Versuche einer Regierungsbildung (GroKo ab 2018)

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Aktuelle INSA-Umfragewert v. 05.02.18 SPD bei 17 %. Die Groko hat in der Bevölkerung keine Mehrheit mehr hinter sich. Wen wundert's?
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Wirklich nicht verwunderlich. Urban Priol hat das Ganze mal als Roberto Blanco-Politik bezeichnet: "heute so, morgen so". Wen niemand mehr weiß, wofür die "eigene" Partei steht, darf das Führungspersonal sich eben auch nicht wundern, wenn man sie nicht mehr wählt.
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Es ist immer noch eine bodenlose Frechheit, was die SPD-Führung da durchdrücken will. Viele SPDler wären wirklich glücklicher gewesen, man wäre in die Opposition gegangen, um mal sich zu überlegen, wie man weiter macht.

So gehen "meine" Sozialdemokraten unter. Wie viele Sozialdemokraten in den europäischen Nachbarländern auch. Keine Antworten auf die Fragen von Heute. Keine Ideen für morgen. Im besten Fall Korrektur einiger Fehler. Aber nichts, was nicht auch andere Parteien machen könnten.

Und wenn die Union so weiter macht, haben wir bald viele viele Parteien mit Werten zwischen 10-25 %.
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SGE_Werner schrieb:

Es ist immer noch eine bodenlose Frechheit, was die SPD-Führung da durchdrücken will. Viele SPDler wären wirklich glücklicher gewesen, man wäre in die Opposition gegangen, um mal sich zu überlegen, wie man weiter macht.

So gehen "meine" Sozialdemokraten unter. Wie viele Sozialdemokraten in den europäischen Nachbarländern auch. Keine Antworten auf die Fragen von Heute. Keine Ideen für morgen. Im besten Fall Korrektur einiger Fehler. Aber nichts, was nicht auch andere Parteien machen könnten.

Und wenn die Union so weiter macht, haben wir bald viele viele Parteien mit Werten zwischen 10-25 %.


Schauen wir mal, wie das in 4 Jahren aussieht.
Für viele ist das Gesicht Merkel nach 12 Jahren einfach genug. Wenn da ein neuer kommt mit flotten Sprüchen, traue ich CDU/CSU zwischen 33% und 35% zu.

Für die SPD hilft selbst eine neue Person an der Spitze nichts mehr. Die sehe ich dann bei 15% bis 20%. Sie wird ähnlich wie die FDP als Umfallerpartei gelten. So schnell vergisst der Wähler nicht.

Aber ist ja noch lange hin. Wenn es denn 4 Jahre hält ...
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Es ist immer noch eine bodenlose Frechheit, was die SPD-Führung da durchdrücken will. Viele SPDler wären wirklich glücklicher gewesen, man wäre in die Opposition gegangen, um mal sich zu überlegen, wie man weiter macht.

So gehen "meine" Sozialdemokraten unter. Wie viele Sozialdemokraten in den europäischen Nachbarländern auch. Keine Antworten auf die Fragen von Heute. Keine Ideen für morgen. Im besten Fall Korrektur einiger Fehler. Aber nichts, was nicht auch andere Parteien machen könnten.

Und wenn die Union so weiter macht, haben wir bald viele viele Parteien mit Werten zwischen 10-25 %.
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SGE_Werner schrieb:

Es ist immer noch eine bodenlose Frechheit, was die SPD-Führung da durchdrücken will. Viele SPDler wären wirklich glücklicher gewesen, man wäre in die Opposition gegangen, um mal sich zu überlegen, wie man weiter macht.

So gehen "meine" Sozialdemokraten unter. Wie viele Sozialdemokraten in den europäischen Nachbarländern auch. Keine Antworten auf die Fragen von Heute. Keine Ideen für morgen. Im besten Fall Korrektur einiger Fehler. Aber nichts, was nicht auch andere Parteien machen könnten.

Und wenn die Union so weiter macht, haben wir bald viele viele Parteien mit Werten zwischen 10-25 %.


