
Wedge
15236
Wedge schrieb:DBecki schrieb:
Den VfL find ich zwar recht sympathisch, seit Samstag erst recht, aber Hecking halte ich für einen Kotzbrocken. Daher wünsche ich dem VfL zwar den Klassenerhalt, aber erst nach einem neuerlichen Trainerwechsel.
Ich wusste gar nicht das der noch aktiv ist.
Das wußten die Glubberer auch nicht.
Wedge schrieb:Tafelberg schrieb:
Oder noch mal
Fragen an die Eintracht Thread mit gebündelten Fragen.
Die Moderatoren können doch nicht mehr machen bzw beitragen, wie mehrfach erwähnt
@ Mods, wäre das zulässig?
Also der "Offene Fragen zur Schliessung des D&D" Thread?
Das hielte ich für das das sinnvollste Procedere.
Wedge schrieb:
@Werner: Dann mach hier auch zu. Passt grad ins Bild.
Es ging eher um eine Verlagerung, nicht um eine Schließung. Was sollen wir noch beantworten bei "Fragen an die Moderation"? Ihr könnt ja weiterhin hier Euren Frust loswerden. Oder ihr schreibt einfach der Eintracht direkt, wie es manche schon getan haben. Die meisten derer, die hier sich gemeldet haben, haben dies noch nicht getan.
SGE_Werner schrieb:Wedge schrieb:
@Werner: Dann mach hier auch zu. Passt grad ins Bild.
Es ging eher um eine Verlagerung, nicht um eine Schließung. Was sollen wir noch beantworten bei "Fragen an die Moderation"? Ihr könnt ja weiterhin hier Euren Frust loswerden. Oder ihr schreibt einfach der Eintracht direkt, wie es manche schon getan haben. Die meisten derer, die hier sich gemeldet haben, haben dies noch nicht getan.
Jo. Könnte ich machen.
Find' ich aber seitens der Verantwortlichen genauso fragwürdig, wie den aktuellen Stand.
Anstatt das sich da jetzt jeder einzeln meldet, fände ich es proffessioneller und auch im Sinne der sozialen Hygiene besser, wenn man die sich wiederholenden Fragezeichen mit einer zusätzlichen Erklärung auflöst.
Und ihr Mods könnt oder dürft zum Thema offenbar nichts sagen. Das werfe ich Euch auch nicht vor. Mich nervt der offenbar verhängte Maulkorb. Das ist eine Art der Kommunikation, die ich als komplett unproffessionell und respektlos empfinde.
Wedge schrieb:
@Werner: Dann mach hier auch zu. Passt grad ins Bild.
Es ging eher um eine Verlagerung, nicht um eine Schließung. Was sollen wir noch beantworten bei "Fragen an die Moderation"? Ihr könnt ja weiterhin hier Euren Frust loswerden. Oder ihr schreibt einfach der Eintracht direkt, wie es manche schon getan haben. Die meisten derer, die hier sich gemeldet haben, haben dies noch nicht getan.
Bevor "Stille Mitleser" hier wieder von irgendjemandem als Argument angeführt werden:
Die penetranz und irgendwo auch Arroganz einiger in die Entscheidung eingeweiht werden zu wollen ist bezeichnend.
Die angeblichen Politik-Diskussionen waren nur noch ein "fünf gegen Hawischer" weil jeder dessen Meinung nicht mindestens weit links der Mitte lagen keinen Bock mehr drauf hatte als ungebildetes Landei mit rechtem Narrativ bezeichnet zu werden... Und genau dort ist es eigentlich immer gelandet.
Schade ist es um bspw den USA Thread aber der Rest war festgefahren ohne Chance der Befreiung.
Wenn die Mods mal durchgegriffen haben ging es halt erstmal wieder hier weiter.
Opferrolle und so.
