Rezepte der Eintracht-Fans [Verzeichnis in # 1435]


Thread wurde von SGE_Werner am Montag, 08. Mai 2017, 16:22 Uhr um 16:22 Uhr verschoben weil:
Passt angesichts der anderen Essen-Threads mittlerweile besser ins D&D
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Jetzt Äbbel sammeln. Auch angedozte usw..

Putzen kleinschnippeln und je ca. 1 Kg mit 200 ml Äbbelwoi etwas Wasser 2-3 Esslöffel Zucker, 2 Nelken aufkochen ca. 3min. Ausschalten und stehen lassen. Daraus lassen sich viele  leckere Sachen machen! Auch was mit Chilli als Brotaufstrich.

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Jetzt Äbbel sammeln. Auch angedozte usw..

Putzen kleinschnippeln und je ca. 1 Kg mit 200 ml Äbbelwoi etwas Wasser 2-3 Esslöffel Zucker, 2 Nelken aufkochen ca. 3min. Ausschalten und stehen lassen. Daraus lassen sich viele  leckere Sachen machen! Auch was mit Chilli als Brotaufstrich.

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Wenn es denn welche gäbe ...
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also hier in Fechenheim-Süd z.B.in den Kleingärten ohne Ende viel. Hochstadt Streuobstwiesen  dort weniger als sonst. Aber auch dort bleibt vieles einfach liegen. Dort gibts auch Speierling.
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Danke bils !

Ein einfaches Rezept für Tomatensosse, die es bei uns ziemlich häufig gibt und deren Zutaten man eigentlich fast immer da hat:

Einfache Tomatensosse

  • 1 Zwiebel und 2 Knobizehen in Olivenöl ca. 5 Minuten dünsten
  • 2 Sardellenfilets dazugeben und verrühren
  • 1 EL Tomatenmark ebenfalls kurz mitdünsten
  • Mit 1 Dose Tomaten
  • (ich mag San Marzano) ablöschen
  • Entweder etwas Tomaten-Passata
  • (ca. 100ml) und eine Prise Zucker oder ca. 100 ml Tomatensaft hinzugeben
  • Bisschen einköcheln lassen
  • Die Blätter von 3 Zweigen Thymian hinzugeben
  • (alternativ 1 TL getrockneter Thymian)
  • 1 Kelle vom Nudel-Wasser dazu
  • Noch paar Minuten ziehen lassen
  • Sosse pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken
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Mit 1 Dose Tomaten
(ich mag San Marzano) ablöschen

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Mag ich auch, klar. Aber in diesem Jahr habe ich extrem leckere Tomaten aus Polen auf unserem Markt entdeckt und nach einem ersten Test in rauen Mengen eingekocht. Dagegen sind meine bisherigen Dosentomaten (die von "Mutti", auch die San Marzano) nix. Ich hoffe nur, der Vorrat reicht
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Mit 1 Dose Tomaten
(ich mag San Marzano) ablöschen

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Mag ich auch, klar. Aber in diesem Jahr habe ich extrem leckere Tomaten aus Polen auf unserem Markt entdeckt und nach einem ersten Test in rauen Mengen eingekocht. Dagegen sind meine bisherigen Dosentomaten (die von "Mutti", auch die San Marzano) nix. Ich hoffe nur, der Vorrat reicht
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Miso schrieb:

Mit 1 Dose Tomaten
(ich mag San Marzano) ablöschen

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Mag ich auch, klar. Aber in diesem Jahr habe ich extrem leckere Tomaten aus Polen auf unserem Markt entdeckt und nach einem ersten Test in rauen Mengen eingekocht. Dagegen sind meine bisherigen Dosentomaten (die von "Mutti", auch die San Marzano) nix. Ich hoffe nur, der Vorrat reicht


Klingt super. Müsste ich auch mal probieren, wenn wieder mal Tomaten Prime Time ist. Drücke die Daumen, dass der Vorrat reicht
Die besten Dosentomaten, die ich wohl bisher hatte, waren Piennolo Tomaten. Die habe ich aber hier noch nirgendwo halbwegs bezahlbar gefunden.
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Gnocchetti mit Salsiccia

Olivenöl
1 Zwiebel
1-2 Stangen Staudensellerie
1-2 Karotten
1 Zehe Knobi
Frische Salsiccia (ca. 400g)
Frische Gnoccheti (500g, aus dem Kühlregal)
400-500g Tomatenpassata
Frischer Thymian
1 Glas Rotwein (Traubensaft)
1 EL Tomatenmark
Salz + Pfeffer
Zucker
2 Lorbeerblätter
Kleines Stück Pecorino
frische Kräuter zum Garnieren

