Deutsche Polizisten...

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An den Beamte der den niedergestreckt hat denkt auch keiner. Man erschiesst ja nicht jeden Tag jemanden..
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Brady schrieb:

An den Beamte der den niedergestreckt hat denkt auch keiner. Man erschiesst ja nicht jeden Tag jemanden..

Da stimme ich Dir zu!

Andererseits hätte der Beamte ja auch dem jungen Mann mal vorsichtig auf die Schultern tippen können und ihn befragen, warum er denn solche bösen Sachen macht und was denn bei ihm, bei der Integration schief gelaufen ist? Wäre auch hilfreich gewesen!
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Vollkommen richtig. Also nervöse Staatsmacht bei einer Verkehrskontrolle, die aus Angs schiesst. Gesetze sind einzuhalten. Aber sind die Leute , die sie durchzusetzen haben immer so cool , das hinzubekommen ? Das sind keine Elitekrieger , die in kritischen Situationen noch vernünftig handeln , sondern gewöhnliche , gut ausgebildete , Polizisten ( ich sehe da noch einen Unterschied zu KSK / OMON / SEALS usw ).

WuerzburgerAdler schrieb:  


fromgg schrieb:
Irgendwo ist die Humanität am Ende : Messer + Axt + bedrohliche Haltung vs Polizist mit Dienstwaffe. Egal wo auf der Welt : Sowas ist in der Regel tödlich. Punkt.


Nochmal: Humanität spielt hier keine Rolle. Davon hat hier niemand gesprochen.
Es geht um Rechtsstaatlichkeit und die Einhaltung von Gesetzen. Also genau das, was auch du einfordern würdest, wenn du aus irgendeinem Grund mal einen Konflikt mit der Exekutive hättest. Punkt.

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fromgg schrieb:

Vollkommen richtig. Also nervöse Staatsmacht bei einer Verkehrskontrolle, die aus Angs schiesst. Gesetze sind einzuhalten. Aber sind die Leute , die sie durchzusetzen haben immer so cool , das hinzubekommen ? Das sind keine Elitekrieger , die in kritischen Situationen noch vernünftig handeln , sondern gewöhnliche , gut ausgebildete , Polizisten ( ich sehe da noch einen Unterschied zu KSK / OMON / SEALS usw ).

Meines Wissens nach handelte es sich um ein SEK, das wegen einer Drogensache zufällig vor Ort war.

Aber davon ab: neben dem Punkt, dass auch du Rechtsstaatlichkeit einfordern würdest, ist es genau die Sache, die uns vom z. B. IS unterscheidet. Ich denke schon, dass es berechtigt ist, auch in einem solchen Fall darauf zu bestehen. Es ist das, was unser Gemeinwesen ausmacht. Viele Beispiele in diesem Thread zeigen ja, dass dies kein nebensächliches Thema ist.

Wie gesagt: Notwehr- oder ähnliche Situationen sind da ja bewusst ausgeklammert. Da gibt es weder von mir noch von Frau Künast Fragen.
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Brady schrieb:

An den Beamte der den niedergestreckt hat denkt auch keiner. Man erschiesst ja nicht jeden Tag jemanden..

Da stimme ich Dir zu!

Andererseits hätte der Beamte ja auch dem jungen Mann mal vorsichtig auf die Schultern tippen können und ihn befragen, warum er denn solche bösen Sachen macht und was denn bei ihm, bei der Integration schief gelaufen ist? Wäre auch hilfreich gewesen!
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stormfather3001 schrieb:  


Brady schrieb:
An den Beamte der den niedergestreckt hat denkt auch keiner. Man erschiesst ja nicht jeden Tag jemanden..


Da stimme ich Dir zu!


Andererseits hätte der Beamte ja auch dem jungen Mann mal vorsichtig auf die Schultern tippen können und ihn befragen, warum er denn solche bösen Sachen macht und was denn bei ihm, bei der Integration schief gelaufen ist? Wäre auch hilfreich gewesen!

Bis eben war es weitestgehend sachlich.
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stormfather3001 schrieb:  


Brady schrieb:
An den Beamte der den niedergestreckt hat denkt auch keiner. Man erschiesst ja nicht jeden Tag jemanden..


