Deutsche Polizisten...

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Misanthrop schrieb:

Das erscheint mir erstens wenig logisch


Richtig. Wenig logisch erscheint mir aber auch eine generelle faktenfreie Pauschalisierung der gesamten Polizei a la "so ist unsere schießfreudige Polizei". Auch wenn das hier im Thread ja ohnehin keinen juckt, gleichzeitig aber wo anders gegen solche Rhetorik gewettert wird.
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SGE_Werner schrieb:

Misanthrop schrieb:

Das erscheint mir erstens wenig logisch


Richtig. Wenig logisch erscheint mir aber auch eine generelle faktenfreie Pauschalisierung der gesamten Polizei a la "so ist unsere schießfreudige Polizei". Auch wenn das hier im Thread ja ohnehin keinen juckt, gleichzeitig aber wo anders gegen solche Rhetorik gewettert wird.

Das ist diskutabel.
Aber ich teile propains zwischen den Zeilen ja durchaus herauslesbare Verwunderung darüber, dass man bisweilen von tödlichem Schusswaffengebrauch der Polizei vernimmt, der sich in der Notwendigkeit nach den übermittelten Informationen nicht erschließt.

Zugegebenermaßen sind meine persönlichen Informationen insoweit stets pressegefiltert. Aber ich tue mich sehr schwer damit mir vorzustellen, dass vorliegend gleich mehrere Polizisten keinen anderen gemeinsamen Weg der Notwehr, wenn wir eine solche überhaupt mal unterstellen wollen, gesehen hatten, als aus mehren Waffen zu feuern und den Mann zu töten.
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SGE_Werner schrieb:

Misanthrop schrieb:

Das erscheint mir erstens wenig logisch


Richtig. Wenig logisch erscheint mir aber auch eine generelle faktenfreie Pauschalisierung der gesamten Polizei a la "so ist unsere schießfreudige Polizei". Auch wenn das hier im Thread ja ohnehin keinen juckt, gleichzeitig aber wo anders gegen solche Rhetorik gewettert wird.

Das ist diskutabel.
Aber ich teile propains zwischen den Zeilen ja durchaus herauslesbare Verwunderung darüber, dass man bisweilen von tödlichem Schusswaffengebrauch der Polizei vernimmt, der sich in der Notwendigkeit nach den übermittelten Informationen nicht erschließt.

Zugegebenermaßen sind meine persönlichen Informationen insoweit stets pressegefiltert. Aber ich tue mich sehr schwer damit mir vorzustellen, dass vorliegend gleich mehrere Polizisten keinen anderen gemeinsamen Weg der Notwehr, wenn wir eine solche überhaupt mal unterstellen wollen, gesehen hatten, als aus mehren Waffen zu feuern und den Mann zu töten.
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Misanthrop schrieb:

Zugegebenermaßen sind meine persönlichen Informationen insoweit stets pressegefiltert. Aber ich tue mich sehr schwer damit mir vorzustellen, dass vorliegend gleich mehrere Polizisten keinen anderen gemeinsamen Weg der Notwehr, wenn wir eine solche überhaupt mal unterstellen wollen, gesehen hatten, als aus mehren Waffen zu feuern und den Mann zu töten.

So geht es mir auch. Hier mal ein Fachmann dazu, der wohl nicht der Parteinahme für Polizeigegner verdächtig ist:

https://www.hna.de/kassel/toedliche-schuesse-landkreis-kassel-wissenschaftler-aeussert-sich-zr-13526126.html

       

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Misanthrop schrieb:

Das erscheint mir erstens wenig logisch


Richtig. Wenig logisch erscheint mir aber auch eine generelle faktenfreie Pauschalisierung der gesamten Polizei a la "so ist unsere schießfreudige Polizei". Auch wenn das hier im Thread ja ohnehin keinen juckt, gleichzeitig aber wo anders gegen solche Rhetorik gewettert wird.
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SGE_Werner schrieb:

Auch wenn das hier im Thread ja ohnehin keinen juckt, gleichzeitig aber wo anders gegen solche Rhetorik gewettert wird


die polizei ist eine institution, eine einrichtung...

alles andere worauf du dich beziehst, ist das nicht. wir haben es ja oft genug diskutiert, das ist relativierung und verharmlosung, um mal in deinem "wording" zu bleiben,  das juckt dich ja kein bisschen,
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SGE_Werner schrieb:

Misanthrop schrieb:

Das erscheint mir erstens wenig logisch


Richtig. Wenig logisch erscheint mir aber auch eine generelle faktenfreie Pauschalisierung der gesamten Polizei a la "so ist unsere schießfreudige Polizei". Auch wenn das hier im Thread ja ohnehin keinen juckt, gleichzeitig aber wo anders gegen solche Rhetorik gewettert wird.



