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derUlukai

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Sehr geil! FREU DICH ADDI!
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derUlukai schrieb:

Du meinst den Fan, der versucht hat eine Genehmigung zu bekommen, die dann aber versagt wurde?

Ist wohl nur eine Behauptung von dir, denn bis zu meiner Bemerkung vorhin wusstest du das noch nicht mal das es genehmigt werden muss.
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Wenn du den Thread auf den ich mich in meinem Ausgangspost bezogen habe auch gelesen hättest anstatt hier einfach reinzugrätschen, rumzupöbeln und mir Dinge zu unterstellen, wüsstest du, dass dies keine Behauptung von mir war.
@brodo, hast du eigentlich auch mal was zur Sache beizutragen?
Bin raus hier, freut euch.
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derUlukai schrieb:

Und was genau hindert die Eintracht denn daran die Anzahl an genehmigten trommeln, Fahnen und Megaphonen zu erhöhen, bzw temporäre Genehmigungen auszugeben, solange die regulär anwesenden eben beleidigt in der Schmollecke sitzen?

Denkst du vor dem Schreiben auch mal nach? Wenn dann muss man fragen "was hindert die Leute, die so etwas mit ins Stadion nehmen wollen, sich eine Genehmigung zu holen?". Ach stimmt ja, der Eintracht irgendeinen Unsinn vorzuwerfen ist viel einfacher.
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Du meinst den Fan, der versucht hat eine Genehmigung zu bekommen, die dann aber versagt wurde?

Klar, man kann es formal so wie Würzburger sehen, "das Kontingent für diese Saison ist ausgeschöpft" - man könnte aber auch die Sinnhaftigkeit dieser Regelung hinterfragen, wenn derzeit nichts davon ins Stadion mitgenommen wird, und hier anstelle der AG schnelle pragmatische Lösungen anbieten - wenn einem denn Support und Stimmung im Stadion tatsächlich wichtig wären, bzw wichtiger als Lust und Laune der Ultras.
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Hat keine Ahnung, genauso die Leute die sich wegen Mefaphon und Trommel beschweren. Seit vielen Jahren muss das genrehmigt werden. Gilt auch für Großfahnen.

Und ist doch super wenn man ab und zu Strafen spart, aber regelmäßig viel mehr Geld durch Eintrittsgelder nicht bekommt. Das freut den Fachmann wie Ulukai.
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Also für die üblicherweise so anfallenden Strafzahlungen (hab jetzt schnell 175.000€ nur bei der DFL in einer Saison ergooglen können), muss man schon so einige Stehplatzdauerkarten verkaufen. Bei 150€ (vermutlich sogar noch weniger aufgrund Mitgliedschaft) schon knapp 1.200.. sooo groß ist der harte Ultraskern dann wohl auch nicht, oder meinst du die restlichen 20.000 sind jetzt Zuhause geblieben weil die Stimmungskapelle fehlt? Dann sollte sich die Eintracht mal besser ganz andere Gedanken machen..

Und was genau hindert die Eintracht denn daran die Anzahl an genehmigten trommeln, Fahnen und Megaphonen zu erhöhen, bzw temporäre Genehmigungen auszugeben, solange die regulär anwesenden eben beleidigt in der Schmollecke sitzen?
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Diegito schrieb:

Für das Fernbleiben der Ultras bleibt mir nur noch ungläubiges Unverständnis. Gerade heute hätten sie der verunsicherten Mannschaft nochmal ein Push geben können.


Ach naja.. letzte Saison lief es super als gar keine Fans im Stadion waren - das würde ich jetzt nicht als Ausrede gelten lassen.