Die Zwiebel, Staudensellerie und Karotte klein schneiden in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten dünsten.
In der Zwischenzeit die Salsiccias aufschneiden und das Brät herausdrücken. Pelle entsorgen.
Zwiebel, Sellerie und Karotte aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
Auf volle Hitze drehen und das Salsicciabrät knusprig braten.
Mit 1 Glas Rotwein (oder Traubensaft) ablöschen und den Wein/Saft fast vollständig reduzieren.
Wieder auf mittlere Hitze runterdrehen. Tomatenmark hinzugeben und kurz einkochen lassen.
Anschließend Zwiebel, Sellerie, Karotten und Knobi (kleingeschnitten) hinzugeben.
Ebenso die Lorbeerblätter, das Passata und Thymianblätter von 4-5 Zweigen.
Falls Wein verwendet wurde, eine Prise Zucker hinzugeben.
Nun sanft köcheln lassen.
Für mindestens 15 Minuten. Mehr geht immer, dann ggf. noch etwas Passata nachgießen, falls die Sosse zu sehr eindickt.
Die Lorbeerblätter entfernen und die Gnoccheti für ca. 5 Minuten in der Sosse mitkochen.
Den Pecorino fein reiben.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit ein paar frischen Kräutern (z.B. Basilikum) garnieren.

Zusammen mit dem Pecorino servieren.
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Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge
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Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge
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eintunken? marinade oder grillsoße? als marinade empfehle ich gerne mal:

250ml dunkles bier
2 EL dunkles sesamöl
1 EL fein gehackter knoblauch
1 TL getrockneter oregano
1 TL grobes meersalz
1/2 TL frischer gemahlener schwarzer pfeffer
1/4 TL cayennepfeffer

so als grundrezept zum weiteren variieren...

bei bbq-soße muss ich passen.
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Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge
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Wedge schrieb:

Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge



Mengen nach gutdünken:

Ketchup (Heinz)
BBQ-Sauce von HP (rauchig)
Spritzer Essig
Rohrzucker (reichlich)
Tabasco
Knoblauch
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Spare Rips zuvor in Salzwasser sieden, bis die Knochen sichtbar werden. Mit einer, mit Nelken gespickter Zwiebel, Lorbeerblättern und Wachholderbeeren (angedrückt). Keinen Pfeffer ins Wasser!

Die Rips abtropfen lassen und auf einem Backblech grosszügig mit der Marinade (nur die Oberseite) bestreichen.
Bei Grillstufe 4 in den Ofen. Fertig, wenn die Marinade anfängt dunkel zu werden und Bläßchen wirft.

Mit viel Küchenkrep servieren...

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Wedge schrieb:

Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge



Mengen nach gutdünken:

Ketchup (Heinz)
BBQ-Sauce von HP (rauchig)
Spritzer Essig
Rohrzucker (reichlich)
Tabasco
Knoblauch
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Spare Rips zuvor in Salzwasser sieden, bis die Knochen sichtbar werden. Mit einer, mit Nelken gespickter Zwiebel, Lorbeerblättern und Wachholderbeeren (angedrückt). Keinen Pfeffer ins Wasser!

Die Rips abtropfen lassen und auf einem Backblech grosszügig mit der Marinade (nur die Oberseite) bestreichen.
Bei Grillstufe 4 in den Ofen. Fertig, wenn die Marinade anfängt dunkel zu werden und Bläßchen wirft.

Mit viel Küchenkrep servieren...

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xerxes schrieb:

Wedge schrieb:

Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge



Mengen nach gutdünken:

Ketchup (Heinz)
BBQ-Sauce von HP (rauchig)
Spritzer Essig
Rohrzucker (reichlich)
Tabasco
Knoblauch
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Spare Rips zuvor in Salzwasser sieden, bis die Knochen sichtbar werden. Mit einer, mit Nelken gespickter Zwiebel, Lorbeerblättern und Wachholderbeeren (angedrückt). Keinen Pfeffer ins Wasser!

Die Rips abtropfen lassen und auf einem Backblech grosszügig mit der Marinade (nur die Oberseite) bestreichen.
Bei Grillstufe 4 in den Ofen. Fertig, wenn die Marinade anfängt dunkel zu werden und Bläßchen wirft.

Mit viel Küchenkrep servieren...


P.S. Da Weihnachtszeit, passt auch noch ein wenig Zimt...
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xerxes schrieb:

Wedge schrieb:

Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge



Mengen nach gutdünken:

Ketchup (Heinz)
BBQ-Sauce von HP (rauchig)
Spritzer Essig
Rohrzucker (reichlich)
Tabasco
Knoblauch
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Spare Rips zuvor in Salzwasser sieden, bis die Knochen sichtbar werden. Mit einer, mit Nelken gespickter Zwiebel, Lorbeerblättern und Wachholderbeeren (angedrückt). Keinen Pfeffer ins Wasser!

