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Das ist alles sooooo langweilig....

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Bigdaddy022 schrieb:

naja bevor jetzt wieder die aussagen kommen die mannschaft spielt doch net der trainer..naja aber es ist nunmal fakt das der trainer das dann zu verantworten hat. schliesslich sind ja gute teuere spieler da.



Und warum bitte soll man den Spielern immer das Alibi "Trainer" zur Verfügung stellen?

Dass Funkel kein Meistertrainer ist steht außer Frage. Man kann aber wohl trotzdem auch von jedem einzelnen unserer Spieler erwarten, dass er sein eigenes Leistungsoptimum fortwährend abrufen kann, egal ob FF oder Hitzfeld oder Daum auf der Bank sitzt.
Derart massive Schwankungen in der Spielqualität so vieler Einzelner immer nur mit dem Trainer wegzuargumentieren halte ich für etwas einfach und vor allem etwas ungerecht.
Unsere Diva würde auch unter Hitzfeld oder wem auch immer einen Monat spielen wie ein Championsleague-Sieger und den anderen Monat wie ein Regionalligist. Wer hier dagegen wettet, der kennt die Eintracht nicht  
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Ne seh ich gar nicht so. Hitzfeld hätte das viel besser gemacht. Außerdem von wo willst du wissen ob die einzelnen Spieler nicht unzufrieden mit ihren Positionen sind.
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Ozzy schrieb:
Bigdaddy022 schrieb:

naja bevor jetzt wieder die aussagen kommen die mannschaft spielt doch net der trainer..naja aber es ist nunmal fakt das der trainer das dann zu verantworten hat. schliesslich sind ja gute teuere spieler da.



Und warum bitte soll man den Spielern immer das Alibi "Trainer" zur Verfügung stellen?

Dass Funkel kein Meistertrainer ist steht außer Frage. Man kann aber wohl trotzdem auch von jedem einzelnen unserer Spieler erwarten, dass er sein eigenes Leistungsoptimum fortwährend abrufen kann, egal ob FF oder Hitzfeld oder Daum auf der Bank sitzt.
Derart massive Schwankungen in der Spielqualität so vieler Einzelner immer nur mit dem Trainer wegzuargumentieren halte ich für etwas einfach und vor allem etwas ungerecht.
Unsere Diva würde auch unter Hitzfeld oder wem auch immer einen Monat spielen wie ein Championsleague-Sieger und den anderen Monat wie ein Regionalligist. Wer hier dagegen wettet, der kennt die Eintracht nicht    


dann hör dir doch mal an was der trainer immer zu den spielen sagt. dann weisst du doch bescheid...
sehr starke motivation, wenn ich zu dir sage wir brauchen garnet anfangen zu diskutieren denn du hast es eh net drauf...
naja warum stellt er die spieler dann immer wieder auf die ihr leistungspotenzial nicht abrufen??obwohl er echte alternativen auf der bank hat!
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sorry @ concordia eagle
wollte hier eigentlcih auch net rein posten habe mich wohl verklickt...
hast vollkommen recht mit deiner aussage...

MfG Bigdaddy
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Wer unbedingt nur super Spieler und gute Spiele sehen will der soll sich ne FCBääääääääääh DK kaufen und hier nicht fluchen!!! Ich wurde Fan in der Hynckes Saison und was habe ich seitdem erlebt?

Ein dauerndes Auf und Ab und genau das ist die SGE, unsere SGE!!!!!!!!!

Wenn Leuten es nicht passt das unsere Mannschaft nicht kontinuierlich gut spielt und immer wieder mal den Ball verstolpert oder 100%ige vergeigt dann sollen die ausm Stadion bleiben.Natürlich ist das frustrierend aber wir sind nun mal kein Top Klub, seht es ein.

Und wieso hacken alle auf Caio rum?Der Junge ist jung, neu und kann kaum deutsch, aber er hat Potenzial und deshalb muß man ihm Spielpraxis und auch Zeit geben! Er hat zwar nichts gebracht als eingewechselt wurde aber er muß sich an das Bundesliga Niveau gewöhnen, weswegen ich sogar sage, er hätte von Anfang an spielen sollen.Diese 10-15 Minuten wo er gespielt hat helfen ihm auch nicht weiter.

Funkel hätte Fenin früher bringen müssen, das ist klar, überhaupt sollte er mal mehr und früher wechseln.Aber wer hier von Langeweile redet ist falsch am Platz.Ist doch interessant, holen wir noch 45+X? Oder holen wir 0 Punkte mehr?Kommen wir mit 2 Unentscheiden noch auf unser Minimalziel 45 Punkte?
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Noch etwas, das soooo langweilig ist.

