Ehrlich gesagt, fände ich es gut, wenn es hier beim Thema bleibt. Wenn hier jetzt jeder Schikanen und Ausfälle unserer Staatsdiener reinschreibt, gibt es zwar Fantastillarden Beiträge, dafür kommen aber wichtige Infos und Neuigkeiten bzgl. der Verhaftungs- und Knüppelorgie in Bremen zu kurz.
Trotz des durch das Bremer Oberverwaltungsgericht bestätigten Demonstrationsverbots gegen einen geplanten Aufzug unter dem Motto "Antirepressionstag" formierten sich am frühen Nachmittag ca. 200 Demonstrationsteilnehmer aus dem linken Spektrum in der Bremer Innenstadt.
Die ersten ca. 50 Demonstranten trafen sich gegen 14.30 Uhr am Treffpunkt Schlachthof. Eine größere Gruppe trat in Höhe der Rathausarkaden auf. Daraus formierte sich dann ein Aufzug mit über 200 größtenteils schwarz gekleideten und teilweise vermummten Personen mit Gehrichtung durch die Obernstraße in Richtung Am Brill. Angeführt wurde der Aufzug von einem schwarz gekleideten Fahnenträger. Ansprachen durch Polizeibeamte zur weiteren Klärung stehen zu bleiben, wurden ignoriert und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Auf Grund ihres Auftretens, ihres Verhaltens, des Mottos (u.a. durch mitgeführte/ verteilte Flugblätter "Non a la repression" und des bestehenden Versammlungsverbotes wurde die Gruppe in Höhe des Ansgari Kirchhof aufgestoppt, eingeschlossen und diese formal durch drei Lautsprecherdurchsagen nach dem Versammlungsgesetz aufgelöst. Nach einer gezielten Lautsprecherdurchsage gab sich eine weibliche Teilnehmerin als Ansprechpartnerin zu erkennen, die mit der Polizei kooperierte und versuchte, auf die eingeschlossene Menschenmenge einzuwirken. Dies gelang ihr jedoch nach eigenem Bekunden nicht. Daraufhin zog sie ihre Bereitschaft als spontane Ansprechpartnerin zurück und entfernte sich. Weiter war zu befürchten, dass sich der Zug in Richtung des Geschäftes "Sportsfreund" in der Faulenstraße bewegen wollte. Das Betreiber- und Kundenklientel dort wird dem rechten Spektrum zugeordnet. Wegen des unkooperativen Verhaltens und der konkreten Gefahrenprognose standen keine geeigneteren und milderen Mittel zur Verfügung, als die Ingewahrsamnahme der Demonstranten anzuordnen. Daraufhin erfolgte die in Gewahrsamnahme von ca. 170 Demonstranten. 30 Teilnehmer aus dem Zug zeigten sich vorher kooperativ, ließen ihre Personalien aufnehmen, erhielten Platzverweise und entfernten sich vom Ort des Geschehens. Alle anderen weigerten sich, den polizeilichen Vorgaben Folge zu leisten (u.a. die Fahrbahn für den ÖPNV freizugeben und sich in eine Seitenstraße führen zu lassen) und wurden daraufhin dann in Gewahrsam genommen. Ein Richter wurde unverzüglich eingeschaltet, um die Fortdauer der Ingewahrsamnahme bestätigen zu lassen.
Da hat wohl jemand die selbe Vorlage für den Polizeibericht genommen wie vor 2 Wochen! Straßenbahn blockiert, aggressives Auftreten, kein Ansprechpartner, schwarz gekleidet, verteilte Flyer und Gesänge, Ansage das es aufgelöst wurde (und trotzdem keiner gehen darf), möglicherweise hätten die teilnehmer...,Richter eingeschaltet, Weigerung gegenüber den polizeilichen Maßnahmen, Ingewahrsamnahme, blablabla...
Trotz des durch das Bremer Oberverwaltungsgericht bestätigten Demonstrationsverbots gegen einen geplanten Aufzug unter dem Motto "Antirepressionstag" formierten sich am frühen Nachmittag ca. 200 Demonstrationsteilnehmer aus dem linken Spektrum in der Bremer Innenstadt.