Die Rips abtropfen lassen und auf einem Backblech grosszügig mit der Marinade (nur die Oberseite) bestreichen.
Bei Grillstufe 4 in den Ofen. Fertig, wenn die Marinade anfängt dunkel zu werden und Bläßchen wirft.

Mit viel Küchenkrep servieren...


P.S. Da Weihnachtszeit, passt auch noch ein wenig Zimt...
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xerxes schrieb:

xerxes schrieb:

Wedge schrieb:

Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge



Mengen nach gutdünken:

Ketchup (Heinz)
BBQ-Sauce von HP (rauchig)
Spritzer Essig
Rohrzucker (reichlich)
Tabasco
Knoblauch
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Spare Rips zuvor in Salzwasser sieden, bis die Knochen sichtbar werden. Mit einer, mit Nelken gespickter Zwiebel, Lorbeerblättern und Wachholderbeeren (angedrückt). Keinen Pfeffer ins Wasser!

Die Rips abtropfen lassen und auf einem Backblech grosszügig mit der Marinade (nur die Oberseite) bestreichen.
Bei Grillstufe 4 in den Ofen. Fertig, wenn die Marinade anfängt dunkel zu werden und Bläßchen wirft.

Mit viel Küchenkrep servieren...


P.S. Da Weihnachtszeit, passt auch noch ein wenig Zimt...


Das hört sich doch gut an.
Das probier' ich.

Gruß und Danke

Wedge
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xerxes schrieb:

xerxes schrieb:

Wedge schrieb:

Gude,

hat jemand eventuell ein erprobtes Rezept für selbstgemachte BBQ Sosse?
Ich muss 2 Kg Spare Rips eintunken.

Gruß und Danke vorab

Wedge



Mengen nach gutdünken:

Ketchup (Heinz)
BBQ-Sauce von HP (rauchig)
Spritzer Essig
Rohrzucker (reichlich)
Tabasco
Knoblauch
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Spare Rips zuvor in Salzwasser sieden, bis die Knochen sichtbar werden. Mit einer, mit Nelken gespickter Zwiebel, Lorbeerblättern und Wachholderbeeren (angedrückt). Keinen Pfeffer ins Wasser!

Die Rips abtropfen lassen und auf einem Backblech grosszügig mit der Marinade (nur die Oberseite) bestreichen.
Bei Grillstufe 4 in den Ofen. Fertig, wenn die Marinade anfängt dunkel zu werden und Bläßchen wirft.

Mit viel Küchenkrep servieren...


P.S. Da Weihnachtszeit, passt auch noch ein wenig Zimt...


Das hört sich doch gut an.
Das probier' ich.

Gruß und Danke

Wedge
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Ich werfe noch einen Gegenentwurf in den Ring.

Denn ich halte es bei Spareribs mit dem gemeinen Amerikaner, der von BBQ doch durchaus etwas versteht.
Daher gibt es bei mir Ribs inzwischen nur noch nach der 3--2-1-Methode. Bedeutet:

Zunächst das Allerallerallerwichtigste: Die Silberhaut auf der vermeintlich "unfleischigen" Seite der Ribs mit einem untergeschobenen Löffelstiel heben und mit Fingern und etwas Kückenpapier abziehen. Was dann mit dem Fleischstück passiert,  ist danach nur noch nachrangig. Denn das ist definitiv das Wichtigste, was man mit Ribs machen muss.

Dann einen trockenen Grill-Rub nach Gusto auftragen.
Bei uns sind der sog. Magic Rub (Tips zum Selbermixen gibt es im Netz) oder Majoran mit viel Salz, Thymian und Pfeffer die Favoriten.

Langes Einziehen macht m.E. eher des Koches Ego als den Esser glücklich. Ich habe bislang keinen Unterschied bemerkt.
Der Garvorgang dauert lang genug. Da fehlt kein bisschen Geschmack.

Dann zunächst das Fleisch bei 120 Grad 3 Stunden in den Grill/Ofen. Wenden kann, muss aber nicht.

Jetzt einmal raus mit den Ribs.
Maximal zwei Stränge dicht in Alufolie oder Bratschlauch geben, zuvor zwei Esslöffel Apfelsaft oder auch Äppler dazu, und gut verschlossen wieder bei 120 Grad für zwei Stunden in die Wärme.
Ruhig mal wenden. Schadet nichts. Dann verteilt sich der flüssigkeitsbedingt entstandene Dampf.
Und das ist der Sinn dieser Episode.
Eigentlich ist das Fleisch danach bereits reichlich gegart.

