
lil_wyatt
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lil_wyatt
Achos der Thread von deeeeeem Typen... Naja jetzt kann er sich ja mit russischem Klopapier den A**** abwischen
Veni-vidi-vici schrieb:hef_94 schrieb:Karsten schrieb:
Ich glaube, dass wäre einige Kilometer ausserhalb ihres Geltungsbereiches. ,-)
Unseren Beitrag finde ich gut. Die Musik gefällt mir, aber Chancen hat er wohl nicht.
Ja, weil er auf deutsch singt. Das auf englisch hätte mehr Chancen.
Singt der jetzt nicht auf Englisch? Ich hab doch da irgendwas gelesen.
Die letzte Strophe ist auf Englisch. FFH Hörer wissen mehr
Also meine Erkentniss is, dass wenn ich jetz sage, dass es unmöglich ist seinen eigenen Ellbogen zu lecken es 70% der Leute tun werden die das lesen
Und es ist körperlich unmöglich für Schweine in den Himmer zu gucken, und ebenfalls haben Schweine einen Orgasmus von 30 Minuten
Wiedergeburt, ich will ein Schwein sein
Und es ist körperlich unmöglich für Schweine in den Himmer zu gucken, und ebenfalls haben Schweine einen Orgasmus von 30 Minuten
Wiedergeburt, ich will ein Schwein sein
Ahja, und hier mal etwas wie man die ganzen McHorsts richtich schön verarschen kann
Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!"
Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belusticht die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ......
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "O*schloch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die"
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte"
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustich zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser."
PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: "Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen." ...
Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage:
"Haben sie etwas vom Huhn?"
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!"
Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belusticht die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ......
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "O*schloch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die"
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte"
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustich zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser."
PIEP!... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem."
Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale: "Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen." ...
Hier der Beste:
Ein Polizist fährt mit dem Auto auf der Autobahn, als ihm ein Fahrzeug auffällt, welches mit 40 km/h langzockelt. Der Polizist hält die Kelle raus, und das Fahrezug folgt ihm.
Auf einem Parkplatz steigt der Polizist aus, geht zum Wagen, guckt hinein und sieht einen ca. 83 jährigen Mann hinter dem Steuer.
Polizist: Entschuldigung der Herr, wissen sie zufälligerweise, warum ich sie angehalten habe?
Mann: Nein, Herr Wachtmeister.
Polizist: Nun, sie stellen ein Verkehrshinderniss für die anderen Verkehrsteilnehmer da, weil sie zu langsam fahren.
Mann: Ich fahre zu langsam? Aber auf dem Schild stand doch A40!
Polizist: Nun, mein Herr, die Autobahnnummer wirkt sich nicht auf die Geschwindigkeit aus. Bitte fahren sie etwas schneller.
Der Polizist guckt auf die Rückbank und sieht dort 3 alte Damen - auch alle um die 80 Jahre - sitzen mit angstverzerrten Gesichtern. Der Polizist fragt den Mann danach
Polizist: Entschuldigung, aber geht es den Damen gut?
Mann: Achso, die. Ja, denen geht es gut. Wir kommen nur gerade von der B267
Ein Polizist fährt mit dem Auto auf der Autobahn, als ihm ein Fahrzeug auffällt, welches mit 40 km/h langzockelt. Der Polizist hält die Kelle raus, und das Fahrezug folgt ihm.
Auf einem Parkplatz steigt der Polizist aus, geht zum Wagen, guckt hinein und sieht einen ca. 83 jährigen Mann hinter dem Steuer.
Polizist: Entschuldigung der Herr, wissen sie zufälligerweise, warum ich sie angehalten habe?
Mann: Nein, Herr Wachtmeister.
Polizist: Nun, sie stellen ein Verkehrshinderniss für die anderen Verkehrsteilnehmer da, weil sie zu langsam fahren.
Mann: Ich fahre zu langsam? Aber auf dem Schild stand doch A40!
Polizist: Nun, mein Herr, die Autobahnnummer wirkt sich nicht auf die Geschwindigkeit aus. Bitte fahren sie etwas schneller.
Der Polizist guckt auf die Rückbank und sieht dort 3 alte Damen - auch alle um die 80 Jahre - sitzen mit angstverzerrten Gesichtern. Der Polizist fragt den Mann danach
Polizist: Entschuldigung, aber geht es den Damen gut?
Mann: Achso, die. Ja, denen geht es gut. Wir kommen nur gerade von der B267
HappyAdlerMeenz schrieb:
Zu den harten Worten Funkels die ich hier lese:
Fest steht: Entweder Streit oder Funkel geht. Beide zusammen in der nächsten Saison ist ein großes No No!
Mein Tipp: Funkel! War heute auf Arena auch so komisch drauf, sieht nach Abschied aus, auch wenn ich nicht unbedingt dafür bin.
Hat er nicht irgendwie gesagt, dass er nach Abpfiff nicht in die Mannschaftskabine gegangen is, sich nochmal ein paar Spielszenen angesehen hat und dann "ausgiebig" duschen gegeangen ist???
Hat mir meine Oma so erzählt...
Wenn das stimmt, dann hat er gekifft
Das stimmt zwar. Du hast zwar immer noch die selbe Seitenanzahl, dennoch finde ich dass es übersichtlicher bleibt. Wenn du z.b. bei einem Thread schon bei Nummer 4 (#4) ist, denke ich werden wenige Leute noch in den anderen Threads rumstöbern. Vielleicht später. Aber die aktuelle Diskussion ist ja bei #4 ja dann die aktuellste Sagt ja schon der Name
Also zu mindest empfinde ich das so
Also zu mindest empfinde ich das so