Die ersten ca. 50 Demonstranten trafen sich gegen 14.30 Uhr am Treffpunkt Schlachthof. Eine größere Gruppe trat in Höhe der Rathausarkaden auf. Daraus formierte sich dann ein Aufzug mit über 200 größtenteils schwarz gekleideten und teilweise vermummten Personen mit Gehrichtung durch die Obernstraße in Richtung Am Brill. Angeführt wurde der Aufzug von einem schwarz gekleideten Fahnenträger. Ansprachen durch Polizeibeamte zur weiteren Klärung stehen zu bleiben, wurden ignoriert und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Auf Grund ihres Auftretens, ihres Verhaltens, des Mottos (u.a. durch mitgeführte/ verteilte Flugblätter "Non a la repression" und des bestehenden Versammlungsverbotes wurde die Gruppe in Höhe des Ansgari Kirchhof aufgestoppt, eingeschlossen und diese formal durch drei Lautsprecherdurchsagen nach dem Versammlungsgesetz aufgelöst. Nach einer gezielten Lautsprecherdurchsage gab sich eine weibliche Teilnehmerin als Ansprechpartnerin zu erkennen, die mit der Polizei kooperierte und versuchte, auf die eingeschlossene Menschenmenge einzuwirken. Dies gelang ihr jedoch nach eigenem Bekunden nicht. Daraufhin zog sie ihre Bereitschaft als spontane Ansprechpartnerin zurück und entfernte sich. Weiter war zu befürchten, dass sich der Zug in Richtung des Geschäftes "Sportsfreund" in der Faulenstraße bewegen wollte. Das Betreiber- und Kundenklientel dort wird dem rechten Spektrum zugeordnet. Wegen des unkooperativen Verhaltens und der konkreten Gefahrenprognose standen keine geeigneteren und milderen Mittel zur Verfügung, als die Ingewahrsamnahme der Demonstranten anzuordnen. Daraufhin erfolgte die in Gewahrsamnahme von ca. 170 Demonstranten. 30 Teilnehmer aus dem Zug zeigten sich vorher kooperativ, ließen ihre Personalien aufnehmen, erhielten Platzverweise und entfernten sich vom Ort des Geschehens. Alle anderen weigerten sich, den polizeilichen Vorgaben Folge zu leisten (u.a. die Fahrbahn für den ÖPNV freizugeben und sich in eine Seitenstraße führen zu lassen) und wurden daraufhin dann in Gewahrsam genommen. Ein Richter wurde unverzüglich eingeschaltet, um die Fortdauer der Ingewahrsamnahme bestätigen zu lassen.
Da hat wohl jemand die selbe Vorlage für den Polizeibericht genommen wie vor 2 Wochen! Straßenbahn blockiert, aggressives Auftreten, kein Ansprechpartner, schwarz gekleidet, verteilte Flyer und Gesänge, Ansage das es aufgelöst wurde (und trotzdem keiner gehen darf), möglicherweise hätten die teilnehmer...,Richter eingeschaltet, Weigerung gegenüber den polizeilichen Maßnahmen, Ingewahrsamnahme, blablabla...
Genau das habe ich mir auch gedacht. Das ist ein Lückentext bei dem einfach die passenden Daten eingefügt werden. Lächerlich.
Trotz des durch das Bremer Oberverwaltungsgericht bestätigten Demonstrationsverbots gegen einen geplanten Aufzug unter dem Motto "Antirepressionstag" formierten sich am frühen Nachmittag ca. 200 Demonstrationsteilnehmer aus dem linken Spektrum in der Bremer Innenstadt.
