Nach der Bundestagswahl 2013: Was wird aus der AfD?


Thread wurde von SGE_Werner am Dienstag, 24. Januar 2017, 10:54 Uhr um 10:54 Uhr gesperrt weil:
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OK, dann gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass die AfD ganz bewusst Aussagen tätigt, die Flüchtlinge explizit abschrecken soll (Schießbefehl) und unwillkommen heißt. Die anderen Parteien hingegen sind für offene EU-Binnengrenzen und heißen Flüchtlinge, die es bis zu uns geschafft haben, explizit willkommen. Wir haben also die folgenden zwei Modelle.

Die EU-Landgrenze zur Türkei wird derzeit von bewaffneten Grenzschützern bewacht. Keine Partei plädiert für eine Abschaffung dieses Zustands. Diese Ausgangsbasis ist also für beide Modelle gleich. Wir können daher folgendes Bild malen:

Wir haben einen reißenden Fluß (EU-Außengrenze) und über diesen Fluss führt eine Brücke (Landgrenze). Wir bewaffnen uns, stellen uns auf diese Brücke, lassen auch einige Menschen rüber (z.B. EU-Bürger), aber Kriegsflüchtlinge weisen wir zurück. Wir schauen in den Fluss und sehen, dass dort viele Flüchtlinge versuchen, mit Schlauchbooten den reißenden Fluss zu überwinden.

Jetzt trennen sich die beiden Modelle. Zuerst das Modell der etablierten Parteien:
Wir errichten auf unserer Seite des Flusses ein Buffet und stellen dahinter ein Schild "Refugees welcome" mit dem lächelnden Konterfei von Angela Merkel auf. Dann stellen wir uns wieder bewaffnet auf die Brücke und schauen dem Treiben zu. Da, ein Boot kentert! Einige Flüchtlingskinder ertrinken. Wir sind etwas traurig, gehen dann aber zum Buffet und legen noch etwas Essen nach.Den Flüchtlingen, die es schaffen klopfen wir auf die Schultern, prüfen dann noch, ob das Schild "Refugees welcome" von der anderen Flussseite auch gut lesbar ist. Jetzt aber schnell wieder auf die Brücke und die Waffe in Anschlag nehmen (mein Blutdruck steigt gerade und ich bekomme Brechreiz, ich möchte schreien, halte mich aber zurück).

Nun das alternative Modell der AfD:
Ich stelle ein großes Schild auf mit der Aufschrift "Refugees - Schießbefehl!" und dem böse dreinschauenden Konterfei von Frauke Petry auf. Daneben postiere ich gut sichtbar eine Reihe bewaffneter Soldaten.

Jeder von uns hat die freie Wahl.
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micl schrieb:

OK, dann gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass die AfD ganz bewusst Aussagen tätigt, die Flüchtlinge explizit abschrecken soll (Schießbefehl) und unwillkommen heißt. Die anderen Parteien hingegen sind für offene EU-Binnengrenzen und heißen Flüchtlinge, die es bis zu uns geschafft haben, explizit willkommen. Wir haben also die folgenden zwei Modelle.


Die EU-Landgrenze zur Türkei wird derzeit von bewaffneten Grenzschützern bewacht. Keine Partei plädiert für eine Abschaffung dieses Zustands. Diese Ausgangsbasis ist also für beide Modelle gleich. Wir können daher folgendes Bild malen:


Wir haben einen reißenden Fluß (EU-Außengrenze) und über diesen Fluss führt eine Brücke (Landgrenze). Wir bewaffnen uns, stellen uns auf diese Brücke, lassen auch einige Menschen rüber (z.B. EU-Bürger), aber Kriegsflüchtlinge weisen wir zurück. Wir schauen in den Fluss und sehen, dass dort viele Flüchtlinge versuchen, mit Schlauchbooten den reißenden Fluss zu überwinden.


Jetzt trennen sich die beiden Modelle. Zuerst das Modell der etablierten Parteien:
Wir errichten auf unserer Seite des Flusses ein Buffet und stellen dahinter ein Schild "Refugees welcome" mit dem lächelnden Konterfei von Angela Merkel auf. Dann stellen wir uns wieder bewaffnet auf die Brücke und schauen dem Treiben zu. Da, ein Boot kentert! Einige Flüchtlingskinder ertrinken. Wir sind etwas traurig, gehen dann aber zum Buffet und legen noch etwas Essen nach.Den Flüchtlingen, die es schaffen klopfen wir auf die Schultern, prüfen dann noch, ob das Schild "Refugees welcome" von der anderen Flussseite auch gut lesbar ist. Jetzt aber schnell wieder auf die Brücke und die Waffe in Anschlag nehmen (mein Blutdruck steigt gerade und ich bekomme Brechreiz, ich möchte schreien, halte mich aber zurück).


Nun das alternative Modell der AfD:
Ich stelle ein großes Schild auf mit der Aufschrift "Refugees - Schießbefehl!" und dem böse dreinschauenden Konterfei von Frauke Petry auf. Daneben postiere ich gut sichtbar eine Reihe bewaffneter Soldaten.


Jeder von uns hat die freie Wahl.

Spätestens jetzt kann man dich echt net mehr ernst nehmen. Natürlich geht es uns in diesem Land erheblich besser, wenn Flüchtlinge abgeschreckt werden und anstatt im Mittelmeer zu ertrinken, eben in ihrer Heimat verhungern oder weggebombt werden. Kein Problem, Hauptsache micl geht es gut mit der Entscheidung.

Deine Beispiele haben erhebliche Lücken. Du stellst es als etwas dar, was es nicht ist. Unterhalte dich mal mit Flüchtlingen, die gerade frisch eingetroffen sind und frag mal nach wie ihre Reise so war. Du erzählst was von Büffet und von Merkel, dabei willst du einfach nur sagen, dass wir niemanden mehr aufnehmen sollten. Wieso eierst du so rum, sag doch einfach was du denkst oder hast du Angst, dass man dich dann abholt und zu den anderen steckt, die in diesem Land ja ihre Meinung garnicht mehr offen sagen dürfen ?

