Deutsche Polizisten...

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Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..

Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,

Ihr findet schon was.

Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.
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Naja, es dürfte augenscheinlich sein, dass WA wieder versucht, den Terror als Gegenreaktion zu verkaufen (vgl. den Nizza-Thread).
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Schon klar.

Was schlägst du denn vor? Was sollen wir tun um sowas in Zukunft zu vermeiden?
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Raggamuffin schrieb:

Schon klar.


Was schlägst du denn vor? Was sollen wir tun um sowas in Zukunft zu vermeiden?

2 Jahre Kolping Haus, seit 2 Wochen in einer Pflegefamilie....da fragt man sich wirklich, was soll man nich besser machen...
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Schon klar.

Was schlägst du denn vor? Was sollen wir tun um sowas in Zukunft zu vermeiden?
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Dagegen können wir nichts tun.

Ich schlage allerdings ganz einfach vor, dass wir über dieses Drama u. irgendwelche zukünftigen  Geschehnissen in der gebotenen Offenheit sprechen. ,so wie dies zu Beginn des Threads der Fall war.

Die Bundeskanzlerin hat vor wenigen Tagen im Fernsehen wörtlich gesagt ;" wir besiegen den IS "
Wie,
hat sie allerdings (wie immer ) nicht dazu gesagt.
Ich will diesen Thread aber nicht auf eine politisch ideologische Ebene heben.

Es werden in den nächsten Jahren diesbezüglich noch große Probleme u. Verwerfungen auf uns in Deutschland  u.dem westlichen Europa zukommen u. viele Menschen werden noch großes Leid erfahren.

Das ist bedauerlich u. ich persönlich glaube nicht, dass wir diese diese Probleme in einem überschaubarem Rahmen in den Griff bekommen.

Das wird leider viele Jahre so weitergehen. Ich wünschte ich würde mich täuschen.
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Dagegen können wir nichts tun.

Ich schlage allerdings ganz einfach vor, dass wir über dieses Drama u. irgendwelche zukünftigen  Geschehnissen in der gebotenen Offenheit sprechen. ,so wie dies zu Beginn des Threads der Fall war.

Die Bundeskanzlerin hat vor wenigen Tagen im Fernsehen wörtlich gesagt ;" wir besiegen den IS "
Wie,
hat sie allerdings (wie immer ) nicht dazu gesagt.
Ich will diesen Thread aber nicht auf eine politisch ideologische Ebene heben.

Es werden in den nächsten Jahren diesbezüglich noch große Probleme u. Verwerfungen auf uns in Deutschland  u.dem westlichen Europa zukommen u. viele Menschen werden noch großes Leid erfahren.

Das ist bedauerlich u. ich persönlich glaube nicht, dass wir diese diese Probleme in einem überschaubarem Rahmen in den Griff bekommen.

Das wird leider viele Jahre so weitergehen. Ich wünschte ich würde mich täuschen.
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Jetzt passiert was unvorstellbares: Ich unterschreibe jeden Satz eines Beitrags von pelo.

In was für Zeiten wir leben!
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Naja, es dürfte augenscheinlich sein, dass WA wieder versucht, den Terror als Gegenreaktion zu verkaufen (vgl. den Nizza-Thread).
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amsterdam_stranded schrieb:

Naja, es dürfte augenscheinlich sein, dass WA wieder versucht, den Terror als Gegenreaktion zu verkaufen (vgl. den Nizza-Thread).

Auf gar keinen Fall.

Wo doch jeder weiß, dass der Westen von den Islamisten per Losentscheid zum Feind und Angriffsziel auserwählt wurde.
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Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..

Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,

Ihr findet schon was.

Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.
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pelo schrieb:

Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.

Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.

Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?
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pelo schrieb:

Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.

Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.

Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?
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WuerzburgerAdler schrieb:  


pelo schrieb:
Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.


Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.


Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.
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Schon klar.