Man darf also erst dann auf feststellbare beunruhigende Entwicklungen in der Polizei aufmerksam machen, wenn sie auf die gesamte Polizei übergegriffen haben? Es tut mir leid, Werner, aber wenn der Faschismus erst mal herrscht, werden deine Beschwerden nicht mehr gehört werden.
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stefank schrieb:

Man darf also erst dann auf feststellbare beunruhigende Entwicklungen in der Polizei aufmerksam machen, wenn sie auf die gesamte Polizei übergegriffen haben?


Dein Diskussionsstil und Dein absichtliches selektives Lesen disqualifizieren Dich. Such mir mal die Stelle heraus, die Dir Anlass gegeben hat, solch eine Frage zu stellen und damit automatisch dem anderen schon was durch die Blume zu unterstellen. So einen Stil kenne ich zumeist nur von der politisch völlig anderen Seite.

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. Dann schaue ich auf die Statistik und sehe bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und ca. einer Viertelmillion Polizisten eine Anzahl von 54 Schüssen (2018) auf Personen und 11 Todesfällen. Zum Vergleich, die USA kommt auf ca. 1000 Todesfälle bei dem Vierfachen der Bevölkerung. Ich sehe nichts, wirklich nichts, was eine solche pauschale Aussage begründen sollte. Nichts.

Selbstverständlich müssen wir auf bestimmte Entwicklungen achten, das Unterlaufen der Polizei durch rechte Strukturen ist m.E. Realität und gefährdet die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit enorm. Und selbstverständlich ist nicht jeder Schusswaffeneinsatz gerechtfertigt, mancher wird sicherlich auch kriminell sein. Muss man etwas, was ich hier schon Dutzende Male geschrieben habe, immer wieder wiederholen, weil ich wegen einer Kritik an einer Aussage evtl. mal nicht Ja und Amen sage zu jeder Kritik. Darf man auch mal was differenziert sehen, Fakten heranziehen? Oder ist es wirklich nur noch erlaubt, genau Deine Meinung 1:1 wiederzugeben, damit man nicht blöd angemacht wird.
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stefank schrieb:

Man darf also erst dann auf feststellbare beunruhigende Entwicklungen in der Polizei aufmerksam machen, wenn sie auf die gesamte Polizei übergegriffen haben?


Dein Diskussionsstil und Dein absichtliches selektives Lesen disqualifizieren Dich. Such mir mal die Stelle heraus, die Dir Anlass gegeben hat, solch eine Frage zu stellen und damit automatisch dem anderen schon was durch die Blume zu unterstellen. So einen Stil kenne ich zumeist nur von der politisch völlig anderen Seite.

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. Dann schaue ich auf die Statistik und sehe bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und ca. einer Viertelmillion Polizisten eine Anzahl von 54 Schüssen (2018) auf Personen und 11 Todesfällen. Zum Vergleich, die USA kommt auf ca. 1000 Todesfälle bei dem Vierfachen der Bevölkerung. Ich sehe nichts, wirklich nichts, was eine solche pauschale Aussage begründen sollte. Nichts.

Selbstverständlich müssen wir auf bestimmte Entwicklungen achten, das Unterlaufen der Polizei durch rechte Strukturen ist m.E. Realität und gefährdet die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit enorm. Und selbstverständlich ist nicht jeder Schusswaffeneinsatz gerechtfertigt, mancher wird sicherlich auch kriminell sein. Muss man etwas, was ich hier schon Dutzende Male geschrieben habe, immer wieder wiederholen, weil ich wegen einer Kritik an einer Aussage evtl. mal nicht Ja und Amen sage zu jeder Kritik. Darf man auch mal was differenziert sehen, Fakten heranziehen? Oder ist es wirklich nur noch erlaubt, genau Deine Meinung 1:1 wiederzugeben, damit man nicht blöd angemacht wird.
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SGE_Werner schrieb:

Dein Diskussionsstil und Dein absichtliches selektives Lesen disqualifizieren Dich. Such mir mal die Stelle heraus, die Dir Anlass gegeben hat, solch eine Frage zu stellen und damit automatisch dem anderen schon was durch die Blume zu unterstellen. So einen Stil kenne ich zumeist nur von der politisch völlig anderen Seite.

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. (...)

Darf man auch mal was differenziert sehen, Fakten heranziehen? Oder ist es wirklich nur noch erlaubt, genau Deine Meinung 1:1 wiederzugeben, damit man nicht blöd angemacht wird.
   

