
Larruso
17868
Cino schrieb:-Eintrachtlenna- schrieb:
Das ist auch mein Eindruck. Nach einer 0:3 Niederlage ist der kleine FSV zu den Fans und schienen richtig Spaß zu haben. Bei uns auf der anderen Seite sah das eher nach einem Pflichtbesuch aus. Bisschen klatschen für die Fans, oke schickt. Schnell weg.
0:4 ,-)
Diese scheiß Laola-Ansatz-Welle ist sowieso total fürn *****. Jede, aber auch jede Mannschaft macht diesen Scheiß. Einfach null Bock mehr drauf. Leider ist das wohl das Einzige, was die Mannschaft kann.
Auswärts freue ich mich, wenn die in die Kurve kommen und wenigstens so tun, als ob se sich bei den mitgereisten Leuten für den Support bedanken.
Wie weit die Mannschaft allerdings wirklich weg von den "Fans" ist, hat man in Halle gesehen. Für mich ein sehr negativer Höhepunkt.
Sonst sehe ich das wie der große Teil hier.
Leistung zeigen, ***** aufreißen und dann mal schauen.
Das gleiche gilt natürlich auch die Fans.
NX01K schrieb:
Vor paar Jahren gabs auch noch eine Lücke im Zaun/Stacheldraht, die aber inzwischen geschlossen ist. Haben mal gegen Bayern gespielt und uns die Schlange am Eingang betrachtet, irgendwann gings aufs Spiel zu und es wurde immer schlimmer. Spontane Idee war dann trotz gültiger Eintrittskarten mit paar Leuten lieber über den Zaun zu klettern, statt uns anzustellen...
Ihr Ganoven.
manu666 schrieb:SGE_Werner schrieb:
Ist schon irgendwie lustig, Meier die ersten beiden Spiele der beste Spieler laut Medien, Köhler die drei weiteren Spiele.
Die haben doch alle keine Ahnung!
Dann sollte mal die liebe Gegengerade gefragt werden, warum es bei einem 3:0 Pfiffe gegen die eigene Mannschaft/gegen B.K. gegeben hat.
Da fällt mir nix mehr zu sein.
Gut das M.S. mal ein paar böse Worte gefunden hat.
Das war ein Unding.
Bravo für die Leistungen von Meier und Köhler diese Saison. Darf man ruhig mal würdigen.
Didu schrieb:HarryHirsch schrieb:
Mit 30 in einem gesetzteren Fussballeralter, bei seinem aktuellen Verein auf dem Abstellgleis und dazu noch verletzt in der letzten Saison.
Passt genau in unser Beuteschema. Her mit dem!
Unsere Transferpolitik ist an Absurdidät wirklich nicht mehr zu übertreffen. Wozu haben wir um einen Bell gefightet? Wozu haben wir einen Julian Dudda in der Hinterhand? Man hat aus dem Abstieg überhaupt nichts gelernt. Von Talentförderung keine Spur, im Gegenteil. Und es fällt einem jetzt schon schwer sich weiterhin mit dem Verein zu identifizieren. Naja, lieber noch ein paar Ausländer kaufen...
Den letzten Satz hättste dir auch schenken können.
Snuffle82 schrieb:Larruso schrieb:LDKler schrieb:Larruso schrieb:Kommt dir nicht nur so vor, es ist so! Ich nutze eine Fahrgemeinschaft für den Weg zur Arbeit und einer meiner Kollegen mit dem ich mitfahre schaltet immer ganz bewusst sein Hirn ab, bevor er los fährt. Er sagt, er muss den ganzen Tag im Büro konzentriert sein, daheim hat er wegen seiner kleinen Kindern keine Ruhe, also nutzt er die Fahrten zum Abschalten und zur Erholung. Dementsprechend fährt er dann, obwohl er es besser könnte.
Es kommt mir so vor, als ob ein Großteil nicht aktiv Auto fährt, sondern nur gedankenverloren hinter dem Steuer sitzt.
