Braune Kurven

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Tafelberg schrieb:

Korn schrieb:

Das Beispiel von FrankenAdler wundert mich da überhaupt nicht. Das ist eben normal.


schlimm, sehr schlimm, wenn so was schon normal ist

Ist es leider, ich konnte da auch schon diverse Erfahrungen sammeln.
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propain schrieb:

ich konnte da auch schon diverse Erfahrungen sammeln.



       

Du selbst in Person?
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propain schrieb:

ich konnte da auch schon diverse Erfahrungen sammeln.



       

Du selbst in Person?
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NewOldFechemer schrieb:

propain schrieb:

ich konnte da auch schon diverse Erfahrungen sammeln.



       

Du selbst in Person?

Ich war dabei, als z.B. ein ehemaliger Arbeitskollege aus Kenia blöde behandelt wurde, Leute sich laut negativ über ihn unterhielten. Erst nach Androhung das wir komplett abreisen wenn jetzt nicht Ruhe eintritt hielten sie zumindest die Schnauze, da hatten sie Schiss um ihre Einnahmen. Eigentlich hätte man abreisen müssen und als Bezahlung den Stinkefinger zeigen.

Ist zum Glück nicht überall so, aber kommt dort eher vor wie im westlichen Teil Deutschlands, auch weil sie dort ihre Abneigung offener zeigen.
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Korn schrieb:

Einige Menschen in Sachsen haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen.


Nun, ich ergänze mal ganz schnell und einfach, viele Menschen in Frankfurt am Main (Hessen) haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen!
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NewOldFechemer schrieb:

Korn schrieb:

Einige Menschen in Sachsen haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen.


Nun, ich ergänze mal ganz schnell und einfach, viele Menschen in Frankfurt am Main (Hessen) haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen!


Und ein ganz spezieller hat ein Faible dafür, jeden der nicht am Anschlag links orientiert ist als Nazi einzustufen.
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NewOldFechemer schrieb:

Korn schrieb:

Einige Menschen in Sachsen haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen.


Nun, ich ergänze mal ganz schnell und einfach, viele Menschen in Frankfurt am Main (Hessen) haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen!


Und ein ganz spezieller hat ein Faible dafür, jeden der nicht am Anschlag links orientiert ist als Nazi einzustufen.
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Basaltkopp schrieb:

NewOldFechemer schrieb:

Korn schrieb:

Einige Menschen in Sachsen haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen.


Nun, ich ergänze mal ganz schnell und einfach, viele Menschen in Frankfurt am Main (Hessen) haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen!


Und ein ganz spezieller hat ein Faible dafür, jeden der nicht am Anschlag links orientiert ist als Nazi einzustufen.

Was ist das jetzt für eine verschwurbelte nebulöse Andeutung?
Ross und Reiter, das wäre sinnvoll.

Zum Thema: Die Hufeisentheorie ist einfach schlimm, vorzugsweise von Rechten und oder Konservativen vertreten.
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WuerzburgerAdler schrieb:

propain schrieb:

Korn schrieb:

Proletige Bomberjackenträger, die andere durch die Straßen jagen, findest du heute nicht an den Orten, die als rechtsversifft gelten.

Wissen das auch die Opfer rechter Gewalt das sie sich das nur eingebildet haben.

Keine Ahnung, ob du in den ersten Jahren nach der Wende im Osten warst. Da war es wirklich so, wie Korn es beschrieb. Heute nicht mehr.
Daran ändern auch die Jagdszenen von Chemnitz nichts.

in der tat! sie tragen keine bomberjacken mehr, sondern dieses nordmannisch inspirierte modelabel. macht viel bessere menschen aus ihnen...
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Xbuerger schrieb:

WuerzburgerAdler schrieb:

propain schrieb:

Korn schrieb:

Proletige Bomberjackenträger, die andere durch die Straßen jagen, findest du heute nicht an den Orten, die als rechtsversifft gelten.

Wissen das auch die Opfer rechter Gewalt das sie sich das nur eingebildet haben.

