
eintrachtfrankfurt2005
19596
Der Verkauf auf brondby.com ist freigeschaltet, siehe mein Thread in "Auswärts dabei" (http://www.eintracht.de/fans/forum/2/11105841/).
Auf der Webseite brondby.com ist seit heute morgen der Ticketkauf von Bröndby-Eintracht-Tickets freigeschaltet.
Anklicken -> Billeter -> Online billetsalg -> im kleinen Fenster dann
-> Klik for at starte billetbestilling -> 28-09-2006 18:05 UEFA Cup Brøndby - Frankfurt auswählen.
Die Frankfurter Kurve ist die Steff Houlberg Tribüne. Neutral sollte die "Nedre DNE" sein. Auf den Text "Nedre DNE" klicken und man kann wählen, wieviele Tickets man haben will (Siddeplads Voksen = Erwachsene,
Siddeplads børn/pens = Kinder/Rentner).
Unten sind noch zwei Buttons zur Auswahl: Wer die Tickets sich per Post zuschicken lassen will, kreuzt das untere an (Jeg ønsker at få tilsendt billetterne med alm. post).
Dann die Adresse eingeben (Kundeoplysninger): Laut brondby.com werden die Tickets nur an Adressen in Dänemark versendet.
Daher könnte folgender Trick weiterhelfen. Wer schon ein Hotel gebucht hat, könnte bei der Rezeption anrufen, ob diese nicht die Tickets in Empfang nehmen könnten bzw. nach Deutschland weitersenden. Manche sind da sicher gern bereit dazu. So hätte man das Problem mit der dänischen Adresse umgangen.
Im letzten Schritt gehts zur Bezahlung: Es kann leider nur per Kreditkarte bezahlt werden.
Wenn jemand bestellt, könnte er für mich bzw. andere Fans im Forum ein Ticket mitbestellen? Wäre super dankbar dafür.
Anklicken -> Billeter -> Online billetsalg -> im kleinen Fenster dann
-> Klik for at starte billetbestilling -> 28-09-2006 18:05 UEFA Cup Brøndby - Frankfurt auswählen.
Die Frankfurter Kurve ist die Steff Houlberg Tribüne. Neutral sollte die "Nedre DNE" sein. Auf den Text "Nedre DNE" klicken und man kann wählen, wieviele Tickets man haben will (Siddeplads Voksen = Erwachsene,
Siddeplads børn/pens = Kinder/Rentner).
Unten sind noch zwei Buttons zur Auswahl: Wer die Tickets sich per Post zuschicken lassen will, kreuzt das untere an (Jeg ønsker at få tilsendt billetterne med alm. post).
Dann die Adresse eingeben (Kundeoplysninger): Laut brondby.com werden die Tickets nur an Adressen in Dänemark versendet.
Daher könnte folgender Trick weiterhelfen. Wer schon ein Hotel gebucht hat, könnte bei der Rezeption anrufen, ob diese nicht die Tickets in Empfang nehmen könnten bzw. nach Deutschland weitersenden. Manche sind da sicher gern bereit dazu. So hätte man das Problem mit der dänischen Adresse umgangen.
Im letzten Schritt gehts zur Bezahlung: Es kann leider nur per Kreditkarte bezahlt werden.
Wenn jemand bestellt, könnte er für mich bzw. andere Fans im Forum ein Ticket mitbestellen? Wäre super dankbar dafür.
Ich wäre da nach über 11 Jahren zu Fuss hoch gelaufen
Wenn dem so ist, daß diese Pressemitteilungen nur heiße Luft sind, umso besser.
Ich werde da auch hinfahren, bin allerdings beruhigter, wenn ich das Ticket schon vorher in den Händen halte.
@Karsten: Wie viele haben denn die Möglichkeit bisher nutzen können, intern oder über dänische Freunde sich Tickets zu sichern?
Natürlich gibt es Tricks auch so da rein zu kommen...notfalls halt Trikot im Hotel lassen und sich was blau-gelbes anziehen.
Es geht aber offensichtlich nicht um das Daneben-Benehmen. Und es hat auch nichts mit Panikmache zu tun. Ich zitiere lediglich das, was auf der Bröndby-Seite steht. So kann man wenigstens unter rechtzeitiger Warnung die richtigen Vorsichtsmaßnahmen bzw. sonstigen Notwendigkeiten treffen und fährt nicht blauäugig nach Kopenhagen in der Hoffnung, an den Abendkassen noch was ergattern zu können. Darum geht's mir.