Ist eine Erklärung, aber keine Rechtfertigung.
Aber schildert genau meine Eindrücke. Abschalten, Erholen, Hirn ausschalten, nix mehr vorne,rechts, links sehen nur noch irgendwie von a nach b kommen. Mit akivem Auto fahren hat das nix mehr zu tun.
Wenn er so gestresst ist, sollte er lieber Bahn fahren. Das dauert in der Regel länger, aber dort kann er, ohne andere zu belästigen, ganz in Ruhe abschalten. Muss er halt ne Stunde früher aufstehen, das sollte aber, wenn er so viel wert auf Erholung legt, drin sein.
Aber anscheinend machen das viele lieber hinterm Steuer des eigenen PKW´s.
Wann bist Du das letzte Mal Bahn gefahren?
Erholung ist irgendwie anders.
LDKler schrieb:Larruso schrieb:Kommt dir nicht nur so vor, es ist so! Ich nutze eine Fahrgemeinschaft für den Weg zur Arbeit und einer meiner Kollegen mit dem ich mitfahre schaltet immer ganz bewusst sein Hirn ab, bevor er los fährt. Er sagt, er muss den ganzen Tag im Büro konzentriert sein, daheim hat er wegen seiner kleinen Kindern keine Ruhe, also nutzt er die Fahrten zum Abschalten und zur Erholung. Dementsprechend fährt er dann, obwohl er es besser könnte.
Es kommt mir so vor, als ob ein Großteil nicht aktiv Auto fährt, sondern nur gedankenverloren hinter dem Steuer sitzt.
Ist eine Erklärung, aber keine Rechtfertigung.
Aber schildert genau meine Eindrücke. Abschalten, Erholen, Hirn ausschalten, nix mehr vorne,rechts, links sehen nur noch irgendwie von a nach b kommen. Mit akivem Auto fahren hat das nix mehr zu tun.
Wenn er so gestresst ist, sollte er lieber Bahn fahren. Das dauert in der Regel länger, aber dort kann er, ohne andere zu belästigen, ganz in Ruhe abschalten. Muss er halt ne Stunde früher aufstehen, das sollte aber, wenn er so viel wert auf Erholung legt, drin sein.
Aber anscheinend machen das viele lieber hinterm Steuer des eigenen PKW´s.
Das unbeabsichtige oder gar vorsetzliche Missachten von Verkehrsschildern sollte härter bestraft werden. Das Deutschland ein Autoland ist, in dem die meisten gut und sicher Auto fahren können, entspricht, zumindest auf der Strecke Wiesbaden-Frankfurt-Friedberg, in keinem Fall der Realität.
Was ist bei einem Schild "Seitenstreifen befahren" und mit einem Pfeil auf jeder Fahrspur nicht zu verstehen?
Es staut sich auf der Linken, es stockt auf der Mittleren, die Rechte wird von Schläfern und Träumern befahren und der zu befahrene Seitenstreifen ist, bis auf LKW´s, NICHT befahren.
Ich ernte regelmäßig Ärger und Spott, wenn ich, Geschwindigkeitskonform, auf dem Seitenstreifen fahren und dort, weil einfach wenig los ist, zügiger durch den Verkehr komme.
Warum raffen es die Leute nicht, das dieser Fahrstreifen von ALLEN Fahrteilnehmern genutzt werden kann und nicht nur für LKW´s vorgesehen ist. Es geht mir nicht in den Kopf, warum man nicht 100 auf dem Seitenstreifen fahren kann, wenn dieser frei ist, nein lieber wird der mittlere Streifen gewählt, ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. "Ich fahre doch 100" bekomme ich des öfteren zu hören. So weit ok, NUR AUF DER FALSCHEN SPUR!!!
Die dreistesten sind die, die nach ner Auffahrt direkt in die Mitte ziehen und dort verweilen. Einfach nicht zu begreifen und mein Frust über diese Verhaltensweise wächst immer mehr.