Es ist unmöglich, hier eine sachliche Trainerdiskussion zu führen. Was kann Funkel gut, was kann er nicht so gut. Das geht nicht. Immer diese ständige, haltlose polarisieren.

Ich sehe FF durchaus kritisch, mir gefällt an ihm auch einiges nicht. Hat mir auch noch nie Gefallen. Muss es mir auch nicht. Aber bei diesen ständigen haltlosen Unterstellungen wird man automatisch in eine Verteidigungsposition gedrängt, die einem dann als Fukel-Jünger hier durchgehen lässt.

Er ist nicht Arsene Wenger, er ist nicht Arrigo Sacchi, er ist nicht Ferguson.
Hat ja nie jemand von uns behauptet.

Nur wer Funkel ständig Definsiv-Gekicke vorwirft, hat gestern wohl nicht gesehen, dass die Abwehr alles verkackt hat. Das Offensivspiel war ja durchaus okay. Chancen waren da und ein Tor mehr wars auch.

Ich bin ja, wie oben beschrieben, aufgrund der momentanen Darbietungen und einigem, eigentlich vielem anderen etwas müde.

Aber ich sehe auch keinen anderen Trainer auf dem Markt, der für ein Eintracht Frankfurt-Gehalt zu Eintracht Frankfurt kommt und sofort die großartige Spielkultur hier einführt, einer, mit dem sofort alles besser, spektakulärer und erfolgreicher wird.

Ich sehe da keinen.

Und jetzt bin ich in meinem eigenen Fred doch noch auf ne Trainerdiskussion eingestiegen.
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Ich fand den Abend gestern amüsant. Die Fans haben sich selber gefeiert, nachdem es die Mannschaft mal wieder nicht verstanden hat, aggressiv, engagiert und leidenschaftlich an das Spiel heranzugehen. In der ersten Halbzeit war die Foulstatistik 1:12 gegen uns. Das hat man leider auch gesehen, dass wir die Tugenden nicht abgerufen haben. In der ersten Halbzeit war auch noch kein Zynismus in den Fangesängen zu hören, die Caio-Rufer mal aussen vor. Als dann die zweite Halbzeit nach gutem Beginn so hinplätscherte, fing die Welle an, druchs Stadion zu kursieren. Dies hatte einen Unterhaltungswert, was sich wohl auch auf die Spieler positiv ausgewirkt hat. Aufeinmal war Inamoto (1 Hz. Totalausfall) bissig und energisch zu Gange, ein Weissenberger legte Solos hin wie in der ersten Halbezit zu Beginn. Auch ein Kyrgiakos stand nun näher am Mann. Ich bin überzeugt, dass der Zynismus der Fans die Spieler aufgeweckt hat und Sie dadurch aggressiver wurden, weil Sie gedemütigt waren. Hätte man die Mannschaft normal supportet und applaudiert, wäre das Spiel nicht so spannend geblieben. Eigentlich beschämend für die Mannschaft, dass es erst soweit kommen muss, dass die Zuschauer sarkastisch werden müssen. Deshalb nochmals Respekt an den aussergewöhnlichen Support.

Natürlich fanden es wieder einige beschämend und unangebracht, dass die Fans eher sich feierten oder andere Spieler, als die Mannschaft. Doch auch wir sind nur Menschen und leben auch mit Emotionen und nach vielen schlechten Spielen, war es klar, dass nach dem Spielverlauf (1:2 Halbzeitstand), die Fans nicht gerade applaudieren würden oder die Leistung anerkennen.

Wir Fans erwarten auch keine Wunderdinge oder 34 Siege in der Saison!! Doch eine gewisse Leidenschaft und Spielkultur (Spaß am Fussball) sollte man doch als zahlender Kunde von seinem Verein erwarten dürfen. Immerhin sind wir es, die den Verein ausmachen, denn Viele sind schon 2/4 Ihres Lebens bei dem Verein und supporten was das Zeug hält. Spieler kommen und gehen und genauso präsentieren sich derzeit einige (deshalb auch überraschend das Weissenberger Eintrachts bester war). Die Spieler gehen nicht mehr an Ihre Grenzen, spielen nur noch Alibi und verspielen förmlich das Saisonziel. Sollte das Ziel nicht erreicht werden, dann ist es eine misslungene Saison (So hat es auch Weisse im Interview erläutert). Genauso sehe ich das auch. Ziele werden ausgesprochen, damit man Sie erreicht. Die Rede war von 45 Punkte + X und einem einstelligen Tabellenplatz, den man damit erreichen sollte. Doch derzeit fehlen zum minimal Ziel eben 2 Punkte und der einstellige Platz ist derzeit auch verloren gegangen. Dazu kommt, das man sich leichtfertig Millionen-Gelder an TV-Einnahmen für die nächste Saison verspielt, sollte man nicht schleunigst wieder punkten.