Dass propains "so ist unsere schießfreudige Polizei", wie Xaver richtig bemerkt, eine sich auf die Institution Polizei beziehende Verallgemeinerung ist, steht außer Frage.
Du machst daraus "aber es sind doch nicht alle Polizisten so, meckmeckmeck".
Deine Verharmlosungen sind inzwischen so regelmäßig, dass auch andere (s.o.) dich dafür kritisieren. Das ist keine blöde Anmache, sondern der Versuch, einen eigentlich dem Argument zugänglichen Menschen auf einem verhängnisvollen Pfad aufzuhalten.
Ich muss dir leider sagen, dass ich mittlerweile zweifele, ob das noch gelingt.
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stefank schrieb:

Man darf also erst dann auf feststellbare beunruhigende Entwicklungen in der Polizei aufmerksam machen, wenn sie auf die gesamte Polizei übergegriffen haben?


Dein Diskussionsstil und Dein absichtliches selektives Lesen disqualifizieren Dich. Such mir mal die Stelle heraus, die Dir Anlass gegeben hat, solch eine Frage zu stellen und damit automatisch dem anderen schon was durch die Blume zu unterstellen. So einen Stil kenne ich zumeist nur von der politisch völlig anderen Seite.

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. Dann schaue ich auf die Statistik und sehe bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und ca. einer Viertelmillion Polizisten eine Anzahl von 54 Schüssen (2018) auf Personen und 11 Todesfällen. Zum Vergleich, die USA kommt auf ca. 1000 Todesfälle bei dem Vierfachen der Bevölkerung. Ich sehe nichts, wirklich nichts, was eine solche pauschale Aussage begründen sollte. Nichts.

Selbstverständlich müssen wir auf bestimmte Entwicklungen achten, das Unterlaufen der Polizei durch rechte Strukturen ist m.E. Realität und gefährdet die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit enorm. Und selbstverständlich ist nicht jeder Schusswaffeneinsatz gerechtfertigt, mancher wird sicherlich auch kriminell sein. Muss man etwas, was ich hier schon Dutzende Male geschrieben habe, immer wieder wiederholen, weil ich wegen einer Kritik an einer Aussage evtl. mal nicht Ja und Amen sage zu jeder Kritik. Darf man auch mal was differenziert sehen, Fakten heranziehen? Oder ist es wirklich nur noch erlaubt, genau Deine Meinung 1:1 wiederzugeben, damit man nicht blöd angemacht wird.
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SGE_Werner schrieb:

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. Dann schaue ich auf die Statistik und sehe bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und ca. einer Viertelmillion Polizisten eine Anzahl von 54 Schüssen (2018) auf Personen und 11 Todesfällen. Zum Vergleich, die USA kommt auf ca. 1000 Todesfälle bei dem Vierfachen der Bevölkerung. Ich sehe nichts, wirklich nichts, was eine solche pauschale Aussage begründen sollte. Nichts.

Wie so oft ziehst du dich an einem überspitzten Satz hoch als am eigentlichen Thema. Und der Vergleich mit der USA ist völlig daneben, weil da rumballern an der Tagesordnung ist. Deine Statistik ändert nichts an der Tatsache das mittlerweile öfters scharf geschossen wird als noch vor 40 Jahren. Da werden schon mal Tiere in einer Innenstadt erschossen wofür ein Tierfänger genügt hätte, aber da hätten sie ja ein paar Minuten warten müssen, so spielten sie lieber den Jäger. Da wird auch mal eine Wildschweinrotte mit dutzenden Schüssen in einer Wohngegend nieder gestreckt, zum Glück wurden keine Menschen verletzt.
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stefank schrieb:

Man darf also erst dann auf feststellbare beunruhigende Entwicklungen in der Polizei aufmerksam machen, wenn sie auf die gesamte Polizei übergegriffen haben?


Dein Diskussionsstil und Dein absichtliches selektives Lesen disqualifizieren Dich. Such mir mal die Stelle heraus, die Dir Anlass gegeben hat, solch eine Frage zu stellen und damit automatisch dem anderen schon was durch die Blume zu unterstellen. So einen Stil kenne ich zumeist nur von der politisch völlig anderen Seite.

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. Dann schaue ich auf die Statistik und sehe bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und ca. einer Viertelmillion Polizisten eine Anzahl von 54 Schüssen (2018) auf Personen und 11 Todesfällen. Zum Vergleich, die USA kommt auf ca. 1000 Todesfälle bei dem Vierfachen der Bevölkerung. Ich sehe nichts, wirklich nichts, was eine solche pauschale Aussage begründen sollte. Nichts.

