren runterbrechen kann, irgendwann muß man doch mal Lehren daraus ziehen.
Dino benennt immer das Positive, das ist ja auch okay.
Das aber bei jedem Gegenangriff, jeder Flanke oder Standard Alarmstufe Rot besteht, erwähnt er nicht oder es wird relativiert....es fehlt die situative Gedankenschnelligkeit und vor allem eine kompromißlose Einhaltung von Zuordnung (Brown/Ryerson)....die Zecke stand das ganze Spiel immer frei, weil sich offenbar niemand zuständig fühlte und Brown immer zu spät eingerückt ist....das kann man alles trainieren und üben.....ich bin immer noch sauer über den verdaddelten Sieg....mit dem Defensivverhalten werden die Gegentore nicht weniger werden und am Saisonende haben wir ein Torverhältnis von 70:70.....so kann das nicht weitergehen...
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Das ist wirklich ein Punkt den ich auch überhaupt nicht verstehe. Zieht sich doch durch die ganze Saison hin. Dazu kommt, dass dann nicht unbedingt die Schnellsten dann nach hinten absichern. Da ist überhaupt keine Flexibilität oder Verarbeitung dieser wiederkehrenden Situationen zu erkennen. Als wolle man unbedingt mit dem Kopf durch die Wand.
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Das ist wirklich ein Punkt den ich auch überhaupt nicht verstehe. Zieht sich doch durch die ganze Saison hin. Dazu kommt, dass dann nicht unbedingt die Schnellsten dann nach hinten absichern. Da ist überhaupt keine Flexibilität oder Verarbeitung dieser wiederkehrenden Situationen zu erkennen. Als wolle man unbedingt mit dem Kopf durch die Wand.
War doch lange genug zu sehen das Brown mit Ryerson nicht klarkommt.
Tatsächlich gehe ich mit der Theorie, dass Nene ein eventuelles Zeitspiel bei der Verzögerung des Einwurfs lieber Nnamdi machen lassen wollte, weil er selbst schon gelbverwarnt war.
Warum Nnamdi dann nicht einfach wartet und seinerseits zB. Kristensen herbeiruft, um ihn den Einwurf zu überlassen - nur um Zeit zu schinden - eine Möglichkeit. Ob er besser zu Kaua geworfen hätte? Ja, wenn der ihm zum 16er entgegenkommt, kann er ihm den Ball direkt in Arme werfen - falls das legal ist. Und Kaua kann das Ding dann richtung Kobel blasen. Oder zu Theate so zurück, dass der den Ball nach vorne dreschen kann.
Alles bessere Optionen, als den Ball selbst wieder ins Aus zu werfen, selbst wenn da am Ende eine Böe schuld wäre.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Das geht mir auch so. Allerdings stelle ich mir die Frage, warum unser Trainerteam das nicht hinbekommt. Warum hat Ryerson bei den Diagonalbällen auf ihn immer unfassbar viel Zeit, den Ball anzunehmen? Warum steht Brown dem Typen nicht auf dem Fuß? Sowas muss der Trainer doch sehen und aktiv coachen. Ich bin echt ratlos, warum wir auch am 16. Spieltag noch über solche Dinge reden müssen. An der indivuduellen Klasse unserer Defensive würde ich das nicht festmachen. Das sind alles Nationalspieler, die kicken können. Solche Voraussetzungen haben sicherlich 10 von 18 BuLi-Mannschaften nicht und dennoch steht deren Abwehr stabiler.
Ich bin immer noch der Meinung, dass es Dino irgendwie nicht schafft, die Mannschaft das spielen zu lassen, was sie kann. Die letzte Reihe bis zur Mittellinie aufrücken zu lassen, wird uns jedenfalls ganz sicher weitere Punkte kosten. Warum das nicht verändert wird? Keine Ahnung!
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
okay. Die Formulierung passt.
Zur Info: bei einem Einwurf von einem eigenen Spieler darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen (genau wie bei einem Rückpass).
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Und wo ist dann der Unterschied zu nem Einwurf, der beim Gegner landet?
Ob ein Ball jetzt vorgebolzt wird und dadurch nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist oder nach vorne gebolzt wird und nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist, erschließt sich mir in der Unterscheidung nicht wirklich...
Hätte Nmandi den Ball einfach nach vorne gedroschen und danach gibts ein Tor wäre die Diskussion doch genau die selbe.
zeigt einfach nur, auf welcher Ebene viele kommunizieren wollen.
Ich bin Deiner Meinung, würde es aber einen Hauch anders formulieren: Ich bin immer noch verwundert, warum Dino die Mannschaft nicht das spielen lässt, was sie kann.
okay. Die Formulierung passt.
Dann nimmt er ihn mitm Fuß an und bolzt ihn nach vorne.
Und wo ist dann der Unterschied zu nem Einwurf, der beim Gegner landet?
Ob ein Ball jetzt vorgebolzt wird und dadurch nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist oder nach vorne gebolzt wird und nach 3 Sekunden wieder beim Gegner ist, erschließt sich mir in der Unterscheidung nicht wirklich...
Hätte Nmandi den Ball einfach nach vorne gedroschen und danach gibts ein Tor wäre die Diskussion doch genau die selbe.
zeigt einfach nur, auf welcher Ebene viele kommunizieren wollen.
Das ist insofern egal, als dass das eigentliche Problem ist, dass wir als Mannschaft den Gegner nicht mal ein paar Sekunden vom eigenen Tor fernhalten können. Und das kann man bei einem Einwurf des Gegners in Höhe der Mittellinie schon allein dadurch, dass man nicht nur irgendwo im Raum deckt, sondern die Gegenspieler zustellt.
Ich lasse jetzt mal das "vorbolzen" weg und ersetze es mit einem "langen Ball". Hier besteht die Möglichkeit den Gegner in einen Zweikampf zu verwickeln, ggfls. sogar den Ball zu behalten. In jedem Fall hat man die Option den Gegner etwas länger so zu beschäftigen, sodass keine Ballkontrolle besteht.
Mag sein. Sogar bei einigen Usern sehr wahrscheinlich. Heißt aber gleichzeitig auch nicht, dass der Einwurf ins Aus kein Fehler ist und das Gegnenor nicht begünstigt hat.