Die SPD ist doch selber schuld. Sie sucht seit 20 Jahren den richtigen Weg. Nur ein Beispiel, die Amtszeit der Vorsitzenden:
Von 1950 - 1990: Schumacher, Ollenhauer, Brandt (Durchschn. 13,3 Jahre)
Von 1990 - 2018: Vogel, Engholm, Rau (komm.), Scharping, Lafontaine, Schröder, Müntefering, Platzeck, Beck, Steinmeier (komm.), Müntefering, Gabriel, Schulz   (Durchschn. 1,4 Jahre)

Lt. bpb (Stand 10/2017) sind 16% der SPD-Mitglieder Arbeiter, 42% Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Dann kann man davon ausgehen, das die absolute Mehrheit der Funktionäre ebenfalls aus dem öffentlichen Dienst kommt.
Etwa 22 Prozent der Bevölkerung Deutschlands ab 14 Jahren gehören der Gruppe der 14-30-Jährigen an, bei den Mitgliedern der SPD sind es dagegen nur 7,5 Prozent.

Die Tendenz bei Wahlen und nicht nur in Deutschland geht hin zu einem beliebten, charismatischen Spitzenmann/frau der/die ihre Themen glaubwürdig verkaufen kann. Siehe Macron in Frankreich. Oder Schulz als der "Schulz-Zug" noch Dampf hatte. Wenn es die in Zukunft nicht gibt, landen wir bei Deinem 10-15% Szenario.

Die SPD tut alles um ihre Führungspersonen zu entzaubern. - Siehe oben, Wechsel der Vorsitzenden.

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Wenn man Leute wie Schulz an der Spitze hat, braucht man sich aber nicht wundern, wenn die nach 1-2 Jahren wieder gehen müssen. Umfaller Nr. 1.

Die SPD könnte die Union vor sich her schubsen, selbst mit ihren 20 % bei der BTW. Denn die Union hat keinen Koalitionspartner. Stattdessen lässt man sich von der CSU und Teilen der CDU rum schubsen a la "ihr müsst" und die SPD folgt.

Man sieht ja mittlerweile, dass die Basis zum Teil stinksauer ist. Vor allem die Jüngeren. Wie Juso-Chef Kühnert schon gesagt hat... Er kennt das seit Jahren so. Die Alten lassen die Jungen nicht mit neuen Ideen ran. Dann braucht man sich eben nicht wundern. Die Grünen, ja gar in Teilen die FDP sind "hip" , die CDU ist das bewährte Alte, Linke und AfD für die Ränder zuständig. Die SPD ist auch dann das bewährte Alte. Aber da wählt der Wähler lieber das Original.
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Wenn man Leute wie Schulz an der Spitze hat, braucht man sich aber nicht wundern, wenn die nach 1-2 Jahren wieder gehen müssen. Umfaller Nr. 1.

Die SPD könnte die Union vor sich her schubsen, selbst mit ihren 20 % bei der BTW. Denn die Union hat keinen Koalitionspartner. Stattdessen lässt man sich von der CSU und Teilen der CDU rum schubsen a la "ihr müsst" und die SPD folgt.