Leider zieht sich dieses Verhalten durch sämtliche Alters- und Sozialschichten, egal ob Mann oder Frau. Alle Fahrteilnehmer hätten was davon, wenn der zusätzliche Fahrstreifen endlich genutzt werden würde.
Falls Betroffene, die sich über "Rechtsüberholer" aufregen hier mitlesen, sollten sich mal über meine Zeilen Gedanken machen und eventuell Ihre Einstellung oder Ihr Fahrweise auf der Autobahn überdenken.
Es kommt mir so vor, als ob ein Großteil nicht aktiv Auto fährt, sondern nur gedankenverloren hinter dem Steuer sitzt.
AUFWACHEN!!!!!
Ein sichtlich genervter Forumsuser.
Was ist bei einem Schild "Seitenstreifen befahren" und mit einem Pfeil auf jeder Fahrspur nicht zu verstehen?
Es staut sich auf der Linken, es stockt auf der Mittleren, die Rechte wird von Schläfern und Träumern befahren und der zu befahrene Seitenstreifen ist, bis auf LKW´s, NICHT befahren.
Ich ernte regelmäßig Ärger und Spott, wenn ich, Geschwindigkeitskonform, auf dem Seitenstreifen fahren und dort, weil einfach wenig los ist, zügiger durch den Verkehr komme.
Warum raffen es die Leute nicht, das dieser Fahrstreifen von ALLEN Fahrteilnehmern genutzt werden kann und nicht nur für LKW´s vorgesehen ist. Es geht mir nicht in den Kopf, warum man nicht 100 auf dem Seitenstreifen fahren kann, wenn dieser frei ist, nein lieber wird der mittlere Streifen gewählt, ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. "Ich fahre doch 100" bekomme ich des öfteren zu hören. So weit ok, NUR AUF DER FALSCHEN SPUR!!!
Die dreistesten sind die, die nach ner Auffahrt direkt in die Mitte ziehen und dort verweilen. Einfach nicht zu begreifen und mein Frust über diese Verhaltensweise wächst immer mehr.
Leider zieht sich dieses Verhalten durch sämtliche Alters- und Sozialschichten, egal ob Mann oder Frau. Alle Fahrteilnehmer hätten was davon, wenn der zusätzliche Fahrstreifen endlich genutzt werden würde.
Falls Betroffene, die sich über "Rechtsüberholer" aufregen hier mitlesen, sollten sich mal über meine Zeilen Gedanken machen und eventuell Ihre Einstellung oder Ihr Fahrweise auf der Autobahn überdenken.
Es kommt mir so vor, als ob ein Großteil nicht aktiv Auto fährt, sondern nur gedankenverloren hinter dem Steuer sitzt.
AUFWACHEN!!!!!
Ein sichtlich genervter Forumsuser.
Bigbamboo schrieb:Bigbamboo schrieb:
... Der Fußball wird doch spätestens seit der WM 2006 in eine Ecke gedrängt, wo ich ihn nicht sehen will. All-Seater, Stimmung vom Band und ein SMS-Denunzianten-Service? Nö danke!
Und ich glaube einfach nicht, dass man diese Entwicklung durch den Verzicht auf Pyro auch nur einen einzigen Tag verzögern kann. ...
Ah, die feinen Herren bei DFB / DFL:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,780925,00.html
Schade.
Fanclubverbund-Oberhessenadler schrieb:
An dieser Stelle möchten wir vom Fanclubverbund Oberhessenadler uns noch einmal zu den einen oder anderen Themen dieser Diskussion äußern. Es ist leider sehr schade, dass diese doch sehr große Diskussion relativ schnell in die Richtung Pyrotechnik gegangen ist, was sicher ein zentrales Thema, dennoch nicht das einzige ist, trotzdem wollen wir zu diesem Punkt zuerst ein paar Worte sagen.