Es ist schon mies genug, die Tickets für neutrale Tribünen nur innerhalb Dänemarks zu versenden. Aber auch das läßt sich durch einen einfachen Trick umgehen.
Wer übrigens jemanden kennt und morgen Tickets auf brondby.com bestellt, sollte gleich einen ganzen Batzen ordern und hier im Forum anbieten. Ich werde auch versuchen, was zu bekommen. Kenne aber halt nur niemanden in Dänemark.
Natürlich gibt es Tricks auch so da rein zu kommen...notfalls halt Trikot im Hotel lassen und sich was blau-gelbes anziehen.
Es geht aber offensichtlich nicht um das Daneben-Benehmen. Und es hat auch nichts mit Panikmache zu tun. Ich zitiere lediglich das, was auf der Bröndby-Seite steht. So kann man wenigstens unter rechtzeitiger Warnung die richtigen Vorsichtsmaßnahmen bzw. sonstigen Notwendigkeiten treffen und fährt nicht blauäugig nach Kopenhagen in der Hoffnung, an den Abendkassen noch was ergattern zu können. Darum geht's mir.
Es ist schon mies genug, die Tickets für neutrale Tribünen nur innerhalb Dänemarks zu versenden. Aber auch das läßt sich durch einen einfachen Trick umgehen.
Wer übrigens jemanden kennt und morgen Tickets auf brondby.com bestellt, sollte gleich einen ganzen Batzen ordern und hier im Forum anbieten. Ich werde auch versuchen, was zu bekommen. Kenne aber halt nur niemanden in Dänemark.
Es wurde ja schon in der Pressemitteilung von Eintracht darauf hingewiesen, aber heute wurde es nochmal auf der Bröndby-Seite bestätigt.
Morgen beginnt ab 9:30 Uhr der freie Verkauf der restlichen Bröndby-Eintracht-Karten, u.a. auch auf der Bröndby-Webseite.
Übersetzung dazu:
Aus Sicherheitsgründen müssen Sie einen dänischen Ausweis im BrøndbyShop vorzeigen, um Eintrittskarten kaufen zu können. Tickets, die online bei brondby.com gekauft werden, werden nur an Adressen in Dänemark versendet.
Fans von Eintracht Frankfurt können keine Tickets für andere Bereiche als den Gästebereich kaufen. Diese Karten werden ausschließlich über Eintracht Frankfurt verkauft. Deutsche Fans mit Karten zu anderen Bereichen als dem Gästeblock am Eingang zurückgewiesen, ohne die Möglichkeit, den Kaufpreis für das Ticket rückerstattet zu bekommen.
Da fällt einem echt nix mehr zu ein .
Kein Wunder, daß denen ihre Spiele nicht ausverkauft sind. Die lassen lieber die Ränge leer.
Hoffentlich kann Eintracht noch etwas aushandeln, sonst sehe ich schwarz!
Morgen beginnt ab 9:30 Uhr der freie Verkauf der restlichen Bröndby-Eintracht-Karten, u.a. auch auf der Bröndby-Webseite.
Übersetzung dazu:
Aus Sicherheitsgründen müssen Sie einen dänischen Ausweis im BrøndbyShop vorzeigen, um Eintrittskarten kaufen zu können. Tickets, die online bei brondby.com gekauft werden, werden nur an Adressen in Dänemark versendet.
Fans von Eintracht Frankfurt können keine Tickets für andere Bereiche als den Gästebereich kaufen. Diese Karten werden ausschließlich über Eintracht Frankfurt verkauft. Deutsche Fans mit Karten zu anderen Bereichen als dem Gästeblock am Eingang zurückgewiesen, ohne die Möglichkeit, den Kaufpreis für das Ticket rückerstattet zu bekommen.
Da fällt einem echt nix mehr zu ein .
Kein Wunder, daß denen ihre Spiele nicht ausverkauft sind. Die lassen lieber die Ränge leer.
Hoffentlich kann Eintracht noch etwas aushandeln, sonst sehe ich schwarz!