Die ersten ca. 50 Demonstranten trafen sich gegen 14.30 Uhr am Treffpunkt Schlachthof. Eine größere Gruppe trat in Höhe der Rathausarkaden auf. Daraus formierte sich dann ein Aufzug mit über 200 größtenteils schwarz gekleideten und teilweise vermummten Personen mit Gehrichtung durch die Obernstraße in Richtung Am Brill. Angeführt wurde der Aufzug von einem schwarz gekleideten Fahnenträger. Ansprachen durch Polizeibeamte zur weiteren Klärung stehen zu bleiben, wurden ignoriert und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Auf Grund ihres Auftretens, ihres Verhaltens, des Mottos (u.a. durch mitgeführte/ verteilte Flugblätter "Non a la repression" und des bestehenden Versammlungsverbotes wurde die Gruppe in Höhe des Ansgari Kirchhof aufgestoppt, eingeschlossen und diese formal durch drei Lautsprecherdurchsagen nach dem Versammlungsgesetz aufgelöst. Nach einer gezielten Lautsprecherdurchsage gab sich eine weibliche Teilnehmerin als Ansprechpartnerin zu erkennen, die mit der Polizei kooperierte und versuchte, auf die eingeschlossene Menschenmenge einzuwirken. Dies gelang ihr jedoch nach eigenem Bekunden nicht. Daraufhin zog sie ihre Bereitschaft als spontane Ansprechpartnerin zurück und entfernte sich. Weiter war zu befürchten, dass sich der Zug in Richtung des Geschäftes "Sportsfreund" in der Faulenstraße bewegen wollte. Das Betreiber- und Kundenklientel dort wird dem rechten Spektrum zugeordnet. Wegen des unkooperativen Verhaltens und der konkreten Gefahrenprognose standen keine geeigneteren und milderen Mittel zur Verfügung, als die Ingewahrsamnahme der Demonstranten anzuordnen. Daraufhin erfolgte die in Gewahrsamnahme von ca. 170 Demonstranten. 30 Teilnehmer aus dem Zug zeigten sich vorher kooperativ, ließen ihre Personalien aufnehmen, erhielten Platzverweise und entfernten sich vom Ort des Geschehens. Alle anderen weigerten sich, den polizeilichen Vorgaben Folge zu leisten (u.a. die Fahrbahn für den ÖPNV freizugeben und sich in eine Seitenstraße führen zu lassen) und wurden daraufhin dann in Gewahrsam genommen. Ein Richter wurde unverzüglich eingeschaltet, um die Fortdauer der Ingewahrsamnahme bestätigen zu lassen.
Da hat wohl jemand die selbe Vorlage für den Polizeibericht genommen wie vor 2 Wochen! Straßenbahn blockiert, aggressives Auftreten, kein Ansprechpartner, schwarz gekleidet, verteilte Flyer und Gesänge, Ansage das es aufgelöst wurde (und trotzdem keiner gehen darf), möglicherweise hätten die teilnehmer...,Richter eingeschaltet, Weigerung gegenüber den polizeilichen Maßnahmen, Ingewahrsamnahme, blablabla...
Genau das habe ich mir auch gedacht. Das ist ein Lückentext bei dem einfach die passenden Daten eingefügt werden. Lächerlich.
Und die Jungs von der GW-Fraktion haben ganz offensichtlich den "Aufmarsch" der Eintrachtfans schon mal zum Üben genutzt. Man braucht ja so seine Erfahrungswerte.
Das zeigt doch nur noch mehr wie die in Bremen Arbeiten. Das ist nichts was jetzt gegen uns, sondern mehr gegen die Aktionen der Bremer Polizei ( bzw. der Einsatzleiter ) spricht.
Und der Bremer Weihnachtsmarkt muss ja was ganz besonderes sein wenn der jede Woche mindestens einmal so geschützt werden muss...
Trotz des durch das Bremer Oberverwaltungsgericht bestätigten Demonstrationsverbots gegen einen geplanten Aufzug unter dem Motto "Antirepressionstag" formierten sich am frühen Nachmittag ca. 200 Demonstrationsteilnehmer aus dem linken Spektrum in der Bremer Innenstadt.
Die ersten ca. 50 Demonstranten trafen sich gegen 14.30 Uhr am Treffpunkt Schlachthof. Eine größere Gruppe trat in Höhe der Rathausarkaden auf. Daraus formierte sich dann ein Aufzug mit über 200 größtenteils schwarz gekleideten und teilweise vermummten Personen mit Gehrichtung durch die Obernstraße in Richtung Am Brill. Angeführt wurde der Aufzug von einem schwarz gekleideten Fahnenträger. Ansprachen durch Polizeibeamte zur weiteren Klärung stehen zu bleiben, wurden ignoriert und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Auf Grund ihres Auftretens, ihres Verhaltens, des Mottos (u.a. durch mitgeführte/ verteilte Flugblätter "Non a la repression" und des bestehenden Versammlungsverbotes wurde die Gruppe in Höhe des Ansgari Kirchhof aufgestoppt, eingeschlossen und diese formal durch drei Lautsprecherdurchsagen nach dem Versammlungsgesetz aufgelöst. Nach einer gezielten Lautsprecherdurchsage gab sich eine weibliche Teilnehmerin als Ansprechpartnerin zu erkennen, die mit der Polizei kooperierte und versuchte, auf die eingeschlossene Menschenmenge einzuwirken. Dies gelang ihr jedoch nach eigenem Bekunden nicht. Daraufhin zog sie ihre Bereitschaft als spontane Ansprechpartnerin zurück und entfernte sich. Weiter war zu befürchten, dass sich der Zug in Richtung des Geschäftes "Sportsfreund" in der Faulenstraße bewegen wollte. Das Betreiber- und Kundenklientel dort wird dem rechten Spektrum zugeordnet. Wegen des unkooperativen Verhaltens und der konkreten Gefahrenprognose standen keine geeigneteren und milderen Mittel zur Verfügung, als die Ingewahrsamnahme der Demonstranten anzuordnen. Daraufhin erfolgte die in Gewahrsamnahme von ca. 170 Demonstranten. 30 Teilnehmer aus dem Zug zeigten sich vorher kooperativ, ließen ihre Personalien aufnehmen, erhielten Platzverweise und entfernten sich vom Ort des Geschehens. Alle anderen weigerten sich, den polizeilichen Vorgaben Folge zu leisten (u.a. die Fahrbahn für den ÖPNV freizugeben und sich in eine Seitenstraße führen zu lassen) und wurden daraufhin dann in Gewahrsam genommen. Ein Richter wurde unverzüglich eingeschaltet, um die Fortdauer der Ingewahrsamnahme bestätigen zu lassen.