Der Einfluss von der Stimmung auf die Mannschaft wird mir generell massiv überschätzt. NADW meinte nachdem er hier weg war in einem Interview ja Mal, dass man die normale Stimmung eigentlich kaum wahrnehme, einzig aufputschend sei es, wenn man konstant ausgepfiffen werde.. Natürlich sagen die Spieler sonst üblicherweise wie geil die Fans und wie wichtig die Stimmung seien, aber wenn man das ernst nimmt...
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Nachtrag: Die Folkloretruppe darf also von mir aus gerne weiterhin zuhause bleiben, wenn sie aus unerfindlichen Gründen lieber bockig ist statt zu supporten (soviel zu "treu bis in den Tod" etc..). So spart man sich dann auch die regelmäßig anfallenden Strafzahlungen für die billigsten Plätze.

Was jedoch meines Erachtens nach garnicht geht ist, dass die Eintracht, wie in der Nachbetrachtung zum letzten Spiel geschrieben, Fans die jetzt Stimmung machen wollen, indem sie Trommeln oder Megaphon mitbringen, aktiv daran hindert.

Scheint also so, als ob dem Vorstand die Stimmung im Stadion auch scheißegal ist
- jedenfalls weniger wichtig als das Wohlwollen der sogenannten Ultras..
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Interessant war es heute im Steher. Sehr durcheinander und chaotisch, insgesamt eher schlecht von der Stimmung her. Was leider auch ein bisschen am Spiel lag...
Aber die Leute haben zumindest versucht alles zu geben. Hat mich ein bisschen an frühere G-Block Zeiten erinnert.

Für das Fernbleiben der Ultras bleibt mir nur noch ungläubiges Unverständnis. Gerade heute hätten sie der verunsicherten Mannschaft nochmal ein Push geben können. Es ist zum heulen.
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Diegito schrieb:

Für das Fernbleiben der Ultras bleibt mir nur noch ungläubiges Unverständnis. Gerade heute hätten sie der verunsicherten Mannschaft nochmal ein Push geben können.


Ach naja.. letzte Saison lief es super als gar keine Fans im Stadion waren - das würde ich jetzt nicht als Ausrede gelten lassen.

Der Einfluss von der Stimmung auf die Mannschaft wird mir generell massiv überschätzt. NADW meinte nachdem er hier weg war in einem Interview ja Mal, dass man die normale Stimmung eigentlich kaum wahrnehme, einzig aufputschend sei es, wenn man konstant ausgepfiffen werde.. Natürlich sagen die Spieler sonst üblicherweise wie geil die Fans und wie wichtig die Stimmung seien, aber wenn man das ernst nimmt...
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Sehr optimistische Einschätzung deinerseits. Es sei dir unbenommen. Und selbstverständlich gibt es vertragliche Optionen. Sei es Baustopp, Verschiebung oder Streichung. Frag mal Fraport bezüglich Terminal 3.
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Bankdruecker schrieb:

Frag mal Fraport bezüglich Terminal 3.


Ohne den weiteren Zusammenhang zu bewerten, aber das fraport Beispiel passt halt leider gar nicht, da die ja den Bau von T3 quasi komplett durchziehen (ein Pier folgt später, ursprünglich sollten sogar 2 erst optional folgen) - einzig genutzt wird das Terminal eben erst sobald die Nachfrage dafür auch wieder da ist.
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Kleine Bemerkung zwischendurch in Sachen Fan-Organisation.

Vor 2 Wochen habe Ich bei der EIntracht direkt angefragt und darum gebeten, eine Trommel für die NWK mit ins Stadion nehmen zu dürfen. Durch den Fahnenpass sind meine Daten ja hinterlegt. Und Ich habe dies bereits vor etlichen Jahren in meiner Sturm und Drang Zeit für einen anderen Verein (MSV)  schon gemacht und eine gewisse "Erfahrung" darin.. Der Antrag wurde abgelehnt mit dem Hinweis das nur bereits angemeldete Trommeln mit ins Stadion genommen werden dürfen und auch keine Ausnahmen gemacht werden, In diesem Falle also die der Ultras. Das gleiche gilt für Megaphone.

Es ist also quasi unmöglich einen geordneten Support ohne Ultras bereit zu stellen. Und das, obwohl nur ein Taktgeber fehlt. So warten wir also weiter auf deren Rückkehr ins Stadion.