Stell dir mal eine andere Situation vor. Krieg in Deutschland, micl muss fliehen. Micl kann aber nur nach Afrika, weil überall anders Krieg herrscht und micl verfolgt wird. Afrika sagt aber dann: Ne, den micl nehmen wir net, der schnackselt nur unsere Frauen und nimmt uns unsere Arbeit weg. Micl muss dann bleiben und sein Leben lang vor Bomben und Soldaten fliehen. Aber micl würde es nix ausmachen, denn micl misst nicht mit zweierlei Maß.

Was wäre denn mit sicheren Überführungen per Flieger oder Schiff ? Dann würde das Risiko auch sinken und die Menschen wären trotzdem in Sicherheit. Aber auch das mag micl und seine Lieblingspartei lieber nicht, oder ?
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micl schrieb:

OK, dann gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass die AfD ganz bewusst Aussagen tätigt, die Flüchtlinge explizit abschrecken soll (Schießbefehl) und unwillkommen heißt. Die anderen Parteien hingegen sind für offene EU-Binnengrenzen und heißen Flüchtlinge, die es bis zu uns geschafft haben, explizit willkommen. Wir haben also die folgenden zwei Modelle.


Die EU-Landgrenze zur Türkei wird derzeit von bewaffneten Grenzschützern bewacht. Keine Partei plädiert für eine Abschaffung dieses Zustands. Diese Ausgangsbasis ist also für beide Modelle gleich. Wir können daher folgendes Bild malen:


Wir haben einen reißenden Fluß (EU-Außengrenze) und über diesen Fluss führt eine Brücke (Landgrenze). Wir bewaffnen uns, stellen uns auf diese Brücke, lassen auch einige Menschen rüber (z.B. EU-Bürger), aber Kriegsflüchtlinge weisen wir zurück. Wir schauen in den Fluss und sehen, dass dort viele Flüchtlinge versuchen, mit Schlauchbooten den reißenden Fluss zu überwinden.


Jetzt trennen sich die beiden Modelle. Zuerst das Modell der etablierten Parteien:
Wir errichten auf unserer Seite des Flusses ein Buffet und stellen dahinter ein Schild "Refugees welcome" mit dem lächelnden Konterfei von Angela Merkel auf. Dann stellen wir uns wieder bewaffnet auf die Brücke und schauen dem Treiben zu. Da, ein Boot kentert! Einige Flüchtlingskinder ertrinken. Wir sind etwas traurig, gehen dann aber zum Buffet und legen noch etwas Essen nach.Den Flüchtlingen, die es schaffen klopfen wir auf die Schultern, prüfen dann noch, ob das Schild "Refugees welcome" von der anderen Flussseite auch gut lesbar ist. Jetzt aber schnell wieder auf die Brücke und die Waffe in Anschlag nehmen (mein Blutdruck steigt gerade und ich bekomme Brechreiz, ich möchte schreien, halte mich aber zurück).


Nun das alternative Modell der AfD:
Ich stelle ein großes Schild auf mit der Aufschrift "Refugees - Schießbefehl!" und dem böse dreinschauenden Konterfei von Frauke Petry auf. Daneben postiere ich gut sichtbar eine Reihe bewaffneter Soldaten.


Jeder von uns hat die freie Wahl.

dass dies ein sarkastischer Beitrag war, weiß ich, finde ich trotzdem geschmacklos.
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Tafelberg schrieb:

dass dies ein sarkastischer Beitrag war, weiß ich, finde ich trotzdem geschmacklos.

Die Realität ist leider so geschmacklos.
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Tafelberg schrieb:

dass dies ein sarkastischer Beitrag war, weiß ich, finde ich trotzdem geschmacklos.

Die Realität ist leider so geschmacklos.
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micl schrieb:  


Tafelberg schrieb:
dass dies ein sarkastischer Beitrag war, weiß ich, finde ich trotzdem geschmacklos.


Die Realität ist leider so geschmacklos.

o.k., nehme es zur Kenntnis und es sagt viel über Dein Menschenbild/Einstellung aus.
Eine derartige Kälte die aus den Beiträgen rüber kommt
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OK, dann gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass die AfD ganz bewusst Aussagen tätigt, die Flüchtlinge explizit abschrecken soll (Schießbefehl) und unwillkommen heißt. Die anderen Parteien hingegen sind für offene EU-Binnengrenzen und heißen Flüchtlinge, die es bis zu uns geschafft haben, explizit willkommen. Wir haben also die folgenden zwei Modelle.

Die EU-Landgrenze zur Türkei wird derzeit von bewaffneten Grenzschützern bewacht. Keine Partei plädiert für eine Abschaffung dieses Zustands. Diese Ausgangsbasis ist also für beide Modelle gleich. Wir können daher folgendes Bild malen:

Wir haben einen reißenden Fluß (EU-Außengrenze) und über diesen Fluss führt eine Brücke (Landgrenze). Wir bewaffnen uns, stellen uns auf diese Brücke, lassen auch einige Menschen rüber (z.B. EU-Bürger), aber Kriegsflüchtlinge weisen wir zurück. Wir schauen in den Fluss und sehen, dass dort viele Flüchtlinge versuchen, mit Schlauchbooten den reißenden Fluss zu überwinden.

Jetzt trennen sich die beiden Modelle. Zuerst das Modell der etablierten Parteien:
Wir errichten auf unserer Seite des Flusses ein Buffet und stellen dahinter ein Schild "Refugees welcome" mit dem lächelnden Konterfei von Angela Merkel auf. Dann stellen wir uns wieder bewaffnet auf die Brücke und schauen dem Treiben zu. Da, ein Boot kentert! Einige Flüchtlingskinder ertrinken. Wir sind etwas traurig, gehen dann aber zum Buffet und legen noch etwas Essen nach.Den Flüchtlingen, die es schaffen klopfen wir auf die Schultern, prüfen dann noch, ob das Schild "Refugees welcome" von der anderen Flussseite auch gut lesbar ist. Jetzt aber schnell wieder auf die Brücke und die Waffe in Anschlag nehmen (mein Blutdruck steigt gerade und ich bekomme Brechreiz, ich möchte schreien, halte mich aber zurück).