Man sieht ja mittlerweile, dass die Basis zum Teil stinksauer ist. Vor allem die Jüngeren. Wie Juso-Chef Kühnert schon gesagt hat... Er kennt das seit Jahren so. Die Alten lassen die Jungen nicht mit neuen Ideen ran. Dann braucht man sich eben nicht wundern. Die Grünen, ja gar in Teilen die FDP sind "hip" , die CDU ist das bewährte Alte, Linke und AfD für die Ränder zuständig. Die SPD ist auch dann das bewährte Alte. Aber da wählt der Wähler lieber das Original.
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Sehe ich auch so, die Vorstellung in der Opposition würde die "Erneuerung" stattfinden ist ein frommer Wunsch. Mit den selben Nasen, die offenbar Spass haben, ihre Vorsitzenden zu enteiern.
2009 - 2013 war die SPD in der Opposition, was ist passiert. Niente!
Keine Erneuerung, sondern Steinbrück als Spitzenmann.
In zwei (vier)Jahren haben wir dann Frau Nahles und Frau Kramp-Karrenbauer als Kanzler-Kandidatinnen.
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Meiner Meinung nach, haben die, die damals Ypsilanti in den Rücken gefallen sind, den Anfang vom Ende der SPD eingeleitet. Wenn sich die SPD damals für eine linke Mehrheit geöffnet hätte, wäre das heute auch im Bund eine Option und wir wären das GroKo-Trauerspiel schon seit Jahren los gewesen. Gut, es gab später auch noch Chancen diesen Irrweg zu verlassen aber in die Sackgasse, in der die SPD steckt, wurde damals eingebogen.
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Meiner Meinung nach, haben die, die damals Ypsilanti in den Rücken gefallen sind, den Anfang vom Ende der SPD eingeleitet. Wenn sich die SPD damals für eine linke Mehrheit geöffnet hätte, wäre das heute auch im Bund eine Option und wir wären das GroKo-Trauerspiel schon seit Jahren los gewesen. Gut, es gab später auch noch Chancen diesen Irrweg zu verlassen aber in die Sackgasse, in der die SPD steckt, wurde damals eingebogen.
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Raggamuffin schrieb:

Meiner Meinung nach, haben die, die damals Ypsilanti in den Rücken gefallen sind, den Anfang vom Ende der SPD eingeleitet. Wenn sich die SPD damals für eine linke Mehrheit geöffnet hätte, wäre das heute auch im Bund eine Option und wir wären das GroKo-Trauerspiel schon seit Jahren los gewesen. Gut, es gab später auch noch Chancen diesen Irrweg zu verlassen aber in die Sackgasse, in der die SPD steckt, wurde damals eingebogen.

mit frau nahles und herrn schulz fahren sie bis zum ende der sackgasse
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Wenn man Leute wie Schulz an der Spitze hat, braucht man sich aber nicht wundern, wenn die nach 1-2 Jahren wieder gehen müssen. Umfaller Nr. 1.

Die SPD könnte die Union vor sich her schubsen, selbst mit ihren 20 % bei der BTW. Denn die Union hat keinen Koalitionspartner. Stattdessen lässt man sich von der CSU und Teilen der CDU rum schubsen a la "ihr müsst" und die SPD folgt.

Man sieht ja mittlerweile, dass die Basis zum Teil stinksauer ist. Vor allem die Jüngeren. Wie Juso-Chef Kühnert schon gesagt hat... Er kennt das seit Jahren so. Die Alten lassen die Jungen nicht mit neuen Ideen ran. Dann braucht man sich eben nicht wundern. Die Grünen, ja gar in Teilen die FDP sind "hip" , die CDU ist das bewährte Alte, Linke und AfD für die Ränder zuständig. Die SPD ist auch dann das bewährte Alte. Aber da wählt der Wähler lieber das Original.
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Mein Ausstieg aus der Politik und somit aus der SPD.

Agenda 2010 unter Schröder und vor allem der völkerrechtswidrige Angriff auf Jugoslawien.Zu dem Olivgrünem Fischer und seiner Propaganda in diesem Zusammenhang sag ich besser nix.

Meiner Meinung nach hat sich die SPD davon bis Heute nicht erholt.
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Mein Ausstieg aus der Politik und somit aus der SPD.

Agenda 2010 unter Schröder und vor allem der völkerrechtswidrige Angriff auf Jugoslawien.Zu dem Olivgrünem Fischer und seiner Propaganda in diesem Zusammenhang sag ich besser nix.