Sodann nochmals raus mit den Rippen.
Auspacken, Lieblingssoße draufpinseln und unter gelegentlichem Wenden nach Bedarf einige Schichten Soße antrocknen lassen. Das ergibt die typisch amerikanische Soßenkruste.
Gut geraten: Natürlich  auch die letzte Phase wieder bei 120 Grad.
Es geh hier mehr um den Trocknungsprozess, als um eine Grillkruste.


Ein letztes Stündchen ist der Klassiker.
Je nach Stärke der Ribs kann auch rascher der gewünschte "Falling of the bone"-Effekt eintreten.
Zartheit ist bei dieser Methode niemals das Problem. Es kann höchsten passieren, dass man zu der Auffassung gelangt, es hätte auch ein Viertelstündchen weniger getan. Aber das hängt natürlich wie immer von dem genauen Einhalten der Temperatur und der Genauigkeit des Ofenthermometers ab.
Und von persönlichen Vorlieben.

Ich mochte Ribs früher gar nicht so wahnsinnig.
Aber derart zubereitet sind sie inzwischen einer meiner absoluten Favoriten.

Ich hoffe sehr, Xerxes Rezept gelingt Dir toll.
Aber auch ungekocht sind Ribs auch eine absolut zarte Alternative. Und verlieren m.E. nicht so ihren Saft.
Und wer es gern etwas salziger mag, dem rate ich bei Schwein und Geflügel ohnehin zu einem Tag Einlegen in Brine (aufgekochte und abgekühlte Wasser-Salz-Zucker-Mischung, in der das Grillgut einen Tag getränkt wird). Das schafft Geschmack bis auf den Knochen.

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Ich werfe noch einen Gegenentwurf in den Ring.

Denn ich halte es bei Spareribs mit dem gemeinen Amerikaner, der von BBQ doch durchaus etwas versteht.
Daher gibt es bei mir Ribs inzwischen nur noch nach der 3--2-1-Methode. Bedeutet:

Zunächst das Allerallerallerwichtigste: Die Silberhaut auf der vermeintlich "unfleischigen" Seite der Ribs mit einem untergeschobenen Löffelstiel heben und mit Fingern und etwas Kückenpapier abziehen. Was dann mit dem Fleischstück passiert,  ist danach nur noch nachrangig. Denn das ist definitiv das Wichtigste, was man mit Ribs machen muss.

Dann einen trockenen Grill-Rub nach Gusto auftragen.
Bei uns sind der sog. Magic Rub (Tips zum Selbermixen gibt es im Netz) oder Majoran mit viel Salz, Thymian und Pfeffer die Favoriten.

Langes Einziehen macht m.E. eher des Koches Ego als den Esser glücklich. Ich habe bislang keinen Unterschied bemerkt.
Der Garvorgang dauert lang genug. Da fehlt kein bisschen Geschmack.

Dann zunächst das Fleisch bei 120 Grad 3 Stunden in den Grill/Ofen. Wenden kann, muss aber nicht.

Jetzt einmal raus mit den Ribs.
Maximal zwei Stränge dicht in Alufolie oder Bratschlauch geben, zuvor zwei Esslöffel Apfelsaft oder auch Äppler dazu, und gut verschlossen wieder bei 120 Grad für zwei Stunden in die Wärme.
Ruhig mal wenden. Schadet nichts. Dann verteilt sich der flüssigkeitsbedingt entstandene Dampf.
Und das ist der Sinn dieser Episode.
Eigentlich ist das Fleisch danach bereits reichlich gegart.

Sodann nochmals raus mit den Rippen.
Auspacken, Lieblingssoße draufpinseln und unter gelegentlichem Wenden nach Bedarf einige Schichten Soße antrocknen lassen. Das ergibt die typisch amerikanische Soßenkruste.
Gut geraten: Natürlich  auch die letzte Phase wieder bei 120 Grad.
Es geh hier mehr um den Trocknungsprozess, als um eine Grillkruste.


Ein letztes Stündchen ist der Klassiker.
Je nach Stärke der Ribs kann auch rascher der gewünschte "Falling of the bone"-Effekt eintreten.
Zartheit ist bei dieser Methode niemals das Problem. Es kann höchsten passieren, dass man zu der Auffassung gelangt, es hätte auch ein Viertelstündchen weniger getan. Aber das hängt natürlich wie immer von dem genauen Einhalten der Temperatur und der Genauigkeit des Ofenthermometers ab.
Und von persönlichen Vorlieben.

Ich mochte Ribs früher gar nicht so wahnsinnig.
Aber derart zubereitet sind sie inzwischen einer meiner absoluten Favoriten.

Ich hoffe sehr, Xerxes Rezept gelingt Dir toll.
Aber auch ungekocht sind Ribs auch eine absolut zarte Alternative. Und verlieren m.E. nicht so ihren Saft.
Und wer es gern etwas salziger mag, dem rate ich bei Schwein und Geflügel ohnehin zu einem Tag Einlegen in Brine (aufgekochte und abgekühlte Wasser-Salz-Zucker-Mischung, in der das Grillgut einen Tag getränkt wird). Das schafft Geschmack bis auf den Knochen.