Wenn euch das politische D&D so wichtig war das sogar ein Vereinsaustritt in Erwägung gezogen wird wäre es echt angeraten ein eigenes Forum zu betreiben und sich zur "Unterhaltung" halt einen Hawischer einzuladen (sorry Hawischer, ich fand es respektablen das du nicht aufgegeben hast) . Damit könntet ihr dann sagen ihr wärt keine bubble.
Die penetranz und irgendwo auch Arroganz einiger in die Entscheidung eingeweiht werden zu wollen ist bezeichnend.
Die angeblichen Politik-Diskussionen waren nur noch ein "fünf gegen Hawischer" weil jeder dessen Meinung nicht mindestens weit links der Mitte lagen keinen Bock mehr drauf hatte als ungebildetes Landei mit rechtem Narrativ bezeichnet zu werden... Und genau dort ist es eigentlich immer gelandet.
Schade ist es um bspw den USA Thread aber der Rest war festgefahren ohne Chance der Befreiung.
Wenn die Mods mal durchgegriffen haben ging es halt erstmal wieder hier weiter.
Opferrolle und so.
Wenn euch das politische D&D so wichtig war das sogar ein Vereinsaustritt in Erwägung gezogen wird wäre es echt angeraten ein eigenes Forum zu betreiben und sich zur "Unterhaltung" halt einen Hawischer einzuladen (sorry Hawischer, ich fand es respektablen das du nicht aufgegeben hast) . Damit könntet ihr dann sagen ihr wärt keine bubble.
Cyrillar schrieb:
Die angeblichen Politik-Diskussionen waren nur noch ein "fünf gegen Hawischer
Sorry, aber das ist Quatsch.
Klar wurde häufig auch kontrovers diskutiert, aber dem D&D eine toxische oder beleidigende Diskussionskultur zu unterstellen, wie in der Begründung, ist schlicht unverschämt.
Wenn es um toxische Diskussionen geht, müsste man als erstes das UE zuklappen.
Einen politischen Diskurs im Rahmen der FDGO mit Verweis auf die Eintracht Werte zu canceln ist eine Frechheit und widerspricht genau diesen Werten.
Und bei der angeblichen Aussenwirkung und den Entscheidern nicht Ross und Reiter zu nennen ist feige.
Aber gut. Jetzt isses passiert, so erbärmlich das iat. Muss man halt mit leben.
Hier kann jeder, der es möchte, ein Häuflein hinterlassen.
💩
💩
Eine Koalitionsbruch ohne Neuwahlen führte zu was?
Einer Minderheitsregierung ohne Haushalt und gesetzgeberischen Möglichkeiten. Das wäre noch ein größeres Desaster als jetzt schon und würde den verbleibenden Regierenden wohl kaum Anerkennung bringen. Jetzt, wo Handlung gefragt ist.
Und dass in der weltpolitischen Situation mit Kriegen und einem neuen Präsidenten oder Präsidentin der USA, mit den denkbaren Folgen.
Welche Auswirkungen es für die Wahlen im September 25 hätte, mag man sich kaum vorstellen. AfD und BSW hätten wohl nichts dagegen.
Einer Minderheitsregierung ohne Haushalt und gesetzgeberischen Möglichkeiten. Das wäre noch ein größeres Desaster als jetzt schon und würde den verbleibenden Regierenden wohl kaum Anerkennung bringen. Jetzt, wo Handlung gefragt ist.
Und dass in der weltpolitischen Situation mit Kriegen und einem neuen Präsidenten oder Präsidentin der USA, mit den denkbaren Folgen.
Welche Auswirkungen es für die Wahlen im September 25 hätte, mag man sich kaum vorstellen. AfD und BSW hätten wohl nichts dagegen.
hawischer schrieb:
Eine Koalitionsbruch ohne Neuwahlen führte zu was?
Wir wählen ein Parlament, keine Regierung.
Auch wenn Merz, Söder und Dobrint Unwahrheiten verbreiten lohnt hier der Blick ins Grundgesetz.