3. Den Zug nach 18:00 nehmen, wäre net gut, denn dann würde ich es net schaffe zum Anpfiff
Trotz der "Tipps" wäre es doch eigentlich machbar, bei vielleicht 20-30 min. früher schlußmachen den Zug um 18:09 ab Aachen Hbf zu erwischen, oder?
Aachen Hbf Do, 14.09.06 ab 18:09 Gleis 8 ICE 17 InterCityExpress
Köln Hbf ab 18:49
Frankfurt(M) Flughafen Fernbf ab 19:44
Frankfurt(Main)Hbf Do, 14.09.06 an 19:58 17
Du wärst also eine dreiviertel Stunde vor Anpfiff am Frankfurter Hbf.
Geht das denn nicht?
Der Gesetzgeber müßte vom Gesetz her auch freigeben
Ups...sehe gerade, daß es richtig "Der Arbeitgeber müßte vom Gesetz her freigeben" heißt.
Hallo!
Ja, guter Rat ist hier wirklich nötig.
Ich würde jedenfalls erstmal das Ereignis nicht erwähnen, warum Du früher von der Arbeit weg willst. Gut möglich, daß der Chef die Priorität nicht unbedingt nachvollzieht, vor allem dann, wenn er sich aus Fußball nicht viel macht.
Ein familiärer Grund vorgeschoben käme da eindeutig besser.
Es ist natürlich die Frage, wie weit man für das Bröndby-Spiel gehen will (ich persönlich würde relativ sehr weit gehen ), aber der Zweck heiligt eben nicht unbedingt die Mittel. Man muß es mit sich selbst ausmachen, ob man einen Trauerfall als Grund vorschiebt (moralisch bedenklich). Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, bei Trauerfällen freizugeben. Man kann sich durch solche Situationen allerdings auch reinreißen, wenn man den ganzen Tag über schon in Grinsen im Gesicht hat, weil man den Anstoß am Abend kaum abwarten kann und platzt dann gegen 15 Uhr vorm Chef damit raus, daß ... gestorben ist, und der sich dann fragt, wieso sie sich den ganzen Tag dann so freuen.
Also wie gesagt, ein gelungener Tipp ist das imho nicht.
Grundsätzlich ist es mordsschwierig, überhaupt etwas plötzlich Unvorhergesehenes Familiäres vorzuschieben, wenn man vorher schon mal angefragt hat, ob man nicht einen Tag für Privates Sonderurlaub nehmen kann bzw. mit dem Urlaub im Folgejahr verrechnen kann.
Was Du Dir erhoffst, sind aber wohl mehr Tipps, wie man ganz legal freikriegt, also einen klaren Rechtsanspruch auf Freinehmen hat. Neben dem Trauerfall kommt die Heirat in Betracht. Vom Gesetz her ist der Arbeitgeber auch dazu verpflichtet, zum Zwecke der Eheschließung freizugeben. Und was kann man dafür, wenn die Angebetete kurz vorher kalte Füße kriegt?
Nach dem Trauerfall der zweitblödeste Tipp - man ist bis auf alle Zeiten bis auf die Knochen im Betrieb blamiert und Gesprächsthema Nr.1. Sowas sollte man sich höchstens für das Finale im Hampden Park in Glasgow aufheben. Da ist die Schmach dann erträglicher.
Allerdings: Man weiß ja vorher, wann bzw. daß man heiratet und generell gibt der Arbeitgeber dann auch den ganzen Tag Urlaub frei plus eine bezahlte Freistellung für 1-2 Tage. Und um 9 Uhr morgens damit rauszurücken, daß man um 15 Uhr zum Standesamt will, haut nicht hin, ohne daß sich der Chef düpiert fühlt. Das Arbeitsverhältnis wäre irgendwie getrübt.
Neben dem Trauerfall etwas moderater ist eine plötzliche Erkrankung innerhalb der Familie. Könnte zum Beispiel ein Kleinkind sein, das plötzlich irgendwas hat.
Der Tipp ist etwas brauchbarer, wenn man es nicht übertreibt.
Der Gesetzgeber müßte vom Gesetz her auch freigeben, wenn Du wichtigen Staatsbürgerpflichten nachkommst (Zeugenaussage vor Gericht, Tätigkeit als Schöffe, Musterung bei der Bundeswehr, etc.). Die Eintracht zu supporten, damit sie international den deutschen Fußball nach vorne bringen kann, wird grob geschätzt nicht dazuzählen.