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Oha, das klingt lecker. Hatte bisher noch nicht so sehr viel mit Spare Ribs zu tun,
aber da werde ich mich mal intensiver mit beschäftigen.
Wahrscheinlich aber erst im neuen Jahr
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Ich werfe noch einen Gegenentwurf in den Ring.

Denn ich halte es bei Spareribs mit dem gemeinen Amerikaner, der von BBQ doch durchaus etwas versteht.
Daher gibt es bei mir Ribs inzwischen nur noch nach der 3--2-1-Methode. Bedeutet:

Zunächst das Allerallerallerwichtigste: Die Silberhaut auf der vermeintlich "unfleischigen" Seite der Ribs mit einem untergeschobenen Löffelstiel heben und mit Fingern und etwas Kückenpapier abziehen. Was dann mit dem Fleischstück passiert,  ist danach nur noch nachrangig. Denn das ist definitiv das Wichtigste, was man mit Ribs machen muss.

Dann einen trockenen Grill-Rub nach Gusto auftragen.
Bei uns sind der sog. Magic Rub (Tips zum Selbermixen gibt es im Netz) oder Majoran mit viel Salz, Thymian und Pfeffer die Favoriten.

Langes Einziehen macht m.E. eher des Koches Ego als den Esser glücklich. Ich habe bislang keinen Unterschied bemerkt.
Der Garvorgang dauert lang genug. Da fehlt kein bisschen Geschmack.

Dann zunächst das Fleisch bei 120 Grad 3 Stunden in den Grill/Ofen. Wenden kann, muss aber nicht.

Jetzt einmal raus mit den Ribs.
Maximal zwei Stränge dicht in Alufolie oder Bratschlauch geben, zuvor zwei Esslöffel Apfelsaft oder auch Äppler dazu, und gut verschlossen wieder bei 120 Grad für zwei Stunden in die Wärme.
Ruhig mal wenden. Schadet nichts. Dann verteilt sich der flüssigkeitsbedingt entstandene Dampf.
Und das ist der Sinn dieser Episode.
Eigentlich ist das Fleisch danach bereits reichlich gegart.

Sodann nochmals raus mit den Rippen.
Auspacken, Lieblingssoße draufpinseln und unter gelegentlichem Wenden nach Bedarf einige Schichten Soße antrocknen lassen. Das ergibt die typisch amerikanische Soßenkruste.
Gut geraten: Natürlich  auch die letzte Phase wieder bei 120 Grad.
Es geh hier mehr um den Trocknungsprozess, als um eine Grillkruste.


Ein letztes Stündchen ist der Klassiker.
Je nach Stärke der Ribs kann auch rascher der gewünschte "Falling of the bone"-Effekt eintreten.
Zartheit ist bei dieser Methode niemals das Problem. Es kann höchsten passieren, dass man zu der Auffassung gelangt, es hätte auch ein Viertelstündchen weniger getan. Aber das hängt natürlich wie immer von dem genauen Einhalten der Temperatur und der Genauigkeit des Ofenthermometers ab.
Und von persönlichen Vorlieben.

Ich mochte Ribs früher gar nicht so wahnsinnig.
Aber derart zubereitet sind sie inzwischen einer meiner absoluten Favoriten.

Ich hoffe sehr, Xerxes Rezept gelingt Dir toll.
Aber auch ungekocht sind Ribs auch eine absolut zarte Alternative. Und verlieren m.E. nicht so ihren Saft.
Und wer es gern etwas salziger mag, dem rate ich bei Schwein und Geflügel ohnehin zu einem Tag Einlegen in Brine (aufgekochte und abgekühlte Wasser-Salz-Zucker-Mischung, in der das Grillgut einen Tag getränkt wird). Das schafft Geschmack bis auf den Knochen.

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Misanthrop schrieb:

3--2-1-Methode

Das ist auch meine favorisierte Methode. Allerdings gehe ich mit der Temeratur nur auf ca. 110 Grad.

Die ersten 3 Stunden nutze ich aber eher zum Räuchern im Grill.  z:b. mit Rosmarin aus dem Garten oder irgendwelchen Hölzern

Die 2 Stunden Phase verbringen die Ribs dann in einer großen Edelstahl Schale mit einem Einlegerost. Unten kommt Äppler, Apfelsaft, Brühe, Bier oder einer Mischung daraus rein, je nach dem was gerade da ist. Und dann gut mir Alufolie verschließen.