Bitteschön:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vorgezogene_Neuwahl#:~:text=Das%20Grundgesetz%20sieht%20zwei%20M%C3%B6glichkeiten,Mehrheit%20im%20Parlament%20gefunden%20hat.
Du musst schon mich vollständig zitieren. Dann wird's klar was gemeint ist. Der Zustand der Regierung nach dem Verlust einer Mehrheit im Parlament.
Aber egal, wir werden es erleben wie es weitergeht mit Scholz und seiner Desaster-Koalition. Oder vielleicht ohne dieser?
Ein rechtskonformer Weg für Neuwahlen ist bekannt.
Aber egal, wir werden es erleben wie es weitergeht mit Scholz und seiner Desaster-Koalition. Oder vielleicht ohne dieser?
Ein rechtskonformer Weg für Neuwahlen ist bekannt.
Tafelberg schrieb:
Auch wenn die Neuwahlen Debatte und Spekulationen sehr spannend ist, insbes. für Journalisten und Talkrunden, ich rechne immer noch nicht damit.
Die Parteien werden längst Untersuchungen in Auftrag gegeben haben um herauszufinden, ob eine vorgezogene Wahl ihnen schadet oder nutzt. Danach werden sie sich verhalten und egal wie es ausgeht, sie werden es mit ihrer Verantwortung für das Land begründen.
hawischer schrieb:Tafelberg schrieb:
Auch wenn die Neuwahlen Debatte und Spekulationen sehr spannend ist, insbes. für Journalisten und Talkrunden, ich rechne immer noch nicht damit.
Die Parteien werden längst Untersuchungen in Auftrag gegeben haben um herauszufinden, ob eine vorgezogene Wahl ihnen schadet oder nutzt. Danach werden sie sich verhalten und egal wie es ausgeht, sie werden es mit ihrer Verantwortung für das Land begründen.
Ich bin überrascht, das viele glauben, ein Koalitionsbruch würde zu Neuwahlen führen.
Liegt wahrscheinlich am Getrommel der C-Parteien.
Eine Koalitionsbruch ohne Neuwahlen führte zu was?
Einer Minderheitsregierung ohne Haushalt und gesetzgeberischen Möglichkeiten. Das wäre noch ein größeres Desaster als jetzt schon und würde den verbleibenden Regierenden wohl kaum Anerkennung bringen. Jetzt, wo Handlung gefragt ist.
Und dass in der weltpolitischen Situation mit Kriegen und einem neuen Präsidenten oder Präsidentin der USA, mit den denkbaren Folgen.
Welche Auswirkungen es für die Wahlen im September 25 hätte, mag man sich kaum vorstellen. AfD und BSW hätten wohl nichts dagegen.
Einer Minderheitsregierung ohne Haushalt und gesetzgeberischen Möglichkeiten. Das wäre noch ein größeres Desaster als jetzt schon und würde den verbleibenden Regierenden wohl kaum Anerkennung bringen. Jetzt, wo Handlung gefragt ist.
Und dass in der weltpolitischen Situation mit Kriegen und einem neuen Präsidenten oder Präsidentin der USA, mit den denkbaren Folgen.
Welche Auswirkungen es für die Wahlen im September 25 hätte, mag man sich kaum vorstellen. AfD und BSW hätten wohl nichts dagegen.
Obwohl die Außenwirkung der aktuellen Bundesregierung der FDP am aller meisten schadet, hält sie an ihrem Image als bockiger Bremsklotz fest, der notfalls auch bereit wäre, die Koalition platzen zu lassen. Das ist schon erstaunlich. Der derzeitige Kurs von Lindner und co. führt die Partei in die politische Bedeutungslosigkeit.
Brodo schrieb:
Der derzeitige Kurs von Lindner und co. führt die Partei in die politische Bedeutungslosigkeit.
Wieso derzeitig?