Selbstverständlich müssen wir auf bestimmte Entwicklungen achten, das Unterlaufen der Polizei durch rechte Strukturen ist m.E. Realität und gefährdet die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit enorm. Und selbstverständlich ist nicht jeder Schusswaffeneinsatz gerechtfertigt, mancher wird sicherlich auch kriminell sein. Muss man etwas, was ich hier schon Dutzende Male geschrieben habe, immer wieder wiederholen, weil ich wegen einer Kritik an einer Aussage evtl. mal nicht Ja und Amen sage zu jeder Kritik. Darf man auch mal was differenziert sehen, Fakten heranziehen? Oder ist es wirklich nur noch erlaubt, genau Deine Meinung 1:1 wiederzugeben, damit man nicht blöd angemacht wird.
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Nur zur Abrundung der Todesfall-Satistiken:
"Die Zahl der von der Polizei Getöteten wird amtlich vom Bundesministerium des Innern veröffentlicht. Die Zahl der tatsächlich durch Waffengebrauch Getöteten übersteigt mitunter die hier genannten Zahlen, da nicht alle Todesschüsse in der Presse und in der Polizeistatistik auftauchten. So sind seit 1983 von Polizeibehörden als „versehentliche Tötung“ angegebene Fälle nicht mehr in der offiziellen Statistik enthalten." (Wikipedia).

Mich würden die Zahlen versehentlicher Tötungen interessieren.
Das könnte schließlich auch Aufschluss darauf geben, zu welchem Prozentsatz tatsächlich final gehandelt werden sollte und wie häufig es Beamten etwa nicht gelungen war, ein verhältnismäßigeres Mittel anzuwenden. Das wäre dann ja vielleicht ein Ausbildungsproblem.
Unverständlich finde ich, dass man darüber offenbar schweigt.
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SGE_Werner schrieb:

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. Dann schaue ich auf die Statistik und sehe bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und ca. einer Viertelmillion Polizisten eine Anzahl von 54 Schüssen (2018) auf Personen und 11 Todesfällen. Zum Vergleich, die USA kommt auf ca. 1000 Todesfälle bei dem Vierfachen der Bevölkerung. Ich sehe nichts, wirklich nichts, was eine solche pauschale Aussage begründen sollte. Nichts.

Wie so oft ziehst du dich an einem überspitzten Satz hoch als am eigentlichen Thema. Und der Vergleich mit der USA ist völlig daneben, weil da rumballern an der Tagesordnung ist. Deine Statistik ändert nichts an der Tatsache das mittlerweile öfters scharf geschossen wird als noch vor 40 Jahren. Da werden schon mal Tiere in einer Innenstadt erschossen wofür ein Tierfänger genügt hätte, aber da hätten sie ja ein paar Minuten warten müssen, so spielten sie lieber den Jäger. Da wird auch mal eine Wildschweinrotte mit dutzenden Schüssen in einer Wohngegend nieder gestreckt, zum Glück wurden keine Menschen verletzt.
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propain schrieb:

Deine Statistik ändert nichts an der Tatsache das mittlerweile öfters scharf geschossen wird als noch vor 40 Jahren


https://de.wikipedia.org/wiki/Waffengebrauch_der_Polizei_in_Deutschland

Ich kann jetzt nur das auf Polizeischüsse auf Menschen bewerten. Und das widerspricht Deiner Aussage. Es gibt immer mal Schwankungen hoch und runter, die letzten Jahre tatsächlich wieder etwas hoch, aber es ist nicht so, dass das früher durchweg niedriger war.
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SGE_Werner schrieb:

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. Dann schaue ich auf die Statistik und sehe bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und ca. einer Viertelmillion Polizisten eine Anzahl von 54 Schüssen (2018) auf Personen und 11 Todesfällen. Zum Vergleich, die USA kommt auf ca. 1000 Todesfälle bei dem Vierfachen der Bevölkerung. Ich sehe nichts, wirklich nichts, was eine solche pauschale Aussage begründen sollte. Nichts.

Wie so oft ziehst du dich an einem überspitzten Satz hoch als am eigentlichen Thema. Und der Vergleich mit der USA ist völlig daneben, weil da rumballern an der Tagesordnung ist. Deine Statistik ändert nichts an der Tatsache das mittlerweile öfters scharf geschossen wird als noch vor 40 Jahren. Da werden schon mal Tiere in einer Innenstadt erschossen wofür ein Tierfänger genügt hätte, aber da hätten sie ja ein paar Minuten warten müssen, so spielten sie lieber den Jäger. Da wird auch mal eine Wildschweinrotte mit dutzenden Schüssen in einer Wohngegend nieder gestreckt, zum Glück wurden keine Menschen verletzt.
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propain schrieb:

Da werden schon mal Tiere in einer Innenstadt erschossen wofür ein Tierfänger genügt hätte, aber da hätten sie ja ein paar Minuten warten müssen, so spielten sie lieber den Jäger. Da wird auch mal eine Wildschweinrotte mit dutzenden Schüssen in einer Wohngegend nieder gestreckt, zum Glück wurden keine Menschen verletzt.