Bisher war vermutlich für Dich nicht allzuviel Brauchbares dabei.
Dann noch zwei weitere Ratschläge, die zwar auch nicht das Gelbe vom Ei sind, aber zumindest in den Bereich der Brauchbarkeit fallen.
Du hast keinen Urlaub mehr, mußt aber dringend einen Behördengang erledigen, der keinen Aufschub mehr duldet. Mach es wichtig. Wenn man dann dem Chef in aller Dringlichkeit klarmacht, daß dieser Behördengang wirklich supersuperdringlich ist und gleichzeitig anbietet, das Doppelte an freigenommener Zeit an Überstunden zu schieben, dann werden die wenigsten Chefs wollen, daß Du den Termin nicht wahrnehmen kannst. Dann kannst Du auch um 15 Uhr sicher schon los. Wenn Du bis 18 Uhr schaffen mußt, dann mach die Freistellung dem Chef schmackhaft, indem Du sechs Überstunden oder irgendwas anderes anbietest. Da Freitags die Behörden sowieso um halb zwölf alle zu haben und es sowieso eine Fristsache ist, kommt eben nur der Donnerstag Nachmittag in Betracht.
Der zweite relativ brauchbare Tipp: Du hast Kopfschmerzen. Ziemlich starke sogar. Einen Arzt wolltest Du am Nachmittag noch aufsuchen, aber als Du hinkamst war die Praxis voll, so daß Du nicht mehr angenommen wurdest. Also bist Du in die Apotheke, hast irgendwelches Zeug geholt und nach so zwei Stunden gings dann halbwegs wieder. Krankheit ist eine Sache, wo auch der Arbeitgeber verpflichtet ist, freizugeben. Und heftige Kopfschmerzen können halt mal auftreten und fallen darunter.
Was Du auch anwendest: Sei Dir auf jeden Fall bewußt, daß unberechtigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz ein Abmahnungsgrund ist und bei Wiederholung zur Kündigung führen kann. Je nachdem, wie der Chef drauf ist, würde ich Nachweise führen (zum Beispiel eine Quittung für die Kopfschmerztabletten - dann muß man halt in eine Packung investieren; und bei der Quittung achte ich natürlich darauf, daß nicht 15:05 Uhr draufsteht, wenn ich um 15:00 Uhr an der Arbeit schlußgemacht und dazwischen noch eine Visite in einer brechend vollen Arztpraxis abgestattet habe).
Was Du nimmst, hängt ganz von Deinem Arbeitgeber ab, das mußt Du letztlich selbst einschätzen. Auch die Gesamtsituation. Wenn Deine Kollegen alle in Urlaub sind und Du als einziger die Stellung hältst, dann kann Dein Amtsanliegen noch so wichtig sein, da helfen dann eher die Kopfschmerzen weiter.
So, genug der "Beratung" - ich sehe persönlich keine großen Bedenken bei der Anwendung, weil es sich um max. 3 Stunden handelt und es ja wirklich eine Ausnahmesituation ist.
Noch ein Tipp am Schluß: Ein paar Urlaubstage für Wichtiges aufsparen! Dann kommt man erst gar nicht in so Verlegenheitssituationen.
Ja, guter Rat ist hier wirklich nötig.
Ich würde jedenfalls erstmal das Ereignis nicht erwähnen, warum Du früher von der Arbeit weg willst. Gut möglich, daß der Chef die Priorität nicht unbedingt nachvollzieht, vor allem dann, wenn er sich aus Fußball nicht viel macht.
Ein familiärer Grund vorgeschoben käme da eindeutig besser.
Es ist natürlich die Frage, wie weit man für das Bröndby-Spiel gehen will (ich persönlich würde relativ sehr weit gehen ), aber der Zweck heiligt eben nicht unbedingt die Mittel. Man muß es mit sich selbst ausmachen, ob man einen Trauerfall als Grund vorschiebt (moralisch bedenklich). Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, bei Trauerfällen freizugeben. Man kann sich durch solche Situationen allerdings auch reinreißen, wenn man den ganzen Tag über schon in Grinsen im Gesicht hat, weil man den Anstoß am Abend kaum abwarten kann und platzt dann gegen 15 Uhr vorm Chef damit raus, daß ... gestorben ist, und der sich dann fragt, wieso sie sich den ganzen Tag dann so freuen.