Nun das alternative Modell der AfD:
Ich stelle ein großes Schild auf mit der Aufschrift "Refugees - Schießbefehl!" und dem böse dreinschauenden Konterfei von Frauke Petry auf. Daneben postiere ich gut sichtbar eine Reihe bewaffneter Soldaten.

Jeder von uns hat die freie Wahl.
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Zumindest weiß man jetzt, dass für dich die Flüchtlinge so was wie eine Rattenplage sind.
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pelo schrieb:  


adlerjunge23FFM schrieb:
Und ich bin mir sicher, dass Andersdenkende bei der AfD und Pegida sehr gut aufgenommen werden. Da braucht man sich doch nur mal Montags zu Pegida zu stellen und laut** "Refugees welcome" zu rufen.


**
Na,da freut man sich doch ,dass dies bei einer   Demo vom Bündnis gegen Rechts ganz anders ist ,wenn man sich dort anschliesst u. ruft :


" Grenzen zu ,wir sind nicht das Sozialamt der Welt "

Weil jeder vernünftig denkende Mensch weiß, dass "Grenzen zu" nicht das Problem lösen würde und die Menschen weiterhin kommen würden. Aber wem sag ich das.

Refugees welcome beinhaltet einfach nur, dass man Menschen Schutz bietet, die in ihrer Heimat verfolgt werden. Etwas, das im Grundgesetz steht. Im Gegensatz zu deinem Gelaber von Grenzen zu. Und wenn Grenzen erstmal zu sind, wünsch ich dir viel Spaß mit dem "neuen Europa".
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adlerjunge23FFM schrieb:

Weil jeder vernünftig denkende Mensch weiß, dass "Grenzen zu" nicht das Problem lösen würde und die Menschen weiterhin kommen würden. Aber wem sag ich das.


Refugees welcome beinhaltet einfach nur, dass man Menschen Schutz bietet, die in ihrer Heimat verfolgt werden. Etwas, das im Grundgesetz steht. Im Gegensatz zu deinem Gelaber von Grenzen zu. Und wenn Grenzen erstmal zu sind, wünsch ich dir viel Spaß mit dem "neuen Europa".

So ist es und so sehen es auch Historiker und Politikwissenschaftler:

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/hr/sendung-vom-31012016-100.html

Der Politikwissenschaftler und Direktor Kulturwissenschaftliches Institut Essen Claus Leggewie mahnt: Der entfesselte Kapitalismus laufe auch innerhalb Europas nicht mehr rund – und produziert Angst, bis in die Mitte der Gesellschaft. "Ich sehe so eine Panik. Das liegt daran, dass zum Einen durch die weltwirtschaftliche Globalisierung tatsächlich unsichere soziale Existenzen zunehmen. Also soziale Ungleichheit. Dass zweitens der Steuerungsverlust des Staates offensichtlich ist: Also Staaten können die globale Ökonomie nicht mehr regeln, siehe Finanzkrise."

Es wird Zeit über das Auseinender-Driften der Gesellschaften in Arm und Reich zu reden, über einen gerechten Welthandel eine vernünftige Klimapolitik. Stattdessen schießt sich die Politik, getrieben von populistischen Angstmachern auf die Schwächsten ein: die Flüchtlinge. "Weg mit denen! Dann ist alles wieder gut!" – das diskutiert an den eigentlichen Problemen vorbei.

Tatsächlich bräuchten wir eine Erzählung, die unsere hart erkämpften, demokratischen Werte ins Zentrum setzt: Es geht um soziale Gerechtigkeit, um Menschenrechte, unsere freiheitliche Verfassung, die es mehr denn je zu verteidigen gilt. Sonst könnte sich eine andere Erzählung durchsetzen: Eine autoritäre, die uns weismachen will, dass sich Probleme mit einfachen Mitteln lösen lassen: durch Nationalismus oder Religion. Diese Erzählung hat weltweit Hochkonjunktur. Einige ihrer Redeführer sind bereits an der Macht. Und weitere stehen schon bereit. Claus Leggewie sagt: "Das sind unsere Feinde. Und sie zu bekämpfen ist viel wichtiger, als über Kölner Silvesternächte, Kontingente und Obergrenzen zu reden."

Natürlich sei der Weg der Freiheit viel anstrengender, weil eine neue sozial-ökologische Weltordnung noch mühsam ausgehandelt werden müsse. Das weiß auch Blom. Schon deshalb ist er wenig optimistisch, dass es gelingt. Die Alternative aber wäre deprimierend: "Man muss kein Schriftsteller sein, um sich vorzustellen dass in 50 Jahren eine alternde europäische Festung Europa neben einem orthodox-russischem Großreich und einem islamischen Kalifat besteht. Das ist eine politische Utopie, die überhaupt nicht unmöglich ist und es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das jetzt nicht passiert."

Wir sollten aufpassen. Die mühsam erkämpften Ideen der Aufklärung sind schneller abgeräumt als wir denken. Davor sollten wir Angst haben.
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pelo schrieb:

Sie sollen nicht an den Grenzen verrecken,sondern die verantwortlichen Politiker sollen endlich das machen, was  die Altmeiers  u- Laschets  uns seit Monaten in sämtlichen Talkshows  erzählen ,wies gemacht werden soll ,aber trotzdem nichts geschieht.

Du schreibst doch "dass man erstmal den vielen Hunderttausenden von Flüchtlingen die bereits hier sind ,vernünftige Unterkünfte beschafft ,ihre Anträge schneller bearbeitet (...)bevor man täglich weiter Tausende von neuen Flüchtlingen aufnimmt".

Und das würde konkret wie aussehen? Also was ist mit denen, die man nicht aufnimmt? Die verrecken dann nämlich an der Grenze.
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Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Sie sollen nicht an den Grenzen verrecken,sondern die verantwortlichen Politiker sollen endlich das machen, was  die Altmeiers  u- Laschets  uns seit Monaten in sämtlichen Talkshows  erzählen ,wies gemacht werden soll ,aber trotzdem nichts geschieht.


Du schreibst doch "dass man erstmal den vielen Hunderttausenden von Flüchtlingen die bereits hier sind ,vernünftige Unterkünfte beschafft ,ihre Anträge schneller bearbeitet (...)bevor man täglich weiter Tausende von neuen Flüchtlingen aufnimmt".