Was schlägst du denn vor? Was sollen wir tun um sowas in Zukunft zu vermeiden?
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Mit kontrollierter Einwanderung von vornherein wäre die Gefahr solcher Anschläge wohl um einiges geringer.
Ich will gar nicht wissen, was für Gestalten sich hier mittlerweile schon unbehelligt in Deutschland bzw. Europa herumtreiben...  Und das wird leider nicht die letzte Schlagzeile dieser Art gewesen sein.

Aber wir schaffen das schon...

Zum eigentlichen Thema: Ich finde, dass der Polizist absolut richtig gehandelt hat. In solch einer prekären Situation geht der Eigenschutz vor.
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Mit kontrollierter Einwanderung von vornherein wäre die Gefahr solcher Anschläge wohl um einiges geringer.
Ich will gar nicht wissen, was für Gestalten sich hier mittlerweile schon unbehelligt in Deutschland bzw. Europa herumtreiben...  Und das wird leider nicht die letzte Schlagzeile dieser Art gewesen sein.

Aber wir schaffen das schon...

Zum eigentlichen Thema: Ich finde, dass der Polizist absolut richtig gehandelt hat. In solch einer prekären Situation geht der Eigenschutz vor.
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Meinst du, man hätte den Typ durch "kontrollierte Einwanderung", was das auch immer ist, aufgehalten?
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Meinst du, man hätte den Typ durch "kontrollierte Einwanderung", was das auch immer ist, aufgehalten?
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Raggamuffin schrieb:

Meinst du, man hätte den Typ durch "kontrollierte Einwanderung", was das auch immer ist, aufgehalten?

Nein
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WuerzburgerAdler schrieb:  


pelo schrieb:
Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.


Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.


Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.
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amsterdam_stranded schrieb:

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.

Das war jetzt gar nicht meine Intention. Was unterstellst du mir eigentlich laufend?

Mir geht es eher darum: wenn du deinen Feind besiegen willst, musst du ihn erst verstehen. Dies ist offenbar nicht der Fall. Warum hat der Taliban in Afghanistan wieder vermehrt Zulauf, wo doch die Truppen der Allianz segensreich wirken? Können wir solche Fragen beantworten?
Genau so verhält es sich bei dem Attentäter von Würzburg. Nur wenn wir verstehen, wie Radikalisierungen ablaufen, können wir daran etwas ändern, Gegenmaßnahmen ergreifen, präventiv tätig werden. Wenn man hier aber anregt, Ursachenforschung zu betreiben, wird einem sofort unterstellt, man würde die Täter zu Opfern machen.

Das Verstehen des Feindes ist uns offenbar zu kompliziert. Wir haben noch nicht einmal verstanden, dass das Ziel der Terroristen Polarisierung ist. Provokation. Und gleichfalls eine Radikalisierung. War bei der RAF schon so und ist heute beim IS nicht anders.

Hätte Chamberlain sich die Mühe gemacht, Hitler zu verstehen, wer weiß, ob es überhaupt zum 2. WK gekommen wäre.
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amsterdam_stranded schrieb:

Naja, es dürfte augenscheinlich sein, dass WA wieder versucht, den Terror als Gegenreaktion zu verkaufen (vgl. den Nizza-Thread).

Auf gar keinen Fall.

Wo doch jeder weiß, dass der Westen von den Islamisten per Losentscheid zum Feind und Angriffsziel auserwählt wurde.
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WuerzburgerAdler schrieb:  


amsterdam_stranded schrieb:
Naja, es dürfte augenscheinlich sein, dass WA wieder versucht, den Terror als Gegenreaktion zu verkaufen (vgl. den Nizza-Thread).


Auf gar keinen Fall.


Wo doch jeder weiß, dass der Westen von den Islamisten per Losentscheid zum Feind und Angriffsziel auserwählt wurde.