Also wie gesagt, ein gelungener Tipp ist das imho nicht.
Grundsätzlich ist es mordsschwierig, überhaupt etwas plötzlich Unvorhergesehenes Familiäres vorzuschieben, wenn man vorher schon mal angefragt hat, ob man nicht einen Tag für Privates Sonderurlaub nehmen kann bzw. mit dem Urlaub im Folgejahr verrechnen kann.
Was Du Dir erhoffst, sind aber wohl mehr Tipps, wie man ganz legal freikriegt, also einen klaren Rechtsanspruch auf Freinehmen hat. Neben dem Trauerfall kommt die Heirat in Betracht. Vom Gesetz her ist der Arbeitgeber auch dazu verpflichtet, zum Zwecke der Eheschließung freizugeben. Und was kann man dafür, wenn die Angebetete kurz vorher kalte Füße kriegt?
Nach dem Trauerfall der zweitblödeste Tipp - man ist bis auf alle Zeiten bis auf die Knochen im Betrieb blamiert und Gesprächsthema Nr.1. Sowas sollte man sich höchstens für das Finale im Hampden Park in Glasgow aufheben. Da ist die Schmach dann erträglicher.
Allerdings: Man weiß ja vorher, wann bzw. daß man heiratet und generell gibt der Arbeitgeber dann auch den ganzen Tag Urlaub frei plus eine bezahlte Freistellung für 1-2 Tage. Und um 9 Uhr morgens damit rauszurücken, daß man um 15 Uhr zum Standesamt will, haut nicht hin, ohne daß sich der Chef düpiert fühlt. Das Arbeitsverhältnis wäre irgendwie getrübt.
Neben dem Trauerfall etwas moderater ist eine plötzliche Erkrankung innerhalb der Familie. Könnte zum Beispiel ein Kleinkind sein, das plötzlich irgendwas hat.
Der Tipp ist etwas brauchbarer, wenn man es nicht übertreibt.
Der Gesetzgeber müßte vom Gesetz her auch freigeben, wenn Du wichtigen Staatsbürgerpflichten nachkommst (Zeugenaussage vor Gericht, Tätigkeit als Schöffe, Musterung bei der Bundeswehr, etc.). Die Eintracht zu supporten, damit sie international den deutschen Fußball nach vorne bringen kann, wird grob geschätzt nicht dazuzählen.
Bisher war vermutlich für Dich nicht allzuviel Brauchbares dabei.
Dann noch zwei weitere Ratschläge, die zwar auch nicht das Gelbe vom Ei sind, aber zumindest in den Bereich der Brauchbarkeit fallen.
Du hast keinen Urlaub mehr, mußt aber dringend einen Behördengang erledigen, der keinen Aufschub mehr duldet. Mach es wichtig. Wenn man dann dem Chef in aller Dringlichkeit klarmacht, daß dieser Behördengang wirklich supersuperdringlich ist und gleichzeitig anbietet, das Doppelte an freigenommener Zeit an Überstunden zu schieben, dann werden die wenigsten Chefs wollen, daß Du den Termin nicht wahrnehmen kannst. Dann kannst Du auch um 15 Uhr sicher schon los. Wenn Du bis 18 Uhr schaffen mußt, dann mach die Freistellung dem Chef schmackhaft, indem Du sechs Überstunden oder irgendwas anderes anbietest. Da Freitags die Behörden sowieso um halb zwölf alle zu haben und es sowieso eine Fristsache ist, kommt eben nur der Donnerstag Nachmittag in Betracht.
Der zweite relativ brauchbare Tipp: Du hast Kopfschmerzen. Ziemlich starke sogar. Einen Arzt wolltest Du am Nachmittag noch aufsuchen, aber als Du hinkamst war die Praxis voll, so daß Du nicht mehr angenommen wurdest. Also bist Du in die Apotheke, hast irgendwelches Zeug geholt und nach so zwei Stunden gings dann halbwegs wieder. Krankheit ist eine Sache, wo auch der Arbeitgeber verpflichtet ist, freizugeben. Und heftige Kopfschmerzen können halt mal auftreten und fallen darunter.