Wir als Oberhessenadler haben bereits vor ca. einem halben Jahr beschlossen die Aktion "pyrotechnik-legalisieren" zu unterstützen. Leider blieb unsere Anfrage nach einer Zusammenarbeit bei den Initiatoren dieser Aktion bisher unbeantwortet. Trotzdem sind wir Pyrotechnik relativ positiv gegenüber gestimmt jedoch nur dann, wenn es, wie in unserer Stellungnahme beschrieben, in einem legalen Rahmen stattfindet. Bis dahin verurteilen wir es aufs Schärfste, da es ein Zünden von Pyrotechnik in der aktuellen Situation nur verheerende Auswirkungen hat und das wirklich falsche Bild der Frankfurter Fanszene immer mehr abändert zu dem Bild eines "Randalevereins". Des Weiteren entsteht neben dem Imageschaden auch ein finanzieller Schaden, der nicht unbedingt in den offiziellen Strafzahlungen des DFB begründet ist, sondern eher durch den Schaden, der durch verlorene Einnahmen bei Geisterspielen entsteht.
Der zweite Punkt dem wir uns widmen wollen ist der, warum wir überhaupt eine solche Stellungnahme schreiben. Wir halten uns sicher hier nicht für Weltverbesserer oder wollen uns damit profilieren, trotzdem denken wir, dass wir als Zusammenschluss der organisierten Fans aus Oberhessen hierzu vielleicht eher ein Gehör finden, als es eine Einzelperson oder ein kleinerer Fanclub schafft. Die Idee eine öffentliche Meinung über die aktuelle Fansituation abzugeben entstand bereits kurz nach der Bekanntgabe des Katalogs der Selbstverständlichkeiten durch die Eintracht und vor dem Spiel gegen Braunschweig. Wir sind zu diesem Entschluss gekommen, da wir festgestellt haben, dass es neben dem Statement der Eintracht in Form der Selbstverständlichkeiten und den vielen Medienberichten über die "Chaoten aus Frankfurt" keine wirkliche öffentliche Meinung über die aktuelle Situation gab. Ein Großteil der Fussballfans und Sympathisanten aus unserer Region viel in jüngster Zeit bei dem Wort "Eintracht Frankfurt" meistens fast immer zu Beginn eines Gesprächs der Begriff "Randale" ein. Diesem Denken über unseren Verein, der weit mehr ist als Pyros, Platzstürme oder Randalemeister-Banner wollten wir entgegen wirken, nicht mehr und nicht weniger. Wir stellen uns mit unserer Stellungnahme definitiv gegen niemanden, ganz im Gegenteil: Wir würden uns wünschen, dass es wieder gelingt die großen Fangruppen der Eintracht an einen Tisch zu bekommen, wo man klar und offen über Dinge diskutieren kann und wo man gemeinsame Beschlüsse fasst, die die Meinung der (im Optimalfall) gesamten Fanszene widerspiegelt.
Ob unsere Stellungnahme nun dazu beiträgt dies zu fördern oder ob es genau das Gegenteil bewirkt darüber soll sich jeder einzelne seine Meinung zu bilden. Wir möchten an dieser Stelle jedoch noch einmal betonen, dass wir jederzeit zu einem persönlichen Dialog bereit sind und würden uns freuen, wenn uns weitere EFCs öffentlich unterstützen.
Wenn ihr der gleichen Meinung seit wie wir würden wir euch bitten euren EFC hier einzutragen, je größer die Akzeptanz einer solchen Meinung ist, um so mehr verändert sich vielleicht auch die öffentliche Wahrnehmung über unseren Verein.
http://oberhessenadler.de/stellungnahme
Ich verstehe nur nicht, warum Ihr zuerst hier in Forum gepostet, bzw. wohl auch Zeitungen angeschrieben habt, und jetzt anfangt, "runde Tische" einberufen zu wollen, um die Punkte auf dem persönlichen Weg zu klären. Das beißt sich doch irgendwie.
Für mich ist das der falsche Weg.