Dazu würde die Aussage des Kriminologen aus StefanKs obigem Link passen:

"Hierbei handelt es sich um ein Grundproblem, dass wir vor einigen Jahren in einer Studie untersucht haben: Polizisten haben oft das Gefühl, sie müssen ihre eigene und die Autorität als staatliche Institution durchsetzen, indem sie beispielsweise einem Flüchtigen wegen eines leichteren Verstoßes mit hoher Geschwindigkeit hinterherfahren und dabei möglicherweise andere gefährden. Auch müssen nicht immer und überall alle polizeilichen Anordnungen sofort mit Gewalt durchgesetzt werden.

Hier würde ich mir mehr Zurückhaltung wünschen. Die Philosophie, wir müssen immer und überall unsere Autorität durchsetzen, muss aus den Köpfen raus."
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SGE_Werner schrieb:

Dein Diskussionsstil und Dein absichtliches selektives Lesen disqualifizieren Dich. Such mir mal die Stelle heraus, die Dir Anlass gegeben hat, solch eine Frage zu stellen und damit automatisch dem anderen schon was durch die Blume zu unterstellen. So einen Stil kenne ich zumeist nur von der politisch völlig anderen Seite.

Ich wiederhole noch mal meine Kritik: Propain redet von "so ist unsere schießfreudige Polizei". Das ist eine sehr pauschale Aussage, die voraussetzt, dass die Polizei schießfreudig ist und zwar in erheblichen Teilen, so dass eine solch pauschale Aussage überhaupt berechtigt wäre. (...)

Darf man auch mal was differenziert sehen, Fakten heranziehen? Oder ist es wirklich nur noch erlaubt, genau Deine Meinung 1:1 wiederzugeben, damit man nicht blöd angemacht wird.
   

Dass propains "so ist unsere schießfreudige Polizei", wie Xaver richtig bemerkt, eine sich auf die Institution Polizei beziehende Verallgemeinerung ist, steht außer Frage.
Du machst daraus "aber es sind doch nicht alle Polizisten so, meckmeckmeck".
Deine Verharmlosungen sind inzwischen so regelmäßig, dass auch andere (s.o.) dich dafür kritisieren. Das ist keine blöde Anmache, sondern der Versuch, einen eigentlich dem Argument zugänglichen Menschen auf einem verhängnisvollen Pfad aufzuhalten.
Ich muss dir leider sagen, dass ich mittlerweile zweifele, ob das noch gelingt.
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stefank schrieb:

Deine Verharmlosungen sind inzwischen so regelmäßig, dass auch andere (s.o.) dich dafür kritisieren


Und nur, weil andere mich dafür kritisieren, muss das stimmen? Bis jetzt kritisieren mich zwei Menschen dafür und da ich ja weiß, wie Ihr so über das Ganze denkt und wie die meisten anderen Menschen, die ich kenne, darüber denken, würde ich das erst recht nicht als repräsentativ ansehen. Was nicht heißt, dass Ihr nicht vllt. doch recht habt und ich auf dem Holzweg bin.

Es ging mir auch hier nicht um eine Verharmlosung. Ich wollte einfach nur richtigstellen, dass für mich die Polizei aufgrund der Faktenlage (Anzahl Schüsse auf Menschen, Todesfälle etc.) nicht als schießwütig gelten kann. Das heißt nicht, dass im Einzelfall die Polizei dann doch mal schießwütig war und völlig falsch bzw. kriminell gehandelt hat.
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propain schrieb:

Da werden schon mal Tiere in einer Innenstadt erschossen wofür ein Tierfänger genügt hätte, aber da hätten sie ja ein paar Minuten warten müssen, so spielten sie lieber den Jäger. Da wird auch mal eine Wildschweinrotte mit dutzenden Schüssen in einer Wohngegend nieder gestreckt, zum Glück wurden keine Menschen verletzt.

Dazu würde die Aussage des Kriminologen aus StefanKs obigem Link passen:

"Hierbei handelt es sich um ein Grundproblem, dass wir vor einigen Jahren in einer Studie untersucht haben: Polizisten haben oft das Gefühl, sie müssen ihre eigene und die Autorität als staatliche Institution durchsetzen, indem sie beispielsweise einem Flüchtigen wegen eines leichteren Verstoßes mit hoher Geschwindigkeit hinterherfahren und dabei möglicherweise andere gefährden. Auch müssen nicht immer und überall alle polizeilichen Anordnungen sofort mit Gewalt durchgesetzt werden.