Meiner Meinung nach hat sich die SPD davon bis Heute nicht erholt.
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P.S. nach über 50 Jahren von einer Weltweit angesehenen "Vermittlerposition"in den Krieg.
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Meiner Meinung nach, haben die, die damals Ypsilanti in den Rücken gefallen sind, den Anfang vom Ende der SPD eingeleitet. Wenn sich die SPD damals für eine linke Mehrheit geöffnet hätte, wäre das heute auch im Bund eine Option und wir wären das GroKo-Trauerspiel schon seit Jahren los gewesen. Gut, es gab später auch noch Chancen diesen Irrweg zu verlassen aber in die Sackgasse, in der die SPD steckt, wurde damals eingebogen.
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Raggamuffin schrieb:

Ypsilanti in den Rücken

ja das stimmt es war letztlich für Hessen richtungsweisend. Ursprung war aber Schröder selbst, mit Lafontaine raus, Riester, Clement...und alles um Hartz I-IV, et cetera pp. !
Ps ich hatte mit Andrea Y über den Ortsverein zu tun
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Meiner Meinung nach, haben die, die damals Ypsilanti in den Rücken gefallen sind, den Anfang vom Ende der SPD eingeleitet. Wenn sich die SPD damals für eine linke Mehrheit geöffnet hätte, wäre das heute auch im Bund eine Option und wir wären das GroKo-Trauerspiel schon seit Jahren los gewesen. Gut, es gab später auch noch Chancen diesen Irrweg zu verlassen aber in die Sackgasse, in der die SPD steckt, wurde damals eingebogen.
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dumm gelaufen, wenn man vor der Wahl Rot-Rot-Grün ausgeschlossen hat.
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dumm gelaufen, wenn man vor der Wahl Rot-Rot-Grün ausgeschlossen hat.
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Tafelberg schrieb:

dumm gelaufen, wenn man vor der Wahl Rot-Rot-Grün ausgeschlossen hat.

Ja, das waren eben noch andere Zeiten damals.
Heute kann man sogar nach der Wahl noch eine GroKo auschließen...
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Tafelberg schrieb:

dumm gelaufen, wenn man vor der Wahl Rot-Rot-Grün ausgeschlossen hat.

Ja, das waren eben noch andere Zeiten damals.
Heute kann man sogar nach der Wahl noch eine GroKo auschließen...
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in der Tat und vor allem Herr Schulz hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ob er wirklich Minister wird, gibt genügend Stimmen, die ihm davon abraten.
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SPD, die Partei, die nicht will und dich dann doch breitschlagen lässt, obwohl sie wissen sollten dass es ihnen sehr schadet.
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SGE_Werner schrieb:

Es ist immer noch eine bodenlose Frechheit, was die SPD-Führung da durchdrücken will. Viele SPDler wären wirklich glücklicher gewesen, man wäre in die Opposition gegangen, um mal sich zu überlegen, wie man weiter macht.

So gehen "meine" Sozialdemokraten unter. Wie viele Sozialdemokraten in den europäischen Nachbarländern auch. Keine Antworten auf die Fragen von Heute. Keine Ideen für morgen. Im besten Fall Korrektur einiger Fehler. Aber nichts, was nicht auch andere Parteien machen könnten.

Und wenn die Union so weiter macht, haben wir bald viele viele Parteien mit Werten zwischen 10-25 %.


Die SPD ist doch selber schuld. Sie sucht seit 20 Jahren den richtigen Weg. Nur ein Beispiel, die Amtszeit der Vorsitzenden:
Von 1950 - 1990: Schumacher, Ollenhauer, Brandt (Durchschn. 13,3 Jahre)
Von 1990 - 2018: Vogel, Engholm, Rau (komm.), Scharping, Lafontaine, Schröder, Müntefering, Platzeck, Beck, Steinmeier (komm.), Müntefering, Gabriel, Schulz   (Durchschn. 1,4 Jahre)

Lt. bpb (Stand 10/2017) sind 16% der SPD-Mitglieder Arbeiter, 42% Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Dann kann man davon ausgehen, das die absolute Mehrheit der Funktionäre ebenfalls aus dem öffentlichen Dienst kommt.
Etwa 22 Prozent der Bevölkerung Deutschlands ab 14 Jahren gehören der Gruppe der 14-30-Jährigen an, bei den Mitgliedern der SPD sind es dagegen nur 7,5 Prozent.