Und das würde konkret wie aussehen? Also was ist mit denen, die man nicht aufnimmt? Die verrecken dann nämlich an der Grenze.


Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Sie sollen nicht an den Grenzen verrecken,sondern die verantwortlichen Politiker sollen endlich das machen, was  die Altmeiers  u- Laschets  uns seit Monaten in sämtlichen Talkshows  erzählen ,wies gemacht werden soll ,aber trotzdem nichts geschieht.


Du schreibst doch "dass man erstmal den vielen Hunderttausenden von Flüchtlingen die bereits hier sind ,vernünftige Unterkünfte beschafft ,ihre Anträge schneller bearbeitet (...)bevor man täglich weiter Tausende von neuen Flüchtlingen aufnimmt".


Und das würde konkret wie aussehen? Also was ist mit denen, die man nicht aufnimmt? Die verrecken dann nämlich an der Grenze.


Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Sie sollen nicht an den Grenzen verrecken,sondern die verantwortlichen Politiker sollen endlich das machen, was  die Altmeiers  u- Laschets  uns seit Monaten in sämtlichen Talkshows  erzählen ,wies gemacht werden soll ,aber trotzdem nichts geschieht.


Du schreibst doch "dass man erstmal den vielen Hunderttausenden von Flüchtlingen die bereits hier sind ,vernünftige Unterkünfte beschafft ,ihre Anträge schneller bearbeitet (...)bevor man täglich weiter Tausende von neuen Flüchtlingen aufnimmt".


Und das würde konkret wie aussehen? Also was ist mit denen, die man nicht aufnimmt? Die verrecken dann nämlich an der Grenze.

Nein würden sie nicht. Wenn man nämlich  die sogenannten " Hotspotz " endlich mal in grosser Anzahl errichtet,wenn man an der Grenze  von Österreich zu Deutschland  zb.  winterfeste Container hinstellt,meinetwegen im Frühjahr wenn es wieder etwas wärmer ist Zelttstädte errichtet. - die Ankommenden somit gut versorgt,dann wird niemand "verrecken" müssen-

Im übrigen habe ich nicht geschrieben Grenzen zu.Ich bin für die Aufnahme aller Flüchtlinge, die um Leib u. Leben fürchten müssen- genau so wie die AFD u.selbst in den Pegida Leitlinien steht das übrigens so.
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OK, dann gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass die AfD ganz bewusst Aussagen tätigt, die Flüchtlinge explizit abschrecken soll (Schießbefehl) und unwillkommen heißt. Die anderen Parteien hingegen sind für offene EU-Binnengrenzen und heißen Flüchtlinge, die es bis zu uns geschafft haben, explizit willkommen. Wir haben also die folgenden zwei Modelle.

Die EU-Landgrenze zur Türkei wird derzeit von bewaffneten Grenzschützern bewacht. Keine Partei plädiert für eine Abschaffung dieses Zustands. Diese Ausgangsbasis ist also für beide Modelle gleich. Wir können daher folgendes Bild malen:

Wir haben einen reißenden Fluß (EU-Außengrenze) und über diesen Fluss führt eine Brücke (Landgrenze). Wir bewaffnen uns, stellen uns auf diese Brücke, lassen auch einige Menschen rüber (z.B. EU-Bürger), aber Kriegsflüchtlinge weisen wir zurück. Wir schauen in den Fluss und sehen, dass dort viele Flüchtlinge versuchen, mit Schlauchbooten den reißenden Fluss zu überwinden.

Jetzt trennen sich die beiden Modelle. Zuerst das Modell der etablierten Parteien:
Wir errichten auf unserer Seite des Flusses ein Buffet und stellen dahinter ein Schild "Refugees welcome" mit dem lächelnden Konterfei von Angela Merkel auf. Dann stellen wir uns wieder bewaffnet auf die Brücke und schauen dem Treiben zu. Da, ein Boot kentert! Einige Flüchtlingskinder ertrinken. Wir sind etwas traurig, gehen dann aber zum Buffet und legen noch etwas Essen nach.Den Flüchtlingen, die es schaffen klopfen wir auf die Schultern, prüfen dann noch, ob das Schild "Refugees welcome" von der anderen Flussseite auch gut lesbar ist. Jetzt aber schnell wieder auf die Brücke und die Waffe in Anschlag nehmen (mein Blutdruck steigt gerade und ich bekomme Brechreiz, ich möchte schreien, halte mich aber zurück).

Nun das alternative Modell der AfD:
Ich stelle ein großes Schild auf mit der Aufschrift "Refugees - Schießbefehl!" und dem böse dreinschauenden Konterfei von Frauke Petry auf. Daneben postiere ich gut sichtbar eine Reihe bewaffneter Soldaten.

Jeder von uns hat die freie Wahl.
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Dann will ich mal meine zwei Modelle zum Besten geben.

Das erste habe ich jetzt seit einiger Zeit zelebriert. Ich habe hier mahnend den Zeigefinger gehoben und gehofft mit Appellen an die Vernunft ließe sich die Diskussion in Bahnen lenken, die es zulassen, dass man seine eigene Meinung darlegt, sich mit anderen Meinungen auseinander setzt, Erkundigungen einholt und zu fußballfremden, also z.B. politischen Themen hier Hilfestellung in der Form bekommt, dass verschiedene Ansichten einfließen und man am Ende einer kontroversen Auseinandersetzung ein im Idealfall umfassendes und stimmiges Bild gewonnen hat auf das man seine Meinung aufbauen kann.

Leider lief dies aufgrund gegenseitiger Unterstellungen und Anschuldigungen mal weniger, mal mehr aus dem Ruder, ich habe mich jedoch immer wieder beschwichtigen lassen, die Auseinandersetzung sei notwendig und lasse sich handhaben. Dummerweise ist der Wille dazu vielfach nicht vorhanden, es werden plump Phrasen gedroschen und teils ehrabschneidende Unterstellungen geäußert. Rückfragen werden nicht oder lediglich wachsweich und ausweichend beantwortet oder waren nie so gemeint bzw. seien einem (der Nachprüfbarkeit zum Trotz) nur untergeschoben oder in den Mund gelegt worden.