Schade eigentlich, würde der Mannschaft wahrscheinlich enorm helfen
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Empfinde ich als ziemlich starkes Stück der Eintracht (um es mal noch sehr freundlich auszudrücken) und zeigt mal wieder, dass anscheinend einige Menschen im Verein/AG den Ultras näher stehen als gut für die Eintracht ist.
Man will wohl dafür sorgen, dass das Fehlen der Stimmungsclowns/Selbstdarsteller auch wirklich jemandem auffällt und verhindern, dass andere Gruppen deren Platz bzw. Rolle einnehmen. Nunja. Fans erster und zweiter Klasse halt.
Bestärkt jetzt nicht gerade meine Lust demnächst wieder ins Stadion zu gehen.

@Thorsten: Vielen Dank für dein Engagement und deinen Versuch, den Support zu verbessern/neu zu organisieren!
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Der Track ist halt leider auch einer der schlechteren von Captain Hollywood.
Da gefällt mir "Find another way" deutlich besser..
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derUlukai schrieb:

Andererseits müsste man dazu dann wohl auch von einer enormen Dunkelziffer an asymptotischen Infektionen ausgehen, wenn die imfpung ja hauptsächlich vor schwerem/tödlichen Verlauf schützen soll, und wir da eben (bezogen auf die aktuelle Inzidenz) nicht soooo viel besser dastehen als letztes Jahr?

Da wäre ich mir nicht so sicher.
Heute macht fast jeder bei Erkältungssymptomen einen Schnelltest. Da könnte man sogar unterstellen, dass die Dunkelziffer geringer ist.
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Deswegen ja derart fragend formuliert.
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derUlukai schrieb:

Wir haben also bei beinahe gleicher Inzidenz wie letztes Jahr in etwa die gleiche Anzahl an Toten. Wo siehst du dann hier dennoch die großartigen Impfwirkungen?

Wir haben dieses Jahr mehr oder weniger volle Stadien, Kinos, Theater, Diskotheken, geöffnete FKK-Clubs...
Dazu haben wir mit der Deltavariante eine deutlich aggressivere Variante als letztes Jahr, wo der Wildtypus aktiv war.
In Summe lässt sich die Wirkung der Impfung daran messen, dass es trotz deutlich mehr Verbreitungsmöglichkeiten mit einem deutlich verbreitungsfreudigerem Virus nicht schlechter aussieht als im Vorjahr.
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Ist natürlich ein Punkt. Andererseits müsste man dazu dann wohl auch von einer enormen Dunkelziffer an asymptotischen Infektionen ausgehen, wenn die imfpung ja hauptsächlich vor schwerem/tödlichen Verlauf schützen soll, und wir da eben (bezogen auf die aktuelle Inzidenz) nicht soooo viel besser dastehen als letztes Jahr?
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Okay, so macht das mehr Sinn. Hatte die höheren zahlen der Vorwochen jetzt nicht als Inzidenzen sondern Todeszahlen gelesen. Besonders stark ausgeprägt scheint mir der Effekt dann leider dennoch nicht (mehr) zu sein..
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Die Zahlen steigen und steigen. Die Inzidenz liegt nun auf dem Niveau vom 30. Oktober 2020. Damals lagen wir auch bei knapp 500 Toten / Woche, wobei da die Zahlen in den Vorwochen deutlich niedriger waren, so dass die diesjährigen Zahlen eigentlich niedriger sein dürften als sie es im Vorjahr gewesen wären bei ähnlichen Bedingungen (Impfungen sei Dank).

Die Inzidenz-Kreis-Kategorien mussten mal wieder auf Herbstwelle-Verhältnisse angepasst werden mit Kategorien wie Ü400.