Was Du auch anwendest: Sei Dir auf jeden Fall bewußt, daß unberechtigtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz ein Abmahnungsgrund ist und bei Wiederholung zur Kündigung führen kann. Je nachdem, wie der Chef drauf ist, würde ich Nachweise führen (zum Beispiel eine Quittung für die Kopfschmerztabletten - dann muß man halt in eine Packung investieren; und bei der Quittung achte ich natürlich darauf, daß nicht 15:05 Uhr draufsteht, wenn ich um 15:00 Uhr an der Arbeit schlußgemacht und dazwischen noch eine Visite in einer brechend vollen Arztpraxis abgestattet habe).
Was Du nimmst, hängt ganz von Deinem Arbeitgeber ab, das mußt Du letztlich selbst einschätzen. Auch die Gesamtsituation. Wenn Deine Kollegen alle in Urlaub sind und Du als einziger die Stellung hältst, dann kann Dein Amtsanliegen noch so wichtig sein, da helfen dann eher die Kopfschmerzen weiter.
So, genug der "Beratung" - ich sehe persönlich keine großen Bedenken bei der Anwendung, weil es sich um max. 3 Stunden handelt und es ja wirklich eine Ausnahmesituation ist.
Noch ein Tipp am Schluß: Ein paar Urlaubstage für Wichtiges aufsparen! Dann kommt man erst gar nicht in so Verlegenheitssituationen.
Die Eintracht hätte de Möglichkeit mit etwas mehr Aufwand den Schwarzmarkt grundsätzlich lahmzulegen. Man müßte Tickets vielleicht doch personalisieren bzw. vermerken, welche Ticketnummer zu welcher Personalausweisnummer herausgegeben wurde. Sollte dann ein solches Ticket teurer weiterverkauft werden, verliert der Kunde sämtliche privilegierten Bezugsrechte. Je nach Ausmaß könnte man Entzug des Dauerkartenrechts und bei mafiösen Strukturen vielleicht auch Stadionverbot verhängen.
Derzeit befinden sich bei eBay fast 60 Angebote. Der Großteil hat sich davon die Karten nur gekauft, weil er sie viel teurer weiterverkaufen will (Ostkurve Unterrang zum Sofort-Kauf-Preis von 179 EUR!). Die Karten sind zum Objekt von Spekulanten avanciert.
Auch so mancher Ticketshop bessert damit vermutlich seine Kasse auf.
Man könnte das ganze eindämmen, wenn man richtig dahinterginge.
Zumal Privatpersonen ab einer gewissen Ticketanzahl als gewerbliche Verkäufer gelten, wenn sie in größerem Stil Karten mit Aufschlag veräußern. Hier hätte auch der Fiskus Eingriffsmöglichkeiten.
Fazit: Die Möglichkeiten, diesen blühenden Schwarzmarkt lahmzulegen, sind noch lange nicht ausgeschöpft.
Derzeit befinden sich bei eBay fast 60 Angebote. Der Großteil hat sich davon die Karten nur gekauft, weil er sie viel teurer weiterverkaufen will (Ostkurve Unterrang zum Sofort-Kauf-Preis von 179 EUR!). Die Karten sind zum Objekt von Spekulanten avanciert.
Auch so mancher Ticketshop bessert damit vermutlich seine Kasse auf.
Man könnte das ganze eindämmen, wenn man richtig dahinterginge.
Zumal Privatpersonen ab einer gewissen Ticketanzahl als gewerbliche Verkäufer gelten, wenn sie in größerem Stil Karten mit Aufschlag veräußern. Hier hätte auch der Fiskus Eingriffsmöglichkeiten.
Fazit: Die Möglichkeiten, diesen blühenden Schwarzmarkt lahmzulegen, sind noch lange nicht ausgeschöpft.
Bei ebay sind die ersten Angebote mit 10 Karten zu finden, wo die Ostkurve Oberrang für 49 EUR pro Ticket verkauft wird.
Hat man eigentlich keine Höchstabgabe festgesetzt?
Hat man eigentlich keine Höchstabgabe festgesetzt?
Hallo!