Offenbar ist das Los auch auf die Jessiden, Drusen, Alaviten, Kurden etc. gefallen oder haben die auch einen Angriffskrieg gegen die sunitische Welt geführt?
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Mittlerweile wurde mitgeteilt, dass das Bekennervideo des Täters echt ist und zudem wurden Zweifel an seiner Identität geäußert, da es sich möglicherweise gar nicht um einen Afghanen, sondern um einen Pakistani handelt, der sich unter falschen Angaben seinen Asylstatus erschlichen haben könnte. Somit dürfte auch klar sein, dass der IS den Flüchtlingsstrom für seine Zwecke genutzt hat. Kam vorhin im heute-journal.
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amsterdam_stranded schrieb:

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.

Das war jetzt gar nicht meine Intention. Was unterstellst du mir eigentlich laufend?

Mir geht es eher darum: wenn du deinen Feind besiegen willst, musst du ihn erst verstehen. Dies ist offenbar nicht der Fall. Warum hat der Taliban in Afghanistan wieder vermehrt Zulauf, wo doch die Truppen der Allianz segensreich wirken? Können wir solche Fragen beantworten?
Genau so verhält es sich bei dem Attentäter von Würzburg. Nur wenn wir verstehen, wie Radikalisierungen ablaufen, können wir daran etwas ändern, Gegenmaßnahmen ergreifen, präventiv tätig werden. Wenn man hier aber anregt, Ursachenforschung zu betreiben, wird einem sofort unterstellt, man würde die Täter zu Opfern machen.

Das Verstehen des Feindes ist uns offenbar zu kompliziert. Wir haben noch nicht einmal verstanden, dass das Ziel der Terroristen Polarisierung ist. Provokation. Und gleichfalls eine Radikalisierung. War bei der RAF schon so und ist heute beim IS nicht anders.

Hätte Chamberlain sich die Mühe gemacht, Hitler zu verstehen, wer weiß, ob es überhaupt zum 2. WK gekommen wäre.
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Das überzogene Verständnis von Chamberlain für die Positionen des DR dürfte den Weltkrieg erst ermöglicht haben. Während die Auffassung Churchills, die Nazis an jedem Ort zu bekämpfen und keinen Meter entgegenzukommen, Europa letztlich gerettet hat. Dein Beispiel ist ausgesprochen schlecht gewählt.
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WuerzburgerAdler schrieb:  


amsterdam_stranded schrieb:
Naja, es dürfte augenscheinlich sein, dass WA wieder versucht, den Terror als Gegenreaktion zu verkaufen (vgl. den Nizza-Thread).


Auf gar keinen Fall.


Wo doch jeder weiß, dass der Westen von den Islamisten per Losentscheid zum Feind und Angriffsziel auserwählt wurde.

Offenbar ist das Los auch auf die Jessiden, Drusen, Alaviten, Kurden etc. gefallen oder haben die auch einen Angriffskrieg gegen die sunitische Welt geführt?
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amsterdam_stranded schrieb:  


WuerzburgerAdler schrieb:  


amsterdam_stranded schrieb:
Naja, es dürfte augenscheinlich sein, dass WA wieder versucht, den Terror als Gegenreaktion zu verkaufen (vgl. den Nizza-Thread).


Auf gar keinen Fall.


Wo doch jeder weiß, dass der Westen von den Islamisten per Losentscheid zum Feind und Angriffsziel auserwählt wurde.


Offenbar ist das Los auch auf die Jessiden, Drusen, Alaviten, Kurden etc. gefallen oder haben die auch einen Angriffskrieg gegen die sunitische Welt geführt?

Da ist was dran. Schließt die Motive für Terror gegen den Westen aber nicht aus.
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Das überzogene Verständnis von Chamberlain für die Positionen des DR dürfte den Weltkrieg erst ermöglicht haben. Während die Auffassung Churchills, die Nazis an jedem Ort zu bekämpfen und keinen Meter entgegenzukommen, Europa letztlich gerettet hat. Dein Beispiel ist ausgesprochen schlecht gewählt.
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amsterdam_stranded schrieb:

Das überzogene Verständnis von Chamberlain für die Positionen des DR dürfte den Weltkrieg erst ermöglicht haben. Während die Auffassung Churchills, die Nazis an jedem Ort zu bekämpfen und keinen Meter entgegenzukommen, Europa letztlich gerettet hat. Dein Beispiel ist ausgesprochen schlecht gewählt.