Die politische Randale der FDP startete doch bereits kurz nach Beginn der Legislatur.
Und immer, wenn die Umfragewerte schlechter wurden, haben sie noch eine Schippe Randale draufgelegt.
Keine Ahnung, ob da noch jemand schaltet oder ob die bei Abwärtstrudeln einfach weiter um sich beißen.
Die Sichtweise auf das Verhalten der Ampelparteien ist geprägt von der eigenen politischen Überzeugung.
Für den einen ist es Randale, für den anderen der Versuch die eigene Politik noch erkennbar zu halten.
In der Krise zeigen sich diese Unterschiede bei den Parteien besonders. Man kann es vereinfacht auf den Punkt reduzieren, die einen wollen möglichst viel "Staat", die anderen möglichst wenig.
Die einen wollen Probleme mit mehr Schulden angehen, die anderen mit Einsparungen. Für jede Position finden sich unterstützende Professoren.
Man könnte jetzt die letzten drei Jahre analysieren um herauszufinden, dass alle Parteien ihren Anteil am Streit hatten, am wenigsten vielleicht noch die SPD, die sich um eine Stützung des moderierenden Kanzlers bemühte.
Jetzt ist m.E. der Zeitpunkt da zu sagen, es geht nicht mehr.
Die letzten Tage mit dem unabgestimmten Vorschlag von Habeck eine hunderte von Milliarden schwere Subvention zu starten, schuldenfinanziert, die Veranstaltung des Kanzlers mit der Großindustrie und Gewerkschaften, ohne Grüne und FDP, die Gegenveranstaltung der FDP am gleichen Tag mit den Verbänden, die nicht zu dem Kanzler-Treffen geladen waren, alles das ist kein Regierungshandeln, es ist bereits Wahlkampf.
Für den einen ist es Randale, für den anderen der Versuch die eigene Politik noch erkennbar zu halten.
In der Krise zeigen sich diese Unterschiede bei den Parteien besonders. Man kann es vereinfacht auf den Punkt reduzieren, die einen wollen möglichst viel "Staat", die anderen möglichst wenig.
Die einen wollen Probleme mit mehr Schulden angehen, die anderen mit Einsparungen. Für jede Position finden sich unterstützende Professoren.
Man könnte jetzt die letzten drei Jahre analysieren um herauszufinden, dass alle Parteien ihren Anteil am Streit hatten, am wenigsten vielleicht noch die SPD, die sich um eine Stützung des moderierenden Kanzlers bemühte.
Jetzt ist m.E. der Zeitpunkt da zu sagen, es geht nicht mehr.
Die letzten Tage mit dem unabgestimmten Vorschlag von Habeck eine hunderte von Milliarden schwere Subvention zu starten, schuldenfinanziert, die Veranstaltung des Kanzlers mit der Großindustrie und Gewerkschaften, ohne Grüne und FDP, die Gegenveranstaltung der FDP am gleichen Tag mit den Verbänden, die nicht zu dem Kanzler-Treffen geladen waren, alles das ist kein Regierungshandeln, es ist bereits Wahlkampf.
Dejan Joveljic spielt zusammen mit Marco Reus bei der LA Galaxy und hat im ersten Play-Off-Spiel gegen die Colorado Rapids beim 5:0-Sieg gleich mal einen Doppelpack geschnürt. In der Regular Season kam er auch schon auf 15 Treffer.
Foddgejaachd hammsen...
Foddgejaachd hammsen...
DBecki schrieb:
Dejan Joveljic spielt zusammen mit Marco Reus bei der LA Galaxy und hat im ersten Play-Off-Spiel gegen die Colorado Rapids beim 5:0-Sieg gleich mal einen Doppelpack geschnürt. In der Regular Season kam er auch schon auf 15 Treffer.
Foddgejaachd hammsen...
Beide zu klein
Ich kann die Kopfschmerzen jetzt schon spüren.