Um nochmal auf die Reaktion der Fans zurückzukommen. Auch dieser Fakt (nicht erreichen des Zieles) lässt auf den Unmut und die hämischen Rufe deuten. Denn in den ersten Jahren haben wir unsere Ziele immer erreicht (Aufstieg, 2 x den Nichtabstieg) und konnten deshalb getrost Feiern. Gerade auch, weil diese Ziele zuerst aussichtsloser waren, wie in dieser Saison, als man schon am 26 Spieltag mit 42 Punkten das Saisonziel nicht mehr verfeheln konnte.  Derzeit hat man sich zwar frühzeitig für die kommende Bundesligassaison qualifiziert, doch war dies ein MUSS, eine Selbstverständlichkeit für Mannschaft und Trainer. Deshalb kann man dies jetzt nicht als Erfolg ansehen, dass man dieses Jahr nicht mit dem Abstieg zu tun hat, da man von ganz anderen Ansprüchen (45 Punkte) ausgegangen ist. Diese können zum Glück noch erreicht werden und somit aus einer negativen Phase ein Glücksgefühl erwecken, bei Erreichen des Zieles.

Nur fehlt mir derzeit der Glaube an das gesammte Team (Mannschaft und Trainer), dass die fehelnden 2 Punkte auch noch eingefahren werden, da die Mannschaft einfach in Konzentration und Motiviation nicht mehr mobilisiert werden kann/wird.

Die Hoffnung stribt bekannlich zuletzt und da ja noch 6 Punkte zu vergeben sind, hoffe ich auch mal, dass davon noch 2 eingefahren werden, damit Saisonziel und der innere Frieden endlich realisiert werden.
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18DerFan99 schrieb:
ich wär gern wolfsburg-fan....



das wär aber peinlich für dich, ganze 78fans in frankfurt, das is ja net mal kreisliganiveu
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schusch schrieb:
Noch etwas, das soooo langweilig ist.

Es ist unmöglich, hier eine sachliche Trainerdiskussion zu führen. Was kann Funkel gut, was kann er nicht so gut. Das geht nicht. Immer diese ständige, haltlose polarisieren.

Ich sehe FF durchaus kritisch, mir gefällt an ihm auch einiges nicht. Hat mir auch noch nie Gefallen. Muss es mir auch nicht. Aber bei diesen ständigen haltlosen Unterstellungen wird man automatisch in eine Verteidigungsposition gedrängt, die einem dann als Fukel-Jünger hier durchgehen lässt.

Auf den Punkt gebracht.
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Rigobert_G schrieb:
Stoppdenbus schrieb:
An dem Tag, wo hier Mainzer Verhältnisse einkehren und wir schunkelnd einem  0:1 gegen Cottbus zuschauen, bin ich hier weg, und wahrscheinlich etliche andere auch.


Ich habe leider immer mehr das Gefühl, dass es schon so weit ist...



ja, gestern wars soweit. die einen dachten, es wäre ironie, die anderen: ui, wie bei der wm - dufte stimmung halt. und das, während sich die eintracht unten abzappelt und versucht tore zu machen. sie wollten ja. es sollte nicht sein.

kein wunder, dass ama die mannschaft vorm block weggeholt hat. kasperleveranstaltung. auch hier im thread, der durch sinnfreie statements gesprengt wurde. schade, der ernst macht hier wenig spaß.
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naggedei schrieb:
Ich fand den Abend gestern amüsant. Die Fans haben sich selber gefeiert, nachdem es die Mannschaft mal wieder nicht verstanden hat, aggressiv, engagiert und leidenschaftlich an das Spiel heranzugehen. In der ersten Halbzeit war die Foulstatistik 1:12 gegen uns. Das hat man leider auch gesehen, dass wir die Tugenden nicht abgerufen haben. In der ersten Halbzeit war auch noch kein Zynismus in den Fangesängen zu hören, die Caio-Rufer mal aussen vor. Als dann die zweite Halbzeit nach gutem Beginn so hinplätscherte, fing die Welle an, druchs Stadion zu kursieren. Dies hatte einen Unterhaltungswert, was sich wohl auch auf die Spieler positiv ausgewirkt hat. Aufeinmal war Inamoto (1 Hz. Totalausfall) bissig und energisch zu Gange, ein Weissenberger legte Solos hin wie in der ersten Halbezit zu Beginn. Auch ein Kyrgiakos stand nun näher am Mann. Ich bin überzeugt, dass der Zynismus der Fans die Spieler aufgeweckt hat und Sie dadurch aggressiver wurden, weil Sie gedemütigt waren. Hätte man die Mannschaft normal supportet und applaudiert, wäre das Spiel nicht so spannend geblieben. Eigentlich beschämend für die Mannschaft, dass es erst soweit kommen muss, dass die Zuschauer sarkastisch werden müssen. Deshalb nochmals Respekt an den aussergewöhnlichen Support.