Da hat wohl jemand die selbe Vorlage für den Polizeibericht genommen wie vor 2 Wochen! Straßenbahn blockiert, aggressives Auftreten, kein Ansprechpartner, schwarz gekleidet, verteilte Flyer und Gesänge, Ansage das es aufgelöst wurde (und trotzdem keiner gehen darf), möglicherweise hätten die teilnehmer...,Richter eingeschaltet, Weigerung gegenüber den polizeilichen Maßnahmen, Ingewahrsamnahme, blablabla...
Ist doch großartig! In Bremen wird einfach alles weggesperrt, was einem nicht passt. Zwei Massenverhaftungen in 2 Wochen. Nicht schlecht.
lutz1965 schrieb: Es ist einfach nur noch traurig, was aus unserem ehemaligen "Rechtsstaat" geworden ist.
Nun, meiner Ansicht nach hat das in Deutschland doch Tradition. Seien es Halbstarke, demonstrierende Studenten in den späten 60ern und den 70ern, Atomkraftgegner, Startbahngegner, "normale" Demonstranten gg. Nazis o.Ä., demonstrierende Studenten im neuen Jahrtausend gg. Studiengebühren, oder zu allen Zeiten der Umgang mit Fussballfans...
Die Methoden in unserem angeblichen Rechtsstaat zur Unterdrückung anderer Meinungen waren doch schon immer gleich. Ich sehe keine Negativentwicklung, sondern nur das Wahren des Status Quo.
lutz1965 schrieb: Es ist einfach nur noch traurig, was aus unserem ehemaligen "Rechtsstaat" geworden ist.
Nun, meiner Ansicht nach hat das in Deutschland doch Tradition. Seien es Halbstarke, demonstrierende Studenten in den späten 60ern und den 70ern, Atomkraftgegner, Startbahngegner, "normale" Demonstranten gg. Nazis o.Ä., demonstrierende Studenten im neuen Jahrtausend gg. Studiengebühren, oder zu allen Zeiten der Umgang mit Fussballfans...
Die Methoden in unserem angeblichen Rechtsstaat zur Unterdrückung anderer Meinungen waren doch schon immer gleich. Ich sehe keine Negativentwicklung, sondern nur das Wahren des Status Quo.
Hauptsache, die Demos der Neonazis werden mit aller Gewalt geschützt! Ich könnte kotzen....!
Da ich mittlerweile im Norden der Republik angesiedelt bin, verfolge ich natürlich neben der Hessenschau auch die hiesigen Medien. Was mir besonders aufgefallen ist war:
Besonders dramatisch daran war, dass die polizeiliche Seite ohne wenn und aber unmittelbar Revision angekündigt hat. "Das werden wir nicht hinnehmen, das wird vor dem Oberverwaltungsgericht entschieden" laut Aussage eines interviewten Beamten. Ich war "leider" in Bremen im Block und frage mich seitdem warum meine Tochter mittlerweile nach "bösen" Polizisten fragt........... Wer die Reise nach HH mitgemacht hat, weiß sicher dass die Stimmung vor Ort, auch seitens der Grünen, unheimlich entschärft wurde. Dieser Trip war supergenial. Viel Laune, viel Spass. Das war einfach ein krasser Gegensatz gegenüber dem letzten Spiel bei den Krabbenfischern. Insofern ist es auch möglich dass die "Uniformierten" lernen. Das war super !! Gruss, spassbolzer
Die Kundgebung sollte sich gegen die aus Sicht der Demonstranten zunehmende Brutalität von Staat und Polizei gegenüber Bürgern richten. Als Indiz dafür sahen die Teilnehmer unter anderem den jüngst in Athen von einem Polizisten erschossenen Demonstranten an sowie einen Afrikaner, der im Bremer Polizeigewahrsam nach der zwangsweisen Einflößung eines Brechmittels ums Leben gekommen war. (Quelle: Spiegel.de; http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,597765,00.html)
Also für mich hört sich die heutige Medienlektüre sehr besorgniserregend an
Vielleicht wurde das schon gepostet, habe jetzt nicht den ganzen thread durchgelesen...