Keine Ahnung, ob du in den ersten Jahren nach der Wende im Osten warst. Da war es wirklich so, wie Korn es beschrieb. Heute nicht mehr.
Daran ändern auch die Jagdszenen von Chemnitz nichts.

in der tat! sie tragen keine bomberjacken mehr, sondern dieses nordmannisch inspirierte modelabel. macht viel bessere menschen aus ihnen...


Im Gegensatz zur Bomberjacke mit Springerstiefeln hat es Thor Steinar zeitweise fast schon zum Mainstream geschafft.
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Ich halte nicht viel davon als Wessi mit dem Finger auf den Osten zu zeigen und die Menschen dort pauschal anzuklagen. Im Westen gibt es zu genüge gut organisierte Neonazistrukturen und allgemein strukturell angelegtes rechtes Gedankengut, dass wir zu bekämpfen haben. Dennoch muss die Kritik, dort, wo sie angebracht ist, auch artikuliert werden – auch aus dem Westen. Nehmen wir Beispielsweise die Klüngelei der sächsischen CDU mit Prof. Werner Josef Patzelt, der ein völkischer Nationalist ist und die Wahlkampfstrategie der Sachsen CDU entworfen hat. So etwas muss angeprangert werden. Mit einem „ihr Ossi-Faschos!“ ist aber niemandem geholfen. Ein wichtiger Punkt dabei ist es, es nicht zuzulassen, dass sich eine Grenze in den Köpfen der Menschen weiter manifestiert, die den Menschen im Osten suggeriert, das Wessis auf sie herabschauen. Denn die Trennlinie verläuft nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen jenen, die Ausländer und alle, die nicht der eigenen kulturellen und rassischen Ideologie entsprechen, jagen und jenen, die sich dagegen stellen, die gegen die Faschisierung der Gesellschafft kämpfen. Ich kenne genügend Menschen im Osten, die z.B. in Plauen in der sozialen Arbeit tätig sind, die diesen Kampf Tag für Tag kämpfen. Diese Menschen müssen unterstützt werden und das tun wir nicht, in dem wir den Osten aufgeben, denn das wäre ganz im Sinne der Kalbitz-Höcke Fraktion.
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Basaltkopp schrieb:

NewOldFechemer schrieb:

Korn schrieb:

Einige Menschen in Sachsen haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen.


Nun, ich ergänze mal ganz schnell und einfach, viele Menschen in Frankfurt am Main (Hessen) haben ein besonderes Fable dafür, Links- und Rechtsextremismus gleichzusetzen!


Und ein ganz spezieller hat ein Faible dafür, jeden der nicht am Anschlag links orientiert ist als Nazi einzustufen.

Was ist das jetzt für eine verschwurbelte nebulöse Andeutung?
Ross und Reiter, das wäre sinnvoll.

Zum Thema: Die Hufeisentheorie ist einfach schlimm, vorzugsweise von Rechten und oder Konservativen vertreten.
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reggaetyp schrieb:


Was ist das jetzt für eine verschwurbelte nebulöse Andeutung?
Ross und Reiter, das wäre sinnvoll.

Ross und Reiter sind doch offensichtlich. Ich finde es mittlerweile nur noch nervend, weil das Narrartiv, vom vermeintlichen Opfer des Nazijägers, seit Monaten von Basalkopp durch alle Thread in diesem Forum getragen wird, sobald sich der Fechemer äußert.
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reggaetyp schrieb:


Was ist das jetzt für eine verschwurbelte nebulöse Andeutung?
Ross und Reiter, das wäre sinnvoll.