Da stimme ich Dir zu!


Andererseits hätte der Beamte ja auch dem jungen Mann mal vorsichtig auf die Schultern tippen können und ihn befragen, warum er denn solche bösen Sachen macht und was denn bei ihm, bei der Integration schief gelaufen ist? Wäre auch hilfreich gewesen!

Bis eben war es weitestgehend sachlich.
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reggaetyp schrieb:

Bis eben war es weitestgehend sachlich.

Hass lässt sich nicht sachlich ausleben.
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fromgg schrieb:

Vollkommen richtig. Also nervöse Staatsmacht bei einer Verkehrskontrolle, die aus Angs schiesst. Gesetze sind einzuhalten. Aber sind die Leute , die sie durchzusetzen haben immer so cool , das hinzubekommen ? Das sind keine Elitekrieger , die in kritischen Situationen noch vernünftig handeln , sondern gewöhnliche , gut ausgebildete , Polizisten ( ich sehe da noch einen Unterschied zu KSK / OMON / SEALS usw ).

Meines Wissens nach handelte es sich um ein SEK, das wegen einer Drogensache zufällig vor Ort war.

Aber davon ab: neben dem Punkt, dass auch du Rechtsstaatlichkeit einfordern würdest, ist es genau die Sache, die uns vom z. B. IS unterscheidet. Ich denke schon, dass es berechtigt ist, auch in einem solchen Fall darauf zu bestehen. Es ist das, was unser Gemeinwesen ausmacht. Viele Beispiele in diesem Thread zeigen ja, dass dies kein nebensächliches Thema ist.

Wie gesagt: Notwehr- oder ähnliche Situationen sind da ja bewusst ausgeklammert. Da gibt es weder von mir noch von Frau Künast Fragen.
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WuerzburgerAdler schrieb:  


fromgg schrieb:
Vollkommen richtig. Also nervöse Staatsmacht bei einer Verkehrskontrolle, die aus Angs schiesst. Gesetze sind einzuhalten. Aber sind die Leute , die sie durchzusetzen haben immer so cool , das hinzubekommen ? Das sind keine Elitekrieger , die in kritischen Situationen noch vernünftig handeln , sondern gewöhnliche , gut ausgebildete , Polizisten ( ich sehe da noch einen Unterschied zu KSK / OMON / SEALS usw ).


Meines Wissens nach handelte es sich um ein SEK, das wegen einer Drogensache zufällig vor Ort war.


Aber davon ab: neben dem Punkt, dass auch du Rechtsstaatlichkeit einfordern würdest, ist es genau die Sache, die uns vom z. B. IS unterscheidet. Ich denke schon, dass es berechtigt ist, auch in einem solchen Fall darauf zu bestehen. Es ist das, was unser Gemeinwesen ausmacht. Viele Beispiele in diesem Thread zeigen ja, dass dies kein nebensächliches Thema ist.


Wie gesagt: Notwehr- oder ähnliche Situationen sind da ja bewusst ausgeklammert. Da gibt es weder von mir noch von Frau Künast Fragen.

Aber auch erstmal nachzufragen unterstellt latent Absicht!
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WuerzburgerAdler schrieb:  


fromgg schrieb:
Vollkommen richtig. Also nervöse Staatsmacht bei einer Verkehrskontrolle, die aus Angs schiesst. Gesetze sind einzuhalten. Aber sind die Leute , die sie durchzusetzen haben immer so cool , das hinzubekommen ? Das sind keine Elitekrieger , die in kritischen Situationen noch vernünftig handeln , sondern gewöhnliche , gut ausgebildete , Polizisten ( ich sehe da noch einen Unterschied zu KSK / OMON / SEALS usw ).


Meines Wissens nach handelte es sich um ein SEK, das wegen einer Drogensache zufällig vor Ort war.