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SGE_Werner schrieb:

Die Inzidenz liegt nun auf dem Niveau vom 30. Oktober 2020. Damals lagen wir auch bei knapp 500 Toten / Woche, wobei da die Zahlen in den Vorwochen deutlich niedriger waren, so dass die diesjährigen Zahlen eigentlich niedriger sein dürften als sie es im Vorjahr gewesen wären bei ähnlichen Bedingungen (Impfungen sei Dank).


Den Beitrag verstehe ich jetzt nicht so recht. Wir haben also bei beinahe gleicher Inzidenz wie letztes Jahr in etwa die gleiche Anzahl an Toten. Wo siehst du dann hier dennoch die großartigen Impfwirkungen? Eine hohe Anzahl an Nachmeldungen hatten wir die letzten Wochen/Monate doch auch noch, so dass die Zahlen vermutlich sogar noch etwas steigen werden?
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Laut einer britischen Studie der Uni Oxford, ist die Viruslast von mit der Deltavariante infizierten Geimpften ähnlich hoch wie bei ungeimpften Infizierten.
Wenn das kein Plädoyer für das tragen von Masken ist ...

https://www.spiegel.de/wissenschaft/corona-news-am-donnerstag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-c388b5f6-3947-4b1c-b589-e7b2022dca0c?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ
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Liest du eigentlich auch was die anderen hier schreiben? Niemand will dir das Maskentragen verbieten..
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SGE_Werner schrieb:
Dann muss man konsequent sein und Maskenpflicht bei jeder Grippewelle einführen,
Die Haltung ist für mich tatsächlich, nfu LDK, extremistisch.
Eine Maskenpflicht im ÖPNV und in Geschäften ist für dich extremistisch? Echt jetzt?
Warum denn?
Das tut doch keinem weh.

Und ja, Grippe ist auch extrem scheisse. Hatte ich 2018 und will sowas nie wieder erleben. Ist wie Covid, nur kürzer.
Wobei ich keinen Verlust des Geschmacksinns hatte, es war schlimmer: Es hat alles geschmeckt, Kaffee, Obst, Gebäck, etc, nur eben nicht nach Kaffee, Obst, Gebäck sondern nach Gülle. Alles hat gleichermaßen nach Gülle geschmeckt, dazu unerträgliche Kopfschmerzen. Das 10 Tage zu ertragen war schon schlimm, 6 Monate wären unerträglich gewesen.
Deswegen ist eine Covid-Erkrankung ein absolutes Nogo für mich und wenn ich dafür meine Moldex bis zum St.Nimmerleinstag tragen muss, dann ist das eben so!
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Es tut nicht weh aber es nervt ungemein. Gerade wenn man vielleicht noch in einem öffentlichen Gebäude ein paar Treppen laufen durfte, sich dann abhetzt um die Bahn nicht zu verpassen und dann kaum Luft in der eh schon schlecht klimatisierten stickigen Bahn bei 30grad bekommt. Und es sorgt sicherlich nicht für den großen Schwung bei der vielbeschworenen Verkehrswende.
Wäre auf Dauer für mich jedenfalls ein Grund um über die Anschaffung eines eigenen Autos nachzudenken.
Und ich kann mich immer nur wiederholen, weil da merkwürdigerweise keiner der Maßnahmenbefürworter drauf ein geht - auch ohne Markenpflicht darf doch jeder der sich in Bahn und co schützen will gerne ständig FFP2 (oder höher) Masken tragen und ist damit sicher. Unter anderem eben auch diejenigen die jetzt (noch) nicht geimpft werden können. Wieso also zwanghaft allen anderen Masken bis zum Sankt Nimmerleinstag vorschreiben wollen, wenn keine akute Krankenhausüberlastung droht?
@werner: könntest du vielleicht bitte die aktuell steigenden Intensivpatientenzahlen in Relation zu den Zahlen der zweiten Welle bei ähnlichen inzidenzen setzen? Würde mich schon interessieren, wie stark hier ein impfeffekt zu sehen ist.
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anno-nym schrieb:

So langsam fall ich echt vom Glauben ab und sehe eine gewisse Freude bei den Entscheidungsträgern das Volk weiterhin für alle Eventualitäten in Geiselhaft zu nehmen.