Ross und Reiter sind doch offensichtlich. Ich finde es mittlerweile nur noch nervend, weil das Narrartiv, vom vermeintlichen Opfer des Nazijägers, seit Monaten von Basalkopp durch alle Thread in diesem Forum getragen wird, sobald sich der Fechemer äußert.
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Geht mir auch so, dachte aber, er hätte auch mich meinen können.
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Ne, du wirst eher als Guerillero betrachtet, dessen Schweinebucht das Waldstadion ist und die Revolution gegen DFB und FIFA hier im Forum verteidigt
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Ne, du wirst eher als Guerillero betrachtet, dessen Schweinebucht das Waldstadion ist und die Revolution gegen DFB und FIFA hier im Forum verteidigt
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bla_blub schrieb:

Ne, du wirst eher als Guerillero betrachtet, dessen Schweinebucht das Waldstadion ist und die Revolution gegen DFB und FIFA hier im Forum verteidigt

Oha.
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Das Arbeitsgericht hat gestern die fristlose Kündigung von Daniel Frahn beim Chemnitzer FC kassiert, ab heute darf der Mann wieder dort trainieren... Kaum zu glauben.
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Das Arbeitsgericht hat gestern die fristlose Kündigung von Daniel Frahn beim Chemnitzer FC kassiert, ab heute darf der Mann wieder dort trainieren... Kaum zu glauben.
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HessiP schrieb:

Das Arbeitsgericht hat gestern die fristlose Kündigung von Daniel Frahn beim Chemnitzer FC kassiert, ab heute darf der Mann wieder dort trainieren... Kaum zu glauben.

"Kaum zu glauben" dürfte man wohl sinnvollerweise erst sagen, wenn man die Urteilsgründe vollständig gelesen hat.
Aber erste Berichte lassen erahnen, dass die Rechtsstaatlichkeit hier offenbar nicht gelitten hat.

Nach Ausführungen der Süddeutschen Zeitung wurde die offenbar nicht beweisbar zugegangene (angebliche?) Abmahnung des Clubs für nicht zureichend erachtet. Und wenn darüber hinaus noch die ergangene Kündigung "nach Form und Inhalt" rechtswidrig war, dann geht sie eben auch nicht durch. Dafür sorgt dann jener Rechtsstaat, der wünschenswerterweise vor Leuten wie einem rechtsradikalen Fußballprofi geschützt werden sollte. Alles andere wäre Gesinnungsrecht. Und das wurde hierzulande schon einmal wenig erquickend angewandt.

Und wenn es dann noch wahr ist, dass beim CFC inzwischen - neben anderen zurückliegend verabschiedeten Mitarbeitern - sogar der zunächst suspendierte Stadionsprecher wieder im Amt ist, und überdies z.B. zwei bekannte Rechtsradikale, mit denen der Verein  Frahn den öffentlichen Kontakt untersagt hatte, die Aufstiegsfeier in der Kabine mit den Spielern zelebrieren durften "um eine Eskalation zu vermeiden", dann wird es auch mit der Untragbarkeit einer Weiterbeschäftigung als Kündigungsrechtfertigung halt eng.
Das Gericht nannte das wohl "fehlende Konsequenz im eigenen Verhalten". Nicht zu unrecht wie ich meine, wenn die Vorgänge sich tatsächlich so darstellen.
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Danke Misanthrop. Ich gehe auch davon aus, dass das Arbeitsgericht eine formgerechte Kündigung bei gleichzeitig konsequentem Verhalten des CFC in anderen Fällen nicht gekippt hätte.
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HessiP schrieb:

Das Arbeitsgericht hat gestern die fristlose Kündigung von Daniel Frahn beim Chemnitzer FC kassiert, ab heute darf der Mann wieder dort trainieren... Kaum zu glauben.

"Kaum zu glauben" dürfte man wohl sinnvollerweise erst sagen, wenn man die Urteilsgründe vollständig gelesen hat.
Aber erste Berichte lassen erahnen, dass die Rechtsstaatlichkeit hier offenbar nicht gelitten hat.

Nach Ausführungen der Süddeutschen Zeitung wurde die offenbar nicht beweisbar zugegangene (angebliche?) Abmahnung des Clubs für nicht zureichend erachtet. Und wenn darüber hinaus noch die ergangene Kündigung "nach Form und Inhalt" rechtswidrig war, dann geht sie eben auch nicht durch. Dafür sorgt dann jener Rechtsstaat, der wünschenswerterweise vor Leuten wie einem rechtsradikalen Fußballprofi geschützt werden sollte. Alles andere wäre Gesinnungsrecht. Und das wurde hierzulande schon einmal wenig erquickend angewandt.