Sehr geile Überschrift des Tagesspiegel! "Hier schlägt der Chef noch selbst" - Chapeau!
Hab ich mir doch gleich gedacht dass der einzige Typ ohne Helm der Chef sein muss...
http://de.indymedia.org/2008/12/236013.shtml
http://de.indymedia.org/2008/12/236017.shtml
100%
Da hat wohl jemand die selbe Vorlage für den Polizeibericht genommen wie vor 2 Wochen! Straßenbahn blockiert, aggressives Auftreten, kein Ansprechpartner, schwarz gekleidet, verteilte Flyer und Gesänge, Ansage das es aufgelöst wurde (und trotzdem keiner gehen darf), möglicherweise hätten die teilnehmer...,Richter eingeschaltet, Weigerung gegenüber den polizeilichen Maßnahmen, Ingewahrsamnahme, blablabla...
Genau das habe ich mir auch gedacht. Das ist ein Lückentext bei dem einfach die passenden Daten eingefügt werden. Lächerlich.
Und die Jungs von der GW-Fraktion haben ganz offensichtlich den "Aufmarsch" der Eintrachtfans schon mal zum Üben genutzt. Man braucht ja so seine Erfahrungswerte.
Und der Bremer Weihnachtsmarkt muss ja was ganz besonderes sein wenn der jede Woche mindestens einmal so geschützt werden muss...
video is von der soli-demo wg. der vorfälle in Griechenland hier in FFM
http://www.vimeo.com/2502571
Bisher schweigt Prof. Mordhorst zumindest mir gegenüber.
Ist doch großartig! In Bremen wird einfach alles weggesperrt, was einem nicht passt. Zwei Massenverhaftungen in 2 Wochen. Nicht schlecht.
Nun, meiner Ansicht nach hat das in Deutschland doch Tradition. Seien es Halbstarke, demonstrierende Studenten in den späten 60ern und den 70ern, Atomkraftgegner, Startbahngegner, "normale" Demonstranten gg. Nazis o.Ä., demonstrierende Studenten im neuen Jahrtausend gg. Studiengebühren,
oder zu allen Zeiten der Umgang mit Fussballfans...
Die Methoden in unserem angeblichen Rechtsstaat zur Unterdrückung anderer Meinungen waren doch schon immer gleich.
Ich sehe keine Negativentwicklung, sondern nur das Wahren des Status Quo.
Hauptsache, die Demos der Neonazis werden mit aller Gewalt geschützt! Ich könnte kotzen....!
http://foren.westline.de/phorum/read.php?23,497411,497411
Besonders dramatisch daran war, dass die polizeiliche Seite ohne wenn und aber unmittelbar Revision angekündigt hat.
"Das werden wir nicht hinnehmen, das wird vor dem Oberverwaltungsgericht entschieden" laut Aussage eines interviewten Beamten.
Ich war "leider" in Bremen im Block und frage mich seitdem warum meine Tochter mittlerweile nach "bösen" Polizisten fragt...........
Wer die Reise nach HH mitgemacht hat, weiß sicher dass die Stimmung vor Ort, auch seitens der Grünen, unheimlich entschärft wurde. Dieser Trip war supergenial. Viel Laune, viel Spass. Das war einfach ein krasser Gegensatz gegenüber dem letzten Spiel bei den Krabbenfischern. Insofern ist es auch möglich dass die "Uniformierten" lernen. Das war super !!
Gruss,
spassbolzer
Also für mich hört sich die heutige Medienlektüre sehr besorgniserregend an
Vielleicht wurde das schon gepostet, habe jetzt nicht den ganzen thread durchgelesen...