Du hast selbst die Antwort gegeben. Wäre Churchill an Chamberlains Stelle gewesen, wäre die Sache vielleicht anders ausgegangen. Churchill hat Hitler verstanden. Chamberlain nicht.
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hier aus der SZ nochmal der Wortlaut

"Attentäter stürmte mit erhobener Axt auf Polizisten zu
Bardo Backert, Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, äußert sich zu den tödlichen Schüssen auf den Täter. Die Staatsanwaltschaft gehe nach derzeitigem Stand von einer "Notwehrsituation" der beiden Polizeibeamten aus. Diese gelten deshalb auch als Zeugen und nicht als Verdächtige, so Backert. Außer den beiden Beamten gebe es keine unmittelbaren Zeugen des Geschehens. Die beiden Polizisten hätten versucht, in einem Gestrüpp den Täter aufzuspüren. Plötzlich sei der mutmaßliche Attentäter auf die Polizisten zugestürmt und habe die Polizisten mit erhobener Axt bedroht. Er sei etwa ein- bis anderthalb Meter entfernt gewesen."
Notwehrsituation" der beiden Polizeibeamten

...meine Grundfrage ist und bleibt, wenn diese zwei Spezialisten sich nicht anders zu helfen wussten, trotz ihres Vollschutzes soundsoviel mal zu schießen.
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Ffm60ziger schrieb:

...meine Grundfrage ist und bleibt, wenn diese zwei Spezialisten sich nicht anders zu helfen wussten, trotz ihres Vollschutzes soundsoviel mal zu schießen.

Der 17-Jährige war mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen. Als der Zug per Notbremse stoppte, sprang er aus dem Zug, flüchtete und schlug unterwegs unvermittelt einer Spaziergängerin mindestens zwei Mal mit der Axt ins Gesicht.

Da hast du die Antwort. Sorry, aber wenn er nach so ner Aktion aus kurzer Distanz auf sie zugerannt ist, dann hat Selbstschutz prioritaet, eine Axt/Messer geht auch durch Vollschutz. Du musst echt mal die Kirche im Dorf lassen, alles andere ist realitaetsfern.

Vielleicht solltest du dich mal in die Beamten reinversetzen, dann muesstest du es eigentlich einsehen.
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WuerzburgerAdler schrieb:  


pelo schrieb:
Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.


Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.


Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.
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WuerzburgerAdler schrieb:  


pelo schrieb:
Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.


Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.


Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.

Wir können die von WA angeregte Betrachtung abkürzen, wenn wir feststellen, dass die ehemaligen Kolonialmächte (England und Frankreich) im Nahen Osten und Arabien schwere Fehler gemacht haben. Gleiches gilt für die Türken des osmanischen Reiches und nach WII die Politik der USA in der Region bis hin zum Aufbau der Widerstandskämpfer gegen die russische Besetzung Afganistans und dem Irak-Krieg von Bush jun und Blair.
Wie geht es jetzt weiter.
Ändert das Verständnis für die Vergangenheitsfehler irgendetwas an der Terrorsituation heute?
Ließen sich durch dieses Verständnis die Terroristen davon abhalten weiter zu machen?
Und bevor wir es vergessen: Die meisten Opfer des Terrors sind Moslems der unterschiedlichen islamischen Glaubensrichtungen. Es ist auch ein Religionskrieg.
Es gibt in dem Konflikt keine einfachen Antworten. Schuldzuweisungen dienen häufig nur der Festigung der eigenen Einstellung. Hilfreich sind sie wohl nicht.
Dogmatischen terrorbereiten Ideologen, Glaubenskrieger, u.ä. begegnet man mit Konsequenz und wenn es nicht anders geht, mit Härte.
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WuerzburgerAdler schrieb:  


pelo schrieb:
Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.


Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.


Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.

Wir können die von WA angeregte Betrachtung abkürzen, wenn wir feststellen, dass die ehemaligen Kolonialmächte (England und Frankreich) im Nahen Osten und Arabien schwere Fehler gemacht haben. Gleiches gilt für die Türken des osmanischen Reiches und nach WII die Politik der USA in der Region bis hin zum Aufbau der Widerstandskämpfer gegen die russische Besetzung Afganistans und dem Irak-Krieg von Bush jun und Blair.
Wie geht es jetzt weiter.
Ändert das Verständnis für die Vergangenheitsfehler irgendetwas an der Terrorsituation heute?
Ließen sich durch dieses Verständnis die Terroristen davon abhalten weiter zu machen?
Und bevor wir es vergessen: Die meisten Opfer des Terrors sind Moslems der unterschiedlichen islamischen Glaubensrichtungen. Es ist auch ein Religionskrieg.
Es gibt in dem Konflikt keine einfachen Antworten. Schuldzuweisungen dienen häufig nur der Festigung der eigenen Einstellung. Hilfreich sind sie wohl nicht.
Dogmatischen terrorbereiten Ideologen, Glaubenskrieger, u.ä. begegnet man mit Konsequenz und wenn es nicht anders geht, mit Härte.
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hawischer schrieb:

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.


Wir können die von WA angeregte Betrachtung abkürzen, wenn wir feststellen, dass die ehemaligen Kolonialmächte (England und Frankreich) im Nahen Osten und Arabien schwere Fehler gemacht haben. Gleiches gilt für die Türken des osmanischen Reiches und nach WII die Politik der USA in der Region bis hin zum Aufbau der Widerstandskämpfer gegen die russische Besetzung Afganistans und dem Irak-Krieg von Bush jun und Blair.
Wie geht es jetzt weiter.
Ändert das Verständnis für die Vergangenheitsfehler irgendetwas an der Terrorsituation heute?
Ließen sich durch dieses Verständnis die Terroristen davon abhalten weiter zu machen?
Und bevor wir es vergessen: Die meisten Opfer des Terrors sind Moslems der unterschiedlichen islamischen Glaubensrichtungen. Es ist auch ein Religionskrieg.
Es gibt in dem Konflikt keine einfachen Antworten. Schuldzuweisungen dienen häufig nur der Festigung der eigenen Einstellung. Hilfreich sind sie wohl nicht.
Dogmatischen terrorbereiten Ideologen, Glaubenskrieger, u.ä. begegnet man mit Konsequenz und wenn es nicht anders geht, mit Härte.

Und trotzdem ändert dies nichts an der Situation, dass man Anschläge wie den gestern in Würzburg nicht verhindern kann. Fakt ist, dass in Deutschland Millionen von Moslems leben. Fakt ist, dass die Menschen zu uns kommen. Die allermeisten fliehen vor dem Krieg in ihren Ländern.
Wir können den IS bekämpfen, wir können die Taliban bekämpfen, das ändert nichts daran, dass diese Organisationen den Krieg in unsere Länder zurück tragen.
Wie soll denn die "Härte" aussehen, die du forderst? Gegen wen genau soll sie sich richten? Und was bezweckst du damit?
Willst du den IS besiegen?
Das wird nicht gelingen. Man mag den IS faktisch entmachten, mag ihm seine Gebiete abtrotzen, mag seine Führer eliminieren - all das beendet vielleicht den offenen Krieg im Irak, Syrien oder anderen Ländern der Region. Den Terror wirst du so nicht los. Der wird weiter gehen. Solange, bis der Nährboden den solche Ideologien brauchen nicht mehr vorhanden ist.
Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht dafür den IS gewähren zu lassen. Aber ich möchte nicht alles vermischen.
Die eine Nummer ist der offene Krieg im Nahen Osten mit all seinen aktuellen Schauplätzen, die andere ist der Terrorismus hier in den westlichen Ländern, zuvorderst in Europa und den USA.
Ein Mittel gegen die Truppen des IS ist noch lange kein Mittel gegen die Selbstmordattentäter hier im Westen. Man wird das nicht stoppen können.
Da hilft keine kontrollierte Zuwanderung, da hilft kein Grenzen dicht machen, da hilft es auch nicht Moslems aus zu grenzen und ihre religiöse und kulturelle  Identität insgesamt in Frage zu stellen.
Um es auf den Punkt zu bringen: Da müssen wir wohl durch! Wir werden reagieren, auf jede einzelne Tat. Mehr wird nicht gehen.
Das Beste, was wir diesem Terror entgegensetzen können, ist unser Verständnis von Freiheit und Menschenrechten, als unverbrüchliche Grundrechte!
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WuerzburgerAdler schrieb:  