Ist das ernst gemeint?

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Ich habe es zwar nicht geschrieben, aber ich sehe es ernst gemeint durchaus ähnlich.

Auf einer der letzten Regierungspressekonferenzen wurde die Regierung gefragt, wieso die Maßnahmen weiterhin aufrecht erhalten werden - die Antwort der Sprecher lautete schlicht, dass man wenn man jetzt alles lockere ja nicht für alle Eventualitäten eine Überlastung der Krankenhäuser ausschließen könne und dass es ja möglich sei, dass eines Tages doch noch Mutanten auftauchen, die den Impfschutz umgehen.
Und sorry, mit einer derartig abstrakten Begründung kann man die Maßnahmen tatsächlich bis zum Sankt Nimmerleinstag verlängern.
Und egal ob die Einschränkungen jetzt nicht soooo groß sind - es sind weiterhin Grundrechtseingriffe und auch mit den aktuellen Maßnahmen ist für viele Betriebe weiterhin kein wirtschaftlicher Betrieb möglich. Das Maskentragen nervt und gerät zur reinen Folklore, ebenso das Anmelde- und Testprozedere bei Veranstaltungen (teils auch für Geimpfte um ja kein Risiko einzugehen) - und dann darf man beispielsweise trotzdem mit Maske in ner Trauung sitzen.

Zumal ja niemand in Clubs gezwungen oder einem die Maske vom Kopf gerissen würde - wenn sich jemand mit mehr Selbstschutz wohler fühlt - einfach FFP2+ Maske tragen und Veranstaltungen weiterhin meiden.
Aber jetzt gerade auch von Impfverweigerern quasi in Geiselhaft genommen werden - da hab ich echt wenig Lust drauf.
War zudem nicht auch das vielgepriesene no-covid-konzept darauf aufgelegt, Maßnahmen nur nach tatsächlichem Bedarf zu fahren? Wenn und falls die Zahlen in den Krankenhäusern wirklich wieder in die Nähe der Bereiche des letzten lockdowns kommen, sollten natürlich entsprechende Maßnahmen ergriffen werden - eine dauerhafte Aufrechterhaltung nur für alle Fälle kann es aber meines Erachtens nicht sein.
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derUlukai schrieb:

FrankenAdler schrieb:

und Delta im Herbst wäre nur noch halb so bedrohlich


Ja, in der Tat ein echter Killer, dieses Delta. Wir sollten jetzt unbedingt #allesdichtmachen, nicht dass wir noch Verhältnisse wie in England bekommen..



FA schreibt was zu LongCovid-Bedrohungen und dass diese sinken könnten, wenn das Mittel hilft und Du kommst mit den Hospitalisierungen und Todeszahlen in GB, die damit genau 0,0 zu tun haben. Glückwunsch, Thema wieder verfehlt.

Dass in GB die Hospitalisierungen und Todeszahlen nicht so stark steigen wie die Inzidenz, ist hier jedem klar. Dank der Impfungen. Abgesehen davon ist der Vergleich von drei Kurven dieser Art nicht ganz 100 % brauchbar, wenn man die zeitliche Verzögerung zwischen Infektionsfeststellung und Hospitalisierung / Versterben bedenkt. Dann wäre die Kurve etwas weniger flach, aber natürlich immer noch deutlich flacher als die Infektionskurve.
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Mir ging es um die geschürte Bedrohung der großen Delta-Welle im Herbst - genau deswegen habe ich extra den entsprechenden Halbsatz zitiert.