Die Situation lässt mich nach und nach umschwenken zum zweiten Modell, soll heißen: ich werde hier wieder moderierend eingreifen und nicht nur dann und wann man (zumeist vergeblich) nachfragen und fruchtlos mahnen. Vielleicht bleiben ja Rassisten und Rassistenjäger auf ihrer Seite des reißenden Flusses, wenn diesseits Konsequenzen im Raum stehen.

Jeder von uns hat die freie Wahl.
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DM-SGE schrieb:

Der peter hat nur etwas rumgeblödelt und den hab' ich (zugegeben, etwas oberlehrerhaft) korrigiert, damit er nicht dumm stirbt.

lass mich doch dumm sterben, so lange ich nicht selbsternannten führern wie bachmann und religionseiferern wie storch nachlaufe oder gar an märchenbücher glaube ist das alles für mich in ordnung.

ergoogeltes wissen habe ich auch, zum beispiel zum ersten vatikanischen konzil 1870 und dem folgenden dekret:

„Zur Ehre Gottes, unseres Heilandes, zur Erhöhung der katholischen Religion, zum Heil der christlichen Völker lehren und erklären wir endgültig als von Gott geoffenbarten Glaubenssatz, in treuem Anschluss an die vom Anfang des christlichen Glaubens her erhaltene Überlieferung, unter Zustimmung des heiligen Konzils: Wenn der Römische Papst in höchster Lehrgewalt (ex cathedra) spricht, das heißt: wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Diese endgültigen Entscheidungen des Römischen Papstes sind daher aus sich und nicht aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich. Wenn sich jemand — was Gott verhüte — herausnehmen sollte, dieser unserer endgültigen Entscheidung zu widersprechen, so sei er ausgeschlossen.“

aber, ist ja auch egal ob der papst sich für unfehlbar hält oder, schlimmer noch, gehalten wird, die gläubigen halten sich an seine gottgegebenen spielregeln. und nur darum ging es mir. aber trotzdem danke, dass sich der oberschlauste so um mich bemüht.
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peter schrieb:  


DM-SGE schrieb:
Der peter hat nur etwas rumgeblödelt und den hab' ich (zugegeben, etwas oberlehrerhaft) korrigiert, damit er nicht dumm stirbt.


lass mich doch dumm sterben, so lange ich nicht selbsternannten führern wie bachmann und religionseiferern wie storch nachlaufe oder gar an märchenbücher glaube ist das alles für mich in ordnung.


ergoogeltes wissen habe ich auch, zum beispiel zum ersten vatikanischen konzil 1870 und dem folgenden dekret:


„Zur Ehre Gottes, unseres Heilandes, zur Erhöhung der katholischen Religion, zum Heil der christlichen Völker lehren und erklären wir endgültig als von Gott geoffenbarten Glaubenssatz, in treuem Anschluss an die vom Anfang des christlichen Glaubens her erhaltene Überlieferung, unter Zustimmung des heiligen Konzils: Wenn der Römische Papst in höchster Lehrgewalt (ex cathedra) spricht, das heißt: wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, so besitzt er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Diese endgültigen Entscheidungen des Römischen Papstes sind daher aus sich und nicht aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich. Wenn sich jemand — was Gott verhüte — herausnehmen sollte, dieser unserer endgültigen Entscheidung zu widersprechen, so sei er ausgeschlossen.“


aber, ist ja auch egal ob der papst sich für unfehlbar hält oder, schlimmer noch, gehalten wird, die gläubigen halten sich an seine gottgegebenen spielregeln. und nur darum ging es mir. aber trotzdem danke, dass sich der oberschlauste so um mich bemüht.

Warum wiederholst du nochmal ,was dir DM. SGE schon erklärt hat ?
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Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Sie sollen nicht an den Grenzen verrecken,sondern die verantwortlichen Politiker sollen endlich das machen, was  die Altmeiers  u- Laschets  uns seit Monaten in sämtlichen Talkshows  erzählen ,wies gemacht werden soll ,aber trotzdem nichts geschieht.


Du schreibst doch "dass man erstmal den vielen Hunderttausenden von Flüchtlingen die bereits hier sind ,vernünftige Unterkünfte beschafft ,ihre Anträge schneller bearbeitet (...)bevor man täglich weiter Tausende von neuen Flüchtlingen aufnimmt".


Und das würde konkret wie aussehen? Also was ist mit denen, die man nicht aufnimmt? Die verrecken dann nämlich an der Grenze.


Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Sie sollen nicht an den Grenzen verrecken,sondern die verantwortlichen Politiker sollen endlich das machen, was  die Altmeiers  u- Laschets  uns seit Monaten in sämtlichen Talkshows  erzählen ,wies gemacht werden soll ,aber trotzdem nichts geschieht.


Du schreibst doch "dass man erstmal den vielen Hunderttausenden von Flüchtlingen die bereits hier sind ,vernünftige Unterkünfte beschafft ,ihre Anträge schneller bearbeitet (...)bevor man täglich weiter Tausende von neuen Flüchtlingen aufnimmt".


Und das würde konkret wie aussehen? Also was ist mit denen, die man nicht aufnimmt? Die verrecken dann nämlich an der Grenze.


Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Sie sollen nicht an den Grenzen verrecken,sondern die verantwortlichen Politiker sollen endlich das machen, was  die Altmeiers  u- Laschets  uns seit Monaten in sämtlichen Talkshows  erzählen ,wies gemacht werden soll ,aber trotzdem nichts geschieht.


Du schreibst doch "dass man erstmal den vielen Hunderttausenden von Flüchtlingen die bereits hier sind ,vernünftige Unterkünfte beschafft ,ihre Anträge schneller bearbeitet (...)bevor man täglich weiter Tausende von neuen Flüchtlingen aufnimmt".


Und das würde konkret wie aussehen? Also was ist mit denen, die man nicht aufnimmt? Die verrecken dann nämlich an der Grenze.

