
°o°
13096
Das es Randale geben wird, war ja klar:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QmDVTPjmkTY
Bayern Ultras randalieren nach Niederlage im Champions-League-Finale gegen Chelsea
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QmDVTPjmkTY
Bayern Ultras randalieren nach Niederlage im Champions-League-Finale gegen Chelsea
°o° schrieb:Aragorn schrieb:radewig schrieb:wegjubler schrieb:Basaltkopp schrieb:
Lässt Poris frei
Das hatte mit der Steinigung aber nix zu tun!
Spielverderber!
Wo ist Schwanzus Longus!
"Haben wir hier einen Chmul?" ...und was ist so witzig daran, wenn ich sage "Chwanzus Longus"?
Wir haben nur den starken Pernhard oder Samson, den saluzäischen Ochsen
Ich meinte den schönen Pernhard
Aragorn schrieb:radewig schrieb:wegjubler schrieb:Basaltkopp schrieb:
Lässt Poris frei
Das hatte mit der Steinigung aber nix zu tun!
Spielverderber!
Wo ist Schwanzus Longus!
"Haben wir hier einen Chmul?" ...und was ist so witzig daran, wenn ich sage "Chwanzus Longus"?
Wir haben nur den starken Pernhard oder Samson, den saluzäischen Ochsen
Wedge schrieb:HeinzGründel schrieb:
Macht Sinn Genau deine Überlegung hatte ich auch wollte aber den Fred nicht überfrachten..°o° schrieb:
Aber wenn ich den Vertrag nicht verlängert bekomme und ich bewusst aus einem unbefristeten in einen befristeten Vertrag gegangen bin, dann können und werden die mich sperren.
Ist das wirklich so? Ich meine, das der Wechsel von einer unbefristeten in eine befristete Tätigkeit ein Sperrgrund bei Nichtübernahme durch den neuen AG ist?
Es wird ja immer gruseliger, zumal sehr viele Stellen Heute erstmal befristet besetzt werden.
Wenn ich arbeitssuchend wäre und eine befristete Tätigkeit aufnehme und anschließend nicht übernommen werde, dann gibt es weiterhin ALG1, sofern noch "Guthaben" drauf ist.
Wenn du aber von einem unbefristeten Job inb einen befristeten Job wechselst und dann nicht übernommen wirst, hast du quasi bewusst deine "bessere" Position aufgegeben und damit droht die Sperre.
Es gibt ein paar Ausnahmen, wann auch weiterhin ALG gezahlt wird, obwohl du von einem unbefristeten in einen befristeten Vertrag wechselst. Bspw. du bist dadurch kein Aufstocker mehr, verdienst 30% mehr, die Entfernung vom unzumutabren in den zumutbaren Bereich usw.
Da ich aber jetzt schon gutes Geld verdiene und ich eigentlich nur aufgrund eines Tapetenwechsels einen neuen Job annehmen wollte, ist das alles zu riskant.
Denn wie gesagt, auch wenn ich hier nicht meine Rente erleben werde, schlecht geht es mir nicht...Es war halt der Reiz, aber nicht um jeden Preis
stefank schrieb:°o° schrieb:
Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die neue Stelle erstmal auf ein Jahr befristet ist. Bei 42.000€/Jahr + Provision kommt man doch schonmal ins schwärmen. Dazu noch 5 Tage mehr Urlaub und das Reisen beschränkt sich auf Hessen und nicht mehr bundesweit.
Aber es würden mir nicht nur 3 Wochen Gehalt/ ALG 1 fehlen, sondern auch dass ich aus einem derzeit unbefristeten Verhältnis in ein unbefristetes Verhältnis wechsel, bestünde die Gefahr bei nichtübernahme trotzdem aus diesem Grund eine 3 monatige Sperre zu bekommen.
In meiner jetzigen Firma bin ich 3 Jahre und auf der sicheren Seite, was finanzielle Absicherung angeht...Da wäre es nicht mehr der Fall!
Das muss man selbstverständlich abwägen. Allerdings: Egal wann du zu einem neuen Arbeitgeber wechselst,wird es kaum in eine direkte Festanstellung sein, sondern immer Befristung, Probezeit o.Ä. geben. Hier bietet sich dir anscheinend eine gute Gelegenheit. Und bei deinem derzeitigen Arbeitgeber scheinst du nicht für immer bleiben zu wollen.
Hallo Stefan,
die Probezeit wird es sicherlich immer geben. Die Krux ist diese Klausel mit der befristung auf ein Jahr.