Natürlich fanden es wieder einige beschämend und unangebracht, dass die Fans eher sich feierten oder andere Spieler, als die Mannschaft. Doch auch wir sind nur Menschen und leben auch mit Emotionen und nach vielen schlechten Spielen, war es klar, dass nach dem Spielverlauf (1:2 Halbzeitstand), die Fans nicht gerade applaudieren würden oder die Leistung anerkennen.

Wir Fans erwarten auch keine Wunderdinge oder 34 Siege in der Saison!! Doch eine gewisse Leidenschaft und Spielkultur (Spaß am Fussball) sollte man doch als zahlender Kunde von seinem Verein erwarten dürfen. Immerhin sind wir es, die den Verein ausmachen, denn Viele sind schon 2/4 Ihres Lebens bei dem Verein und supporten was das Zeug hält. Spieler kommen und gehen und genauso präsentieren sich derzeit einige (deshalb auch überraschend das Weissenberger Eintrachts bester war). Die Spieler gehen nicht mehr an Ihre Grenzen, spielen nur noch Alibi und verspielen förmlich das Saisonziel. Sollte das Ziel nicht erreicht werden, dann ist es eine misslungene Saison (So hat es auch Weisse im Interview erläutert). Genauso sehe ich das auch. Ziele werden ausgesprochen, damit man Sie erreicht. Die Rede war von 45 Punkte + X und einem einstelligen Tabellenplatz, den man damit erreichen sollte. Doch derzeit fehlen zum minimal Ziel eben 2 Punkte und der einstellige Platz ist derzeit auch verloren gegangen. Dazu kommt, das man sich leichtfertig Millionen-Gelder an TV-Einnahmen für die nächste Saison verspielt, sollte man nicht schleunigst wieder punkten.

Um nochmal auf die Reaktion der Fans zurückzukommen. Auch dieser Fakt (nicht erreichen des Zieles) lässt auf den Unmut und die hämischen Rufe deuten. Denn in den ersten Jahren haben wir unsere Ziele immer erreicht (Aufstieg, 2 x den Nichtabstieg) und konnten deshalb getrost Feiern. Gerade auch, weil diese Ziele zuerst aussichtsloser waren, wie in dieser Saison, als man schon am 26 Spieltag mit 42 Punkten das Saisonziel nicht mehr verfeheln konnte.  Derzeit hat man sich zwar frühzeitig für die kommende Bundesligassaison qualifiziert, doch war dies ein MUSS, eine Selbstverständlichkeit für Mannschaft und Trainer. Deshalb kann man dies jetzt nicht als Erfolg ansehen, dass man dieses Jahr nicht mit dem Abstieg zu tun hat, da man von ganz anderen Ansprüchen (45 Punkte) ausgegangen ist. Diese können zum Glück noch erreicht werden und somit aus einer negativen Phase ein Glücksgefühl erwecken, bei Erreichen des Zieles.

Nur fehlt mir derzeit der Glaube an das gesammte Team (Mannschaft und Trainer), dass die fehelnden 2 Punkte auch noch eingefahren werden, da die Mannschaft einfach in Konzentration und Motiviation nicht mehr mobilisiert werden kann/wird.

Die Hoffnung stribt bekannlich zuletzt und da ja noch 6 Punkte zu vergeben sind, hoffe ich auch mal, dass davon noch 2 eingefahren werden, damit Saisonziel und der innere Frieden endlich realisiert werden.