Aber davon ab: neben dem Punkt, dass auch du Rechtsstaatlichkeit einfordern würdest, ist es genau die Sache, die uns vom z. B. IS unterscheidet. Ich denke schon, dass es berechtigt ist, auch in einem solchen Fall darauf zu bestehen. Es ist das, was unser Gemeinwesen ausmacht. Viele Beispiele in diesem Thread zeigen ja, dass dies kein nebensächliches Thema ist.


Wie gesagt: Notwehr- oder ähnliche Situationen sind da ja bewusst ausgeklammert. Da gibt es weder von mir noch von Frau Künast Fragen.

Aber auch erstmal nachzufragen unterstellt latent Absicht!
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Brady schrieb:

Aber auch erstmal nachzufragen unterstellt latent Absicht!

Weiß ich nicht. Zugegeben, kann man so sehen. Aber nochmals: angesichts der Situation (keine Schusswaffen beim Täter) nicht ganz unberechtigt.

Wir kreisen uns aber so langsam ein.
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Man sprach von : Die Beamten , also mehrere. In so einer Situation ist es auch recht unwarscheinlich , dass einer alleine auftritt. Möglicherweise noch Privatleute , die man nicht alle wegschicken konnte. Aber das ist sehr spekulativ.

Irgendwo ist die Humanität am Ende : Messer + Axt + bedrohliche Haltung vs Polizist mit Dienstwaffe. Egal wo auf der Welt : Sowas ist in der Regel tödlich. Punkt.

Haliaeetus schrieb:  


fromgg schrieb:
Da waren sicher einige Leute zugegen. Alles Zeugen. Wenn also einer da eine Privathinrichtung zelebriert hätte , käme das raus.


ist das so? Ist denn bekannt, wo der junge Mann genau erschossen worden ist? Eine Frau soll er ja noch angegriffen haben, nachdem er aus dem zum Stillstand gebrachten Zug geflohen war. Waren da weitere Leute?

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fromgg schrieb:

Man sprach von : Die Beamten , also mehrere. In so einer Situation ist es auch recht unwahrscheinlich , dass einer alleine auftritt. Möglicherweise noch Privatleute , die man nicht alle wegschicken konnte. Aber das ist sehr spekulativ.

ach so wars gemeint. Ja, klar, ausgesprochen unwahrscheinlich, dass da ein einzelner Polizist, zumal wenns eine Spezialeinheit gewesen sein soll, auftritt.
Wenn nicht noch andere zugegen waren, bezweifele ich jedoch, dass da viel ans Licht kommen wird. Stichwort Corpsgeist.
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Man muss dran denken , dass es noch andere Situationen geben kann. Die Polizei hat Scharfschützen im Programm , die aus 1000m recht sicher treffen. Sehr sicher , wenn 2 schiessen. Da wird keine unmittelbare Bedrohung nachweisbar sein. Es kann offensichtlich jedoch Situationen geben , an denen die schiessen dürfen. Und da ist treffen die Prämisse. Auf 1000 m wird die grösste Trefferfläche des Körpers anvisiert.

Also : Wann ist tödliche Gewalt statthaft und wann nicht ?
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Inwieweit der finale Rettungsschuss von den Umständen gerechtfertigt war, wird die Zeit zeigen.
Wenn ein Polit-Profi wie die Kuenast dies ohne Wissen über die Tatsachenlage via Twitter in Frage stellt, ist es naheliegend, dass sie in dem Kalkül gehandelt hat, die öffentliche Diskussion über die Tat von vornherein auf diesen Teilaspekt zu konzentrieren.

Letztlich nötig das Vorgehen einigen Respekt ab, da sie dafür möglicherweise auch ihre eigene Karriere opfert.
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Das Ding ist hier durch.
Die Notwendigkeit Frage bei einem Tod durch Polizisten muss man m.E. nach fast immer stellen.
Hier war vor allem der Zeitpunkt und die Form das Problem von Renate Künast.
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reggaetyp schrieb:

Das Ding ist hier durch.
Die Notwendigkeit Frage bei einem Tod durch Polizisten muss man m.E. nach fast immer stellen.
Hier war vor allem der Zeitpunkt und die Form das Problem von Renate Künast.

ack.
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Inwieweit der finale Rettungsschuss von den Umständen gerechtfertigt war, wird die Zeit zeigen.
Wenn ein Polit-Profi wie die Kuenast dies ohne Wissen über die Tatsachenlage via Twitter in Frage stellt, ist es naheliegend, dass sie in dem Kalkül gehandelt hat, die öffentliche Diskussion über die Tat von vornherein auf diesen Teilaspekt zu konzentrieren.