Hier würde ich mir mehr Zurückhaltung wünschen. Die Philosophie, wir müssen immer und überall unsere Autorität durchsetzen, muss aus den Köpfen raus."
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Misanthrop schrieb:

Dazu würde die Aussage des Kriminologen aus StefanKs obigem Link passen:



Nicht uninteressant. Aber jetzt kommen wir ja vielleicht zu einer Diskussion darüber, ob es wirklich so ist und wenn ja, warum das so ist und was man dagegen tun kann.
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Nur zur Abrundung der Todesfall-Satistiken:
"Die Zahl der von der Polizei Getöteten wird amtlich vom Bundesministerium des Innern veröffentlicht. Die Zahl der tatsächlich durch Waffengebrauch Getöteten übersteigt mitunter die hier genannten Zahlen, da nicht alle Todesschüsse in der Presse und in der Polizeistatistik auftauchten. So sind seit 1983 von Polizeibehörden als „versehentliche Tötung“ angegebene Fälle nicht mehr in der offiziellen Statistik enthalten." (Wikipedia).

Mich würden die Zahlen versehentlicher Tötungen interessieren.
Das könnte schließlich auch Aufschluss darauf geben, zu welchem Prozentsatz tatsächlich final gehandelt werden sollte und wie häufig es Beamten etwa nicht gelungen war, ein verhältnismäßigeres Mittel anzuwenden. Das wäre dann ja vielleicht ein Ausbildungsproblem.
Unverständlich finde ich, dass man darüber offenbar schweigt.
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Misanthrop schrieb:

Mich würden die Zahlen versehentlicher Tötungen interessieren.


Danke für den Hinweis, das habe ich übersehen, so gesehen ist die Statistik wirklich nur zum Teil brauchbar. Da muss ich dann tatsächlich auch zurückrudern und Du kannst den Link so halb in die Tonne kloppen, Propain, weil es nicht als Grundlage dienen kann, um ein volles Bild zu bekommen. Mein Fehler, dass ich den Hinweis nicht gelesen habe.
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Ich denke, viele von uns hatten doch schon mal Polizeibegegnungen mit unterschiedlichen Ausprägungen.
Ich als junger Kerl auch, in deftigen Prügeleien mit der "Staatsmacht" besonders in den 60ern, aber abgeknallt hat mich deswegen keiner..
Es wird immer Einzelfälle geben, in denen situationsbedingt überreagiert wird, aber deshalb zu pauschalisieren, ist nicht gerechtferigt.
Die haben einen verdammt schweren Job, der zwar nicht alles rechtfertigt, aber den ich auch nicht machen wollte...man muß immer auch die andere Seite sehen, wenn man zu einer differenzierten Beurteilung kommen will.....
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stefank schrieb:

Deine Verharmlosungen sind inzwischen so regelmäßig, dass auch andere (s.o.) dich dafür kritisieren


Und nur, weil andere mich dafür kritisieren, muss das stimmen? Bis jetzt kritisieren mich zwei Menschen dafür und da ich ja weiß, wie Ihr so über das Ganze denkt und wie die meisten anderen Menschen, die ich kenne, darüber denken, würde ich das erst recht nicht als repräsentativ ansehen. Was nicht heißt, dass Ihr nicht vllt. doch recht habt und ich auf dem Holzweg bin.

Es ging mir auch hier nicht um eine Verharmlosung. Ich wollte einfach nur richtigstellen, dass für mich die Polizei aufgrund der Faktenlage (Anzahl Schüsse auf Menschen, Todesfälle etc.) nicht als schießwütig gelten kann. Das heißt nicht, dass im Einzelfall die Polizei dann doch mal schießwütig war und völlig falsch bzw. kriminell gehandelt hat.
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ich weiss, die bildzeitung hat ja auch immer recht, weil sie von so vielen menschen gelesen wird

die aussage, dass es hier um kritik an einer institution geht und dass es nicht darum geht zu behaupten, jeder polizist sei so, ist eine differenzierung, die man vornehmen kann, ohne seinen freundes- oder bekanntenkreis zu hilfe nehmen zu  muessen oder ohne den anderen in eine schublade stecken zu muessen.

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Ich denke, viele von uns hatten doch schon mal Polizeibegegnungen mit unterschiedlichen Ausprägungen.
Ich als junger Kerl auch, in deftigen Prügeleien mit der "Staatsmacht" besonders in den 60ern, aber abgeknallt hat mich deswegen keiner..
Es wird immer Einzelfälle geben, in denen situationsbedingt überreagiert wird, aber deshalb zu pauschalisieren, ist nicht gerechtferigt.
Die haben einen verdammt schweren Job, der zwar nicht alles rechtfertigt, aber den ich auch nicht machen wollte...man muß immer auch die andere Seite sehen, wenn man zu einer differenzierten Beurteilung kommen will.....
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cm47 schrieb:

Ich denke, viele von uns hatten doch schon mal Polizeibegegnungen mit unterschiedlichen Ausprägungen.
Ich als junger Kerl auch, in deftigen Prügeleien mit der "Staatsmacht" besonders in den 60ern, aber abgeknallt hat mich deswegen keiner..
Es wird immer Einzelfälle geben, in denen situationsbedingt überreagiert wird, aber deshalb zu pauschalisieren, ist nicht gerechtferigt.
Die haben einen verdammt schweren Job, der zwar nicht alles rechtfertigt, aber den ich auch nicht machen wollte...man muß immer auch die andere Seite sehen, wenn man zu einer differenzierten Beurteilung kommen will.....