Mein Unmut als Fan richtet sich nicht nur gegen die Mannschaft, die ziellos wirkt und auch so spielt. Mein Unmut richtet sich auch gegen Herrn Funkel
und Herrn Bruchhagen. Es verstrich kein Tag an dem immer wieder betont
wurde, diese Mannschaft sei nur Mittelmaß. Alle Spiele wurden nur glücklich gewonnen und es sei einfach zu früh um im Internationalen Geschäft dabei zu
sein. Selbst nach dem Leverkusen-Spiel wurde von der Spitze des Mittelfeldes gesprochen. Als es noch gut aussah wurde die Notbremse gezogen. Dabei hatten wir nichts zu verlieren. Der Klassenerhalt war doch gesichert und dennoch wurde nicht ernsthaft versucht an Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg vorbei zukommen. Das Saisonziel schien erreicht und der Spielbetrieb wurde eingestellt. Dabei haben diese Vereine sich viele Fehler erlaubt, doch Eintracht Frankfurt hat dies nicht ausgenutzt und lebte mit einer trügerischen Selbstzufriedenheit, die dazu führte, dass wir seit dem 29. März
fast alle Spiele verloren haben. Wie sagte Horst Ehrmanntraut: Zufriedenheit
heißt Stagnation. Und Stagnation heißt Rückschritt.
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Tube schrieb:
@schusch

Du triffst meine Stimmungslage ziemlich genau

Schon beim letzten Heimspiel hatte ich im 40er mal wieder Leute neben mir, die original nicht einmal die Fresse aufbekommen haben, bis auf bei Caio-Gesängen. (Kein Witz. Die haben nicht EINMAL bei was anderem mitgesungen) Ich frage mich ganz ehrlich, wie kommen so Trottel in den 40er? Was suchen sie da? Woher bekommen sie die Karten? Ich will nicht neben solchen Leuten stehen. Ich will so Leute nicht im Block. Ich bin zwar kein Frankfurter, aber ich gehe seit über 10 Jahren mit DK in den Wald und die Eintracht, dieser Verein, die Fans und dadurch auch Teile der Stadt sind ein Teil von mir. Es tut mir wirklich in der Seele weh, was da teilweise abläuft. Da stehen Leute neben dir, die teilen nicht mal ansatzweise deine Einstellung zu diesem Verein, da hilft auch kein UF-Zipper...

Nur, wie geht man damit um?

In Kombination mit dem Fußball, den wir im Moment geboten bekommen, ist das alles eine echte Tortur.

Und wie bitter ist das, wenn dir als Fan nur noch der Galgenhumor übrig bleibt und du die Welle anstimmen musst....

Ich habe auswärts bisher nur auf Rostock mehr oder weniger "freiwillig" verzichtet, an 2 anderen Spieltagen konnte ich arbeitsbedingt nicht mit. Ich war Sonntags in Cottbus, letzte Saison unter der Woche in Wolfsburg usw.. ich bin seit Jahren bereit Opfer für diesen Verein zu bringen... nach Schalke werde ich wohl nicht fahren. DAS sagt viel.

Und noch ein Wort zur Standard-Kundschaft: die sind mir mittlerweile fast lieber. Die sitzen auf der HT, freuen sich über die Welle und gut ist. Das Problem ist die support-Kundschaft. Große Klappe, kein Wissen um das "woher wir kommen" (auch aus fantechnischer Sicht), ständig vom besten support der Liga babbeln, aber im Block das Maul nicht aufbekommen. Die sind das Problem. Die anderen bringen wenigstens noch Geld.

Leck mich am *rsch..


Genau das ist der Punkt.
Nicht die Diskussionen in diesem Forum um Caio oder Funkel oder wasweissich.
Danke, Herr Tube!
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Schui-4ever schrieb:
naggedei schrieb:
Ich fand den Abend gestern amüsant. Die Fans haben sich selber gefeiert, nachdem es die Mannschaft mal wieder nicht verstanden hat, aggressiv, engagiert und leidenschaftlich an das Spiel heranzugehen. In der ersten Halbzeit war die Foulstatistik 1:12 gegen uns. Das hat man leider auch gesehen, dass wir die Tugenden nicht abgerufen haben. In der ersten Halbzeit war auch noch kein Zynismus in den Fangesängen zu hören, die Caio-Rufer mal aussen vor. Als dann die zweite Halbzeit nach gutem Beginn so hinplätscherte, fing die Welle an, druchs Stadion zu kursieren. Dies hatte einen Unterhaltungswert, was sich wohl auch auf die Spieler positiv ausgewirkt hat. Aufeinmal war Inamoto (1 Hz. Totalausfall) bissig und energisch zu Gange, ein Weissenberger legte Solos hin wie in der ersten Halbezit zu Beginn. Auch ein Kyrgiakos stand nun näher am Mann. Ich bin überzeugt, dass der Zynismus der Fans die Spieler aufgeweckt hat und Sie dadurch aggressiver wurden, weil Sie gedemütigt waren. Hätte man die Mannschaft normal supportet und applaudiert, wäre das Spiel nicht so spannend geblieben. Eigentlich beschämend für die Mannschaft, dass es erst soweit kommen muss, dass die Zuschauer sarkastisch werden müssen. Deshalb nochmals Respekt an den aussergewöhnlichen Support.