Letztlich nötig das Vorgehen einigen Respekt ab, da sie dafür möglicherweise auch ihre eigene Karriere opfert.
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amsterdam_stranded schrieb:

Inwieweit der finale Rettungsschuss von den Umständen gerechtfertigt war, wird die Zeit zeigen.
Wenn ein Polit-Profi wie die Kuenast dies ohne Wissen über die Tatsachenlage via Twitter in Frage stellt, ist es naheliegend, dass sie in dem Kalkül gehandelt hat, die öffentliche Diskussion über die Tat von vornherein auf diesen Teilaspekt zu konzentrieren.


Letztlich nötig das Vorgehen einigen Respekt ab, da sie dafür möglicherweise auch ihre eigene Karriere opfert.

Vielleicht hat sie auch schon ein paar Gläser intus gehabt.
Und das meine ich völlig ernst.
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stormfather3001 schrieb:  


Brady schrieb:
An den Beamte der den niedergestreckt hat denkt auch keiner. Man erschiesst ja nicht jeden Tag jemanden..


Da stimme ich Dir zu!


Andererseits hätte der Beamte ja auch dem jungen Mann mal vorsichtig auf die Schultern tippen können und ihn befragen, warum er denn solche bösen Sachen macht und was denn bei ihm, bei der Integration schief gelaufen ist? Wäre auch hilfreich gewesen!

Bis eben war es weitestgehend sachlich.
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Bei den einen nennt man es Sarkasmus klick, bei anderen nennt man es Unsachlichkeit...
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Man muss dran denken , dass es noch andere Situationen geben kann. Die Polizei hat Scharfschützen im Programm , die aus 1000m recht sicher treffen. Sehr sicher , wenn 2 schiessen. Da wird keine unmittelbare Bedrohung nachweisbar sein. Es kann offensichtlich jedoch Situationen geben , an denen die schiessen dürfen. Und da ist treffen die Prämisse. Auf 1000 m wird die grösste Trefferfläche des Körpers anvisiert.

Also : Wann ist tödliche Gewalt statthaft und wann nicht ?
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fromgg schrieb:

Man muss dran denken , dass es noch andere Situationen geben kann. Die Polizei hat Scharfschützen im Programm , die aus 1000m recht sicher treffen. Sehr sicher , wenn 2 schiessen. Da wird keine unmittelbare Bedrohung nachweisbar sein. Es kann offensichtlich jedoch Situationen geben , an denen die schiessen dürfen. Und da ist treffen die Prämisse. Auf 1000 m wird die grösste Trefferfläche des Körpers anvisiert.


Also : Wann ist tödliche Gewalt statthaft und wann nicht ?

dummes zeug.
50 - 120  meter sind schüsse, die präzesionsschützen (sniper bei den cops) in der regel schiessen.
beim militär wird (mit anderen waffen und anderer munition) auf bis etwa 2.5km geschossen.
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fromgg schrieb:

Man sprach von : Die Beamten , also mehrere. In so einer Situation ist es auch recht unwahrscheinlich , dass einer alleine auftritt. Möglicherweise noch Privatleute , die man nicht alle wegschicken konnte. Aber das ist sehr spekulativ.

ach so wars gemeint. Ja, klar, ausgesprochen unwahrscheinlich, dass da ein einzelner Polizist, zumal wenns eine Spezialeinheit gewesen sein soll, auftritt.
Wenn nicht noch andere zugegen waren, bezweifele ich jedoch, dass da viel ans Licht kommen wird. Stichwort Corpsgeist.
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Haliaeetus schrieb:  


fromgg schrieb:
Man sprach von : Die Beamten , also mehrere. In so einer Situation ist es auch recht unwahrscheinlich , dass einer alleine auftritt. Möglicherweise noch Privatleute , die man nicht alle wegschicken konnte. Aber das ist sehr spekulativ.


ach so wars gemeint. Ja, klar, ausgesprochen unwahrscheinlich, dass da ein einzelner Polizist, zumal wenns eine Spezialeinheit gewesen sein soll, auftritt.
Wenn nicht noch andere zugegen waren, bezweifele ich jedoch, dass da viel ans Licht kommen wird. Stichwort Corpsgeist.