Differenzieren muss man, aber anders, als du denkst. Die Fragestellung: "Haben Polizisten einen verdammt schweren Job?" ist mit Ja zu beantworten. Die Fragestellung "Ist eine Entwicklung bemerkbar, dass faschistoides rechtes Gedankengut in der Polizei um sich greift?" ist ebenfalls mit Ja zu beantworten.

Die Frage "Kann die Bejahung auf Frage 1 die Bejahung der Frage 2 rechtfertigen?" ist allerdings zu verneinen.
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cm47 schrieb:

Ich denke, viele von uns hatten doch schon mal Polizeibegegnungen mit unterschiedlichen Ausprägungen.
Ich als junger Kerl auch, in deftigen Prügeleien mit der "Staatsmacht" besonders in den 60ern, aber abgeknallt hat mich deswegen keiner..
Es wird immer Einzelfälle geben, in denen situationsbedingt überreagiert wird, aber deshalb zu pauschalisieren, ist nicht gerechtferigt.
Die haben einen verdammt schweren Job, der zwar nicht alles rechtfertigt, aber den ich auch nicht machen wollte...man muß immer auch die andere Seite sehen, wenn man zu einer differenzierten Beurteilung kommen will.....

Differenzieren muss man, aber anders, als du denkst. Die Fragestellung: "Haben Polizisten einen verdammt schweren Job?" ist mit Ja zu beantworten. Die Fragestellung "Ist eine Entwicklung bemerkbar, dass faschistoides rechtes Gedankengut in der Polizei um sich greift?" ist ebenfalls mit Ja zu beantworten.

Die Frage "Kann die Bejahung auf Frage 1 die Bejahung der Frage 2 rechtfertigen?" ist allerdings zu verneinen.
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stefank schrieb:

cm47 schrieb:

Ich denke, viele von uns hatten doch schon mal Polizeibegegnungen mit unterschiedlichen Ausprägungen.
Ich als junger Kerl auch, in deftigen Prügeleien mit der "Staatsmacht" besonders in den 60ern, aber abgeknallt hat mich deswegen keiner..
Es wird immer Einzelfälle geben, in denen situationsbedingt überreagiert wird, aber deshalb zu pauschalisieren, ist nicht gerechtferigt.
Die haben einen verdammt schweren Job, der zwar nicht alles rechtfertigt, aber den ich auch nicht machen wollte...man muß immer auch die andere Seite sehen, wenn man zu einer differenzierten Beurteilung kommen will.....

Differenzieren muss man, aber anders, als du denkst. Die Fragestellung: "Haben Polizisten einen verdammt schweren Job?" ist mit Ja zu beantworten. Die Fragestellung "Ist eine Entwicklung bemerkbar, dass faschistoides rechtes Gedankengut in der Polizei um sich greift?" ist ebenfalls mit Ja zu beantworten.

Die Frage "Kann die Bejahung auf Frage 1 die Bejahung der Frage 2 rechtfertigen?" ist allerdings zu verneinen.

Was weißt du denn von faschistoidem Gedankengut...?
Ich sag dir mal was:
Als ich jung war, war die gesamte Polizei und alle ihr nahestehenden Strukturen durchsetzt von Leuten, die schon im NS-Regime ihre Tätigkeit ausübten...das galt sowohl für Schutz- als auch Kriminalpolizei.
Da waren Demonstrationen oder Proteste gegen staatliche Order von ihrem Verständnis her absolut nicht vorgesehen, die einzige Alternative war richtige Dresche ohne Einzelfallbetrachtung....und das galt für jegliche Polizeiaktionen....da war von "Rechtsstaat" weit und breti nichts zu spüren....es ging nur darum, die Straßen von "unliebsamen Elementen" zu säubern..ich war auch ein Element, unliebsam noch dazu.....das war etwas ganz anderes als heute, wo gottseidank auch eine andere Generation mit einem ganz anderen Verständnis aktiv ist..ich schließe, wie gesagt, nicht aus, das Übergriffe passieren, aber im Gegensatz zu damals ist das heute doch recht zahm...also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...
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stefank schrieb:

cm47 schrieb:

Ich denke, viele von uns hatten doch schon mal Polizeibegegnungen mit unterschiedlichen Ausprägungen.
Ich als junger Kerl auch, in deftigen Prügeleien mit der "Staatsmacht" besonders in den 60ern, aber abgeknallt hat mich deswegen keiner..
Es wird immer Einzelfälle geben, in denen situationsbedingt überreagiert wird, aber deshalb zu pauschalisieren, ist nicht gerechtferigt.
Die haben einen verdammt schweren Job, der zwar nicht alles rechtfertigt, aber den ich auch nicht machen wollte...man muß immer auch die andere Seite sehen, wenn man zu einer differenzierten Beurteilung kommen will.....