Das Ziel, EFC und andere Gruppierungen an einen Tisch zu kriegen ist ja löblich, welchen Weg Ihr da wählt finde ich aber diskutabel und weiß nicht, ob das nicht eine schlechte Vorlage für die weitere "Zusamenarbeit" ist.
Die Kontaktdaten der EFC und z.B. UF sind ja wohl herauszufinden. Da hätte man durchaus mal vorher anklopfen können, bevor man "so" öffentlich wird.
Mein persönliche Meinung.
propain schrieb:reggaetyp schrieb:
Vergessen: Wer tatsächlich glaubt, dass im G-Block die Stimmung besser war, hat in meinen Augen eine sonderbare Wahrnehmung.
Gegen Braunschweig, Düsseldorf, Bochum, Hertha usw. hast du normalerweise in der Kurve einen Sitzplatz einnehmen können, weil zu den Spielen im Normalfall nicht mehr als 10.000 Zuschauer kamen.
Das Spiel gegen Düsseldorf, das hier erwähnt wurde, das letzte der Saison 178/79, besuchten 10.000 Zuschauer. Oder 12.000.
Das entscheidende Spiel um den Einzug in den UEFA-Cup!
Muss man sich mal vorstellen...
Es gab im Winter heiße Florida Boy, und es gab Eisenbach-Werbung, und Grabi, Holz und Nickel.
Aber bessere Stimmung? Ich lach mich tot.
Was heisst besser, die Stimmung war anders. Damals 70er/80er wurden beim Support mehr Schlachtrufe verwendet, Fanlieder gab es auch, waren aber nicht so prägend wie heute. Der Support verpuffte aber, nicht selten wurde er vom Wind davon getragen. Wenn aber mal die Tribüne (die Gegentribüne wurde bei starkem Regenwetter und wenig Zuschauern schonmal für die Stehplätze geöffnet, Aufforderung des G-Blocks damals "Tribüne auf, Tribüne auf") aufgemacht wurde, dann hörte sich das schon ganz anders an. Einen Unterschied gibt es noch, der Support war früher mehr aufs Spiel bezogen, wenn man sah die Mannschaft braucht Unterstützung, dann wurde die Mannschaft angefeuert und nicht besungen. Heute ist der Support ohne Pause da, früher gab es schonmal Phasen in einem Spiel wo es recht ruhig war. Auch gab es nicht "den" Anstimmer, auch wenn der hier schon erwähnte Seemann diese Rolle teilweise hatte, damals stimmte oftmals irgendeine Gruppe Fans was an, die anderen machten mit. So konnte es schonmal vorkommen das auf einmal 2 verschiedene Dinge angestimmt wurden und sich das merkwürdig anhörte.
Natürlich hast du Recht, die Zuschauerzahlen heute sind ganz andere, wenn sich heute Leute beschweren wenn mal keine 40.000 anwesend waren, da wäre man früher froh drüber gewesen, da gab es viele Spiele wo man unter 20.000 Zuschauer hatte, teilweise sogar unter 10.000 Zuschauer (da war dann gerade mal der G-Block und teilweise die Haupttribüne und der Gästeblock besetzt, in den restlichen Blöcken war fast garnix los).
Gleichzeitig sollte man auch erwähnen, das es durchaus vorkommen konnte, das die Mannschaft oder einzelne Spieler nach wenigen Minuten ausgepfiffen wurde und das nicht zu knapp.
Bin mal gespannt, was hier wieder los wäre, wenn das wieder "die Regel" würde, das bei Schlechtleistung massiv gepfiffen wird. Da ist da akutell doch nur ein laues Lüftchen.
Und vielen wollen z.Z. wohl eher das gar keine Stimmung im Stadion herrscht, als das "Gedudel und das Gelalle alla Dauersupport".
Gegen D-Dorf hat M.S. gefühlte 10 Mal "Kämpfen Eintracht Kämpfen" oder "Kämpfe und Siegen" angestimmt. Leider nur mit mäßigem Erfolg.