Ziemlich unverschämte Unterstellung!
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Wie ja schon geschrieben wurde muss sie wissen, dass der Schusswaffengebrauch untersucht werden wird.
Ich will hier auch keine amerikanischen Verhaeltnisse, aber so eine SMS vertieft doch nur die Meinung, dass Politiker mittlerweile total abgehoben sind und die Probleme des kleinen Mannes garnicht kennen und ernstnehmen. Dass bereitet dann erst den Boden fuer Rassismus und Radikalisierung.

Wie es aussieht hat er ja noch weitere Leute angegriffen, sorry aber da kann doch keiner ernsthaft fordern, dass man ihn nicht sofort stoppt. Wer weiss was passiert waere, wenn er entkommen waere. Natuerlich WA - man sollte immer versuchen, ihn nur zu verwunden da er keine Schusswaffe hatte - wenn dies denn moeglich ist - aber in der Realitaet trifft man eben nicht immer perfekt und im Falle eines Angriffs auf unbeteiligte oder Polizisten koennen auch mehrere berechtigt geschossen haben. Ich glaube nicht, dass er seine Waffen hat fallen lassen und einen direkten Angriff mit Axt und Messer mit einer Schusswaffe zu stoppen ist nunmal verhaeltnismaessig.

Wird sich aber sicher alles zeigen, da jetzt die Medien drauf angesprungen sind.
Aber so ne unglaublich uneinfuehlsame SMS ist nur Wasser auf die Muehlen der Radikalen und erreicht genau das Gegenteil von dem, wie es wohl gemeint war...

Und schlimmer noch, ich bin mir nicht sicher, ob sie das ueberhaupt peilt...
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Versetze sich mal jeder fiktiv in die Situation der SEK Beamten:

Über Funk kommt die Meldung, arabisch aussehender Mann metzelt unter arabischem Geschrei Leute in nem Zug nieder. Erster Gedanke: Terror

Wie weit die Ermittlungen im Zug waren, bis das SEK auf den Terroristen traf, weiss man nicht. Genauso wie der Informationsstand des SEK war. Deswegen zweiter Gedanke: Das isser, Einsatz, aber Eigenschutz nicht vergessen.

SEK stellt also den Terroristen, der keinerlei Anstalten macht sich zu ergeben und stattdessen sogar noch auf die Beamten losgehen will. Gedanke: Scheisse, hoffentlich hat der nicht noch ne Knarre oder Sprengstoff dabei. Der bleibt net stehen, was nun? Der kommt näher und näher. Eigenschutz - Schuss......

Ist alles so zurecht gesponnen wie ich mir vorstelle, dass es passiert sein könnte. Und mal ganz ehrlich, wer würde da nicht abdrücken?
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fromgg schrieb:

Man muss dran denken , dass es noch andere Situationen geben kann. Die Polizei hat Scharfschützen im Programm , die aus 1000m recht sicher treffen. Sehr sicher , wenn 2 schiessen. Da wird keine unmittelbare Bedrohung nachweisbar sein. Es kann offensichtlich jedoch Situationen geben , an denen die schiessen dürfen. Und da ist treffen die Prämisse. Auf 1000 m wird die grösste Trefferfläche des Körpers anvisiert.