Natürlich fanden es wieder einige beschämend und unangebracht, dass die Fans eher sich feierten oder andere Spieler, als die Mannschaft. Doch auch wir sind nur Menschen und leben auch mit Emotionen und nach vielen schlechten Spielen, war es klar, dass nach dem Spielverlauf (1:2 Halbzeitstand), die Fans nicht gerade applaudieren würden oder die Leistung anerkennen.

Wir Fans erwarten auch keine Wunderdinge oder 34 Siege in der Saison!! Doch eine gewisse Leidenschaft und Spielkultur (Spaß am Fussball) sollte man doch als zahlender Kunde von seinem Verein erwarten dürfen. Immerhin sind wir es, die den Verein ausmachen, denn Viele sind schon 2/4 Ihres Lebens bei dem Verein und supporten was das Zeug hält. Spieler kommen und gehen und genauso präsentieren sich derzeit einige (deshalb auch überraschend das Weissenberger Eintrachts bester war). Die Spieler gehen nicht mehr an Ihre Grenzen, spielen nur noch Alibi und verspielen förmlich das Saisonziel. Sollte das Ziel nicht erreicht werden, dann ist es eine misslungene Saison (So hat es auch Weisse im Interview erläutert). Genauso sehe ich das auch. Ziele werden ausgesprochen, damit man Sie erreicht. Die Rede war von 45 Punkte + X und einem einstelligen Tabellenplatz, den man damit erreichen sollte. Doch derzeit fehlen zum minimal Ziel eben 2 Punkte und der einstellige Platz ist derzeit auch verloren gegangen. Dazu kommt, das man sich leichtfertig Millionen-Gelder an TV-Einnahmen für die nächste Saison verspielt, sollte man nicht schleunigst wieder punkten.

Um nochmal auf die Reaktion der Fans zurückzukommen. Auch dieser Fakt (nicht erreichen des Zieles) lässt auf den Unmut und die hämischen Rufe deuten. Denn in den ersten Jahren haben wir unsere Ziele immer erreicht (Aufstieg, 2 x den Nichtabstieg) und konnten deshalb getrost Feiern. Gerade auch, weil diese Ziele zuerst aussichtsloser waren, wie in dieser Saison, als man schon am 26 Spieltag mit 42 Punkten das Saisonziel nicht mehr verfeheln konnte.  Derzeit hat man sich zwar frühzeitig für die kommende Bundesligassaison qualifiziert, doch war dies ein MUSS, eine Selbstverständlichkeit für Mannschaft und Trainer. Deshalb kann man dies jetzt nicht als Erfolg ansehen, dass man dieses Jahr nicht mit dem Abstieg zu tun hat, da man von ganz anderen Ansprüchen (45 Punkte) ausgegangen ist. Diese können zum Glück noch erreicht werden und somit aus einer negativen Phase ein Glücksgefühl erwecken, bei Erreichen des Zieles.

Nur fehlt mir derzeit der Glaube an das gesammte Team (Mannschaft und Trainer), dass die fehelnden 2 Punkte auch noch eingefahren werden, da die Mannschaft einfach in Konzentration und Motiviation nicht mehr mobilisiert werden kann/wird.

Die Hoffnung stribt bekannlich zuletzt und da ja noch 6 Punkte zu vergeben sind, hoffe ich auch mal, dass davon noch 2 eingefahren werden, damit Saisonziel und der innere Frieden endlich realisiert werden.


Mein Unmut als Fan richtet sich nicht nur gegen die Mannschaft, die ziellos wirkt und auch so spielt. Mein Unmut richtet sich auch gegen Herrn Funkel
und Herrn Bruchhagen. Es verstrich kein Tag an dem immer wieder betont
wurde, diese Mannschaft sei nur Mittelmaß. Alle Spiele wurden nur glücklich gewonnen und es sei einfach zu früh um im Internationalen Geschäft dabei zu
sein. Selbst nach dem Leverkusen-Spiel wurde von der Spitze des Mittelfeldes gesprochen. Als es noch gut aussah wurde die Notbremse gezogen. Dabei hatten wir nichts zu verlieren. Der Klassenerhalt war doch gesichert und dennoch wurde nicht ernsthaft versucht an Vereinen wie Leverkusen oder Wolfsburg vorbei zukommen. Das Saisonziel schien erreicht und der Spielbetrieb wurde eingestellt. Dabei haben diese Vereine sich viele Fehler erlaubt, doch Eintracht Frankfurt hat dies nicht ausgenutzt und lebte mit einer trügerischen Selbstzufriedenheit, die dazu führte, dass wir seit dem 29. März
fast alle Spiele verloren haben. Wie sagte Horst Ehrmanntraut: Zufriedenheit
heißt Stagnation. Und Stagnation heißt Rückschritt.  