Ich wäre Dir super dankbar, wenn Du mir eine Karte besorgen könntest.
Allerdings sollte es auf den beiden Tribünen sein, nicht in der Bröndby-Kurve.
Man muß sein Glück ja nicht gerade herausfordern, zumal Bröndby sowieso rausfliegt.
Ich wäre Dir super dankbar, wenn Du mir eine Karte besorgen könntest.
Allerdings sollte es auf den beiden Tribünen sein, nicht in der Bröndby-Kurve.
Man muß sein Glück ja nicht gerade herausfordern, zumal Bröndby sowieso rausfliegt.
nicht mal die daten kann er dem richtigen spiel zuordnen. au weh ...
Nee, eher vielleicht ein Indiz dafür, daß dieser Vermarkter seine Kontigente direkt aus der Quelle bezieht. Vielleicht sogar von einem UEFA-Funktionär.
Die Daten stimmten so lange, bis das Heimrecht getauscht wurde. Also ca. 1-2 Stunden. Der Vermarkter setzt auf Käufer, die gleich nach Auslosung in der Euphorie zuschlagen und Karten zu allen Preisen kaufen würden. Gibt bestimmt genug Interessenten - haben ja auch ein paar Minuten nach Auslosung Leute hier aus dem Forum Flüge nach Kopenhagen für den 14.09. gebucht.
Wenn die Tickets angeboten worden sind, nachdem direkt ausgelost wurde, dann lagen die Tickets logischerweise dem Vermarkter noch nicht vor. Aber um sie zu verkaufen muß sich der Vermarkter eines sein: Ganz sicher, daß er Karten erhält. Und das spricht eher für Kontakte in höchste Kreise.
Ein FIFA-Exekutivmitglied aus Trinidad hatte ja auch offen WM-Tickets zusammen mit Reisen von seinem eigenen Reiseveranstalter verkauft.
Was will man da machen? Dieser Sumpf ist halt kaum trocken zu kriegen.
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/ausland/350543
Klar, es kann überall passieren. Auch hier in Koblenz oder Bonn. Aber so Massenveranstaltungen und belebte Plätze sind gern genommene Anschlagsziele.
Klar, es kann überall passieren. Auch hier in Koblenz oder Bonn. Aber so Massenveranstaltungen und belebte Plätze sind gern genommene Anschlagsziele.
In welchem Eintracht-Shop?
In dem von eintracht.de kann ich nichts entdecken...
In dem von eintracht.de kann ich nichts entdecken...
Ich hätte dir ja jetzt mal geraten, dass du beim Fan-Shop am Riederwald anrufst und die dich dann einfach rüber stellen lässt, aber der ist ja leider Dienstags immer geschlossen.
Nützt nichts. Habs gestern auch probiert von irgendwelchen Nebenanschlüssen, aber wenn man durchgestellt wird zur Hotline hängt man nur in der Warteschleife. Mail schreiben oder persönlich hinfahren ist wohl das einzige, was hilft.
Ich denke, das Angebot der FUFA wird Ende der Woche oder vielleicht Anfang nächster Woche herausgebracht.
Im Moment ist man wohl dabei, Interessenten für die 1500 Tickets zu listen.
So sieht man, wieviel Karten noch nachgeordert werden müssen bzw. wie hoch der Ansturm ist. Das macht die Planungen einfacher (Einsatz Sonderzug oder Verhandlungen mit Hotels).
Im Moment ist man wohl dabei, Interessenten für die 1500 Tickets zu listen.
So sieht man, wieviel Karten noch nachgeordert werden müssen bzw. wie hoch der Ansturm ist. Das macht die Planungen einfacher (Einsatz Sonderzug oder Verhandlungen mit Hotels).
Wäre wirklich eine schöne Sache, wenn sich die Sponsoren mal engagieren könnten. Auch die Commerzbank könnte z.B. 10 Reisen für je 2 Personen verlosen mit Hotelübernachtung und Flug. Andere Sponsoren könnten sich da anschließen. Das wär ein schönes Geschenk an die Fans
Die haben offenbar heute morgen komplett die Leitung dicht.
Statt Warteschleifenmusik kommt immer wieder der Ansagetext.
Mit der Folge, daß der Anrufer nicht durchgestellt wird, wenn frei ist.