Nein würden sie nicht. Wenn man nämlich  die sogenannten " Hotspotz " endlich mal in grosser Anzahl errichtet,wenn man an der Grenze  von Österreich zu Deutschland  zb.  winterfeste Container hinstellt,meinetwegen im Frühjahr wenn es wieder etwas wärmer ist Zelttstädte errichtet. - die Ankommenden somit gut versorgt,dann wird niemand "verrecken" müssen-

Im übrigen habe ich nicht geschrieben Grenzen zu.Ich bin für die Aufnahme aller Flüchtlinge, die um Leib u. Leben fürchten müssen- genau so wie die AFD u.selbst in den Pegida Leitlinien steht das übrigens so.
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pelo schrieb:

Nein würden sie nicht. Wenn man nämlich  die sogenannten " Hotspotz " endlich mal in grosser Anzahl errichtet,wenn man an der Grenze  von Österreich zu Deutschland  zb.  winterfeste Container hinstellt,meinetwegen im Frühjahr wenn es wieder etwas wärmer ist Zelttstädte errichtet. - die Ankommenden somit gut versorgt,dann wird niemand "verrecken" müssen-

Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?

pelo schrieb:

Ich bin für die Aufnahme aller Flüchtlinge, die um Leib u. Leben fürchten müssen- genau so wie die AFD u.selbst in den Pegida Leitlinien steht das übrigens so.

Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.
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pelo schrieb:

Nein würden sie nicht. Wenn man nämlich  die sogenannten " Hotspotz " endlich mal in grosser Anzahl errichtet,wenn man an der Grenze  von Österreich zu Deutschland  zb.  winterfeste Container hinstellt,meinetwegen im Frühjahr wenn es wieder etwas wärmer ist Zelttstädte errichtet. - die Ankommenden somit gut versorgt,dann wird niemand "verrecken" müssen-

Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?

pelo schrieb:

Ich bin für die Aufnahme aller Flüchtlinge, die um Leib u. Leben fürchten müssen- genau so wie die AFD u.selbst in den Pegida Leitlinien steht das übrigens so.

Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.
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Raggamuffin schrieb:

Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.

Wenn du mal ein solches Plakat einstellen würdest, könnte ich dazu evtl. Stellung nehmen.
Im Moment sagt mir das nichts.
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pelo schrieb:

Nein würden sie nicht. Wenn man nämlich  die sogenannten " Hotspotz " endlich mal in grosser Anzahl errichtet,wenn man an der Grenze  von Österreich zu Deutschland  zb.  winterfeste Container hinstellt,meinetwegen im Frühjahr wenn es wieder etwas wärmer ist Zelttstädte errichtet. - die Ankommenden somit gut versorgt,dann wird niemand "verrecken" müssen-

Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?

pelo schrieb:

Ich bin für die Aufnahme aller Flüchtlinge, die um Leib u. Leben fürchten müssen- genau so wie die AFD u.selbst in den Pegida Leitlinien steht das übrigens so.

Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.
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Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Nein würden sie nicht. Wenn man nämlich  die sogenannten " Hotspotz " endlich mal in grosser Anzahl errichtet,wenn man an der Grenze  von Österreich zu Deutschland  zb.  winterfeste Container hinstellt,meinetwegen im Frühjahr wenn es wieder etwas wärmer ist Zelttstädte errichtet. - die Ankommenden somit gut versorgt,dann wird niemand "verrecken" müssen-


Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?


pelo schrieb:
Ich bin für die Aufnahme aller Flüchtlinge, die um Leib u. Leben fürchten müssen- genau so wie die AFD u.selbst in den Pegida Leitlinien steht das übrigens so.


Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.

die Leitlinien der AFD sind Schall und Rauch, die Rhetorik der AFD Gurus deuten eindeutig darauf hin, dass sie eben keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dass die nicht berechtigten Flüchtlinge zeitnah ausgewiesen werden müssen, ist unbestritten. Dies kreide ich den Bundes- und Landesregierungen schon an bzw. der Exekutive.
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Zumindest weiß man jetzt, dass für dich die Flüchtlinge so was wie eine Rattenplage sind.
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Zumindest weiß man jetzt, dass für dich die Flüchtlinge so was wie eine Rattenplage sind.

Tja. insgesamt ein absurdes und krankes Thema.

Ich meine das Thema "Flüchtlinge "

Was Dich Raggamuffin und andere Teilnehmer nicht mehr zu interessieren scheint..................

Kann mit dann nicht die Nato jetzt als Kammerjäger für diese "Rattenplage"  ansehen , ?

Ich denke schon ,

Und da hat die AFD sogar nichts damit zu tun  

A)Wie bewertest  du den Nato Einsatz ?
und
B)So im Verhältnis zur Abgrenzung AFD und "Rattenplage "Flüchtlinge ?
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Raggamuffin schrieb:

Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.

Wenn du mal ein solches Plakat einstellen würdest, könnte ich dazu evtl. Stellung nehmen.
Im Moment sagt mir das nichts.
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pelo schrieb:  


Raggamuffin schrieb:
Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.


Wenn du mal ein solches Plakat einstellen würdest, könnte ich dazu evtl. Stellung nehmen.
Im Moment sagt mir das nichts.

Die hängen zur Zeit in Frankfurt rum. "Wird es Ihnen auch zu bunt?" - AFD
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Zumindest weiß man jetzt, dass für dich die Flüchtlinge so was wie eine Rattenplage sind.

Tja. insgesamt ein absurdes und krankes Thema.

Ich meine das Thema "Flüchtlinge "

Was Dich Raggamuffin und andere Teilnehmer nicht mehr zu interessieren scheint..................

Kann mit dann nicht die Nato jetzt als Kammerjäger für diese "Rattenplage"  ansehen , ?

Ich denke schon ,

Und da hat die AFD sogar nichts damit zu tun  

A)Wie bewertest  du den Nato Einsatz ?
und
B)So im Verhältnis zur Abgrenzung AFD und "Rattenplage "Flüchtlinge ?
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Dirty-Harry schrieb:

A)Wie bewertest  du den Nato Einsatz ?

Den lehne ich natürlich ab. Aus diversen Gründen.
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micl schrieb:

OK, dann gehen wir jetzt einfach mal davon aus, dass die AfD ganz bewusst Aussagen tätigt, die Flüchtlinge explizit abschrecken soll (Schießbefehl) und unwillkommen heißt. Die anderen Parteien hingegen sind für offene EU-Binnengrenzen und heißen Flüchtlinge, die es bis zu uns geschafft haben, explizit willkommen. Wir haben also die folgenden zwei Modelle.