Genau DAS will mir auch nicht in den Kopf hinein! Eigentlich sollte doch gar kein Druck mehr auf Mannschaft und Trainer lasten, warum nicht dann einfach ganz ungezwungen oben angreifen?
Aber nein, das passt ja für ein "Mittelmaß" Team nicht.
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sgevolker schrieb:
Ich weiß es nicht mehr! Ich weiß nur ein's. Wir sind so was von mittelmäßig, mittelmäßiger geht's nicht mehr. Und das kotzt mich irgendwie an.


http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/eintracht_frankfurt/?cnt=1271255

Aber Mittelmaß befriedigt doch niemanden.

Das Wort Mittelmaß und Niemandsland lese ich ja gerade in der Frankfurter Rundschau oft. Meine Hauptaufgabe in den nächsten Jahren ist, dass solche Begriffe positiv und nicht negativ besetzt werden. Sie besetzen sie negativ, aber Sie liegen damit falsch. Wenn sich Ihre Meinung durchsetzt, dann sieht Eintracht Frankfurt schweren Zeiten entgegen.

Warum?

Noch mal: Weil dadurch eine Erwartungshaltung geschürt wird, die nicht zu erfüllen ist. Und das führt dann zu Enttäuschung, und Enttäuschung führt zu Aggressivität. Diese Kausalkette ist vorgegeben. Dann geht die Spirale nach unten los. Dann wird der Ruf nach Leuten mit Visionen laut. Die kommen dann auch, und dann geht es wieder bergab. Das ist vorhersehbar. Aber das ist mit mir nicht zu machen.
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Luzbert schrieb:


http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/eintracht_frankfurt/?cnt=1271255

Aber Mittelmaß befriedigt doch niemanden.

Das Wort Mittelmaß und Niemandsland lese ich ja gerade in der Frankfurter Rundschau oft. Meine Hauptaufgabe in den nächsten Jahren ist, dass solche Begriffe positiv und nicht negativ besetzt werden. Sie besetzen sie negativ, aber Sie liegen damit falsch. Wenn sich Ihre Meinung durchsetzt, dann sieht Eintracht Frankfurt schweren Zeiten entgegen.

Warum?

Noch mal: Weil dadurch eine Erwartungshaltung geschürt wird, die nicht zu erfüllen ist. Und das führt dann zu Enttäuschung, und Enttäuschung führt zu Aggressivität. Diese Kausalkette ist vorgegeben. Dann geht die Spirale nach unten los. Dann wird der Ruf nach Leuten mit Visionen laut. Die kommen dann auch, und dann geht es wieder bergab. Das ist vorhersehbar. Aber das ist mit mir nicht zu machen.



Wenn wir Bruchhagens Gedankengang hier fortsetzen, sind alle unsere Probleme gelöst.
Warum ist "Abstiegskampf" so negativ besetzt? Was ist so furchtbar an dem Ausdruck "2.Liga"? Wenn wir die erst mal alle positiv umdefiniert haben, werden wir auf Jahrzehnte hinaus nur noch Erfolge haben.

That's doubleplusungood
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concordia-eagle schrieb:
Ach Schusch, das klingt so weichgespült.

Was ich heute im Stadion erlebt habe, ist definitiv das widerlichste gewesen, was ich seit 95 gehört habe. Einer Mannschaft, die 2 Rückstände aufholt, die sich bei allen offensichtlichen Mängeln echt bemüht, so runterzuziehen ist echt unter aller Sau. Nach Zico zu rufen oder ihn zu feiern, halte ich noch eingeschränkt für legitim, die Sch.... Caio-Rufer sollten sich bitte mal kurz hinterfragen, ob das einer Mannschaft hilft. Unabhängig davon, dass Caio außer einen Konter zu verstolpern nicht wirklich viel gebracht hat, ist das den Eintracht-Spielern gegenüber wirklich das Allerletzte.

Zum ersten mal in meiner mittlerweile rund 34jährigen Eintrachtgeschichte habe ich mich geschämt und zwar nicht für die Mannschaft, sondern für die vorgeblichen Fans im Stadion.

Nicht die Mannschaft, sondern Ihr seid die Enttäuschung gewesen.