pelo schrieb:
Ja u. da jetzt sowieso schon wieder einige Beiträge in die ideologische Schiene abgleiten, wird es so sein, dass 3 Seiten weiter ,der junge Afghane nicht mehr Täter, sondern Opfer war..


Das kriegt ihr schon hin, denn er war/ ist ja traumatisiert-
hatte eine schwere Kindheit
litt unter seelischer Grausamkeit
hat chronisches Afterjucken usw.usw,,,,,,


Ihr findet schon was.


Und wenn euch das alles so interessiert,was in dem Kopf des (eigentlich) jungen unschuldigem Afghanen vorgegangen ist, dann hättet ihr eben Philosophie studieren müssen.


Wenn wir diesen Unsinn mal beiseite lassen können, können wir auch über deinen Beitrag #3263 sprechen. Der ist nämlich in meinen Augen ziemlich realistisch.


Die Frage ist: wie kann dem begegnet werden? Und: Müsste man sich zu diesem Zweck nicht mit dem Gegenüber/Feind mal etwas näher befassen? Oder reicht es aus, ihn  einfach als Feind zu sehen und das Kriegsspiel mitzumachen?

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.

Wir können die von WA angeregte Betrachtung abkürzen, wenn wir feststellen, dass die ehemaligen Kolonialmächte (England und Frankreich) im Nahen Osten und Arabien schwere Fehler gemacht haben. Gleiches gilt für die Türken des osmanischen Reiches und nach WII die Politik der USA in der Region bis hin zum Aufbau der Widerstandskämpfer gegen die russische Besetzung Afganistans und dem Irak-Krieg von Bush jun und Blair.
Wie geht es jetzt weiter.
Ändert das Verständnis für die Vergangenheitsfehler irgendetwas an der Terrorsituation heute?
Ließen sich durch dieses Verständnis die Terroristen davon abhalten weiter zu machen?
Und bevor wir es vergessen: Die meisten Opfer des Terrors sind Moslems der unterschiedlichen islamischen Glaubensrichtungen. Es ist auch ein Religionskrieg.
Es gibt in dem Konflikt keine einfachen Antworten. Schuldzuweisungen dienen häufig nur der Festigung der eigenen Einstellung. Hilfreich sind sie wohl nicht.
Dogmatischen terrorbereiten Ideologen, Glaubenskrieger, u.ä. begegnet man mit Konsequenz und wenn es nicht anders geht, mit Härte.
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hawischer schrieb:

Wie willst Du dem IS, Boko Haram, den Taliban, Al Kaida etc. in einem friedlichen Rahmen begegnen? Das interessiert mich wirklich.


hawischer schrieb:

Dogmatischen terrorbereiten Ideologen, Glaubenskrieger, u.ä. begegnet man mit Konsequenz und wenn es nicht anders geht, mit Härte.

Wo willst du IS, Boko Haram, Taliban... etc. auf dem Schlachtfeld begegnen? Wo willst du mit der "Härte" ansetzen?
Echt nix dagegen aber war Afghanistan nicht schon ein ziemlicher Schuss in den Ofen?


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