Differenzieren muss man, aber anders, als du denkst. Die Fragestellung: "Haben Polizisten einen verdammt schweren Job?" ist mit Ja zu beantworten. Die Fragestellung "Ist eine Entwicklung bemerkbar, dass faschistoides rechtes Gedankengut in der Polizei um sich greift?" ist ebenfalls mit Ja zu beantworten.

Die Frage "Kann die Bejahung auf Frage 1 die Bejahung der Frage 2 rechtfertigen?" ist allerdings zu verneinen.

Was weißt du denn von faschistoidem Gedankengut...?
Ich sag dir mal was:
Als ich jung war, war die gesamte Polizei und alle ihr nahestehenden Strukturen durchsetzt von Leuten, die schon im NS-Regime ihre Tätigkeit ausübten...das galt sowohl für Schutz- als auch Kriminalpolizei.
Da waren Demonstrationen oder Proteste gegen staatliche Order von ihrem Verständnis her absolut nicht vorgesehen, die einzige Alternative war richtige Dresche ohne Einzelfallbetrachtung....und das galt für jegliche Polizeiaktionen....da war von "Rechtsstaat" weit und breti nichts zu spüren....es ging nur darum, die Straßen von "unliebsamen Elementen" zu säubern..ich war auch ein Element, unliebsam noch dazu.....das war etwas ganz anderes als heute, wo gottseidank auch eine andere Generation mit einem ganz anderen Verständnis aktiv ist..ich schließe, wie gesagt, nicht aus, das Übergriffe passieren, aber im Gegensatz zu damals ist das heute doch recht zahm...also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...
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cm47 schrieb:

also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...



Vorsicht, Stefan ist auch nicht mehr der Jüngste.
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cm47 schrieb:

also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...



Vorsicht, Stefan ist auch nicht mehr der Jüngste.
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SGE_Werner schrieb:

cm47 schrieb:

also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...



Vorsicht, Stefan ist auch nicht mehr der Jüngste.

Mag sein....wenn er auch im Polizeigewahrsam der Hammelsgasse in Unterhosen gestanden hat und von drei Leuten in Gestapo Manier verprügelt wurde, kann er gerne mit mir diskutieren...
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SGE_Werner schrieb:

cm47 schrieb:

also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...



Vorsicht, Stefan ist auch nicht mehr der Jüngste.

Mag sein....wenn er auch im Polizeigewahrsam der Hammelsgasse in Unterhosen gestanden hat und von drei Leuten in Gestapo Manier verprügelt wurde, kann er gerne mit mir diskutieren...
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was passiert denn, wenn der letzte gestorben ist, der in unterhosen in der hammelgasse von drei polizisten verpruegelt wurde. darf man dann gar nicht dikustieren, wie sich faschismus in der polizei entwickelt?
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SGE_Werner schrieb:

cm47 schrieb:

also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...



Vorsicht, Stefan ist auch nicht mehr der Jüngste.

Mag sein....wenn er auch im Polizeigewahrsam der Hammelsgasse in Unterhosen gestanden hat und von drei Leuten in Gestapo Manier verprügelt wurde, kann er gerne mit mir diskutieren...
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cm47 schrieb:

SGE_Werner schrieb:

cm47 schrieb:

also komm mir nicht mit Begriffen, die du aus eigenem Erleben gar nicht kennengelernt hast...



Vorsicht, Stefan ist auch nicht mehr der Jüngste.

Mag sein....wenn er auch im Polizeigewahrsam der Hammelsgasse in Unterhosen gestanden hat und von drei Leuten in Gestapo Manier verprügelt wurde, kann er gerne mit mir diskutieren...

Langt es auch wenn einem so etwas in einem Polizeirevier passiert ist? Hast du schon mal nur in Unterhose vor dem Tresen einer Wache gestanden, weil die dich so dahin gezerrt haben, und der normale Publikumsverkehr schaute dich verächtlich an? Da hattest du mit der Hammelgasse richtig Glück, da kein Publikumsverkehr.

Erzähl hier nicht das es so etwas nicht mehr gibt, das es nur die Demonstranten der 60er erlebt hätten. Auch heute noch prügeln die auf Sitzdemos ohne Grund drauf, auch heute noch werden harmlose Spruchbänder prügelnd erobert, auch heute noch werden friedliche Demonstranten von oben bis unten mit Abwehrspray eingesprüht, auch heute noch werden Leute in der Zelle verprügelt. Einzig die Anzahl der Beamte die im Dritten Reich mitgewirkt haben hat zwangsweise abgenommen.


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