Die EU-Landgrenze zur Türkei wird derzeit von bewaffneten Grenzschützern bewacht. Keine Partei plädiert für eine Abschaffung dieses Zustands. Diese Ausgangsbasis ist also für beide Modelle gleich. Wir können daher folgendes Bild malen:


Wir haben einen reißenden Fluß (EU-Außengrenze) und über diesen Fluss führt eine Brücke (Landgrenze). Wir bewaffnen uns, stellen uns auf diese Brücke, lassen auch einige Menschen rüber (z.B. EU-Bürger), aber Kriegsflüchtlinge weisen wir zurück. Wir schauen in den Fluss und sehen, dass dort viele Flüchtlinge versuchen, mit Schlauchbooten den reißenden Fluss zu überwinden.


Jetzt trennen sich die beiden Modelle. Zuerst das Modell der etablierten Parteien:
Wir errichten auf unserer Seite des Flusses ein Buffet und stellen dahinter ein Schild "Refugees welcome" mit dem lächelnden Konterfei von Angela Merkel auf. Dann stellen wir uns wieder bewaffnet auf die Brücke und schauen dem Treiben zu. Da, ein Boot kentert! Einige Flüchtlingskinder ertrinken. Wir sind etwas traurig, gehen dann aber zum Buffet und legen noch etwas Essen nach.Den Flüchtlingen, die es schaffen klopfen wir auf die Schultern, prüfen dann noch, ob das Schild "Refugees welcome" von der anderen Flussseite auch gut lesbar ist. Jetzt aber schnell wieder auf die Brücke und die Waffe in Anschlag nehmen (mein Blutdruck steigt gerade und ich bekomme Brechreiz, ich möchte schreien, halte mich aber zurück).


Nun das alternative Modell der AfD:
Ich stelle ein großes Schild auf mit der Aufschrift "Refugees - Schießbefehl!" und dem böse dreinschauenden Konterfei von Frauke Petry auf. Daneben postiere ich gut sichtbar eine Reihe bewaffneter Soldaten.


Jeder von uns hat die freie Wahl.

Spätestens jetzt kann man dich echt net mehr ernst nehmen. Natürlich geht es uns in diesem Land erheblich besser, wenn Flüchtlinge abgeschreckt werden und anstatt im Mittelmeer zu ertrinken, eben in ihrer Heimat verhungern oder weggebombt werden. Kein Problem, Hauptsache micl geht es gut mit der Entscheidung.

Deine Beispiele haben erhebliche Lücken. Du stellst es als etwas dar, was es nicht ist. Unterhalte dich mal mit Flüchtlingen, die gerade frisch eingetroffen sind und frag mal nach wie ihre Reise so war. Du erzählst was von Büffet und von Merkel, dabei willst du einfach nur sagen, dass wir niemanden mehr aufnehmen sollten. Wieso eierst du so rum, sag doch einfach was du denkst oder hast du Angst, dass man dich dann abholt und zu den anderen steckt, die in diesem Land ja ihre Meinung garnicht mehr offen sagen dürfen ?

Stell dir mal eine andere Situation vor. Krieg in Deutschland, micl muss fliehen. Micl kann aber nur nach Afrika, weil überall anders Krieg herrscht und micl verfolgt wird. Afrika sagt aber dann: Ne, den micl nehmen wir net, der schnackselt nur unsere Frauen und nimmt uns unsere Arbeit weg. Micl muss dann bleiben und sein Leben lang vor Bomben und Soldaten fliehen. Aber micl würde es nix ausmachen, denn micl misst nicht mit zweierlei Maß.

Was wäre denn mit sicheren Überführungen per Flieger oder Schiff ? Dann würde das Risiko auch sinken und die Menschen wären trotzdem in Sicherheit. Aber auch das mag micl und seine Lieblingspartei lieber nicht, oder ?
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adlerjunge23FFM schrieb:

Was wäre denn mit sicheren Überführungen per Flieger oder Schiff ? Dann würde das Risiko auch sinken und die Menschen wären trotzdem in Sicherheit. Aber auch das mag micl und seine Lieblingspartei lieber nicht, oder ?

Wenn du mal in meinen älteren Beiträgen nachschauen willst, wirst du sehen, dass ich genau dieses Lösung als moralisch vertretbar eingestuft habe.

Alle Grenzen zu, maximale Abschreckung, viel Hilfe an die Flüchtlingslager vor Ort, die Möglichkeit dort in UN-Büros Ausreiseanträge in die reichen Länder weltweit zu stellen, dann kontrollierte, sichere Umsiedlung.
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Zumindest weiß man jetzt, dass für dich die Flüchtlinge so was wie eine Rattenplage sind.
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Raggamuffin schrieb:

Zumindest weiß man jetzt, dass für dich die Flüchtlinge so was wie eine Rattenplage sind.

Nö, Ratten sind die Menschen, die den "Rattenfängern von AfD und Pegida hinterherlaufen".
So heißt es doch immer von hochoffizieller Seite, oder!?
Interessant, für was man in diesem Land Menschen hält, die ihre demokratischen Grundrechte wahrnehmen, gell.
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adlerjunge23FFM schrieb:

Was wäre denn mit sicheren Überführungen per Flieger oder Schiff ? Dann würde das Risiko auch sinken und die Menschen wären trotzdem in Sicherheit. Aber auch das mag micl und seine Lieblingspartei lieber nicht, oder ?

Wenn du mal in meinen älteren Beiträgen nachschauen willst, wirst du sehen, dass ich genau dieses Lösung als moralisch vertretbar eingestuft habe.

Alle Grenzen zu, maximale Abschreckung, viel Hilfe an die Flüchtlingslager vor Ort, die Möglichkeit dort in UN-Büros Ausreiseanträge in die reichen Länder weltweit zu stellen, dann kontrollierte, sichere Umsiedlung.
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was war (und das bezieht sich nicht auf micl, nur ist dummerweise der allgemeine Antwortbutton verschwunden) eigentlich an meinem neuerlichen Aufruf nicht zu verstehen?