Wenn ich während der Probezeit gekündigt werde, dann besteht ja das recht auf ALG1. Aber wenn ich den Vertrag nicht verlängert bekomme und ich bewusst aus einem unbefristeten in einen befristeten Vertrag gegangen bin, dann können und werden die mich sperren.
Grüße
Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass die neue Stelle erstmal auf ein Jahr befristet ist. Bei 42.000€/Jahr + Provision kommt man doch schonmal ins schwärmen. Dazu noch 5 Tage mehr Urlaub und das Reisen beschränkt sich auf Hessen und nicht mehr bundesweit.
Aber es würden mir nicht nur 3 Wochen Gehalt/ ALG 1 fehlen, sondern auch dass ich aus einem derzeit unbefristeten Verhältnis in ein unbefristetes Verhältnis wechsel, bestünde die Gefahr bei nichtübernahme trotzdem aus diesem Grund eine 3 monatige Sperre zu bekommen.
In meiner jetzigen Firma bin ich 3 Jahre und auf der sicheren Seite, was finanzielle Absicherung angeht...Da wäre es nicht mehr der Fall!
Aber es würden mir nicht nur 3 Wochen Gehalt/ ALG 1 fehlen, sondern auch dass ich aus einem derzeit unbefristeten Verhältnis in ein unbefristetes Verhältnis wechsel, bestünde die Gefahr bei nichtübernahme trotzdem aus diesem Grund eine 3 monatige Sperre zu bekommen.
In meiner jetzigen Firma bin ich 3 Jahre und auf der sicheren Seite, was finanzielle Absicherung angeht...Da wäre es nicht mehr der Fall!
Wehrheimer_Adler schrieb:
... leg deinen resturlaub "nach hinten", dann hast Du auch ein paar Tage Zeit, Abstand zu gewinnen und durchzuschnaufen.
Der laufende Arbeitsvertrag würde dann zum 30.06.12 enden und bis dahin auch der Resturlaub genommen sein.
Wie gesagt, der 1. Arbeitstag in der neuen Firma wäre der 23.07.12
Naja, es geht mir in der alten Firma nicht so schlecht...wäre halt mal ein Tapetenwechsel gewesen
HeinzGründel schrieb:
Punkt1
Ja, der Arbeitgeber kann auf der Einhaltung der Kündigungsfrist bestehen. Die meisten handeln aber nach der Devise " Reisende soll man nicht aufhalten" , es sei denn, du wechselst zum unmittelbaren Wettbebwerber.
Punkt2
Ja, du bekommst eine Sperrzeit von der Bundesagentur. Ein Aufhebungs oder Abwicklungsvertrag wird in der Regel behandelt wie eine Eigenkündigung, erst recht wenn wie hier die Kündigungsfristen abgekürzt werden. Mit Geld ist also nicht zu rechnen..
Die freiwillige Aufgabe des Arbeitsplatzes wird sanktioniert.
Hallo Heinz,
Danke für deine Antwort. Das habe ich mir schon fast gedacht. na dann muss ich wohl weiter beim alten Arbeitgeber bleiben
Moin Männers,
ich habe mal Frage zu den beiden genannten Themen in der Überschrift.
Ich habe einen neuen Job gefunden. Der Job beginnt am 23.07.12.
Das liegt daran, dass durch Zielvereinbarungen die Mitarbeiter immer ab dem 01. des Monats gemessen werden, und eine Woche vorher findet eine intensive (bezahlte) Schulung statt.
Ich habe bei meinem jetzigen Arbeitgeber eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende. Ich würde aber gerne zum 30.06.2012 das Unternehmen verlassen und um einen Aufhebungsvertrag bitten, um noch ein paar Tage durchschanufen zu können.
Ich habe also einen neuen gültigen Vertrag, er zum 23.07.12 beginnt. Ich wäre also in der Zeit vom 01.07.12 - 22.07.12 arbeitslos gemeldet, aber nicht wirklich arbeitssuchend.
Nun gibt es ja die bekannten 3 Monate sperre, wenn man seinen Job selbst kündigt. Ich habe aber einen neuen Job gefunden.
Frage:
Wie läuft das mit Aufhebungsverträgen, muss ich da auf etwas besonderes achten? Kann der jetziger Arbeitgeber darauf pochen, dass ich die Kündigungsfristen einzuhalten habe?
Wird mich das AA sperren und ich keine Bezüge bekommen, für die paar Tage Überbrückung?