ModernesLeben schrieb:
Es gibt Leute die haben an der Inspektion gespart und haben ihre Karre gefahren bis sie einen Kolbenstecker hatten. Naja so einen Kolbenstecker machen zu lassen kostet schon einen vierstelligen Betrag. Aber gut einmal im Jahr eine Inspektion für 300-400 Euro ist natürlich teurer.
Jeder wir er denkt, aber dann bitte nicht wundern wenn die Reparaturkosten in die Höhe schiessen nur weil man denkt, ach das Auto fährt doch.
Und ja es gibt Werkstätten die lassen die Inspektionen von den Lehrbuben aus dem zweiten Lehrjahr machen, ob das jetzt richtig ist oder nicht, mag ein jeder selbst beurteilen. Deswegen sollte man eher zu kleinen Vertrags oder freien Werkstätten gehn. Ausserdem kann man die Inspektionen auch bei freien Werkstätten tätigen lassen, ohne die Garantie zu verlieren. Man sollte nicht immer alles glauben was einem gesagt wird.
Jährlich ne Inspektion von ca. 300-400 Euro (wenn es reicht) macht bei einer Lebenszeit bei von z.B. 10 Jahre ebenfalls eine beachtliche Stange Geld. Ob ich für meine altes Auto überhaupt mal so viel Geld für Reparaturen ausgegeben habe, wage ich doch arg zu bezweifeln. Und gelaufen ist die Kiste fast 300.000 KM.
Ich bin mit der Taktik TÜV-Prüfung und die daraus resultierende Reparatur immer sehr gut gefahren. Wenn du jährlich zur Inspektion fährst und dafür gerne Geld ausgibst, bitte. Ich halte davon nix.
P.S.
Entstehten Kolbenfresser nicht bei zu wenig Öl? Und ob man dafür ne Inspektion braucht?
ModernesLeben schrieb:Larruso schrieb:
Wer verliert, der bremst.
Scheiß auf die Inspektion, die Kiste fahren bis was kaputt ist und erst dann reparieren lassen. In seltesten Fällen greift die Garantie, bzw. sind Garantieteile betroffen.
Abzogge pur.
Na du musst es ja wissen
Genau, ICH kann das genauso bestätigen, was ich oben geschrieben habe.
Habe mich über dieses Thema schon mehrfach mit Kollegen unterhalten, die KFZ-Meister sind und was die mir erzählt haben, was die Vertragswerkstätten sich eine goldene Nase an diesem "Scheckheft gepflegt" oder Garantie/Inspektionsverlängerung dingsbums verdienen.
In vielen Fällen sind die veranschlagten Kosten in keinem Verhältnis zu dem, was wirklich gemacht worden ist, bzw, was nötig gewesen wäre.
Deine Meinung interessiert mich allerdings brennend, viel konnte man aus deinem Post nicht erkennen.
Hier besteht einfach ein großer Unterschied zwischen den Leuten.
"Ihr" wollt lieber das Spiel schauen, die Stimmung ist eigentlich egal. Könnte auch 80 Minuten still sein und nur in wenigen Momenten, situationsabhänig, wird die Mannschaft angefeuern oder auspfiffen.
Ich persönlich finde die Stimmung duraus wichtig und für mich gehört sie, genauso wie das Spiel, einfach dazu.
Hat mit Selbstbeweiräucherung oder ähnliches überhaupt nix zu tun. Für mich einfach ein Ausdruck der Freue und der Emotion. Und warum diese nicht 90 Minuten im Spiel ausgelebt werden soll, verstehe ich bis heute nicht.
Und warum habt ihr eigentlich ein Problem damit, das versucht wird, das dauerhaft Stimmung in der Kurve ist. Schließt den "situationsabhänigen" Support doch nicht aus.
Aber hier scheiden sich wohl die Geister.
Für mich ist ein stilles Stadion ein totes Stadion.