Ich würze aber immer öfter nur noch mit Salz und verschiedenen Pfeffern. Auch die Soßen trage ich nicht mehr so dick auf, das schmeckt uns irgendwie besser. Ist aber Geschmackssache.

Verkehrt machen kann man eigentlich nix, außer man geht mit der Temperatur deutlich zu hoch.
Selbst 1-2-1 funktioniert. Ribs sind damit also auch was für Ungeduldige
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Ich werfe noch einen Gegenentwurf in den Ring.

Denn ich halte es bei Spareribs mit dem gemeinen Amerikaner, der von BBQ doch durchaus etwas versteht.
Daher gibt es bei mir Ribs inzwischen nur noch nach der 3--2-1-Methode. Bedeutet:

Zunächst das Allerallerallerwichtigste: Die Silberhaut auf der vermeintlich "unfleischigen" Seite der Ribs mit einem untergeschobenen Löffelstiel heben und mit Fingern und etwas Kückenpapier abziehen. Was dann mit dem Fleischstück passiert,  ist danach nur noch nachrangig. Denn das ist definitiv das Wichtigste, was man mit Ribs machen muss.

Dann einen trockenen Grill-Rub nach Gusto auftragen.
Bei uns sind der sog. Magic Rub (Tips zum Selbermixen gibt es im Netz) oder Majoran mit viel Salz, Thymian und Pfeffer die Favoriten.

Langes Einziehen macht m.E. eher des Koches Ego als den Esser glücklich. Ich habe bislang keinen Unterschied bemerkt.
Der Garvorgang dauert lang genug. Da fehlt kein bisschen Geschmack.

Dann zunächst das Fleisch bei 120 Grad 3 Stunden in den Grill/Ofen. Wenden kann, muss aber nicht.

Jetzt einmal raus mit den Ribs.
Maximal zwei Stränge dicht in Alufolie oder Bratschlauch geben, zuvor zwei Esslöffel Apfelsaft oder auch Äppler dazu, und gut verschlossen wieder bei 120 Grad für zwei Stunden in die Wärme.
Ruhig mal wenden. Schadet nichts. Dann verteilt sich der flüssigkeitsbedingt entstandene Dampf.
Und das ist der Sinn dieser Episode.
Eigentlich ist das Fleisch danach bereits reichlich gegart.

Sodann nochmals raus mit den Rippen.
Auspacken, Lieblingssoße draufpinseln und unter gelegentlichem Wenden nach Bedarf einige Schichten Soße antrocknen lassen. Das ergibt die typisch amerikanische Soßenkruste.
Gut geraten: Natürlich  auch die letzte Phase wieder bei 120 Grad.
Es geh hier mehr um den Trocknungsprozess, als um eine Grillkruste.


Ein letztes Stündchen ist der Klassiker.
Je nach Stärke der Ribs kann auch rascher der gewünschte "Falling of the bone"-Effekt eintreten.
Zartheit ist bei dieser Methode niemals das Problem. Es kann höchsten passieren, dass man zu der Auffassung gelangt, es hätte auch ein Viertelstündchen weniger getan. Aber das hängt natürlich wie immer von dem genauen Einhalten der Temperatur und der Genauigkeit des Ofenthermometers ab.
Und von persönlichen Vorlieben.

Ich mochte Ribs früher gar nicht so wahnsinnig.
Aber derart zubereitet sind sie inzwischen einer meiner absoluten Favoriten.

Ich hoffe sehr, Xerxes Rezept gelingt Dir toll.
Aber auch ungekocht sind Ribs auch eine absolut zarte Alternative. Und verlieren m.E. nicht so ihren Saft.
Und wer es gern etwas salziger mag, dem rate ich bei Schwein und Geflügel ohnehin zu einem Tag Einlegen in Brine (aufgekochte und abgekühlte Wasser-Salz-Zucker-Mischung, in der das Grillgut einen Tag getränkt wird). Das schafft Geschmack bis auf den Knochen.

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Misanthrop schrieb:

Ich werfe noch einen Gegenentwurf in den Ring.

Denn ich halte es bei Spareribs mit dem gemeinen Amerikaner, der von BBQ doch durchaus etwas versteht.
Daher gibt es bei mir Ribs inzwischen nur noch nach der 3--2-1-Methode. Bedeutet:

Zunächst das Allerallerallerwichtigste: Die Silberhaut auf der vermeintlich "unfleischigen" Seite der Ribs mit einem untergeschobenen Löffelstiel heben und mit Fingern und etwas Kückenpapier abziehen. Was dann mit dem Fleischstück passiert,  ist danach nur noch nachrangig. Denn das ist definitiv das Wichtigste, was man mit Ribs machen muss.

Dann einen trockenen Grill-Rub nach Gusto auftragen.
Bei uns sind der sog. Magic Rub (Tips zum Selbermixen gibt es im Netz) oder Majoran mit viel Salz, Thymian und Pfeffer die Favoriten.