Würde mich freuen, wenn sich jemand auf diesem Gebiet auskennt und mir hoffentlich positive Antorten geben kann
Danke
°o°
ich habe mal Frage zu den beiden genannten Themen in der Überschrift.
Ich habe einen neuen Job gefunden. Der Job beginnt am 23.07.12.
Das liegt daran, dass durch Zielvereinbarungen die Mitarbeiter immer ab dem 01. des Monats gemessen werden, und eine Woche vorher findet eine intensive (bezahlte) Schulung statt.
Ich habe bei meinem jetzigen Arbeitgeber eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende. Ich würde aber gerne zum 30.06.2012 das Unternehmen verlassen und um einen Aufhebungsvertrag bitten, um noch ein paar Tage durchschanufen zu können.
Ich habe also einen neuen gültigen Vertrag, er zum 23.07.12 beginnt. Ich wäre also in der Zeit vom 01.07.12 - 22.07.12 arbeitslos gemeldet, aber nicht wirklich arbeitssuchend.
Nun gibt es ja die bekannten 3 Monate sperre, wenn man seinen Job selbst kündigt. Ich habe aber einen neuen Job gefunden.
Frage:
Wie läuft das mit Aufhebungsverträgen, muss ich da auf etwas besonderes achten? Kann der jetziger Arbeitgeber darauf pochen, dass ich die Kündigungsfristen einzuhalten habe?
Wird mich das AA sperren und ich keine Bezüge bekommen, für die paar Tage Überbrückung?
Würde mich freuen, wenn sich jemand auf diesem Gebiet auskennt und mir hoffentlich positive Antorten geben kann
Danke
°o°
SemperFi schrieb:°o° schrieb:Dortelweil-Adler schrieb:
Wäre es nicht ziemlich merkwürdig, eine Gemeinschaftswährung einzuführen und dann niemanden mitmachen zu lassen?
Und da die Deutschen, als Exportland, ein natürliches Interesse haben zu exportieren, muss man auch möglichst viele Länder mitmachen lassen. Wenn ich mich nicht täusche müssten wir doch so ziemlich die einzigen sein, die davon profitieren, oder?
Und war da nicht irgendwas mit Reparationszahlungen, die, wenn Deutschland sie Griechenland endlich mal zahlte, deren Probleme schlagartig relativieren würden?
DA
Ich frage mich schon lange, ob jemalas von Entschädigung Ägyptens gegenüber Israels gesprochen wurde, als noch die Pharaonen wüteten. Oder abgesehen von den beiden Weltkriegen, als über jahrhunderte in Deutschland alle möglichen nichtdeutschen Völker gewütet haben
Na ja, als wir Frankreich besetzt hatten, haben wir jeden Tag 100 Billionen Dollar Besatzungskosten verlangt (da Frankreich zuerst Deutschland den Krieg erklärt hatte war das sogar legal nach internationalem Recht)
100 Bio. Dollar pro Tag...
Lässt einen grübeln
100 Billionen pro Tag? Ach du Scheiße....
Und ich stehe wieder da mit meinem Halbwissen aber klugscheißen wollen
Dortelweil-Adler schrieb:
Wäre es nicht ziemlich merkwürdig, eine Gemeinschaftswährung einzuführen und dann niemanden mitmachen zu lassen?
Und da die Deutschen, als Exportland, ein natürliches Interesse haben zu exportieren, muss man auch möglichst viele Länder mitmachen lassen. Wenn ich mich nicht täusche müssten wir doch so ziemlich die einzigen sein, die davon profitieren, oder?
Und war da nicht irgendwas mit Reparationszahlungen, die, wenn Deutschland sie Griechenland endlich mal zahlte, deren Probleme schlagartig relativieren würden?
DA
Ich frage mich schon lange, ob jemalas von Entschädigung Ägyptens gegenüber Israels gesprochen wurde, als noch die Pharaonen wüteten. Oder abgesehen von den beiden Weltkriegen, als über jahrhunderte in Deutschland alle möglichen nichtdeutschen Völker gewütet haben
seventh_son schrieb:°o° schrieb:
Ich habe es in der Tat etwas vereinfacht ausgedrückt, aber wenn ich eins ganz sicher weiß, dann das, dass dies eine Mentalitätsfrage ist.
Ich komme aus dem ehemaligen Jugoslawien und klar, beneiden uns viele um den Wohlstand, aber genauso sagen sie auch, die könnten sich nie vorstellen, dass das Leben nur aus Arbeit und 20 Tagen Urlaub betseht.