Und klar, wenn hospitalisierungen und Todesfälle nicht mehr als Angstmacher taugen kommt dann immer die Long-Covid Keule (und natürlich die Kinder, mit möglicherweise extremsten Langzeitfolgeschäden).. so dünn wie die Studienlage zu Long covid immernoch ist halte ich die Panik hier jedoch für deutlich übertrieben. Du hattest ja selber erwähnt, dass man auch nach anderen Erkrankungen durchaus mal ein halbes Jahr Nachwirkungen haben kann.
Das man nicht die drei verschiedenen Grafiken vergleichen soll, sondern jeweils die Entwicklung der Fallzahlen in zweiter und dritter Welle, ist dir ja sicherlich nichr entgangen. Zumal beim vergeblich der drei Grafiken die Verzerrungen natürlich bei beiden betrachteten Wellen auftreten dürften.
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SemperFi schrieb:

Landroval schrieb:

... der zugehörige Link:
https://www.nordbayern.de/region/durchbruch-in-erlangen-weltweit-erster-patient-mit-long-covid-syndrom-erfolgreich-geheilt-1.11188786


Hihi... Nordbayern. ..
Nicht mal das lassen sie den Franken 🤣🤣🤣

Ernsthaft, das wäre die Nachricht des Jahres.

Die Redaktion Nürnberger Nachrichten bedient neben Mittel- und Oberfranken halt auch noch die halbe Oberpfalz. Da sind wir Franken dann halt großzügig.

Das ist eine hervorragende Nachricht! Hier ein Durchbruch und Delta im Herbst wäre nur noch halb so bedrohlich.
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FrankenAdler schrieb:

und Delta im Herbst wäre nur noch halb so bedrohlich


Ja, in der Tat ein echter Killer, dieses Delta. Wir sollten jetzt unbedingt #allesdichtmachen, nicht dass wir noch Verhältnisse wie in England bekommen..
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derUlukai schrieb:

Auf Luzberts, Basaltkopfs und Tafelbergs Beiträge werde ich sicherlich nicht reagieren und bezweifle auch, dass dies einer Diskussion gut tun würde. Zumal es sie eine feuchten angeht wohin und aus welchen Gründen ich zu verreisen gedenke oder eben auch nicht.

Auf Deine Reisewünsche bin ich überhaupt nicht eingegangen. Das sehe ich als Deine private Entscheidung und möchte Dich nicht in eine Rechtfertigungsposition bringen. Ich selbst habe im Januar die Prognose aufgestellt, dass der August entspannt wird und entsprechend Urlaub in Südfrankreich geplant. Vielleicht mcht mir Delta einen Strich durch die Rechnung. Das ist dann halt Pech.

Meine Frage an Dich hatte einen anderen Kontext. Es ging um angeblich gebrochene Versprechen.
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Damit war natürlich das spahn-zitat gemeint, wie anno-nym scjon herausgefunden hat. Kann man natürlich schön generalisieren, schließlich hat auch niemand die Absicht eine Mauer zu bauen.
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Es würde der Diskussion möglicherweise dienen, wenn Du auf Antworten reagieren würdest, anstatt nur um Dich zu schlagen.
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Auf Luzberts, Basaltkopfs und Tafelbergs Beiträge werde ich sicherlich nicht reagieren und bezweifle auch, dass dies einer Diskussion gut tun würde. Zumal es sie eine feuchten angeht wohin und aus welchen Gründen ich zu verreisen gedenke oder eben auch nicht.
Deine Antwort bzw Argumentation vonwegen zweierlei Maß hab ich um ehrlich zu sein nicht so recht verstanden.
Afaik gibt es die zweiwöchige Quarantäne bei Variantengebieten ja vor allem aufgrund der Meldung aus der Anfangszeit von Delta, dass diese Variante über die üblichen Tests kaum oder erst nach bis zu zwei Wochen nachzuweisen sei (das eine Flugzeug aus Indien nach Singapur, wer erinnert sich noch dran.. bzw gibt es seitdem neuere Erkenntnisse zur Nichtnachweisbarkeit bin Delta?).
Da Geimpfte, falls überhaupt infiziert, nur den Bruchteil der Virenlast verbreiten dürften, sehe ich eine Gleichbehandlung mit Ungeimpften in diesem Fall also tatsächlich für nicht gerechtfertigt.