Widerlich!
Gruß
concordia-eagle


Naja, nach Zico zu rufen oder ihn zu feiern halte ich für total lächerlich.

Für alle, die es noch nicht wissen:

Uwe Bindewald ist als einziger Spieler 3 mal mit der Eintracht abgestiegen!!!!!
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Moment mal,

wir wollen jetzt hier aber nicht unterschiedliche Dinge wild durcheinanderwerfen.

Ich für meinen Teil kann mit der Aussage von Bruchhagen leben und finde sie generell sogar vollkommen richtig.

Aber...

- das bedeutet nicht, dass man nicht mit aller Macht mutig versuchen sollte, sich ergebende Chancen auf temporäre Ausbrüche aus dem Mittelmaß zu forcieren

und vor allem

- entbindet das den Trainer nicht von einer bundesligareifen Arbeitsweise

Die Aussagen von HB sind kein Freifahrtschein, dass Funkel hier in bester Reimannmanier psychologische Fehler begehen darf.

Zitat FR von heute:  "Als sich Caio einmal mit einem Hackentrick festdribbelte, reagierte Funkel, der bis dato wie gewohnt entspannt an der Plexiglaswand gelehnt hatte, fuchsteufelswild. Was Caio kann, zeigte der dann auch: Einmal explodierte er förmlich und zog dynamisch an der Wolfsburger Abwehr vorbei, sein Schuss aus spitzem Winkel ging ans Außennetz. Funkel sagte da nur: "Er ist nicht so schnell. Ein anderer Spieler wäre da womöglich zum erfolgreichen Abschluss gekommen." Bei ihm ist das Glas meist halbleer"

Funkel steht nicht in der Diskussion weil wir Mittelmaß sind. Er steht in der Diskussion aufgrund seinen Entscheidungen und weil er die Chancen des Mittelmaßes nicht nutzt.

Bitte also nicht "Akzeptanz von Mittelmaß" und "Trainerkritik" in eine Schublade stecken.
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Wie ich unsere beiden Chefs kenne, basteln die schon fleiß0ig an der nächsten Saison! dann gibt`s neue Ziele!

Solange kann ich damit leben, dass die Luft raus ist! Ich habe im Laufe meines, zugegeben sehr amateurhaften, Fußballlebens gelernt, auch mal zufrieden zu sein mit dem erreichten, es geht halt mal nicht immer nach vorn!

Und was noch am wichtigsten ist: Ich habe persönlichen oder mannschaftlichen Mißerfolg noch nie mit dem Trainer begründet! Vor dem Spiel bekommt jeder die Marschroute, und die hat er auf dem Platz einzuhalten!

Nochmal: Ich kann im Moment mit Langeweile gut leben, nie war mit eine Niederlage egaler als die am Mittwoch...
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Feninist schrieb:
Bitte also nicht "Akzeptanz von Mittelmaß" und "Trainerkritik" in eine Schublade stecken.


Meinerseits war das ausnahmsweise auch keine Kritik am Trainer, sondern an den vielgelobten Aussagen Bruchhagens.

"Mittelmaß" ist an sich nicht schlecht, nur muss man auch im Mittelmaß kontinuierlich versuchen, sich zu verbessern. Dabei stößt man - Erfolg vorausgesetzt, irgendwann mal automatisch an die Obergrenze des Mittelmaßes, auch wenn das vielleicht dauert.

Aber es so zu interpretieren - "so, wird sind Mittelmaß, das ist doch gut, hier bleiben wir, weiter so", das funktioniert in meinen Augen nicht.

Auch im Mittelmaß braucht man Visionen, das ist der Punkt, wo ich HB widerspreche.
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Stoppdenbus schrieb:
Meinerseits war das ausnahmsweise auch keine Kritik am Trainer, sondern an den vielgelobten Aussagen Bruchhagens.

"Mittelmaß" ist an sich nicht schlecht, nur muss man auch im Mittelmaß kontinuierlich versuchen, sich zu verbessern. Dabei stößt man - Erfolg vorausgesetzt, irgendwann mal automatisch an die Obergrenze des Mittelmaßes, auch wenn das vielleicht dauert.

Aber es so zu interpretieren - "so, wird sind Mittelmaß, das ist doch gut, hier bleiben wir, weiter so", das funktioniert in meinen Augen nicht.

Auch im Mittelmaß braucht man Visionen, das ist der Punkt, wo ich HB widerspreche.



Wenn das mal kein konsensfähiges Posting für die allermeisten User hier ist. Blöd, dass es von dir kam, das schreckt einige ab  ,-)

Widerspricht den Aussagen oben jemand?


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