Viele von uns denken nicht von heute auf morgen, sondern auch mit Blick nach vorne. Unten ist es so, dass ich des öfteren gefragt wurde, ob es denn nicht möglichkeiten bestehen, mal für zwei oder drei Monate in DE zu arbeiten und dan wieder zurück. Viele haben diese Mentalität, dass man von er Hand in den Mund lebt.
Man sieht es doch in Griechenland. Wenn es ans eingemachte geht, dann stehen alle auf der Gasse und wollen nicht mehr arbeiten usw...
Da bin ich absolut bei dir. Natürlich ist die Mentalität im Süden eine andere. Wobei ich nicht sage, dass es die schlechtere ist. Wirtschaftlich sind wir natürlich mit unserem Lebensstil oben auf. Aber ich glaube nicht, dass Burnout, Mobbing und psychische Erkrankungen dort so ein großes Thema sind wie hier.
Die Leute wursteln sich mehr oder weniger durch's Leben, aber auch so kommt man durch! Nicht umsonst verbringen viele Rentner ihren Lebensabend im Süden bei den "faulen" Spaniern und Griechen, über die sie kürzlich noch beim Stammtsich hergezogen sind. Und Urlaub machen wir gestressten Mitteleuropäer ja auch am Liebsten im Süden, um wieder aufzutanken.
Problematisch wird es halt, wenn man so unterschiedliche Staaten (und da gehört die Mentalität dazu) in einen Währungsraum zusammenschmeißt und dabei dann noch die beschlossenen Regeln nicht einhält und durchsetzt.
Und da bin ich voll bei dir. In der Tat sind die Krankheiten die du aufgeführt in diesen Regionen so verbreitet wie hier. Aber für die Psyche ist es dennoch nicht gut, denn viele Leute unten leben zwar von der Hand in den Mund, aber wenn du die Chance gibst daran was zu ändern, dann übrelegen die kurz und denken sich...ach komm, so ist es doch besser.
Und derjenige, der die Philipienen angesprochen hat:
Ich habe jetzt nur von dem Beispiel Süd/ Südosteuropa gesprochen. das es andere Länder gibt, die mehr arbeiten, weniger Urlaub und Gehalt haben ist klar, aber die sind auch nicht in der Euro-Zone und darum ging es mir.
Ich bin mir sicher, dass sich unser Lebensstandard nicht drastisch verändern würde, wenn wir diese Nationen nicht mehr durchfüttern müssten. Man könnte dadurch Steuererleichterungen erreichen, die Leute hätten mehr Geld in der Tasch` und die 1000 Opel die im Ausland verkauft werden, würden dann hier verkauft werden
seventh_son schrieb:°o° schrieb:
[quote=°o°]
Aber dennoch hätte ich nichts dagegen, wenn es die D-Mark wieder gibt und wir uns nicht mehr um die anderen Staaten kümmern müssen, die meinen, 5 Stunden Arbeit am Tag langt, 40 Tage Urlaub im Jahr wäre das minumim, Rente mit 57 ist nur logisch und Angestellt wird jeder der den passenden Nachnamen hat, ohne Beweis jeglicher Qualifikation...
Das ist dann aber doch etwas Bildzeitungstechnisch vereinfacht, oder? Ich denke viele junge Leute aus diesen Staaten würden sehr viel dafür geben, in Deutschland leben und arbeiten zu dürfen.
Und wenn sich der Grundsatz "dann müssen wir uns nicht mehr um die anderen kümmern" durchsetzt, haben wir eh ganz andere Probleme.
Ich habe es in der Tat etwas vereinfacht ausgedrückt, aber wenn ich eins ganz sicher weiß, dann das, dass dies eine Mentalitätsfrage ist.
Ich komme aus dem ehemaligen Jugoslawien und klar, beneiden uns viele um den Wohlstand, aber genauso sagen sie auch, die könnten sich nie vorstellen, dass das Leben nur aus Arbeit und 20 Tagen Urlaub betseht.
Viele von uns denken nicht von heute auf morgen, sondern auch mit Blick nach vorne. Unten ist es so, dass ich des öfteren gefragt wurde, ob es denn nicht möglichkeiten bestehen, mal für zwei oder drei Monate in DE zu arbeiten und dan wieder zurück. Viele haben diese Mentalität, dass man von er Hand in den Mund lebt.
Man sieht es doch in Griechenland. Wenn es ans eingemachte geht, dann stehen alle auf der Gasse und wollen nicht mehr arbeiten usw...
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