Langes Einziehen macht m.E. eher des Koches Ego als den Esser glücklich. Ich habe bislang keinen Unterschied bemerkt.
Der Garvorgang dauert lang genug. Da fehlt kein bisschen Geschmack.

Dann zunächst das Fleisch bei 120 Grad 3 Stunden in den Grill/Ofen. Wenden kann, muss aber nicht.

Jetzt einmal raus mit den Ribs.
Maximal zwei Stränge dicht in Alufolie oder Bratschlauch geben, zuvor zwei Esslöffel Apfelsaft oder auch Äppler dazu, und gut verschlossen wieder bei 120 Grad für zwei Stunden in die Wärme.
Ruhig mal wenden. Schadet nichts. Dann verteilt sich der flüssigkeitsbedingt entstandene Dampf.
Und das ist der Sinn dieser Episode.
Eigentlich ist das Fleisch danach bereits reichlich gegart.

Sodann nochmals raus mit den Rippen.
Auspacken, Lieblingssoße draufpinseln und unter gelegentlichem Wenden nach Bedarf einige Schichten Soße antrocknen lassen. Das ergibt die typisch amerikanische Soßenkruste.
Gut geraten: Natürlich  auch die letzte Phase wieder bei 120 Grad.
Es geh hier mehr um den Trocknungsprozess, als um eine Grillkruste.


Ein letztes Stündchen ist der Klassiker.
Je nach Stärke der Ribs kann auch rascher der gewünschte "Falling of the bone"-Effekt eintreten.
Zartheit ist bei dieser Methode niemals das Problem. Es kann höchsten passieren, dass man zu der Auffassung gelangt, es hätte auch ein Viertelstündchen weniger getan. Aber das hängt natürlich wie immer von dem genauen Einhalten der Temperatur und der Genauigkeit des Ofenthermometers ab.
Und von persönlichen Vorlieben.

Ich mochte Ribs früher gar nicht so wahnsinnig.
Aber derart zubereitet sind sie inzwischen einer meiner absoluten Favoriten.

Ich hoffe sehr, Xerxes Rezept gelingt Dir toll.
Aber auch ungekocht sind Ribs auch eine absolut zarte Alternative. Und verlieren m.E. nicht so ihren Saft.
Und wer es gern etwas salziger mag, dem rate ich bei Schwein und Geflügel ohnehin zu einem Tag Einlegen in Brine (aufgekochte und abgekühlte Wasser-Salz-Zucker-Mischung, in der das Grillgut einen Tag getränkt wird). Das schafft Geschmack bis auf den Knochen.


Ich bevorzuge halt die Schnelllmethode.(45 bis max. 60 Min.).. Klappt übrigens gerade im Smoker hervorragend (Grillsaison)!
;Man muss die Rips halt nach dem Garen erstmal ausdampfen lassen. Das dann mürbe Fleisch saugt die Marinade förmlich auf.

Was die Silberhaut angeht. Es genügt, diese mit einem scharfen Messer am Knochen entlang zu schneiden.
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Wow, da geht was mit den Rippchen.

Beim Grillen bin ich noch nicht aber die Soße ist fertig und lecker.
Bin jetzt allerdings so vorgegeangen (für ca 800 ml Tunke/Marinade).

Das Rezept stammt von einer Amerikanerin, die es mir gestern netterweise zur Verfügung gestellt hat.
Ich habe nur statt Heinecken Guiness hergenommen.

800 g Kirschtomaten
200 g rote Paprika
3 Chillis
1 große Zwiebel
3 Zehen Knobi
2 - 3 TL Cumin
6 - 8 EL Worcestersauce
100 ml Essig
1 Dose (0,3) Cola
0,5 l Guiness
Salz, Pfeffer, Muskat

Paprika, Chillis und Zwiebel, Knobi grob hacken.
Tomaten, Paprika, Chillis, Knobi und Zwiebel scharf anbraten, so dass die wirklich braun Bzw. teilweise schwarz werden.
Die Tomaten platzen dabei auf, macht aber nix.

Beim anbraten nicht zuviele Zutaten auf einmal in die Pfanne, die Zutaten sollen braten nicht schmoren.

Alles in einen grossen Topf, Cola, Bier, Essig, Worcester und Gewürze dazu.
Mit dem Pürierstab fein pürieren und 2 Stunden köcheln lassen. Häufig umrühren.

Dann nochmal gründlich mit dem Pürierstab durch und weitere 2 Stunden köcheln.
Am Ende muss häufiger gerührt werden, damit nix anhängt.