Also : Wann ist tödliche Gewalt statthaft und wann nicht ?

dummes zeug.
50 - 120  meter sind schüsse, die präzesionsschützen (sniper bei den cops) in der regel schiessen.
beim militär wird (mit anderen waffen und anderer munition) auf bis etwa 2.5km geschossen.
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Ich kenne nur die militärische Variante. 2,5 km mit .50BMG ist die Ausnahme. Das Prinzip ist bei 1000m und 120m das gleiche.

fromgg schrieb:
Man muss dran denken , dass es noch andere Situationen geben kann. Die Polizei hat Scharfschützen im Programm , die aus 1000m recht sicher treffen. Sehr sicher , wenn 2 schiessen. Da wird keine unmittelbare Bedrohung nachweisbar sein. Es kann offensichtlich jedoch Situationen geben , an denen die schiessen dürfen. Und da ist treffen die Prämisse. Auf 1000 m wird die grösste Trefferfläche des Körpers anvisiert.


Also : Wann ist tödliche Gewalt statthaft und wann nicht ?


dummes zeug.
50 - 120  meter sind schüsse, die präzesionsschützen (sniper bei den cops) in der regel schiessen.
beim militär wird (mit anderen waffen und anderer munition) auf bis etwa 2.5km geschossen.

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Versetze sich mal jeder fiktiv in die Situation der SEK Beamten:

Über Funk kommt die Meldung, arabisch aussehender Mann metzelt unter arabischem Geschrei Leute in nem Zug nieder. Erster Gedanke: Terror

Wie weit die Ermittlungen im Zug waren, bis das SEK auf den Terroristen traf, weiss man nicht. Genauso wie der Informationsstand des SEK war. Deswegen zweiter Gedanke: Das isser, Einsatz, aber Eigenschutz nicht vergessen.

SEK stellt also den Terroristen, der keinerlei Anstalten macht sich zu ergeben und stattdessen sogar noch auf die Beamten losgehen will. Gedanke: Scheisse, hoffentlich hat der nicht noch ne Knarre oder Sprengstoff dabei. Der bleibt net stehen, was nun? Der kommt näher und näher. Eigenschutz - Schuss......

Ist alles so zurecht gesponnen wie ich mir vorstelle, dass es passiert sein könnte. Und mal ganz ehrlich, wer würde da nicht abdrücken?
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Klar. Vollkommen nachvollziehbar. Bis auf den Sprengstoff. Diesen Gedanken hatte ich auch schon und ich muss sagen, da hätte ich mir zweimal überlegt, ob ich auf den schieße. Und vor allem wohin.

Ändert aber alles nix an den Gegebenheiten, denen nun mal auch Polizisten unterworfen sind. Wenngleich ich deine Einlassungen durchaus nachvollziehen kann.
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reggaetyp schrieb:

Bis eben war es weitestgehend sachlich.

Hass lässt sich nicht sachlich ausleben.
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FrankenAdler schrieb:

reggaetyp schrieb:

Habt ihr 2 Vögel eigentlich mal in die letzten 2 Beiträge des Paris-Threads geschaut, welchen Zusammenhanglosen Mist ihr da geschrieben habt?
Der eine schwadroniert von Hass.
Der andere Wirre von Flippern und "Tilt"!

Dummheit lässt sich sachlich ausleben!
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Haliaeetus schrieb:  


fromgg schrieb:
Man sprach von : Die Beamten , also mehrere. In so einer Situation ist es auch recht unwahrscheinlich , dass einer alleine auftritt. Möglicherweise noch Privatleute , die man nicht alle wegschicken konnte. Aber das ist sehr spekulativ.


ach so wars gemeint. Ja, klar, ausgesprochen unwahrscheinlich, dass da ein einzelner Polizist, zumal wenns eine Spezialeinheit gewesen sein soll, auftritt.
Wenn nicht noch andere zugegen waren, bezweifele ich jedoch, dass da viel ans Licht kommen wird. Stichwort Corpsgeist.

Ziemlich unverschämte Unterstellung!
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FrankenAdler schrieb:

reggaetyp schrieb:

Habt ihr 2 Vögel eigentlich mal in die letzten 2 Beiträge des Paris-Threads geschaut, welchen Zusammenhanglosen Mist ihr da geschrieben habt?
Der eine schwadroniert von Hass.
Der andere Wirre von Flippern und "Tilt"!

Dummheit lässt sich sachlich ausleben!
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Ich sach ja: Tilt!

Völlig durchgeknallt.


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