Statt Warteschleifenmusik kommt immer wieder der Ansagetext.
Mit der Folge, daß der Anrufer nicht durchgestellt wird, wenn frei ist.
Hier ist auch eine günstige Unterkunft in der Kategorie:
http://www.hostels.com/de/availability.php/HostelNumber.1461
Absalon Annex.
Allerdings auch nur mit diesen Gemeinschaftsbädern, was mich nicht so wirklich anspricht.
Das hier scheint dagegen günstiger zu sein:
http://www.hostels.com/de/availability.php/HostelNumber.3370
Cab Inn Copenhagen Express
Wenn man links im Frame die Währung auf Euro ändert und dann die Seite updatet, dann kostet ein 3-Bett-Zimmer 36 EUR/Person.
Auf den Zimmern ist aber Dusche, Toilette, TV, Telephon.
Frühstück kostet aber 50 DEK extra.
Selbe Preise und Leistungen im Cab Inn Scandinavia:
http://www.hostels.com/de/availability.php/HostelNumber.3367
http://www.hostels.com/de/availability.php/HostelNumber.1461
Absalon Annex.
Allerdings auch nur mit diesen Gemeinschaftsbädern, was mich nicht so wirklich anspricht.
Das hier scheint dagegen günstiger zu sein:
http://www.hostels.com/de/availability.php/HostelNumber.3370
Cab Inn Copenhagen Express
Wenn man links im Frame die Währung auf Euro ändert und dann die Seite updatet, dann kostet ein 3-Bett-Zimmer 36 EUR/Person.
Auf den Zimmern ist aber Dusche, Toilette, TV, Telephon.
Frühstück kostet aber 50 DEK extra.
Selbe Preise und Leistungen im Cab Inn Scandinavia:
http://www.hostels.com/de/availability.php/HostelNumber.3367
Gut, daß Du's dazu schreibst, denn ich konnte das nicht ausprobieren.
@bitzidin: Ich hoffe, daß das ironisch war. Denn es grenzt an Asozialität, wenn jemand in so einem Fall pur egoistisch handeln würde, nur um sich das Privileg zu gönnen dabei zu sein.
Offenbar stehn wir hier vor zwei Hürden: Einmal die dänische Adresse und einmal die Dankort, die keiner hat. Deshalb plane ich wie folgt vorzugehen:
Wir zählen in einem Thread durch, wer noch keine Kopenhagen-Karte hat und dringend eine braucht, weil er die Reise schon gebucht hat. Dazu gibt's eine Deadline. Wer beispielsweise bis kommenden Sonntag, 23:59 Uhr sich nicht eingetragen hat, für den wird keine mehr mitbestellt. Und zwar aus folgendem Grund: Da dänische Adresse und Dankort fehlen, telefoniere ich in Dänemark einige öffentliche Institutionen an - Banken, DHL, Hotels, vielleicht sogar das Auswärtige Amt, die Deutsche Botschaft oder irgendein Honorarkonsulat. Irgendeinen der Verantwortlichen versuche ich zu überreden, die Karten per Dankort zu bestellen.
Die Bröndby-Tickets werden dann statt 180 Kronen (24 Euro) etwas teurer.
Zum einen muß die Kohle auf ein Sammelkonto und dann per Blitzgiro auf ein dänisches Konto. Wenn 100 Fans bestellen und die Auslands-Blitzüberweisung 50 Euro kostet, wären das 50 Cent pro Ticket mehr.
Derjenige, der die ganze Chose bestellt, kann dann meinetwegen noch 3 Euro Aufschlag als Provision für die Umstände einbehalten. Vielleicht findet sich irgendwo jemand da oben, der sich dann mal ein paar hundert Euro dazuverdienen will. Ist ja kein Schwarzmarkthandel, sondern Service-Entgelt für die Mühe, 100 Tickets da oben zu beschaffen.
Am einfachsten wäre es, man findet einen Verantwortlichen von einem Hotel, wo schon viele Eintracht-Fans sich eingebucht haben. Die zeigen sich sicher kulant und hilfsbereit, was das angeht.
Was haltet ihr von diesem Vorschlag?
Ich will hier jedenfalls nicht länger tatenlos rumsitzen, sondern an eine Kopenhagen-Karte. Ich nehme an, das geht mehreren so!