Die Tendenz bei Wahlen und nicht nur in Deutschland geht hin zu einem beliebten, charismatischen Spitzenmann/frau der/die ihre Themen glaubwürdig verkaufen kann. Siehe Macron in Frankreich. Oder Schulz als der "Schulz-Zug" noch Dampf hatte. Wenn es die in Zukunft nicht gibt, landen wir bei Deinem 10-15% Szenario.

Die SPD tut alles um ihre Führungspersonen zu entzaubern. - Siehe oben, Wechsel der Vorsitzenden.

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und was genau will das jetzt sagen, außer, dass du willkürlich irgendwelche zahlen aufschreiben kannst? das sind empirische fake news. sad.
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in der Tat und vor allem Herr Schulz hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ob er wirklich Minister wird, gibt genügend Stimmen, die ihm davon abraten.
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Tafelberg schrieb:

in der Tat und vor allem Herr Schulz hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ob er wirklich Minister wird, gibt genügend Stimmen, die ihm davon abraten.

Wenn Schulz ein Mensch wäre, der darauf hört was andere sagen und aus welchem Grund auch immer zurücktreten würde, wenn es an der Zeit ist, wäre ich nicht da wo er ist.
Ich lag ja schon mit meiner Prognose richtig, dass die Jamaika-Verhandlungen scheitern würden und auch damit, dass die SPD dann wieder um eine GroKo verhandeln bzw. diese eingehen wird.
Da wage ich auch mal die Prognose, dass Martin Schulz auch Minister wird und ich tippe sogar gleich mal auf Außenminister.
Warum sollte er sich den ganzen Ärger denn sonst überhaupt antun?
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Tafelberg schrieb:

in der Tat und vor allem Herr Schulz hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ob er wirklich Minister wird, gibt genügend Stimmen, die ihm davon abraten.

Wenn Schulz ein Mensch wäre, der darauf hört was andere sagen und aus welchem Grund auch immer zurücktreten würde, wenn es an der Zeit ist, wäre ich nicht da wo er ist.
Ich lag ja schon mit meiner Prognose richtig, dass die Jamaika-Verhandlungen scheitern würden und auch damit, dass die SPD dann wieder um eine GroKo verhandeln bzw. diese eingehen wird.
Da wage ich auch mal die Prognose, dass Martin Schulz auch Minister wird und ich tippe sogar gleich mal auf Außenminister.
Warum sollte er sich den ganzen Ärger denn sonst überhaupt antun?
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Raggamuffin schrieb:

wäre ich nicht da wo er ist.

...wäre er nicht da wo er ist, meinte ich natürlich.
Noch bin ich nicht Martin Schulz. Noch nicht.
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passt ganz gut
Der Fortschritt ist eine Schnecke. (Quelle: Stegner/SPD), die Bezeichnung zu den GroKo Verhandlungen

Gerüchte über ein Platzen der Verhandlungen wurden dementiert.
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Naja ganz tot würde ich die SPD noch nicht sehen.
Gesetzt dem Fall die GroKo wird von der Basis abgelehnt gibt es durchaus die Chance sich neu aufzustellen.
Dies muss dann aber sehr schnell und mit Nachdruck erfolgen. Da reicht es eben nicht mal schnell einen Funktionär in Spitzenpositionen auszutauschen.

Als positiven Nebeneffekt des ganzen Kasperletheaters sehe ich das nun anscheinend doch viele aus der Passiven Haltung hin zur aktiven Mitgestaltung der Politik gehen. Auch wenn das eventuell nur für die Abstimmung der SPD ist so kann der "kleine" Mann auch endlich ein wenig Einfluss nehmen.

Die Debatten in der SPD sowie der anstehende Mitglieder entscheid werden insgesamt glaube ich sehr positiv gesehen und könnten mit einer Entscheidung gegen eine GroKo durchaus Schubkraft für eventuelle Neuwahlen bringen.

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jetzt klemmt es bei der Ressortvergabe, SPD reklamiert Außen- und Finanz und will auch das Arbeitsministerium behalten. Auf dieses ist wohl Seehofer scharf, verstehe gar nicht, warum sich dieser Mann für so unersetzbar hält. Aber gut, ist ein anderes Thema.


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