Und wenn es dann noch wahr ist, dass beim CFC inzwischen - neben anderen zurückliegend verabschiedeten Mitarbeitern - sogar der zunächst suspendierte Stadionsprecher wieder im Amt ist, und überdies z.B. zwei bekannte Rechtsradikale, mit denen der Verein  Frahn den öffentlichen Kontakt untersagt hatte, die Aufstiegsfeier in der Kabine mit den Spielern zelebrieren durften "um eine Eskalation zu vermeiden", dann wird es auch mit der Untragbarkeit einer Weiterbeschäftigung als Kündigungsrechtfertigung halt eng.
Das Gericht nannte das wohl "fehlende Konsequenz im eigenen Verhalten". Nicht zu unrecht wie ich meine, wenn die Vorgänge sich tatsächlich so darstellen.
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Danke für die Klarstellung, diese Details waren mir nicht bekannt und gingen aus meiner Quelle vom MDR nicht hervor. Mit "kaum zu glauben" bezog sich auch eher auf die Absurdität der Vorstellung, das der Typ da wieder beim Training aufschlägt, bei der Vorgeschichte.

Die anderen Vorgänge aus deinem zweiten Absatz sind nun aber wahrlich unglaublich...
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Eh komisch, was ein Verein gegen einen Nazi-Spieler haben sollte, der maßgeblich an einer öffentlichen Trauerbekundung eines verstorbenen Nazis beteiligt war bzw. diesem Ereignis eine Bühne bot.

Drecksverein
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HessiP schrieb:

Das Arbeitsgericht hat gestern die fristlose Kündigung von Daniel Frahn beim Chemnitzer FC kassiert, ab heute darf der Mann wieder dort trainieren... Kaum zu glauben.

"Kaum zu glauben" dürfte man wohl sinnvollerweise erst sagen, wenn man die Urteilsgründe vollständig gelesen hat.
Aber erste Berichte lassen erahnen, dass die Rechtsstaatlichkeit hier offenbar nicht gelitten hat.

Nach Ausführungen der Süddeutschen Zeitung wurde die offenbar nicht beweisbar zugegangene (angebliche?) Abmahnung des Clubs für nicht zureichend erachtet. Und wenn darüber hinaus noch die ergangene Kündigung "nach Form und Inhalt" rechtswidrig war, dann geht sie eben auch nicht durch. Dafür sorgt dann jener Rechtsstaat, der wünschenswerterweise vor Leuten wie einem rechtsradikalen Fußballprofi geschützt werden sollte. Alles andere wäre Gesinnungsrecht. Und das wurde hierzulande schon einmal wenig erquickend angewandt.

Und wenn es dann noch wahr ist, dass beim CFC inzwischen - neben anderen zurückliegend verabschiedeten Mitarbeitern - sogar der zunächst suspendierte Stadionsprecher wieder im Amt ist, und überdies z.B. zwei bekannte Rechtsradikale, mit denen der Verein  Frahn den öffentlichen Kontakt untersagt hatte, die Aufstiegsfeier in der Kabine mit den Spielern zelebrieren durften "um eine Eskalation zu vermeiden", dann wird es auch mit der Untragbarkeit einer Weiterbeschäftigung als Kündigungsrechtfertigung halt eng.
Das Gericht nannte das wohl "fehlende Konsequenz im eigenen Verhalten". Nicht zu unrecht wie ich meine, wenn die Vorgänge sich tatsächlich so darstellen.
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Misanthrop schrieb:

Das Gericht nannte das wohl "fehlende Konsequenz im eigenen Verhalten". Nicht zu unrecht wie ich meine, wenn die Vorgänge sich tatsächlich so darstellen.

Danke für deine Erläuterung.


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