Ich kann doch, und das dürfte sich jedem erschließen, nicht hunderte älterer Beiträge "säubern". Aber jeder, der jetzt ältere polemische Beiträge zitiert und damit alles was vor dem Aufruf stand damit "herüber transportiert", weiß was er tut und spiel gefährlich mit seinen Schreibrechten.

Ich habe langsam echt die Faxen dicke!
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Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:
Nein würden sie nicht. Wenn man nämlich  die sogenannten " Hotspotz " endlich mal in grosser Anzahl errichtet,wenn man an der Grenze  von Österreich zu Deutschland  zb.  winterfeste Container hinstellt,meinetwegen im Frühjahr wenn es wieder etwas wärmer ist Zelttstädte errichtet. - die Ankommenden somit gut versorgt,dann wird niemand "verrecken" müssen-


Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?


pelo schrieb:
Ich bin für die Aufnahme aller Flüchtlinge, die um Leib u. Leben fürchten müssen- genau so wie die AFD u.selbst in den Pegida Leitlinien steht das übrigens so.


Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.

die Leitlinien der AFD sind Schall und Rauch, die Rhetorik der AFD Gurus deuten eindeutig darauf hin, dass sie eben keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Dass die nicht berechtigten Flüchtlinge zeitnah ausgewiesen werden müssen, ist unbestritten. Dies kreide ich den Bundes- und Landesregierungen schon an bzw. der Exekutive.
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Tafelberg schrieb:

Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?

Gar nichts ist besser daran ,die Leute an der Grenze zu versorgen ,als In Deutschland selbst- aber
NUR ,wenn dies auch GUT funktioniert !!
Hast du nicht gelesen, was ich über die Zustände in Berlin geschrieben habe ?
Klappt hevorragend dort oder ???

Überforderte Komunen, an ihre Grenzen stossende  Landräte u. Bürgermeister ,die verzweifelt versuchen für die Ankommenden Wohnraum zu beschaffen ,Ehrenamtliche die teilweise bis zur Erschöpfung arbeiten um dem Chaos einigermassen Herr zu  werden. Asylsuchende die seit Wochen täglich stundenlang  bei Registrierung u. Bearbeitungszentren  anstehen müssen um dann doch abgewiesen zu werden.

In meinem Beitrag auf die Antwort von "Raggamuffin " gings ums " Verrecken " ,also ums nackte Uberleben u. ja da fände ich eine gutfunktionierende Zeltstadt unter Umständen beser als dieses Chaos in Berlin u. teilweise auch in anderen Städten.

Du musst mal Beiträge RICHTIG lesen.
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pelo schrieb:  


Raggamuffin schrieb:
Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.


Wenn du mal ein solches Plakat einstellen würdest, könnte ich dazu evtl. Stellung nehmen.
Im Moment sagt mir das nichts.

Die hängen zur Zeit in Frankfurt rum. "Wird es Ihnen auch zu bunt?" - AFD
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Raggamuffin schrieb:  


pelo schrieb:  


Raggamuffin schrieb:
Die AfD lässt zumindest auf ihren Plakaten verkünden, dass es ihr "zu bunt" wird. Das ist für mich kein Bekenntnis zur Aufnahme von Flüchtlingen.


Wenn du mal ein solches Plakat einstellen würdest, könnte ich dazu evtl. Stellung nehmen.
Im Moment sagt mir das nichts.


Die hängen zur Zeit in Frankfurt rum. "Wird es Ihnen auch zu bunt?" - AFD

Ja aber um was geht es dabei genau ? um die vielen Flüchtlinge o. ist damit gemeint, dass es die Regierung mit ihrem unfähigen Verhalten " zu Bunt treibt "?
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Tafelberg schrieb:

Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?

Gar nichts ist besser daran ,die Leute an der Grenze zu versorgen ,als In Deutschland selbst- aber
NUR ,wenn dies auch GUT funktioniert !!
Hast du nicht gelesen, was ich über die Zustände in Berlin geschrieben habe ?
Klappt hevorragend dort oder ???

Überforderte Komunen, an ihre Grenzen stossende  Landräte u. Bürgermeister ,die verzweifelt versuchen für die Ankommenden Wohnraum zu beschaffen ,Ehrenamtliche die teilweise bis zur Erschöpfung arbeiten um dem Chaos einigermassen Herr zu  werden. Asylsuchende die seit Wochen täglich stundenlang  bei Registrierung u. Bearbeitungszentren  anstehen müssen um dann doch abgewiesen zu werden.

In meinem Beitrag auf die Antwort von "Raggamuffin " gings ums " Verrecken " ,also ums nackte Uberleben u. ja da fände ich eine gutfunktionierende Zeltstadt unter Umständen beser als dieses Chaos in Berlin u. teilweise auch in anderen Städten.

Du musst mal Beiträge RICHTIG lesen.
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pelo schrieb:  


Tafelberg schrieb:
Und was ist besser daran, die Leute an der Grenze zu versorgen, als wenn man sie wie bisher in ganz Deutschland versorgt. Meinst du nicht, dass diese Lager (ja, es sind Lager) äußerst unattraktiv sein werden und eher dafür sorgen, dass die Leute einen großen Bogen darum machen?


Gar nichts ist besser daran ,die Leute an der Grenze zu versorgen ,als In Deutschland selbst- aber
NUR ,wenn dies auch GUT funktioniert !!
Hast du nicht gelesen, was ich über die Zustände in Berlin geschrieben habe ?
Klappt hevorragend dort oder ???


Überforderte Komunen, an ihre Grenzen stossende  Landräte u. Bürgermeister ,die verzweifelt versuchen für die Ankommenden Wohnraum zu beschaffen ,Ehrenamtliche die teilweise bis zur Erschöpfung arbeiten um dem Chaos einigermassen Herr zu  werden. Asylsuchende die seit Wochen täglich stundenlang  bei Registrierung u. Bearbeitungszentren  anstehen müssen um dann doch abgewiesen zu werden.


In meinem Beitrag auf die Antwort von "Raggamuffin " gings ums " Verrecken " ,also ums nackte Uberleben u. ja da fände ich eine gutfunktionierende Zeltstadt unter Umständen beser als dieses Chaos in Berlin u. teilweise auch in anderen Städten.


Du musst mal Beiträge RICHTIG lesen.

und Du musst besser zitieren, ich habe das nicht geschrieben


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