Die Soße sollte über das köcheln um mindestens die Hälfte, eher mehr reduzieren.
Danach hatte ich eine BBQ Soße, die in etwa die Konsistenz der McD Soße hat.
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Misanthrop schrieb:

Ich werfe noch einen Gegenentwurf in den Ring.

Denn ich halte es bei Spareribs mit dem gemeinen Amerikaner, der von BBQ doch durchaus etwas versteht.
Daher gibt es bei mir Ribs inzwischen nur noch nach der 3--2-1-Methode. Bedeutet:

Zunächst das Allerallerallerwichtigste: Die Silberhaut auf der vermeintlich "unfleischigen" Seite der Ribs mit einem untergeschobenen Löffelstiel heben und mit Fingern und etwas Kückenpapier abziehen. Was dann mit dem Fleischstück passiert,  ist danach nur noch nachrangig. Denn das ist definitiv das Wichtigste, was man mit Ribs machen muss.

Dann einen trockenen Grill-Rub nach Gusto auftragen.
Bei uns sind der sog. Magic Rub (Tips zum Selbermixen gibt es im Netz) oder Majoran mit viel Salz, Thymian und Pfeffer die Favoriten.

Langes Einziehen macht m.E. eher des Koches Ego als den Esser glücklich. Ich habe bislang keinen Unterschied bemerkt.
Der Garvorgang dauert lang genug. Da fehlt kein bisschen Geschmack.

Dann zunächst das Fleisch bei 120 Grad 3 Stunden in den Grill/Ofen. Wenden kann, muss aber nicht.

Jetzt einmal raus mit den Ribs.
Maximal zwei Stränge dicht in Alufolie oder Bratschlauch geben, zuvor zwei Esslöffel Apfelsaft oder auch Äppler dazu, und gut verschlossen wieder bei 120 Grad für zwei Stunden in die Wärme.
Ruhig mal wenden. Schadet nichts. Dann verteilt sich der flüssigkeitsbedingt entstandene Dampf.
Und das ist der Sinn dieser Episode.
Eigentlich ist das Fleisch danach bereits reichlich gegart.

Sodann nochmals raus mit den Rippen.
Auspacken, Lieblingssoße draufpinseln und unter gelegentlichem Wenden nach Bedarf einige Schichten Soße antrocknen lassen. Das ergibt die typisch amerikanische Soßenkruste.
Gut geraten: Natürlich  auch die letzte Phase wieder bei 120 Grad.
Es geh hier mehr um den Trocknungsprozess, als um eine Grillkruste.


Ein letztes Stündchen ist der Klassiker.
Je nach Stärke der Ribs kann auch rascher der gewünschte "Falling of the bone"-Effekt eintreten.
Zartheit ist bei dieser Methode niemals das Problem. Es kann höchsten passieren, dass man zu der Auffassung gelangt, es hätte auch ein Viertelstündchen weniger getan. Aber das hängt natürlich wie immer von dem genauen Einhalten der Temperatur und der Genauigkeit des Ofenthermometers ab.
Und von persönlichen Vorlieben.

Ich mochte Ribs früher gar nicht so wahnsinnig.
Aber derart zubereitet sind sie inzwischen einer meiner absoluten Favoriten.

Ich hoffe sehr, Xerxes Rezept gelingt Dir toll.
Aber auch ungekocht sind Ribs auch eine absolut zarte Alternative. Und verlieren m.E. nicht so ihren Saft.
Und wer es gern etwas salziger mag, dem rate ich bei Schwein und Geflügel ohnehin zu einem Tag Einlegen in Brine (aufgekochte und abgekühlte Wasser-Salz-Zucker-Mischung, in der das Grillgut einen Tag getränkt wird). Das schafft Geschmack bis auf den Knochen.


Ich bevorzuge halt die Schnelllmethode.(45 bis max. 60 Min.).. Klappt übrigens gerade im Smoker hervorragend (Grillsaison)!
;Man muss die Rips halt nach dem Garen erstmal ausdampfen lassen. Das dann mürbe Fleisch saugt die Marinade förmlich auf.

Was die Silberhaut angeht. Es genügt, diese mit einem scharfen Messer am Knochen entlang zu schneiden.
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Viel Wege führen nach Rom.
Und nicht jeder hat immer Lust, einen halben Tag lang den Grillwecker am Hosenbund zu tragen.
Ich mache sowas aber eh gewöhnlich am Wochenende. Und beim Kochen ist ja m.E. oftmals der Weg das Ziel.

Nur bei der Silberhaut vertrete ich eine andere Schule.
Wo diese drauf bleibt, kommt halt kein Gewürz ans Fleisch. Außerdem stört sie den Beißgenuss. Und sie trägt kein bisschen zu einem guten Essen bei. Daher weg mit dem Störenfried. Auf die zwei Minuten Mühe kommt es schließlich auch nicht mehr an.


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